Erster Besuch in Namibia (17 Nächte)

29 Antworten · 4'315 Aufrufe · gestartet 23. Aug. 2015 von fabian1983
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Themenstarter92 Beiträge · seit 200923. Aug. 2015 · #1
Hallo,
wir wollen im kommenden Juli zum ersten Mal Namibia bereisen. Nach drei sehr schönen Reisen nach Südafrika möchten wir neue Erfahrungen im südlichen Afrika sammeln.
Leider fehlen uns für Namibia jegliche Erfahrungen...

Zur groben Planung: Wir möchten gerne mit einem 4x4, 4x4-Dachcamper oder SUV das Land bereisen. Das ist neu für uns, bisher haben wir immer Chalets, Lodges oder Hütten gehabt und sind dort mit einem kleinen Mietwagen angekommen. Wir haben schon einige Verleihfirmen gefunden, vielleicht gibt es ja Tipps, welcher Verleih besonders gut ist.
Unser Hauptaugenmerkt liegt auf der Natur. Viel Zeit in Städten müssen wir nicht zwingend verbringen.

Eine grobe Routenplanung haben wir auch schon. Wir haben natürlich noch nichts gebucht und sind gespannt auf Verbesserungsvorschläge und natürlich Campempfehlungen.

Tag 1 - Ankunft Windhoek um ca. 6 Uhr
Tag 2 - Kalahari
Tag 3 - Kalahari
Tag 4 - Tirasberge
Tag 5 - Sossusvlei
Tag 6 - Sossusvlei
Tag 7 - Swakopmund
Tag 8 - Swakopmund
Tag 9 - Erongo
Tag 10 - Erongo
Tag 11 -Damaraland
Tag 12 - Damaraland
Tag 13 - Etosha NP
Tag 14 - Etosha NP
Tag 15 - Etosha NP
Tag 16 - Waterberg oder Etosha NP
Tag 17 - Umgebung Windhoek oder Waterberg
Tag 18 - Abflug Windhoek ca. 20 Uhr

Ich freue mich auf eure Kommentare und danke im Voraus
Fabian
2'610 Beiträge · seit 200723. Aug. 2015 · #2
Hallo Fabian,


Deine Tour gefällt mir ausgesprochen gut - nicht zu viel für 17 Tage! Du hast wirklich gut überlegt und dir was Nettes zusammengestellt.

Zu den Autovermietern-wir buchen seit 1997 immer bei einem bekannten Vermieter vor Ort und nicht über die "großen" wie Asco od. Hertz. Da musst du selbst entscheiden, was dir lieber ist. Hier im Forum gibt es ja dazu einiges zu lesen.

Als Camper solltest du beachten, dass es im Juli nachts und am frühen Morgen sehr, sehr kalt werden wird. Ski-Unterwäsche, Fleecejacke, Handschuhe und Mütze sind angebracht. Außerdem sind ein sehr warmer Schlafsack und eine Wärmeflasche auch nicht zu verachten.

Für Campingplätze schaust du evtl. in Thomas Richters Liste oder Trummis Liste. Da findest du garantiert etwas passendes.

Weiter viel Spaß bei der Planung
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
zuletzt bearbeitet 24. Aug. 2015
33,1k Beiträge · seit 200623. Aug. 2015 · #3
Hi Fabian,

willkommen im Forum
Gute Tour, würde aber die eine Nacht Tirasberge durch eine weitere in Swakopmund ersetzen. Ihr habt nach der langen Fahrt von der Kalahari nach Tiras kaum etwas von dem Standort. Bedenkt auch, dass ihr im tiefsten Winter fahren wollt... es kann also als Camper nachts empfindlich kalt werden.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter92 Beiträge · seit 200924. Aug. 2015 · #4
Hallo Jambotessy und Christian,
erst einmal vielen Dank für eure Tipps.

Mit den Tirasbergen werden wir uns dann noch einmal überlegen. Vielleicht hast du Recht und der Abstecher lohnt sich nicht. Ob wir dann in Swakopmund eine Nacht länger bleiben müssen wir uns allerdings auch überlegen. Wir sind nicht so die Stadtmenschen 😉

Vielleicht könnt ihr uns noch einen allgemeinen Tipp geben!? Lohnt es sich für unsere geplante Tour ein Fahrzeug mit Dachzelt zu nehmen oder reicht auch ein SUV und man leiht sich eine Campingausrüstung/mietet Unterkünfte? Auch ein Wohnmobil kostet ja nicht viel mehr als ein Fahrzeug mit Dachzelt.

