Reisebericht

Namibia - Caprivi, Etosha und ein bissel drumherum

von Schlüsselkind · begonnen 11. Okt. 2014 · 16 Teile

Teil 111. Okt. 2014
Hallo zusammen,

wir sind zwar gut erholt aber leider schon wieder zurück.
Dank vieler Tips aus dem Forum war es eine rund um gelungene Reise.

Ich bin kein großer Geschichtenschreiber wie manch ander hier, aber ich werde die Route kurz vorstellen, sicher ein paar Worte finden und auch das ein oder andere Bild 😉

Und hier der Streckenverlauf


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Hinflug (12. September 2014-13. September 2014)
Aus Kostengründen haben wir uns auch in diesem Jahr für die Verbindung Hamburg – London – Joburg – Windhoek
entschieden. Die einzelnen Flüge waren gut abgestimmt und so sind wir eigentlich immer von einem Flieger direkt in den nächsten. Besser geht es nicht. Service war ok, Essen besser als im letzten Jahr (ok), Entertaiment wie es sein muss. Einzig die Boing von London nach Joburg war etwas alt und hatte extrem schmale Sitzbreite, Beinfreiheit war ok.
Ankunft pünktlich 14:00 in Windhoek, kein großer Stau bei der Immigration und da waren wir. Afrika hatte uns wieder 🤪

Auto – 4x4 SC Britz mit Dachzelt
Wir gingen zum Schalter und man sagte uns wir werden abgeholt. Nach 5 Minuten ging es schon weiter und wir wurden gemeinsam mit einem Schweizer Paar zur Britz/Maui/Kea Station gebracht.
In der Unterlagen stand wir sollten 3 Stunden für die Übernahme einplanen. Ich dachte bis zu diesem Zeitpunkt noch es sei ein Witz…..
Ich kann es vorweg nehmen es hat tatsächlich fast 3 h gedauert bis wir den Hof verließen.
Viele Unterschriften, guter Service, alles wurde gut erklärt. Auf Nachfrage bekamen wir noch eine nagelneue LED super Lampe.

Gästefarm Elisenheim (13. -14.September 2014)
Bevor wir zum ersten Ziel fahren konnten, mussten wir noch schnell einkaufen. Eigentlich wollten wir am ersten Abend gar nichts selber machen und hätten auch das Frühstück gerne auf der Farm eingenommen, aber ..... wir hatten anscheinend Kommunikationsprobleme........
Und so haben wir noch für unser ersten Braai eingekauft, sowie das nötigste für ein Frühstück und weiter ging es. Wir wollten das erste Mal Zeltaufstellen nämlich nicht im Dunkeln machen.
Die Farm war perfekt als ersten halt nach der Ankunft. Nicht zu weit von Windhoek und doch nicht mehr in der Stadt.
Wir wurden nett begrüßt, die Campsite fanden wir gut, Sanitär sauber, Duschen heiß.

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Teil 211. Okt. 2014
Mount Etjo Safari Lodge (14. -15 September 2014)
Die Lodge ist wunderschön angelegt. Super gepflegt und das Personal ist super freundlich und hilfsbereit.
Alle Einrichtungen der Lodge durften von uns mitbenutzt werden.

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Die Campsite ist deutlich entfernt von der Lodge (nur mit Auto) auf dem Weg zu den Dinosaurierspuren. Alles war sauber, es gab eine eigene Absolution, der Feuerbereich war komplett eingemauert, das hat uns nicht gefallen.

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Zwischen uns und der Campsite ist der Funke nicht übergesprungen. Vielleicht lag das aber auch daran, das wir beide gesundheitlich etwas angeschlagen waren, ich glaube dafür war es uns an diesem Tag einfach zuviel Wildnis.
Dank des netten Personals bekamen wir eine super Adresse für unseren ersten Arztbesuch in Namibia. Danach konnte die Reise dann richtig beginnen.

Guestfarm Ghaub (15-16. September 2014)
Unser erstes Camping Highlight. Diese Farm hat uns ausgesprochen gut gefallen. Alles super gepflegt und eine tolle Lage. Sie lädt durchaus auch zum verweilen für 2-3 Tage ein.

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Die Lage der Campsite war noch besser. Ein super Ausblick und ganz toll angelegt. Wieder eigene Absulotion und wieder waren wir ganz alleine und das war toll.

