Um 5 Uhr 30 gibt es heute Frühstück. Wir haben keinen Hunger aber es schmeckt so gut dass wir wieder zuschlagen müssen! 😄
Punkt um 6 Uhr verlassen wir mit Danie Junior und den zwei deutschen Ehepaare die Guest Farm. Die Stimmung scheint bei den Deutschen Heute morgen sehr trüb zu sein........ 😗 Keiner spricht ein Wort. 😎
40 Minuten später erreichen wir das Anderson's Gate und fahren direkt zum Ombika Wasserloch. Wir hoffen natürlich auf Mieze Mieze. Tatsächlich erblicken von weitem einen Löwen.
Eine ganze halbe Stunde hoffen wir dass er den Platz wechselt. Er legt sich aber lieber nieder so dass wir ihn gar nicht mehr sehen... 😣 Am Wasserloch ist wieder ziemlich viel los.
Danach fahren wir die Schlaufe Olifantsbad-Aus-Ondongab-Nebrowni-Okaukuejo. Unterwegs machen wir so manche Sichtungen.
An der Gemsbokvlakte Wasserstelle beobachten wir besonders geschickte Zebras die ihren Durst löschen.
Beim Aus Wasserloch besuchen uns die Giraffen!
Wir überraschen sogar Eine.
In Nebrowni gibt es kaum noch Tiere.
Gegen 13 Uhr erreichen wir Okaukuejo.
Danie Junior bereitet unser Picknick vor.
Fortsetzung folgt.
Teil 4209. Okt. 2014
@Susanne: danke für die Blumen. Ich wünsche dir heute schon eine gute Pad! 🙂
Das Picknick in Okaukuejo schmeckt sehr gut. Es besteht aus Kudu Fleisch und verschiedene Salate. Die 2 deutschen Ehepaare haben tatsächlich Krach miteinander. Sie essen getrennt. Das Eine ist gleich zum Wasserloch gelaufen......Helmut und Vanessa fangen an mit uns zu plaudern. Wir erfahren auch was los ist. Mamamia und die 4 müssen es noch zusammen eine ganze Woche aushalten! 🤩
15 Minuten später eile ich auch zum Wasserloch, die Anderen geniessen lieber ein Bier im Restaurant. Da ist eine Menge los. 3 Elis löschen gerade ihren Durst.
Sie verlassen aber schnell die Stelle. Zwei Andere kommen aber nach. Ich gucke ihnen eine Weile zu
Der Eine muss auf einmal pinkeln und die Zuschauer amüsieren sich.
Sie befinden sich ganz in unserer Nähe. Da treffe ich auch das andere deutsche Ehepaar und komme ins Gespräch. Es erklärt mir auch wieso eine so trübe Stimmung herrscht mit Helmut und Vanessa. Ich bemerke auch gleich dass Beide leidenschaftlich gerne fotografieren. Sie schweben bei den Elis im siebten Himmel. Ich auch!
Der Andere muss auch einmal......
Ab und zu besuchen uns auch noch andere Tiere.
Wir bleiben eine gute Stunde am Wasserloch bis uns Danie Junior klar macht dass es weiter geht.
Danach fahren wir noch zur Okondeka Wasserstelle. Unterwegs treffen wir diese nette Giraffe.
Madame Strauss spaziert auch herum.
In der Nähe von Leeubron stossen wir noch auf diese spotted Hyena.
Leider halten immer mehr Game Drive Wagen hinter uns an so dass sie lieber verschwindet......
Langsam wird es auch Zeit den Park zu verlassen. Wir halten noch in Ombika an und können wieder einen Löwen (warscheinlich Denselben) von weitem beobachten.
Punkt um 17 Uhr 45 passieren wir das Anderson's Gate und eine halbe Stunde später erreichen wir die Vreugde Guestfarm. Wir duschen, trinken ein Glas Chardonnay am Lagerfeuer. Um 19 Uhr 15 werden wir zum Tisch gebeten. Heute Abend gibt es: Avocado Crepes mit Orangensaft, zartes Oryx Steak, Hähnchen in Sauce, Reis und Gemüse, verschiedene Salate und Brownie mit Vanillasauce. Miam miam, lecker! 😛
Preis pro Person für die Etosha Day Tour: 750 N$, finde ich ganz korrekt.
