Das Mittagessen wird im Speisesaal serviert. Heute sind nicht viele Tische gedeckt denn es gab viele Abreisen.
Es gibt Zucchini Suppe - Pasta Bolognaise sogar al dente - gemischter Salat - frische Ananas und Kaffee. Schmeckt alles lecker. Ueber das Essen hier werden wir uns nie beklagen können.
Danach gönnen wir uns eine kleine Pause auf unserer Terrasse. Den Blick von da aus finde ich schon einmalig.
Um 15 Uhr wartet auch schon wieder Pius auf uns und es kann losgehen. Pius mag diese Lodge besonders. Es gibt ein spezielles Quartier für die Drivers. Zum Mittag und Abendessen essen alle zusammen in einem grosen Zelt. Jeder erzählt da was er so gesichtet hat. Nicht alle Driver besitzen ein Funkgerät im Wagen. Und so hat er erfahren wo wir 3 Löwinnen mit 4 Kleinen finden können und fährt dort hin. Tatsächlich liegen sie alle noch an derselben Stelle.
Wir können aber nur 2 Löwinnen mit den 4 Kleinen abknipsen. Die Dritte ruht sich im Gebüsch aus.
Die Kleinen sind einfach köstlich. Zwei scheinen älter zu sein und liegen zuerst zusammen.
Der Eine macht sich eine gründliche Toilette.
Der Andere schläft jetzt tief.
Die zwei Kleineren sind besonders knuddelig. Hier der Erste davon:
Da der Zweite.
Die Mütter scheinen sich aber nicht rühren zu wollen.
Wir beschliessen weiter zu fahren und später noch einmal vorbei zu schauen.
Fortsetzung folgt.
Teil 2223. Feb. 2015
@UDi: danke für die Blumen! 🙂
Fortsetzung
5 Minuten später beobachten wir einen Weissstorch
sowie einen Schwarzkopfreiher
und einen Scavenger.
Viele Gnuherden kommen uns auch noch entgegen
auch Impalas
und Dikdik
Dieser Eli muss sich verlaufen haben.
Die Ndutu Gegend ist einfach spitze. Es gibt nie Langeweile. Ständig ist was los! Eine halbe Stunde später erblicken wir mit dem Fernglas im Weitem 2 stehende Fahrzeuge. Pius fährt natürlich gleich hin. Und wen haben wir da? Mama Cheetah mit ihren 3 Kleinen. Sie geniessen eine kleine Antilope.
Leider wird es mir nicht gelingen bessere Fotos davon zu schiessen. Zu hohes Gras! 😣
Wir schauen ihnen eine Weile zu. Es scheint zu schmecken. Ich freue mich riesig für die kleine Familie. Es muss nicht immer einfach sein mit den 3 Kleinen unterwegs zu sein.
Die Zeit vergeht leider viel zu schnell. Wir beschliessen uns langsam auf den Rückweg zu machen. Wir vergessen aber nicht den Abstecher zu dem Löwenrudel.
20 Minuten später sehen wir es auch. Man ist wach geworden und da tut sich auch etwas!
Fortsetzung folgt
Teil 2324. Feb. 2015
Fortsetzung
Das Nickerchen unseres Löwenrudels scheint beendet zu sein. Die Mütter stehen mit den Kleinen auf.
Einer davon muss schon einmal ein wichtiges Geschäft erledigen....... 😄
Ein Anderer fängt an seine Toilette zu machen.
Danach wird wie wild gespielt! 🙂
Wir gucken der ganzen Klicke amüsiert zu. Pius zeigt uns leider sehr bald auf die Uhr denn es wird grösste Zeit in die Lodge zurückzukehren. Eine halbe Stunde später erreichen wir diese im Dunkel.
Nach der Dusche geniessen wir unser Apéro im Lounge. Madame Ginsterkatze leistet uns dabei Gesellschaft.
Das Abendessen schmeckt auch wieder lecker. Es gibt Avocado Salat, Minestrone, Chicken Curry mit Reis und Gemüse, Pflaumenkuchen. Miam, miam! 🤪
Morgen geht es wieder auf Pirsch!
