Unser letzter tierischer Tag Ein kleiner Spaziergang vor dem Frühstück lässt unsere Herzen höher hüpfen. Es ist bezaubernd hier. Die Anlage liegt direkt am Crocodile River. Auf der gegenüberliegenden Seite ist bereits der Krüger NP. Die Sonne strahlt vom leicht bewölkten, tiefblauen Himmel - ein Traum! Impalas und Wasserbüffel kommen zum Trinken, viele bunte Vögel kann man von der Terrasse aus beobachten. Eigentlich braucht man sich nur zu setzen und ist von der Arche umgeben. Ich muss mich immer wieder kneifen, um zu begreifen, dass ich diese Reise fhier und jetzt erlebe und nicht als Film sehe. Wie viele Menschen haben die Möglichkeit, dieses Paradies kennenzulernen? Trotz aller Schattenseiten, die Afrika hat, strahlt dieses Plätzchen so viel Frieden, Ruhe, Wärme und Herzlichkeit aus. Hier noch ein paar Tagesbilder für diejenigen, die dort auch gerne einmal wohnen möchten: Wohn-Küche Dusche Toilette
Am Pool, mit herrlichem Blick über den Crocodil River.
der Blick nach Osten..
Im Sonnenschein wird uns ein super Frühstück mit Eiern nach Wunsch, Saft, Toast, Käse, Marmelade, Müsli und Joghurt, mit Tee oder Kaffee bereitet. Das ist wirklich ein traumhaftes Plätzchen. Mit den Eigentümern unterhalten wir uns noch lange. Der Mann hat mit einem Katamaran die Welt umsegelt und erzählt so viel Spannendes. Ganz besonders lauschen wir seinen Erlebnissen aus Angola. Wäre das auch irgendwann eine Alternative für uns? Wir könnten noch lange hier bleiben, aber heute wollen wir noch einmal den Krüger Park besuchen und nun endlich mit etwas mehr Ruhe. Schweren Herzens verabschieden wir uns. Am Crocodile Gate herrscht viel Aufregung. Ein Hubschrauber ist gelandet und verschiedene Ranger sind mit Gästen im Gespräch. Wir erfahren nicht, was der Grund ist, sehen den Hubschrauber aber häufiger über dem Park kreisen. Eventuell Wilderer? Mit der Wildcard sind wir ohne zeitliche Verzögerung schnell durchs Tor, allerdings ist da noch die Kontrolle des Rangers mit dem Schäferhund. Er sucht mach Waffen und kontrolliert unseren Wagen vom Kühlschrank bis zur Fahrerkabine. Aber man lässt uns durchfahren. Zuerst steuern wir das Crocodil Camp an, um zu tanken. Dann geht es langsam nach Norden, wir fahren über die Gravelroads bis kurz vor Lower Sabie, sehen aber nur wenige Tiere. In Lower Sabie ist es ziemlich voll und es tummeln sich hier wieder Gäste in schicker Sonntagsnachmittags-Ausgehkleidung. Obwohl es so voll ist, ergattern wir noch einen Tisch am Zaun und können Giraffen, Nilpferde und die Schildkröten von hier oben beobachten. Eine kleine Stärkung tut uns gut. Es ist inzwischen schon wieder Mittag. Irgendwie laufen die Uhren in Afrika schneller, als in Europa!
Glanzstare, Maskenweber, Graubülbül und ... versuchen ein paar Krümmel zu erhaschen.
Auf dem Weg zum Parkplatz marschieren zwei Warane über den Weg. Leider habe ich meine Spiegelreflexkamera im Auto, aber es lohnt sich, sie zu holen. Die meisten Gäste schenken den Tieren gar keine Beachtung. Das ist sehr schade und bestätigt unsere Vermutung, dass die Gäste hauptsächlich wegen der Katzen oder Großtiere den Park besuchen. Damit meine ich, vor allem die vielen Reisegruppen chinesischer oder japanischer Herkunft. Aber auch Amerikaner würde ich diesen zuordnen. Wir befahren die H4-1, bis zum nahe gelegenen Wasserloch
und treffen bald auf Rotkopfgeier in einem Baum.
