Reisebericht

Namibia die Erste - Mai 2015 - Ein Traum

von Martina56 · begonnen 03. Juni 2015 · 77 Teile

Teil 2104. Juni 2015
- Springbockherden
- Gnus
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- Giraffen, die schmusten
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-nochmal Elefanten
- 1 toter Schakal auf Pad
-Strauße
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Dann erreichten wir um die Mittagszeit Namutoni, wo wir eine kurze Mittagspause einlegten.
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Dabei beobachteten wir Zebramangusten.

Wir tranken 2 Savannah Dry und 2 Beer Shandy und aßen ein Sandwich NS 150,-
Service war ein wenig schleppend und demotiviert.

Dann fuhren wir noch um die Fisher Pan und hatten dort Giraffensichtungen im Busch und später beim Wasserloch Twee Palms auch nochmals Giraffen, die tranken.




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Teil 2204. Juni 2015
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Die Giraffen flüchten vor uns 😮



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Hier bei Twee Palms
Teil 2304. Juni 2015
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Teil 2404. Juni 2015
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Auch die Zebras sind hier. 🙂
Teil 2504. Juni 2015
Wir waren für heute zufrieden mit unseren Sichtungen. Zwar keine Katzen aber sonst haben wir doch jede Menge gesehen oder? 😈
Für heute Abend hatte ich zu einem sensationellen Preis die Emanya Lodge gebucht. Sie liegt 20 KM von Lindquist gate entfernt.

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Wir waren relativ schnell dort ca. 1 Stunde von Namutoni.
Bei unserem nächsten Besuch im Etosha werde ich versuchen alle Übernachtungen im Park zu bekommen. Man spart einfach viel Fahrerei und damit Zeit, die man dann besser an den Wasserlöchern der Camps verbringen kann.

Aber Emanya war auch ein Erlebnis.
Wir wurden dort gegen 16.00 Uhr sehr freundlich empfangen und wie sich dann später heraus stellte waren wir für diesen Abend die einzigen Gäste 🤪
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Nachdem wir uns entstaubt hatten, nahmen wir unseren Sundowner (Gin Tonic) am dortigen Hochsitz
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vom Wasserloch ein, wo sich einige Eland Antilopen tummelten.
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Teil 2604. Juni 2015
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Es war schon ein komisches Gefühl in dieser stylischen Lodge ganz allein zu sein.

Um 18.30 Uhr wurde uns ein 5 Gang Menü "à la Nouvelle Cuisine" serviert:
Appetizer: Garnelen
Vorspeise: Lachsquiche
Zitronensorbet
Hauptgang: Sirloin Steak mit Peffersauce, Broccoli, Süßkartoffeln und Couscous
Dessert: Warmer Schokokuchen mit Amarula Creme
Kaffee und Amarulla Likör auf Eis
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Alles sehr sehr lecker und die Menge war ausreichend sogar für meinen Mann.

Gegen 21.00 Uhr lagen wir im Bett und hatten eine ruhige entspannte Nacht.
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Teil 2705. Juni 2015
18.5.

Wir haben gut geschlafen, und gehen um 8.00 Uhr zum Frühstück. Es gibt ein kleines Buffet (für uns 2 🙄 ) und wir bestellen Eier. Kaffee wurde tassenweise serviert. dafür war es ein guter Crema.

Gegen 9.00 Uhr erst checken wir aus und bezahlen für alles zusammen 1200 NS. Wirklich ein Schnäppchen 😁

Zurück im Etosha fahren wir als erstes zum Chudop Wasserloch. Dort ist großes Kino angesagt: Giraffen, Gazellen, Hyäne, Warzenschwein, Zebras, Schkale, Gnus alles war vertreten. Dort stehen wir eine ganze Weile und schauen uns dieses Spektakel bei strahlendem Sonnenschein an. Was für ein Erlebnis.
Hier ein paar Eindrücke:


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Teil 2805. Juni 2015
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Teil 2905. Juni 2015
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Teil 3005. Juni 2015
Danke Bele, ich habe noch mehr von diesen Fotos 😄

Aber das ist was anderes?!

