Reisebericht

Tansania auf jeden Fall wieder!

von ANNICK · begonnen 02. Feb. 2015 · 64 Teile

Teil 102. Feb. 2015
Hallo Fomis,

Bin gestern von meiner grossen Tansaniatour zurückgekommen. Mit den Gedanken bin ich immer noch dort aber der Schnee hier bringt mich zum Glück wieder in die Realität. :silly.

Natürlich wird es auch dieses Mal wieder einen Reisebericht geben. 🙂

Hier die Zusammenfassung unserer Reise:

Anreise mit KLM nach Arusha. Da haben wir uns für 3 Tage einen Wagen bei Sam's Car Rental gemietet. Das Fluchen meines Mannes nach der Autoübernahme höre ich immer noch Heute! 😗

Anschliessend ging es auf eine 14 tägige Safari mit Sunny Safari los. Folgende Unterkünfte hatten wir ausgesucht:

Maramboi Tented Camp

Lake Eyasi Kisima Ngeda Camp

Ngorongoro Sopa Lodge

Ndutu Lodge

Serengeti Sopa Lodge

Lobo Wildlife Lodge

Lake Natron Tented Camp

Lake Manyara Escarpment Lodge

Danach ging es mit Precision Air nach Sansibar und Anschlussflug Pemba Island. Unterkunft das Manta Resort.

Mit Coastal ging es zurück nach Sansibar mit 6 Nächte Tembo House.

Ferry nach Dar Es Saalam, und 2 Tage im Slipway Hotel.

Bin gerade am Bilder sortieren. 😎

Melde mich bald wieder.

Bis bald
Annick
Teil 203. Feb. 2015
Es geht los!

31.12.2015

Punkt um 20.45 landet unsere KLM Maschine auf dem Kilimandjaro Airport.


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Für die Immigration benötigen wir schon viel Zeit. Alle Finger und Daumen werden gescannt. Zum Glück haben wir uns die Visums schon in der Schweiz besorgt. 😎

Das Gepäck ist längst schon da als wir es abholen. Die ATM Maschine ist leider OUT OF ORDER und so können wir keine TZS beziehen..... 🙄

Am Ausgang werden wir von Sam's Car Rental empfangen. Ein Bursche steht da mit unserem Namensschild. Wie sich schnell herausstellt spricht er kaum Englisch! 😗
Mein Mann meint es wäre besser gewesen den Wagen erst am nächsten Tag zu übernehmen.

Wir folgen dem Angestellten samt Gepäck bis zu unserem gemieteten RAV4X4. Auf dem Parkplatz ist es stockdunkel. Zum Glück haben wir eine gute Taschenlampe dabei. Wir inspektieren genauer die Karre. Es scheint alles OK zu sein.
Die Bilder haben wir am nächsten Tag geschossen!


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Der Wagen kostet 60 US$ pro Tag mit 120 freie Kilometer: Wir bezahlen wie abgemacht in Bar und bestehen auf eine Quittung. Unser Bursche hat aber Keine. No Problem wie schreiben Eine und lassen Ihn unterschreiben. Er versteht bestimmt nicht was er gerade so unterschreibt. Unser Herr hat es auch noch eilig denn er will Sylvester feiern. Er verschwindet sehr schnell. 😎

Wir verstauen unser Gepäck im Wagen und es kann Richtung Planet Lodge Arusha losgehen. Wir bemerken aber gleich dass unser Tank leer ist. Wir wissen aber nicht wie lange der Zeiger schon auf die Reserve zeigt....... 😵
Mein Toni fängt an zu fluchen. Er versteht nicht wieso wir Dies nicht bei der Autoübergabe bemerkt haben. Zum Glück sehen wir bald eine Tankstelle und halten da an. Wir erklären dem Tankwart wir hätten kein einheimisches Geld. Dieser meint no problem, wir sollen doch da im Shop US$ wechseln. Machen wir auch für 20 US$. Wie sich später heraustellt zu einem sehr guten Kurs. Ein Liter Benzin kostet 2113 TZS. Nicht gerade billig........ 🙄
Es fällt uns gleich auf. Die Leute hier sind einfach sehr nett und hilfsbereit. Wir spüren absolut keine Agressivität.

Das Fahren in der Nacht in Tansania ist nicht gerade der Brüller! 😣
Die Strassen sind praktisch nicht beleuchtet und die Einheimischen sieht man erst im letzten Augenblick.
Heute Abend, Sylvesternacht, treffen wir so einige Leute mitten auf der Strasse. Sie schreien uns KARIBU MUSUNGU!
Wir verfehlen natürlich die Abzweigung zur Planet Lodge und erreichen die Stadtmitte von Arusha. Da ist was los. Wir benötigen bestimmt eine gute halbe Stunde bis wir ein Boda Boda finden dass die Planet Lodge kennt. Wir fahren anschliessend hinter her. Die Lodge hätten wir auch bei Tageslicht sehr schwer gefunden....... 🤪
Dem Boda Boda geben wir 5 US$. Ganz happy macht er sich davon.

Um 23.30 stehen wir endlich vor der Rezeption ganz genervt. Der Empfang ist aber so herzig dass wir gleich auf POLE POLE umschalten. 🙂
Wir bekommen Zimmer 5.


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Es ist klein aber fein.


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Mit Aircon, Fernseher, kleines Bad


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und eine nette Terrasse.


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Preis pro Nacht für das Zimmer in B&B: 125 US$

Wir trinken noch ein Kilimandjaro Bier an der Bar, versorgen unsere Koffer und um 1 Uhr geht es endlich in die Heia.
Teil 304. Feb. 2015
@ toll dass Einige von euch mitfahren! 🙂


01.01.2015

Um 6 Uhr werden wir durch einen wunderschönen Vögelgezwitscher geweckt. Die Sonne scheint und nach dem Anziehen sehen wir uns auch gleich die Gartenanlage an.
Wouah!


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Vom grossen Schwimmbad aus bekommt man einen super Blick auf Mount Meru.


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Anschliessend geniessen wir das Frühstücksbuffet.


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Es gibt guter Kaffee, frische Mangos und Ananas (miam miam), Yogurt, Honig, Pancakes, Eier, kleine Croissants, hausgemachte Mangokonfitüre.......usw
Man kann echt nicht meckern.

Gleich danach fahren wir zum Arusha NP. Die Rezeption hat uns eine Abkürzung durch die Pampa empfohlen. Wir kommen an einem Steinbruch vorbei


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und später an die Moivaro Coffee Lodge.

Gegen 9.30 erreichen wir das Ngongongare Gate.


