Reisebericht

Mit Tränen in den Augen

von sunlight85 · begonnen 28. Sept. 2014 · 17 Teile

Teil 128. Sept. 2014
Letztes Jahr hatten wir unsere erste Afrika Selbstfahrertour die ein Kollege von mir geplant hat und uns sozusagen durchs Land führte. Da ich schon immer nach Afrika wollte, aber nie an einer Gruppenreise teilnehmen wollte , war ich von dieser Idee sehr angetan und war froh das wir unseren persönlichen Guide dabei hatten. Als wir von dieser Reise zurück kehrten, was uns sehr schwer viel, überlegten wir nicht lange und waren der Meinung wir müssen unbedingt zum Wasser nach Botswana.
Gesagt , getan. Die Planung hat begonnen, denn diesmal wollten wir zu zweit auf Tour. Keiner von uns hat jemals so eine Reise geplant. Die ganzen Informationen die man braucht, wo ich mich erst einmal bei Euch bedanken möchte und die verschiedenen Ziele die man hat, aber alle gar nicht in eine 20tägige Reise passen usw.usw., war doch alles sehr aufregen für uns. Schon im November 2013 habe ich mit der Planung begonnen, mein Freund kümmerte sich um das Auto und die Flüge und ich sass tagein tagaus vor den Büchern und dem computer und habe gefühlte tausendmal die Route umgeplant, da ich über manche Strecken und Gates nichts finden konnte ob diese befahrbar sind. Bis auf den Letzten Tag vor der Abreise fielen mir immer wieder neue Sachen ein , die ich wissen musste um gut vorbereitet zu sein 😕 ....
Teil 229. Sept. 2014
dergnagflow schrieb:Da hänge ich mich mal dran und fahr' dir hinterher.
sunlight85 schrieb:
nun fuhren wir zu Asco Autoverleih und da ging es doch schon los. Das ist Afrika!!! Kein Kühlschrank im Auto, 2 Kompressoren, 2 schmutzige Stühle, Reifen waren auch sehr ramponiert. Es war ein 3 Jahre alter Toyota Hilux Sagfari 4x4 3.0Diesel Automatic...Super Auto, sieht sehr stabil aus, gibt einem auf jeden Fall Sicherheit wenn man durch Wasser und Tiefen Sand muss. Doch, schafft der das noch???
Vor allem, weil Asco in der sehr engen Auswahl mit eben so einem Safari, 3.0 Liter Automatik steht...

Bin gespannt, wie's weiterging 😉

lg
Wolfgang
ja das stimmt und mein Freund wollte unbedingt diesen haben, Savanna glaub ich stand noch zur Auswahl, doch die wollten mehr Geld .
Teil 329. Sept. 2014
8.9.2014 gegen 15:00 kommen wir in der Elisenheim Gästefarm an, die ca. 20min. Richtung Okahandja von WDH entfernt ist.

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Hier waren wir im letzten Jahr an unserem letzten Abend und verbrachten mit Andreas dem Besitzer und seinen privaten Gästen einen super schönen Abend in seiner tollen Bar. An der Bar war Selbstbedienung und der Amarula floss. Später kam die Schnupftabakschleuder zum Einsatz 🤢 , was sehr lustig war.

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Diesmal war er leider nicht da und wir grillten das nicht vorhandene Oryxfleisch 😛 , dazu gab es Kidneybohnen und das diesjährig erste Savanna.Bis alles im Auto an seinem Platz war und wir die Ruhe genossen war der Tag auch schon fast vorbei.
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Wir machten uns in den sehr sauberen Ablutions für die Nacht fertig und betrachteten am Lagerfeuer noch einige Zeit den wunderschönen Mond, bis wir in unser Schlafgemach verschwanden...
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Teil 429. Sept. 2014
Nach einer sehr erholsamen Nacht am 9.9. sind wir gegen 6:30 aufgestanden zu einem gemütlichen Frühstück.
Zwischen den Bergen leben die Paviane die auch gelegentlich zu Besuch vorbei kommen.

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Ja so machten wir alles in Ruhe denn die nächste Tour kannten wir und die war auch nicht sehr spektakulär...
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hier noch ein Bild von der Gästefarm...
Teil 529. Sept. 2014
Also fuhren wir dann gegen ca. 9:30 zu Roys Rest Camp, auf der B1 bis Otavi und dann die B8 nach Grootfontein und danach kommt Roy.Ca 6h Fahrzeit.
Auch hier waren wir letztes Jahr , ein ziemlich grosser Campingplatz und saubere Ablutions, tolle Bar und eine Wanderung kann man unternehmen.