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Teil 3105. Juni 2015
In Okaukuejo gingen wir ebenfalls nachmittags zur Wasserstelle, wo wir vor dem Abendessen 2 Elefanten, 6 Giraffen, Schakala, 1 Adler, Gänse, hunderte von Vögeln und Perlhühnern sahen.
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Teil 3205. Juni 2015
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Teil 3305. Juni 2015
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er hat zwar versucht anzugreifen, war aber nicht erfolgreich 🙄
Teil 3405. Juni 2015
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Teil 3505. Juni 2015
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Teil 3605. Juni 2015
Nun noch ein paar Bilder vom Camp Okaukuejo. Das Camp ist groß, viele Häuser, Rundalows etc aber in einiger Entfernung voneinander. Ich fand die Anlage sehr unpersönlich und zu groß. Im Restaurant herrschte Massenandrang und es war sehr laut, insbesondere vom Stühlerücken der Angestellten beim Frühstück. Ich fand es in Hallali wesentlich angenehmer. Auch der Service im Restaurant war in Hallali um Klassen besser.


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Unser Rundalow mit 2 Zimmern, Küche/WZ, Schlafzimmer und Bad. Das war doch kein normales DZ oder?


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Teil 3705. Juni 2015
Wir aßen abends im Restaurant, wo wir auch bei Ankunft einen Tisch reserviert hatten. Es lief ein Schakal zwischen den Tischen hin und her und bettelte. Niemand kümmerte sich darum. Das Buffet erinnerte bei der Fleischausgabe eher an eine Kantinenspeisung. Aber naja, wir wurden satt und bezahlten für das Abendessen inkl. Getränke NS 446,-, was ja nun auch nicht wirklich sehr viel ist. Auch die Beleuchtung auf den Tischen hätten für meinen Geschmack etwas besser sein können.


Danach ging es nochmals ans Wasserloch.

Es folgen jetzt noch ein paar Bilder:


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an dieser Stelle, als ich dieses Foto gemacht habe, gab es Löwengebrüll und es marschierte eine Katze am oberen Wäldchen entlang. Sie begab sich jedoch leider nicht in den beleuchteten Bereich des Wasserlochs. Also wieder keine Katzensichtung aber gehört haben wir sie wenigstens. 😮
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Teil 3807. Juni 2015
19.5.

Ich werde rechtzeitig kurz nach Sonnenaufgang wach, koche uns einen Kaffee und wir gehen erstmal nochmals zur Wasserstelle. Es ist kühl aber nicht kalt. An der Wasserstelle gab es außer ein paar Hühnern udn Vögeln nix zu sehen. Wir beobachteten noch eine Weile die Webervögel udn gingen dann duschen udn zum Frühstück.

Dort war es mehr als ungemütlich. Das Personal räumte die Metallmöbel laut quietschend hin und her, Vögel machten sich an den unabräumten Tsichen zu schaffen. Es war ungemütlich und wirklich nicht schön. Das war bisher die schlechtest geführte Unterkunft, die wir hatten und das Essen war ebenfalls qualitativ nicht in Ordnung.

Trotzdem hier noch ein paar Fotos vom morgendlichen Wasserloch in Okaukueja:
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Teil 3907. Juni 2015
Um 8.30 Uhr packen wir unser Auto, holen das Schlüsselpfand in Höhe von 500 NS ab und Jürgen fährt Richtung Anderson Gate und Outjo durch Baumsavanne. Kurz vor dem Gate auf der Teerstrasse hat ein Besucher eine Reifenpanne und bittet uns am Gate Bescheid zu geben, dass Hilfe kommt. Sie trauen sich nicht auszusteigen und das Rad zu wechseln. Man darf ja im Etosha auch gar nicht aus dem Fahrzeug aussteigen, nur bei den Toiletten und an der Pfanne. Ich notiere die Autonummer des Fahrzeugs und wir sagen am Anderson Gate Bescheid. Die Dame dort ruft gleich die Ranger an und schickt jemanden dort hin.

Heute wird das Canopy nicht so genau durchsucht, wie bei der Ausfahrt am Lindquist Gate.


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In Outjo legen wir einen Tankstopp ein und tanken für 700 NS. KM Stand 34800. Wir waren schon 1500 km gefahren in den 4 Tagen.
Ausserdem kaufen wir noch Getränke im Supermarkt NS 100,-

Wir sind auf dem Weg ins Damaraland zur Twyfelfontein Lodge. Bis Khorixax ist Teerstrasse, danach Gravel.