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Da bezahlen wir die Entry Fees: 45 US$ pro Nase und 20´000 TZS für den Wagen.

Der Arusha NP ist mit knapp 300 Km2 einer der kleinsten und trotzdem einer der landschaftlich vielfältigsten und artenreichsten des Landes. Gleich 1 Kilometer nach dem Gate geht von der Hauptpiste eine Abzweigung nach rechts zum Ngurdoto Crater ab. Die teilweise steile Piste schlängelt sich durch den Bergwald bis die ersten Aussichtspunkte auf den Kraterboden erreicht sind.


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Von da oben kann man viele Büffelherden bewundern.


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Einige Black and White Colobus leisten uns dabei Gesellschaft.


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Später auf dem Weg zur Hatari Lodge beobachten wir auch viele Paviane.


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Am Momela Gate versichert man uns dass man Kaffee und Kuchen ohne Vorreservierung in der Hatari Lodge bekommen kann. Leider ist es nicht der Fall. Die Lodge ist leer und es gibt keine Möglichkeit etwas Essbares zu bekommen! 😣

Und so müssen wir uns mit einer Banane und ein Glas Wasser am Momela Gate Shop begnügen...... 😗

Fortsetzung folgt!
Teil 405. Feb. 2015
Fortsetzung



Langsam wird es aber ziemlich heiss hier! 😎

Nach dem super Lunch fahren wir zu den Momela Lakes. Die Vegetation ändert sich da schlagartig.


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Sieben Seen auf etwa 1400m, von denen der eine oder andere saisonal austrocknet. Durch die Eruption des Mt. Meru vor 250´000 Jahren flossen enorme Massen von glutheissem Material den Osthang hinab und bildeten Mulden.
Durch die fehlenden Zu und Abflüsse sind die Gewässer grosstenteils alkalisch. Der ideale Lebensraum für bestimmte Algenarten. Speziel der Big Momela und Lake Rishateni sind ideale Lebensräume für Zwergflamingos da sie diese Algen besonders lieben.

Und wir haben Glück. Es gibt da sehr viele! 😁


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Einige tauchen sogar........


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Wir bleiben da eine ganze Stunde. Eine echte Freude für die Augen und Ohren. 😎

Gegen 16 Uhr begeben wir uns wieder auf die Hauptpiste um langsam wieder aus dem Park zu fahren. Unterwegs begegnen uns 2 Giraffen.


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Um 18 Uhr erreichen wir wieder die Planet Lodge.


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Die Gartenanlage müssen wir immer wieder bewundern!


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Wir schwimmen noch eine Runde, duschen und gehen zum Abendessen. Es gibt ein Set Menü zu 16 US$ inkl 1 Glas Wein.
Die Pumpkin Suppe schmeckt einigermassen, das Chicken Curry kann man vergessen und das Schoko Eis riecht nach Apotheke! 😗
Der Wein ähnelt mehr dem Essig........ 😣

Morgen geht es in die Stadt zu Sunny Safaris und anschliessend zum River House.
Teil 506. Feb. 2015
02.01.2015

Nach dem reichhaltigen Frühstück begeben wir uns zum Parkplatz. Mamamia unser Wagen hat einen Platten! 😣


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Tadai, ein Angestellter, kommt auch gleich um uns zu helfen. Er weiss aber nicht genau wie man ein Rad wechselt.....Mein Toni macht sich ein Vergnügen Ihm es beizubringen. 😛
Tadai schlägt vor den Reifen in die Werkstadt zu bringen. Finden wir OK. Am Nachmittag bekommen wir Ihn wieder zurück.

Um 9.30 fahren wir endlich nach Arusha. Die Innenstadt liegt 8 Kilometer von der Planet Lodge entfernt: Im Zentrum kann man sich dank des Clock Towers sehr gut orientieren.


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Sunny Safari liegt genau gegenüber vom Golden Rose Hotel. Wir werden von Jessica herzlich empfangen. Sie versichert uns dass sie einen guten Driver für uns organisiert hat. Er heisst Pius. Wir bezahlen zum Schluss die restlichen 50% in Bar.
Danach lassen wir den Wagen dort stehen und erkunden die Stadt zu Fuss.

Zuerst kaufen wir uns einen Adapter bei dieser sehr netten Dame.


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Anschliessend besorgen wir uns bei der Post Postkartenbriefmarken für nach Europa. Eine kostet 1600 TZS.
Wir tauschen auch noch 200 US$ in einem Bureau de Change. Heutiger Kurs: 1 US$ = 1715 TZS

Beim Clock Tower gibt es auch ein Tourist Office wo ich mir einen kleinen Stadtplan hole. Gegenüber, im Lutherian Centre, kaufe ich mir Postkarten. Eine kostet 600 TZS, viel billiger als irgendwo anders.

Wir nehmen 2 Piki Piki um zu unserem Wagen zurückzukehren. So sieht Eins aus!


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Ob Ware oder Musungu, man nimmt alles mit! 😄

Anschliessend fahren wir Richtung Arusha Flughafen und halten am Shanga River House an. Kann ich bestens empfehlen.


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Die Gartenanlage lädt zum Ausruhen ein.


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Wir beschliessen schon einmal da Mittag zu essen. Ein Set Menu zu 22 US$ wird angeboten. Es gibt eine frische Gemüsesuppe, Samosas, Salatbuffet, zartes Rindfleisch vom Grill sowie Hähnchen, verschiedene Gemüse und Dessertbuffet. Miam miam wir tanken auf! 😛


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Danach besuchen wir die verschieden Workshops.


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Man erklärt uns genau wie da gearbeitet wird. Die Krönung ist der tolle Laden. Man kann da echt schöne Geschenke kaufen.


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Gegen 15 Uhr verabschieden wir uns vom River House und fahren wieder Richtung Arusha. Wir stoppen noch im Cultural Village.


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Muss echt nicht sein. Eine Abzocke! 😎

Der Verkehr nimmt auch langsam wieder zu!


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Die Lodge erreichen wir gegen 17 Uhr. Tadai steht auch schon mit unserem geflickten Rad da. Er erklärt uns dass wir auf eine Schraube gefahren sind......Die Reparatur kostet nur 5000 TZS. Wir geben Ihm als Belohnung 5 US$. Er ist sehr zufrieden.

Später schreiben wir unsere 40 Postkarten und essen nur eine Suppe. Die Küche hier kann man echt nicht empfehlen.