Die Umgebung suchen wir nach einem toten Tier ab. Wir überqueren eine Brücke und vermuten, dass sich etwas darunter befindet. Doch dann sehen wir wieder Autos am Straßenrand. Wir drehen und fahren ein Stückchen zurück und können auf einem Felsen zwei Löwen erkennen. Leider sind sie etwas weit weg. Nach einiger Zeit wechseln sie die Position und ein dritter Löwe taucht auf, aber sie liegen gesättigt in der Sonne und dösen. Löwen in Action sind irgendwie anders.
Wir fahren weiter und treffen erneut auf eine Löwenrudel. Der große Löwe fehlt aber auch hier. Es sind drei Löwinnen, die träge in der Sonne liegen und immer stehen die Autos irgendwo in der Nähe, so dass man kaum die Chance hat, ein gutes Foto zu bekommen. Der Krüger NP ist einfach zu voll.
Unsere Reise geht weiter und wir erfreuen uns immer wieder an den Vögeln, Elefanten und an den Nyalas mit ihrem zotteligen Fell. Diese Tiere haben wir zum ersten Mal im Krüger NP gesehen. Sie sind so schön und ich denke, sie verdienen ebenso viel Aufmerksamkeit, wie die Löwen. Außerdem haben wir oftmals die Chance völlig alleine vor den anderen Tieren zu stehen und sie zu beobachten, denn diese Tiere interessieren scheinbar die wenigsten Gäste. 😣 🙂
Mitten im Busch entdecken wir ein Nilpferd, alleine und weit entfernt vom Wasser. ? 🤩 Aber es lebt...
Wilde unübersichtliche Landschaften zeichnen diesen Teil des Krüger NP aus. Dazwischen stehen immer wieder Elefanten oder prächtige Kudus.
Nun sind uns in den letzten Tagen so viele Tiere begegnet, inklusive der Big Five, aber leider sahen wir keine Wildhunde (Painted Dogs). Das sind die einzigen Tiere, die in diesem Jahr unserer Liste fernblieben. In Skukuza haben wir noch eine nette Begegnung mit einer Schulklasse aus Südafrika.
In unserem Gepäck schlummern noch ein paar Zeichenblöcke und Deutschlandfahnen, diese verschenken wir noch. Wir hatten bisher nicht die ideale Situation, in der wir die Blöcke abgeben konnten. Auch wenn diese Kinder sicherlich gut ausgestattet sind und nicht zu der ärmeren Bevölkerung gehören, bekommen sie die Geschenke. Wir wollen das nicht wieder nach Deutschland zurücknehmen. Die Kinder schlagen sich wenigsten nicht um die Dinge und bedanken sich höflich und scheu. Skukuza ist völlig überfüllt mit Menschen, Parkplätze gibt es kaum, und überhaupt... ich werde ich das Gefühl nicht los, mich in einem Zoo zu befinden. Wir stehen am Zaun und vor uns wandert eine Herde Elefanten durch den Fluss. Wie auf Bestellung wirkt dieses Panorama. Die aktive Bautätigkeit mit den vielen Zäunen in Skukuza macht dieses Camp auch nicht gerade zum Wilderness Camp.
Eigentlich sind wir nicht traurig den Krüger NP jetzt zu verlassen. Wir hatten so viele tolle Sichtungen und nun können wir fahren. Hier noch ein paar Bilder, die am "Wegesrand" entstanden:
Über das Phabeni Gate verlassen wir den Krüger NP. Heute Abend übernachten wir ein letztes Mal in Südafrika, auf der Lodge Hamilton Parks bei Hazyview.
Unser letzter Tag folgt demnächst....
Biggi
Teil 6210. März 2015
Unser Urlaub endet! 😣 🙁 Die moderne Stadt Hazyview verlassen wir nach Osten. Die Sonne steht schon recht tief. Eine beeindruckende Landschaft mit grünen Hügeln und Bergen ist links und rechts der gut ausgebauten Straße zu sehen.