Teil 2425. Feb. 2015
@Elvira: danke für den Gaukler! 🙂 Schön dass du auch dabei bist. 😎
10.01.2015
Um 7.30 geht es wieder mit Pius auf Game Drive. Wir freuen uns riesig! Nach etwa 20 Minuten machen wir mit einer jungen Löwin sowie Löwe Bekanntschaft. Sie sind sich absolut nicht einig über die Beute Verteilung.....
Eine ganze halbe Stunde wir der Löwe diese Position einhalten.
Endlich gibt die Löwin auf und verschwindet ohne Frühstück.
Monsieur kann sich jetzt auf die Resten des Zebras konzentrieren! 😁
Später begegnen wir auch wieder dem Löwenrudel mit den 4 Kleinen. Sie liegen da wie tod.
Manchmal schauen uns aber ein paar Augen an.
Ein Kleiner wacht auch auf, bleibt aber liegen.
Diese Mücken und Zecken sind schon eine Plage!
Da sich leider Niemand anders rührt schlägt mein Toni dem Pius vor doch nach dem gestrigen Löwenpärchen zu suchen. Pius hat keine Einwände und fährt los.
Fortsetzung folgt.
Teil 2526. Feb. 2015
@Elvira: in meinem Alter wedelt man nicht mehr.........hahaha 😄
Fortsetzung
Wir brauchen nicht lange bis wir das Pärchen finden. Es scheint sehr erschöpft zu sein.
Wir erfahren vom anderen Safari Driver dass die letzte Paarung vor 45 Minuten stattgefunden hat. Mensch sind Beide Heute faul! 😎 Der Löwe träumt warscheinlich sehr süss.
Auf einmal wacht er endlich auf
und kommkt wieder auf bessere Gedanken.
Madame schläft aber noch tief.
Monsieur gibt einige laute Töne von sich hören.
Sie scheinen zu wirken denn Madame rührt sich.
Die Show kann wieder beginnen.
Danach geht man wieder ausruhen.
Wir beschliessen auch weiter zu fahren in der Hoffnung neue Sichtungen zu machen Tatsächlich kommen uns 30 Minuten später eine Mama Cheetah
mit 2 Kleinen entgegen.
Die Zwei sind einfach köstlich.
Wir verfolgen die Familie
aber sie verschwindet sehr bald ins Gebüsch.
Fortsetzung folgt
Teil 2627. Feb. 2015
Wir beschliessen langsam zum Mittagessen in die Lodge zurück zu fahren. Einen Kilometer später bremst auf einmal Pius gewaltig. Unweit liegt ein 8 köpfiges Löwenrudel.
Darunter auch Mütter
mit insgesamt 3 Kleinen.
Einer macht eine drolige Grimasse.
Da wir leider schon spät dran sind verlassen wir gleich die Klicke. Wir begegnen auch Scavangers die sich mit Zebraresten vollgefressen haben.
Viel bleibt da nicht mehr übrig!
Mit den ganzen Miezen hier vergisst man fast die tolle Landschaft.
Kurz vor der Lodge kommt uns auch noch eine Giraffe entgegen.
Der Speisesaal ist bumsvoll und wir sind die Letzten. Heute gibt es Butternut Suppe, Moussaka mit verschiedene Salate und Bananen mit Honig. Miam miam.
Fortsetzung folgt
Teil 2701. März 2015
Daniela: danke für die Blumen
Um 15 Uhr, nach unserer Siesta, geht es wieder auf Pirsch.
Am Anfang wollte ich nicht unbedingt in der Ndutu Lodge übernachten weil es keinen Pool gibt. Ehrlich gesagt, hätte ich ihn nie benutzt. Da bleibt einfach keine Zeit dafür. Man hat nur ein Objektif: Mieze Mieze und die sind hier reichlich vorhanden.
Wir geniessen wieder die tolle Landschaft und nach 20 Minuten treffen wir Löffelhunde. Der Löfflehund, der durch seine hauptsächlich aus Termiten bestehende Nahrung von anderen Hunden abweicht.
