GOGoScheinThemenstarter19 Beiträge · seit 201529. Sept. 2015 · #1Hallo^^
Demnächst geht es für uns zum ersten Mal nach Namibia. Mit einem Mietwagen touren wir 2 Wochen das Land; die Vorfreude ist RIESIG! Von Lodge zu Lodge, wir campen demnach nicht.
Hierzu haben wir einige Fragen und hoffen auf Antworten und zahlreiche Tipps für uns Frischlinge 😄
1) Geld/Bezahlung: Gibt es genügend Bankautomaten? Ich habe gelesen, dass man an Tankstellen nur bar bezahlen kann. Stimmt das? -> Ergo: Wir sollten viel Bargeld dabei haben. Habt ihr noch andere Tipps/Hinweise bzgl.Geld?
2) Essen: Wie schauts aus mit der Dichte an Supermärkten? Oder brauchen wir uns gar nicht eindecken (außer mit Getränken), da vielleicht die Preise in den Lodges erträglich sind?
4) Zur Ausrüstung: Was hat oder hätte euch auf eurer Reise geholfen? Ich denke da beispielsweise an eine Taschenlampe. Oder vielleicht ein Moskitonetz?
5) Sonstiges: Fällt euch noch etwas ein was für Einsteiger wie uns von Interesse sein könnte?
Wir freuen uns auf zahlreiche Antworten 🙂
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201529. Sept. 2015 · #21) Ja, es gibt genug Geldautomaten. Einfach mal die Forensuche nutzen, ist sicher eines der am häufigsten durchgesprochen Themen.
2) Supermärkte gibt es einige, Getränke bekommt man auch an diversen anderen Stellen. In den Lodges bekommst Du in der Regel ausreichend Frühstück und Abendessen. In vielen Fällen schon im Übernachtungspreis enthalten, ansonsten waren die Preise für das Abendessen aber auch immer sehr fair.
5) Wichtig: Packt' dir Route nicht zu voll. Entfernungen die sich wenn man Deutsche Autobahnen gewohnt ist lächerlich anhören ziehen sich auf Schotterpisten viiiieeeeel länger hin.Außerdem woll Ihr auf der Fahrt ja auch etwas sehen. Ich würde als Richtwert schauen, dass Ihr immer unter 250 km bleibt, außer die Strecke ist ausnahmsweise Asphaltiert. Am Ankunftstag sollte man sich außerdem nur eine kurze Etappe vornehmen.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200629. Sept. 2015 · #3Hallo GoSchein,
1) "genügend" ist ja relativ - es gibt in jedem Einkausfzentrum, an jeder größeren Tankstelle, in jedem größeren Supermarkt, bei jeder Bank...
2) Falls Dein Plan ist in einer Lodge zu übernachten und dann mal schnell abends zu "McDonalds um die Ecke", vergiss es! Du bist zu 99% dann auf das Angebot der Lodge angewiesen. Chips, Wasser etc. kannst Du immer auf Deinen Tagesetappen irgendwo kaufen. In aller Regel sind z.B. die Getränkepreise in Lodges, anders als in Hotels in Europa etc, meist sehr erträglich.
3) Frage fehlt 😉
4) Taschenlampe macht immer Sinn - Moskitonetz habe ich persönlich nie vermisst.
5) Nicht am Ankunftstag weite Strecken fahren; an die Geschwindigkeitsbeschränkungen mehr als halten; genügend Zeit einplanen (Urlaub!)
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Tiger_reef240 Beiträge · seit 200829. Sept. 2015 · #4Evtl. könnte noch interessant sein dass eure Handys dort mit euren Tarifen aus Deutschland in NAM nicht funktionieren könnten.
... still running against the wind ...
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200629. Sept. 2015 · #5Habt Ihr denn Eure Übernachtungen schon gebucht?
Es wäre vielleicht auch interessant, welche Lodges Ihr ausgesucht habt, damit wir noch bessere Auskunft geben können.
Beate
loeffel1'411 Beiträge · seit 201329. Sept. 2015 · #64) Ein Adapter auf namibische / südafrikanische Steckdosen, am besten noch eine Mehrfach-Steckdosenleiste von zuhause dazu, und schon gibt es keine Probleme mehr mit dem nächtlichen Aufladen von Kameras, Handys Tablets, Laptops etc.
Manche Lodges haben inzwischen auch ein paar europäische Steckdosen im Zimmer, aber das ist die Ausnahme.
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens:
Antarktis 2018/19
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joli3'491 Beiträge · seit 200629. Sept. 2015 · #7Hallo GoSchein,
erst einmal herzlich willkommen im Forum. Und herzlichen Glückwunsch zu Eurer Entscheidung, nach Namibia zu reisen. Ihr werdet es genießen.
