Überfall Campsite in Mudumu

128 Antworten · 38,5k Aufrufe · gestartet 10. Juli 2015 von travelNAMIBIA
Antworten
1'450 Beiträge · seit 200612. Juli 2015 · #21
Frank,
Du hast ja sowas von Recht.
Wir haben uns aus diesem Grund entschieden, nicht mehr nach Namibia zu fahren. Denn wir haben keine Lust, unter bewaffneter Beobachtung zu übernachten.
Und ich glaube nicht, dass einem dass "überall auf der Welt" so einfach passieren kann. Mir scheint ganz einfach die Kriminalität in Namibia immer brutaler zu werden und die Polizei nichts oder nicht viel dagegen zu unternehmen.

Und jeder, der nach wie vor meint, das könnte einem überall passieren, der soll mir ein Beispiel aus den letzten Jahren nennen, wo in einem Nationalpark ausserhalb Afrikas Camper überfallen und getötet wurden.

Beate
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2015
4'451 Beiträge · seit 200813. Juli 2015 · #22
Hallo Frank, hallo Beate,

nachdem wir nicht wissen , was genau passiert ist, es ist ein Überfall mit Todesfolge auf einen Campingplatz in einem Nationalpark, das ist Fakt.

Und deswegen ist meine Aussage schon richtig, das ein ähnliches Verbrechen einem überal auf dieser Welt passieren kann schon richtig. Das smiley ist vielleicht nicht richtig, sorry.
Es hat nichts mit einen Camping platz und einem Nationalpark zu tun.
Die Gewalt hat überal zugenommen und nehmt mal die Zeitungen nur aus Deutschland zur Hand, dann kann man ja lesen, das man hier auch sehr sehr vorsichtig sein muss.
Ob man auf offener Strasse erschossen wird gestern in einem kleinen Dorf nähe Ansbach,oder andere Gewalt einem zustößt ist grausam und ein NOGO

Deswegen Namibia als Reiseland nicht mehr zu besuchen, da tut man Namibia unrecht, wir sind sehr gerne dort hingereist haben uns sehr sehr wohl gefühlt und werden auch wieder dorthin reisen.

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2015
Gast13. Juli 2015 · #23
FSausS schrieb:
Empört sind wir über die Art und Weise wie manche Fomis diese Tat kommentieren -
Opfer sind immer zur falschen Zeit am falschen Ort! und Statements wie
Dieses Verbrechen kann einem aber überal auf dieser Welt passieren. 😉
machen uns fassungslos - zumal wenn sie obendrein noch mit einem Augenzwinkern versehen werden! Wo sind wir denn?
Deine Gefühle in allen Ehren (und es tut mir wirklich Leid was euch passiert ist), aber wie du das Geschriebene auffasst ist ganz allein deine Sache und muss so nicht für alle anderen gelten.
Natürlich sind Opfer immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Wären sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, würden sie nicht zu Opfern. Und natürlich kann es einem überall auf der Welt passieren dass man umgebracht wird - wie und durch wen es passiert ist doch völlig unerheblich, jedenfalls für das Opfer.
Du steigst in einen Flieger der dann abgeschossen wird - du gerätst zwischen rivalisierende Banden - du fährst in Urlaub nach Tunesien und kehrst nicht mehr zurück...
Wieso denkt ihr, dass die allgemeine Entwicklung in Namibia Halt macht? Cecile hat Recht: auch in Deutschland kann man heute guten Gewissens nicht mehr das Haus unabgeschlossen lassen. Ihr habt nur keine Gitter vor den Fenstern, weil eure Fenster einbruchsicher sind.

Wenn jemand sich nun dafür entscheidet nicht mehr nach Namibia in Urlaub zu fahren ist das seine Entscheidung die es zu respektieren gilt. Wogegen ich mich wehre ist die Behauptung, dass dies eben nicht überall auf der Welt passieren kann, und nur in Namibia die Überfälle zunehmen. Das ist schlichtweg nicht wahr.

@Beate:
http://www.theguardian.com/world/2015/jan/22/british-backpacker-dead-thai-island-tourists
http://www.dailymail.co.uk/news/article-1022149/Joanne-Lees-tells-Australian-police-destroy-murdered-boyfriend-Peter-Falconios-camper-van.html
https://adventureamericas.wordpress.com/2013/01/03/nightmare-in-peru/

Man findet sicherlich noch mehr, wenn man richtig sucht.
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2015
1'162 Beiträge · seit 201213. Juli 2015 · #24
Wieso muß man einen Mord kommentieren?

