Reisebericht

Namibia die Erste - Mai 2015 - Ein Traum

von Martina56 · begonnen 03. Juni 2015 · 77 Teile

Teil 103. Juni 2015
So ging es los, wir lesen uns ein in die verschiedene Reiseführer und hier im Forum....


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Im Januar 2015 setzten wir unseren langgehegten Traum, einmal Namibia zu bereisen, in die Tat um und planten unsere erste Nambia-Reise - die von meinem Mann Jürgen und mir beide 50+ oder eher 60- 😄
In diesem Forum wurde mir viel geholfen, schon allein die Lektüre der Reiseberichte, waren eine große Unterstützung. Deshalb möchte ich mich nun mit unserem Bericht und einigen der fast 2500 Bilder, die ich gemacht habe, hier bedanken. 😘
Unterwegs waren wir vom 13.5. bis 1.6., geflogen sind wir mit SAA von Frankfurt über Johannesburg nach Windhoek.
Als Fahrzeug hatten wir einen Toyota Hillux 4x4 gemietet und alle Quartiere waren vorreserviert teilweise über eine Agentur, teilweise in Eigenregie.
Seit Montag sind wir nun zurück, seit Dienstag wieder am arbeiten. Der Alltag nimmt uns schon wieder gefangen. Ein Grund mehr alles jetzt nochmal Revue passieren zu lassen.
Ich wünsche viel Spass 😄 bitte jedoch um Verständnis, dass ich die Beiträge mit und mit einstellen werde.

Zunächst hier die Übersicht unserer Route:

Tag 1: Abflug von Frankfurt nach Windhoek über JoBurg
Tag 2: Ankunft Windhoek Ü: Vondelhof Guesthouse
Tag 3: Übernahme Mietwagen und Fahrt an den Waterberg, Ü: Waterberg Guestfarm, FAhrtzeit ca. 2,5 Std
Tag 4: Fahrt in den Etosha, Ü Halali Camp im Park, Fahrtzeit ca. 5-6 Std.
Tag 5: Etosha Game Drive, Ü: ausserhalb Emany Etosha Lodge, Fahrtzeit Gate zur Lodge, ca. 30 Minuten
Tag 5: Etosha Game Drive, Ü: Okaukuejo Camp im Park
Tag 6: Fahrt nach Twyfelfontein mit Umweg über Vingerklipp, Ü Twyfelfontein Lodge, FAhrtzeit, ca. 6-7 Std.
Tag 7: Fahrt an den Brandberg, vorher Besuch Damara Living Museum, Ü Brandberg Lodge, Fahrtzeit 2,5 Std.
Tag 8: Morgens Besuch Felsmalereien mit 2 stündiger Wanderung und Fahrt nach Swakopmund, Ü Meikes Guesthouse, Fahrtzeit nach Swakop ca. 4 Std.
Tag 9: Swakop, Living Desert Tour, das Auto blieb stehen. Ü: Meikes GH
Tag 10: Fahrt nach Sesriem, Fahrtzeit mit mehreren Fotostopps und Apfelkuchen in Solitaire ca. 6 Stunden, Ü Desert Camp
Tag 11: Wir machen eine organisierte Tour ins Sossuvlei, das Auto bleibt stehen, Ü Desert Camp
Tag 12: Fahrt nach Namtib Farm, Fahrtzeit ca. 5 Stunden
Tag 13: FAhrt nach Lüderitz; Ü Bayview Hotel, Fahrtzeit, inkl. Pferde bei Garub und Stopp in Aus, ca. 5 Std.
Tag 14: Besuch Kolmanskoppe, FAhrt nach Fish river Canyon, Ü: Canyon Roadhouse, Fahrtzeit Kolmannskoppe bis Eingang Canyon: ca. 4 Stunden
Tag 15: Fahrt nach Kalkrand, Ü Teufelskrallen Lodge, reine Fahrtzeit ca. 6 Stunden
Tag 16: Ü Teufelskrallen Lodge, das Auto bleibt stehen, bis auf kurze Strecken in der Umgebung
Tag 17: Fahrt nach Windhoek, Rückgabe Mietwagen, Ü: Pension bouganinvilla, Fahrtzeit ca. 1,5 bis 2 Stunden
Tag 18: Rückflug am Nachmittag über Joburg nach Frankfurt
Tag 19: Ankunft Frankfurt morgens
Teil 203. Juni 2015
13. Mai