Deine Fragen sind ja schon größtenteils beantwortet. Ich kann nur ergänzen:
- Ihr braucht unbedingt Adapter-Stecker für Namibia. Die bekommt man aber in jedem Supermarkt. Dort sind iaR auch Mehrfach-Steckerleisten mit Verlängerungskabel zu bekommen. Kann ich nur empfehlen.
- Auch wenn Ihr keine Camper seid, empfehlen sich immer LED-Taschenlampe und/oder auch LED-Kopflampen.Die bekommt ihr in Windhoek, könnt sie aber auch von hier aus mitnehmen, da die Auswahl hier vielleicht größer ist. Schaut auch mal im Internet nach - das Angebot ist riesig.
- Fürs Handy/Smartphone solltet Ihr Euch vor Ort mit namibischen Sim-Cards eindecken. Die sind sehr preiswert und können in nahezu jedem Ort "nachgeladen" werden.
- Den hier schon geäußerten Rat, am Ankunftstag nicht mehr weit zu fahren ( am besten in Windhoek zu bleiben), kann ich nur ganz dick unterstreichen.
Viel Spaß
Joli
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200629. Sept. 2015 · #8joli schrieb:- Den hier schon geäußerten Rat, am Ankunftstag nicht mehr weit zu fahren ( am besten in Windhoek zu bleiben), kann ich nur ganz dick unterstreichen.
... und ich ergänze noch:
Nie im Dunkeln fahren und schon gar nicht auf Pisten.
Die "schlucken" quasi das Licht und ohne die Fahrbahnmarkierungen und Leitpfosten ist der Straßenverlauf nur schwer vorher zu sehen. Da geht es oft 50 km schnurgerade und plötzlich kommt eine Kurve oder eine Senke zu einem Trockenfluss.
Außerdem laufen da Rinder, Esel und Großwild rum und sind oft schwer zu erkennen (nachts sind alle Elefanten grau 😉 ). Auch Eselskarten, betrunkene Einheimische usw. eiern schwer erkennbar auf der Piste rum. Tagesetappen also so planen, dass man auch im Falle eines Reifenwechsels noch bei Helligkeit ankommt und nicht rasen muss.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201129. Sept. 2015 · #9Hallo GoSchein,
kauft Euch mehrere Six-Packs Wasser, das sollte während der Fahrt stets ausreichend und in Griffweite vorhanden sein.
Ansonsten sind zB. in WDH, Otjiwarongo, Lüderitz, Swakopmund ... - (also den Städten) die Supermärkte sehr, sehr gut bestückt!
Für die langen Fahrten lieben wir, zur Einstimmung, zB.
Marimba Music.
Eine Taschenlampe haben wir als Lodgehopper immer dabei, ebenso einen Lade-Adapter für den Zigarettenanzünder (für Handy oder Tablett)
Haltet Euch stets an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, es gibt Radargeräte.
Und es ist hilfreich, wenn als Anfänger im Linksverkehr auch der Beifahrer beim Abbiegen mit aufpasst!
Sollte Eurer Mietwagen eine ZA-Zulassung haben (Südafrika), muss an der Windschutzscheibe das Permit angebracht sein, das Euch berechtigt, in NAM zu fahren.
Gute Fahrt und einen schönen Urlaub
Strelitzie
GOGoScheinThemenstarter19 Beiträge · seit 201529. Sept. 2015 · #10Danke an Euch alle für die zahlreichen Tipps; das geht hier ja wahnsinnig schnell!
Sind alle notiert 🙂
Ich werde sicherlich ein neues Thema eröffnen und dort nach weiterenTipps für Ausflüge fragen.
Dort schreib ich die Lodges, Anzahl Übernachtungen, usw.hin. Ich denke das passt in diese Topic nicht.
Nochmals danke!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200629. Sept. 2015 · #11GoSchein schrieb:
4) Zur Ausrüstung: Was hat oder hätte euch auf eurer Reise geholfen? Ich denke da beispielsweise an eine Taschenlampe. Oder vielleicht ein Moskitonetz?
... Taschenlampe ist immer gut, da Stromausfall immer mal passieren kann. Ich habe immer, wenn ich in Dunkelheit geraten könnte, eine kleine Taschenlampe in der Größe meines kleinen Fingers in der Hosentasche, die mit einer AAA-Batterie/Akku funktioniert. In drei Schaltstufen macht die bis etwa 100 Lumen Licht, was auch ausreicht, um irgendwo durch ein Dorf oder eine Stadt im Dunkeln nach Hause zu laufen (was natürlich nicht empfohlen wird, aber es ist halt möglich und ich persönlich mache es auch). Außerdem ist die Lampe bis einige Meter Tiefe wasserdicht, so dass sie keinen Schaden nimmt, wenn ich sie beim Waschen der Hose mal in der Hosentasche vergesse. 😉
Im Gepäck ist auch immer eine Schirmmütze und Sonnencreme.