Vielen Dank
Fabian
zuletzt bearbeitet 24. Aug. 2015
2'610 Beiträge · seit 200724. Aug. 2015 · #5
Hallo nochmals,

wir sind zwar bekennende "Dachzelter" aber ehrlich -im Juli würde ich weder im Dachzelt noch im Bodenzelt schlafen wollen. Wir sind einfach "Frostbeulen". Ich habe noch nie in einem Buschcamper oder Trax geschlafen, könnte mir aber vorstellen, dass es da nachts wärmer ist.

Und ich kann dich verstehen - mir wären 3 Nächte Swakop auch zu viel!

Grüße Jambotessy
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zuletzt bearbeitet 24. Aug. 2015
33,1k Beiträge · seit 200624. Aug. 2015 · #6
Hallo Fabian,

"Wir sind nicht so die Stadtmenschen" ihr denkt da (verständlicher Weise) wie die meisten Ersttouristen in Namibia. Swakopmund ist die Ausflugs- und Freizeithochburg Namibias. Das Dorf könnt ihr in einem halben Tag erlaufen, aber das drumherum ist v.a eine Reise wert: Robben, Delfine, Wüste, Mondlandschaft, Welwitschias und und und... Das ist schon wegen der fast obligatorischen Living Desert Tour (ein Vormittag) und der Robben-/Delfin-Bootsfahrt (ein Vormittag) zwei volle Tage (= 3 Nächte) wert.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Themenstarter92 Beiträge · seit 200925. Aug. 2015 · #7
Hallo nochmal!

@Jambotessy:
Es wird wohl auf einen Dachcamper hinauslaufen. Haben da ein gutes Angebot von African Tracks bekommen. So wie es aussieht sollen die ja sehr gut sein. Ich denke, dass wir uns Schlafsäcke aus D mitnehmen. Haben günstige gefunden, die bis -16 Grad noch angenehm sein sollen. Aus den südafrikanischen Wintern kennen wir die Nächte ja ein wenig. Dort wurde es in den Zelten auch ordentlich kalt. Werden dann wohl die guten alten Wärmflaschen zusätzlich bemühen müssen.

@TravelNamibia:
Danke für die Tipps. Ich muss zugeben, dass ich Swakopmund bisher eher als Durchgangsstation gesehen habe. Aber wir stehen ja gerade noch am Anfang unserer Planungen und können noch ein wenig hin und her schieben.


Wir haben bei unseren Vorbereitungen den Waterkloof Trail und Olive Trail im Namib Naukluft NP gefunden. Hat jemand diese schon bewandert? Lohnt sich ein Abstecher/eine Nacht dort?

Viele Grüße aus Deutschland
Fabian
Themenstarter92 Beiträge · seit 200911. Sept. 2015 · #8
So, 4x4-Fahrzeug mit Dachzelt bei AfricanTracks gebucht.

Hätte allerdings noch eine weitere Frage: Sollte man im Juli in Swakopmund auf Camping verzichten und eine feste Unterkunft beziehen? Habe dies in dem einen oder anderen Bericht angedeutet gelesen...

Vielen Dank
Fabian
16,9k Beiträge · seit 201212. Sept. 2015 · #9
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2026
96 Beiträge · seit 201212. Sept. 2015 · #10
Hallo Fabian,
ich gehöre auch zu denen, die Städte lieber meiden. War jetzt schon dreimal in Swakopmund, habe allerdings nie die Angebote wahrgenommen, da ich andere Schwerpunkte in Namibia habe.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist der Naukluft Park mit seinem tollen Gebirge. Auch wenn wir nicht einen ganzen Trail gelaufen sind, der C-Platz ist sehr schön glegen und landschaftlich wieder ganz anders, reizvoll und einmalig.
Ich glaube es ist gut, daß Du Dich für einen Hilux entschieden hast. Wir fahren im Oktober das erste Mal auch mit Dachzelt. Bis jetzt fast immer mit Camper für 5 P.,(einmal mit Trax für 2), aber damit darfst Du nicht (nicht mehr?) alle Straßen fahren und das schränkt zu sehr die Beweglichkeit ein.
Viel Spaß weiterhin beim Planen.
Almut
Themenstarter92 Beiträge · seit 200913. Sept. 2015 · #11
Hallo Logi, hallo Almut!

Vielen Dank für eure Hilfe. Ich werde dann mal schauen, dass wir vielleicht 3 Nächte in Swakopmund bei Meikes Guesthouse übernachten können. Nach allem, was wir hier gelesen haben, soll es dort sehr schön sein.

Den Naukluft Park würde ich noch gerne einbauen. Mal schauen, wo es die Möglichkeit gibt Zeit einzusparen.