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Hier haben wir eigentlich nichts spektakuläres erlebt sondern einfach nur genossen 😉
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unser super stabiler Hilux 😕



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Im letzten Jahr besuchten wir dann das Sandorf in der Nähe, dieses Jahr wollten wir einfach schnell zum wasser ;))
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Die Ablutions 😄
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Teil 629. Sept. 2014
Nun dann wieder das superleckere Savanna am Abend und ne schöne Borewors mit grünen bohnen 😛 , den Sonnenuntergang geniessen und wieder gegen ca.20:30 zu Bett um für den nächsten Tag fit zu sein...
Denn der nächste Tag der 10.9. führte uns nach Rundu , erst einmal einkaufen für die nächsten Tage, Tanken brauchten wir nicht und dann weiter nach Divundu zur Nunda River Lodge an den Popa Falls 🙂 , ca. 5h haben wir mit allem gebraucht. hier waren dann 2 Nächte gebucht.Im übrigen habe ich alles vorreserviert, was nicht unbedingt notwendig war zumindest nicht ausserhalb von Chobe und Moremi.

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Eine wunderschöne Anlage und einen super netten Empfang, das habe ich noch nirgends erlebt 😄
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die ablutions 🤪

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für den nächsten Tag haben wir dann gleich mal eine Sundowner Tour gebucht 🙂
und genossen den wunderschönen Sonnenuntergang
Alle Campingplätze liegen am Wasser mit einer supertollen Aussicht
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und da waren sie die heiss ersehnten Hippos am nächsten Morgen 🤪
Tagsüber streiften wir etwas um die anlage und legten uns dann gemütlich an den Pool und warteten bis die Bootstour los ging

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die go aways sind einfach zu putzig...ja in der nunda Lodge gibt es einiges zu entdecken. am Tag zuvor gab es übrigens Spaghetti mit Tomatensosse 😛 da hatten wir für den nächsten Tag auch noch was und natürlich Savanna 😁.Und bevor es 16:00 zur bootstour los ging, haben wir noch etwas gegessen und uns hübsch gemacht 🙂
16:00 und es ging los

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die popa falls 😄
und dann noch auf nen Absacker nach 2 h Bootstour

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so dann aber ab ins Zelt und schön schlafen 😗
Tolle Tage in der Nunda Lodge...am 12.9. gehts weiter durch den Caprivi. Bis dahin 🤪
Teil 701. Okt. 2014
Am 12.9. geht es für eine Nacht durch den Caprivistreifen zur Namushasha Lodge, an der B8 entlang nach Kongola wo wir noch etwas eingekauft haben und das letzte Stück c49 ca. 3h Fahrzeit.
Von wegen die Strecke durch den Caprivi ist weniger spektakulär, hier haben wir die ersten Elefanten angetroffen 😁

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In der Lodge angekommen sind wir etwas enttäuscht von Campingplatz und der ganzen Anlage. Es hat alles wenig Charme, zwar direkt am Fluss gelegen, jedoch alles so lieblos.

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Naja vielleicht sind wir auch von der Nunda Lodge etwas verwöhnt. wir machen das Beste drauss und streifen ein wenig durch die Anlage. Im Schilff kann man die Elefanten hören aber leider sieht man sie nicht. Eigentlich nehmen sie immer die Route durch das Camp, bei uns war leider kein Jumbo da 😐
wir sind ziemlich platt, die Temperaturen steigen von Tag zu Tag und wir haben mittlerweile 36 Grad, im Schatten lässt es sich gut aushalten

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Heute gehen wir früh zu Bett, köpfen noch die Flasche Amarula und ab ins Zelt
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Hier noch ein paar Bilder von der Lodge
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Wir hatten wieder einmal eine sehr erholsame Nacht und freuen uns auf das was uns heute erwartet. Also in dieser Lodge hat es uns nicht so gut gefallen, es wird auch nichts angeboten, überall sind Baustellen in der Anlage. Ok wir haben den 13.9 und es geht weiter...
Teil 801. Okt. 2014
wir fahren an der c49 weiter und ein Stück B8 nach Katima Mulilo um dann weiter zu reisen zur Kalizo Lodge am Zambezi River. Ca. 5 Stunden haben wir gebraucht.

