Reisebericht

Tansania auf jeden Fall wieder!

von ANNICK · begonnen 02. Feb. 2015 · 64 Teile

Teil 4125. März 2015
@Konni danke! 🙂



Fortsetzung


Eine halbe Stunde später treffen wir in der Lodge ein. Netter Empfang mit Welcome Drink und Erfrischungstücher. Wir verzehren schon einmal auf der netten Terrasse


hf0a24ac.JPG



den Inhalt unserer Lunch Boxes. Dann verabschieden wir uns von Pius. Hier gibt es leider keine Zimmer für die Drivers. Pius wird in Mto Wa Mbu übernachten müssen. Wir machen ab dass er uns morgen früh um 8 Uhr abholt.

Deo, unser Buttler, bringt uns dann zu unserem Bungalow 9.


h16d8777.JPG



Das Zimmer mit King Size Bett gefält uns auf Anhieb.


hf97fa33.JPG



Es ist grosszügig


h0e79d6e.JPG




h4ae026e.JPG



Die Badewanne lädt zum Schampus trinken ein, hihi!


h6b60933.JPG



h7569542.JPG




Dusche und Klo sind separat.


h7ba4d07.JPG



h94a2359.JPG



Die grosse Terrasse überblickt Lake Manyara.


h60374eb.JPG



h42ef953.JPG



Wir packen alle Klamotten aus. Die Meisten sind feucht und stinken. Seit mehrere Tagen konnten wir ja nicht unsere Koffer auspacken....

Den Rest des Nachmittags verbringen wir am gemütlichen Pool.


h0d06837.JPG



h51580c9.JPG



Später beantworte ich auch noch meine E Mail Post denn es gibt hier Wifi.

Um 19 Uhr gönnen wir uns eine Flasche Chardonnay in der netten Bar.


h2f4b07c.JPG



h42758a6.JPG



Eine halbe Stunde später begeben wir uns zum Restaurant.


hc930883.JPG



Zum Abendessen bekomen wir: Butternut Supe - Beef Stroganoff - Frischer Obstsalat. Schmeckt sehr gut.
Insgesamt sind wir nur 10 Gäste.

Gegen 22 Uhr bringt uns Deo zum Bungalow zurück.

Morgen besuchen wir Lake Manyara NP.
Teil 4226. März 2015
@Carsten: kein Problem! 🙂


16.01.2015

Gegen 7 Uhr frühstücken wir gemütlich im Restaurant. Wir sind ein bisschen vom Frühstück enttäuscht. Es gibt kein Yogurt, das Brot schmeckt nicht besonders und die Pancakes schwimmen im Fett.... 😗

Punkt um 8 Uhr erscheint auch unser Pius und es kann Richtung Lake Manyara NP losgehen. Diesen erreichen wir 20 Minuten später. Am Eingang amüsieren wir uns über einige Schilder.


hf79563b.JPG




h528c27f.JPG



Mit seinen 330 km2 Fläche, kann der Lake Manyara NP in puncto Grösse nicht mit seinen Nachbarn mithalten. Aber wenn es um botanische Vielfalt, verschiedene Lebensräume und nicht zuletzt Tierreichtum auf kleinstem Raum geht, nimmt er es spielend mit ihnen auf. Das Gate liegt direkt am Highway, am westlichen Ufer des Manyara Sees auf etwa 1000m Höhe.

Pius braucht schon eine Ewigkeit bis er die Entry Fees bezahlt hat. Innerhalb von 5 Minuten werden wir auch schon von Tse Tse
Fliegen überfallen. Zum Glück hatte ich mich darauf vorbereitet und bin bestens ausgerüstet. Mein Mann spielt auch noch den Köder...... 😄

Bald beobachten wir schon die ersten Blue Monkeys. Sie sind echt goldig.


h8be64eb.JPG




h15a9d2d.JPG




h00792e2.JPG



Bekannt ist der Park auch für seine grosse Elipopulation. Die dichte Vegetation stellt ein regelrechtes Festessen für Elefanten dar. Wir brauchen nicht lange bis die ersten sich auf der Piste blicken lassen.


hfef32ee.JPG




hb32f255.JPG




h88b5cfa.JPG



Anschliessend besuchen wir verschiedene Hippo Pools. Das Wasser ist aber gering und die Viecher lassen sich nur schwer fotografieren.


h5b90c23.JPG




h5844b2d.JPG




h8cc43ec.JPG



Gegen Mittag erreichen wir den südlichen Teil des Parks. Da sprudeln auch heisse Quellen. Es gibt eine Promenade um dieses Schauspiel zu bewundern.


hb93df00.JPG




h27111de.JPG




ha5255d6.JPG




h82bc3fb.JPG




hcdfab9d.JPG



An einer gewissen Stelle kann man das heisse Wasser anfassen. Es ist verdammt heiss!


hd151d48.JPG



Schmetterlinge finden es auch sehr bequem hier.


h61d61ab.JPG



Danach halten wir an der nahen gelegenen Picnic Site an.

Fortsetzung folgt
Teil 4329. März 2015
@Elvira: uns hat Lake Manyara NP sehr gut gefallen. 😎

Fortsetzung

Den Inhalt unserer Lunch Boxes schmeckt nicht besonders gut. Alles so trocken, igitigit...... 😵

Einige Zuschauer warten gierig auf eine kleine Gabe.


h75d5a21.JPG



h3952fe3.JPG



Eine halbe Stunde später packen wir den ganzen Kram ein und Pius fährt anschliessend Richtung Norden. Auf einmal sehen wir fruchtbares Grasland. Gnus ruhen sich da aus.


hbc05aba.JPG



Mehrere Zebrafamilien weiden ungestört.


hb804cb2.JPG



hd8378b9.JPG



h9cadec8.JPG



Die Kleinen finden wir einfach knuddelig.


h3ee34c2.JPG




ha1fb301.JPG




h1477b46.JPG



Viele Büffel spazieren auch herum.


hbd338c2.JPG




h442bbc4.JPG



Wir verbringen auch noch eine Menge Zeit bei den Giraffen.


h8e274c5.JPG




h0c7cbbb.JPG



Zuerst beobachten wir Monsieur. Er lässt es sich schmecken.


hce63837.JPG




hda0cf1b.JPG




ha5b52c6.JPG



Dann Mama


h92d3645.JPG



mit ihrem Sprössling. Diesem schenken wir unsere ganze Aufmerksamkeit.


h3637a80.JPG




h84b4437.JPG




h48f4510.JPG



Ein Hornrabe


h803c52d.JPG



sowie ein Buschbock


hedd947f.JPG



laufen uns auch noch über den Weg.

Gegen 16 Uhr verlassen wir den Park. Das Ambiente klingt irgendwie magisch.


h45d89f5.JPG



20 Minuten später erwartet uns Deo mit Erfrischungsdrink und Erfrischungstücher. Da erfahren wir auch dass wir heute Abend die einzigen Gäste sind.
Inzwischen hat uns die Sonne im Stich gelassen und es wird zu kühl um eine Runde zu schwimmen. Wir lesen eine Weile auf unserer Terrasse und bekommen Besuch.


h025cd28.JPG




hd144bcd.JPG



Toni sorgt dafür dass unser Don Juan schnellstens verschwindet!

