MaHeThemenstarter544 Beiträge · seit 201407. Sept. 2014 · #1
Moin aus dem hohen Norden,
mein Mann und ich (beide Mitte 40 und aus Schleswig-Holstein) lesen hier schon seit einer Weile mit und sind begeistert, was hier an guten Tipps für Namibia-Neulinge gegeben wird. Wir waren im November 2013 auf einer ‚klassischen Ersttäter-Selbstfahrertour‘ in diesem wunderschönen Land unterwegs. Gebucht und organisiert wurde die Tour von einem kleinen ‚Individual-Veranstalter‘ aus unserer Nachbarschaft und sah wie folgt aus:
Insgesamt hat uns (und sogar und insbesondere meinem Mann, der gar nicht gerne verreist und Urlaub bisher für vollkommen überbewertet hielt) der Urlaub so gut gefallen, dass wir für November 2015 den Urlaub 2.0 in NAM planen. Die komplette Organisation und Buchung würden wir wahrscheinlich wieder der Agentur überlassen haben aber schon eine Wunschtour im Hinterkopf. Gerne würden wir den Süden (Fish-River, Ai-Ais, Kolmannskop, Schloss Duwisib usw.) erfahren aber auch nicht auf Etosha verzichten wollen. Das das z. T. ein Spagat wird, ist uns klar, eine Tour ‚nur für den Süden‘ kommt aber eher nicht in Frage. Der grobe Plan wäre derzeit:
2N Kalahari 1N bei Keetmannshop 1N Ai-Ais 2N Klein-Aus 1N zwischen Klein-Aus und Sossusvlei 2N Sossusvlei 2N Swakop 1N Ugab Terrace oder Vingerklip 1N Dolomite 2N Okaukuejo 1N Namutoni 2N Waterberg
Uns ist klar, dass das im Vergleich zum ersten Mal aufgrund einigerer 1N-Stopps etwas mehr Hektik ist, hoffen aber, einen Kompromiss gefunden zu haben Für Tipps und Anregungen auch bzgl. der Route und was man evtl. auslassen kann, wären wir sehr dankbar.
Herzliche Grüße, Marion und Henning
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200707. Sept. 2014 · #2
Hallo Marion und Henning,
ein herzliches Willkommen im Forum! Uhhh, da scheint ihr mit dem Afrika Virus infiziert zu sein- unheilbar, da macht man nichts, außer immer wieder zu verreisen.
Ich finde eure Tour sehr gut- wir halten auch nichts davon, immer 2 Tage vor Ort zu bleiben-ist halt Geschmacksache. Zwischen Aus und Sesriem könntet ihr Koiimasis einplanen, habe bisher nur Gutes gehört. Wir werden 2015 dort auf den Campplatz fahren.
Grüße und viel Spaß am weiterplanen Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
wir sind auch MItte 40 und fliegen in 23 Tagen in unser Namibia 2.0. Wir machen sowas Ähnliches, wie ihr vorhabt .Sind allerdings 26 Tage unterwegs (und immer noch nicht überall optimal...)
Ich habe schon den Blog zum Urlaub angefangen, dort ist die Route schon etwas ausführlicher beschrieben.
Vor allem Namutomi würde ich gegen Mushara oder Onguma tauschen. Auf unserer Tour ist die Etappe Omaruru - Dolomite zu lang, da ist Vinderklip bestimmt besser.
Armin2'346 Beiträge · seit 200607. Sept. 2014 · #4
Hallo Marion, hallo Henning,
ich würde die Tour etwas anders aufteilen und auf Waterberg verzichten, denn da seid ihr ja auch im letzten Jahr schon gewesen. Hier mein Vorschlag:
2N Kalahari (z. B. Teufelskrallen Lodge) 1N bei Keetmannshoop (z. B. Pension Gessert) 1N Oranje (z. B. Norotshama River Resort) 2N Klein-Aus (Vista) 2N zwischen Klein-Aus und Sossusvlei (z. B. Kooimasis, Namtib, Kanaän) 2N Sossusvlei (z. B. Sossusvlei Desert Camp) 2N Swakop (z. B. Meikes Guesthouse) 2N Ugab Terrace oder Vingerklip 2N Dolomite 2N Okaukuejo
Von Okaukuejo aus könnt ihr problemlos "in einem Rutsch" nach Windhoek zurückfahren.