Von der Namushasha Lodge die C49 entlang gibt es noch hin und wieder kleine Baustellen, aber nicht der Rede wert...
h8e49016<br>Auch hier auf dem Weg elefanten ohne Ende<br><br>[attachment=97467]hd32bf1f.JPG

dieses Bild war nicht gewollt, denn hier hab ich währen der Fahrt einfach mal die Kamera ausprobiert zwecks Einstellung und dann schau ich mir das Bild an und dann ist dieser nette Kerl drauf 😄
Teil 902. Okt. 2014
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in der Kalizo Lodge angekommen. Auch eine sehr schöne Anlage. Die war gut besucht von Vogelkundlern.
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Es macht richtig spass am wasser zu sitzen und die ganzen verschiedenen Vögel zu beobachten und die Grünmeerkatzen wie sie bei den anderen Campern die Töpfe plündern 😛
Schade finde ich nur, das einige Menschen mit Steinen auf die Affen werfen...sind doch selbst schuld wenn se ihr Zeug draussen rum stehen lassen 😈

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wie jeden Abend den Sonnenuntergang geniessen bei einem schönen Savanna....
und nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück mit Rührei gehts weiter nach Zimbabwe...
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Teil 1002. Okt. 2014
Der 14.9.2014 wir fahren gegen 9:00 los zur Ngoma Bridge -> Einreise nach Botswana und ein Stück durchn Chobe bis zur Grenze Zimbabwe.
Grenzübergang an der Ngoma Bridge war in Ordnung, ging recht zügig voran, als wir jedoch in Zimbabwe an der Grenze ankamen, war es doch fast zum verrückt werden.
Der Mann am Tresen wollte 30US$ , damit verschwand er für ca. 5min. Ich wusste ja, das es 30 pro Person für Visum kostet.So nun war er wieder da und wollte nochmals 30 pro Person, als ich ihn fragte was mit den anderen 30 passiert ist, tat er so als wenn er mich nicht versteht. 😈 ach dacht i mir, schieb es dir doch sonst wohin 😈 ...dann kam ein anderer der einmal 55US$ und einmal 50 wollte für Strassennutzung und Versicherung, der hat uns so zugequatscht, das wir hinterher nicht mehr wussten wo vorne und hinten ist und wir es schon wieder bereut haben, nicht eine Tour zu den Vic Falls von Botswana aus gebucht zu haben. Wieder kam ein anderer im weissen Kittel und prüfte die Pässe ob jemand im Ebolagebiet war...Nach gefühlten 2 Stunden was max. eine gedauert hat, durften wir endlich nach Simbabwe. Hm erst einmal die Backpackers unterkunft finden die ich geplant hatte...nach einer halben Stunde in Vic Falls unterwegs haben wir sie gefunden und fragten an der Rezeption wo wir mit unserem Auto hin fahren können. Was??? Das Auto soll vor der Tür bleiben? Ich habe einen Campingplatz mit Auto gebucht, wir können nicht einfach auf dem Boden schlafen. Hm so richtig hat uns der nette Mann zuerst nicht verstanden und bot uns noch eine Unterunft mit 3 Bettzimmer an, wo jederzeit noch ein fremder hätte mit einziehen können. Nein Danke. Wir verabschiedeten uns und suchten uns etwas anderes . Es war mittlerweile 16:00 und die Zeit wurde knapp vor Sonnenuntergang. Also checkten wir dann spontan in der Vic Falls Rest Camp und Lodge ein. Eine riesen Anlage, ca. 20 Gehmin. von der Wasserfällen entfernt, die gut besuchte Strasse hörte man ziemlich laut im Hintergrund und die Hubschrauber kreisten ununterbrochen über uns und den Vic Falls.
Da kam auch gleich einer vom Personal und fragte ob wir nicht pro Person für 14min Heliflug 150€ bezahlen wollen, nein Danke. Wir unternehmen morgen unseren Ausflug dorthin un das reicht uns allemal, zumal mein Freund eh etwas mit Flugangst zu tun hat.
Das Camp war übersäht mit Touribussen und wir fühlten uns absolut nicht wohl, erst einmal die Stadt erkunden und was zu Essen suchen...
hier ein paar Bilder auf dem Weg nach Zimbabwe...

