Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201310. Juni 2015 · #1Hallo,
in irgendeinem Thread vor ca. einem Monat bat mich irgendjemand, über eine der Unterkünfte zu berichten, die wir auf der eben beendeten Reise hatten. Trotz intensiver Suche fand ich den Thread nicht mehr. 😊
Ich schreibe mal unsere Unterkünfte auf, wer was wissen will, bitte fragen.
Tsaobis, Wüstenquell, Omandumba, Damara Mopane, Khowarib, Pur(r)os Bush Lodge, Etambura, Camp Aussicht, Dolomite, Okaukuejo, Onkoshi, Frans Indongo.
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
BEBealein43 Beiträge · seit 201410. Juni 2015 · #2Hallo 🙂 ,
zu Dolomite wüsste ich gern mehr, vielen lieben Dank.
Bealein
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201310. Juni 2015 · #3Hallo Gabriele,könnte ich gewesen sein... ich wollte gerne mehr wissen über die Purros Bush Lodge, weil ich darüber noch nichts gehört hatte...wäre schön, wenn du berichten könntest!
Aber auch deine Erfahrungen in den anderen Unterkünften würde uns sehr interessieren!
DANKE!
LG NOGRILA
Kriwan323 Beiträge · seit 200710. Juni 2015 · #4
Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201310. Juni 2015 · #5OK, dann will ich kurz über alle berichten.
Tsaobis: Zufahrt ohne Allrad teils schwierig. Frei stehendes Haus; großes Wohnzimmer mit Küchenzeile - ohne Geschirr etc. - separates Schlafzimmer, Bett mit Moskitonetz; Dusche, WC, Waschbecken; Terrasse mit Tisch + Stühlen. Sauberkeit ließ Wünsche offen. Frühstück spartanisch, auf Anfrage Eier, die ewig dauerten. Ebenso lange Wartezeit beim Dinner, mäßige Qualität, "Dosenfutter", nur Hauptgang. Keine besondere Aussicht, liegt vor Hügel. Bedienung, freundlich, bemüht, aber uneffektiv - dafür drei junge Kätzchen, die uns die Wartezeiten leicht verschmerzen ließen. 😉 So weit wir gesehen haben kein Pool.
Für den Anfang ok, aber keine Traumunterkunft, die ich nochmal wählen würde. Ausflug zum Python Valley landschaftlich super (4x4!), muss man selbst fahren, das eigentliche Python Valley hätten wir uns umfangreicher vorgestellt, dachten immer, es käme noch was. 😊
Wüstenquell: Red Rock Chalet mit traumhafter Aussicht, frei stehend auf Felsen ohne direkte Nachbarschaft; großes Wohn-/Schlafzimmer, liebevoll eingerichtet und dekoriert. WC, Dusche und Waschbecken im Freien, sehr geräumig; sehr sauber; Braaiplatz; Balkon mit Tisch + Sesseln, eigener "Pool" (Tonne); kein Moskitonetz; auch allgemeiner Pool. Frühstücksbuffet reichhaltig; drei-Gänge-Menü sehr gut, wurde uns einmal sogar draußen auf der Farm serviert. Managerpaar Monika + Helmut sehr freundlich und hilfsbereit. Farmdrives zu Felszeichnungen und geologischen Besonderheiten sehr schön und informativ.
Hier würden wir jederzeit wieder wohnen wollen.
Omandumba: Bekamen doch noch Unterkunft bei Harald und Deike, die jedoch nicht anwesend waren. Mehrere Doppelhäuser für unseren Geschmack zu nahe beisammen; zweckmäßig eingerichtet, könnte noch etwas individueller dekoriert werden, sauber; kein Moskitonetz; Je zwei Häuser haben eine durchgehende Terrasse; weite Aussicht mit Wasserstelle; Dinner mit 2 Gängen gute Hausmannskost, Frühstück reichhaltig; Farmdrive zu Felszeichnungen sehr schön und informativ.
Familiäre angenehme Atmosphäre, Unterkunft verbesserungsfähig.