Vielen Dank
52 Beiträge · seit 201424. Sept. 2015 · #12
Hallo Fabian,

waren jetzt zum ersten mal auch in Namibia Kombi aus Dachzelt, Lodges Hotel und Guestfarm. Und ich kann dir nur sagen. Wir waren sehr glücklich über eine feste Unterkunft in Swakopmund. Im Zelt wäre es nicht wirklich kuschlig gewesen. Wir hatten da das Prinzessin Rupprecht Hotel. Wir fanden das Klasse. Für uns super Preis/Leistungsverhältnis. Super zentrale Lage, klasse Konzept (Hotel in Alteheim integriert, muss man natürlich mögen), sehr netter Garten.
Viele Grüße
Susanne
Themenstarter92 Beiträge · seit 200909. Dez. 2015 · #13
Hallo nochmal,
so langsam gehen die Planungen in die heiße Phase. Ein paar offene Fragen hätte ich allerdings noch.

Frage 1: Kalahari oder Tirasberge? Welches Ziel würdet ihr im Juli empfehlen?
Frage 2: Gibt es vielleicht Empfehlungen für gute Campingplätze auf dem Weg von Swakopmund und Etosha. Wir wollen uns für diesen Abschnitt ja vier Tage Zeit nehmen und vielleicht gibt es ja Campingplätze die so günstig gelegen sind, dass man die Highlights gut erreicht und diesen Abschnitt in vollen Zügen genießen kann.

Vielleicht noch einmal unseren aktuellen Stand der Planung:
Tag 1 - Ankunft Windhoek um ca. 6 Uhr
Tag 2 - Kalahari oder Tirasberge
Tag 3 - Kalahari oder Tirasberge
Tag 4 - Sossusvlei
Tag 5 - Sossusvlei
Tag 6 - Swakopmund
Tag 7 - Swakopmund
Tag 8 - Swakopmund
Tag 9 - Weg zum Etosha NP
Tag 10 - Weg zum Etosha NP
Tag 11 -Weg zum Etosha NP
Tag 12 - Weg zum Etosha NP
Tag 13 - Etosha NP
Tag 14 - Etosha NP
Tag 15 - Etosha NP
Tag 16 - Waterberg oder Etosha NP
Tag 17 - Umgebung Windhoek oder Waterberg
Tag 18 - Abflug Windhoek ca. 20 Uhr

Ich freue mich auf eure Antworten und bedanke mich im Voraus.
33,1k Beiträge · seit 200609. Dez. 2015 · #14
Hi Fabian,
Frage 1: Kalahari oder Tirasberge? Welches Ziel würdet ihr im Juli empfehlen?
ich persönlich liebe die Kalahari...
Frage 2: Gibt es vielleicht Empfehlungen für gute Campingplätze auf dem Weg von Swakopmund und Etosha. Wir wollen uns für diesen Abschnitt ja vier Tage Zeit nehmen und vielleicht gibt es ja Campingplätze die so günstig gelegen sind, dass man die Highlights gut erreicht und diesen Abschnitt in vollen Zügen genießen kann.
z.B. der von Mowani.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
52 Beiträge · seit 201409. Dez. 2015 · #15
Hallo Fabian, wegen deiner Anfrage nach Campingplätzen auf dem Weg von Swakopmund nach Etosha. Wir waren auf dem Campingplatz von der Mowanilodge. Hat uns sehr gut gefallen. In die Felsen eingebaut, jeden Abend kommmt jemand und macht einem heißes Wasser mit Brennholz., eigenes Cloo und Abspülbereich. Allerdings habe ich auch schon gehört, dass es da manchmal viele Fliegen gibt, war bei uns aber nicht so. Wirklich auch wunderschöne Campingplätze gibt es auch im Erongogebirge bei der Omandumbagästefarm. Wir hatten dort keine Campingplätze, da wir Gästefarmleben miterleben wollte, haben aber die Camingplätze teilweise gesehen, wirklich super. Und da kannst du dann auch noch gliech die San im Living Museum besuchen, wirklcich auch sehr zu empfehlen. Die Campingplätze bei der Spitzkoppe (wir sind von Swakopmund am Meer hoch über die Spizkoppe gefahren, tolle Landschaft!!) sind superschön, aber wirklich sehr einfach. Ich glaube ohne fließend Wasser und Strom? Wir haben sie nur gesehen.
Viele Grüße
Ibis
Themenstarter92 Beiträge · seit 200910. Dez. 2015 · #16
Hallo Ibis, hallo Christian.

Vielen Dank für eure Tipps. Habe die Plätze mal im Internet gesucht. Sind wirklich schön.