Morgen besuchen wir das Bethlehem Centre for Children und Duluti Lake.
Teil 607. Feb. 2015
@Liz: ja ja die Rückkehr ist schwer! 🙂

@Holger: Die Flamingos waren echt eine Freude für die Augen. Es soll auch die richtige Zeit sein um sie zu sehen! 😎 Hoffentlich machst du über Selous, Ruaha...usw einen Reisebericht! Da fahren wir Ende des Jahres hin! 😁

03.01.2015

Um 8.30 fahren wir noch einmal in die Innenstadt und geben die Postkarten bei der Clock Tower Post auf. Nur zur Info: Von den 40 Postkarten gingen 10 in die Schweiz und der Rest nach Frankreich. Nach 3 Wochen kamen die Postkarten in der Schweiz an, in Frankreich erst gestern...... 😗
Im Lutherian Centre kaufen wir auch noch das kleine Büchlein English - Swahili useful phrases zu 2000 TZS.

Dann geht es zur Planet Lodge zurück. Von da aus laufen wir mit einem Koffer voller Kinderklamotten zum Bethlehem Centre for Children.


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Die Leiterin des Centers, Frau Pastorin Tumaini Munisi empfängt uns ganz herzlich.


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Sie kümmert sich mit viel Liebe um die 12 Waisenkinder.
Hier der Link: www.becechi.wix./2013
Wir überreichen Ihr den Koffer. Später wird sie die Kleider je nach Alter verteilen können.
Wir unterhalten uns eine Weile mit den Kindern.


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Die Grösseren sprechen ein sehr gutes Englisch. Momentan gibt es Schulferien. Sie zeigen uns wo sie schlafen, sowie das Klasenzimmer.


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Die Zeit vergeht leider sehr schnell. Einige Kinder begleiten uns auf dem Rückweg zur Lodge.


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Danach nehmen wir gleich den Wagen und fahren wieder die Abkürzung Richtung Moshi. Die Abzweigung von der Hauptstrasse muss man echt nicht verfehlen. Es gibt kein Schild.


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In Tengeru biegen wir recht ein und halten später vor der Serena Duluti Lodge an. Sie verfügt über eine tolle Aussicht auf den See.


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Den Garten finde ich wunderschön.


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Leider kann man nicht ohne Guide bis zum Flussufer. Kostet 20 US$ pro Nase.Finde ich schon eine Frechheit! 🙄

Wir beschliessen da Mittag zu essen. Das Restaurant sieht sehr gepflegt aus.


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Das Set Menu kostet 35'000 TZS. Es gibt: Salatteller, Champignonsuppe, Beef Curry, Fruchsalat. Schmeckt alles wie im Krankenhaus, igitigit..... 😣
Kann ich einfach nicht empfehlen! 😎

Um 16 Uhr kehren wir zur Planet Lodge zurück und begeben uns zum Pool. Durch die Schulferien wird er von den Einheimischen gut besucht. Mein Toni muss natürlich wieder weiblichen Schwimmunterricht geben. 😛


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Ich mache es mir auf einem Liegestuhl gemütlich und beobachte Vögel beim Trinken.


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Um 20 Uhr kommt der Sam's Car Rental Bursche um das gemietete Auto wieder abzuholen. Er schreibt nur die Kilometerzahl, unterschreibt unsere angefertigte Quittung und fährt davon.
Bei Sam's Car Rental werden wir bestimmt wieder ein Auto mieten. Alles wirklich easy!! 😁

Morgen geht es endlich auf Safari, youpi tralala! 😄
Teil 708. Feb. 2015
@Bayern Schorsch: in Tansania geht es meistens immer POLE POLE. Keine Sorge, bald kommt gutes Essen und Vino! 😄

@Picco: es ist ja immer noch OK mit uns mitzureisen. Musst dich nur dünn machen..... 🤪


04.01.2015

Um 7 Uhr packen wir unsere Koffer und gehen gemütlich frühstücken. Gegen 8 Uhr erscheint auch schon unser Pius von Sunny Safaris. Auf Anhieb wirkt er sympatisch!


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Wie sich auch sehr schnell herausstellt, besitzt er auch noch einen super Humor. Mein Mann wirkt erleichtert. Er hatte sich schon auf das Schlimmste vorbereitet......
Der Wagen sieht auch ganz in Ordnung aus.


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Pius versorgt alle Koffer in den Wagen und es kann Richtung Tarangire NP losgehen. 2 Stunden später kommen wir am Minjingu Gate im Norden des Parkes an.


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Pius besorgt uns die Permits und wir gucken uns die Karte vom Park genauer an.


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Seit 1970 wurde das Gebiet hier zum Nationalpark erklärt weil es immer wegen den Tsetse Fliegen nicht Weideland der Maasai war und es folglich kaum Einwände dagegen gab.

Auf die Tsetse Fliegen habe ich mich sehr gut vorbereitet. Ich kann mich noch an Marina's Foto erinnern mit den bösen Stiche. Meine Haut reagiert genauso.
Also trage ich Heute eine dicke Jean's Hose, Wanderschuhe und ein Hemd mit langen Aermel. Auf dem Kopf trage ich ein Cheche. Ich muss gestehen, ich sehe schon komisch aus. Pius lacht sich zum Tode.
Mein Toni hat sich da ganz anders ausgerüstet. Von Zuhause hat er eine Fliegenklatsche mitgenommen..... 🙄

Nach einer halben Stunde hat Pius endlich den ganzen Papierkram hinter sich und es kann weiter gehen. Die Tsetse Fliegen lassen nicht lange auf sich warten. In meinem Outfit werde ich aber nicht gestochen. Mein Toni hingegen höre ich fluchen und er klatscht um sich herum. Im Wagen ist was los....Pius höre ich immer wieder sagen: you are very funny musungus!

Ich konzentriere mich aber lieber auf die Landschaft und Tiere. Besonders heimisch fühlen sich Elefanten. Kein Wunder also dass das Gebiet mit die höchste Elefantendichte in Tansania aufweist.
Wir brauchen nicht lange bis wir Welche sehen.


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Die Kleinen finde ich immer wieder so knudelig!


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Um 13 Uhr begeben wir uns zum Matete Picnic site um dort die Lunch Boxes zu geniessen. Die Turis gucken mich kommisch an....Ist mir Wurst! 😎


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Wir sind nicht allein. Viele kleine Vervet Affen stehlen den Turis was sie nur so können! 😄
Sie sind sehr schlau.


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Von dieser Stelle bekommt man eine tolle Aussicht. Die Landschaft finde ich einfach grandios.


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Langsam komme ich aber ans Schwitzen. Es ist bei 34 Grad schon sehr heiss.....

