KAKalle991Themenstarter3 Beiträge · seit 201518. Jan. 2015 · #1
Hallo,
wir fahren mit unseren 4 Kindern im April nach Namibia. Wir zelten und sind mit 4x4 unterwegs. Da viele Farmen ihre Campingmöglichkeiten ein wenig abseits der Farm haben, sind wir oft nicht sicher, ob die Kinder auch mal in einen Pool springen können.
Habt ihr Tipps? Camping mit Pool in
Region Waterberg Swakopmund Fransfonteinberge
und natürlich im Etosha Park (1 Camp 3 Tage oder 3 Camps je einen Tag?)
Hi, Kalle, Namibia ist ideal für Kids, auch gerade wegen der vielen Pools: Natürlich in den Camps in Etoscha, auch im Restcamp am Waterberg! Alle Lodges haben Pools und Gästefarmen zumindestens einen Damm und/oder einen Wassertank zum Baden.Besonders im April sollte das kein Problem sein, wenn es derzeit auch noch nicht viel geregnet hat. Bei den kommunalen Camps allerdings kann es damit hapern. Freut Euch aufs Baden! Duscha
das was Duscha schreibt stimmt, wobei mehr und mehr Unterkünfte (v.a. Lodges) die Mitbenutzung der Einrichtungen (wie u.a. Pool) durch Camper untersagen. Wo genau ihr ein Schwimmbad habt und nützen könnt, können Dir die Camper im Forum sicher sagen.
In Swakopmund braucht man keinen Pool - da ist es meist sogar für abgehärtete Leute zu kalt zum schwimmen. Die wenigsten Unterkünfte haben dort überhaupt ein Schwimmbad. Ich würde aber auch in Swakopmund aufs Campen verzichten.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Wir waren im Herbst 2013 mit unseren 4 Kindern für 3 Wochen, ebenfalls mit 4x4 und Camping, unterwegs. Wir konnten überall, wo ein Pool vorhanden war, diesen auch benutzen (bei Tsondab wurde leider vergrössert/umgebaut, weshalb es dort nicht möglich war), sogar bei/in Onguma (ausserhalb Etosha Ost), was offenbar dort nicht immer der Fall ist (es war enorm heiss und sie hatten nicht so viele Gäste).
Wie travelNamibia schrieb - in Swakopmund würden wir nicht campen, meist zu kühl und feucht. Wir waren dort für 2 Nächte in einem Gästehaus und haben es auch genossen.
Wenn du nicht sicher bist, würde ich die geplanten/gebuchten Unterkünfte/Campsites direkt anfragen, damit zu sicher bist wie es dort gehandhabt wird.
Im Etosha waren wir 1x Dolomite (Chalet), 2x Okaukuejo, 1x Halali, 1x Onguma. Würden wieder mind. 1x 2 Nächte am selben Ort einplanen - je nach Anzahl verfügbarer Nächte auch 2x 2 Nächte (oder 3x 2 😉 ).
Darf ich fragen - was für ein Auto habt ihr gemietet und bei welchem Anbieter? Einen 6Plätzer 4x4 zu bekommen ist nämlich nicht ganz so einfach...
ganz viel Vorfreude und eine wunderschöne Reise wünsche ich euch heute schon. Wir würden sofort wieder hinfahren/fliegen... marilou
KAKalle991Themenstarter3 Beiträge · seit 201516. Feb. 2015 · #5
Vielen Dank Duscha, Christian und marilou!! 🙂
Vor allem den Tip in Swakop nicht zu campen werden wir gerne beherzigen. Marilou, kannst du uns vielleicht eure Unterkunft in Swakop empfehlen? Wir haben einen 6-Sitzer Toyota mit Camping-Anhänger bei Bushlore in Südafrika gebucht. Mal sehen, wie das klappt.
Danke auch für die Tipps im Etosha-Park. Wir haben bis jetzt nur die ersten zwei Nächte gebucht und wollen eigentlich spontan vor Ort nach Unterkünften suchen. Wenn ihr gerade für ein Rudel mit 4 Kindern etwas empfehlen könnt, sind wir aber sehr dankbar.
Wie alt sind denn deine Kinder? Unsere waren zum Zeitpunkt der Reise 8, 10, 13 und 15.
Im Etosha haben wir uns eine Nacht im Dolomite Camp gegönnt (im Herbst 2013 war eine Übernachtung dort noch Bedingung, um in den Westteil von Etosha zu kommen), aber inzwischen soll es im West-Teil auch einen kleinen Campingplatz geben (Olifantrus), den ich jedoch nicht kenne. Für uns hat sich Etosha West sehr gelohnt (viele schöne, nahe Sichtungen). Wir waren allerdings im Herbst (Ende September/Anfang Oktober).
