Überflutungen im "Tete Korridor"

8 Antworten · 3'280 Aufrufe · gestartet 08. Jan. 2015 von camelthorn
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Themenstarter409 Beiträge · seit 200908. Jan. 2015 · #1
Falls jemand während der Regenzeit über Tete nach Malawi fährt ist es angeraten, sich rechtzeitig über den Wasserstand der Flüsse zu informieren.
Vorgestern bei Moatize:

h6f6e460.jpg


Gruss
Camelthorn
"Nothing is more powerful than an idea whose time has come" (Victor Hugo)
785 Beiträge · seit 200808. Jan. 2015 · #2
Hi,


na, geht doch noch, die Telefonmasten schauen doch noch raus! 😄


Wirklich viel Wasser!


Danke für das Bild und euch noch eine gute Reise


Markus
1'667 Beiträge · seit 201108. Jan. 2015 · #3
hallo Camelthorn,

passt zwar nicht ganz zum Thema, aber kann man dort wieder fahren (abgesehen vom Wasser), auch ohne Konvoi?

Wir hatten die Rückfahrt von Malawi über Moz im nächsten Frühjahr schon abgeschrieben.

Hast Du vielleicht aktuelle Infos?

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
Themenstarter409 Beiträge · seit 200908. Jan. 2015 · #4
Ja, Montango, und besser als je zuvor - wenns wieder trocken ist. Die bis vor einem halben Jahr katastrophale Strecke zwischen der Malawigrenze und Tete ist neu und gut ausgebessert. Keine metertiefen Potholes mehr. Und dann ist die neue Brücke über den Sambezi auch eröffnet worden. Hinter Moatize biegt man im einzigen Kreisverkehr links ab und umfährt die gesamte Innenstadt auf einer nagelneuen Strasse. In 10 Minuten ist man wieder auf der alten Strecke und hat ne halbe Stunde gespart.
Sicherheitsmässig war die Tete Provinz ohnehin nie von Renamo hickups betroffen, da muss man sich nicht sorgen.

Gruss

Camelthorn
"Nothing is more powerful than an idea whose time has come" (Victor Hugo)
1'667 Beiträge · seit 201108. Jan. 2015 · #5
Danke für die Info, mal schauen wie es sich entwickelt. Wo genau war denn die Strecke mit dem Konvoi ?

Wir würden gerne durch Botswana nach Südmalawi fahren und dann für den Rückweg über Tete auf die EN1 die Küste runter und über Parfuri durch den Krüger zurück nach Johannesburg.

Ist aber erst im Frühjahr nächsten Jahres geplant. Ich frage Dich dann nochmal 🙂

LG

Montango
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19 Beiträge · seit 201411. Jan. 2015 · #6
Hast du ein Transitvisa an der Grenze bekommen? Will in etwa einer Woche auch diese Strecke fahren, ansonsten muss ich über Zambia.

Danke und Gruss aus Maun

Claudio


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Themenstarter409 Beiträge · seit 200911. Jan. 2015 · #7
hallo claudio,

transitvisa gibts nicht mehr an der grenze, allenfalls gegen horrende bribes.
Und wie man hört ist die Überflutung noch nicht überstanden.
Vielleicht doch besser über Sambia.
Gruss

Camelthorn
"Nothing is more powerful than an idea whose time has come" (Victor Hugo)
3'080 Beiträge · seit 200923. Jan. 2015 · #8
Ich hänge es mal hier an um nicht einen neuen Thread aufzumachen, passt zum Thema und kam gerade aus dem Ticker:

Aktuelle Hinweise

Die Provinzen im Zentrum und Norden Mosambiks, insbesondere die Provinz Zambézia, sind von starken Regenfällen und Überschwemmungen betroffen. Die Nationalstraße EN 1 ist in der Provinz Zambézia unterbrochen. Andernorts sind Brücken zerstört, Stromleitungen gekappt und Straßen überflutet. Überlandeisen in die Provinzen Zambézia, Niassa, Nampula und Cabo Delgado sollten daher nur wenn unbedingt notwendig unternommen werden. Bei Reisen in die Region wird angeraten, sich vorab über die aktuelle Lage, insbesondere auch über die Stromversorgung zu informieren. Das nationale Katastrophenvorsorgeinstitut INGC hat für Teile der Region die Alarmstufe Rot ausgerufen und informiert, dass für die nächsten drei Wochen mit weiteren schweren Regenfällen zu rechnen ist.

Quelle: Auswärtiges Amt

lg sasowewi