Viel Spaß Armin
Hanne6'152 Beiträge · seit 200608. Sept. 2014 · #5
hallo Marion,
willkommen hier im Forum. Armins Vorschlag finde ich gut, was ich persönlich ändern würde, keine Übernachtung in Keetmanshop - auch keine in Norotshoma- sondern von der Teufelskrallen Lodge könnt Ihr problems direkt zum Fish River Canyon fahren zur Canyon Lodge 2 Ü - dann die Strecke über Ais Ais, Aussenkehr C 13 Rosh Pina nach Klein Aus Vista. Bei Etosha würde ich immer eine Nacht bei Namutoni- ausserhalb Mushara, oder Ongoma einplanen, denn die Umgebung Namtuoni finde ich persönlich immer tierreich und wunderschön. www.gondwana-collection.com Viel Spass beim weiteren Planen wünscht Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Sorimuc355 Beiträge · seit 201308. Sept. 2014 · #6
Hallo Marion,
wir sind letztes Jahr im September eine ähnliche Tour gefahren - schau doch mal in meinen Reisebericht in der Signatur. Wir fanden die Tour sehr schön - im Nachhinein betrachtet wäre je eine Nacht mehr in Onguma und Klein Aus Vista schön gewesen, um den Ostteil des Etosha besser erkunden und Lüderitz einen Besuch abstatten zu können.
Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß bei der Planung! Sonja
MaHeThemenstarter544 Beiträge · seit 201408. Sept. 2014 · #7
Moin, zuächst vielen Dank für die schnellen Antworten und Tipps. Leider ist Einiges bei der Tour, die wir geplant haben, so nicht umsetzbar. Von Windhoek Richtung Keetmanshoop wollten wir nicht über die B1, sondern östlich davon 'über die Dörfer' fahren. Die Kalahari-Übernachtung hatten wir östlich von Mariental bei Gochas (Aoub oder Kamelruhe) geplant. Von dort kommen wir über die C23 und C17 dann nicht an einem Tag bis zum Fish-River-Canyon.(?) Bei anderer Route wäre der Tipp, Keetmanshoop und Ai-Ais zusammen zu legen, sicherlich sehr gut. Da denken wir nochmal drauf rum.
Könntet ihr uns zum Fish-River-Canyon ein paar weitere Infos geben? Wir haben bis jetzt keine rechte Vorstellung, ob man dort nur zu einem Aussichtspunkt fahren kann, den Blick genießt und das war´s dann oder ob es dort mehr zu erleben/sehen gibt.
@ Armin: Waterberg ist gesetzt! Wir waren auf unserer ersten Tour die ersten 2 Nächte auf der Weavers Rock Guest Farm und haben uns dort SEHR wohl gefühlt. Da wir dieses Mal mit dem Uhrzeigersinn fahren, wollen wir dort die letzten 2 Tage zum "Runterkommen" verbringen. Daher haben wir auch die Nacht in Namutoni geplant, weil wir dann noch vor dem Frühstück im Park eine letzte Pirschfahrt machen können, bevor es wieder weitergeht. Um Namutoni herum hatten wir im vergangenen Jahr unsere schönsten Tierbeobachtungen.
MaHeThemenstarter544 Beiträge · seit 201410. Sept. 2014 · #9
Hallo und guten Abend,
vielen Dank, langsam bekommen wir etwas Licht ins dunkle...
Ich hänge hier als Datei mal unseren aktuellen Plan/Arbeitspapier ran: 📎 h922b068.pdf
Wir haben mit T4A versucht, die Tagesetappen so zu planen, dass wir mit plus/minus 4 Stunden reiner Fahrtzeit hinkommen. Gelegenheit zum Anhalten gibt es ja oft genug und das wollen wir etwas mehr auskosten als beim ersten Mal. Die fett gedruckten Stationen sind ziemlich fix, da wir uns dort wohl gefühlt haben (entweder wegen der Unterkunft, der Umgebung oder beidem). Kursiv sind die Alternativen aufgrund Eurer Anregungen, da müssten wir die Strecken und Aktivitäten dann noch anpassen.
Wir haben ein bisschen die Befürchtung, dass uns die Tagesstrecke zwischen der Kalahari bei Marienthal und dem Fish-River Canyon ein bisschen zu lang wird (wenn wir noch beim Köcherbaumwald und dem Naute-Staudamm anhalten wollen). Auf jeden Fall müssten wir dann wohl die B1 fahren und könnten daher eher nicht in der Nähe von Gochas übernachten??? Das wäre dann die Alternative von Logi, vielen Dank für den Tip.