Morgen verlassen wir leider die Farm. Für uns die beste Leistung für unser Geld! 🙂
Vreugde Guestfarm immer wieder!!! 😎
Teil 4310. Okt. 2014
19.08.2014
Punkt um 7 Uhr packen wir unsere Sachen ins Auto und gehen frühstücken. Elsie bringt uns anschliessend zu den Kühen. Danie Junior und Vater markieren gerade die Kälber.
Hier kennt man keine Langeweile! 😎
Gegen 9 Uhr verlassen wir die Vreugde Guest Farm. Diese Anlage hat uns wirklich gut gefallen. 🙂
In Outjo halten wir an und besuchen das "Leather and Spice" Geschäft. Ich besorge mir 2 nette paar Safarihosen und 1 Hemd. Charles und Brigitte kaufen den Laden praktisch leer..... 😛 In der Bäckerei geniessen wir noch eine Tasse Kaffee.
Dann geht es weiter nach Otjiwarongo wo wir die B1 Richtung Otavi folgen. 71 Kilometer später biegen wir rechts in die D2808 ein. Es bleiben nur noch 17 Kilometer bis zur Unterkunft. Gleich am Anfang der Gravel Road befindet sich die Gold Namibia Mining Company. Die Piste wird gerade vergrössert und erweitert. Die ersten 5 Kilometer gleichen einer Landebahn. Bewaffnete Guards sichern die Gegend indem sie Hin und Her fahren.
Um 13 Uhr erreichen wir die Kambaku Safari Lodge.
Sie bietet für Gäste mit Anspruch und Familien mit Kindern eine wundervolle Bleibe mit persönlicher Note. Birthe empfängt uns mit einem Welcome Drink. Ursprünglich wollten wir 2 Standard Zimmer buchen. Es gab aber nur noch ein Luxus und ein Standard Zimmer. Es wurde unter uns abgemacht dass wir das Luxuszimmer übernehmen. Hier der Eingang zum de Luxe room 10
Das Zimmer ist stilvoll eingerichtet.
2 kleine Rotweinflaschen erwarten uns auch als Willkommengruss.
Badezimmer und Klo sind separat.
Die Terrasse finde ich aber nicht besonders gemütlich für unsere alte Knochen.... 😎 .
Wir packen unsere Sachen aus und essen eine Kleinigkeit auf der Restaurant Terrasse. Es schmeckt fabelhaft.
Danach machen wir es uns am Pool gemütlich.
Die Gartenanlage finden wir besonders hübsch.
Später unternehmen wir eine kleine Wanderung. Es gibt mehrere markierte Wanderwege. Um 18 Uhr sind die meisten Gäste mit ihrem Komputer beschäftigt. Wir gönnen uns ein Glas Chardonnay am Lagerfeuer.
Gegen 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Ein grosser nettgedeckter Tisch erwartet die Gäste. Die Lodge is fully booked. Es gibt: frische Butternutsuppe, zartes Oryx Filet mit Gemüse, Apfelfritter mit Vanillasauce. Miam miam! 😛
Preis in DBB für das Luxury room: 2940 N$ finde ich schon zu teuer und muss nicht sein in DBB für das Standard room: 2140 N$ ist OK
Die Weinflaschen sind hier nicht gerade geschenkt. Die Billigste kostet 190 N$! 😗
Teil 4412. Okt. 2014
20.08.2014
Um 6 Uhr 30 trinken Charles und ich einen Kaffee. Danach begeben wir uns zu den Stallungen wo wir um 7 Uhr erwartet werden.
Die Reitanlage ist echt sauber und die Pferde machen einen guten Eindruck. Hanna, die deutsche Praktikantin, wird uns die 3 Stunden begleiten. Ich bekomme Rilly ein nettes kleines Basotho Pferd.
Punkt um 7 Uhr geht es zu dritt los.