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im Campingplatz mehrere Affen die durch die Anlage rasen und die Mülleimer plündern 😄

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So, nach dem ersten Schock gehen wir ein paar Meter in die Stadt und suchen uns ein Lokal, hm , soviel gibts da gar nicht, zwar alles auf Tourismus ausgelegt, aber nichts besonderes, naja dann gehen wir halt in dieses, leider weiss ich den Namen nicht mehr, auf jeden Fall kostet hier ein Hamburger 15US$ 🙄
..naja was solls, machen wir das Beste drauss...wir schlendern nach dem Essen zu unserem Camp und gehen auch gleich ins Bett, da wir für unsere Wanderungen am nächsten Tag fit sein wollten 😁 ...Bis dahin...
Teil 1108. Okt. 2014
Der 15.09., wir stehen recht früh auf und machen erst einmal gemütlich Frühstück.Die Nacht war doch recht ruhig auch wenn sonst die Stadt tagsüber sehr laut ist. Hinter dem Zaun auf dem Campingplatz kommen hin und wieder Bettler und verlangen zunächst nach Geld, geben sich dann aber auch mit einem Stück Brot zufrieden. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu den Vic Falls, ca. 20 Gehmin.von unserem Camp entfernt.
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endlich angekommen

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Die Kamera wurde immer wieder nass und wir auch, doch bei 37Grad eine tolle Erfrischung. es ist sehr schön hier, wenn nicht die ganzen Reisegruppen wären.Während der Regenzeit ist es wohl noch schöner hier.
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Viele Vögel kann man hier beobachten, wenn nicht die Touris alle so laut wären 😠

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schade, ich wollte unbedingt einen Regenbogen mit auf dem Bild haben, diese waren jedoch ziemlich weit in der Schlucht und konnten nur mit der Go Pro gefilmt werden...

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hier die Brücke nach Sambia und wir machen uns langsam auf den Rückweg. ca.5h waren wir hier unterwegs und es lohnt sich wirklich...beim nächsten mal vielleicht in der Regenzeit 😁

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Wir schlendern auf dem Rückweg noch etwas durch die Stadt, sind aber zieml. kaputt und kommen gegen 15:00 im Camp an. Wir sind froh wenn wir nach einer Nacht hier endlich wieder zurück können und dann gehts endlich durch den Chobe 😁
Teil 1208. Okt. 2014
Nach einem erholsamen Nachmittag , den wir noch mit Wäsche waschen und stöbern im Reiseführer sowie beobachten der Grünmeerkatzen verbrachten, stehen wir am 16.09. mit voller Vorfreude ca. gegen 6:00 auf. Ein gemütliches Frühstück und zusammen packen und die Fahrt geht los...
Puuh wieder müssen wir über die Grenze nach Botswana, hoffentlich geht das heute schneller und entspannter vorwärts. Und siehe da, der Mann hinterm Tresen kann sogar ein paar Wörter Deutsch und ist sehr freundlich zu uns...Alles ging zügig voran, zahlen mussten wir nichts mehr und weiter geht die Fahrt 🙂 ...
So, nun gehts erst einmal nach Kasane, einkaufen für 8 Tage und Pula holen, danach fahren wir übers Sedudu Gate zur Ihaha Campsite. Wir kommen im Chobe an und können es kaum glauben, elefantenherden ohne Ende, ein Paradies für Tiere, unglaublich. wir fahren direkt am Wasser entlang und folgen den markierten Steinen , die teilweise zieml. kaputt sind und man nichts mehr lesen kann. Ach mist, hätte ich mir doch eine Map gekauft. naja wir haben ja noch Zeit und werden es schon noch rechzeitig schaffen 😛
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Das ist echt der Wahnsinn, sooo viele Tiere auf einem Haufen 😄

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So, nun wissen wir doch nicht mehr so recht ob wir richtig sind und fragen die nette Mitarbeiterin vom Sedudu Gate, die gerade hinter uns fährt. Sie fährt vor und hält dann an einem Mitarbeitercamp an, dort erklärt sie uns den Rest der Strecke. ok und weiter gehts 😉

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Im Ihaha Camp angekommen 😁

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Die Elefanten waren schon recht nah bei uns , kurz vor Sonnenuntergang, aber sie überquerten einfach nur das Wasser. Weiter hinten konnte man sehen wie es brennt...
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Es ist schon sehr aufregend hier. Am Abend gibt es mal wieder ein schönes Steak, leider nur Rind, aber egal...und wir beobachten weiter die Elefanten