Damara Mopane Lodge: Frei stehendes Haus mit Schlafzimmer (ohne Moskitonetz) und Dusche/WC/Waschbecken; zweckmäßig, aber nicht super-gemütlich. kleine Terrasse mit Tisch + Stühlen; jedes Haus steht in kleinem Garten mit Obstbäumen und Gemüsebeeten, ein Spaziergang in den Anlage ist sehr interessant. Von den meisten Häusern keine große Aussicht. Bei den Restaurants Park-ähnliche Anlage mit Pool. Frühstücksbuffet reichlich (Gäste beschwerten sich, dass sie zu ihrem Tisch einige Schritte laufen mussten!!! 🤩 ); Dinner 3 Gänge, teils Buffet - suuuper. Aktivitäten nicht genutzt. Manager ist sehr bemüht, Personal insgesamt freundlich und flott.
Die Anlage an sich ist schön, die Häuser etwas spartanisch eingerichtet, Essen klasse- als Durchgangsstation fanden wir es sehr gut.
Khowarib Lodge: Frei stehende Zelt-Häuser in gutem Abstand an Hang über einem stets fließenden (!) Bach. Moskitonetz; Dusche, Waschbecken und Thron (WC) im Freien, sehr geräumig. Terrasse mit Tisch + Sesseln. Unsere Aussicht wurde durch einen Baum beeinträchtigt, der andererseits Schatten spendete. Frühstücksbuffet gut, Dinner 3 Gänge teils verbesserungswürdig. Personal sehr freundlich und bemüht. Aktivität "Elephant tracking" war toll, Fahrer Ruan gab alles, um uns möglichst viel zu zeigen, schließlich auch die Wüsten-angepassten Elefanten.
Hier könnten wir uns einen zweiten Aufenthalt vorstellen.
Pur(r)os Bush Lodge: Beide Schreibweisen anscheinend möglich. Doppelhäuser in gutem Abstand, jedes mit separatem geschützten Sitz- und Braaiplatz + Küchenzeile (unter Schutzdach); Schlafzimmer sauber, zweckmäßig, ohne Moskitonetz, ohne Deko; Dusche, WC + Waschbecken in relativ kleinem Raum; Selfcatering.
Lage im Rivier guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Müssen wir jedoch nicht unbedingt nochmal ansteuern.
So viel fürs Erste, Fortsetzung folgt. 😉
Liebe Grüße von Gabriele
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Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201310. Juni 2015 · #6Hallo Kriwan, sehe eben deinen Beitrag zu Purros. Wir haben die offene Küche beim Haus benutzt, weil wir selbst Gaskocher dabei hatten. Gepflegt wirkte nicht alles auf uns. Allerdings war die neue Managerin erst kurze Zeit da.
Liebe Grüße von Gabriele
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JuRo133 Beiträge · seit 201510. Juni 2015 · #7Hallo Gabriele,
ich könnte es auch gewesen sein. Hatte dich vor eurem Urlaub um Infos zu Tsaobis gebeten.
Schade, gerade die Unterkunft scheint ja nicht so toll gewesen zu sein. Und dort sind wir 2 Nächte. 🙁
Aber schön, dass du zu allen Unterkünften was schreibst, das finde ich immer sehr hilfreich.
Liebe Grüße
JuRo
Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201310. Juni 2015 · #8Nun die übrigen Unterkünfte:
Etambura: Zufahrt wohl nur mit 4x4 möglich. Freistehende Zelthäuser mit gutem Abstand, am Hang mit traumhafter Aussicht. Kein Moskitonetz, zwar Moskitoschutz an Terrassentür, aber darüber ein Bogen ohne Glas oder Gaze. Mit einfachsten Mitteln, aber liebevoll dekoriert. Dusche, WC, Waschbecken halb im Freien mit Schutzdach. Sehr sauber. Balkon mit Tisch + Sesseln.
Selfcatering; großer Speisesaal, Geschirr vorhanden, Tische werden vom Personal gedeckt, auch das Abspülen wird übernommen. Angestellte sehr freundlich und hilfsbereit. Vor dem Speisesaal große Aussichtsterrasse, Braaiplatz.
Allein von der Lage her ein Ort, den wir gern wieder aufsuchen würden. Allerdings erzählte Marius von Camp Aussicht, er sei hier mit einer Gruppe gewesen, und es hätte nichts funktioniert: kein Wasser, viele Lampen kaputt, kein Toilettenpapier, ...