Fortsetzung folgt
Teil 809. Feb. 2015
Fortsetzung

Nach dem Lunch machen wir uns aus dem Staub. Dieses Mal nimmt Pius eine andere Route. Die Tsetse Fliegen lassen sich auf einmal nicht mehr blicken. Ich profitiere einige Klamotten auszuziehen denn die Hitze macht mir schon zu schaffen..... 😎
Toni und Pius kichern vor sich hin. Sie haben aber noch nicht Ihre Tsetse Fliegen Stiche gezählt! 😛

Viele Elis kommen uns wieder entgegen.


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Später beobachten wir auch wie Diese sich vor einem Elikadaver benehmen. Konnte es schon im Fernseher miterleben. Sie scheinen tatsächlich sehr berührt zu sein und bleiben eine Weile da stehen.


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Im Park kann man natürlich auch andere Tiere sehen. Hier ein Waterbuck


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da Impalas mit Ihren Kleinen


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Giraffen


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Büffel.


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Diese 2 Sträusse sehen echt drolig aus.



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Wir verbringen noch eine halbe Stunde bei diesen 2 Elis die sehr verspielt sind.


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Pius erweist sich als sehr guter Driver und Entertainer. Gegen 16 Uhr 30 verlassen wir den Park. Diesen Baobab finde ich schon bei der Ausfahrt grandios. Im Park gibt es viele.


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Jetzt geht es Richtung Maramboi Tented Camp wo wir für 2 Nächte gebucht haben.

Fortsetzung folgt
Teil 910. Feb. 2015
Christa: ich freue mich schon für dich! 🙂


Fortsetzung


20 Minuten später erreichen wir das MARAMBOI TENTED CAMP. Eine echt traumhafte Anlage. 😁

Wir werden mit einem Welcome Drink begrüsst und bekommen Zelt 16. So sieht es aus.


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Es gibt auch eine sehr nette Terrasse.


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Innen ist es mit 2 Betten einfach, sauber und sehr geräumig eingerichtet.


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Man findet auch einen Schreibtisch mit Ventillator und Safe.


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Im grossen Bad liegt sogar ein Föhn.


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Das WC ist separat. Wie immer ist mir die Klosschüssel wichtig..... 🤪


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Ein Maasai bringt uns das Gepäck. Wir packen die Koffer aus und schauen uns gleich die Anlage näher an. Hier der Lobby mit Wifi Empfang und super Aussicht!


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Da die Restaurantterasse wo wir Heute Abend essen werden.


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Das Schwimmbad kann sich sehen lassen.


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Ueberall um die Anlage laufen Tiere frei herum!


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Pius erklärt uns sie wären aus dem Tarangire NP geflüchtet um sich vor den Miezen in Sicherheit zu bringen.

Wir duschen und um 19 Uhr begeben wir uns zur Bar wo gratis Apéro offeriert wird. BAYERN SCHORSCH es wird Zeit mit uns zu kommen!!! 😛
Es gibt Gin Tonic, diverse Quiches und Nüsse. Miam miam! 😄


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Das Buffet erweist sich auch als sehr lecker. Man findet Pumpkinsuppe, verschiedene Salate, Beef Stew, Lamgigôt, diverse Gemüse, Reis. Der Käse schmeckt einfach fantastisch. Dazu natürlich eine Flasche Shiraz.
Die Weinflaschen kosten hier im Durschnitt 25 US$, kann man verkraften! 😎

Das Ambiente könnte nicht besser sein. Für die Nachspeise haben wir leider keinen Platz mehr.

Toni und Annick schweben im siebten Himmel....... 😛

Morgen früh erwartet uns Pius um 6 Uhr zum Frühstück.
Teil 1011. Feb. 2015
05.01.2015

Gegen 1 Uhr früh donnert es wie verrückt. Später fängt es auch an stark zu regnen. Als wir um 6 Uhr frühstücken wollen regnet es immer noch. Pius kommt uns entgegen und meint wir sollen noch ein bisschen das Bett hüten und erst um 8 Uhr wieder erscheinen. Bei diesem Wetter macht es keinen Sinn so früh in den Tarangire loszufahren....
Da wir nicht mehr einschlafen können, lesen wir...... 😎

Die Lodge ist übrigens nur halbvoll. Pius erklärte uns dass viele Turis wegen Ebola die Reise storniert haben. Eine Katastrophe für den Turismus in Tansania.... 😣

Punkt um 8 Uhr erscheinen wir am Frühstücksbuffet und schlagen zu! Miam miam! 😄
Es gibt frische Mangos und Papayas, Yogurth, Pancakes direkt aus der Pfanne, Eier, Aufschnitt, Käse, Honig, hausgemachte Konfitüren. Der Kaffee schmeckt sogar ganz gut.
Das Personal gibt sich besonders Mühe den Gästen so angenehm wie möglich zu sein. Nach dem Frühstück können sich die Gäste sogar Ihre Lunchbox selber zusammenstellen. Es gibt ein spezielles Buffet dafür. Finde ich einmalig! 🙂

Gegen 10 Uhr hört es auf zu regnen und wir fahren auch gleich zum Tarangire NP los. Pius meint wir wären für Heute die Tsetse Fliegen los. Sie mögen kein Regen und es ist zu frisch. Er wird Recht behalten. Wir werden keine Einzige sehen! 😁

20 Minuten später erreichen wir das Gate und wir können direkt durchfahren da Pius alle Entry Fees gestern bezahlt hat.

5 Minuten später erblicken wir auch schon eine vierbeinige Mieze.


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Wir beobachten sie eine Weile aber sie schläft bald ein.... 😗


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Viele Elis zeigen sich auch wieder von Ihrer besten Seite.


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Wir gucken amüsiert zu wie eine ganze Familie einen Graben überquert. Manche haben es da schwerer als Andere!


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Ein Hammerkopf lässt es sich auch schmecken.


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Von den Landschaften hier im Park kann man nicht satt werden.


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Gegen 13Uhr30 begeben wir uns wieder zur Matete picnic site wo die Vervets Ihr Bordell treiben! 😄


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Einige Turis müssen da auf Ihre Lunchbox verzichten! 🙄

Fortsetzung folgt
Teil 1112. Feb. 2015
@BMW: da hast du Recht! Die meisten Turis gerieten in Panik als ein Vervet am Tisch erschien.... 😎

@Bele: schön dass du auch dabei bist! Der Bayern Schorsch wird sich auch freuen. Bei diesen vielen Frauen macht das Miam Miam doppelt so viel Spass!!! 😄

Fortsetzung

Nach dem Lunch geht es gleich weiter. Die Elisichtungen zählt man nicht mehr.