Wegen seiner in Anpassung an die Insektennahrung vereinfachten Zähne galt er einst als evolutionär sehr ursprünglich, wurde später aber eher als ein spezialisierter Fuchs angesehen. Benannt ist er nach seien auffäligen, grossen Ohren, die dem Aufspüren leisester Geräusche von termiten in deren Bauten dienen.
Wir beobachten sie eine halbe Stunde
bis das Telefon von Pius schellt. Ein anderer Fahrer erklärt ihm, er hätte 2 Mama Cheetahs mit Kleinen gesichtet. Nix wie hin. Nach 15 Minuten erreichen wir die Stelle. Zuerst sehen wir nur eine Mama Cheetah mit 2 Kleinen. Es muss Dieselbe von gestern sein.
Mama legt sich hin
die Kleinen folgen.
Mama schaut aber immer auf dieselbe Richtung
Fortsetzung folgt.
Teil 2802. März 2015
Fortsetzung
Wir versuchen die Richtung von Mama Cheetah gründlich zu untersuchen.
Und da, kaum 500 Meter entfernt, liegt die andere Mutter mit ihren 3 Kleinen. Wir fahren gleich hin. Sie lässt sich nicht stören.
Die Kleinen möchte ich am liebsten mitnehmen!
Die andere Mama mit den 2 Cubs bevorzugt es sich aus dem Staub zu machen und nimmt eine andere Richtung. Der andere Driver entscheidet ihnen hinterher zu fahren. Unsere Mutter steht kurz auf um sich zu vergewissern dass die Fremden verschwunden sind. Sie legt sich dann auch wieder hin.
Die 3 Kleinen tun kurz darauf das Gleiche.
Ein paar Minuten später fangen die Kleinen an herumzutoben.
Plötzlich klingelt wieder das Mobile von Pius. Der andere Fahrer ist dran. Bei ihm gab es einen Volltreffer. Er konnte den Kill von Mama Cheetah mit den 2 Kleinen verfolgen. Sie verspeisen gerade eine Thompson Gazelle. Wir entscheiden: let's go!
Fortsetzung folgt
Teil 2903. März 2015
Fortsetzung
10 Minuten später erreichen wir die Stelle. Mama Cheetah ruht sich gerade aus.
Der Eine Kleine kommt zu Ihr. Sie leckt ihn ganz zärtlich.
Dann steht der Kleine wieder auf.
Der Andere schaut ihnen zu.
Nach einer Weile kehrt Mama wieder mit den Kleinen zum Kill zurück.
Eines macht sich gleich an den Kopf der Thompson Gazelle ran.
Man geniesst in vollen Zügen das zarte Fleisch.
Nach einer Weile bekommen sie Zuschauer!
Die Mutter muss ab und zu eingreifen und sie vertreiben.
45 Minuten später sind sie alle vollgefressen und verlassen den Ort.
Die Scavengers können sich endlich auch bedienen. Jeder verteidigt seinen Anteil.
Wir gucken amüsiert zu. Die Zeit vergeht wieder im Nu und wir müssen leider wieder zur Lodge zurück. Danch wird geduscht. Das Apéro geniessen wir am Lagerfeuer. Um 19.30 wird das Abendessen serviert. Heute Abend gibt es: kleine Canapés, Celerisuppe, Lamgigôt mit Kartofeln und Gemüse, Tiramisu. Miam miam!
Morgen geht es weiter zur Serengeti Sopa Lodge.
Teil 3004. März 2015
11.01.2015
Gegen 7 Uhr packen wir unsere Sachen ein. Dann wird ordentlich gefrühstückt. Schade dass wir Ndutu heute verlassen. Die Mieze Miezen waren ein super tolles Erlebnis.
Punt um 8.30 verlassen wir die Lodge und fahren den Short Cut Richtung Serengeti. Das Wetter spielt leider nicht mit. Es ist dunstig und manchmal auch nebelig.
1 1/2 Stunde später kommen wir auch schon am Naabi Hill Gate an.
Wir sind nicht die Ersten!
Pius begibt sich zum Parkoffice.
Die Formalitäten brauchen eine Ewigkeit. Eine ganze Halbe Stunde! Endlich können wir das Gate passieren.