Etwas versteckt in einem schönen Tal erwarten uns die netten Eigentümer der Hamiltons Parks Lodge. Alle Häuser und Gästezimmer sind sehr nett im (teilweise zumindest) kapholländischen Stil gebaut, unser Zimmer ist groß und auch von innen hübsch mit Riedgras eingedeckt.
Bevor wir zum Abendessen gehen, müssen wir noch unser letztes Savanna und den letzten Schluck Amarula vernichten.
Ein bisschen Wehmaut kommt auf, wenn wir über das Ende des Urlaubes nachdenken! Es war sooooo schön.
Wir melden uns zum Dinner an. Eigentlich ist ein Fischhauptgericht dabei, da wir aber keine Fischesser sind, können wir auch ein Cordon Blue wählen. Die Vorspeise besteht aus gebackenem Schafskäse, alles in allem ist es ein leckeres Essen. Der Eigentümer ist Landrover-Mechaniker und als er uns sieht, fragt er spontan, ob wir Probleme mit dem Auto haben. Er meint, wer einen Landy fährt hat immer irgendwann Probleme und muss gut schrauben können. Vor ein paar Tagen/Wochen hätten wir ihn in Lusaka gebrauchen können. Wir erzählen von unseren Abenteuern und denken jetzt, dass wir doch sehr viel Glück mit dem Auto haben. Die gelösten Schrauben und das zweimalige nicht Anspringen sind bei fast 10000 Km nur Kleinigkeiten. Sicherlich hätten die Schlossprobleme am Anfang nicht sein müssen, denn das Problem war dem Eigentümer bekannt. Bis zum Ende der Reise begleitet uns dieses Problem, aber wenn man weiß, wie man damit umgehen muss, funktioniert es irgendwie. Am Nebentisch sitzt eine Familie aus Süddeutschland, die auf dem Weg nach Mosambik sind. Sie wollen dort ein paar Tage Tauchurlaub verbringen. Wenn wir das so hören, denken wir, ohne Zahnschmerzen wären auch wir noch an den Ozean gekommen, ob in Mosambik oder Südafrika. Irgendwann werden wir nach Mosambik reisen und dann vielleicht auch erneut ein paar Tage im Krüger NP verbringen. Der letzte Morgen ist angebrochen. Vor dem Frühstück erkunde ich noch die Umgebung. Der Garten ist groß und mit vielen alten Bäumen bewachsen, um den Pool herum, lädt die tropische Landschaft zum Verweilen ein.
Manche Bäume tragen gute Früchte Der Blick ins Tal ....
Nach dem guten und ausgiebigen Frühstück verlassen wir bald die Lodge. Bis zur Hauptstraße nach White River sind es ein paar Kilometer steil bergauf zu fahren. Das gehört noch alles zum Gelände der Lodge. Ideal ist diese Lodge für Pferdeliebhaber. Es werden traumhafte Reittouren angeboten. Auf dem Weg nach Johannesburg wollen wir noch das Nbele Cultural Village besuchen und fahren deshalb zügig. Der Verkehr in Richtung Nelspruit nimmt zu, viele LKWs sind unterwegs.
Das im Prospekt so angepriesene Cultural Village, in dem Zulu Frauen, ihre tägliche Arbeiten zeigen war dem Verfall sehr preisgegeben . Zulu Frauen treffen wir keine an, nur ein toter Hase lag in einer der Hütten. Es ist schade und traurig zugleich, dass man die Anlage verfallen lässt. Der Umweg hat sich absolut nicht gelohnt.
Ist es nicht schade um diese hübschen Häuser, die die Kultur der Zulus widerspiegeln?
Wir erreichen bald Benoni und müssen feststellen, dass das Navi des Autovermieters, welches wir in Südafrika wieder benutzen können, nicht einmal die Adresse des Vermieters beinhaltet. Ich rufe von einer Tankstelle in Benoni an, um mir die Adresse durchgeben zu lassen, da verlässt mich das Handy, weil der Account aufgebraucht ist. Jetzt glauben wir wirklich, dass wir einfach nicht abreisen sollen. Zu guter Letzt hilft uns der Tankwart mit seinem Handy aus und wenig später stehen wir bei Neils auf dem Hof, räumen den Wagen aus und packen unsere Sachen zusammen.