Zum Abendessen gibt es: Tomatensuppe, Spinatraviolis, Cheesecake. Schmeckt gut aber die Atmosphäre hier im Speisesaal ist zum Heulen.....Deswegen verschwinden wir auch gleich danach auf unser Zimmer.

Morgen geht es zurück nach Arusha. Danach fliegen wir gleich weiter nach Pemba Island.
Teil 4430. März 2015
17.01.2015

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Déo und punkt um 8 Uhr fährt Pius Richtung Arusha Airport. Unterwegs treibt sich immer wieder Vieh auf der Strasse.


h7196bbe.JPG




ha18c29b.JPG



2 1/2 Stunden später erreichen wir unser Ziel.


h460b3c7.JPG



Der kleine Flughafen besitzt viel Charme. Es gibt einige Souvenirläden



hce160c1.JPG




und ein kleiner Wartesaal.


h0f5c088.JPG



Wir nehmen von Pius Abschied und überreichen ihm sein Tip. Er scheint ganz zufrieden zu sein. Pius haben wir sehr geschätzt!

Wir können auch schon unser Gepäck bei Precision Air aufgeben. Danach laufen wir zum Gate.


h67eb80d.JPG



Von da aus kann man das ganze Geschehen beobachten. Da startet praktisch jede 5 Minuten eine kleine Maschine.


h474e2a9.JPG



Unser Flugzeug landet pünktlich in Arusha


hb085c27.JPG



so dass wir wie angekündigt um 13 Uhr 20 abheben. 65 Minuten später landen wir auf Sansibar.


h8026928.JPG



Im Flughafen herrscht ein Gnusch. Das Gepäck wird zum Glück schnell geliefert und so begeben wir uns zu unserem Domestic Flight am Gate 5. Wir brauchen eine Weile bis wir es finden. Man muss aus dem Flughafengebäude raus und ein Stück laufen. Endlich erreichen wir den Zanair Schalter. Das ganze Gepäck wird schon geöffnet und durchgecheckt. Dann wird es gewogen. Zu zweit haben wir 6 Kilos Uebergewicht. Niemand macht aber eine Bemerkung. Ist uns auch Recht. 🙂
Zanair hat aber keine "Claim Tabs" mehr für Pemba, so bekommen wir welche für Arusha...... Wir brauchen eine Weile bis wir das Problem verstehen. Mein Toni war schon ganz ausser sich. Er dachte das Gepäck würde wieder nach Arusha gehen! 😎

Um 16 Uhr besteigen wir unsere Zanair Maschine.


hd717ede.JPG



10 Minuten später sind wir schon in der Luft.


hff5d316.JPG



In der Maschine sind wir die einzigen Turisten. Schade dass das Wetter so dunstig ist. Es soll seit 2 Tagen stark geregnet haben. Die Bilder werden dadurch nicht optimal.....


hcaec7a4.JPG




he36eab3.JPG




hf52d9fa.JPG



30 minuten später landen wir auf Pemba Island.


h3041c48.JPG



Es ist bewölkt, der Flughafen ist klein und dreckig. Das Gepäckt braucht nicht lange um zu erscheinen. Das Manta Resort hat einen Driver für uns organisiert. Er steht auch draussen mit unserem Namensschild und heisst Ali.

Fortsetzung folgt.
Teil 4531. März 2015
Fortsetzung

Wir werden 1 1/2 Stunde brauchen bis wir das Manta Resort erblicken. Die Teerstrasse geht bis Konde dann kommt eine Gravel Road die durch Ngezi Forest führt.


h68d2edc.JPG




h53c5f82.JPG



Zum Schluss fahren wir die letzten 2 Kilometer auf einer Sandpiste. Die Sonne geht langsam unter und wir werden durch Sele und Hadji recht herzlich empfangen. Beide erklären uns wie die Anlage und Aktivitäten funktionnieren. Wir bekommen Bungalow 6.
Im Zimmer gibt es genügend Platz. Es verfügt über ein King Size Bett.


hb7a2d0a.JPG




h107fd8c.JPG




hd296de6.JPG



Bei Ehekrach gibt es sogar ein Einzelsofa! 😛


h2880202.JPG




h17e07c2.JPG



Das Bad ist zweckmässig eingerichtet


h5a04ceb.JPG




h116cdad.JPG




h4c8e218.JPG




h6d2f00f.JPG



und die Terrasse sieht gemütlich aus.


hd02a740.JPG




hd9637a4.JPG




h763d373.JPG



Die Aussicht kann sich sehen lassen.


hc45ba8c.JPG



Wenn man aber genauer jedes Detail studiert, muss man leider feststellen das die ganze Bude mudelig ist. Das ganze braucht einen Face Lifting. Die Betttücher sind zum Beispiel voller Löcher. Was mich am meisten ärgert? Ich habe extra so in Zimmer reserviert wegen der Klimaanlage. Die kann man leider vergessen.... 😣 Sie läuft für die Katz. Das Bungalow verfügt über ein offenes Dach ohne Moskitogitter. Zwischen Mauer und Dach gibt es eine Lücke von 20cm. Da kommt jedes Ungeziefer rein und die kalte Luft geht raus.... 😗
Die Fenster sind aus halb Scheibe und halb Holz. Das Holzteil lässt auch die warme Luft rein und ist total undicht. Draussen ist es unangenehm feucht und die Moskitos haben Ausgang.... 😵

Die Nacht wird noch heiter werden...... 😈

Gegen 19 Uhr 30 nehmen wir einen Gin Tonic in der Lounge. Wifi funktionniert sehr gut aber es gibt kein Telefonempfang. Den Aufenthalt haben wir hier ALL IN gebucht.

Zum Abendessen gibt es Maissuppe, trokenes Beeffilet mit geschmacklosem Gemüse. Zum Glück hilft der Shiraz das Ganze herunter zu spülen.
Am Tisch steht jeweils ein Krug Wasser. Hadji versichert es sei gutes Trinkwasser.........Mit diesem Wasser werde ich auch jeden Tag grosszügig meinen Durst löschen. Mein Toni konzentriert sich lieber auf den Wein. Hätte ich nur einmal auf ihn gehört...... 😊

Morgen werden wir schon einmal die Insel erkunden und nach den Tauchmöglichkeiten nachsehen.
Teil 4601. Apr. 2015
18.01.2015

Mensch war das eine verrückte Nacht. Ich habe praktisch kein Auge zugemacht. Im Zimmer war es so heiss und heute morgen zähle ich schon sämtliche Insektenstiche auf meine Beine.
Um 8 Uhr begeben wir uns auf die Restaurantterrasse wo das Frühstück serviert wird.


hcbdcd7e.JPG




hf1ec444.JPG



Die Aussicht von da oben sieht toll aus.


h20a5d17.JPG




h59603a3.JPG




h08dee35.JPG



Vom Frühstück werden wir nicht beeindruckt. Das Yogurth schmeckt nicht gut, die Pancakes schwimmen im Fett und es gibt nur Toastbrot. Das Schlimmste, wir werden ständig von Bienen belästigt. Sie dringen überall ein. 2 schwimmen schon in meinem Kaffee und Eine im Saft...... 😗