Deshalb kann ich zu meinen Beurteilungen nur sagen, sie sind Momentaufnahmen und von meinem persönlichen Eindruck geprägt. Meine Erwartungen im Outback sind nicht hoch, wenn der Preis entsprechend passt, bei hochpreisigen Unterkünften dagegen habe ich schon gewisse Ansprüche. Was die Deko betrifft, so erwarte ich keine chinesischen Vasen, venezianischen Spiegel oder Bilder von Picasso, aber ein wenig "afrikanisches Flair", was mit Naturmaterialien wie einem Mobile aus Kameldornbaumschoten und Perlhuhnfedern ganz leicht und preiswert herzustellen ist.
Camp Aussicht war eine der Unterkünfte, wo wir keine großen Erwartungen hegten, jedoch angenehm enttäuscht wurden. Die vier Doppelzimmer liegen nebeneinander in einem langen Gebäude, sind klein aber sehr liebevoll dekoriert. Auf Plumpsklo sowie die Dusche, für die das Wasser in kleinen Kanistern in der Sonne erwärmt wird - man muss es dann selbst in einen Behälter gießen - waren wir vorbereitet, im Zimmer gibt es ein Waschbecken mit fließendem Wasser. Alles ist tadellos sauber. Das Frühstück wird auf der Aussichtsterrasse serviert, wobei man am Futterplatz viele Vogelarten sowie zwei Kaninchen beobachten kann. Das Abendessen (sehr gute Hausmannskost, 2-3 Gänge) nimmt man mit Lotti und Marius im Speisezimmer ein, wobei als weitere Gäste bis zu drei Stachelschweine mitessen. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art sind die Gespräche mit Marius, auch wenn wir seine religiöse Überzeugung nicht teilen konnten, so nötigten uns sein vielfältiges Wissen, sein Leben weit weg von jedem Ort, seine Handarbeit in den Minen, sein Umgang mit den Himbas sowie auch Lottis Geschick, es den Gästen wohl ergehen zu lassen, viel Respekt ab.
Wir besuchten mit Marius zwei Himba-Villages sowie die Dioptas-Mine - beides unvergessliche Erlebnisse. Camp Aussicht ist ein Ort, den wir auf jeden Fall sehr gern wieder besuchen möchten.
Dolomite Camp: Hier hatten wir Luxus pur, was dem NWR zu verdanken war. Der hatte nämlich die Buchung für ein Wasserloch-Chalet im Okaukuejo Camp verdaddelt und uns als Wiedergutmachung stattdessen im Dolomite ein Deluxe Chalet gegeben: traumhaft!!! Zum einen der Ausblick, den wohl alle Zelthäuser haben, das ist Namibia, wie wir es lieben: endlose Weite und Stille, nur Busch und Tiere. Unser Chalet lag mitten in die Felsen eingebaut, weit entfernt vom nächsten Nachbarn, nicht einsehbar vom Weg. Somit konnte man die großzügige Terrasse mit luxuriösen Liegemöbeln sowie den privaten Pool auch in "Saunabekleidung" genießen. 😊 😉 Dazu noch einen Balkon mit der herrlichen Aussicht über die Ebene des Nationalparks mit Tischchen + Sesseln. Moskitonetz. WC separat, Dusche separat, Waschbecken auf Ebene über Schlafbereich, wo man auch Kaffee kochen konnte.
Abholung von Gepäck und Personen jeweils per "Golfwagen", die Autos parken unten. Zwei großzügige Restaurants, leckeres Frühstücksbuffet, sehr gutes 3-Gänge-Menü. Personal hilfsbereit, freundlich, flott.
Okaukuejo Rastlager: Die Damara Mopane Lodge ist eine große Anlage, die einige Busse verkraften kann, trotzdem ist sie individuell gestaltet und so geführt, dass man als Einzeltourist die Gruppen kaum wahrnimmt. Okaukuejo dagegen ist für mich die Massenabfertigung par excellence, sprich schauderhaft. Wir waren 2008 schon einmal dort, damals in einem Rondavel, diesmal logierten wir durch den oben schon erwähnten Buchungsfehler in einem der Reihenhäuser. Einrichtung, Dekoration, Moskitonetz, Sauberkeit - alles in Ordnung, aber eben diese Anreihung der Häuserzeilen, keine Aussicht, keine Terrasse. Dann der Massenbetrieb im Restaurant, nun ja, wir wussten es vorher, wollten aber einen Stopp zwischen West und Ost im Nationalpark, also selbst schuld!