Der arme Charles. Er erinnert sich Heute noch an diesen Ritt. Als Sonntagsreiter hat er natürlich nicht die Gelegenheit so richtig "Namibianisch" zu reiten. In Frankreich bleibt er meistens im Schritt. Da fängt Hanna gleich an zu traben. Charles hatte auch die grosse Schnauze und versicherte er würde seit 10 Jahren reiten.... 😄 Nach 10 Minuten wird dann auch noch gecantert. Charles, der hinter mir reitet, schnauft wie eine Lokomotive. Zum Glück ist sein Pferd trittsicher denn unser Freund hat Mühe im Sattel zu bleiben. Endlich lässt er seine Machoseite beiseite und schreit Hanna STOP! Er wäre fast vom Pferd gefallen....... 😗
Um 10 Uhr kehren wir wieder zur Lodge zurück. Charles hat Mühe den Sattel zu verlassen. Er läuft auch kommisch. Ich habe ihm schon X Mal empfohlen nicht in Jeanshose zu reiten. Das Ergebnis: die ganze Haut an den Innenwaden fehlt! 🙄 Unser Charles verschwindet sehr schnell um sich pflegen zu lassen. Ich gehe ins Restaurant. Es gibt noch Frühstück und leckere Pancakes, miam miam. Die Gartenanlage hier finde ich echt super.
Einige Vögel zwitschern auch herum.
Danach lese ich gemütlich am Pool mit meinem Mann und Brigitte. Wir schwimmen auch eine Runde.
Unser Charles lässt sich nicht blicken.... 😎
Am Nachmittag machen wir einen tollen Spaziergang ohne Charles und beobachten sogar einige Gnus.
Danach üben wir Bogenschiessen.
Beim Apéro in der Bar sehen wir Charles wieder. Die Beine schmerzen sehr...... 😗
Um 19 Uhr wird das Abendessen wieder auf der Restaurant Terrasse serviert.
Heute Abend gibt es Bruccietta, Fischfilet mit Karottenpuree, Eisbecher mit Früchte. Der Fisch war leider fade....... 😣
Wir unterhalten uns noch ein wenig am Lagerfeuer. Die Nacht beginnt wunderbar.
Preis für den 3 Stunden Ritt: 820 N$ finde ich schon übertrieben.........
Morgen geht es weiter nach Okonjima.
Teil 4513. Okt. 2014
21.08.2014
In der Nacht gab es kommische Geräusche im Garten. Heute morgen erfahren wir was da los war. Eine Gnuherde besuchte die Anlage und überall findet man Kot...... 😗
Die Lodgeangestellte sind schon beim sauber machen. Gegen 8 Uhr geniessen wir unser Frühstück auf der Terrasse. Die Pancakes schmecken wieder besonders gut. Charles beklagt sich über Muskelkater....... 😎 Punkt um 9 Uhr verlassen wir die Kambaku Safari Lodge. Wir fahren wieder die Landepiste der Gold Mine Company bevor wir die B1 erreichen.
In Otjiwarongo kaufen wir noch eine Kleinigkeit im Spar Supermarkt ein. Gegen Mittag kommen wir im Rare Endangered Species Trust an. Es liegt 15 Kilometer vor Okonjima.
Wir werden von einer deutschen Volontärin und Charly (die Manguste) empfangen.
Die kleine Manguste ist drolig und auch sehr fresch. Sie kümmert sich um Charles Füsse.
Hier ein Link zum REST. Da erfährt ihr das Nötigste über das Projekt. www.restafrica.org
Den Besuch kann ich bestens empfehlen. Momentan kann man 3 Cape Griffon Vultures bewundern.
Es gibt auch einen Adler
und eine Eule.
Im REST kann man auch das einzige überlebende Pangolin dass in Gefangenschaft geboren wurde, besuchen. Momentan werden diverse Forschungen über das Tier gemacht.
Wir gucken uns noch die kleine Klinik an
und kaufen einige TShirts um das Projekt zu unterstützen.
Dann geht es weiter Richtung Okonjima.
Teil 4614. Okt. 2014
Um 13 Uhr erreichen wir auch das Okonjima Eingangstor.
Danach begleiten uns besondere Verkehrsschilder.
Eine halbe Stunde später kommen wir im Okojima Plains Camp an.
Da hat sich seit meinem letzten Besuch schon Einiges geändert! 😁 Ein grosses Gebäude steht jetzt da. Es dient als Rezeption, Lounge und Restaurant.
Ein Welcome Drink erwartet uns und der Rezeptionist erkundigt sich gleich ob wir am Nachmittag die Cheetah Walking Tour mitmachen wollen. Wir sind damit einverstanden. Wir bekommen die Schlüssel zu den Bungalowns 3 und 4. Mit dem Wagen kann man praktisch bis vor die Tür fahren.
Am Eingang gibt es eine nette Terrasse mit Savanne Blick.