Wir gingen beide vormittags noch arbeiten. Um 14.45 Uhr saßen wir im Auto nach Frankfurt, früh genug, denn am nächsten Tag war Feiertag und mit Stau auf der Autobahn zu rechnen. Am Ortsausgang fiel mir ein, dass ich das gemietete Navi zu Hause hatte liegen lassen. Also wieder umgedreht, Navi geholt und wieder Richtung Autobahn.
Wir waren ewig unterwegs, um FFM war alles dicht. Aber wir waren ja früh genug los gefahren und nachdem wir unser Auto auf einem Parkplatz mit Shuttle-Servie zu Flughafen abgestellt hatten, lief alles ganz entspannt. Der Checkin ging schnell.
Jürgen hatte dann noch ein paar Probleme mit dem Nacktscanner an der Sicherheitskontrolle - er hatte die Arme zu schnell runter genommen udn wurde deshalb komplett abgetastet inkl. Fußsohlen und Schuhsohlen. 🤢
Noch kurz ein paar Einkäufe im Duty Free und schon ging es pünktlich los. Essen und Service waren gut und wir konnten ein wenig ruhen.
Teil 303. Juni 2015
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ich hatte gerade den 14.5. geschrieben und wollte ein paar Bilder dazu hochladen. Es hat eine Weile gearbeitet und dann war alles weg. - Er hatte abgebrochen. Leider.
Also jetzt probiere ich es mit weniger Bildern von unserem Stadtrundgang in Windhoek und die Bericht vom 14.5. folgt dann.
Teil 403. Juni 2015
noch ein paar Eindrücke von Windhoek. Was für ein blauer Himmel. 🙂
Am frühen Nachmittag stellten wir jedoch fest, dass plötzlich alle Geschäfte zu machten bzw. bereits zu waren. Das war, als wir in die Stadt liefen noch nicht der Fall. Aber es war Himmelfahrt, auch in Namibia. So mussten wir unseren Einkauf im Supermarkt leider auf den nächsten Morgen verschieben. War nicht weiter schlimm, wir haben ja nicht gecampt und brauchten dementsprechend nicht so viel. Wir zogen noch ein wenig Bargeld und liefen dann zurück zum Guesthouse, wo wir einen Gin Tonic zu uns nahmen, das Navi mit unseren Übernachtungsstationen programmierten und gegen 18.00 Uhr per Taxi zu Joes Beerhouse fuhren, wo wir sehr gut gegessen haben (Jägerschnitzel vom Oryx mit Spätzle, dazu Beer Shandy) und nette Gespräche mit 2 anderen Paaren an unserem Tisch hatten, die am Ende ihrer Tour standen. Was hatten wir für ein Glück 😄
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Teil 504. Juni 2015
Heute geht es zum Waterberg, zur Waterberg Guestfarm.

Bevor wir los fahren gehen wir nochmal schnell unsere verpassten Einkäufe von gestern erledigen in der Post Street Mall, kaufen eine MTC Karte für das Handy für 107 NS inkl. Guthaben und sind dann um 11.00 Uhr on the road.

Wir waren schnell auf der B1 und verließen Windhoek Richtung Norden. Jürgen fuhr.
Zunächst fahren wir durch Steppenlandschaft mit Hügeln, später wechselt die Landschaft, es wird grüner und es tauchen viele Berge auf in der Höhe von ca. 2000 m.

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Bereits um 13.45 Uhr checken wir auf der Waterberg Guestfarm ein. Wir werden sehr nett empfangen, sogar auf Deutsch, beziehen ein schönes Zimmer Nr. 6, direkt neben dem Haupthaus aber sehr ruhig.
Eine wunderschöne Anlage, Lapa mit Bar mit Blick auf den großen Waterberg, Pool, Feuerstelle für den Abend.