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Alle Campingplätze liegen direkt am Wasser, sehr schön, die Duschen sind einfach aber sauber, Elefantensicher, schade, hier habe ich nur eine Nacht gebucht. In ein paar Tagen geht es weiter, bis dahin 😉
LG Patricia
Teil 1322. Okt. 2014
17.9.2014
Die Nacht im Ihaha camp war relativ ruhig, bis auf das grunzen der Hippos haben wir nichts weiter wahr genommen. Wir geniessen nach dem aufstehen erst einmal den Ausblick aus dem Zelt und danach ein schönes Frühstück.
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Gegen 9:00 ca. gehts weiter Richtung Savuti Camp und wir sind gespannt was uns dort erwartet 😁 .
Zuerst nach Kachikau, dann zum Ghoha Gate und schliesslich zur Savuti Campsite...
Vorher möchte ich noch einmal betonen, das wir ein 140l Diesel hatten und einen 20l Kanister, da ich aber ziemliche Angst hatte, dass könnte trotzdem alles nicht reichen, befüllten wir noch 2 leere Wasserkanister zu je 5l mit Diesel, die wir als erstes nachkippten. Jedoch wurde der Tank einfach nicht leerer... 😗

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kaum sind wir im Savuti Camp Platz Nr.8 angekommen, schon hatten wir jede Menge Besuch 😮
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Als der Elefant an unserem Auto stand, war ich gleich im Auto, mir ist das ja immer nicht so geheuer, mein Freund stand weiter vergnügt draussen und hat Bilder geschossen....ne ne , ich hab Respekt wenn so ein riesen Bulle vor einem steht. 😮
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So und hier verbringen wir die nächsten 2 Nächte, zuerst Platz Nr. 8 und am nächsten Tag Platz Nr. 3 direkt am Wasser...Die Duschen sind sauber und Elefantensicher wie fast überall im Chobe, leider sitzen überall diese ekligen schwarzen Spinnen 🤢 ...Wir genissen den ruhigen Abend, ein bisschen Schiss ist auch dabei, denn der Platz liegt direkt am Wald und es könnte jederzeit ein Elefant vor einem stehen, doch das Feuer ist recht gross und wir haben alles im Blick;)...
Bis morgen zum Umzug auf Platz 3 😁 😎
Teil 1423. Okt. 2014
Der 18.9, es war wieder einmal eine sehr ruhige Nacht, zumindest haben wir nichts gehört...erst einmal aufstehen und den Sonnenaufgang geniessen und dann in ruhe Frühstücken...jedoch nicht ohne unsere Gäste 🤪 ...

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vielleicht kann mir jemand sagen wie diese kleinen blauen Vögelchen heissen?

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so, nun machen wir mal unseren Umzug und fahren auf Platz Nr. 3...Es ist alles sehr tiefsandig hier vor allem die Plätze vorne am Wasser

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und da ist auch schon unser erster Besucher...Es ist wieder einmal mega heiss 😊
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und auch Jumbo braucht eine Erfrischung...Wir beobachten ihn ziemlich lange, bis er irgendwann nicht mehr zu sehen ist, dafür aber jede Menge auf unseren Platz vor sich geht