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Leider haben wir hier noch wenig Fotos gemacht, ich hoffe es kommt trotzdem rüber wie schön es war. Ansonsten ...... müsst Ihr einfach meinen Worten glauben und es selber testen 😉
Teil 312. Okt. 2014
Hakusembe River Lodge (16. September 2014-17. September 2014)
Geplant war hier eigentlich die Samsitu Riverside Campsite. Irgendwo hatte ich gelesen, dass die CS sooo schön ist und das die sundowner tour mit Andy inklusive Dinner super sein soll. So hatte ich es auch vorher mit Andy per mail abgestimmt. Auf der CS angekommen, stellten wir fest das anscheinend gerade maintanence angesagt ist ansonsten sah es sehr nett aus. War ja nur für eine Nacht und bei der Bootstour bekommen wir davon nichts mit. Wir gingen zur Bar/Rezeption und wurden ohne Worte empfangen. Auf die Information, das wir reserviert haben, wurde mir ohne Worte das Gästeverzeichnis hingelegt und als ich damit fertig war wieder ohne Worte die Rechnung vorgelegt. An dieser Stelle hatten wir dann zum Glück den Geistesblitz, nach unserer geplanten Dinnertour zu fragen, bevor wir bezahlten. Große Augen,…. gelangweilte Antwort eine Bootstour kann man machen, aber ohne Dinner. Hmm wir hatten aber heute nichts mehr im Kühlschrank, also erklärte ich der Dame, das müsste ein Missverständnis sein, zeigte die Mail mit der Bestätigung von Andy und fragte, ob man Ihn den vielleicht anrufen kann. Konnte sie und tat sie auch, aber ohne Erfolg. Auf Nachfragen, ob wir sonst was zu Essen bekommen könnten hieß es nein, aber nebenan sei eine Lodge……. Ok, .. ob sie meinen würde wir sollten lieber dort hinfahren….. ja das könnte man machen 😠 Da sind wir doch spontan, wenn man uns so freundlich mitteilt nebenan gäbe es noch eine weitere Unterkunft…. Dann fahren wir doch dort hin. Gesagt getan auf zur Lodge.

Die Hakusembe Lodge gehöhrt zur Godswana Collection. Wir wurden super freundlich empfangen, auch ohne Reservierung. Wir sagten wir hätten gerne eine Campsite, Dinner und eine Bootstour. Kein Problem! Zum Glück 😉 Und los ging es zur Campsite.

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Alle Einrichtungen der Lodge konnten wiederum mitgenutzt werden. Die Campsite liegt direkt am Fluss (leider ohne ihn sehen zu können), eigener Absolutionsblock, ruhig (wir waren wieder alleine).
Die Bootsfahrt sehr entspannend, große Tiersichtungen gab es aber nicht. Dafür unser erstes Krokodil

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Die Truppe war echt nett und wir hatten viel Spass.

Das Essen am Abend: Suppe serviert, Hauptgang Buffet, Dessert serviert, war gut aber nichts Besonderes.
Teil 412. Okt. 2014
Namushasha 17.-18. September 2014
Diese Nacht hatten wir in der Lodge geplant. Es war reiner als Zwischenstopp gedacht, denn wir kommen ja nochmal wieder auf der Rückfahrt. Da die fahrt heute etwas länger war, wollten wir einfach ein Zimmer nehmen. Eigentlich wäre das aber nicht nötig gewesen, denn wir fanden es echt superkuschelig in unserem Dachzelt, aber das wußten wir vor der Reise ja noch nicht 😉

Die Lodge gehört ebenfalls wieder zur Godswana Collection. Wieder sehr freundliches Personal und alles sehr gepflegt.

Das Essen am Abend: Suppe serviert, Hauptgang Buffet, Dessert serviert
Uns hat es hier besser geschmeckt als in Hakusembe, alles war liebevoller angerichtet die Auswahl war größer.

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Ausblick von der Terrase, leider etwas verwachsen.
Teil 512. Okt. 2014
Senyati Safari Camp (18. -21. September 2014)
Es wurde ja schon viel geschrieben über dieses Camp, nicht immer nur gutes. Wir hatten eine Campsite und wir würden immer wieder nach Senyati fahren. Diese Menge und nähe zu den Elefanten haben uns einfach fasziniert. Zu jeder Zeit war irgendwo ein Elefant zu sehen, toll.

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Am ersten Tag haben wir von hier einen Daytrip zu den Vic Falls gemacht. Die Zeit vor Ort reicht vollkommen aus. Lunch haben wir ganz Touri mässig im Victoria Falls Hotel eingenommen. Hier wurde selbst ich zum „very british“ Fan, es ist einfach alles so schnuckelig eingerichtet.

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Auf der Rückfahrt überhitzte dann der Wagen und wir mussten einen Zwangsstopp einlegen. Willy lachte, haha this is Afrika, hatte ich gestern auch schon, keine Sorge habe genügend Wasser dabei.