Michael
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
Gast13. Juli 2015 · #25
Weil man geschockt ist, weil man das Opfer kannte und seine Bestürzung mitteilen möchte, weil man Angst hat...weil es menschlich ist?
1'450 Beiträge · seit 200613. Juli 2015 · #26
Biologe schrieb:Wieso muß man einen Mord kommentieren?

Michael
Weil hier in diesem Forum ein solcher Fall immer verharmlost und als "iset überall möglich" hingestellt wird

Beate
1'250 Beiträge · seit 200913. Juli 2015 · #27
beate schrieb:

"Weil hier in diesem Forum ein solcher Fall immer verharmlost und als "iset überall möglich" hingestellt wird"

Mit Verlaub - jetzt wird es unsachlich und pauschal; dafür ist das Thema - wie ich finde - viel zu ernst!

Gute Nacht,
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
1'162 Beiträge · seit 201213. Juli 2015 · #28
Hallo Leute,

das Kommentieren ist was ganz anderes als seine Betroffenheit auszudrücken! Natürlich macht eine solche Tat betroffen, und das kann und soll man auch zum Ausdruck bringen! Sich aber zu versteigen "am falschen Ort zur falschen Zeit" - oder ähnlich - zu schreiben, dann ist ein solcher Kommentar meines Erachtens absolut fehl am Platz. Und die, die meinten, ich hätte mal wieder in die falsche Kiste gegriffen, sollten überlegen, was ein Kommentar ist.

Beste Grüße
Michael
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
1'450 Beiträge · seit 200613. Juli 2015 · #29
Hallo WoMa,

ok danke für die Links. Aber alle diese Fälle passierten nicht in einem Nationalpark.Denn gerade in einem NP fühlt man sich ja besonders sicher und sollte es eigentlich auch sein.

Beate
16,9k Beiträge · seit 201213. Juli 2015 · #30
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 22. Juni 2026
1'155 Beiträge · seit 200613. Juli 2015 · #31
WoMa schrieb:

Wieso denkt ihr, dass die allgemeine Entwicklung in Namibia Halt macht? Cecile hat Recht: auch in Deutschland kann man heute guten Gewissens nicht mehr das Haus unabgeschlossen lassen. Ihr habt nur keine Gitter vor den Fenstern, weil eure Fenster einbruchsicher sind.

Wenn jemand sich nun dafür entscheidet nicht mehr nach Namibia in Urlaub zu fahren ist das seine Entscheidung die es zu respektieren gilt. Wogegen ich mich wehre ist die Behauptung, dass dies eben nicht überall auf der Welt passieren kann, und nur in Namibia die Überfälle zunehmen. Das ist schlichtweg nicht wahr.

@Beate:
http://www.theguardian.com/world/2015/jan/22/british-backpacker-dead-thai-island-tourists

Sorry..solche Aussagen sind völlig irreführend.

Es geht hier nicht um irgendwelche Amokläufe oder Familiendramen, Einbrüche usw. es geht um gezielte Übergriffe auf Touristen.

Natürlich gibt es die überall, nur kommt es in der Statistik auf die Häufung der Ereignisse pro Anzahl Touristen an. Gerade Dein Beispiel mit Thailand zeigt, dass dies bei deiner Argumentation völlig verloren geht. Thailand wird pro Jahr von 11 Mio. Touristen bereist, Namibia gerade einmal von 1.4 Mio. In Thailand ist in den Jahren vor 2014 nichts mehr dergleichen vorgekommen. Eine absolute Ausnahme, dass Touristen zu schaden kommen.

In Namibia sind schon Leute hier aus dem Forum auf Camps überfallen worden, Leute die neben der Strasse campiert haben, man liest immer wieder von Übergriffen in Windhoek oder auf Rastplätzen. Und es kommt eben regelmässig vor...

Sicher ist Namibia kein unsicheres Reiseland, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tourist unschöne Erfahrungen macht ist sicher einiges höher als zum Beispiel in Thailand oder Australien...lg tom
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2015
2'844 Beiträge · seit 201113. Juli 2015 · #32
Erschüttert verneige ich mich vor den Opfern und sende der Freundin und der Familie mein tiefes Mitgefühl.