Heute morgen ist Ebbe. Also nicht optimal zum Baden.


ha7e83a8.JPG



Wir wollen uns über das Tauchen erkundigen da heisst es Mike is only coming back tonight.... 😵

Wir beschliessen einige Länge im Pool zu schwimmen.


h608a4d5.JPG



Um 10 Uhr begeben wir uns zum Spa. In unserem All In Packet gehört für jeden pro Tag eine Full Body Massage. Joyce und Souveyna erweisen sich als gute Masseurinen. Eine Stunde später laufen wir ganz entspannt zum Strand und lesen eine Weile auf einer Liege.
Gegen 12 Uhr gönnen wir uns im Restaurant ein Cocktail "Sex on the Beach"


h43af1f0.JPG



und anschliessend wird das Mittagessen serviert. Es gibt Tapenade, gegrillter Fisch mit Salat und Lemoncake. Der Koch muss heute gewechselt haben denn es schmeckt sogar. 😄

Später geniessen wir den Strand denn das Meer ist zurückgekommen.


h7109777.JPG




h742e5e5.JPG



Gegen 16 Uhr begleitet uns Hadjy zu Fuss bis zum nahgelegenen Leuchtturm.


h24c553f.JPG



Unterwegs beobachten wir das Landleben.


h265981a.JPG



Der Leuchtturm wird gerade renoviert.


ha68ae88.JPG




h7deb374.JPG



Er ist 38 Meter hoch. Eine steile Wendelstreppe


h66e3856.JPG



bringt uns nach oben. Da gibt es eine nette Aussicht.


h7d8c559.JPG



Gegen 18 Uhr sind wir wieder im Resort zurück. Heute Abend scheint die Bude schön ausgebucht zu sein. Eine Gruppe von Italiener ist gerade angekommen. Sele und Hadji sind ganz aufgeregt denn die Italiener sprechen kein Englisch.

Zum Abendessen gibt es Garnelen Cocktail, trockener Fischfilet (Dorade) und ein ungeniessbarer Kuchen. Mein Toni ist ganz verärgert und verschwindet kurz in die Küche. Er kommt mit glänzenden Augen zurück. Morgen darf er dem Koch zeigen wie wir den Fisch und das Fleisch gerne essen.

Mike kommt auch noch zu unserem Tisch und erklärt dass es zum Tauchen morgen nicht ideal ist. Das Wasser sei zu trüb. Er will uns aber morgen früh zu einer Schnorchel Tour mitnehmen.

Wir bleiben nicht sehr lange im Restaurant. Die Italiener werden sehr laut und die Moskitos sind wieder sehr hungrig. 🙄
Teil 4706. Apr. 2015
Lisa, ALM, Karsten, Isa, Giraffenmog, Andy: ihr habt mich überzeugt, es geht weiter..... 😁


19.01.2015

Punkt um 7 Uhr warten wir am Strand auf Mike. Der Wind weht wie verrückt und es ist ziemlich bewölkt. 20 minuten später entfernen wir uns per Motorboot


h2fa07b3.JPG



zur Schnorchelstelle. innerhalb von 15 Minuten erreichen wir sie. Welch eine Enttäuschung! 😣 Man sieht kaum etwas, die Fische kann man zählen und das Riff ist sehr beschädigt....... 😵
Das Schlimmste kommt noch: ein Schwarm von kleinen Jelly Fishes kommt auf uns zu. Bemerke ich aber erst nach den ersten Stiche. Nix wie raus, wir haben die Schnauze voll! 😎
Mike scheint es nicht sehr zu kümmern. Er findet nur die Worte: This is Africa...... 🙄

Später frühstücken wir auf der Restaurantterrasse. Meine Beine brennen wie verrückt. Zum Glück habe ich eine gute Salbe dabei. Am Tisch wird es wegen den vielen Bienen wieder sehr hektik. Ein purer Stress. 😣

Zum Glück entspannen wir uns bei der Full Body Massage. Das Spa befindet sich gerade neben unserem Bungalow.


h3798d5f.JPG



Zum Mittagessen verschwindet mein Toni in die Küche. Ein Wunder geschieht. Der gegrillte Tunafisch mit Salat schmeckt einmalig. Endlich ein richtiges Miam miam. Der Koch war ganz happy meinem Mann zuzusehen.

Danach baden wir im warmen Meer. Ein Genuss! 🤪

Um 15 Uhr 30 nimmt uns Hadji zu Fuss zu Sele's Dorf mit. Sele hat dort eine Schule gegründet und unterrichtet Englisch dreimal die Woche.
Unterwegs beobachten wir dass immer neue Häuser auf dieselbe Weise gebaut werden.


h493c914.JPG




h74e9de8.JPG



45 Minuten später erreichen wir unser Ziel. Das Dorf macht einen sauberen Eindruck.


hda905aa.JPG




hc822bb0.JPG



Die Frauen ernten Seegras und trocknen es.


h0116517.JPG



Anschliessend wird es für Kosmetik verkauft. Wir begeben uns gleich Richtung Schule. Sele und die Kinder erwarten uns.


hcb6bed2.JPG




hdb4afd4.JPG




h8428498.JPG




hb97c298.JPG




h359dfa5.JPG



Es macht Spass ihre Motivation zu spüren.


h58694eb.JPG




h10b78df.JPG




hf616461.JPG



Den Kurs finden wir sehr spielerisch und die Kinder machen gerne mit.


h68b4633.JPG




hbbb290d.JPG




h8dbcdf9.JPG




h505e2c9.JPG




hdb6563c.JPG



Gegen 18 Uhr laufen wir zum Resort zurück. Die Italiener vergnügen sich schon an der Bar mit einem Sex on the Beach.

Ein Swahili Abendessen erwartet uns: Beef Curry, Octopuss Stew, Kasava, grüne und gelbe Bananen. Schmeckt sehr gut.

Wir unterhalten uns noch eine Weile mit einem deutschen Ehepaar das gerade angekommen ist.

Morgen hoffe ich endlich auf einen Tauchgang.......
Teil 4807. Apr. 2015
@Isa: ja die schlechten Wetterbedingungen waren eine Ausnahme..... 😣


20.01.2015

Ach du meine Güte war das wieder eine Mordnacht! Das Swahili Abendessen hat uns absolut nicht bekommen. Ich habe die ganze Nacht zwischen Bett - Klosschüssel und Bett gejoggt! 😊
Mein Toni hat es weniger erwischt aber er fühlt sich miserabel. Zum Tauchen wird es Heute nichts, meine Beine sind ganz wackelig.