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Wir hatten richtig Spass und nachdem er den Wischwasserbehälter dann auch noch ausgebaut und entleert hatte, war auch genug Kühlflüssigkeit da, und er hat uns gut nach Hause gebracht.

Am zweiten Tag sind wir im Chobe die Riverfront entlang, hatten aber nicht wirklich Glück mit den Sichtungen. Nicht schlimm, dafür haben wir auf der Picknicksite gleich Freunde gefunden.

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Und zum Abschluss nur zwei von gefühlten 1000 Elefanten Bildern.

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Der kleine Dreckspatz war richtig süß .
Teil 613. Okt. 2014
Mavunje (21-23. September 2014)
Über Mavunja wurde hier ja schon viel geschrieben. Wir hatten hohe Erwartungen und wurden nicht enttäuscht.
Bei Ankunft wurden wir direkt von Dan begrüßt, er zeigte uns die riesige CS 1. Im Dining Room sprachen wir durch, was unsere Pläne sind. Fest geplant war schon die die Sundowner Tour, welche wir mit Dan machten.

Wir entschieden uns dafür am nächsten Tag noch eine längere Bootstour zu machen. Dan war zwar nicht da, aber Wilem hat das sehr gut übernommen. Pünktlich um 13:00 holte er uns ab.

Mit Ihm konnten wir dann auch in Ruhe eine Gruppe von 16 Hippos beoabachten, was wirklich super war.
An den Abenden und die ganze Nacht wurden wir von Hippo grunzen begleitet.

Ausblick von der Terasse
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Küche
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Dusche
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Waschbecken
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Laden wenn kein Strom da ist
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Mavunje hat neben 2 Campsites auch einen Platz mit eingerichteten Zelten, voll ausgestattet für Selbstversorger. Also für alle Nichtcamper die einmalige Chance mal anzutesten ob es nicht doch was wäre.
Wir kommen wieder und beim nächsten Mal werden wir auf alle Fälle eine Tour mit 1 oder 2 Übernachtungen mit Dan machen.
Teil 713. Okt. 2014
River dance Lodge (23.-25. September 2014)
Ursprünglich wollten wir in der Riverdance Lodge eine Nacht Campen und eine in die Lodge. Die Lodge war aber bereits ausgebucht und verbrachten wir beide Tage auf der Campsite. Die Lodge hat 5 Zimmer und 4 Campsites, eine schöne Größe wie wir finden.
Die Campsite liegen direkt am Fluss, sind schön mit Rasen angelegt und haben einen eigenen Absulotionsblock.
Camper können alle Angebote der Lodge nutzen. Wer nicht kochen möchte, kann eine Pizza bestellen und diese entweder in der Lodge Essen oder sich diese zur Campsite bringen lassen. Wir haben die Pizzen schön in der Lodge gegessen, sehr lecker .

Terrasse der Lodge
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Campsite
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Wir haben hier unsere letzte Sundowner Tour im Boot für diesen Urlaub gemacht. Besonderes Highlight waren Elephanten in Angola, was es wohl noch nicht so lange wieder gibt.
Teil 813. Okt. 2014
Roys rest Camp (25.-26. September 2014)
Roys Rest Camp war als reiner Zwischenstopp geplant und dafür war es die perfekte Wahl. Besonders die liebevolle Dekoration an jeder Ecke, macht es zu einem Pflichtstop. Eigentlich wollten wir selber kochen, aber wir wurden so nett gefragt, ob wir am Dinner teilnehmen möchten, das wir nicht nein sagen konnten. Es gab Büffet – verschiedene Salate, 2 verschieden Hauptspeisen plus Beilagen, der Dessert wurde serviert. Wer wollte konnte sich noch Kaffee, Tee oder Kakao holen. Ein super Preis /Leistungsverhältnis. Das war die richtige Entscheidung.

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Teil 913. Okt. 2014
Onguma Leadwood Campsite (BushCamp) (26. -27. September 2014)

Die Campsite des Bushcamps hat uns im letzten Jahr sehr gut gefallen. Daher war es keine Frage, hier noch mal zu buchen. Aufgrund der neuen Campsite, heißt sie nun Leadwood Campsite. Alles andere ist gleich geblieben. Alle netten Annehmlichkeiten der Lodge können mitbenutzt werden, die Teilnahme am Dinner ist kein Problem.
Die Absolution hatte im Vergleich zum letzten Jahr von innen und außen einen neuen Anstrich erhalten. Alles schön gepflegt.
Mit seiner perfekten Lage quasi direkt vorm Gate, sicherlich eine gute Alternative zur Namutomi Campsite.

