ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200812. Apr. 2015 · #181
@Erika danke für die Blumen! 🙂
23.01.2015
Um 8 Uhr geniessen wir unser Früshtück. Die Italiener beklagen sich an den Nebentischen. Die Einen haben beim Schnorcheln auch mit den Jelly Fishes Bekannschaft gemacht, die Anderen finden es eine Schande den Pool nicht mehr benützen zu können. Wir sehen jetzt alles viel gelassener. Morgen hauen wir endlich ab! 🤪 Die Italiener müssen sich noch gedulden, sie haben das 10 tägige Package reserviert...... 😎
Nach unserer letzten Full Body Massage spazieren wir am Strand. Die Damen machen sich auch wieder an die Arbeit.
Wir kommen auch später an eine Kautschukplantage vorbei.
Wir laufen bis zur nächsten Bucht. Da wird eine ganz grosse Hotelanlage gebaut. Nur Luxussuiten. Soll Ende 2015 öffnen. Den Strand finden wir aber miserabel. Er besteht aus schwarzen Basaltsteinen. Wie kann man so einen Luxuskasten hier errichten? 😗
Bei der Rückkehr begegnen wir auch wieder Kinder die uns immer freundlich begrüssen.
Nach dem Mittagessen baden wir eine Weile im warmen Meer. Das Wasser ist heute ganz klar.
Wir mieten auch einen Kajak. Von da aus kann man das Hin und Her gut beobachten.
Endlich werden wir mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt.
Ueber das Abendessen sprechen wir lieber nicht. Wir amüsieren uns köstlich beim Witzerzählen mit Norbert und Manuela. Der gute Shiraz hilft auch dabei.
ISIsa.W97 Beiträge · seit 201513. Apr. 2015 · #182
Schade, daß man euch nicht heute zum sundowner auf den Wasserbungalow eingeladen hat, da wäre die Sicht besser gewesen. Dennoch ein sehr besonderes Erlebnis, um das ich euch beneide. 🙂
Den Wasserbungalow für eine ganze Nacht zu buchen, würde unsere Reisekasse leider sprengen 😁 Aber man kann ja mal träumen...
Der Strand, das Meer - das sieht alles sehr idyllisch aus. Dank deines offenen, ehrlichen, wirklich interessanten Berichts weiß man aber, daß es in den Lodges nicht ganz so idylllisch zugeht... Ich bin gespannt, was euch (und uns, die Leser) auf Sansibar erwartet 🙂
LG Isa
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200813. Apr. 2015 · #183
@Isa: wie du sagst kann man träumen! Aber Service und Essen werden bestimmt nicht besser sein........ 🙄 Da würde ich mein Geld irgendwo anders ausgeben wollen! 😎
24.01.2015
Um 10 Uhr verabschieden wir uns vom Manta Resort. Unsere drei Shareholders lassen sich nicht blicken. Norbert und Manuela bleiben noch 4 Nächte. Wir haben uns am 28.01 für ein Abendessen in Stonetown verabredet.
Die Fahrt zum Flughafen ist angenehm. Es gibt immer etwas zu sehen.
Ab und zu müssen wir kurz an einer Strassensperre anhalten. Polizisten kontrollieren ob wir keinen Gewürznelkenschmuggel betreiben.
In Chake Chake herrscht ein bisschen mehr Verkehr.
1 Stunde und 40 Minuten später erreichen wir Pemba Airport.
Wir begeben uns zum Coastal Airways Schalter.
Check in geht im Nu. Unsere 6 Kilos Gepäckübergewicht scheint sie nicht zu stören. Im Wartesaal ist nicht viel los......
Unsere Cessna Maschine hebt pünktlich um 12Uhr40 ab.
Schade, es ist wieder einmal dunstig so dass die Farben von da oben nicht wirklich rauskommen.
30 Minuten später landen wir auf Sansibar.
Das Gepäck wird schnell geliefert und draussen suchen wir uns ein Taxi aus. Das Tembo House wollte 15 US$. Unser Taxidriver verlangt nur 8US$ bis zum Hotel. Es sind ja auch nur 8 Kilometer.