5) Sonstiges: Fällt euch noch etwas ein was für Einsteiger wie uns von Interesse sein könnte?
... ein kleines Heftchen und 'nen Kugelschreiber nehme ich immer mit. Zum einen kann man eine Art Tagebuch führen und seine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle notieren (ist später sehr interessant) und zum anderen die Dinge notieren, die unterwegs gefehlt oder nicht richtig funktioniert haben bzw. nach der Reise noch ergänzen, was man überflüssigerweise mitgeschleppt hat.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Melanie Haape22 Beiträge · seit 201530. Sept. 2015 · #12Hallo GoSchein,
deine Fragen wurden ja schon recht umfangreich beantwortet.
Was mir zu 4) noch eingefallen ist:
- Fernglas ist immer praktisch gerade für Tierbeobachtungen (Zoom Ferngläser haben zwar ihre Vorteile, sind aber in Namibia wegen des Staubs eher nicht zu empfehlen)
- ihr wollt sicherlich ein paar schöne Fotos von eurer Reise machen, ich breite in meiner Kameratasche immer eine Plastiktüte aus - wer einmal Staub in seiner Kamera oder einem Objektiv hatte weiß warum. Also Kamera möglichst nicht offen rumliegen lassen (auch nicht im Auto)
- Was die Taschenlampen angeht gibt es ja ein riesiges Sortiment. Ich persönlich hab mich vor einigen Jahren für LedLenser entschieden und es nicht bereut. Die Lampen sind zwar recht teurer, ich finde aber das es sich lohnt.
- Und zu guter letzt: Es gibt zwar in jeder mittelgroßen Stadt einen ordentlichen Supermarkt, für die doch längeren Tagesetappen lohnt es sich immer was zu knabbern im Auto zu haben, Kekse, Trockenobst und Biltong (Wer es mag 😉 ) bieten sich hier super an!
Ich hoffe das hat noch ein bisschen was gebracht,
Viel Spaß!
Melanie
Individuell nach Afrika reisen mit 2 - 12 Personen.
Deutsch geführt oder als Selbstfahrer.
Informationen zu Namibia Reisen GOGoScheinThemenstarter19 Beiträge · seit 201530. Sept. 2015 · #13Wie schaut es dem mit dem Auto aus? Oft lese ich etwas über Reifenpannen.
Ist das wirklich ein großes Thema?
Direkt noch noch eine Frage auf, wie schaut es denn mit den Termparaturen abends/nachts/morgens aus?
Wir werden Ende November uns auf dem Weg machen.
Dicke Sachen haben wir sowieso dabei für den Flug, aber vielleicht sollten wir noch mehr einpacken....
Grüße
carl1'287 Beiträge · seit 200830. Sept. 2015 · #14Hallo,
das Auto kann in Namibia kaputt gehen und auch ein (oder mehrere) Reifen können platt werden. Darauf sollte man vorbereitet sein. Also zum einem immer genug Getränke und etwas zu essen an Bord, zum anderen eine Idee wen man wie bei einer Panne verständigt (lokale SIM Karte und die Kontaktdaten des Vermieters) und schließlich ist es hilfreich, wenn man weiss wie ein Rad an einem Auto gewechselt wird.
Gruß
Carl
P.S. Es gibt Menschen die fahren schon ewig durch das südlich Afrika und haben keine Reifenpanne und es gibt mich, der ich schon mehr als 10 Reifenpannen bei Reisen im südlichen Afrika (auch Namibia) hatte. Man kann es vorher nicht wissen.
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
GOGoScheinThemenstarter19 Beiträge · seit 201530. Sept. 2015 · #15Und noch eine weitere Frage 😊 😊
Wie navigiert ihr hauptsächlich vor Ort? Reicht Navi aus? Sind da alle Wege drin?
Oder sind richtige Karten definitiv empfehlenswert?
Normalweise haben wir uns einfach eine Karte aufs Handy geladen und los gings! (Meist über die Geocaching-App, um ja keine Dose zu verpassen 😗 )
carl1'287 Beiträge · seit 200830. Sept. 2015 · #16GoSchein schrieb:
Wie navigiert ihr hauptsächlich vor Ort? Reicht Navi aus? Sind da alle Wege drin?
Oder sind richtige Karten definitiv empfehlenswert?
Hallo,
nicht zwingend notwendig aber hilfreich sind die elektronischen Karten von
tracks4africa auf dem Navigationssystem. Hier sind so ziemlich alle Wege drin, die man fahren kann.