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Wir konzentrieren uns auf eine Herde mit 3 Kleinen.


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Die sind echt knuddelig! Sie toben und spielen die ganze Zeit.


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Später werden wir aber von einem Jüngling gejagt. Er meint es ernst und Pius vergeht sogar das Lachen. 😎


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Zum Glück erblickt er einen Genossen und beruhigt sich.


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Dann wird gezeigt wer der Stärkste ist.


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Natürlich erblicken wir auch wieder viele Impalas.


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Ein prächtiger Tawny Eagle lässt sich gar nicht stören. Er pausiert und scheint es zu geniessen.


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Dieser Francolin sucht Schutz auf einem Baum.


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Manche Elis erweisen sich auch als richtige Bergsteiger!


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Gegen 18 Uhr verlassen wir leider den Park. Ich hätte da gerne noch einen Tag mehr verbracht.
Einen Kilometer vor der Lodge stossen wir noch auf Giraffen.


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Die Eine macht es sich besonders gemütlich.


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Ein Vogel möchte es sich gerne auf ihrem Schädel bequem machen, passt ihr aber nicht.


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Danach wird geduscht und wir vermissen natürlich nicht Apéro Time! Es gibt wieder Gin Tonic mit kleine Pizzas und cashew nuts. Miam miam! 😄

Das Buffet schmeckt auch wieder sagenhaft. Der Avocado Salat finde ich einmalig. Das Hähnchen mit Orange Sauce, la crème de la Crème, Pasta, Gemüse, Käse, Crème Caramel! Oh mamamia wo so ich mit dem Ganzen hin!!! 😛
Der Merlot hilft zum Glück..... 🤪

Diese Lodge kann ich bestens weiter empfehlen!

Morgen geht es weiter zum Lake Eyasi!
Teil 1213. Feb. 2015
06.01.2015

Beim Frühstück laufen an uns wieder einige Tiere vorbei. Die Sonne scheint, es wird ein super schöner Tag.


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Ich werde diese Lodge sehr vermissen..... 😎

Wir packen unsere Lunch Boxes in den Wagen und Punkt um 9 Uhr kann es losgehen. Pius stoppt später in Karatu um zu tanken. Unterwegs muss er immer wieder die Augen schön offen halten denn es gibt sehr viel Vieh auf der Strasse! 😗


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Die Telefonitiskrankeit hat auch schon Karatu erreicht! 😛


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Diese bunte Busse finde ich schon einmalig.


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Gegen 11.30 erreichen wir das Lake Eyasi Gate wo Pius wieder Entry Fees zahlen darf......


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Schade dass man in diesem Land praktisch überall Eintritt zahlen muss. Manchmal echt nicht gerechtfertigt! Ich empfinde es als Abzocke! 😗
Das Dorf Eyasi selber steht vor Dreck! 🙄
Ueberall liegen auf dem Boden Plastiksäcke und Flaschen. Wenn die hier die Turis anlocken wollen müssen sie sich schon mehr Mühe geben! 😎

Da treffen wir auch Gabriel, der Guide der uns zu den Datogas führen soll. Wir verzehren zuerst noch den Inhalt der Lunch Boxes. Wir teilen selbstverständig mit Gabriel. Es scheint ihm zu schmecken.
Danach fahren wir alle zusammen 2 Kilometer weiter zu einer Datoga Familie.


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Die Datogas sind ursprünglich ein nomadisches Hirtenvolk deren Kultur der von Maasais ähnelt. Heute hat sich der Stamm der Landwirtschaft zugewandt.
Grandma gefällt mir auf Anhieb! 😄


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Leider erweist sich unser Gabriel als eine echte Niete. Er kann sich sehr schlecht mit den Datogas verständigen. Unser Besuch bleibt mit vielen offenen Fragen..... 😣

Monsieur Datoga besitzt 4 Frauen und lässt es sich im Augenblick schmecken.


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2 Söhne werden uns in die Schmiedekunst aus längst vergangene Zeit einführen.


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Mit primitiven Mitteln schmieden sie Messer, Schmuck, Pfeilspitzen und vieles mehr um diese dann mit den Hadzabe zu tauschen.


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Ueber die Hadzabe berichte ich später ausführlich.
Eine Datoga Frau zeigt uns auch wie mit Hilfe eines Mahlsteins und der Muskelkraft aus Maiskörner Mehl gewonnen wird.


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Mein macho Toni versucht es nachzumachen. Er kommt aber gleich ins Schwitzen!


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Die Tour könnte echt sehr interessant sein aber unser Guide langweilt uns. Wir sind frustriert. Man hat einfach das Gefühl dass wir Musungus eine Last für Gabriel sind. Das Ambiente wirkt schwer, künstlich, einfach zum Heulen!!! 🤢
Pius lernt mich mit den Tagen auch genauer kennen. Er kapiert wie mir Zumute ist. Diesen Guide sieht er zum ersten Mal:

Die Datoga Familie singt uns zum Abschied noch einige Lieder vor


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und erwartet natürlich Pinke Pinke. Ich dachte es wäre in den Entry Fees inbegriffen!!! 🙄

Wir bringen danach Gabriel noch ins Dorf zurück. Er hofft natürlich auch auf Trinkgeld. Die böse Annick wird ihm aber keinen Rappen geben. Sie erklärt ihm aber auch genau wieso. 😎
Pius hört sehr amüsiert zu.

Gegen 15 Uhr brechen wir Richtung Kisima Ngedi Lodge auf. Unterwegs können wir noch einen Einblick in den Alltag der Einheimischen werfen.


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Fortsetzung folgt
Teil 1314. Feb. 2015
Fortsetzung


30 Minuten später erreichen wir das Kisima Tentet Camp. Eine super schöne Anlage wo man die Seele bäumeln lassen kann! 🙂

www.anasasafari.com/kisima-ngeda/

Es gibt nur 7 Zelte. Wir bekommen Zelt 2.


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Es verfügt über eine nette Terrasse mit Seeblick (der 1030m hohe gelegene Lake Eyasi ist der grösste im nördlichen Rift Valley Gebiet. Salzig und abflusslos)


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ein King Size Bett


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Dusche


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WC separat.


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Wir begeben uns gleich nach dem Auspacken zum netten Pool denn die Hitze hier macht uns schon zum schaffen.


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Anschliessend gucken wir uns die Anlage genauer an.