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Teil 604. Juni 2015
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Wir machten eine kleinere Wanderung ca. 2 Stunden zur Quelle des kleinen Waterberg. Begleitet wurden wir von einem der Farmhunde. Wir hatten von dort oben einen herrlichen Ausblick auf den gegenüberliegenden großen Waterberg. Danach ruhten wir uns ein wenig am Pool aus.
Teil 704. Juni 2015
Auf der Waterberg Farm werden Rinder und Pferde gezüchtet. Sie ist seit jeher in Familienbesitz, hat riesige Ausmasse - 700 km Zäune, 40 Angestellte und noch Aushilfen - je nach Saison. Wir gingen also an den Pool, belegten eine Liege und ich trank meinen ersten Rock Shandy der Reise (sehr lecker) und Jürgen 2 Beer Shandy.
Wir kamen ins Gespräch mit unseren Liegennachbarn, sie waren mit der gleichen Agentur unterwegs, wie wir aber schon am Ende ihrer Reise angelangt und kamen aus Troisdorf - meiner Geburtsstadt. Was gibt es doch manchmal für Zufälle im Leben 😄

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Nachdem ich ein paar Fotos vom Sonnenuntergang gemacht hatte, machten wir uns ein wenig frisch für das Abendessen.
Um 18.30 Uhr war Treffpunkt am Feuer mit dem Gastgeber und den anderen Gästen (außer uns 9 weitere Personen). Harry Schneider Waterberg begrüßte jeden per Handschlag. Die Guestfarm war also nicht ganz ausgebucht, denn sie hat 18 Betten. Gegen 19.00 Uhr wurde getrommelt und wir wurden zum Essen gebeten. Wir nahmen alle an der schön eingedeckten langen Tafel im Haupthaus Platz.
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Zunächst wurde eine leckere Gemüse-Kartoffelsuppe serviert.
Dann gab es Buffet mit Game-Filet, gebackenes Fischfilet, Maiskolben, Broccoli, Reis und 2 Salate. - Alles sehr, sehr lecker.
Zum Nachtisch Schokokuchen mit warmen Pudding 😛
Dazu den Hauswein, einen leckeren Südafrikanischen Syrah.
Teil 804. Juni 2015
Es war ein sehr kurzweiliger, interessanter Abend mit richtig tollen Gesprächen über Politik, Schulbildung, Die Stadtflucht, die Regierung, die Wochenendfarmer, Leoparden, die die Kälber reißen und Erzählungen der anderen Gäste, die alle am Ende ihrer Reise angelangt waren - nur wir nicht 😁

Gegen 22.00 Uhr löste sich die Tafel auf und ein zweiter interessanter und schöner Tag in Namibia ging für uns zu Ende. Jürgen stellte den Wecker auf 7.20 Uhr.
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Teil 904. Juni 2015
16.5.

Ich wurde um 6.30 Uhr wach und schrieb Tagebuch während meiner Göttergatte noch neben mir schnarchte.

Nach einem wirklich schönen Aufenthalt und einem sehr schönen Frühstück bei dem wieder der Gastgeber anwesend war starteten wir gegen 10.00 Uhr in Richtung Etosha. Man hatte uns empfohlen über das Eastgate in den Park zu fahren und unser Navi wollte nicht so, wie wir (es wollte uns wohl über Outjo schicken?!) . So programmierten wir es kurz um und fuhren über Tsumep in den Etosha Park.
Kaum von der Farm runter sichtete Jürgen am Strassenrand 3 Giraffen. Heute durfte ich mich an den Linksverkehr gewöhnen 😉
Auf geteerter Strasse und schnurgerade jedoch mit wechselnden Landschaftsbildern z.B. fuhren wir durch sehr schöne herbstliche Laubwälder und es gab auch jede Menge Steppe. Jürgen sichtete dann noch hin und wieder ein paar Warzenschweine und die Termitenhügel wechselten Form und Farbe.
Im Tsumep tankten wir NS 620,-. Unser Tacho stand bei 34100.


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Teil 1004. Juni 2015
Gegen 14.00 Uhr waren wir am von Lindquist gate, haben unser Formular ausgefüllt und in Nanutomi die 510 NS Parkgebühr für die 3 Tage bezahlt. Weiter ging es dann nach Hallali (75 km) nun auf Gravel.

Wir sichteten bereits an der Hauptstrasse:
- Antilopenherden aus Springbock, Steinbökchen, Oryx, Impallas? Wir sind uns noch nicht so sicher, was wir da eigentlich alles sehen und müssen dann später den Führer mal bemühen. Aber was solls. Hauptsache schön und so nah an und in der Natur.