Das Zimmer lässt keine Wünsche offen! 😄
Im Badezimmer gibt es genügend Platz. Es besitzt sogar 2 Waschbecken.
Das Klo ist separat.
Vom Bett aus hat man einen tollen Ausblick.
Nur das Schwimmbad finde ich nicht besonders gelungen.
Es gibt wenig Liegestühle so dass manche Gäste auf dem Rasen ausruhen müssen.
Wir packen unsere Koffer aus und machen es uns auf der Terrasse gemütlich.
Punkt um 15 Uhr begeben wir uns zum Kaffeeplausch.
Fortsetzung folgt.
Teil 4715. Okt. 2014
Zum Hauptgebäude ist es zu Fuss nicht sehr weit.
Davor stehen schon die ganzen Game Drive Wagen! 😎
Okonjima ist viel mehr als eine Lodge. Okonjima ist auch Heimat der AFRICAT Stiftung. Namibia ist die Heimat von der grössten wildlebenden Geparden Population. Die Mehrheit der einheimischen Geparden und Leoparden leben auf einem Gebiet von 7000 wirtschaftlich betriebenen Farmgemeinden. Die grossen Raubtiere jagen teilweise die Weidetiere, die sich ungeschützt und frei auf dem Farmgelände befinden. Als Folge werden die Raubtiere oft als Bedrohung für die Weidetiere angesehen und geziehlt gejagt und getötet. Africat musste eine grosse Anzahl gefangene Grosskatzen aufnehmen die nicht länger von anderen Einrichtungen erwünscht waren. Unter den Grosskatzen die von Africat gerettet, untersucht und rehabilitiert werden, sind Geparden, Leoparden, Löwen, Wüstenluchse, Wildhunde und Hyänen.
Africat hat seit 1993 mehr als 1000 Grosskatzen gerettet. 86% wurden wieder in der Freiheit ausgesetzt.
Okonjima erstreckt sich jetzt auch auf 22000 Hektarland.
Im Restaurant werden Kaffee, Thé, Säfte sowie Kuchen und verschiedene Cakes angeboten. Miam miam! Jeder bedient sich am Buffet.
Unser Ranger Martin stellt sich uns auch vor. Zu 6 (wir 4 und ein englisches Ehepaar) werden wir mit ihm die Cheetahs tracken. Eine halbe Stunde später fahren wir auch los. Avamba, ein zweiter Tracker, begleitet uns noch dazu. Martin erklärt uns wie das Tracking Gerät funktionniert.
Er bekommt auch schon ein Signal. Aber nicht das Erhoffte. Es handelt sich um einen Einzelgänger und wir suchen nach 3 Anderen. Hier marschiert er auch schon!
Später bekommen wir das Signal der 3 Cheetahs. Wir lassen den Wagen stehen und laufen den letzten Kilometer. Martin befindet sich vor uns
und Avamba hinter uns.
Bald sehen wir die 3 schlafende Geparden.
Sie lassen sich nicht stören. Wir gucken ihnen eine Weile zu.
Eine halbe Stunde später kehren wir zum Wagen zurück und Martin führt uns zu der Sundowner Stelle. Er serviert uns Gin Tonic.
Den Sonnenuntergang geniessen wir in vollen Zügen.
Es ist schon ganz finster als wir die Lodge wieder erreichen. Wir duschen und begeben uns zum Abendessen. Es gibt Tomatensalat mit Mozarella, ein zähes Chicken und Oryx Pie, Apfelkuchen mit Vanilleeis.
Leider wird nach dem Nachtessen kein Porcupine Feeding mehr angeboten.
Preis pro Person in DBB: 1480 N$ kann man ohne weiteres verkraften! 😛 Preis pro Person und Aktivität: 480 N$
Morgen, sehr früh, geht es mit Martin auf Leopard Tracking!
Teil 4816. Okt. 2014
@Hartwig: danke für die Blumen! 🙂
22.08.2014
Um 6 Uhr trinken wir einen Kaffee und essen Muffins dazu. Eine halbe Stunde später fahren wir mit Martin los. Langsam geht die Sonne auf und die Farben leuchten. Eine Giraffe begrüsst uns unterwegs
sowie einige Springböcke.
Okonjima teilt sich in 2 auf. 7000 Hektarland gehören zu den Lodge Anlagen mit Wanderwege. Die restlichen 15000 Hektars sind das Paradies der rehabilitierte Tiere. Ein grosser Zaun trennt beide Gebiete.