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Mein Lieblingskellner, so süss wie er immer alle vor den Gefahren der Dornbüsche warnt.

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Teil 1016. Okt. 2014
Okaukuejo Bushchalet
Auch uns gefällt der Campingbereich der NPs überhaupt nicht, aus diesem Grunde hatten wir wieder ein Bush Chalet gebucht.
Die Bush Chalet liegen nicht weit vom Wasserloch, haben einen kleinen Vorraum mit Spüle, Arbeitsplatte und Kühlschrank, sowie eine Feuerstelle und Sitzbereich draußen. Es war auch in diesem Jahr weder schmutzig noch abgewohnt, auch fielen keine Fließen von den Wänden.

Das Frühstück ist eher einfach, aber es ist eigentlich alles da, man muss nicht verhungern. Das Abendessen haben wir auch in diesem Jahr nicht getestet. Wir machen uns immer ein schönes Braai und sitzen auf der Terrasse.


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So kann es dann auch mal an einem Wasserloch aussehen 😉
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Zu schön wie Sie sich unter den einen Baum gequetscht haben
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Zur Info man kann an jeder Tankstelle im Etosha mit Kreditkarte zahlen.

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Einschub Etosha West
An dieser Stelle ein paar Bilder von der neuen CS Etosha West Olifantrus.
Wir mussten dringend den Restroom aufsuchen und haben einfach mal bei der CS geschaut. Das Tor war nicht abgeschlossen und eine Gruppe machte bereits Rast, deshalb sind wir reingefahren. Es ist quasi alles fertig, die Toiletten waren top 😉

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Die Campsite sieht sehr einladend aus, besonders das Wasserloch wird toll sein, wenn die Elefanten erstmal wieder da sind.

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Teil 1116. Okt. 2014
Das West Gate war ebenfalls komplett neu. Auch hier war eine komplett neue aber noch nicht belebte Bungalow Anlage zu sehen. Ist die für die Angestellten?


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Teil 1217. Okt. 2014
Etosha Roadside Halt and Lodge (Hobatere Concession)

Ursprünglich geplant sollte es das Dolomit Camp sein, welches aber nicht mehr buchbar war.
Wir entschieden dann, die neue Campsite Etosha Roadside Halt and Lodge auszuprobieren, welche auf dem Gelände der alten Hobatere Lodge bereits neu eröffnet hatte. Die Einfahrt befindet sich etwas rechts, auf der anderen Straßenseite gegenüber des Etosha Gate (West). Es gibt allerdings noch kein neues Schild. Es steht dort „Hobatere Campsite open“.

Heute sage ich, gut das Dolomite ausgebucht war, sonst wären wir nicht auf dieser tollen Campsite gelandet. Es gibt verschiedene Kategorien von Plätzen. Mit eigener Dusche und Toilette, mit eigener Toilette oder Gemeinschaftsdusche und Toilette. Alle Plätze sind um einen Berg gebaut, Toiletten Duschen etc. darin integriert. Mind. ein Platz mit eigener Toilette und Dusche ist etwas oberhalb von den anderen.
Wir waren wieder mal die einzigen und konnten uns den Platz aussuchen. Gewählt haben wir einen Platz mit Gemeinschaftsabsolution, aber das war ja wurscht, denn ausser uns war ja keiner da 😉

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Zum Sonnenuntergang haben wir uns ein schönes Plätzchen auf dem nahegelegenden Berg gesucht.

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Das Feuer musste sein, es wurde ganz schön kalt

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In Hobatere gibt es Löwen und Elefanten. Gesehen haben wir sie nicht, aber ein Löwe hat in der Nacht immer wieder gebrüllt. Es gibt ein Wasserloch auf das man von oben schauen kann.

Die Lodge war noch im Rohbau. Genauer gesagt waren gerade erst die Bodenplatten fertig. Was wir sehen konnten war sehr vielversprechend. Die Bungalows werden oberhalb des Campingplatzes errichtet. Quasi in den Berg gebaut, mit Blick Richtung Etosha. Der Ausblick war schon toll. Geplante Fertigstellung nach Aussage des Camps Ende November. Meine persönliche Einschätzung ist, eher Anfang des nächsten Jahres.