Das Essen selbst war nicht zu beanstanden, Frühstücksbuffet reichlich; zum Dinner-Hauptgang Buffet. Im Nachhinein waren wir froh, dass es mit dem Wasserloch Chalet nicht geklappt hatte, denn dieses steht nicht, wie wir dachten, am Wasserloch, sondern dazwischen sitzen/stehen noch die vielen anderen Bewohner des Camps, die auch die Tiere beobachten wollen. So hat man da vor seiner Terrasse ein ständiges Kommen und Gehen, außerdem ist der Abstand zur Wasserstelle ziemlich weit - man sieht viel besser, wenn man vorne an der Mauer sitzt.
Wir waren nur eine Nacht dort, dafür würde ich - falls wir noch einmal Etosha besuchen sollten wieder eins der Reiehenhäuser bbuchen, weil meiner Meinung nach der höhere Preis der Waterhole Chalets und auch der Rondavels nicht genügend Vorteile bietet. Nachzutragen wäre noch: Dusche/WC und Waschbecken in einem relativ kleinen Raum.
Onkoshi Resort: Hier waren wir lange im Zweifel, liebäugelten mit Onguma und anderen Unterkünften, entschieden uns aber letztendlich für Onkoshi wegen der Lage direkt an der Pfanne, wegen dieser in Namibia wohl einmaligen Aussicht. Wir haben es nicht bereut, dies war auf der ganzen Reise die hochwertigste Unterkunft. Sehr geräumige Zelthäuser auf Stelzen in gutem Abstand zum Nachbarn, ungehinderte Sicht über die Pfanne bis zum Horizont, Sonnenuntergang mit gleichzeitigem Mondaufgang - unbeschreiblich! Sehr großer Wohn-/Schlafraum, wunderschön eingerichtet, liebevoll und reich dekoriert. WC, Dusche und Waschbecken jeweils separat; Moskitonetz. Über zwei Seiten reichende Veranda mit Sesseln + Tisch.
Großzügiges Restaurant, reichhaltiges Frühstücksbuffet, exzellentes 3-Gänge-Menü. Personal gut geschult, freundlich und kompetent. Der totale Gegensatz zu Camp Aussicht 😉 , aber auch hier würden wir gerne noch einmal logieren.
Frans Indongo Lodge: Hier waren wir 2011 schon einmal, es hatte uns gut gefallen als Abschluss vor dem Heimflug. Einzeln stehende Häuser, Abstand genügend. Kleiner Wohn, großer Schlafbereich in einem Raum, sehr geschmackvoll dekoriert, Moskitonetz. Dusche, WC und Waschbecken in einem ausreichend großen Raum. kleine Terrasse mit Stühlen.
Sehr schöne Gartenanlage mit Bächlein, Aussichtsturm, Aussichtsterrasse am Wildgehege mit Wasserstellen. Restaurant mit offenem Kamin, reichhaltiges Frühstücksbuffet; exzellentes 3-Gänge-Menü wird vom Personal "zelebriert", Angestellte gut geschult, freundlich, kompetent. Curio Shop mit außergewöhnlichen Schmuckstücken und Souvenirs. Das Wildgehege kann man auch zu Fuß betreten und dort wandern oder spazieren gehen.
So weit meine persönliche Einschätzung der Unterkünfte, sie haben alle ziemlich genau dem Eindruck entsprochen, den ich durch die Websites bzw. Aussagen hier im Forum bekommen habe. An dieser Stelle nochmal Dank für alle Antworten und Tipps im Vorfeld unserer Reise, die mir sehr geholfen haben.
Liebe Grüße von Gabriele
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Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201310. Juni 2015 · #9JuRo schrieb: Hatte dich vor eurem Urlaub um Infos zu Tsaobis gebeten.
Schade, gerade die Unterkunft scheint ja nicht so toll gewesen zu sein. Und dort sind wir 2 Nächte. 🙁
Aber schön, dass du zu allen Unterkünften was schreibst, das finde ich immer sehr hilfreich.
Trotzdem muss man immer bedenken, dass jeder es anders sieht, und dass es am nächsten Tag auch wieder ganz anders sein kann.