Der Nebel begleitet uns immer noch.
Wir nehmen die Richtung Seronera. Viele Tiere lassen sich da nicht blicken..... 😣 Zum Glück können wir einen Sekretär
sowie eine Eule
eine Gabelracke
und einen red billed Hornbill beobachten.
Ein Topi kommt uns auch entgegen.
Das Problem in der Serengeti, man darf kein Off Road fahren und die Tiere befinden sich meistens abseits. Von weitem sehen wir eine Löwin.
Um 12 Uhr halten wir am Visitor's Centre von Seronera an. Da stehen schon viele Safariwagen.
Da essen wir unsere Lunchboxes auf.
Viele Rock Dassies hoffen da auf eine kleine Gabe!
Fortsetzung folgt!
Teil 3105. März 2015
Fortsetzung
Nach dem Lunch fängt es an zu schütten. Zum Glück nur eine halbe Stunde. Wir fahren langsam Richtung Sopa Lodge. Zwei Elis laufen uns über den Weg.
Der Eine lässt es sich schmecken.
Der Andere geniesst es auf eine andere Weise!
Wir sichten noch eine Giraffe
sowie verschiedene Antilopen.
Um 16 Uhr erreichen wir die Serengeti Sopa Lodge. Es handelt sich um eine Riesenanlage auf einer Anhöhe mit toller Aussicht. Wir werden mit einem Welcome Drink sowie Erfrischungstücher erwartet. Dann begeben wir uns zu unserem Zimmer 10.
Es verfügt über 2 Queen Size Betten und Safe
ein schönes Badezimmer mit Föhn
Kaffee/The Station
und kleine Terrasse.
Wir packen nur das Nötigste aus und gucken uns die Anlage näher an. Das Schwimmbadf kann sich echt sehen lassen.
Leider ist es viel zu kalt um da hinein zu springen, gla gla.
Im Lobby gibt es schnelles Wifi. Zum Dinner wir ein Set Menu serviert: Avocado Salat ohne Geschmack Gemüsesuppe aus der Dose zähes Chicken mit trockenem Gemüse trockener Fruchtsalat (warscheinlich noch von gestern)
Die Lodge ist praktisch leer. Vom Essen bin ich absolut nicht überzeugt. Zum Glück machen wir morgen eine Fliege! 😛
Teil 3206. März 2015
12.01.2015
Das Schönste hier bleibt das Schwimmbad mit der tollen Aussicht!
Nach dem ungeniessbaren Frühstück wird unser Gepäck gebracht und in den Wagen verstaut. Es kann los gehen. Zuerst fahren wir Richtung Masai Kopjes. Die Landschaft finde ich grandios.
Ein African Hoopoe sucht nach Nahrung.
Auf einmal sehen wir von weitem 2 Löwinnen auf den Felsen.
Wir nähern uns. Eine liegt ganz oben.
die Andere unten. Wir bleiben in Position in der Hoffnung es würde sich etwas tun. Nach 30 Minuten steht die eine Löwin endlich auf.
Sie läuft zu ihrer Freundin.
Sie schlafen aber bald wieder ein...... 😗
Wir verlassen die Stelle und Pius erklärt uns er hätte gerade per Funk gehört es gäbe unweit von uns einen Leoparden im Baum. Pius fährt gleich da hin. Leider ist der Baum schon ein grosses Stück entfernt. Manche Safaridriver wollten off road fahren aber da patrouilliert gerade eine Rangertruppe! Und so muss ich mich mit diesen Bildern begnügen.
Die Zeit vergeht wieder viel zu schnell. Langsam nehmen wir wieder die Seronera Richtung um dort eine Pause einzulegen. Auf dem Weg dort hin sichten wir noch einen Sekretär.
Im Park gibt es viele davon. Wir verlieren auch eine halbe Stunde weil ein Safariwagen im Schlamm stecken geblieben ist. Er muss herausgezogen werden.
Fortsetzung folgt.
Teil 3307. März 2015
Fortsetzung
Kurz vor der Seronera Picnic Site treffen wir noch eine Mama Cheetah mit 2 Kleinen.