Anschliessend waren wir 2 Nächte in Okaukuejo, wo uns das Wasserloch besonders gefallen hat. Die Anlage selber ist sehr gross. Bei der Anmeldung (also beim Einchecken direkt vor Ort) habe ich den Wunsch angebracht, einen Stellplatz etwas am Rand zu erhalten (nicht "mitten im Kuchen"), und dieser Wunsch wurde uns diskussions- und problemlo erfüllt. Das bedeutete zwar etwas längere Fusswege zu Duschen/WC, Wasserloch, Pool usw., aber dafür waren wir eben nicht inmitten des Trubels. Es hat Einkaufsmöglichkeiten, ihr könnt euch also selber verpflegen oder auch fürs Frühstück und/oder Abendessen einschreiben/reservieren. Natürlich gibt es dort auch einen Pool.
In Halali (nur 1 Nacht) hat es uns von der Anlage/Grösse besser gefallen, auch der Pool hat den Kindern mehr zugesagt. Das Wasserloch war schön, ist aber weniger "offen" und kleiner, als wir dort waren hatten wir im Vergleich zu Okaukuejo viel weniger Sichtungen. Aber das kann man sicher nicht generell so sagen.
Mit oder wegen den Kindern gibt es weder in Okaukuejo noch in Halali irgendein Problem (hatten wir übrigens auch sonst nirgends, im Gegenteil, meist trafen wir auf sehr kinder- und familienfreundliches Personal). Namutoni waren wir nur auf der "Durchreise" tagsüber, kann ich also nicht beurteilen.
In Swakopmund waren wir in Meikes Guesthouse - sehr sauber, ausserordentlich freundlich und hilfsbereits, das Frühstücksbuffet ist ein Traum. Sicher gibt es andere Gästehäuser zu einem günstigeren Preis (suche in der Suchfunktion, sicher findest du hier viele Einträge)- aber wir haben es keinen Moment bereut und haben es sehr genossen. Die Zimmer waren eigentlich kleine Familiensuiten. Eine bestand aus 2 grosszügigen Doppelzimmern mit einer Verbindungstüre, die andere war doppelstöckig mit oben und unten je einem grosszügigen Doppelzimmer und einem kleinen Entree. In beiden Unterkünften habe es auch Wasserkocher, Tee, Kaffee und, wenn ich mich richtig erinnere, auch einen Kühlschrank, den wir allerdings nicht brauchten. Auto kann auf dem Gelände (innerhalb der Grundstückmauern und bewacht) sicher parkiert werden. Wir waren von dort nur zu Fuss unterwegs. Falls ihr die Little 5 Tour oder die Boots Tour bucht, werdet ihr direkt vor dem Haus abgeholt und dorthin zurückgebracht (ist aber bei jeder Unterkunft in/um Swakopmund so).
Hej, freut euch auf eure Reise! 🤪 alles Gute und lieber Gruss marilou
PS - entschuldigt irgendwelche Tipp- oder Grammatikfehler - mein Text ging mehrmals verloren, schlussendlich habe ich ihn nochmals im Word getippt und hierher kopiert...
michaelk12933 Beiträge · seit 201527. Feb. 2015 · #7
Hallo Marilou, wir planen im nächsten Jahr (Januar-März) eine ca. 5-wöchige Namibia-Reise mit 4 Kindern (im Januar 2016 3 1/2, 4 1/2, 6 und 17 Jahre alt). Auch wir wollen, wenn möglich, meist Campingplätze nutzen. Hast Du außer den oben angeführten Campingplätzen noch andere im Gedächtnis, die Du uns empfehlen kannst? Mit was für einem Auto seid ihr eigentlich gefahren, das Platz für euch alle, das Camping-Equipment und euer Gepäck hatte? Die Geländefahrzeuge, die so bei den einschlägigen Autovermietungen angeboten werden, sind ja meist nur für maximal 4 Personen geeignet.
Wir waren im September/Oktober - auch da hat es uns an 2Tagen mit heftigen Regenschauern und Sturm erwischt. Es war eindrücklich, aber im Moment nicht gerade gemütlich.
Wir hatten einen Landrover Defender gemietet - das einzige 4x4 Fahrzeug mit 6 Plätzen (jedenfalls was wir finden konnten), denn 2 Fahrzeuge wollten wir nicht (gemeinsames Familienerlebnis, Kosten, abwechseln beim Fahren, usw.).