Die Lounge finde ich sehr gemütlich. Es gibt da sogar Wifi.


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Das Restaurant ist klein und fein.


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Wir erfahren dass wir Heute die einzigen Gäste sind. Vor dem Restaurant gibt es eine Feuerstelle wo man das Apéro geniessen kann.


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Daneben befindet sich auch ein toller Aussichtsturm mit Seeblick.


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Ein Steg führt zu einem romantischen Plätzchen. Das richtige für unser Bayern Schorsch und Casimodo! 😛


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Man kann natürlich auch zum See laufen. Der Weg führt zuerst durch verschiedene kristallklare Teiche.


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Bis zum Seeufer ist es 1 Kilometer. Die Schuhe ziehen wir gleich aus denn es wird sehr schnell matschig. Langsam wird es auch dunkel. Der Anblick hier wirkt einfach wie Poesie. Magisch.


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Gegen 19 Uhr leisten wir uns eine Flasche Chardonnay. Emanuel und Freddy servieren uns das Abendessen:
frische Zucchini Suppe
Chicken in Coco Sauce mit Reis und Gemüse
Bananes flambées

Der Tisch ist nett gedeckt.


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Miam Miam! Ein Genuss. 😛

Morgen früh wird um 5.30 aufgestanden, es geht nämlich zu den Hadzabe.
Teil 1415. Feb. 2015
07.01.2015

Es ist noch dunkel als uns Freddy um 5.30 morgens weckt und ein Tablett mit Kaffee, Coockies und Bananen auf der Veranda unseres Zeltes abstellt. Es regnet leider. 😵
Eine halbe Stunde später fahren wir mit Pius los. Unterwegs nehmen wir den örtlichen Guide MOMOYA mit. Er gefällt uns auf Anhieb. Er ist nicht gerade der Jüngste, spricht aber ein sehr gutes Englisch und besitzt viel Humor.

Momoya erklärt dem Pius den Weg zu den Hadzabe. Er führt durch eine holprige Piste und biegt auf einmal querfeldein durch den Busch. Der Regen hat zum Glück aufgehört. 40 Minuten später stossen wir auf gebauten Rundhütten aus Agavenblätter und Aesten.


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Frauen und Kinder sitzen davor.


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Momoya ruft nach den Buschmännern. Sie sind nicht weit und er wechselt ein paar Worte mit ihnen.


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Ich schaue ganz entsetzt auf dem Baum. Momoya erklärt dass die Hadzabe die Schädel der erlegten Tiere als Trophae aufbewahren!


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Den Python haben sie vor 2 Monaten verspeist.....


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Ueberall hängt auch verschiedenes Tierfleisch zum Trocknen. Nichts für sensible Gemüter..... 😗


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Drei Jäger bereiten Ihre Waffen vor. Pfeile erhalten den letzten Schliff, werden mit den Zähnen begradigt und am hinteren Ende mit Federn versehen.


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Alles geht zügig. Plötzlich springen die Männer auf und verschwinden schnellen Schrittes im Busch.


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We follow meint Momoya. Es ist aber nicht einfach den flinken jungen Männern zu folgen. Manchmal geht es durch dorniges Gebüsch. Da höre ich auch meinen Toni fluchen et trägt nämlich nur kurze Hosen....... 🙂
Wir uberqueren mehrere ausgetrocknete Flüsse. Die Jäger zielen auf alles, was sich bewegt. Endlich hat Einer ein Buschbaby erwischt. Das leblose Tier wird unter den Gürtel geklemmt....


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Da mein Mann auf Honig steht, zeigen uns die Hadzabe wo man ihn findet. Sie wissen genau welchen Baumstamm sie mit der Achse bearbeiten müssen.


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Da gibt es auch tatsächlich immer Honig.


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Nach gute 2 Stunden kehren wir zum Dorf zurück. Die Ausbeute der Jagd sind 3 Buschbabies. Sie werden gleich im Feuer gebraten.


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Eine andere Gruppe hatte gestern einen Vervet erlegt. Ein Hadzabe säugt gerade sein Hirn aus dem Schädel , igitigit..... 🙄


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Die mageren Hunde tun mir schon Leid. Sie hoffen auf ein paar Resten.....


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Die Frauen und Kinder freuen sich besonders auf den Honig denn wir geerntet haben und veteilen ihn.


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Die eine Grandma muss ich unbedingt abknipsen.


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Die andere will mir noch etwas Essbares auf dem Rückweg migeben... 😣


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Gegen 10.30 verabschieden wir uns von den Hadzabe. Momoya bekommt ein gutes Trinckgeld und ist auch zufrieden.


Fortsetzung folgt
Teil 1516. Feb. 2015
@UDi: bei uns gab es keine Marihuana........ 😎 Oder den Kick haben sie sich viel früher verabreicht! 🙄

Vielen Dank noch an alle Mitreisende. Es motiviert nicht allein unterwegs zu sein. 😁


Fortsetzung

Als wir in der Lodge ankommen erwartet uns ein grosszügiges Frühstück. Die Sonne lässt sich auch wieder blicken. Wir entscheiden uns danach noch einen Spaziergang zu machen. Den See finde ich einfach poetisch!


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Die Einheimische führen Ihr Vieh zum Grasen.


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Um 14 Uhr bekommen wir auch noch ein Mittagessen. Wir haben absolut keinen Hunger. Dem leckeren Avocadosalat und Chicken Pie können wir aber nicht wiederstehen. Miam miam. 😄

Eine Stunde später verabschieden wir uns von Emanuel und Freddy. Da hätten wir es bestimmt noch eine Nacht ausgehalten! 😎
Unterwegs bekommen wir immer wieder einen Einblick im Alltag der Menschen und Tiere.


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90 Minuten später erreichen wir Karatu und 20 Minuten danach auch schon das Ngorongoro Lodoare Gate.


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Pius verliert da eine gute halbe Stunde bis er die Entry Fees und Crater Permits bezahlt hat. Da wir spät dran sind fahren wir direkt Richtung Lemala Gate zur Ngorongoro Sopa Lodge.


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Ein Gewitter erwartet uns als Begrüssung. Die Anlage ist mit ihren 96 Zimmern riesig aber die Lage einfach ein Traum!
An der Rezeption erfahren wir dass nur 30 Zimmer belegt sind. Pius freut sich sehr denn er bekommt ein Zimmer für sich allein. Ein Luxus!
Die Lounge finde ich in der Grösse schon übertrieben.


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Das Schwimmbad verfügt über eine tolle Aussicht auf den Krater.