Erstmal vielen Dank für die Fortsetzung und das sagt mir, dass es gesundheitlich bergauf geht.
Wir sehen jetzt alles viel gelassener. Morgen hauen wir endlich ab!
Was mich jedoch etwas wundert, sind Deine doch teilweise recht negativen Beschreibungen der Eindrücke Eurer Unterkünfte. Wenn ich mich recht erinnere, habt Ihr die doch alle selbst ausgesucht und Euch dann anbieten lassen - zumindest für den Safariteil. Pemba und Zanzibar habt Ihr sicher selbst gebucht? Wurdet Ihr generell von Eurem Safarianbieter zu den Unterkünften beraten? Andererseits schreibst Du bei einem anderen Thema, dass Du in Zukunft nur noch als Selbstfahrer unterwegs sein willst, um besser in das Leben in Afrika eintauchen zu können. Nichts gegen Selbstfahren, aber da hättest Du Dir doch genau das selbe ausgesucht. Der Unterschied erschliesst sich mir irgendwie nicht. Hilf mir da mal bitte weiter.
LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200813. Apr. 2015 · #185
Hallo Christa,
Ich verstehe deine Frage. 😎
Warum nur noch als Selbstfahrer in Zukunft unterwegs? Hat mit den Unterkünfte absolut nichts zu tun. Diese hatte ich alle selber reserviert. Tripadvisor hat mir da ein bisschen geholfen. Wenn ich eine Safari unternehme, nehme ich gerne in Kauf wenn das Essen oder so Manches nicht gerade Einem vom Hocker haut. Konnte ich schon mehrmals in andere Länder feststellen. Die Tiere sind mir da wichtiger. In meinem Bericht schildere ich halt wie es in den Lodges so war. Ist bestimmt nicht besser irgendwo anders und das Doppelte will ich auch nicht bezahlen....
Zwei Unterkünfte kann ich absolut nicht empfehlen: Natron Tented Camp (leider gibt es keine andere Wahl in der Gegend...) und das Manta Resort. In den anderen Lodges würde ich wieder übernachten.
Wieso also lieber selber fahren? Man bekommt mehr von Land und Leute mit. Für uns ist es sehr wichtig. Man hält an wo man will , redet mit den Einheimischen. Routine ist nichts für uns sowie herumkutschiert zu werden. Wir mögen auch nicht das Gefühl irgendwie gebunden zu sein. Unser Driver war echt tip top. Ist aber einfach nicht unser Ding. Wir müssen uns frei fühlen.
Ich hoffe du verstehst was ich meine. Andere Leute fühlen sich da mit einem Driver ganz wohl und sicherer. Jeder Seinem. Ich kritisiere da Niemand.
ganz verstehen tue ich es zwar nicht. Wenn Du damit meinst, Teil Deines Erlebnisses ist das selber fahren, dann verstehe ich das.
Man bekommt mehr von Land und Leute mit. Für uns ist es sehr wichtig. Man hält an wo man will , redet mit den Einheimischen.
Wie machst Du das, wenn die Leute kein Englisch reden, solls ja auch in manchen Ecken geben. Wie kommst Du bloss mal so beim anhalten ins Gespräch - ich meine nicht Smalltalk. Warum kannst Du auf einer privaten Safari nicht anhalten wo Du möchtest, das ist mir noch nie passiert. Routine hatten wir auch noch nie auf unseren Touren. Klar, wenn man von A nach B muss, dann heisst es manchmal früh aufstehen, wenn man das Ziel im Hellen erreichen will, aber im Nationalpark besprechen wir immer gemeinsam, wie der Tagesablauf sein soll - Ganztages Game Drive oder nur früh und abends - wann wird früh gestartet - wie lange möchte ich eine bestimmte Tiersituation beobachten - usw.
Aber lassen wir vielleicht lieber das Thema, gehört ja nicht zu Deinem Reisebericht.