Wir hatten natürlich nicht besonders viel Platz, aber es ging gut, wussten wir doch bereits zum Voraus, dass wir uns vom Gepäck her ziemlich einschränken mussten. So hatten wir auch "nur" 5 grosse Reisetaschen für 6, darin waren ausser den Kleidern, Toilettensachen, Flipflops, persönliche Sachen auch die Schlafsäcke und beim Flug das eine Zelt drinn verstaut.
Wir hatten auch nur eine kleine Kühlbox dabei (vom Autovermieter). Mit der Verpflegung wechselten wir etwas ab zwischen Selbstversorgung und Essen vor Ort, wo dies möglich war. Die rudimentäre Küchenausrüstung und eine grosse Kunststoffbox (um sie darin zu verstauen) kauften wir uns bei der Ankunft.
Küchenbox, Schlafsäcke (in den Taschen verpackt), Liegematten (in grossen Säcken verpackt) und die beiden Bodenzelte haben wir auf dem Dach mitgeführt. Dazu haben wir von zuhause eine grosse Plane mitgenommen (zum Glück, denn die des Vermieters stellte sich als viel zu klein und unförmig heraus) und auch die Spannsets/Gurten hatten wir mitgebracht (die es Vermieters waren unbrauchbar).
Unsere Strecke war die Klassische
Windhoek - Unterkunft in Pension
Sesriem - Camping - beim Einchecken um einen Stellplatz am Rande bitten. Pool vorhanden.
Tsondab Valley - Camping - wunderschöne Landschaft, auch für Spaziergänge/Wanderungen, als Camper und Familie eher unerwünscht, würden wir nicht wieder wählen. Pool vorhanden aber bei unserer Ankunft wurde er erweitert (= Baustelle)
Swakopmund - Pension - Meikes Gästehaus, sehr empfehlenswert - in Swakopmund unbedingt feste Unterkunft, es kann hier ziemlich kühl und neblig sein (=sehr ungemütlich)
Spitzkoppe - Camping - wunderschön! jedoch Selbstversorgung! wobei vor kurz vor unserem Aufenthalt ein Café/einfaches Restaurant eröffnet hatte, welches wir aber nicht genutzt hatten. Keine WCs bei den einzelnen Campingplätzen, da diese weit voneinander liegen. Unser top Favorit.
Aabadi Camp - Camping - wunderschöne Umgebung nahe Flussbett, jedoch nicht zu empfehlen
Dolomite (Etosha) - 2 Luxus Chalets, da in diesen eine zusätliche Matratze Platz hatte (in den anderen anscheinend nicht? sie schienen uns jedoch gleich gross... deshalb weiss ich nicht, ob dies Verkaufsstrategie war oder tatsächlich so ist). Wir haben diese eine Nacht in einem richtigen Bett sehr genossen, die Aussicht ist herrlich. Der Preis weniger. Pool vorhanden.
Okaukuejo (Etosha) - Camping - beim Einchecken um einen Stellplatz am Rand bitten - sehr schönes Wasserloch, sehr grosse Anlage, Pool vorhanden. Verpflegung vor Ort möglich.
Halali (Etosha) - Camping - kleiner als Okaukuejo, schönes Wasserloch aber weniger offen (Landschaft), Pool vorhanden (Favorit unserer Kinder), Verpflegung vor Ort möglich.
Onguma (ausserhalb Etosha Ost) - Camping - sehr schöne Plätze, je Platz eigenes WC/Dusche, extrem freundlich, durften mit Kindern Pool benutzen (nicht selbstverständlich / wohl weil es so heiss war und sie nicht so viele Bungalowgäste hatten, evtl. auch weil wir dort gegessen haben?). Verpflegung auf Voranmeldung (!) vor Ort möglich
Waterberg Wilderness - Camping - sehr schöne Plätze, je Platz eigenes WC/Dusche und befestigte Grillmöglichkeit - Verpflegung vor Ort trotz vorheriger Reservation und Vereinbarung nicht möglich, aber wir konnten dann zumindest Fleisch/Brot/Nudeln von der Küche beziehen. Schöne Wanderungen und Spaziergänge möglich, es war aber extrem heiss als wir dort waren. Trotzdem haben wir es genossen.
Sehr wichtig auf der ganzen Reise: Immer genügend Wasser mitführen, auch in Reserve!! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man sich nicht darauf verlassen kann, überall den Wasservorrat auffüllen zu können - genauso wie man ja an jeder Tankstelle tanken sollte, auch wenn der Tank noch halb voll ist.