Es ist wieder bewölkt als wir zum Frühstück laufen. Die Bienen heissen uns auch gleich Willkommen....... Wir haben aber ein Ablenkungsmanöver organisiert. Auf einem Tellen legen wir Konfitüre drauf. Diesen Teller deponieren wir an eine sichere Stelle. Auf dem Teller war auf einmal etwas los!!! 🤪 Die Italiener klatschen in die Hände und bedanken sich. Die Bienen können sich jetzt beschäftigen und wir Turis frühstücken endlich ohne Stress!!! 😄

Hadji erklärt uns das Heute das Management zu Besuch kommt. Es handelt sich um schwedische Shareholders. Manuela und Norbert erscheinen 10 Minuten später. Die Deutsche fühlt sich auch nicht gut. Norbert muss Heute allein zum Tauchen gehen.

Meine Beine sehen unmöglich aus. Die Jelly Fish Stiche brennen wie verrückt und die Anderen jucken. Manuela meint es wären Wanzenstiche! 😈
Nach dem Frühstück eilen wir auch gleich zur Bettinspektion. Tatsächlich krabbeln da Wanzen auf der mudeligen Matraze.
🤩
Wir rufen sofort die Gouvernante. Sie schaut sich das Bett ganz verlegen an und verspricht die Angelegenheit zu regeln.... 😎

Wir beschliessen das Geschehen am Strand zu beobachten. Es ist Ebbe und die einheimische Damen pflanzen oder ernten Seegras.


h4a62118.JPG




h3bf6230.JPG




hadc7f58.JPG




h3534bdb.JPG




h8114bee.JPG




h23fbde1.JPG




h9f170d6.JPG




hca990dd.JPG




h949380c.JPG



Gegen 13 Uhr gibt es Mittagessen. Da treffen wir Norbert und Manuela und setzen uns zusammen. Norbert ging mit Mike tauchen, war aber ein totaler Reinfall..... 😊
10 Minuten später erscheinen an unserem Tisch die drei Shareholders. Einer macht sich auch gleich um meine Beine Sorgen. Er meint da hätte mich eine schlimme Allergie erwischt........ Die Annick macht sich aber ein Vergnügen ihm die Stiche zu erklären. Darauf findet er nur diese Antwort: T.I.A (this is Africa)! 😗
Ihr könnt euch vorstellen dass ich mit dieser Entschuldigung nicht zufrieden war. Diesen Saftladen kann ich euch echt nicht empfehlen.....
Dann mischt sich unser deutsches Eheppar ein. Norbert führt eine Travel Agency in Deutschland. Die drei Shareholders sprechen endlich diese Worten aus: so sorry, we will do our best........bla bla

Wir beruhigen uns anschliessend bei der Full Body Massage. Später kehren wir in unserem Zimer zurück. Olala, dieser Gestank! 🙄 Das kann kein Parasit überleben......... 😄 Nix wie raus.

Den Rest des Nachmittags verbringen wir beim Lesen am Strand. Wir beobachten da auch die Rückkehr der Fishermen.


h5f2ba42.JPG




h0f7a883.JPG




h110b405.JPG




hcd10a0d.JPG



Zum Abendessen treffen wir uns auch wieder mit dem deutschen Ehepaar. Norbert fühlt sich jetzt auch nicht besonders gut.... 😵

Wir essen nur ein wenig vom Peri Peri Chicken und trinken Coca Cola dazu......
Beim Witze erzählen muntern wir uns wieder auf.

Mal gucken wie wir uns morgen fühlen........ 😁
Teil 4908. Apr. 2015
@Logi: die Annick meint es ernst. Aber Pemba werde ich auf jeden Fall meiden.... 😎

@Isa: die Frage kann ich dir leider nicht beantworten. Auf jeden Fall sind die Preise viel zu hoch. Preis/Leistung stimmt nicht. Da finde ich Sansibar viel besser.



21.01.2015

In der Nacht war es echt schwül. Zum Schlafen nicht gerade der Hammer..... 😗 Meine Stiche sehen heute Morgen viel besser aus. Die Wanzen haben dem gestrigen Gestank nicht überlebt! 😄

Endlich ein blauer Himmel. Es tut gut die Sonne zu sehen. Wir fühlen uns auch ein wenig besser aber zum Tauchen reicht es noch nicht.
Wir geniessen das Frühstück ohne Stress. Die Bienen wissen inzwischen wo es zum Miam Miam lang geht! 😛
Danach spazieren wir am Strand


h7161b69.JPG



und bewundern wieder die Damen mit dem Seegras.


h509624a.JPG




h9e2d451.JPG




hb915416.JPG




h8f8f617.JPG




h409300e.JPG




hc059ccb.JPG



Um 12 Uhr lassen wir uns bei der Full Body Massage verwöhnen. Danach gibt es Lunch: Tapenade mit Pickles und Knoblauchbrot, Penne Bolognaise. Wir essen nur die Pasta. Manuela und Norbert sind mit Mike den ganzen Tag zum Tauchen unterwegs. Mike hatte ihnen versprochen sie zu einem super Spot mitzunehmen.....

Den Nachmittag verbringen wir im warmen Meerwasser und wir schwimmen auch noch einige Laps im Pool.


hf2bf6a1.JPG




hedce153.JPG



Gegen 16 Uhr unternehmen wir zu Fuss einen Spaziergang Richtung Leuchtturm. Viele Kinder kommen uns freundlich entgegen.


hf5fccff.JPG




h43f1ebb.JPG




h158eb58.JPG




hbcccec7.JPG




h5aa29b1.JPG




h72aa99b.JPG



Am Abend treffen wir uns zum Apéro mit Manuela und Norbert. Manuela konnte nicht tauchen. Ihr war noch zu schlecht. Norbert hingegen hat der Tag sehr gut gefallen. Leider war das tolle Riff zu weit entfernt. Er konnte nur einen Tauchgang absolvieren.

Unsere 3 Shareholders lassen sich auch blicken. Sie erklären uns dass sie eine Ueberraschung für uns hätten. Wir folgen ihnen. Am Strand wurde ein Tisch für uns gedeckt.


h212ab5a.JPG



Es gibt kein offenes Wasser mehr sondern Plastik Flaschen. 5 Minuten später kommt Hadji mit einer Seafood Platte. Schade dass mein Toni nicht in der Küche war...... 😣


h62f0132.JPG



Die Lobsters sind X Mal durchgekocht, der Reis Pappig und der Rest geschmacklos..... 😵

Wir löschen unsere Enttäuschung mit Chardonnay.

Morgen besuchen wir schon einmal Ngezi Forest.
Teil 5009. Apr. 2015
@Isa: könnte sein..... 😄


22.01.2015

Heute morgen scheint auch wieder die Sonne. Meine Beine jucken nicht mehr, juhu! 🙂

Nach dem Frühstück begleitet uns Hadji zur Ngezi Forest. Preis pro Person 20 US$, eine Abzocke! 😣
Die Fahrt dauert 30 Minuten bis dort hin.


hb589067.JPG




hdf06a52.JPG



Ein Ranger erwartet uns. Wir hoffen natürlich den Pemba Flughund sowie Vögel und kleinere Säugetiere beobachten zu können. Da heisst es: sorry, you cannot see it, the animals are on the other side of the park......... 😵
Was machen wir eigentlich hier? 😎

Ausser verosteten Maschinen


hd174d0a.JPG




h5879ccf.JPG



einem Tausendfüssler


h98102d8.JPG



und Bäume


h776de39.JPG




h795270a.JPG



werden wir nichts sehen.......... 🙄

Der Ranger will am Schluss auch noch Trinkgeld. Die Annick kocht vor Wut und erklärt ihm wieso er Keins bekommen wird. Er soll dem Management des Parks erklären dass man die Turis nicht für dumm verkaufen soll.