Ich persönlich habe auch immer eine Papierkarte zur allgemeinen Orientierung und für den Fall, dass mein Navigationsgerät ausfällt dabei. Vielleicht auch weil ich ein bisschen altmodisch bin. 🙂
Im Allgemeinen ist die Orientierung in Namibia ob der wenigen Strassen und der sehr guten Ausschilderung ziemlich einfach.
Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
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piscator1'483 Beiträge · seit 200930. Sept. 2015 · #17Ein Tip, der das Risiko von Reifenpannen etwas minimiert: Rchtsfahrer tendieren im Linksverkehr dazu, zu weit links zu fahren. Dort liegt aber aller Mist, von Glas über Metall bis zu den schärfsten Steinen, zusammengeschoben vom Grader. Diesen Bereich meiden!
Piscator
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200630. Sept. 2015 · #18Hallo GoSchein,
Direkt noch noch eine Frage auf, wie schaut es denn mit den Termparaturen abends/nachts/morgens aus?
zusammen mit Januar der heißeste Monat. Tagsüber gerne 40+, nachts kaum kühler als 20+ Grad. An der Küste kann es immer kühl sein.
Wie navigiert ihr hauptsächlich vor Ort? Reicht Navi aus? Sind da alle Wege drin?
Oder sind richtige Karten definitiv empfehlenswert?
Navi ist in Namibia absolut nicht nötig, wird aber für "Spielereien" gerne - von Touristen - genutzt. Eine Straßenkarte reicht - überall stehen Schilder (aber anders als in z.B. D eher mit Straßennummern als Orten).
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200630. Sept. 2015 · #19Melanie Haape schrieb:- Was die Taschenlampen angeht gibt es ja ein riesiges Sortiment. Ich persönlich hab mich vor einigen Jahren für LedLenser entschieden und es nicht bereut. Die Lampen sind zwar recht teurer, ich finde aber das es sich lohnt.
... die LED Lenser der Firma Zweibrüder sind hier bei einigen Forenteilnehmern sehr beliebt (ich habe auch eine, die ich allerdings nicht mehr kaufen würde). Diejenigen, die sich mit Taschenlampen beschäftigen oder wochenlang mit dem Rucksack draußen unterwegs sind, setzen eher auf Firmen wie Thrunite, NiteCore, Fenix, Olight, iTP, Zebralight usw.. Viele Fachgeschäfte für LED-Taschenlampen führen die LED Lenser nicht einmal.
Für eine Lodge-Reise, bei der man sie nur bei Stromausfall für den evtl. nächtlichen Toilettengang benötigt, tut es aber eigentlich auch die erstbeste Lampe aus dem Baumarkt (oder was zuhause eh gerade verfügbar ist). Man sollte sich nur nicht "blenden" lassen von den sensationellen Angaben der Lumen-Werte, genauso wie bei den China-Krachern von Amazon und Co. Die Werte stimmen vorne und hinten nicht.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201501. Okt. 2015 · #20GoSchein schrieb:Wie navigiert ihr hauptsächlich vor Ort? Reicht Navi aus? Sind da alle Wege drin?
Oder sind richtige Karten definitiv empfehlenswert?
Die Routen die Du als Touri fahren wirst sind alle auf den Karten enthalten, die es kostenlos gibt. Je nachdem wie Du buchst bekommst Du eine solche schon vom Reiseveranstalter vorab zugeschickt, da dann noch Deine Lodges und Ausflugsziele einzeichenn und Du hast alles was Du benötigst. Sehr empfehlenswert ist m. E. auch die Karte aus dem Iwanowski Reiseführer auf der die meisten Lodges etc. auch schon eingezeichnet sind. Die Straßen vor Ort sind sehr gut ausgezeichnet. Eine solche Karte sollte man m. E. unbedingt IMMER dabeihaben. Technik kann bekanntlich immer mal streiken.
Ich würde sogar eher soweit gehen, dass man den Navis etwas skeptisch begegnen sollte, wir wurden von unserem Garmin Navi auch auch einmal auf eine Route geführt die wir so nicht unbedingt nochmal fahren würden und von der uns im Nachhinein auch kalr war, warum sie auf der Karte nicht eingezeichnet war 😗 😎 Von daher mein persönlicher Rat: Navi-Routen immer noch vor Fahrtbeginn mit denen auf Papier abgleichen und ggf. vom Navi abweichend fahren.
Trotzdem sehe ich ein Navi als nützlich an, insbesondere um etwas im Blick zu haben wie lange man noch unterwegs ist und ob man für einen Abstecher zu Point of Interest XYZ noch genug Zeit hat, wo die nächste Tankstelle ist, ... .Kurzum: Navi ist nützlich, Navi ist aber nicht erforderlich und man sollte dem Navi nie ganz vertrauen. Aber wie gesagt, niemals ohne Papierkarte auf TOur gehen.