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Leider ist es Heute zu kalt um eine Runde zu schwimmen. Zum Fotografieren ist es auch zu dunstig! 😗


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Wir folgen dem Gepäckträger bis zum Zimmer 16.


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Am Eingang erwarten uns einen Schrank und Kaffee/Tea Station.


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Dann kommt das Zimmer mit 2 grosse Betten und Safe.


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Es gibt auch eine tolle Glasveranda mit super Blick! Von da aus kann ich später noch den Himmel beobachten.


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Das Bad ist mit einem Föhn zweckmässig eingerichtet.


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Wir packen nur das Nötigste aus und trinken im Lobby einen Kaffee. Kekse werden auch noch gratis angeboten. Super Wifi Empfang. Danach wird geduscht und um 20 Uhr begeben wir uns zum Abendessen. Ein nettes Tischlein erwartet uns.


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Das Set Menu ist OK: Gemüsesuppe, Bami Goreng und Fruchsalat.
Die Weinflaschen sind hier viel zu teuer (erster Preis 30 US$) und das Bier kostet 5 US$. Die meisten Leute trinken Wasser. Wir nehmen je ein Bier.

Das Personal singt uns auch noch Lieder vor. Es hat eine DVD daraus gemacht und verkauft sie.


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Morgen früh geht es runter in den Krater, youpi!
Teil 1617. Feb. 2015
@Steffi: du hast auch eine Pfeife gesehen!!!! Ich habe das Gefühl wir haben da echt etwas verpasst!!! 😄

08.01.2015

Um 7Uhr frühstücken wir. Es gibt ein nettes und Leckeres Buffet. Das Wetter klärt auch auf.


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Anschliessend erwartet uns Pius an der Rezeption. Er versorgt das Gepäck in den Wagen und schon geht es Richtung Ngorongoro Krater los.
Die Ngorongoro Conservation Area umfasst ein Schutzgebiet von 8292 km2 wovon der Ngorongoro Krater ein kleiner, wenn auch äusserst bedeutender Teil ist.
Aufgrund ihrer Grösse und Höhenunterschiede von 1020m (Lake Eyasi) bis zu 3648m (Lolmalasin) ist die NCA ein Mikrokosmos für sich. Wüstenartige Savannen (zum Beispiel die Ausläufer der Serengeti, Salei Plains oder Oldupai Gorges) werden an den Kraterrändern von immergrünen, dichten Bergwäldern abgelöst und fruchtbare, mit Flüssen, Sümpfen und Seen durchsetzte Kraterböden sind ideale Lebensräume für Wildtiere.


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All diese Besonderheiten auf engstem Raum waren Grund genug, das Ngorongoro Schutzgebiet 1979 als Weltnaturerbe der Unesco anzuerkennen.
Sobald man den Boden des Kraters erreicht hat, kann man verstehen warum Kenner auch vom achten Weltwunder sprechen. Da leben 25000 bis 30000 Tiere darunter auch die Big Five. Der weltgrösste nicht mit Wasser gefühlte Krater der Erde misst 19,2 km im Durchmesser und weist eine Fläche von 304 km2 auf.

Das Schauspiel da unten ist einmalig. Am Anfang sehen wir schon viele Büffel.


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Danach erblicken wir einen Löwen am Strassenrand.


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Wir warten eine Weile und es steht auf. Ein Prachtkerl!


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Leider verschwindet er schnell hinter das Gebüsch. Die Natur zeigt sich hier von seiner besten Seite.


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Einige Zebras kommen uns auch entgegen. Sie sind besonders süss.


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Man sieht auch viele Thomson Gazellen


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und Vögel. Hier einen Black Headed Heron.


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Da ein Abdim's Stork.


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Dort einen Strauss.


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Gegen 12 Uhr fängt es leider an zu gewittern und zu regnen. Wir fahren zur Picnic Site. Die ganze Zeit haben wir praktisch kein Fahrzeug gesehen. Sie stehen alle da!!


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Fortsetzung folgt.
Teil 1718. Feb. 2015
Fortsetzung

Eine ganze halbe Stunde regnet es wie verrückt. Die Hippos scheint es absolut nicht zu stören.


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Alle Safariwagen bleiben geschlossen und die Turis essen den Inhalt ihrer Lunch Boxes im Auto. Danach hellt es aber sehr schnell auf und die Sonne lässt sich blicken.
Wir fahren wieder los denn ich möchte noch mehr Mieze Mieze sehen. Lange werde ich mich nicht gedulden müssen. Monsieur Löwe und seine Damen warten auf uns!


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Später beobachten wir auch eine Spotted Hyena. Sie lässt es sich schmecken.


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Ein Jackal tut das Gleiche einen Kilometer weiter aber da bleibt nicht viel Fleisch.....


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Ab und zu, zu meinem grossen Erstaunen, sehe ich Maasais mit ihren Rindern.


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Pius erklärt uns dass die Regierung die NCA vom Serengeti NP in 1959 abgetrennt hat. Die NCA stellte man den Maasai als Weideland zur Verfügung. Man vermutet dass Heute 60000 Maasai in dem Gebiet leben und nur ihnen ist es erlaubt, sich in der Schutzzone, den Krater ausgenommen, anzusiedeln. Ihr Vieh dürfen sie aber auf den Kraterboden treiben.

Im Park gibt es natürlich auch Elis.


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Aber nach dem Tarangire NP sehne ich mich mehr nach Miezen. Bald stossen wir auf Mama Löwe mit ihren 2 Kleinen.


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Papa kommt auch bald dazu.


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Eine Grant's Gazelle pausiert auch noch für uns.


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Diese Kronenkraniche erinnern mich an Uganda.


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Eine Riesentrappe dürfen wir auch bewundern


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sowie eine weitere Spotted Hyena.


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Gegen 15 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg. Heute fahren wir noch bis zur Ndutu Safari Lodge.

Fortsetzung
Teil 1819. Feb. 2015
Fortsetzung

Zum Rausfahren nehmen wir die Lerai Route. Sie geht bergauf und führt durch wunderschöne Landschaften und Blumen.


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Da oben gibt es einige Viewpoints wo man einen tollen Blick auf den Lake Magadi bekommt.


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Gegen 16 Uhr erreichen wir das Seneto Gate. Den Halbtagspermit haben wir überschritten........ 😗
Den Ranger scheint es aber nicht zu stören. Pius erzählt uns später dass es kein Problem ist wenn da unten so wenig Leute sind.
Wir geniessen die Fahrt mit diversen Landschaften und Maasai Dörfer.