Leider habe ich den Wagen bei der Übergabe nicht von allen vier Seiten fotografiert. Es wäre besser gewesen! Wir haben den Landy ohne Kratzer oder sonstige Beschädigungen abgegeben und sind mit Neils um das Auto gegangen, haben auch die Inneneinrichtung mit dem Handy und Satphone gecheckt. Ein Wasserglas ist uns zerbrochen, alles andere war und ist vollständig überreicht worden. Ich schreibe es deshalb damit man meine Ausführungen im noch folgenden Fazit verstehen kann. Die letzten Lebensmittel schenken wir dem Angestellten bei Neils, der auch für die Reinigung und alles weitere zuständig ist. Unsere Koffer haben wir in Benoni untergestellt. Sie müssen jetzt gepackt werden. Und dann heißt es Abschied nehmen vom Landy 😮 und ab zum Flieger.... 😉 Neils Frau bringt uns zum Flughafen und..... Tschüss Afrika! Wir kommen wieder ....
Biggi
Teil 6315. März 2015
Fazit unserer Reise Sicherlich war dieses ein außergewöhnlicher Urlaub für uns, nicht nur weil Julian und Isa uns zwei Wochen begleitet haben, es waren auch die vielen Eindrücke, die wir in der doch relativ kurzen Zeit (fast 6 Wochen) erleben durften. Sambia und Malawi haben wir von so einer tollen Seite erleben dürfen, dass wir immer noch sehr gerührt sind von der Herzlichkeit der Menschen und dieser atemberaubenden Tierwelt. Ganz bestimmt kommen wir wieder! Nach knapp 9378 Kilometern, 9 afrikanischen Grenzübergängen, vielen Visa-, Straßenbenutzungs- oder Zollgebühren, stundenlangem Verharren in den Büros an den Grenzübergängen, 20 Polizeikontrollen nur in Simbabwe, einer sich immer wiederholenden Ebolaaufklärung und den vielen Tankrechnungen, sind wir überaus glücklich, diese Reise so gemacht zu haben. Die vielen erlebnisreichen Stunden in unserem Landy können wir gar nicht zählen. Manchmal dachten wir, es wäre schön, noch ein paar Tage länger an einem Ort zu verweilen, aber schließlich soll es ja noch ein nächsten Mal geben. Die Zeit wird wahrscheinlich nie reichen! Beim nächsten Mal werden wir allerdings nicht über diesen Vermieter zu einem Auto gelangen. Die Art und Weise der Organisation, beziehungsweise der Umgang miteinander war nicht nach unserem Geschmack. Nachdem wir nun zu Hause glücklich von Julian, Isa und unserer Tochter empfangen wurden, war die große Freude des Urlaubs schnell verblasst. Ein Blick in unsere Kreditkartenabrechnung ließ mich erstarren. Jetzt begriffen wir, warum ich in Südafrika nicht zahlungsfähig war. Die Kaution für das Auto in Höhe von 30.000 Rand wurde in voller Höhe abgebucht und nicht geblockt und zwar gleich am Tage der Anmietung. Eine Unverschämtheit! Wir haben den Wagen in einwandfreiem Zustand wieder abgegeben. Dieses wurde uns noch einmal von Neil bestätigt, leider nicht schriftlich. Am nächsten Werktag haben wir Kontakt mit dem Vermittler in Deutschland aufgenommen. Herr S. versicherte, dass es sich um ein Versehen handelt und er wird sich um die Rücküberweisung kümmern. In den folgenden Wochen kam es immer wieder zu Telefonaten und einem Schriftverkehr bzgl. der Kaution, immer neue Ausreden folgten, warum das Geld nicht zurück kam. Ich habe die Emails noch alle gespeichert. Sie lesen sich wie ein langweiliger Schundroman! Irgendwann erreicht uns eine Endabrechnung aus Südafrika. Puh, das