- Einige Giraffen

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- Zebras und Gnus

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- 1 Rhino im Gebüsch (Franzosen zeigten es uns! Was für ein Glück. 😄

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-Verschiedene Vögel, die wir nicht kennen. 🙁
Teil 1104. Juni 2015
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Teil 1204. Juni 2015
Um 15.30 Uhr kamen wir in Hallali an und checkten ein und bekamen den Bungalow Nr. 9 mit einer kleinen Terasse. Ich weiß nicht, ob wir hier ebenfalls ein upgrade erhielten, denn ich hatte über eines der großen Reiseportale im Internet ein DZ mit Frühstück gebucht zum Preis von 78 EUR.
Für mich war Hallali die beste Location im Etosha, wo wir übernachtet haben. Es ist nicht so groß, nicht so unpersönlich, der Service im Restaurant war vollkommen in Ordnung auch die Qualität des Essens war gut (man ist ja nicht im Luxushotel) und das Wasserloch fand ich persönlich traumhaft angelegt und sehr naturnah.
Wir bezogen also unser Zimmer, vor dem wir auch parken konnten und gönnten uns erstmal einen Drink auf der Terasse.
Dann zogen wir los zum dortigen Wasserloch. Wir genossen den kurzen Spaziergang dorthin und bekamen dann auch noch großes Elefantenkino zu sehen.
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Teil 1304. Juni 2015
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Sonnenuntergang am Wasserloch in Hallali


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Ein Elefantenkrimi.... es geht nachher noch weiter
Teil 1404. Juni 2015
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und weiter geht's mit den Bildern am Wasserloch in Hallali

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Nach Sonnenuntergang schauten wir noch eine Weile dieser Elefantenfamilie zu, wie sie sich vergnügten. Jürgen meinte zwar, es sei ein Drama mit dem Thema "verstoßener Sohn" . Wie auch immer, es war wirklich interessant dem Treiben dort zuzuschauen inkl. einem romantischen Sonnenuntergang über Etosha.

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Teil 1504. Juni 2015
Um 19.00 Uhr hatten wir einen Tisch zum Abendessen reserviert. Es gab Buffet mit Oryx Steak, Fisch, Rind und verschiedene Beilagen und Dessert.
Es war ganz ok und der Service ebenfalls. Gekostet hat es 450 NS inkl. der Getränke Wein, Bier Wasser und Kaffee. Kann man auch nicht meckern

Danach ging es nochmals ans Wasserloch. Wieder war eine Elefantensippe
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anwesend. Ausserdem schaute ein Rhino
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ganz verschämt vorbei, trank und ging dann schnell wieder.
Der Besuch der 2 Hyänen, gefiel den Elefanten gar nicht. Sie taten sich aber nichts weiter ausser etwas Getöse. Dann kam noch ein kleiner Schakal.
Ihr seht,es war also einiges los am Hallali Wasserloch.
Teil 1604. Juni 2015
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Teil 1704. Juni 2015
Als alle weg waren kam ein schreiender schwarz/weißer Vogel, war aber zu weit weg, um wirklich was erkennen zu können.
Gegen 22.00 Uhr lagen wir nach einem letzten Gin Tonic auf unserer Terrasse erschöpft im Bett und schliefen schnell ein.
Teil 1804. Juni 2015
17.5.

Um 6.30 Uhr klingelt der Wecker. Um 8.00 Uhr sind wir nach einem angenehmen Frühstück auf Game Drive.
Wir sahen:

- Zebras an der Strasse
- Kudus am Wasserloch in Goa
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- wir warten an der 2ten Wasserstelle in Goa, doch so wirklich was tut sich nicht. Ein einzelner Impala links, eine Impala Herde rechts.. Man wird langsam anspruchsvoll 😕
- auf der Rückfahrt Kudu - und Impalaherden an der vorderen Wasserstelle.

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Teil 1904. Juni 2015
Dann ging es weiter zum Wasserloch Noniams. Dort war nichts los. Wir fuhren dann eine Nebenstrecke weiter und kamen dann plötzlich wieder in Hallali raus. Mal kurz eine Stunde im Kreis gefahren und nix gesehen außer ein paar Springböcken.

Dann fuhren wir zum Lookout an der Pfanne
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und weiter auf der C38 Richtung Namutoni.

Dort sahen wir:

Riesen Zebra Herden, die vor uns die Strasse die überquerten...
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Teil 2004. Juni 2015
Elefanten, die im Sand spielten:

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