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an dem Tag waren wir irgendwie kaputt, vielleicht die Hitze der letzten Tage und insgesamt, die Malariaprophylaxe hatte ich auch nicht so recht vertragen, an manchen Tagen machte sie sich doch bemerkbar. Also haben wir noch den schönen Abend am Lagerfeuer genossen und sassen doch ziemlich lange, als wir dann Hyänengeschrei hörten, was immer näher kam , jedoch noch über den Fluss hinüber. Doch wir bekamen doch ein bisschen Angst und haben uns in unser Zelt verkrochen, auch Elefanten waren nicht weit weg, man konnte sie hören wie sie wieder Brennholz machten...Nun ja , es war an der Zeit um zu schlafen, und es dauert nie lange bis wir einschliefen 🙂 ....morgen gehts zum Linyanti für 2 Nächte...
Teil 1503. Nov. 2014
Der 19.9....Früh raus , Frühstücken,zusammen packen und los gehts zum Linyanti, von der geführchteten Tiefsandtour 😕
Also es war wirklich ein Abenteuer, viele Tiere haben wir untewergs nicht gesehen, dafür einen Fahrer der im Sand stecken blieb und noch nicht einmal einen Spaten dabei hatte 🤨 ...Die Schweizer waren schon vor Ort und haben geholfen. Also fuhren wir nach einem kurzen Plausch weiter, eher dahin tuckern war der bessere Ausdruck und es war wirklich anstrengend, hin und her, das ganze Auto schaukelte...Puuuhhhhh, was für nein Ritt. Endlich im Linyanti nach ca 3 Std angekommen, sagt die Dame zu uns, was wir alles nicht dürfen...Hm, atmen dürfen wir aber schon noch, keine Spaziergänge, keine Drives??? häää? boah und hier sind wir 2 Nächte. naja erst einmal den Platz suchen. Ok der war super, nur am letzten Ende des Platzes und ganz weit weg von den Duschen, naja die schau ich mir erst einmal an. 1 Dusche und 1 WC für alle Damen am Platz, bei den Männern nicht anders. Also Absprache ist angesagt. und die Duschen kann man auch nicht abschliessen 😠 ...Naja . ist nicht schlimm, sollten sie aber mal über einen Anbau nachdenken. 3-4 Plätze waren belegt an dem einen Tag und am nächsten Tag fuhren einige und am Abend waren ca. 3 Plätze belegt. hm also eigentlich immer noch genug frei, hätte ich gar nicht vorreservieren müssen. Naja , man weiss ja nie.

auf dem Weg zum Linyanti
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am Platz
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wie heisst denn der kleine?

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wir setzen uns erst einmal gemütlich in den Schatten und beobachten die schöne Aussicht...wo sind denn nur die Elefanten und Hippos? hm, ach vielleicht gibts hier doch keine 😐
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es ist schon schön hier, sehr ruhig, aber die Tiere sind wirklich interessant, wenn man die mal so beobachtet ne zeitlang,da kann man stdlang sitzen 😁

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So geniessen wir den NAchmittag am Platz, kochen uns etwas leckeres und geniessen den Sonnenuntergang. Ach ja , von den 3 Broten die ich mitgenommen habe sind 2 verschimmelt. schade, denn zum Frühstück haben wir nun nichts mehr, ooh nein und im Moremi sind wir auch noch 2 Nächte und nichts zum einkaufen weit und breit 🙄

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und da sind sie auch schon 😄
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lange sitzen wir nicht....wir geniessen die Ruhe und gehen dann zu Bett 🙂 😗
am nächsten morgen den 20.9. stehen wir früh auf, einige sind schon wieder los zum morgendrive, wir zaubern ein Frühstück aus Gurke , Tomate Käse und Wurst, ein paar Kekse haben wir auch noch und beobachten das wilde treiben um uns herum

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danach überlegen wir und machen uns doch zu einem Spaziergang am Wasser auf den Weg, auch wenn uns die nette Dame dies verboten hat 😗

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als wir zurück kamen von unserer Tour, wo wir nicht viel gesehen haben,
war da ein riesen Bulle, direkt bei den Duschen, das Bild ist verschwommen , denn ich hatte ziemlich schiss 🤪 ....und so gingen wir langsam an ihm vorbei, er hielt sich die ganze Zeit dort auf, ca 1-2 h später an unserem Zeltplatz als ich grad vor dem Gaskocher hockte und ein Süppchen zubereitete, kam ein riesen Elefantenkopf hinter dem Auto hoch. 🤩 😵 😮 da ist er wieder, ich schnelll den Kocher ausgemacht und das Essen ins auto, Auto zu und ich mit drin 😕 😄 🤪 ...mein Freund blieb draussen, mir war das mal wieder nichts , der war zu nah und döste am Auto vor sich hin, ich hatte das Gefühl er will hier gar nicht mehr weg...nach einer ganzen Weile lief er wieder Richtung Dusche und ich kroch aus dem Auto raus...puuuuhhh, nochmal gut gegangen 😐 😛 ...Was für eine Aufregung....so kochten wir weiter und machten dies und das....langsam ging es wieder Richtung Sonnenuntergang. Es war wirklich sehr sehr ruhig hier, mit keinem anderen Platz zu vergleichen....
Am Abend kamen die Hippos doch recht nah zu uns , das war auch etwas unheimlich
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heute müssen wir früh zu Bett, denn morgen gehts zur Third Bridge ca. 10h Fahrt, wenns reicht....Bisher hat sich auch die Tanknadel nicht wirklich bewegt. die 30l die wir extra dabei hatten waren schon drin. Na mal sehen....
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Also, bis die Tage auf den Weg zur Third bridge 😉 LG Patricia
Teil 1610. Nov. 2014
Der 21.09. morgens um 6:00 aufstehen und 7:00 los. Auf zur Third bridge auf der Sandridge Road entlang am Leopard Rock...