Strelitzie
Gast13. Juli 2015 · #33
Tomcat schrieb:
Es geht hier nicht um irgendwelche Amokläufe oder Familiendramen, Einbrüche usw. es geht um gezielte Übergriffe auf Touristen.
Ich hatte den Link so verstanden, dass es sich um einen britischen Touristen in Thailand gehandelt hat.
Tomcat schrieb:Natürlich gibt es die überall, nur kommt es in der Statistik auf die Häufung der Ereignisse pro Anzahl Touristen an. Gerade Dein Beispiel mit Thailand zeigt, dass dies bei deiner Argumentation völlig verloren geht. Thailand wird pro Jahr von 11 Mio. Touristen bereist, Namibia gerade einmal von 1.4 Mio. In Thailand ist seit über 10 Jahren nichts mehr dergleichen vorgekommen.
In meinem Link steht 2014 - und es ist von zwei Morden an britischen Touristen im Jahr davor die Rede (ich habe übrigens explizit nach Morden gesucht, nicht nach Überfällen).
Mir ging es darum, dass pauschale Aussagen gemacht wurden, die so nicht stimmen. Auch übrigens in Bezug auf die Polizei, die ja angeblich nichts macht. Das sind völlig aus der Luft gegriffene Behauptungen, die ich so einfach nicht stehen lassen will.
Der Bericht in der AZ dazu ist ja auch aussagekräftig.

Ich bin vor allem traurig und erschüttert über die Umstände dieser Tat. Für die Freundin bedeutet das ein schweres Trauma, ein Leben wurde beendet, einem Kind der Vater genommen. Das ist furchtbar.

Ich halt mich jetzt wieder raus.


.
2'497 Beiträge · seit 201113. Juli 2015 · #34
Die weiteren Nachrichten aus der Zeitungsmeldung verstärken mein Grauen, ich bin entsetzt, zu was Menschen fähig sind und entsetzt, was Andi´s Freundin erleiden musste. Auch die Vorstellung, dass Andi noch lange hat leiden müssen, verstärkt meine Trauer. Die Ganze Sache wird immer verwirrter und schrecklicher.

Bei Andi handelt es sich nicht um einen Touristen, sondern um einen Namibier, dort geboren und aufgewachsen, der Namibia als sein Heimatland ansah und sicherlich kein anderes wollte, der sich im ganzen Land auskannte, kräftig, naturverbunden, busherfahren, im Zweifel sogar kampferprobt war und dem zutiefst zueigen war, andere zu verteidigen, sollten sie angegriffen werden. A brave man, wie eine Mitarbeiterin der Windhoek Mountain Lodge schrieb.

Ein wirklich wundervoller Mensch ist tod, da ist für mich unerheblich, ob er in oder neben einem Nationalpark ermordet wurde oder ob die Menschen (???), die ihm das Leben genommen haben, ideologisch verklärt waren oder nicht. Keiner hat das Recht, einem anderen das Leben zu nehmen, aus keinem Grund.

Ich werde weiterhin nach Namibia fahren, weiterhin überall auf der Welt versuchen vorsichtig zu sein, sicherlich die nächste Zeit die Gegend um diesen Park meiden, bin aber froh zu lesen, dass doch etwas geschieht, um die Täter zu fassen, denn in diesem Punkt, Frank, gebe ich Dir absolut recht, ohne konsequente Verfolgung der Täter wir solches Tun mehr werden und auch die Angehörigen brauchen die Gewissheit, dass Täter verfolgt und bestraft werden, um eventuell eine Chance zu haben, alles zu verarbeiten.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2015
78 Beiträge · seit 200813. Juli 2015 · #35
Guten Morgen!

Zunächst mal mein ganz herzliches Beileid an Hinterbliebene und Freunde des Opfers!

Ich habe vor langer Zeit schon in der Schule gelernt, daß das wichtigste an einer Information die Quelle ist. Sicherlich ist es nicht gänzlich falsch davon auszugehen, daß einige "einheimische Antworter" in diesem Forum mehr oder weniger vom Tourismus abhängen. In welchem Umfang, möchte ich hier mal im Raum stehen lassen. (Warum sollten sie sonst auch in diesem Forum aktiv sein?) Außerdem sind negative und/oder kritische Betrachtungen in Namibia verpönt. Was auf der einen Seite die Menschen sehr sympathisch macht, auf der anderen Seite aber zu etwas schrulligen Situationen führt. So ist zum Beispiel eine jedwede Veranstaltung, über die berichtet wird, ein voller Erfolg! Auch wenn nur wenig Besucher da waren, die Gespräche zu keinem Ergebnis führen oder nur Wenig verkauft wird - aber die Veranstaltung an sich war ein voller Erfolg!
Also einigen Menschen bitte nachsehen wenn sie versuchen, Kriminalität in Namibia zu "verharmlosen".