Viel Spass bei der Planung und ganz viel Vorfreude. Die war bei uns enorm, besonders unsere Jüngste ist in den letzten Tagen fast geplatzt vor Vorfreude und kam kaum mehr zur Ruhe.
michaelk12933 Beiträge · seit 201528. Feb. 2015 · #9
Hey Marilou, das war ja mal ein super ausführlicher Bericht mit vielen Tips bezüglich der Campingsites. Vielen, vielen Dank. Ich werde mal anhand der Sites Eure Route in Google Maps abfahren 😉 Apropos fahren, bei Pack-Safari sagte man uns, dass eigentlich nur ein VW T5 für unsere Familie von der Größe her passen würde. Aber natürlich wäre uns ein geländegängiges Fahrzeug lieber. Wie sieht es eigentlich mit Kindersitzen in Namibia aus? Ist das dort eher ein exotisches Equipment? Unsere Kinder sind ja, bis auf den 17-Jährigen Sohn, noch alle recht klein. By the way, wo habt ihr Euer Fahrzeug denn gemietet?
Wie ist das eigentlich mit dem Camping-Equipment. Habt ihr alles im Flieger mit-transportiert, oder kann man auch Autos mit Vollausstattung mieten. Hattet ihr Dachzelte?
Tja, und was die Vorfreude angeht, jetzt, wo wir so langsam anfangen, etwas konkreter zu planen, steigt sie bereits deutlich 🙂
Vile Grüße, Michael
marilou126 Beiträge · seit 201301. März 2015 · #10
Hallo Michael
ich versuche, deine Fragen zu beantworten 😉
Gemietet hatten wir bei Asco Car Hire in Windhoek - über ein Reisebüro in der CH. Heute würden wir uns mit einen lokalen Veranstalter oder Forummitglied organisieren. Ich habe das Forum leider etwas zu spät entdeckt.
Ich habe auf der aktuellen Website von Asco den Landrover nicht mehr gesehen. Du müsstest direkt anfragen, ob sie diese Fahrzeuge noch haben. Unser Auto war zwar gut gewartet, jedoch technisch nicht ganz einwandfrei, die Unterstützung dürftig. Ein Forummitglied (ist es Magic Vibes?) könnte dir mit dem Auto evtl. weiterhelfen - vielleicht auch mehrere, ich will niemanden übergehen, aber ich kenne bei Weitem nicht alle und wenn, dann nicht gut genug.
Mit den gesetzlichen Vorschriften in Namibia bzgl Kindersitzen kenne ich mich nicht aus. Unsere Kinder sind alle sehr gross gewachsen, sodass sich diese Frage uns nicht stellte.
Du kannst mit dem Auto problemlos auch das Campingequipment mieten. Je nach dem ist es bei einem 4x4 bereits im Mietpreis inbegriffen.
Uns trauten sie Camping zu 6. mit diesem Auto aus Platzgründen schlichtweg nicht zu. Wir hätten viel zu wenig Platz. Ich musste extrem beharrlich sein. Erst als ich mich anderswo umschauen wollte, lenkten sie (das Reisebüro) etwas ein. Nun, deshalb hatten wir das Campingequipment nicht von Asco. Wir konnten schlussendlich die Schlafmatten mieten und ein Zelt dazu. Das 2. Zelt haben wir von zuhause aus mitgenommen (war schon vorhanden und geeignet). Wir hatten 2 Bodenzelte.
Das Campingequipment enthielt nur das für uns Wichtigste (also keine Weingläser und Salatschalen 😎 ) und wir stellten es am 1. Tag im Supermarkt selber zusammen.
Es war eher rudimentär: 1 grosse stabile Pasticbox, 7 Teller, 6 Becher (dienten gleichzeitig als Gläser, Tassen, Salat-/Suppenschalen), 6x Messer/Gabel/Kaffeelöffel, 1 Wasserkocher/Teekrug, 1 Grillrost, 1 kleines Becken (für den Abwasch und vieles mehr). Dazu hatten wir eine kleine Kühlbox von Asco. Das wars dann auch schon. Wir machten immer Feuer (kein Gaskocher), Holz kannst du quasi überall kaufen. In der Plasticbox war dann auch genügend Platz für Zucker, Salz, Nudeln, Teebeutel und Kaffeepulver, Coffeecreamer usw. Natürlich besorgten wir uns auch Abwaschmittel, Geschirrtücher und Alufolie, Zündhölzer usw. was es noch an "Kleinmaterial" so braucht. Die Liste hatte ich übrigens zuhause erstellt und alles genau notiert - so war der Einkauf vor Ort viel einfacher und rationeller. Früchte kauften wir in den grossen Netzen und die waren für das zuhinterst sitzende Kind immer zugänglich.