war der nächste Schreck! Obwohl vertraglich nicht vereinbart, sollte wir jetzt noch eine Gebühr für die Endreinigung, das verbrauchte Gas (bitte nicht vergessen, dass man uns eine nicht vollgefüllte Flasche mitgegeben hat und wir in Vic.Falls die Flasche mit über 5 kg auffüllen lassen mussten), Straßenbenutzungsgebühr (die wir eigentlich immer gleich in und um Johannesburg gezahlt haben! Aber vielleicht gab es da ja doch noch eine Blackbox?) und für einen zerbrochenen Scheinwerfer sollten wir auch noch zahlen. Zum einen war kein Scheinwerfer zerbrochen. Die Zusatzscheinwerfer funktionierten bei der Wagenübergabe nicht, die haben wir unterwegs noch selbst repariert! An dieser Stelle noch ein Tipp an alle: Fotografiert auch bei der Rückgabe des Fahrzeugs alle vier Seiten und lasst euch schriftlich bestätigen, dass alles ok. ist! 🤩 Auffallend war, dass sich die Gebühr für den Scheinwerfer genau mit der Gebühr für die Reparatur in der Werkstatt deckte??? 😈 😈 Somit haben wir bis heute nicht die versprochenen Werkstattkosten erstattet bekommen. Ein Wasserglas ging uns auf der Tour verloren, in der Rechnung wurde daraus ein Weinglas. Jedoch entstanden uns, großzügigerweise, daraus keine weiteren Unkosten. Die Kaution wurde uns dann endlich Mitte Oktober gutgeschrieben. Leider fehlte noch die Gebühr in Höhe von 1,99 % für das Auslandsentgeld. Dieses Geld erhielten wir nach einer Mahnung später von dem deutschen Vermittler zurück. Das Auto war nicht ganz billig, um so erstaunter waren wir, über die Endabrechnung. Vor allem, die nicht vertraglich vereinbarten Gebühren, ärgerten uns sehr. Nach deutschem Recht ist das nicht möglich, aber wir sind ja in Afrika! Also, bitte Vorsicht! Ein Vertrag ist auch hier einzuhalten.
Bei allen vorherigen Vermietern, die wir in Namibia in den letzten Jahren hatten, war die Reinigung (der Wagen wurde besenrein übergeben) oder die Gasfüllung im Mietpreis enthalten. Nach den vielen Problemen mit der Organisation des Vermieters hätten wir uns mal eine Entschuldigung gewünscht und nicht tausend Ausreden, wieso oder weshalb irgendwelche Papiere nicht vollständig waren oder das Navi kein Kartenmaterial enthielt und, und, und, .
Wenn nun jemand erwartet, dass wir Werbung für den Landy machen, dann gerne fürs Fahrzeug. Der Wagen ist (meistens, bei guter Wartung) gut gelaufen, aber bitte überlegt, bei wem ihr den Wagen mietet. Nach unserer Tour häuften sich Berichte, von Leuten, denen es ähnlich ergangen ist. Wir waren nicht einzigen, denen die gesamte Kaution abgebucht und erst nach langem Schriftverkehr erstattet wurde. So ganz wird man den Gedanken nicht los, dass das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten steckt.
Trotzdem schließe ich nun meinen Bericht mit einem Dank, an alle Mitreisenden, die mich immer wieder motiviert haben, weiter zu schreiben. 😘 😁 😉 🤩 Es hat mir wieder viel Freude bereitet, unsere eigene Reise noch einmal so aufzuarbeiten und zu reflektieren, zudem ist die Reise im Netz archiviert! Weiß eigentlich jemand, wie lange man im Forum, die Reise nachlesen kann, werden sie irgendwann automatisch gelöscht?
Biggi
Mit diesen letzten Bildern verabschieden wir uns. Entstanden sind sie auf der Mvuu Lodge in Sambia. Julian hat fotografiert !