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endilch eine Katze und dann auch noch ein Leo, das ist das Highlight des Tages 🤩 🤩

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ach, so ein schönes Tier, ich konnte mich gar nicht satt sehen, doch wir mussten los, denn wir waren erst am Anfang unserer heutigen Tour und uns steht noch einiges bevor 🤪

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Diese Tour war auch wirklich sehr aufregend , kurz vorm Khwai north Gate gab es noch ein kleines Dorf, juhuuuu und so konnten wir doch noch Brot kaufen und eine Cola für uns und eine für die Kinder....
NAch dem Gate ging es dann so richtig los, Wasserdurchfahrten...puuhhh, ja Schatz ich laufe schon einmal vor und du kommst mit dem Auto nach. Ja von wegen, als ich unter mir keinen Grund mehr sah, stieg ich doch lieber wieder ins Auto und ab durch die Mitte. es gibt keinen anderen Weg, wir müssen hier durch...ooohhh nein, hoffentlich geht das gut...
Und es ging gut, bis zur Scheibe im Wasser und wir sind heil wieder draussen 🤪
hiervon habe ich einige Videos, doch die nimmt er mir hier nicht an, zu groß? hm und mit Bearb eiten etc. muss ich mich erst auseinander setzen.
Die Thitd Bridge steht natürlich auch unter Wasser, doch auch das war zu meistern. Nun hatten wir einen tollen Platz, zudem auch noch allein, denn bei vielen waren mehrer zu einem Platz hingewiesen, was aber dort normal ist. So ca 9h waren wir letztendlich unterwegs, trotz verfahren usw. und sind am Ende des Tages doch zieml. kaputt 😵 ...
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Der schöne Leberwurstbaum.
Es ist ganz nett hier, die Duschen sind auch nicht weit entfernt und ruhig ist es auch.
hier unser Nachbar am Platz 😄
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am abend sitzen wir noch etwas und sind zeitig im Bett. in der Ferne hört man Löwengebrüll und Hyänen...
Teil 1710. Nov. 2014
Am 22.09. sind wir nach einer erholsamen Nacht mit Hippogrunzen aufgestanden und haben uns ans Frühstück gemacht mit dem frischen Brot 😁 ...
Als wir überlegten welche Tour wir machen, kam ein Mitarbeiter der immer die Feuerstellen reinigt zu uns, wir fragten ihn ob er Löwen gesehen hat, er meinte ja, 2 Stück dort hinten, wenn ihr wollt, dann bringe ich euch dorthin. Natürlich wollen Wir 🤩 .
Monti war sein Name und wir packten alles zusammen und los gings, zum Hippo Pool usw. 😉
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Wir fahren und fahren und fahren , am xakanaxa Gate treffen wir 2 Deutsche, die uns mit ihrem 4x4 begleiten...und wir fahren und wieder Wasserdurchfahrten ...Monti läuft vorher durch und wir hinterher , erst dann kommen unsere Begleiter. wir haben ledider nichts gesehen, keine Löwen, keine Leoparden 😐 🤨 ...schade, aber wir waren sehr lange unterwegs, doch wir mussten uns beeilen , denn für 16:00 war eine Bootstour am Camp geplant 🤩
Grad so geschafft laufen wir in Richtung Gate wo uns unser Guide zum Boot bringt, dort treffen wir Rainer und Silke, die gerade von Maun hier eingetroffen sind und keine Lust mehr zum fahren haben und uns schliesslich fragen ob sie mit dürfen. Na klar, so sind wir nicht allein...die beiden wohnen in Port Elizabeth Südafrika, sind aber ursprünglich beide aus Deutschland. Wir haben uns auf anhieb verstanden und quatschten die ganze Bootstour über, wobei es sich auf einem Speedboot recht schwierig gestaltet...
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Und so geht die tolle Bootstour zu ende...Silke und Rainer hatten die tolle Idee sich auf unseren Platz mit zu stellen, gesagt getan...und so verbrachten wir noch einen wunderschönen Abend am Lagerfeuer....
🙂

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