Ich bin nun gespannt auf Zanzibar. Es wird sicher auch bei mir noch mal auf der Agenda stehen. Dieses Jahr ist dafür leider keine Zeit.
LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
Battli128 Beiträge · seit 200613. Apr. 2015 · #187
Hallo botswanadreams, Kontaktaufnahme in Ostafrika ist wie fast überall, wo man noch wenig oder kein Englisch spricht: Man versucht es mit einem Lächeln! Wenn du ein paar Tage schon unterwegs bist, hast du in einem Reiseführer schon einige Brocken Kiswahili (Suaheli) aufgeschnappt. Jambo! Habari? Weichen die Leute zurück, reicht oft ein sanftes: Kwaheri! Und dann kauderwelschst du etwas herum, bewunderst die Halskette oder das Kleid - und schon wird gelacht und gefummelt. Msuri sana! Ach, es ist doch so einfach. Sollten die Leute Suaheli nicht verstehen, dann bist du auch nicht verloren, irgendwie geht es immer, mit Händen und Füssen. Hakuna mathata... Annick: Teilst du das, oder bist du anderer Meinung? Ok, ich konnte mal recht gut Suaheli sprechen, hab fast alles verloren, man braucht es ja "so viel"... Alama salama, Battli
aus Somerset West/RSA
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200813. Apr. 2015 · #188
Jambo Battli,
Genau so denke ich. Hatte mir extra in Arusha das English - Swahili booklet Useful Phrases gekauft. 😎
Die Leute freuen sich echt wenn du auf einmal einige Swahili Wörter sprichst.
Und wenn es schwierig wird sich zu verständigen dann geht es auch mit Händen und Füssen.
Nenette1'309 Beiträge · seit 200913. Apr. 2015 · #189
ANNICK schrieb:Jambo Battli,
Genau so denke ich. Hatte mir extra in Arusha das English - Swahili booklet Useful Phrases gekauft. 😎
Die Leute freuen sich echt wenn du auf einmal einige Swahili Wörter sprichst.
Und wenn es schwierig wird sich zu verständigen dann geht es auch mit Händen und Füssen.
Es grüsst Annick
Hallo Annick, das ist überall so, dass man mit einigen Brocken Landessprache Kontakt findet. Swahili ist außerdem einigermaßen einfach in der Aussprache, im Gegensatz zu Setswana. Und einer waschechten Französin gelingt das Sprechen mit den Händen ganz hervorragend. 😘 LG Nenette
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200614. Apr. 2015 · #190
Nenette schrieb:
ANNICK schrieb:das ist überall so, dass man mit einigen Brocken Landessprache Kontakt findet. Swahili ist außerdem einigermaßen einfach in der Aussprache, im Gegensatz zu Setswana.
... Kiswahili hat vor allem den Vorteil, dass es über eine große Region verbreitet ist und die Menschen einen häufig in der Sprache ansprechen, selbst wenn sie Englisch können. In anderen Ländern gibt es manchmal eine dreistellige Zahl an Sprachen. Da spricht man alle 30 km eine andere Sprache. Vollkommen sinnlos, da etwas lernen zu wollen, wenn man sich nicht länger an einem Ort aufhält.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200814. Apr. 2015 · #191
@Nenette: da liegst du richtig! 😄
Fortsetzung
15 Minuten später kommen wir auch schon im Tembo House an.
Es befindet sich im Herzen von Stone Town, umgeben von historischen Gebäuden und mit direktem Blick auf den Indischen Ozean. Es verfügt zwar über 39 Zimmer aber die Atmosphäre klingt heimelig. An der Rezeption werden wir vom Personal sehr freundlich begrüsst. Unser Zimmer 27 liegt im zweiten Stock. Eine steile Treppe führt uns da hoch.
Stört uns nicht denn wir mögen Gymnastik! 😛
Das Zimmer ist stilvoll und mit antikem Holzmobiliar, Ornamente und Bett im Sansibar Stil ausgestattet.