Wir erreichen ihn nach 20 Minuten. Danach steigt Martin immer wieder auf den Game Drive Wagen um nach den Leoparden mit seinem Tracking Gerät zu suchen.
Es gibt leider kein Signal. Wir fahren und fahren, die Zeit vergeht im Nu. Brigitte beklagt sich über Rückenschmerzen und Charles über Wadenschmerzen.....Endlich bipst das Tracking Gerät. Martin fährt in die Richtung. Der Leopard befindet sich leider hinter dem dichten Gebüsch. Wir haben keine Chance ihn zu sehen. 😣 Mensch, wir sind echt enttäuscht. Auf einmal redet es in Martin's Funkgerät. Dieser antwortet auch gleich und sieht auf einmal ganz aufgeregt aus. Er erklärt uns dass ein anderer Ranger gerade einen Leoparden auf der anderen Seite des Zauns gesichtet hat. Es ist ein Männchen. Es versucht vergeblich das Okonjima rehabilitierte Weibchen zu folgen. Der Zaun trennt sie leider. Das Männchen gehört absolut nicht zu Okonjima. Die Rangers müssen unbedingt das Tier auf die andere Seite des Zauns anlocken sonst kann es für die Turis beim Wandern gefährlich werden...... 😎
Wir fahren zu der genannten Stelle hin. Tatsächlich liegt da unten ein Leopard.
Diese Grosskatzen faszinieren mich immer wieder und dieser Leopard ist unser Highlight.
Bild
Natürlich verlieren wir dadurch viel Zeit so dass wir erst um 10 Uhr 15 (statt 9 Uhr 30) die Lodge wieder erreichen. Das Frühstücksbuffet steht immer noch da. Es gibt hausgemachtes Brot, Brötchen, frischer Obstsalat, Aufschnitt, Käse, Yogurths, frische Früchte....usw Miam miam es schmeckt fantastisch.
Vom Restaurant aus hat man auch einen tollen Blick auf ein Wasserloch. Da vergnügen sich gerade 3 Warzenschweine.
Ich gucke ihnen eine Weile zu.
Danach beantworte ich meine E-Mail Post und lese gemütlich am Pool.
Um 15 Uhr 30 geht es wieder auf Tour. Dieses Mal nimmt uns Martin zum Day Center mit und wir besuchen anschliessend noch die Cheetahs die bald in die Wildnis ausgesetzt werden.
Fortsetzung folgt.
Teil 4919. Okt. 2014
Das Day Center finde ich echt informativ!
Martin erklärt uns die Anatomie und Lebensweise der Cheetahs.
Es werden auch Schädel von den verschiedenen Tierarten ausgestellt.
Für Leute die Okonjima und spezifische Tiere unterstützen gibt es auch Tafel wo man die letzten News der verschiedene Katzen verfolgen kann.
Draussen stehen auch Käffige die für den Transport und als Falle dienen.
Die Tour endet mit dem Besuch der Klinik.
Dieser Glassbehälter lässt mich sprachloch! 😊
Wir erfahren dass es sich um 3 Löwenfötusse handelt. Die Mama wurde in der Nähe von Palmwag erschossen aufgefunden....... 😣 Momentan warten 5 Löwen in Okonjima auf ihre Auswilderung. Es fehlt an Platz! 😵
Anschliessend besuchen wir das Gehege der Geparden die leider nicht mehr in die freie Natur zurückkehren können.
Ich finde es toll dass diese Katzen keine Streicheltiere geworden sind! 😎
Die Krönung kommt später mit dem Besuch der 5 Cheetahs die Ende des Monats wieder ausgewildert werden.
Echt tolle Miezen! 🙂
Gegen 18 Uhr geht leider die Tour zu Ende. Den Sonnenuntergang haben wir verpasst. Den Gin Tonic konnten wir im Wagen bei den Cheetahs geniessen. 🙂
Das Abendessen schmeckt heute Abend ausgezeichnet. Es gibt Linsensuppe, zartes Kudufilet mit Blumenkohl, Rübli und Kartoffeln. Die Crêpes Suzette sind ein Geschenk Gottes! Miam, miam.... 😛
Morgen verlassen wir leider Okonjima. 😵
Teil 5020. Okt. 2014
23.08.2014
Um 7 Uhr 30 wird gemütlich gefrühstückt. Anschliessend kaufe ich mir noch ein TShirt und eine Mütze im Curio Shop. Eine halbe Stunde später verlassen wir Okonjima. Hier fühlen wir uns immer wohl. 🙂
Gegen 10 Uhr 30 erreichen wir Savanna Car Hire Windhoek wo wir den Wagen zurückgeben. Natürlich zeigen wir dem Personal den Steinschlag. Es werden uns für die Reparatur 1000N$ berechnet.