Später lassen wir unser Frust bei der Full Body Massage raus. Zum Lunch gibt es gegrillter Fisch mit Salat. Wir bemerken dass auf den Tischen nur noch Plastik Wasserflaschen angeboten werden.....
Später erfahren wir durch die Italiener dass es Probleme mit Wasser und Wasserversorgung gäbe. 😗

Den Pool kann man auch nicht mehr benutzen. Der Filter funktionniert nicht mehr und das Wasser ist schon dunkelgrün....

Manuela und Norbert erscheinen auch ein bisschen später. Endlich konnten sie zusammen tauchen. Der Spot hat sie aber nicht vom Hocker hochgerissen.....

Unsere drei Shareholders besuchen uns auch noch. Sie haben eine super grosse Ueberraschung für uns: Sundowner auf dem Wasserbungalow. Das Manta Resort verfügt über eine besondere Unterkunft. 1500 US$ pro Nach Fully Inklusive für 2
Das Angebot nehmen wir natürlich an! 🙂

Gegen 17 Uhr fahren wir mit dem Boot auch dort hin. Hier das Manta Resort vom Boot aus.


h7804af1.JPG




he2a368a.JPG



10 Minuten später erreichen wir unser Ziel.


ha6034af.JPG




h3ef784d.JPG




h6e1996b.JPG



Die Terrasse sieht super aus.


he7f820e.JPG



h67e9f7b.JPG



Daneben befindet sich eine Minibar


hdbf46b1.JPG



sowie Dusche


hb3ad59a.JPG



und Badezimmer.


h6299222.JPG



Um in das Schlafzimmer zu gelangen muss man es nicht eilig haben. Umso mehr wenn man in der Nacht schnell auf die Klosschüssel musss....... 🤪 Eine steile und enge Leiter führt uns 10 Meter tiefer unter Wasser. Mein Toni muss den Bauch schön hineinziehen sonst würde er stecken bleiben...... 😈


h489a43f.JPG



Hier das Zimmer mit Aircon.


h3c7d90a.JPG



Das Meer ist leider wieder sehr trüb.


hc545dc4.JPG



Nachts gibt es Aussenlicht um die Fische anzulocken.

Der beste Platz bleibt aber das Oberdeck. Da oben geniessen wir unser Chardonnay.


h18d7be7.JPG




h3490fad.JPG




hc454383.JPG



Wir hoffen auf einen tollen Sonnenuntergang. Leider kommen Wolken auf uns zu und es wird nichts daraus. Es ist schon dunkel als wir das Ufer wieder erreichen. Zum Abendessen gibt es Beef Stroganoff. Schmeckt alles praktisch immer gleich. Die Küche fehlt an Fantasie! 😊
Teil 5112. Apr. 2015
@Erika danke für die Blumen! 🙂


23.01.2015

Um 8 Uhr geniessen wir unser Früshtück. Die Italiener beklagen sich an den Nebentischen. Die Einen haben beim Schnorcheln auch mit den Jelly Fishes Bekannschaft gemacht, die Anderen finden es eine Schande den Pool nicht mehr benützen zu können. Wir sehen jetzt alles viel gelassener. Morgen hauen wir endlich ab! 🤪
Die Italiener müssen sich noch gedulden, sie haben das 10 tägige Package reserviert...... 😎

Nach unserer letzten Full Body Massage spazieren wir am Strand. Die Damen machen sich auch wieder an die Arbeit.


h6e836e8.JPG




h2d8dd61.JPG



Wir kommen auch später an eine Kautschukplantage vorbei.


h6273010.JPG



Wir laufen bis zur nächsten Bucht. Da wird eine ganz grosse Hotelanlage gebaut. Nur Luxussuiten. Soll Ende 2015 öffnen. Den Strand finden wir aber miserabel. Er besteht aus schwarzen Basaltsteinen. Wie kann man so einen Luxuskasten hier errichten? 😗

Bei der Rückkehr begegnen wir auch wieder Kinder die uns immer freundlich begrüssen.


hc849741.JPG



Nach dem Mittagessen baden wir eine Weile im warmen Meer. Das Wasser ist heute ganz klar.


h2597f28.JPG



Wir mieten auch einen Kajak. Von da aus kann man das Hin und Her gut beobachten.


ha5d8892.JPG




hb083011.JPG




h0869372.JPG




he7161cd.JPG




h2e1ddb2.JPG




h8ea4428.JPG



Endlich werden wir mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt.


he70fdde.JPG




h37e55f0.JPG



Ueber das Abendessen sprechen wir lieber nicht. Wir amüsieren uns köstlich beim Witzerzählen mit Norbert und Manuela. Der gute Shiraz hilft auch dabei.

Morgen geht es weiter nach Sansibar.
Teil 5213. Apr. 2015
@Isa: wie du sagst kann man träumen! Aber Service und Essen werden bestimmt nicht besser sein........ 🙄 Da würde ich mein Geld irgendwo anders ausgeben wollen! 😎


24.01.2015

Um 10 Uhr verabschieden wir uns vom Manta Resort. Unsere drei Shareholders lassen sich nicht blicken. Norbert und Manuela bleiben noch 4 Nächte. Wir haben uns am 28.01 für ein Abendessen in Stonetown verabredet.

Die Fahrt zum Flughafen ist angenehm. Es gibt immer etwas zu sehen.


h2c1b5c9.JPG




ha8bacfc.JPG



Ab und zu müssen wir kurz an einer Strassensperre anhalten. Polizisten kontrollieren ob wir keinen Gewürznelkenschmuggel betreiben.


he80d6b9.JPG



In Chake Chake herrscht ein bisschen mehr Verkehr.


hb1843fb.JPG



1 Stunde und 40 Minuten später erreichen wir Pemba Airport.


hb56f3ed.JPG




he3d143a.JPG



Wir begeben uns zum Coastal Airways Schalter.


h49efefa.JPG




he5514f8.JPG



Check in geht im Nu. Unsere 6 Kilos Gepäckübergewicht scheint sie nicht zu stören. Im Wartesaal ist nicht viel los......


hf5c5b5d.JPG



Unsere Cessna Maschine hebt pünktlich um 12Uhr40 ab.


h48d8b0d.JPG



Schade, es ist wieder einmal dunstig so dass die Farben von da oben nicht wirklich rauskommen.


hcba8ce7.JPG




hb180351.JPG




h1c011fc.JPG




h8651344.JPG



30 Minuten später landen wir auf Sansibar.


h6ecc7c0.JPG




hcf37ab2.JPG



Das Gepäck wird schnell geliefert und draussen suchen wir uns ein Taxi aus. Das Tembo House wollte 15 US$. Unser Taxidriver verlangt nur 8US$ bis zum Hotel. Es sind ja auch nur 8 Kilometer.