Es gibt auch Telefon, Klimaanlage, Moskitonetz, Kühlschrank und Fernseher. Unser Balkon mit Meerblick gefällt uns besonders gut.
Das Bad sieht schon besonders aus.
Wir packen unsere Sachen aus und beschliessen einige Laps im riesengrossen Pool zu schwimmen.
Heute ist es bei 35 Grad besonders heiss....... Dieser Pool bietet auch ein separates Kinderbecken. Zum Ausruhen findet man genügend Liegen.
Später gucken wir uns noch die Lounge
sowie Snooker Raum an.
Wir gönnen uns auch ein kaltes Bier im Aussenrestaurant.
Danach reservieren wir bei Asko Tours (unweit vom Tembo House) für morgen die Blue Safari day Tour. Kostet 75 US$ pro Nase inkl. Mittagessen und Schnorchelequipment.
Das Hotel gefällt uns auf Anhieb. Gross aber echt fein. Preis für unser Zimmer mit Meerblick: 165 US$ inkl. Frühstück. Finden wir ganz OK.
Gegen 17 Uhr kehren wir in unser Zimmer zurück und ziehen uns um.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200815. Apr. 2015 · #192
Fortsetzung
Was mir hier so gut im Zimmer gefällt? Man bekommt vom Fenster aus einen tollen Einblick in das tägliche Allltag der Einheimischen.
Eine halbe Stunde später marschieren wir Richtung Altstadt
und laufen bis zum Darajani Market.
Die verschiedene exotische Dufte mögen wir sehr. Um 18 Uhr 30 erreichen wir das Emerson Spice Hotel
wo wir im Restaurant für das Abendessen ein Tischlein vor einer Woche reserviert haben. Das heutige Menu hört sich sehr gut an.
Kostet 35 US$ pro Person. Man gestatet uns auch ein Hotelzimmer zu besichtigen.
Natürlich gibt es da wieder ein haufen Treppen um da hoch zu gelangen.
Uns gefällt das Zimmer im Tembo House besser. Dieses ist uns zu dunkel und auch teuerer. Danach gönnen wir uns zum Sundowner ein Glas Chardonnay auf der Restaurantterrasse.
Zum Essen gibt es nur 22 Plätze. Alles ausgebucht.
Von da oben überblickt man auch das Restaurant vom Emerson on Hurumzi wo wir mit Manuela und Norbert in einigen Tagen zum Abendessen verabredet sind.
Punkt um 19 Uhr fühlt man sich auf einmal wie in einem Märchen von Tausend und einer Nacht. Die sämtlichen Moscheen lassen ihre Lautsprecher mit dem Muezzin Ruf zusammen los. Man hört auch die Glocken vom Shiva Shakti Tempel. Mir gefällt die Religion Toleranz auf der Insel sehr gut. Das Ganze dauert 5 Minuten.Ein tolles Ambiente. Vom Sonnenuntergang sind wir ein bisschen enttäuscht.
Aber die Küche, miam miam, la Crème de la Crème. Viele Gewürze und sehr fein. Leider werden nur französische Rotweinflaschen angeboten. Die Billigste kostet 40 US$ und ein Glas 7 US$. Muss nicht sein.... Wir bestellen lieber ein Kilimandjaro Bier. Der Kellner scheint nicht ganz damit zufrieden zu sein.....
Dieses Restaurant kann ich echt weiter empfehlen. Eine Delikatesse! 😁
Topobär5'479 Beiträge · seit 200915. Apr. 2015 · #193
Hallo Annick,
bezüglich der religiösen Toleranz auf Zanzibar muss ich Dir leider vehement wiedersprechen. Nirgends in Tanzania gibt es so viele religiös motivierte Übergriffe und Terrorakte islamistischer Extremisten auf Andersgläubige, wie auf Zanzibar.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #194
Hallo Topobär,
Mag sein aber davon habe ich nichts mitbekommen....... 😎
Was ich mit Toleranz verstehe ist dass man praktisch überall sein Bierchen (Alkohol) trinken kann ohne sich darüber Gedanken zu machen. In manche Länder muss man da Versteck spielen..... 🤪
vielen Dank für die Fortsetzung deines Berichts, die mich darin bestärkt, dass nach wie vor für mich ein Besuch der tansanischen Inseln nicht oben auf der Reiseagenda stehen wird.