Anschliessend fährt uns ein Angestellter zur Villa Violet an der Ziegler Strasse. Da werden wir von den Besitzern (Heidi und Benoit) ganz nett empfangen. Wir können sogar unsere Zimmer 1 und 2 gleich beziehen. Sie sind herzig. Mir aber zu klein...
Das Badezimmer finde ich auch nicht gerade praktisch. Dieses Waschbecken.......oulala! 🙄 Es gibt auch keine Möglichkeit ums seine Toilettensachen irgendwo hinzustellen.
Vor den Zimmern gibt es jeweils eine Sitzmöglichkeit.
Der Pool gleicht mehr einer Briefmarke.
Mit dem Taxi lassen wir uns anschliessend wieder in die Stadt fahren. Wir essen eine Kleinigkeit im Café Zoo und kaufen noch so Manches im Wernhill Center ein.
Mit dem Taxi fahren wir auch wieder bis zur Unterkunft zurück und trinken einen Kaffee in der Lounge.
Gibt es zu jeder Zeit kostenlos. Dann wird geduscht und um 19 Uhr laufen wir bis zum Joe's Beerhouse. Liegt praktisch um die Ecke.
Da hat sich seit unserem letzten Besuch nicht viel geändert!
Wir bestellen Zebra Filet und eine Nachspeise.
Die Küche hat ein bisschen nachgelassen finde ich.
Den Weg laufen wir auch wieder zurück. Die Strassen sind gut beleuchtet und zu Viert fühlen wir uns nicht so einsam. 😁
Morgen fliegen wir leider wieder nach Hause.... 😣
Preis pro Zimmer in B&B: 1150N$ finde ich schon teuer.
Teil 5122. Okt. 2014
@Sanne: bei mir "runt" es immer wieder!!! 😄
24.08.2014
Wir haben alle sehr gut geschlafen. Gegen 8 Uhr frühstücken wir gemeinsam. Das Brot ist hausgemacht sowie die Konfitüren. Alles sehr reichlich und es schmeckt wunderbar. Miam, miam. 🙂
Da wir die Zimmer um 10 Uhr freigeben müssen, machen wir es uns im Garten gemütlich. Um 11 Uhr werden wir von Savanna Car Rental zum Flughafen gefahren. Pünklich hebt unsere Comair Maschine ab und 2 Stunden später landen wir in Johannesburg. Da herrscht ein Gnusch. Wir müssen wieder über die Immigration und da steht man Schlange.......Eine Riesenschlange! 😣 Zum Lounge reicht die Zeit nicht mehr. Am British Airways Gate werden auch schon die Passagiere aufgerufen in das Flugzeug zu "boarden". Auf einmal hören wir unsere Namen, es heisst wir sollen uns am Schalter melden. Machen wir sofort. Da erfahren wir dass wir einen Upgrade zur First Class bekommen. Juhu, die Ferien enden ja super gut!!! 🤪 Die A380 Maschine besteigen wir auch zum ersten Mal.
Die Show beginnt mit einem Güpli!
Gefolgt von einem Tasting Menu.
Miam miam, ein Food Festival. 😛
Die Zeit vergeht so sehr schnell. Später schlafen wir auch wie kleine Engel..... 🙂
Die Namibiareise war wieder ein Volltreffer. Wie gesagt, man sollte sich sehr gut kennen bevor man beschliesst mit anderen Personen zu reisen. Selbst da muss man bereit sein immer wieder Kompromisse zu machen..... 🙂
Ich hoffe, ich habe euch mit meinen Kloschüssel Stories gut geholfen euere nächste Unterkünfte zu buchen oder nicht.... 😎
Melde mich wieder Anfang des Jahres aus Tansania! 🙂
Liebe Grüsse an alle Mitleser und danke an alle Mitfahrende. 🤪 Annick