Danach tanken wir und legen unsere Mittagspause ein. Den Inhalt von der Sopa Lodge Lunch Box kann man echt vergessen! 😗 Ich esse nur den Apfel und das harte Ei. Viele Rock Dassies leisten uns wieder Gesellschaft.
Nach 30 Minuten verlassen wir Seronera und fahren langsam Richtung Lobo. Unterwegs begegnen wir Kuhantilopen
Topis
Dikdiks
und einem Kori bustard.
Die safariwagen werden immer seltener. In der Ferne sehen wir auf einmal 2 liegende Löwen. Wir nähern uns da keine Rangers in der Gegend patrouillieren.... 😁
Einer ruht sich aus und schaut kurz zu uns rüber
der Andere träumt fest und lässt sich nicht stören.
Fortsetzung folgt.
Teil 3409. März 2015
Fortsetzung
Immer wieder verändert sich die Landschaft. Wir sind jetzt im Northern Corridor, der bis hinauf zur Grenze mit Kenia reicht. Hügellandschaften und Granitformationen wechseln sich mit Grasebenen und typischen Akazien.
Die Sonne zeigt sich auch endlich von ihrer besten Seite. Wir begegnen Thompson Gazellen
Topis mit Jungtiere.
In der Ferne sehen wir 2 Safariwagen am Strassenrand stehen. Wir fahren zu ihnen. Unweit liegen 2 Cheetahs. Keiner traut sich Off Road zu fahren.
Wir sichten auch noch einen Eli
viele Büffel
und einen Raubadler
Zur Lobo Wildlife Lodge sind es nur noch 5 Kilometer.
Forsetzung folgt.
Teil 3510. März 2015
Fortsetzung
Die Lobo Wildlife Lodge ist in ihrer abgeschiedenen Lage strategisch inmitten einer Gruppe vulkanischen Felsen gelegen.
Sie ist die grösste Lodge an der Migrationroute und dank ihrer erhöhten Lage kann man den Zug der Tiere bequem von der Sonnenliege aus miterleben. Geschickt aus Stein und ortlichem Holz um Felsgruppen herum gebaut ist die Lodge harmonisch in die Umgebung eingebettet und bietet fantastischen Ausblick auf eines der erstaunlichen Naturspektakel der Welt. Bei Ankunft muss man schon einmal das geschlossenen Tor passieren.
Der Wächter ist leider Pinkeln gegangen so dass wir 10 Minuten warten müssen.... 😗 Dann gibt es einen Welcome Drink und Erfrischungstücher. Das Personal klingt sehr freundlich und 3 Gepäckträger streiten sich um unsere Koffer..... Wir bekommen Zimmer 25. Schade dass es so klein und ungemütlich ist!
Das Bad finde ich auch nicht sehr bequem, man kann sich kaum umrühren.
Man findet aber Kaffee/Tea Station und einen Föhn. 🙂
Das Schwimmbad bietet das grosse Spektakel. Einfach grandios.
Von der Terrasse aus überblickt man die Plains sowie ein Wasserloch.
Von da oben erblicken wir eine Menge Büffel.
Die Lounge finden wir ein bisschen quitschig.
Da gönnen wir uns ein Glas Chardonnay. Später wird geduscht und um 19.30 wird das Abendessen im Restaurant serviert.
Von den 75 Zimmern sind nur 6 belegt. Das Essen ist eine echte Zumutung. Es gibt Beutel Butternut Suppe - zähes Lamgigôt ohne Geschmack. Gemüse und Kartoffeln schwimmen im Fett. 😣 Die Nachspeise rühren wir lieber nicht an! Zum Glück hilft der Robertson Merlot das Ganze herunter zu spülen.
Morgen geht es zum Glück Richtung Lake Natron.
Teil 3611. März 2015
13.01.2015
Um 7 Uhr frühstücken wir. Mamamia , es ist echt ungeniessbar. Alles aus der Dose.
Vom Restaurant aus kann ich einige Echsen beobachten.
Eine halbe Stunde später fahren wir Richtung Lake Natron weiter. Unterwegs treffen wir noch 2 Löwinnen.