Auch wir waren zwei Tage in Tsaobis. Dass es keine Luxus Lodge ist, war uns klar. Aber wir wollten unbedingt diese Fahrt zum Python Valley machen, und die hat sich absolut gelohnt, so tolle Landschaft! Allerdings war ich heilfroh, dass wir einen Fahrer hatten, denn wir selbst sind noch nie Allrad gefahren, und für den ersten Ausflug dieser Reise war es schon ganz schön holperig! 😉
Aus der Erfahrung dieser Reise heraus würde ich sagen, auf Tsaobis fehlt die führende Hand eines stets anwesenden Managers, vor allem auch eine weibliche Hand. Man kann nicht sagen, dass es schmutzig oder schlampig gewesen wäre, aber im Vergleich mit Camp Aussicht z. B. gab es Unterschiede. Wie gesagt, das Personal war sehr bemüht, aber z. B. beim Kochen fehlte es offensichtlich an Küchenausstattung, so dass eben alles lange dauerte.
Die Aussicht auf den Hügel ist nicht negativ, aber eben nicht so ein Highlight wie bei Dolomite oder Onkoshi. Man muss sich da ja nicht den ganzen Nachmittag auf die Terrasse setzen, sondern kann die Gegend erkunden, und die ist wirklich sehenswert - übrigens kann man dort auch wandern.
Für uns war es die erste Unterkunft, da ist es nicht schlecht, wenn eine Steigerung noch möglich ist. 😉
Liebe Grüße von Gabriele
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speed66751 Beiträge · seit 201111. Juni 2015 · #10Hallo Gabriele,
besten Dank für deine Beschreibungen! Und super, dass du doch alle beschrieben hast - mir hilft das immer sehr beim Planen.
Einige deiner Unterkünfte stehen bei uns auch im August auf dem (festen) Reiseplan.
Zu Wüstenquell hätte ich noch eine Frage:
Wir haben ebenfalls das Red Rock Chalet für 3 Tage und bei der Buchung (vor 1 Jahr...) dachte ich, dass Frühstück und Dinner inkludiert ist. Vor kurzem habe ich aber nochmal auf die Website geschaut, da heißt es nur Frühstück. (keine Ahnung ob sich da was geändert hat oder ich das nur falsch in Erinnerung hatte). Aber meine Frage wäre, hat das Chalet einen Kühlschrank bzw. Utensilien, so dass man selbst zumindest ein oder 2 Tage braaien könnte?
Viele Grüße, Nette
Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201312. Juni 2015 · #11Hallo Nette, ja es gibt einen Kühlschrank und einen Braaiplatz im/beim Chalet.
Wir hatten allerdings auch Dinner - war ausgezeichnet, konnten auch Lunch bestellen, und es gab am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Wie ich schon schrieb, wurde uns das Dinner einmal auf einem speziell dafür geschaffenen Platz auf der Farm serviert, vielleicht nur, weil keine weiteren Gäste da waren? Aber anfragen solltet ihr das, es war sehr stimmungsvoll, wir sind dann im Dunklen zurück gefahren worden.
Am anderen Abend (wir waren leider nur 2 Nächte dort) waren es insgesamt 9 Gäste, wir nahmen das Dinner auf der Terrasse ein, zusammen mit Monika und Herbert, dem Manager-Ehepaar.
Liebe Grüße von Gabriele
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Hanne6'152 Beiträge · seit 200612. Juni 2015 · #12speed66 schrieb:Hallo Gabriele,
besten Dank für deine Beschreibungen! Und super, dass du doch alle beschrieben hast - mir hilft das immer sehr beim Planen.
Einige deiner Unterkünfte stehen bei uns auch im August auf dem (festen) Reiseplan.
Zu Wüstenquell hätte ich noch eine Frage:
Wir haben ebenfalls das Red Rock Chalet für 3 Tage und bei der Buchung (vor 1 Jahr...) dachte ich, dass Frühstück und Dinner inkludiert ist. Vor kurzem habe ich aber nochmal auf die Website geschaut, da heißt es nur Frühstück. (keine Ahnung ob sich da was geändert hat oder ich das nur falsch in Erinnerung hatte). Aber meine Frage wäre, hat das Chalet einen Kühlschrank bzw. Utensilien, so dass man selbst zumindest ein oder 2 Tage braaien könnte?
Viele Grüße, Nette
halle Nette,
stimmt der Preis beiinhaltet nur B&B, Dinner und Lunch kommt extra dazu.
-Freunde waren gerade da-
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201312. Juni 2015 · #13Hallo Hanne und Nette,
was den Preis betrifft, so hast du recht, Hanne. Ich hatte es aber so verstanden, dass Nette meinte, man könne dort kein Dinner bekommen. Also alles klar inzwischen. 😉
Liebe Grüße von Gabriele
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