Fortsetzung folgt
Teil 5314. Apr. 2015
@Nenette: da liegst du richtig! 😄

Fortsetzung

15 Minuten später kommen wir auch schon im Tembo House an.


h37031e5.JPG



Es befindet sich im Herzen von Stone Town, umgeben von historischen Gebäuden und mit direktem Blick auf den Indischen Ozean. Es verfügt zwar über 39 Zimmer aber die Atmosphäre klingt heimelig.
An der Rezeption werden wir vom Personal sehr freundlich begrüsst. Unser Zimmer 27 liegt im zweiten Stock. Eine steile Treppe führt uns da hoch.


hb60e562.JPG




hb076dfe.JPG



Stört uns nicht denn wir mögen Gymnastik! 😛

Das Zimmer ist stilvoll und mit antikem Holzmobiliar, Ornamente und Bett im Sansibar Stil ausgestattet.


h3541a7c.JPG




hff0bd9c.JPG



Es gibt auch Telefon, Klimaanlage, Moskitonetz, Kühlschrank und Fernseher.
Unser Balkon mit Meerblick gefällt uns besonders gut.


ha609623.JPG




h20fc905.JPG




hb0c04cd.JPG



Das Bad sieht schon besonders aus.


hf6b7db6.JPG




h0cdcdb5.JPG




h6e1ea8b.JPG



Wir packen unsere Sachen aus und beschliessen einige Laps im riesengrossen Pool zu schwimmen.


h86b4739.JPG



Heute ist es bei 35 Grad besonders heiss....... Dieser Pool bietet auch ein separates Kinderbecken. Zum Ausruhen findet man genügend Liegen.


hf6695e6.JPG




hd88fb16.JPG



Später gucken wir uns noch die Lounge


h76ec4ea.JPG



sowie Snooker Raum an.


hf2a7f3d.JPG



Wir gönnen uns auch ein kaltes Bier im Aussenrestaurant.


h3bc7260.JPG



Danach reservieren wir bei Asko Tours (unweit vom Tembo House) für morgen die Blue Safari day Tour. Kostet 75 US$ pro Nase inkl. Mittagessen und Schnorchelequipment.

Das Hotel gefällt uns auf Anhieb. Gross aber echt fein. Preis für unser Zimmer mit Meerblick: 165 US$ inkl. Frühstück. Finden wir ganz OK.

Gegen 17 Uhr kehren wir in unser Zimmer zurück und ziehen uns um.

Fortsetzung folgt.
Teil 5415. Apr. 2015
Fortsetzung

Was mir hier so gut im Zimmer gefällt? Man bekommt vom Fenster aus einen tollen Einblick in das tägliche Allltag der Einheimischen.


h9e73041.JPG




h82553f4.JPG




hfc29d45.JPG



Eine halbe Stunde später marschieren wir Richtung Altstadt


hec8cc22.JPG



und laufen bis zum Darajani Market.


h65e3f98.JPG




hd3f218c.JPG




hc6a8147.JPG



Die verschiedene exotische Dufte mögen wir sehr. Um 18 Uhr 30 erreichen wir das Emerson Spice Hotel


hea30f87.JPG



wo wir im Restaurant für das Abendessen ein Tischlein vor einer Woche reserviert haben. Das heutige Menu hört sich sehr gut an.


h9c70120.JPG



Kostet 35 US$ pro Person. Man gestatet uns auch ein Hotelzimmer zu besichtigen.


h1f65ecd.JPG




hfb9b8ea.JPG



Natürlich gibt es da wieder ein haufen Treppen um da hoch zu gelangen.


h6a89f25.JPG



Uns gefällt das Zimmer im Tembo House besser. Dieses ist uns zu dunkel und auch teuerer. Danach gönnen wir uns zum Sundowner ein Glas Chardonnay auf der Restaurantterrasse.


h843fa41.JPG



Zum Essen gibt es nur 22 Plätze. Alles ausgebucht.

Von da oben überblickt man auch das Restaurant vom Emerson on Hurumzi wo wir mit Manuela und Norbert in einigen Tagen zum Abendessen verabredet sind.


hfb6ee7b.JPG



Punkt um 19 Uhr fühlt man sich auf einmal wie in einem Märchen von Tausend und einer Nacht. Die sämtlichen Moscheen lassen ihre Lautsprecher mit dem Muezzin Ruf zusammen los. Man hört auch die Glocken vom Shiva Shakti Tempel. Mir gefällt die Religion Toleranz auf der Insel sehr gut. Das Ganze dauert 5 Minuten.Ein tolles Ambiente.
Vom Sonnenuntergang sind wir ein bisschen enttäuscht.


h7b09309.JPG



Aber die Küche, miam miam, la Crème de la Crème. Viele Gewürze und sehr fein. Leider werden nur französische Rotweinflaschen angeboten. Die Billigste kostet 40 US$ und ein Glas 7 US$. Muss nicht sein.... Wir bestellen lieber ein Kilimandjaro Bier. Der Kellner scheint nicht ganz damit zufrieden zu sein.....

Dieses Restaurant kann ich echt weiter empfehlen. Eine Delikatesse! 😁

Morgen geht es zur Safari Blue Tour.
Teil 5516. Apr. 2015
@Logi: um den Freddie Mercury kümmern wir uns das nächste Mal! 😄

@Marina: danke für den Link. Werde ich aber lieber meinem Toni nicht zeigen...... 😗


25.01.2015

Wir haben wie kleine Engel geschlafen. Tut echt gut.

Um 7 Uhr 30 frühstücken wir gemütlich auf der Restaurantterrasse.


hf051619.JPG



Es gibt ein Buffet. Nichts Besonderes aber ganz OK. Nur der Sansibari Kaffee, igitigit....... 😣

Eine Stunde später werden wir von einem Asko Tours Taxi abgeholt. Da machen wir mit unserem Guide Mohamed Bekanntschaft. 30 Minuten später kommen wir im Fischerdorf Fumba an. Wir sind die ersten Turis.


hfd6baf1.JPG




h897b2f6.JPG




he79b212.JPG




hb5961f7.JPG



Wir suchen uns zuerst eine Schnorchelausrüstung aus.


hd715a8d.JPG



Leider werden wir eine ganze Stunde warten bis unser Dhaw voller Turis ist...... 🙄


h1baab1a.JPG



Erster Stop: eine idyllische Sandbank die nur bei Ebbe zu erreichen ist. Der weisse Strand und das klare Meer laden zum Baden ein. Ein Genuss!


h539d000.JPG




h5926914.JPG




ha7f3a8b.JPG



Unser Captain bietet uns später auch frische Früchte an. Miam Miam.


h3575b95.JPG



Zweiter Stop: leider ein kleines totes Riff. Man sieht beim Schnorcheln nicht viele Fische.... Enttäuschend.