Die Formalitäten am Klein's Gate gehen zügig.
Am Anfang wirkt die Piste ganz ungemütlich. Zum Glück haben wir keine Regenszeit.
Wir kommen an viele Masai Dörfer vorbei. Jedesmal strecken die Kinder die Hand aus. Es ist hier üblich zu betteln.... 😵
Auf der Piste treibt sich auch immer Vieh herum. Pius muss aufmerksam blieben.
Die Landschaft ändert sich auch mit der Zeit.
Zu Mittag halten wir am Strassenrand an. Die Sonne glüht. Es ist verdammt heiss! Zu unserem grossen Erstaunen sind die Lunch Boxes essbar. Der Reissalat schmeckt sogar.
Danach geht es wieder weiter. Von weitem erkennt man auf einmal den Lake Natron.
Die Landschaft wirkt immer trockener und steiniger.
Ab und zu kommt uns ein Bus entgegen.
In 2 Kilometer erreichen wir das Lake Natron Tented Camp.
Teil 3714. März 2015
@ Topobär. von den Campsites kann ich leider nicht berichten 😎
@Lotusblume und Chris: schön dass ihr auch noch dazukommt! 🙂
Um 14 Uhr 30 kommen wir am Lake Natron Tented Camp an. Es liegt am südlichen Ende des Lake Natron und bietet einen herrlichen Blick auf das Great Rift Valley. Das Rift, am Fuss des Vulkans Ol Doinyo Lengai ist Siedlungsgebiet der Massai.
Die Rezeption finden wir schon einmal mudelig.
Ein Massai bringt uns zum Zelt 5.
Da drin fühlt man sich ja echt wie in der Sauna! Es ist rustikal ausgestattet. Die Betten mit den Moskitonetzen wirken ungepflegt und bleiben in meiner Hand kleben..... 😣
Das Bad geht noch ist aber leider undicht.
Was uns am meisten stört, es gibt keinen Schrank sowie Platz um unsere Koffer zu öffnen. Das Schwimmbad, mit seiner seltsamen Farbe, wirkt nicht sehr einladend!
Da wir es im Zelt nicht aushalten beschliessen wir eine Weile am Pool zu lesen. Bald kommt auch ein deutsches Ehepaar dazu. Monsieur arbeitet in der Wasserversorgung und versichert uns das der Pool OK wäre. Na dann, nix wie rein.
Es tut gut. Wir lesen dann gemütlich auf der Liege. Nicht sehr lange. Nach 15 Minuten müssen wir feststellen dass hier der Ball der Vampire stattfindet! Ich kann schon 20 Schnackenstiche zählen. 😣 Nix wie weg. Bei dem deutschern Ehepaar geht es genauso... Sogar meinen Mann haben sie angegriffen. Sein Blut gefällt ihnen meistens nicht. Ich dusche und ziehe mir eine Hose sowie Bluse mit langen Aermel an. Später trinken wir ein Bier am Lagerfeuer. Von da aus bekommt man eine tolle Aussicht.
Zum Glück schmeckt das Essen einigermassen. Es gibt Avocado Vinaigrette - Gemüsesuppe - Chicken mit Reis und einen Fruchtsalat.
Wenn die Natur hier nicht so grandios wäre, würden wir morgen früh am liebsten auschecken!
Morgen laufen wir bis zum Lake Natron und am Nachmittag besuchen wir Wasserfälle.
Teil 3815. März 2015
14.01.2015
Mamamia war das eine schlechte Nacht! Im Zelt fand ich keine Luft und man hörte die Moskitos fliegen. Heute morgen zähle ich auch einige Stiche dazu, kommt davon wenn man nachts pinkeln geht..... 😗
Um 7 Uhr frühstücken wir. Das Ganze wird auf einem Teller serviert und wirkt ungeniessbar. Danach laufen wir mit unserem Massai Guide Richtung Lake Natron.
Diesen erreichen wir eine Stunde später.