Eine Unterkunft an der D707 können wir wahrscheinlich leider nicht nehmen, wir hatten eher an den Bereich 'um Hammerstein' gedacht. Gibt es da vielleicht eine nette Guest-Farm? Derzeit sind wir in der Planung recht 'Lodge-lastig' und die Guest-Farms haben uns 2013 eigentlich besser gefallen.
@Sorimuc: Vielen Dank für den tollen Reisebericht, den haben wir verschlungen...
Viele Grüße Marion
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200610. Sept. 2014 · #10
Moin Marion,
MaHe schrieb:Von Windhoek Richtung Keetmanshoop wollten wir nicht über die B1, sondern östlich davon 'über die Dörfer' fahren.
das ist eine gute Entscheidung, wie ich finde. Fast überall in Afrika ist die Fahrt über Pisten durch die kleinen Dörfer viel interessanter und spannender als entlang der Asphaltstraßen.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
wir sind seit Montag leider wieder in Deutschland und haben in 23 Tagen + Flug so eine Tour gemacht. Ursprünglich wollten wir auch die C15, C17 über Gochas fahren, haben uns dann aber umentschieden sind über die B1 direkt zum Fish-River Canyon. Haben bei Kalkrand in der Teufelskrallen - Lodge übernachtet, die ich wirklich empfehlen kann. Wir sind die Strecke bis Kalkrand auch teilweise über die C15 u. C2? gefahren.
Am Fish River Canyon waren wir in der Village Lodge, diese ist zwar größer aber auch nett. Die Lage ist sehr gut um den Canyon zu besuchen. Um in den Canyon abzusteigen benötigt man 5 Tage u ist auch nur mit ärztlichem Attest möglich. Dort mind. 2 Nächte.
Wir sind ebenfalls am Oranje über Rosh Pinah nach Aus gefahren. Wir hätten gerne eine Nacht am Oranje verbracht - Empfehlung von Armin. !!!!
In Klein-Aus - Vista waren wir 2 Nächte, falls man Lüderitz / Kolmannskuppe besuchen möchte würde ich 3 Nächte empfehlen. od. ggfs. 1 Nacht in Lüderitz.
Von dort über die D707 Richtung Soussusvlei - ist eine tolle Strecke u. falls möglich an der D707 übernachten.
Viel Spaß bei der weiteren Planung Gruß Elke
MaHeThemenstarter544 Beiträge · seit 201407. Okt. 2014 · #12
Moin an alle,
inzwischen kommt mein Mann mit einer ganz revolutionären Idee um die Ecke: Wenn schon Süden, warum dann nicht Etosha durch den KTP ersetzen und von Sossusvlei oder Swakop direkt nach Windhoek zurück? Würde dann etwa so aussehen:
2 N Kalahari 5 N KTP 1 N Keetmanshoop 2 N Fish River 2 N Aus 1 N Nähe Duwisib 2 N Sossusvlei 2 N "Abschluss"
ABER: KTP statt Etosha heißt auf jeden Fall keine Elefanten, keine Nashörner, wenig Giraffen.... Kann man die beiden Parks überhaupt vergleichen oder ist das für uns, die die Tierbeobachtungen in Etosha sehr genossen haben, keine Option? Weitere Einschränkung: wir sind keine Camper, Selbstversorgung würden wir für 2-3 Tage aber auch mal hinbekommen. Welche festen Unterkünfte im KTP bieten BB und Restaurant und könnt ihr uns empfehlen?
Grüße aus Schleswig-Holstein, aktuell Gewitter mit Starkregen... Marion
Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200907. Okt. 2014 · #13
Hallo Marion,
du kannst KEINEN Nationalpark in Afrika mit einem anderen vergleichen! Auch nicht KTP und Etosha!
Landschaftlich und was statistisch gesehen die Raubtiersichtungen angeht (dort ist auch ein night drive zu empfehlen!!! Oder auch zwei... Die Chancen auf nachtaktive Tiere wie Erdferkel, Stachelschwein, Erdwolf und Raubtiere ist im KTP hoch) ist der KTP "besser" als Etosha. Der KTP ist berühmt für seine vielen Raubtiere.
