Geplante Tour: Namibia Januar 2015

3 Antworten · 990 Aufrufe · gestartet 22. Sept. 2014 von Musikuss
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Themenstarter8 Beiträge · seit 201422. Sept. 2014 · #1
Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und suche noch einige Tipps und Meinungen zu meinen Reiseüberlegungen für Januar.
Ich wohne zur Zeit in Namibia und bekomme im Januar Besuch von meiner Tante, mit der ich dann zusammen reisen möchte. Habe mir jetzt eine grobe Route überlegt, an der noch viel getan werden kann. Ich nehme auch gerne Anregungen was Unterkunft, Mietwagen etc angeht.
Ein paar Frage vorweg:

1. Macht es mehr Sinn ein einfaches Auto zu mieten, in Lodges zu übernachten und an bestimmten Orten eine geführte Tour mit passendem Auto zu machen oder sich gleich einen Jeep mit Campingausrüstung zu mieten und dann eben auch zu campen?
2. Eine gute Unterkunft im Namib-Naukluft Park?
3. Vingerklip oder Twyfelfontein?
4. Wie lässt sich das Sossusvlei am besten erkunden?
5. Welche Unterkunft ist im Etosha am sinnvollsten? Wo lohnen sich mehrere Nächte?
6. Gibt es auf der Route Alternativen, die sich mehr lohnen würden?

Momentan glaube ich, dass die Tour noch zu eng getaktet ist, was kann ich bspw. weglassen?
Aktuell sieht der Tourplan aus wie folgt:

1.1 Ankunft meiner Tante in Windhoek
2.1 Zusammentreffen in Windhoek, Einkauf
3.1 Auto abholen, Fahrt nach Rehoboth (Lake Oanob Resort)
4.1 Fahrt nach Sesriem
5.1 Sossusvlei
6.1 Namib Naukluft Park
7.1 Walvis Bay
8.1 Swakopmund
9.1 Swakopmund (Dünentour)
10.1 Spitzkoppe
11.1 Twyfelfontein Country Lodge
12.1 Grootberg Lodge
13.1 Okaukuejo
14.1 Halali
15.1 Halali (?)
16.1 Onguma Bush Camp
17.1 Fahrt nach Otavi
18.1 Waterberg
19.1 Otavi -> dort bleibt sie noch einige Tage, denn hier wohne ich.

Ich freue mich sehr über jede Rückmeldung! 😉
4'140 Beiträge · seit 200923. Sept. 2014 · #2
Hallo Musikuss,
erst mal willkommen im Forum.
zu 1.: Die Frage musst du dir selbst beantworten. Wie sollen wir wissen, wie alt du bist und welche Vorlieben du hinsichtlich der Reisebequemlichkeit hast und wie dick dein Geldbeutel ist. Alles ist möglich! Mit 30 campst du vielleicht lieber, mit 60 bevorzugt du Lodges oder umgek ehrt, 😄 kann ja sein , dass ein paar tausend Euro keine Rolle spielen. 🙂
zu 2.: Hängt auch davon ab, ob es nur ein Zwischenstopp zum Ausruhen sein soll, oder ob die wandern willst
zu 3.: Ich würde Twyfelfontein bevorzugen, weil in der weiteren Umgebung mehr Aktivitäten möglich sind (Damara Living MUseum, Petrified Forest, usw.)
zu 5.: Es ist immer zweckmäßig in der Etoscha selbst zu übernachten, weil du dann an den beleuchteten Wasserlöchern sitzen kannst. Favorit ist hier eindeutg Okaukuejo, aber auch Halali ist geeignet, in Namutoni sind die Sichtungen eher eingeschränkt. Außerhalb des Parks hat Onguma ein eigenes Wasserloch.
zu 4.: Entweder mit 4x4 selbst bis zum Ende fahren oder mit 2x4 bis 5 km vorher und dann den Shuttle nehmen.
zu 6.: Ich würde einen Tag länger in Swakopmund bleiben (Delfintour und Little Five Tour) und dafür die Übernachtung in Walvisbay streichen. Auch die Grootberglodge würde ich zugunsten einer weiteren Übernachtung in der Etoscha weglassen.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
29 Beiträge · seit 201107. Okt. 2014 · #3
Hey,
auf jeden Fall schon einmal viel Spaß auf eurer Tour.
Bin kein großer Namiba Kenner, kann nur aufgrund unserer Tour vor 2 Jahren ein paar Tips geben.
Wir waren Ende Januar in Namibia, hatten einige Regenfälle und waren froh einen 4x4 Wagen zu haben.
Wir hatten uns recht spontan entschlossen diese Reise zu starten und wollten auch nicht alles im voraus buchen.
Von unserem Reisebüro bekamen wir den Tip mit Übenachtungs-Vouchers von "Sense of Africa", einem Reiseveranstalter in Namiba.
Die Unterkünfte waren ab 72 Stunden vorab buchbar, ein bißchen Risiko, aber dafür sehr preisgüsntig, wir hatten in der Nebensaison keinerlei Probleme damit. Gerne gebe ich dir noch mehr Infos..............................
1'182 Beiträge · seit 200607. Okt. 2014 · #4
Hallo Musikus,

Deine Frage nach dem Auto kann Dir keiner beantworten, das solltest Du eigentlich wissen, wenn Du dort wohnst, denn im Januar ist Regenzeit! Das heißt also, dass viele Reviere möglicherweise nur mit 4x4 passierbar sind oder überhaupt nicht.

Auch wir haben es in der Zeit schon genauso erlebt, wie es Lizzard geschildert hat. Auch wir waren froh, einen 4x4 zu haben. Trotzdem haben wir es einmal nicht geschafft und mussten uns von der Lodge mit einem Unimog mit größerer Bodenfreiheit abholen lassen.

Gruß,
Bernd
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