Zu Füssen des Ol Doinyo Lengai auf 600 m Seehöhe liegt der seichte, sodahaltige Lake Natron, der nur über wenige Zuflüsse und keinen einzigen Abfluss verfügt. Während und nach den Regenzeiten speisen die Flüsse aus den umliegenden Hochländern den See, allen voran der Ngare Sero River aus dem Ngorongoro Hochland. Deshalb schwankt die Fläche des Sees zwischen über 1000 km2 am Ende der Regenzeit und wenigen Quadratkilometern gegen Ende der Trockenzeit.
Die Landschaft bietet ein tolles Spektakel an. Diese Ruhe und Stille echt seltsam! Bald verlasse ich meine Schuhe den der Boden wird zu Matsch. Barfuss latsche ich am Strand bis zu den Flamingos.
Die Krönung kommt noch als ein Massai an mir vorbei läuft.
Nach einer Stunde geht es aber wieder zurück. Hier könnt ihr sehen welch ein Vergnügern es ist sich herum zu treiben.
Bald sehe ich auch schon das Auto von Pius und ein Anderes. Es ist meistens so dass man morgens hinläuft und mit dem Wagen zurückkommt. Verstehe ich denn es wird schnell glühend heiss hier! 😎
Fortsetzung folgt!
Teil 3922. März 2015
Fortsetzung
Gegen 11 Uhr erreichen wir wieder Lake Natron Tented Camp. Da machen wir mit einem französischem Ehepaar Bekanntschaft. Es wird Heute Nacht den Ol Doinyo Lengai besteigen. Wir setzen uns eine Weile im Schatten, in der Nähe des Lagerfeuers und beobachten das alltägliche Leben.
Einige Vögel leisten uns dabei Geselllschaft.
Das Mittagessen nehmen wir mit den Franzosen ein. Es gibt Rüblisalat, Spaghetti Bolognaise und Banane mit Honig. Schmeckt sogar einigersmassen. Gegen 15 Uhr starten wir zu Fuss die Waterfall Tour. Gaka wird unser Guide. Es ist noch ziemlich heiss. Die Landschaft finden wir immer wieder wunderschön.
Ab und zu begegnen wir einem Bus und es wird staubig um uns.
30 Minuten später erreichen wir auch schon das Dorf von Gaka, Starting Point zu den Fällen. Das Leben am Fluss klingt wie überall in Afrika.
Manchmal läuft man im Wasser, dann kommt wieder eine grössere Steigung. Das Ganze dauert gute 30 sportliche Minuten.
Langsam hört man das Rauschen des Wassers und da endlich die Belohnung.
Wir sind natürlich nicht allein. Eine Gruppe von Italiener vergnügt sich schon im Wasser. Es tut gut da drin herumzuplantschen. Gegen 18 Uhr sind wir wieder in der Lodge zurück. Um 19 Uhr wird das Abendessen serviert: grüner Salat mit Avocado, Gemüsesuppe, pork shops mit Kartoffeln und Crème Caramel. Ist gerade OK. Diese nette kleine Fledermaus leistet uns dabei Gesellschaft.
Morgen geht es weiter Richtung Lake Manyara.
Teil 4024. März 2015
15.01.2015
O Mann habe ich schlecht geschlafen. Im Zelt verlief es wieder wie im Hamam. Ganz verschwitzt stehen wir gegen 7 Uhr auf. Das Frühstück klingt eintönig und nicht sehr einladend. Eine Stunde später brechen wir Richtung Lake Manyara auf. Tolle Landschaften begleiten uns unterwegs.
Wir halten auch noch an einem netten Aussichtspunkt an.
Keine 5 Minuten später nähert sich ein bettelndes Massai Kind. Pius empfehlt uns nur eine Flasche Wasser zu geben. Das Kind scheint damit zufrieden zu sein. Ein anderer Wagen nähert sich und das Kind eilt gleich dort hin um weiter zu betteln.....
Später muss Pius noch an verschiedene Gates anhalten. Jedesmal wird Entry Fees verlangt.
Die ganze Piste finden wir in einem guten Zustand. Ist ja auch Trockenzeit.
Gegen 12Uhr30 erreichen wir die tarred road und Mto Wa Mbu. Es ist nicht mehr weit bis zur Sanctuary Luxury Escarpment Lodge.