Trotzdem lassen wir uns von den Schildern zu Vingerklipp verleiten und fahren dort von unserer Strecke ab. Es war zwar sehr schön, hat uns aber doch 1,5 bis 2 Stunden Zeit gekostet. Man kommt halt auf den Nebenstrassen nicht ganz so schnell voran und die Landschaft ist so bezaubernd, dass man gar nicht anders kann, als viele Fotostopps einzulegen. Wobei ich viel aus dem fahrenden Auto fotografiert habe...

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Wir zahlen Eintritt, um auf das Gelände zu kommen, NS 20 pro Person. Gäste der Vingerklipp Lodge kommen natürlich gratis rein.

Wir sind mutterseelen alleine und laufen ein paar Schritte. da es um die Mittagszeit ist, ist es sehr heiß.
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Eigentlich hatten wir vor, noch einen Drink in der Vingerklipp Lodge zu nehmen, fuhren dann aber doch die 20 km Gravel bis zur C38 wieder zurück, denn wir hatten ja noch ein Stückchen vor uns heute.

Wie schon geschrieben, bis Khorixas ist alles geteert, ab dann Gravel pur, auf und ab, viel Staub udn spitze Steine. Dann hatten wir auch noch eine Baustelle. Irgendwie waren sie dabei die Strasse zu begradigen, überall hohe Steinanhäufungen an der Seite. Ich hatte Angst, dass wir einen Platten fahren. Zumal mein geliebter Mann gerne extrem weit links fährt im südlichen Afrika. Das Navi fing dann auch noch an zu spinnen, es kam mit der Baustelle nicht zurecht und ich musste auf den schriftlichen Unterlagen der Agentur nachschauen, wie wir fahren sollten. Doch auch danach schickte das Navi uns noch 2x falsch. Schließlich legte Jürgen auf meinen Wunsch hin den 4x4 ein und es ging das letzte Stück auf Wellblech vom Feinsten bis zur Lodge. Es wäre aber auch mit einem normalen Auto befahrbar gewesen 😉 Um kurz nach 15.30 Uhr erreichten wir die Twyfelfontein Country Lodge. Wir wurden freundlich empfangen und nach einem Begrüßungsdrink in der Bar fuhren wir bis zu unserem Bungalow nr. 41, um das Gepäck auszuladen. Danach wurde das Auto wieder auf den regulären Parkplatz zurück gestellt.
Eigentlich wollten wir noch zu den Felsmalereien aber die Dame an der Rezeption sagte uns, dort würde man um 16.00 Uhr zu machen. Wir sollten es am nächsten Morgen machen.

Ich machte ein paar Fotos von unserem Zimmer aus, dann schauten wir uns die Felsmalereien auf dem Gelände der Lodge an und setzten uns bei wunderschöner Aussicht in die Bar, um uns ein wenig von der anstrengenden Fahrt zu erholen. Für mich gab es zunächst Rock Shandy und für Jürgen Beer Shandy, danach wechselten wir zum Gin Tonic. Auf dem Lodge Areal begegnen einem zahlreiche Klippschliefer.
Heute unterwegs sahen wir zahlreiche Ziegen-, Schaf,- und Rinder-Herden, Pferde, Mulis und 2 Eselsgespanne. Jürgen sah noch ein Warzenschwein mit Nachwuchs:-)

Für die Sundowner Getränke bezahlen wir 150 NS.


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Der Eingang zu unserem Zimmer.


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Teil 4007. Juni 2015
Fotos von der Landschaft in Twyfelfontein....


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Das Haupthaus mit Bar und Restaurant


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Der Pool wurde gerade renoviert


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Die Felsmalereien - beeindruckend.


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Zum Abendessen gab es ein ein wirklich schönes Buffett
Vorspeisen: Lachs, Huhn,Teigtaschen, Salat
Hauptgang: Oryx, Roastbeef, Porc
Dessert: Käse, Tiramisu, Mousse au chocolat, Obstsalat, Kuchen

dazu eine Flasche Shiraz und Wasser. Bezahlt haben wir dafür 675 NS. Das war absolut ok. Das Restaurant war relativ gut besucht. Jedoch keine größeren Reisegruppen, sondern mehr Kleingruppen bzw. Paare. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre.

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