Wäre dies eine lohnenswerte Reihenfolge?
Swakopmund - Spitzkoppe (vielleicht mit Umweg über Cape Cross)
Spitzkoppe - Omandumba
Omandumba - Mowani
Mowani - Etosha

Dann hätten wir entweder irgendwo die Möglichkeit 2 Nächte zu bleiben oder noch ein weiteres Camp anzusteuern, da der Weg mit 900km ja schon recht lang ist.

Vielen Dank im Voraus.
33,1k Beiträge · seit 200610. Dez. 2015 · #17
Hallo Fabian,

warum willst Du vier Einzelübernachtungen auf dem Weg nach Etosha, anstatt 2x2? Du hast nicht viel von einzelnen Übernachtungen. Ich würde 2 Nächte Spitzkoppe und dann 2 Nächte Mowani machen.
Swakopmund - Spitzkoppe (vielleicht mit Umweg über Cape Cross)
Cape Cross ist ein Erlebnis, würde ich aber lassen, wenn ihr bei Eurem Aufenthalt in Swakopmund eine Robben-/Delfinbootstour macht.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter92 Beiträge · seit 200910. Dez. 2015 · #18
Hallo Christian,
ich dachte, dass das auf das Gleich hinaus kommt, da wir eh immer zusammenpacken müssen, sobald wir das Auto bewegen.
Wenn aber die Campingplätze schön sind und wir von dort gute Ausgangspunkte haben, spricht nichts gegen die 2x2 Nächte-Lösung.
Man liest so viel schönes über dieses Gebiet und was man alles anschauen sollte, da fällt es einem als Ersttäter nicht so leicht eine Entscheidung zu treffen 😉

Der Hinweis mit Cape Cross ist gut. Wir hatten nämlich geplant in Swakopmund die Desert- und die Sea-Tour zu machen. Wir dachten, dass wir vielleicht die Möglichkeit hätten ein paar Schiffswracks zu fotografieren... 🙂
16,9k Beiträge · seit 201210. Dez. 2015 · #19
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2026
52 Beiträge · seit 201412. Dez. 2015 · #20
Hallo Fabian, komme jetzt erst dazu dir zu antworten, sorry!

Das mit den tollen Sachen und Landschaften, die es zu erkunden gibt kann einen wirklich leicht verzweifeln lassen. Ging uns letztes Jahr ähnlich. Wir waren im Nachhinein sehr zufrieden mit unserer Route. Ich denke man muss sich einfach auch damit abfinden, dass man beim ersten Mal alles sieht. Wir persönlich waren froh, dass wir die meiste Zeit 2 Übernachtungen hatten. Allerdings stimmt es,dass man mit einem Dachzelt ja sowieso immer abbauen muss. Aber trotzdem!!
Wir haben ja in Swakopmund auch die Sea Tour gemacht, auf der wir auch schon sehr viele Robben gesehen haben und uns deshalb die Erfahrenen gesagt haben, dass wir deswegen nicht mehr nach Cape Cross fahren brauchen. Ich chreib dir mal unser Tour auf, die wir von Swkopmund bis Etosha gemacht habern:
Swakopmund Omandumba über die C34 (Schiffswrack Zeila bei Henties Bay anschauen) dann auf die D1918 über die Spitzkoppe zur Omansdumba Gastefarm. Dort 2 Übernachtungen auf der Gästefarm, mit Game Drive dort und San Tour. Weiterfahrt Omanduma Mowani Campsite dort 2 Übernachtungen (da könnte man sich meiner Meinung nach am besten überlegen nur eine Nacht zu bleiben, obwohl der Campingplatz auch sehr schön war).
Weiterfahrt über das Damaraland mit toller Tafelberglansschaft auf C39 un C43 über den Grootberg, da Kaffeepause auf der Lodge (traumhafter Blick!) und über Kamnjab zur Toko Lodge (dort waren wir in der Lodge, die Camingplätze sollen auch sehr schön sein und haben die Himbas dort besucht). Dann Weiterfahrt zum Etosha über Westtor und auf den neuen Campingpltz Olifantsrus im Westen (die staatlichen Campingplätze sind natürlich nicht mit den privaten zu vergleichen, aber für uns absolut o.k., wir sind aber auch nicht anspruchsvoll).

Übrigens ursprünglich wollte ich erst von Mowani zum Vingerklipp fahren und dann darüber nach Etosha. Beim Vingerklipp solls glaube ich auch einen schönen Campingpltz geben. Da müsstest du aber mal hier im Forum nachfragen. Wirklich alles toll!! Viel Spaß beim weitern Planen!!
Ibis