Dritter Stop: die Insel Kwale wo wir Mittagessen. Es ist Ebbe und der Captain kann sich nicht dem Ufer nähern. So laufen wir bis zum Strand.


hd377264.JPG




hf94808f.JPG



Einheimische Frauen haben da für uns gekocht. Sie leben nicht auf der Insel. Sie kommen tagsüber für die Turis und verkaufen auch noch Souvenirs.


h60dce03.JPG



Miam miam das Essen. Jeder bekommt eine ganze Lobster sowie Shrimps, Kalamaris, Reis und Pommes. Schmeckt echt ausgezeichnet. La Crème de la Crème! 😛


h1c813b0.JPG




hb5ecebe.JPG



Anschliessend besuchen wir einen 1500 alten entwurzelten Baobab. Er lebt noch, entwickelt sich jetzt aber waagerecht.


hffa8941.JPG



Das Wasser kommt inzwischen auch wieder zurück so dass wir direkt ins Boot steigen können. Die Felsen befindet sich jetzt im Wasser.


h3747c6b.JPG



Vierter Stop: die Mangroven Lagune wo wir noch einmal baden. Ein Genuss.


ha9743b3.JPG




hef4d0cc.JPG



Um 17 Uhr sind wir wieder in Fumba zurück. Unser Taxi wartet schon und bringt uns direkt zum Hotel Tembo. Nach dem Duschen bummeln wir ein bisschen in der Stadt. Später begeben wir uns zum indischen Restaurant "The Silk Route". Es befindet sich unweit vom Tembo House. Da bestellen wir Chicken Tika Massala. Miam miam, la Crème de la Crème. Pro Person nur 14500 TZS.


heb5aa01.JPG



Das Restaurant kann ich auch weiter empfehlen.

Im gross und ganzen hat uns die Safari Blue Tour gut gefallen.
Teil 5617. Apr. 2015
@Marina: glaube ich dir auf Anhieb! 🙂


26.01,2015

Heute morgen trinken wir zum Frühstück lieber Thé...... 😎

Gegen 9 Uhr klappern wir sämtliche Taxis ab. Morgen wollen wir nämlich Paje und Jozini Forest besuchen. Nach einer halben Stunde haben wir einen vernünftigen Driver gefunden. Heisst auch Mohamed und will nur 55 000 TZS für den Tag. 🙂
Finden wir ganz in Ordnung.

Anschliessend bummeln wir in der Altstadt. Man sieht immer wieder kommische Sachen!


h208d5d4.JPG




h16e4cff.JPG




h689058d.JPG



Wir gucken uns auch gründlicher den Darajani Markt an.


h8d96b1f.JPG




h95bb04b.JPG




hfe5d4be.JPG



Die Fischstände gefallen uns am meisten. Es stinkt auch nicht.


hf1b6754.JPG




h332e98b.JPG




hb16e2f6.JPG



Um 13 Uhr laufen wir Richtung Tembo und wechseln bei der Post im Bureau de Change US$. Hier gibt es die besten Kurse! 🙂


h0a7813a.JPG



Gerade daneben befindet sich das Café Miwa.


h02ce35e.JPG



Da essen wir auch eine Kleinigkeit.


ha7a9f62.JPG



Kann ich zum Mittag oder Abendessen bestens empfehlen. Faire Preise, gute Küche, billige Weine und sehr guter Service. Von der Terrasse aus macht man auch nette Beobachtungen.


h33cb75c.JPG




h1581d3c.JPG



Wenn ich mir die verschiedene elektrische Leitungen in der Stadt anschaue, wundere ich mich dass es keine häufigere Stromausfälle gibt! 😄


hca355a1.JPG



Den Nachmittag geniessen wir am Pool. Unser Zimmermädchen sorgt immer für eine Ueberraschung auf unserem Bett.


hd795c7e.JPG



Um 18 Uhr begeben wir uns zum unweitem Beauty Salon wo wir eine Full Body Massage gebucht haben.


h46e20a3.JPG



h5228335.JPG



Leider ist es da drin mudelig und die Massage ein totaler Reinfall. 65US$ pro Person, eine Abzocke...... 😣

Später nehmen wir unser Abendessen im House of Spices. Liegt in der Altstadt. Nettes Gebäude mit vielen Treppen....


hfc77e81.JPG




h62d7916.JPG




haaf35c7.JPG



Das Essen ist so so......

Was mich am meisten ärgert sind die kleinen Portionen. Kann ich nicht empfehlen. Preis/Leistung stimmt da nicht.
Teil 5720. Apr. 2015
27.01.2015


Punkt um 9 Uhr steht unser Mohamed vor dem Tembo House. Unterwegs werden wir mehrmals von der Polizei angehalten. Da wird geprüft ob unser Driver auch wirklich registriert ist.
Um 10 Uhr 15 erreichen wir Paje. Wir brauchen ganze 15 Minuten bis wir das Seawed Center finden. Mohamed hat es noch nie besucht. 🙂
Hier die Homepage:
www.seaweedcenter.com

Da werden wir sehr freundlich von Mama Tecla begrüsst.


h26d2721.JPG



Sie ruft auch gleich nach Maki, unser heutiger Guide. Er wird uns herumführen und alles erklären.

Für viele Frauen an der Ostküste ist der Anbau von Seetang zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden. Von der Pflanzung bis zur Ernte vergehen in der Regel zwei Monate. Die Frauen arbeiten ausschliesslich bei Ebbe. Nach der Pflanzung an Stäben die mit Schnüren miteinander verbunden sind


h7004b0a.JPG



muss der Unterwassergarten regelmässig gepflegt und von Unkraut befreit werden. Wenn der Seetang reif für die Ernte ist, wird er abgerissen und in grossen Körben an Land gebracht. Nach dem Pflücken werden die Salatgrünen Pflanzen in der Kooperative getrocknet.


hff8887c.JPG




ha6e6326.JPG



Wir erfahren schon Wissenwertes anhand grosser Schautafeln.


h1fafa39.JPG




h5c4539a.JPG



Maki zeigt uns anschliessend die Verarbeitung zu Seifen und Cremes.


h81cddba.JPG




hcafb4e2.JPG




hd94b55c.JPG



Die Frauen sind einfach köstlich.


h6fd2ea6.JPG




h112e532.JPG




hff90414.JPG



Wir beobachten sie beim Seifen schneiden und verpacken.


ha0285f9.JPG




h958c953.JPG




hd30f72f.JPG




h0f16786.JPG



Mein Toni muss natürlich wieder den Macho spielen. Die Weiber sind auf einmal ganz giegerig und fangen an zu tanzen und singen...... 😛


hdc6ff54.JPG




hf1e8915.JPG




hf18793e.JPG



Den Besuch dieses Centers kann ich echt empfehlen. Kostet Eintritt. Aber mit Toni's Show und Gepalaber wird es umsonst...... 🤪

Wir verbringen dort gute 90 Minuten. Zum Schluss kaufen wir einen Haufen Mitbringsel.


h90eaa93.JPG




h566c199.JPG



Fortsetzung folgt.
Teil 5821. Apr. 2015
Fortsetzung

Die Mitbringsel verstauen wir im Fofferraum von Mohamed's Taxi. Danach laufen wir zum Strand. Mensch ist es hier wunderschön. Die Kitesurfer geniessen es in vollen Zügen.


