camelthornThemenstarter409 Beiträge · seit 200908. Jan. 2015 · #1
Falls jemand während der Regenzeit über Tete nach Malawi fährt ist es angeraten, sich rechtzeitig über den Wasserstand der Flüsse zu informieren. Vorgestern bei Moatize:
Gruss Camelthorn
"Nothing is more powerful than an idea whose time has come" (Victor Hugo)
camelthornThemenstarter409 Beiträge · seit 200908. Jan. 2015 · #4
Ja, Montango, und besser als je zuvor - wenns wieder trocken ist. Die bis vor einem halben Jahr katastrophale Strecke zwischen der Malawigrenze und Tete ist neu und gut ausgebessert. Keine metertiefen Potholes mehr. Und dann ist die neue Brücke über den Sambezi auch eröffnet worden. Hinter Moatize biegt man im einzigen Kreisverkehr links ab und umfährt die gesamte Innenstadt auf einer nagelneuen Strasse. In 10 Minuten ist man wieder auf der alten Strecke und hat ne halbe Stunde gespart. Sicherheitsmässig war die Tete Provinz ohnehin nie von Renamo hickups betroffen, da muss man sich nicht sorgen.
Gruss
Camelthorn
"Nothing is more powerful than an idea whose time has come" (Victor Hugo)
Montango1'667 Beiträge · seit 201108. Jan. 2015 · #5
Danke für die Info, mal schauen wie es sich entwickelt. Wo genau war denn die Strecke mit dem Konvoi ?
Wir würden gerne durch Botswana nach Südmalawi fahren und dann für den Rückweg über Tete auf die EN1 die Küste runter und über Parfuri durch den Krüger zurück nach Johannesburg.
Ist aber erst im Frühjahr nächsten Jahres geplant. Ich frage Dich dann nochmal 🙂
Hast du ein Transitvisa an der Grenze bekommen? Will in etwa einer Woche auch diese Strecke fahren, ansonsten muss ich über Zambia.
Danke und Gruss aus Maun
Claudio
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camelthornThemenstarter409 Beiträge · seit 200911. Jan. 2015 · #7
hallo claudio,
transitvisa gibts nicht mehr an der grenze, allenfalls gegen horrende bribes. Und wie man hört ist die Überflutung noch nicht überstanden. Vielleicht doch besser über Sambia. Gruss
Camelthorn
"Nothing is more powerful than an idea whose time has come" (Victor Hugo)
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200923. Jan. 2015 · #8
Ich hänge es mal hier an um nicht einen neuen Thread aufzumachen, passt zum Thema und kam gerade aus dem Ticker:
Aktuelle Hinweise
Die Provinzen im Zentrum und Norden Mosambiks, insbesondere die Provinz Zambézia, sind von starken Regenfällen und Überschwemmungen betroffen. Die Nationalstraße EN 1 ist in der Provinz Zambézia unterbrochen. Andernorts sind Brücken zerstört, Stromleitungen gekappt und Straßen überflutet. Überlandeisen in die Provinzen Zambézia, Niassa, Nampula und Cabo Delgado sollten daher nur wenn unbedingt notwendig unternommen werden. Bei Reisen in die Region wird angeraten, sich vorab über die aktuelle Lage, insbesondere auch über die Stromversorgung zu informieren. Das nationale Katastrophenvorsorgeinstitut INGC hat für Teile der Region die Alarmstufe Rot ausgerufen und informiert, dass für die nächsten drei Wochen mit weiteren schweren Regenfällen zu rechnen ist.
Quelle: Auswärtiges Amt
lg sasowewi
Montango1'667 Beiträge · seit 201113. März 2015 · #9
Hallo zusammen,
kann mir jemand etwas über die Fahrzeiten durch den Tete-Korridor (ohne Regen 🙂 ) beim Transit von Malawi bis Zimbabwe sagen?