Außer dem Restcamp Twee Revieren und der SEHR teuren Xaus Lodge gibt es keine Unterkunft mit Restaurant oder BB im KTP.
Twee Rivieren ist aber das größe, "massentouristischte", und unschönste Camp dort... Ich würde maximal 1 Nacht da sein wollen...
Vor allem die Wilderness Camps (OHNE Restaurant, Tankstelle und Shop) sind aber sehr zu empfehlen! Idyllisch und tolle tiersichtungen!!! Es ist super dort! Alle Chalets sind mit Küche und Grill ausgerüstet.
Genau wie auch die Bungalows in Mata Mata, Nossob und Twee Revieren.
Siehe unter "KTP" auf www.sanparks.org .
Mein Vorschlag:
2 N Okambara Elephant Lodge (Elefanten!) 1 N Lapa Lange Lodge (Nashörner!) 4 N KTP 1 N Keetmanshoop, Messosaurus Camp 2 N Fish River 2 N Aus 1 N Nähe Duwisib 2 N Sossusvlei 2 N z.B. Auas Safari Lodge oder Namib Grens Guestfarm oder Gocheganas Lodge (auch mit Nashörnern) oder ...??? ODER: Etwas nördlich von Windhoek Düsternbrook Guestfarm (Nashörner, Flusspferde) oder Immanuel Wilderness Lodge
ich sehe das genau so wie Otjikoko. Wir kennen Etosha und den KTP, und ich muss sagen, der Etosha ist toll, aber lieben tu ich den KTP 🙂
Die Wilderness Camps sind einmalig schön (aber auch superschnell ausgebucht) und die Tiersichtungen waren bei unseren bisher 3 Besuchen auch klasse: Von Giraffen im schönen Morgenlicht über jagende Geparden und Löwen direkt am Straßenrand, Raubvögel und Hyänen war alles dabei. Klar, auf Elefanten muss man verzichten, daher würde ich euch auch Okambara empfehlen. Neben den Elefanten könnt ihr dort auch von der schönen Unterkunft und dem tollen Essen profitieren!
Viele Grüße und noch viel Spaß beim Planen Tanja
Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200907. Okt. 2014 · #15
Bei nur 1 Nacht in Aus oder, wenn ihr Duwsib weg lasst, gingen auch 5 Nächte im KTP.
Bei z.B. 1 Nacht in Aus: Früh Kolmanskop anschauen und dann weiter nach Duwisib.
Aber 4 Nächte KTP sind auch gut! Ist Ansichtssache.
Ihr müsst euch mit der Buchung vom KTP sowieso sehr beeilen!
LG, Otjikoko
MaHeThemenstarter544 Beiträge · seit 201407. Okt. 2014 · #16
Hallo Otjikoko,
klar, das mit dem "Vergleich" war natürlich provokant. Falls wir bzw. die Agentur die Unterkünfte im KTP bekommen, könnte das unsere Alternative werden. Insbesondere vielen Dank für den Tip "Okambara Elephant Lodge". Die Gegend östlich von Windhoek hatten wir bisher gar nicht auf dem Schirm. Hier werden wir auf jeden Fall versuchen, ein Zimmer zu bekommen.
Wahrscheinlich werden wir die ganze Tour noch drehen, so dass wir gegen den Uhrzeigersinn fahren. Im KTP würden wir wahrscheinlich 1 N Mata Mata, 2 N Twee Rivieren und 1 N Nossob einplanen. Könntest Du/Ihr uns bzgl. der "Ausrüstung" für den KTP noch Tipps geben, da wir ansonsten auf der gesamten Tour keine Selbsverpflegung planen. Was brauchen wir (Geschirr, Feuerholz, Moskitonetz...)??? Würden wir es an einem Tag von Nossob bis zur Lapa Lange Lodge schaffen?
Jetzt schon mal vielen Dank für eure Antworten. Viele Grüße, Marion
PApaulinchen475 Beiträge · seit 201208. Okt. 2014 · #17
MaHe schrieb: Im KTP würden wir wahrscheinlich 1 N Mata Mata, 2 N Twee Rivieren und 1 N Nossob einplanen.
Hi, Macht besser nur 1 Nacht in Twee Rivieren und hängt besser die Nacht an Mata Mata oder Nossob an. Beide camps wenn möglich 2 Nächte... 😎
Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200909. Okt. 2014 · #18
Hallo Marion,
ich würde auf jeden Fall von Mata Mata oder noch schöner vom Kalahari Tented Camp (im KTP!) zur Lapa Lange Lodge fahren oder umgekehrt.