Mag sein aber davon habe ich nichts mitbekommen...
. In den letzten Jahren ist es vermehrt zu religiös motivierten Anschlägen (auch auf Touristen) auf Sansibar gekommen.
Mit herzlichen Grüßen und den besten Genesungswünschen Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #197
@Logi: um den Freddie Mercury kümmern wir uns das nächste Mal! 😄
@Marina: danke für den Link. Werde ich aber lieber meinem Toni nicht zeigen...... 😗
25.01.2015
Wir haben wie kleine Engel geschlafen. Tut echt gut.
Um 7 Uhr 30 frühstücken wir gemütlich auf der Restaurantterrasse.
Es gibt ein Buffet. Nichts Besonderes aber ganz OK. Nur der Sansibari Kaffee, igitigit....... 😣
Eine Stunde später werden wir von einem Asko Tours Taxi abgeholt. Da machen wir mit unserem Guide Mohamed Bekanntschaft. 30 Minuten später kommen wir im Fischerdorf Fumba an. Wir sind die ersten Turis.
Wir suchen uns zuerst eine Schnorchelausrüstung aus.
Leider werden wir eine ganze Stunde warten bis unser Dhaw voller Turis ist...... 🙄
Erster Stop: eine idyllische Sandbank die nur bei Ebbe zu erreichen ist. Der weisse Strand und das klare Meer laden zum Baden ein. Ein Genuss!
Unser Captain bietet uns später auch frische Früchte an. Miam Miam.
Zweiter Stop: leider ein kleines totes Riff. Man sieht beim Schnorcheln nicht viele Fische.... Enttäuschend.
Dritter Stop: die Insel Kwale wo wir Mittagessen. Es ist Ebbe und der Captain kann sich nicht dem Ufer nähern. So laufen wir bis zum Strand.
Einheimische Frauen haben da für uns gekocht. Sie leben nicht auf der Insel. Sie kommen tagsüber für die Turis und verkaufen auch noch Souvenirs.
Miam miam das Essen. Jeder bekommt eine ganze Lobster sowie Shrimps, Kalamaris, Reis und Pommes. Schmeckt echt ausgezeichnet. La Crème de la Crème! 😛
Anschliessend besuchen wir einen 1500 alten entwurzelten Baobab. Er lebt noch, entwickelt sich jetzt aber waagerecht.
Das Wasser kommt inzwischen auch wieder zurück so dass wir direkt ins Boot steigen können. Die Felsen befindet sich jetzt im Wasser.
Vierter Stop: die Mangroven Lagune wo wir noch einmal baden. Ein Genuss.
Um 17 Uhr sind wir wieder in Fumba zurück. Unser Taxi wartet schon und bringt uns direkt zum Hotel Tembo. Nach dem Duschen bummeln wir ein bisschen in der Stadt. Später begeben wir uns zum indischen Restaurant "The Silk Route". Es befindet sich unweit vom Tembo House. Da bestellen wir Chicken Tika Massala. Miam miam, la Crème de la Crème. Pro Person nur 14500 TZS.
Das Restaurant kann ich auch weiter empfehlen.
Im gross und ganzen hat uns die Safari Blue Tour gut gefallen.
Zweiter Stop: leider ein kleines totes Riff. Man sieht beim Schnorcheln nicht viele Fische.... Enttäuschend.