Wir planen im September in den Caprivi (sorry: Sambezi Region) zu reisen, sind uns allerdings auch nicht mehr sicher, ob nun, oder ob nicht...
Habe mir mal in der AZ angesehen, was die Beute des Raubüberfalls war: 2 IPhones, 1 IPad, ca. 300 Pula, Laptop, Kamera, 13.000,- (!) NAM Dollar in bar - da müsste ich sogar bei uns im Haus lange suchen, um solche Werte zusammenzubringen....

nachdenkliche Grüße,
Jens
Autofahren wird da interessant, wo es zu Fuß nicht mehr weiter geht...
1'667 Beiträge · seit 201113. Juli 2015 · #36
Hallo,

auch ich bin zutiefst erschüttert, auch wenn ich Andy nicht kannte. Mein ganzes Mitgefühl gilt der Freundin und seinem Kind.

Gleichzeitig empfinde ich die ganzen Vergleiche, wo auf der Welt schon mal was passiert ist, als völlig unnötig und auch ein wenig Schönrederei zugunsten Namibias.

Südafrikanische Camper gehen mit diesem Thema ganz anders um. Da steht die Frage der Sicherheit immer ganz weit vorne, viele fahren deshalb gleich mit mehreren Fahrzeugen.

Schaut Euch mal im 4x4community um. Da wird stets gefragt, ob ein Platz safe ist. Wir hier fragen nur, welcher Platz der schönste (und einsamste) ist.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
zuletzt bearbeitet 13. Juli 2015
5'479 Beiträge · seit 200913. Juli 2015 · #37
Das nimmt mich wirklich mit. Ich kannte Andi gut von mehreren Reisen durch das Kaokovelt. Unter anderem durch Ihn habe ich diese Region besser kennengelernt und wir waren beide einhellig Meinung, dass es sich um die schönste Region Namibias handelt. Er war ein guter Geschichtenerzähler und erstklassiger Koch. Seine Outdoor-Camps waren perfekt organisiert. Ich hatte immer gehofft, dass wir mal wieder zusammen im Kaokovelt unterwegs sein werden.

Es zeigt sich mal wieder - das gefährlichste Tier ist der Mensch. Ich bin sehr traurig, aber auch sehr wütend über solch eine sinnlose Tat.
🙁 😠
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
2'779 Beiträge · seit 200713. Juli 2015 · #38
Es gibt zwei Aspekte die mich sehr beschäftigen. Erstens die Tatsache dass dies ein geplanter brutaler Angriff innerhalb eines Nationalparks war. Wir können nun diskutieren und Vergleiche machen zu anderen namibischen Nationalparks mit eingezäunten camps, aber schlussendlich war ich und wohl die Meisten hier der Auffassung dass man innerhalb eines NP sicher ist, vor Menschen!

Der zweite Aspekt ist diese Aussage die mich via mail von einem Bekannten erreicht hat.....It did not help that Andi's Swiss girlfriend got stuck in the sand when racing to town/hospital. This meant the whole night alone, no doctor and therefore dying when he could have been saved with the right medical help.....
Vielleicht ist seine Freundin eine exzellente Fahrerin und war verständlicherweise in Panik,. Sollte es aber so sein wie oft in der Rollenverteilung wo nur der Mann das Fahrzeug wirklich beherrscht dann gibt dies bestimmt ein Denkanstoss. Wenn man nur zu zweit in eine abgelegene Gegend fährt muss auch die Begleiterin offroad fahren können, denn auch dem stärksten, mutigsten, buschgeprüftesten Mann kann mal etwas zustossen. Veranschaulicht im letzten Reisebericht von Erika.

Immer noch schockiert..
VG
Leona
Gruss Leona
3'700 Beiträge · seit 200913. Juli 2015 · #39
Mein herzliches Beileid für seine Familie und Freunde!

Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
1'324 Beiträge · seit 201313. Juli 2015 · #40
Mein Beileid gilt seiner Familie und insbesondere seiner Tochter.



Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania