Liebe Fomis,
auch wenn ich bereits seit einigen Jahren Mitglied dieses Forums bin, möchte ich mich/uns kurz vorstellen, bevor ihr mit meinen Fragen gelöchert werdet.
Im Jahr 2006 reisten mein Mann und ich (beide deutlich 50+) kurz entschlossen zum ersten mal nach Südafrika. Wir besuchten Kapstadt, bereisten die Garden-Route und verbrachten ein paar Tage in den Winelands – und wir infizierten uns mit dem wohlbekannten Akfrika-Virus.
Es folgten in den vergangenen 9 Jahren nunmehr insgesamt 16 Reisen nach Südafrika, Namibia, Botswana und Kenia. Alle als Selbstfahrer, wobei wir uns in dieser Zeit von klassischen Lodge-Hoppern zu Campern entwickelten, die gelegentlich den Komfort einer Lodge oder eines Bush-Camps zu schätzen wissen. Dies ist keine Wertung, sondern ganz und gar unserer persönlichen Erfahrung und Entwicklung geschuldet.
Im Dezember werden wir noch einmal (zum 3. Mal) in den KTP fahren, bevor wir nach etlichen Besuchen u.a. von Moremi, Chobe, Krüger, Etosha, Caprivi und anderen Parks oder Game Reserves im Oktober 2016 mal etwas anderes unter die Räder nehmen wollen.
Wir planen eine Reise nach Simbabwe und Botswana.
Ich habe ein grobes Gerüst für die Reise entworfen, den Hupe “Zimbabwe” vor mir liegen, eine Karte zur Hand und Tracks4Africa auf dem Laptop.
Gerne wüßte ich von euch, ob es sich lohnt den Routenansatz weiter zu verfolgen.
Zeitrahmen: 23 Nächte
Gabelflug bis Harare / ab Johannesburg
Start der Reise in Harare mit Übernachtung und Übernahme eines Bushcampers von Bushlore
5 Nächte Mana Pools
2 Nächte Kariba
Strecke Kariba – Binga
4 Nächte Hwange
2 Nächte Magkadikgadi
4 Nächte CKGR
1 Nacht Serowe oder Palapye
2 Nächte Marakele
Abflug Jo`burg
Schwerpunkte dieser Reise sollen Mana Pools, Hwange und CKGR sein, die wir alle noch nicht kennen. Nun zu meinen Fragen:
Wie bzw. auf welche Camps würdet ihr die Nächte in Mana Pools, Hwange und CKGR aufteilen?
Ist die Fahrt mit dem Schiff von Kariba nach Mlibizi empfehlenswert?
ist die Strecke Hwange – Magkadikgadi an einem Tag machbar oder sollten wir in Nata noch einen Stopp einlegen?
Ist der Tourverlauf einigermaßen sinnvoll oder seht ihr starken Optimierungsbedarf?
Jetzt ist der Post doch deutlich länger geworden, als ich ursprünglich geplant hatte. Ich hoffe, der eine oder die andere findet trotzdem Zeit, ihn zu lesen und vielleicht sogar zu antworten.
Dafür jetzt schon mal ein herzliches “Dankeschön”.
Viele Grüße
Angelika
auch wenn ich bereits seit einigen Jahren Mitglied dieses Forums bin, möchte ich mich/uns kurz vorstellen, bevor ihr mit meinen Fragen gelöchert werdet.
Im Jahr 2006 reisten mein Mann und ich (beide deutlich 50+) kurz entschlossen zum ersten mal nach Südafrika. Wir besuchten Kapstadt, bereisten die Garden-Route und verbrachten ein paar Tage in den Winelands – und wir infizierten uns mit dem wohlbekannten Akfrika-Virus.
Es folgten in den vergangenen 9 Jahren nunmehr insgesamt 16 Reisen nach Südafrika, Namibia, Botswana und Kenia. Alle als Selbstfahrer, wobei wir uns in dieser Zeit von klassischen Lodge-Hoppern zu Campern entwickelten, die gelegentlich den Komfort einer Lodge oder eines Bush-Camps zu schätzen wissen. Dies ist keine Wertung, sondern ganz und gar unserer persönlichen Erfahrung und Entwicklung geschuldet.
Im Dezember werden wir noch einmal (zum 3. Mal) in den KTP fahren, bevor wir nach etlichen Besuchen u.a. von Moremi, Chobe, Krüger, Etosha, Caprivi und anderen Parks oder Game Reserves im Oktober 2016 mal etwas anderes unter die Räder nehmen wollen.
Wir planen eine Reise nach Simbabwe und Botswana.
Ich habe ein grobes Gerüst für die Reise entworfen, den Hupe “Zimbabwe” vor mir liegen, eine Karte zur Hand und Tracks4Africa auf dem Laptop.
Gerne wüßte ich von euch, ob es sich lohnt den Routenansatz weiter zu verfolgen.
Zeitrahmen: 23 Nächte
Gabelflug bis Harare / ab Johannesburg
Start der Reise in Harare mit Übernachtung und Übernahme eines Bushcampers von Bushlore
5 Nächte Mana Pools
2 Nächte Kariba
Strecke Kariba – Binga
4 Nächte Hwange
2 Nächte Magkadikgadi
4 Nächte CKGR
1 Nacht Serowe oder Palapye
2 Nächte Marakele
Abflug Jo`burg
Schwerpunkte dieser Reise sollen Mana Pools, Hwange und CKGR sein, die wir alle noch nicht kennen. Nun zu meinen Fragen:
Wie bzw. auf welche Camps würdet ihr die Nächte in Mana Pools, Hwange und CKGR aufteilen?
Ist die Fahrt mit dem Schiff von Kariba nach Mlibizi empfehlenswert?
ist die Strecke Hwange – Magkadikgadi an einem Tag machbar oder sollten wir in Nata noch einen Stopp einlegen?
Ist der Tourverlauf einigermaßen sinnvoll oder seht ihr starken Optimierungsbedarf?
Jetzt ist der Post doch deutlich länger geworden, als ich ursprünglich geplant hatte. Ich hoffe, der eine oder die andere findet trotzdem Zeit, ihn zu lesen und vielleicht sogar zu antworten.
Dafür jetzt schon mal ein herzliches “Dankeschön”.
Viele Grüße
Angelika