Da empfehle ich als grandioses Schnorchelparadies den Lake Tanganjika (Lake Shore Lodge). Da fühlt sich auch dein Toni wie Zuhause! 🙂
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200817. Apr. 2015 · #199
@Marina: glaube ich dir auf Anhieb! 🙂
26.01,2015
Heute morgen trinken wir zum Frühstück lieber Thé...... 😎
Gegen 9 Uhr klappern wir sämtliche Taxis ab. Morgen wollen wir nämlich Paje und Jozini Forest besuchen. Nach einer halben Stunde haben wir einen vernünftigen Driver gefunden. Heisst auch Mohamed und will nur 55 000 TZS für den Tag. 🙂 Finden wir ganz in Ordnung.
Anschliessend bummeln wir in der Altstadt. Man sieht immer wieder kommische Sachen!
Wir gucken uns auch gründlicher den Darajani Markt an.
Die Fischstände gefallen uns am meisten. Es stinkt auch nicht.
Um 13 Uhr laufen wir Richtung Tembo und wechseln bei der Post im Bureau de Change US$. Hier gibt es die besten Kurse! 🙂
Gerade daneben befindet sich das Café Miwa.
Da essen wir auch eine Kleinigkeit.
Kann ich zum Mittag oder Abendessen bestens empfehlen. Faire Preise, gute Küche, billige Weine und sehr guter Service. Von der Terrasse aus macht man auch nette Beobachtungen.
Wenn ich mir die verschiedene elektrische Leitungen in der Stadt anschaue, wundere ich mich dass es keine häufigere Stromausfälle gibt! 😄
Den Nachmittag geniessen wir am Pool. Unser Zimmermädchen sorgt immer für eine Ueberraschung auf unserem Bett.
Um 18 Uhr begeben wir uns zum unweitem Beauty Salon wo wir eine Full Body Massage gebucht haben.
Leider ist es da drin mudelig und die Massage ein totaler Reinfall. 65US$ pro Person, eine Abzocke...... 😣
Später nehmen wir unser Abendessen im House of Spices. Liegt in der Altstadt. Nettes Gebäude mit vielen Treppen....
Das Essen ist so so......
Was mich am meisten ärgert sind die kleinen Portionen. Kann ich nicht empfehlen. Preis/Leistung stimmt da nicht.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200820. Apr. 2015 · #200
27.01.2015
Punkt um 9 Uhr steht unser Mohamed vor dem Tembo House. Unterwegs werden wir mehrmals von der Polizei angehalten. Da wird geprüft ob unser Driver auch wirklich registriert ist. Um 10 Uhr 15 erreichen wir Paje. Wir brauchen ganze 15 Minuten bis wir das Seawed Center finden. Mohamed hat es noch nie besucht. 🙂 Hier die Homepage: www.seaweedcenter.com
Da werden wir sehr freundlich von Mama Tecla begrüsst.
Sie ruft auch gleich nach Maki, unser heutiger Guide. Er wird uns herumführen und alles erklären.
Für viele Frauen an der Ostküste ist der Anbau von Seetang zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden. Von der Pflanzung bis zur Ernte vergehen in der Regel zwei Monate. Die Frauen arbeiten ausschliesslich bei Ebbe. Nach der Pflanzung an Stäben die mit Schnüren miteinander verbunden sind
muss der Unterwassergarten regelmässig gepflegt und von Unkraut befreit werden. Wenn der Seetang reif für die Ernte ist, wird er abgerissen und in grossen Körben an Land gebracht. Nach dem Pflücken werden die Salatgrünen Pflanzen in der Kooperative getrocknet.
Wir erfahren schon Wissenwertes anhand grosser Schautafeln.
Maki zeigt uns anschliessend die Verarbeitung zu Seifen und Cremes.
Die Frauen sind einfach köstlich.
Wir beobachten sie beim Seifen schneiden und verpacken.
Mein Toni muss natürlich wieder den Macho spielen. Die Weiber sind auf einmal ganz giegerig und fangen an zu tanzen und singen...... 😛
Den Besuch dieses Centers kann ich echt empfehlen. Kostet Eintritt. Aber mit Toni's Show und Gepalaber wird es umsonst...... 🤪
Wir verbringen dort gute 90 Minuten. Zum Schluss kaufen wir einen Haufen Mitbringsel.