Schade das wir nur eine Nacht hatten, ein echtes Highlight dieser Platz.
Teil 1319. Okt. 2014
Groothberg Lodge und Hoada Camp (29. September 2014-01. Oktober 2014)

Ursprünglich geplant waren 2 Nächte auf der Hoada Campsite. Der Campingplatz weswegen die Tour so geworden ist, denn ich wollte unbedingt hier her.
Da es unterwegs mit einem Zimmer, weder mit der River Dance Lodge noch mit dem Dolomit Camp geklappt hat, hatten wir noch etwas Budget über und wollten uns noch was Gutes tun. Bei Mavunje hatten wir 2 Paare aus Deutschland getroffen, die uns von der Groothberg Lodge vorgeschwärmt haben und sagten wir müssten unbedingt dort übernachten wenn es geht.
Also sind wir an diesem Tag erstmal an der Camp Site vorbei gefahren, direkt den Groothberg Pass hoch und hoch zur Lodge. Und was soll ich sagen wir hatten tatsächlich Glück. Es war ein Zimmer frei.
Die Lage der Lodge ist einfach unbeschreiblich, der Blick nur von der Lodge möglich. Wir haben hier einfach nur gesessen und die Lage genossen. Was so genial ist, die Lodge ist so gebaut, das Du von der Hauptterrasse, vom Restaurant, von der Bungalow Terrasse, vom Bett und sogar von der Dusche diesen Blick genießen kannst.

Rundblick von der Bungalow Terrasse

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Zimmer

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Abfahrt von der Lodge

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Das Abendessen war sehr lecker und das Frühstück ok. Die Lage unbezahlbar und der Service ungemein freundlich und herzlich. Für uns der Hammer und wir würden immer wieder kommen.
Teil 1419. Okt. 2014
Fortsetzung

Am nächsten Tag haben wir einen Ausflug zur Palmwag Concession gemacht. Für uns eine kleine Off-Road Trainingseinheit die sehr viel Spass gemacht hat und mit schönen Aussichten.

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Nachmittags ging es dann zur Hoada Campsite. Der Platz war sehr schön. Allerdings gab es zunächst viele lästige Fliegen, die mit der Sonne zum Glück verschwanden. Sehr enttäuscht waren wir allerdings von dem Bereich mit Pool und Bar. Der Pool war sehr ungepflegt und die eine Liege ist vermutlich von der Fotoaktion der Homepage noch übriggeblieben. Wir brauchen keinen Pool, nur wenn die Campsite diesen auf der Homepage so hervorhebt, sollte er auch gepflegt sein. Die Bar war ein abgeschlossener Kühlschrank und keiner weit und breit der in öffnete.

Schlafen

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Dusche

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Toilette

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Essbereich und Küche

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Am Abend

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Am nächsten Morgen

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(Wie sich bei der Reparatur herrausstallte hatten wir uns einen Dorn in den Reifen gefahren)

Die Campsites selber sind sehr schön, alles andere könnte etwas mehr Pflege gebrauchen. Schade!!!!
Teil 1525. Okt. 2014
Sophienhof Lodge (01. Oktober-02. Oktober 2014)

Damit die Strecke bis Windhoek nicht zu lang wird, haben wir uns für eine Zwischenübernachtung entschieden.

Die Sophienhof Lodge ist sehr gepflegt und wir wurden nett begrüßt. Es gibt neben dem Camping auch einige self gatering Bungalows, welche auch sehr gut aussahen.

Wir waren wieder alleine und so hatten wir auch die wirlich super heißen Duschen für uns alleine 😉
Der Platz ist eine Rasenfläche mit, mit Bäumen, jeder Platz hat Strom Licht, Abwaschplatz mit Wasser und eine Feuerstelle. Guter Platz für den Zwischenstop. Man hätte hier auch am Abend eine Fahrt zu Geparden machen können.


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Eine von 2 Dusch/Toilettenhäuschen
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Bungalow
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Ausblick vom Hausberg

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Teil 1626. Okt. 2014
Imanuell Wildernis Lodge (02. Oktober 2014-04. Oktober 2014)

Unser letzter Stopp um die Reise in Ruhe ausklingen lassen. Zeit haben alle Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen und zeit für einen Stadtbesichtigung in Windhoek (auf der ersten Reise waren wir nur für das Abendessen und zum Einkaufen in Windhoek.

Die Imanuell Wildernis Lodge ist für uns der ideale Stop als erste Übernachtung oder auch zum Ende der Reise. Die Gastgeber sind super und der Pool lädt zum entspannen ein. Besonders hervorzuheben ist aber das ausgezeignete Essen. Das Abendessen war an beiden Abend ein Gedicht. Das Frühstück hat eine einzigartige Auswahl an Wurst (Zebra Salami und Kuduschinken) und eine Käseauswahl (selbstgemacht von einer Freundin in Namibia) die jeden Käseliebhaber das Herz höher schlagen lässt.


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