Ein Tisch war unter dem Dachträger vorhanden, Hocker oder sonstige Sitzgelegenheiten fanden wir oftmals vor Ort, sonst machten wir es uns am Boden gemütlich.
Ich möchte festhalten, dass unser Equipment bestimmt nicht für jedermann ausreichend wäre. Es war auf das Allerwichtigste beschränkt., aber es reichte für uns vollkommen aus. Wir müssen auch zuhause manchmal improvisieren und wissen uns zu helfen. Nudeln kann man zur Not auch im Wasserkocher (Teekrug) kochen 🤪 Und ich war früher, in jungen und jüngeren Jahren, auch schon in Afrika. Das alles hat mir und uns sicher geholfen.
Deshalb - es ist wichtig, dass es für euch, dich und deine Familie stimmt. Egal wie wir oder andere gereist sind oder reisen 🙂
peter 081'927 Beiträge · seit 200801. März 2015 · #11
zu Swakopmund:
Das Camp am Alte Brücke Resort ist ideal für Kinder. Die großzügigen Parzellen bieten viel Platz für die Großfamilie, zum Aquarium ist es zu Fuß ein Katzensprung.
Außerdem sind dort oft Familien mit Kindern und wo andere Kinder sind, hat auch Mama und Papa mal Ferien....
Hast Du außer den oben angeführten Campingplätzen noch andere im Gedächtnis, die Du uns empfehlen kannst?
Schau Dir vielleicht, neben der durchaus sinnvollen Erfahrungen aus dem Forum, die Campingplatzliste von Thomas Richter und Trummi's Liste (ist ein Buch) an. Da sind so ungefähr alle Campingmöglichkekien im Land aufgelistet.
Mit was für einem Auto seid ihr eigentlich gefahren, das Platz für euch alle, das Camping-Equipment und euer Gepäck hatte? Die Geländefahrzeuge, die so bei den einschlägigen Autovermietungen angeboten werden, sind ja meist nur für maximal 4 Personen geeignet.
Ich würde mir vielleicht mal die Möglichkeit eines Landcruisers mit 2 Dachzelten in Kombination mit einem Offroad-Camper-Trailer anschauen. Da helfen http://www.natron.net/tour/camping/hiree.html bzw. für Trailer dieser weiter.
Kindersitze sind auch in Namibia Pflicht... hält sich nur kaum einer dran 🙁
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hallo Peter, danke für den Tip bezüglich Swakopmund und die Bilder. Macht wirklich nen einladenden Eindruck. Und so, wie ich unsere noch recht rudimentär geplante Route vor Augen habe, ist Swakopmund wohl dabei. Ein Campingplatz mit vielen Kindern ist sicher nicht zu verachten. Da unsere Kleinen aber vom Alter recht eng zusammen sind, stellt sich uns meistens die Frage nach möglichen Spielgefährten im Urlaub gar nicht. Dennoch sind natürlich fremde Kinder immer großes Kino 😉
Hallo Marilou, ich denke, dann werde ich mich hier im Forum nochmal gründlich nach Fahrzeugen umsehen. An anderer Stelle erhielt ich bereits den Tip, dass man das Gepäck auch in einem Trailer unterbringen könnte. Der kostet natürlich extra - aber sicher deutlich weniger als ein zweites Auto. We'll see 😉 Kindersitze sind, so wie ich inzwischen erfahren habe, wohl Pflicht. Allerdings hält sich nicht jeder daran. Jetzt bin ich ja mal gespannt, wie die Autoverleiher das so handhaben...
Der Tip, sich mit fehlenden Campingutensilien in Namibia einzudecken ist wirklich ne gute Idee. Da hätte ich natürlich auch selber drauf kommen können. Aber wozu gibt's das Forum - ein Augenöffner 😉
Wir waren im Januar 2014 mit unserer Tochter (damals 3 1/2 Jahre) 3 wochen in Namibia unterweg. Ich mietete einen Kindersitz für sie, da es mir um ihre Sicherheit ging, direkt mit dem Auto zusammen. Aber beim Abholen vom Flughafen, war es "natürlich" nicht dabei, obwohl ich es ansprach und verlangte... naja Namibia eben 😉 . Ich war auch noch froh um den Sitz da unsere Tochter doch ab und zu schlief und so eine "Kopfstütze" hatte und besser angegurtet war. Mein Mann und ich waren jetzt schon 3 mal im Januar unterwegs. Die Campingplätze sind meistens eher leer und ruhig.