h48716b7.JPG




h3a5aac7.JPG



Wir baden eine gute halbe Stunde und essen noch eine Kleinigkeit am Strand. Anschliessend fahren wir zum Jozani-Chwaka Bay National Park. Es handelt sich um den letzten tropischen Urwald Sansibars, der einst die ganze Insel bedeckte.


hd42c86d.JPG



Da gibt es auch ein Restaurant.


h012c9a2.JPG



Eintritt pro Person 15'000TZS oder 10 US$. Da bekommen wir einen Ranger der uns herumführt.


h521ccdd.JPG



Wir brauchen nicht lange bis wir eine ganze Gruppe von Red Colobus Affen beobachten können.


hf9aebb5.JPG




hb254112.JPG



Sie sind einfach köstlich.


h6cec82c.JPG




hce6021c.JPG



hf99522d.JPG



An Zwei können wir uns besonders gut ranmachen.


hf9c0110.JPG




h45fa7f1.JPG



hcac066c.JPG




h6946c43.JPG



h6ef06d2.JPG



Die Kleinen lassen sich leider nicht leicht fotografieren. Sie toben die ganze Zeit herum.


h5b1d49d.JPG




h4790a38.JPG



Da bleiben wir auch eine Stunde. Zum Schluss besuchen wir noch die Mangroven.


h29a9b69.JPG



Es ist schon 17 Uhr als wir das Tembo House wieder erreichen. Den Mohamed bestellen wir gleich für übermorgen. Da wollen wir nämlich nach Nungwe.

Nach dem Duschen gehen wir zum Abendessen ins Café Miwa. Wir bestellen da Fried Noodles mit Chicken, Beef und Shrimps. Miam Miam, echt lecker. Der Chardonnay passt auch sehr gut dazu! 😄

Morgen geht es nach Prison Island.
Teil 5922. Apr. 2015
28.01.2015

Punkt um 9 Uhr holt uns der "Gladiator" Kapitän vor dem Tembo House ab. Jedes Boot hat seinen Nickname. Konnten gestern noch direkt mit ihm verhandeln. Durch das Hotel kostet die Tour 20 US$ pro Nase. Wir bezahlen nur 15 US$ und sind allein.


hd411a03.JPG



Langsam entfernen wir uns dem Ufer.


h3deffc0.JPG




h0154559.JPG



Ab und zu begegnen wir andere Boote.


hab21c59.JPG




h6d80735.JPG



Die angenehme Fahrt bis zu Changuu (Prison) Island dauert 30 Minuten. Changuu wurde von ihren Besitzern, zwei arabische Sklavenhändlern, als Gefängnis Insel benutzt, wo sie einige ihrer Sklaven züchtigten, bevor sie sie auf dem Slkavenmarkt in Stone Town verkauften. Nachdem Prison Island als Korallenmine benutzt worden war, kaufte 1893 der britische Gouverneur die Insel, um ein Gefängnis für Gewalttäter vom Festland zu bauen.
Stattdessen wurde in dem Gefängnis aber eine Quarantänestation für Gelbfieber eingerichtet, als in Stone Town eine Epidemie drohte.

Unser Captain legt in eine wunderschöne Bucht an.


hb331c59.JPG




hca4b808.JPG




h75ec0a3.JPG



Das Wasser lädt echt zum Baden ein. Machen wir auch gleich. Ein Genuss!


h1bcc7ae.JPG




h8f1eae9.JPG



Danach besuchen wir das Resort. In der Hotelanlage scheint es keine Gäste zu geben....Hier die Rezeption.


hf515863.JPG



Eine Promenade führt durch das Ganze.


h59da66d.JPG



Die Architektur finden wir schon klasse aber so leer.....


he44c1cb.JPG




hd4ad62a.JPG




h09b3c1c.JPG



hdc4f8cd.JPG



In der Bar ist auch nichts los.....


hcfa53b9.JPG




h3b113d0.JPG



Das Schwimmbad scheint jeden Tag gereinigt zu werden. Für wen?


h753b1ed.JPG



Die Attraktion hier auf der Insel sind aber die Riesenschildkröten, die seit 80 Jahren die Insel bewohnen.

Fortsetzung folgt.
Teil 6023. Apr. 2015
Auf der Insel ist alles sehr gut beschildert!


h3ecca3b.JPG



Eintritt zu den Riesenschildkröten: 4 US$ pro Person

Im Jahr 1919 überbrachte die Regierung der Seychellen 4 der Riesenschildkröten als Geschenk. Bis heute haben sich die Tiere auf eine Anzahl von über 100 vermehrt. Dabei ist die Aelteste heute etwa 191 Jahre alt.
Zwei Mal am Tag gibt es eine Fütterung die daraus besteht dass die Wärter eine grosse Ladung Salatblätter in die Gehege kippen.

Unser Kapitän besorgt uns am Eingang einige Spinatblätter.


h09036be.JPG



Die Schildkröten sind besonders scharf darauf. Die ersten kommen uns auch schon entgegen.


hb0e58e1.JPG




hb4488a5.JPG




h3b56d82.JPG



Tatsächlich scheint es für sie eine Delikatesse zu sein!


hde90156.JPG




h8e1d20d.JPG



Die Schildkröten mögen es auch gerne massiert zu werden. Aber nur am Hals. Scheint zu wirken! 😛


hcf26830.JPG




he43ffe7.JPG



In manchen Gehegen gibt es schon ordentlich "Action"! 😄


h6d720a8.JPG




h8977ad8.JPG




h19416ed.JPG



Gegen 13 Uhr verlassen wir die Insel.


h61bf8c4.JPG




hb1a00cb.JPG



Unweit vom Tembo House begegnen wir einem geankerten Ferryboat. Dieses verbindet Sansibar mit Dar Es Salaam.


h66a0775.JPG



In unserem "GLadiator" Boot kommen wir uns schon klein vor...... 😗


h014cba0.JPG




h3bbbf30.JPG



Unser Kapitän ist so nett und lässt uns am Hafen raus. Da kaufen wir uns unsere Ferry Tickets für den 30.01 um nach Dar Es Salaam zu gelangen. Kostet 70'000 TZS pro Nase. Nicht gerade billig...... 😎

Danach kehren wir ins Tembo House zurück.

Um 18 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Emerson Hurunzi.. Da erwarten uns Manuela und Norbert zum Abendessen. Das Restaurant befindet sich auf dem Dach. Von da aus sieht man das Emerson Spices.


he062a4c.JPG



Die Turis die sich über Rückenprobleme klagen, werden sich hier nicht sehr wohl fühlen....Das Sitzen ist nicht für Jedermann!
Uns stört es nicht. We love it!


h75099b4.JPG




hc5293d5.JPG



Norbert und Manuela sind schon da. Wir bestellen einen Apéritif.


hf00fb96.JPG



Sie erzählen uns noch danach wie die letzten Tagen in Pemba verlaufen sind........

Hier das Abendmenu


h680ac10.JPG



Kostet pro Person 45'000 TZS und schmeckt wunderbar. Miam miam. Die Weinflaschen sind auch nicht zu teuer. Die Abendstimmung finden wir klasse.


h46ba706.JPG



he8f230e.JPG



Morgen besuchen wir Nungwi!

Zur Diskussion mit allen 218 Beiträgen