Von Nossob ist es etwas weit und ihr kämt so spät auf Lapa Lange an, das ihr gar keine Aktivitäten mehr auf Lapa Lange machen köntet.
Außerdem fände ich erst Lapa Lange, dann KTP besser, weil es so eine Steigerung von der Wildbeoabachtung her wäre.
Wenn ihr nicht unbedingt Nashörner auf Lapa Lange sehen wollt, könntet ihr auch auf der Kalahari Anib Lodge oder im Gondwana Kalahari Farmhaus oder im "Historcal Guesthouse" in Stampriet oder auf der Bagatelle Kalahari Game Ranch nächtigen.
Die Wilderness Camps im KTP sind übrigens auch mit Küchen und Grillmöglichkeiten ausgestattet. Sie sind absolut toll, haben sehr gute Wildbeobachtungsmöglichkeiten.
Self Catering müsst ihr eh fast überall (außer in Twee Rivieren) machen. D.h. ihr könnt auch in die UNEINGEZÄUNTEN, schöneren und exklusiveren Wilderness Camps!
Achtung: Die meisten Wilderness Camps sind OHNE Allrad erreichbar! Aber NICHT alle! Siehe Infos zur Erreichbarkeit der Camps auf wwww.sanparks.org .
Was genau an Ausrüstung/Utensilien (Equipment) in den einzelnen Unterkünften im KTP vorhanden ist, könnt ihr auf der website www.sanparks.org sehen, wenn ihr die einzelnen Camps anklickt.
Ich halte Twee Rivieren für das unattraktivste Camp und würde MAXIMAL 1 Nacht dort bleiben.
Lg, Otjikoko
MaHeThemenstarter544 Beiträge · seit 201403. Feb. 2015 · #19
Moin,
ich darf den Thread hoffentlich nochmal wieder beleben, da wir unsere Planung angepasst haben und nun auch endlich ein erstes Angebot von unserer Agentur bekommen haben. Die Tour soll nun so aussehen:
2 N Hakos 2 N Desert Camp 1 N D 707 wollen wir noch einbauen 2 N Klein Aus Vista 2 N Canyon Roadhouse 1 N Mesosaurus Camp 1 N Mata-Mata 2 N Nossob 1 N Twee Rivieren 1 N Kieliekrankie 2 N Kalahari Game Lodge 2 N Kiripotib
Nun noch ein paar Fragen:
Ist die 'Runde im KTP' so sinnvoll (Mata Mata --> Nossob --> Twee Rivieren --> Kieliekrankie)?
Da wir keine Camper sind, ist die Selbstversorgung für uns durchaus ein Thema. Wie organiseren wir das mit dem Einkaufen (von Mesosaurus erst wieder zurück nach Keetmannshop oder gibt es alles in Mata Mata?) und gibt es in den Restcamps immer eine Kühlmöglichkeit?
Vorschlag ist derzeit die Nacht in Kieliekrankie (wenn wir da überhaupt noch was gebucht bekommen) gegen eine weitere Nacht in der Kalahari Game Lodge zu tauschen. Darf man von der Lodge aus Tagestouren in den KTP machen (da war doch was mit zwei Tagen Aufenthalt) und macht das in Anbetracht der zurückzulegenden Strecken Sinn?
Erstmal beste Grüße und herzlichen Dank für Antworten. In den kommenden Tagen haben wir den nächsten Termin mit der Agentur und schauen mal, wie es sich entwickelt...
VG MaHe
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200603. Feb. 2015 · #20
MaHe schrieb: Da wir keine Camper sind, ist die Selbstversorgung für uns durchaus ein Thema. Wie organiseren wir das mit dem Einkaufen (von Mesosaurus erst wieder zurück nach Keetmannshop oder gibt es alles in Mata Mata?) und gibt es in den Restcamps immer eine Kühlmöglichkeit?
Hallo MaHe
Ihr erhaltet in Mata-Mata alles was Ihr für ein paar Tage braucht (die Auswahl ist nicht gross aber es reicht). Ausserdem kommt Ihr von Mesosaurus aus in Koës vorbei wo Ihr auch einkaufen könnt. In den Unterkünften hat es Kühlschränke und komplett eingerichtete Küchen.
Sonnige Grüsse aus Namibia Chrigu
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