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Leider kommen uns immer wieder bettelnde Maasai Kinder entgegen! 🙄

Ein Lastwagen hatte es auch eilig, nun sitzt er in der Klemme..... 😣


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Eine Stunde später wird der Himmel sehr schnell schwarz und es fängt an richtig zu schütten!


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Die letzten 20 Kilometer bis zur Ndutu Safari Lodge werden zu einem Gymkhana.


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Um 18 Uhr kommen wir endlich an und es hört auch auf zu regnen. Die Lodge befindet sich in der Nähe der südlichen Grenze des Serengeti NP und liegt im Schatten mächtiger Akazien mit Blick auf den Sodasee Lake Ndutu.
Die Chefin kommt aus Neuseeland und heisst uns recht herzlich Willkommen: Es gibt natürlich einen Welcome Drink und da wird uns das Nötigste mitgeteilt. Die Lodge gefällt uns auf Anhieb.

Ein Maasai bringt uns danach zu unserem aus Stein gebauten Cottage nr. 34.


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Von der Veranda aus blickt man auf den Ndutu See.


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Das Zimmer ist zwar klein aber zweckmässig eingerichtet.


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Ein Generator versorgt das Camp mit Elektrizität und es gibt sogar im Lounge und Restaurantbereich Wifi.
Wir packen unsere Koffer sehr schnell aus, duschen und begeben uns in die Bar wo wir uns eine Flasche Robertson Shiraz gönnen. Die Weinflaschen kosten im Durchschnitt 25US$. Kann man verkraften. 🙂

Abends versammeln sich die Gäste am Lagerfeuer


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oder in der Lounge. Da kommen oft zu Besuch Ginsterkatzen die seit Jahren praktisch in der Lodge leben. Und so haben die Gäste die Möglichkeit sie aus der Nähe zu sehen.


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Die Lodge ist bumsvoll! Das Abendessen wird im netten Restaurant serviert. Es gibt ein Set Menu:
Bruscietta
hausgemachte Butternut Suppe
Schweinefilet mit Blattspinat und Kartoffelbrei
Crème Caramel


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Es schmeckt, miam miam! 😛

Und der Service ist picco bello! 🤪

Morgen früh geht es gleich auf Mieze Mieze Suche!
Teil 1920. Feb. 2015
09.01.2015

Um 7 Uhr frühstücken wir gemütlich und wir lassen es uns schmecken. Eine halbe Stunde später verlassen wir mit Pius die Lodge.

Von November bis Mai kommen die Huftier Herden in die Ndutu Area, deren Grässer und Wälder zugleich Nahrung und Schutz bieten. Raubtiere haben folglich ebenfalls beste Lebensbedingungen, weswegen das Gebiet für die hohe Dichte an Raubkatzen bekannt ist.
Das Ndutu Gebiet ist derzeit eines der letzten wenigen Gebiete, wo es in Teilen auch noch möglich ist, abseits der Wege den Tieren zu folgen, was die Reise für Turis so besonders macht.

Wir überqueren schon einmal ein trockenes Flussbett und sehen bald unweit 2 Stehende Safariwagen. Wir nähern uns. Ein Fahrzeug gehört zu einem Filmteam.


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Unsere Präsenz scheint zu irritieren. Wir machen uns ganz klein und erfreuen uns über Mama Cheetah mit ihren 3 Kleinen.


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Sie wechseln leider häufig Ihre Position und das Licht ist nicht optimal zum Fotografieren.


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Eine ganze Stunde bleiben wir da und beobachten sie. Einfach köstlich. Endlich legen sie sich hin und ich kann sie besser abknipsen.


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Mein Toni macht sich normalerweise nicht viel aus Tiersichtungen. Aber seit wir hier im Land sind geniesst er die Show. Der Virus hat ihn endlich geschnappt! 😎

Wir verlassen die Cheetahs um anderen Turis auch die Möglichkeit zu geben gute Bilder zu schiessen. Ein Marabu beobachtet uns.


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Eine halbe Stunde später kommen uns Löffelhunde entgegen. Wir schauen ihnen eine Weile zu.


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Ein Jackal lässt sich auch noch blicken.


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Natürlich laufen uns auch viele Gnus


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und Giraffen über den Weg.


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Auf einmal hört Pius im Funk dass gerade ein verliebtes Löwenpärchen unweit gesichtet wurde. Es macht golo golo. Pius fährt da gleich hin! 🙂

Fortsetzung folgt
Teil 2021. Feb. 2015
Fortsetzung

Wir brauchen keine 10 Minuten und wir sehen schon einige Wagen stehen. Pius sucht sich ein gutes Plätzchen aus so dass wir einen guten Ueberblick bekommen! 😄


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Der Löwe erreicht seine Geschlechtsreife im Alter von 2 bis 3 Jahren, ihre physiologische in 18 Monaten. Um die Paarungsbereitschaft eines Weibchens festzustellen, benutzt der männliche Löwe das Jacobsen Organ, das sich am oberen Gaumen befindet. Dazu zieht der Löwe die Oberlippe zurück und öffnet leicht das Maul. Dieser Vorgang wird auch als Flehmen bezeichnet.
Der Löwe kann sich mit einem Weibchen paaren nur mit dessen Zustimmung. Hierzu legt sich die Löwin auf den Bauch und erlaubt dem Männchen sie zu besteigen.


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Während der Kopulation beisst der Kater der Löwin in den Nacken.


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Dadurch hält diese instinktiv still. Lässt die Löwin die Kopulation zu, so paaren sie sich alle 15 Minuten zirka 40 Mal am Tag, wobei ein Kopulationsakt etwa 30 Sekunden dauert, bis die Paarungsbereitschaft der Löwin nach etwa 5 Tagen beendet ist.

Unser Löwe ist ein Prachtkerl!


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Madame kann sich auch sehen lassen.


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Und schon möchte die Löwin wieder geehrt werden. Sie steht auf.


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Monsieur folgt und tut seine Aufgabe.


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Madame ist entzückt! 🤪


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Danach gönnt man sich wieder eine Pause.


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Genau 9 Minuten später fängt die Show wieder an. Madame steht auf


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Monsieur steigt drauf.


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Madame ist zufrieden.


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Dann wird ausgeruht.


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Das gleiche geschieht praktisch alle 10 Minuten. Mein Mann staunt und möchte bestimmt in diesem Augenblick ein Löwe sein!!! 😛 😛

Da es schon 12 Uhr ist, fahren wir zum Mittagessen in die Lodge. Die Landschaft um Ndutu Lake geniessen wir in vollen Zügen.


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Fortsetzung folgt

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