@Franzicke: konnte zum Glück das Versäumte schnell nachholen!! 😛
06.08.2014
Heute morgen geht es mir wieder bestens und mein Magen knurt wie verrückt. Der Nebel verbirgt leider die tolle Aussicht. Um 8 Uhr frühstücken wir gemütlich. Das Buffet schmeckt fabelhaft. Es gibt: frischer Obstsalat, verschiedene Yogurths, hausgemachte Brote, Pfannkuchen (miam miam), Kuchen, Eier,,,,,,
Gegen 9 Uhr checken wir mit grossem Bedauern aus. Wir fahren zuerst in die Stadt und besuchen die Kristallgalerie.
Es ist ein geologisches Museum und wird als privates Unternehmen betrieben. Die Galerie ist auch für seinen weltgrössten Quarzkristall berühmt. Es verfügt auch über ein Juwelier und Edelsteingeschäft. Brigitte und Charles kaufen ordentlich mit der Visakarte ein. Brigitte strahlt denn die Rückenschmerzen haben nachgelassen und Charles schwärmt über sein neues Hörgerät...
Wir besuchen auch noch mein Lieblingslederwarengeschäft. Jeder kauft sich ein paar Kuduschuhe.
Um 11 Uhr 30 verlassen wir das nebelige Swakopmund. Unterwegs gucken wir uns auch das Kolmanskoop Wrack an.
Eine Stunde später erreichen wir Cape Cross.
Wir begleichen unsere Entry Fees (80N$ pro Person + 10N$ für den Wagen).
Die Sonne scheint und wir erblicken auch schon die ersten Robben.
Der Kleine beim Milchsaugen gefällt uns sehr gut.
Einige drolige Fratzen müssen wir unbedingt abknipsen.
Schlafen scheint auch grossgeschrieben zu sein!
Wir verbringen tatsächlich eine gute Stunde. Der Gestank lässt sich zu meinem Erstaunen sehr gut aushalten.
Danach fahren wir weiter zur Cape Cross Ldge.
Fortsetzung folgt.
Teil 2216. Sept. 2014
Die Cape Cross Lodge verfügt schon über eine traumhafte Lage. Wir werden auch sehr freundlich empfangen und bekommen Zimmer 18 und unsere Freunde die 15. Beide im Erdgeschoss. Mit dem Wagen fährt man praktisch bis vor die Zimmertür.
Das Zimmer besitzt keinen besonderen Charme aber es gefällt uns auf Anhieb.
Das Badezimmer ist zweckmässig eingerichtet.
Das Highlight bleibt aber die nette Terrasse wo man die heutige Sonne echt geniessen kann.
Der Blick ist einfach genial.
Wir packen nur das Nötigste aus und machen einen Spaziergang am Strand entlang. Die Wassertemperatur beträgt 14 Grad, gla gla.
Die Sonnenstrahlen geniessen wir in vollen Zügen. Wir sind nicht die Einzigen!
Gegen 17 Uhr 30 erleben wir den Sonnenuntergang auf der Restaurant Terrasse mit einem Glas Chardonnay. So lässt es sich schon gut leben! 😛
Um 19 Uhr werden wir im Speiseraum zum Essen erwartet. Das Kamin bringt ein nettes Ambiente.
Das Hotel sieht auch bumsvoll aus. Leider verläuft es nicht so kulinarisch..... 😗
Im Teller kommt das Essen lauwarm an und das Lamgigôt wurde zu stark gebraten. Unsere Franzosen kauen das Fleisch ganz empört.... 😎
Preis pro Zimmer in DBB: 2100N$ Ziemlich teuer aber ich würde trotzdem wieder zurückkommen. Die Lage ist einfach einmalig.
Morgen geht es weiter zur Ai Aiba Lodge.
Teil 2317. Sept. 2014
7.08.2014
Um 7 Uhr stehen wir auf. Draussen ist es nebelig und kalt. Zum Frühstück erscheinen wir eine halbe Stunde später und lassen es uns schmecken. Gegen 9 Uhr verlassen wir die Cape Cross Lodge. Auf der C34 sehen wir einige Salzsteine Stände ohne Verkäufer. Wir halten kurz bei Einem an. Auf dem Stand steht der Preis sowie eine Geldbox wo man das Geld hinterlassen kann. Sehr amüsant!
Als wir später die C35 erreichen, kommt uns auch wieder die Sonne entgegen. Die Fahrt ist schon eintönig zum Glück gibt es ab und zu Abwechslung.
Gegen 12 Uhr kommen wir in Uis an. Charles muss unbedingt ins Internet. In der Cape Cross Lodge ging Wifi sehr schlecht. Leider erfahren wir dass Vicky's Café seit längerer Zeit geschlossen ist. Wir versuchen unser Glück im Brandberg Restcamp. Da wir wir im Hause nicht übernachten werden wir freundlich weggeschickt... 😎
Zum Glück sehen wir dieses Schild!
Da fahren wir gleich hin. Wenn ich die 3 Tafel lese bekomme ich schon Hunger!
Anegret und Richard, ein deutsches Ehepaar, empfangen uns echt freundlich. Sie verfügen über Wifi und geben uns den Code. Wir setzen uns zu einem Tisch und beschliessen hier eine Kleinigkeit zu essen. Wir bestellen Rock Shandy, Tuna Salat und Rübli Torte. Miam Miam.
Wir dürfen uns auch die ganzen Kakteen des Hauses ansehen!
Danach geht es weiter Richtung Erongo. Die Ai Aiba erreichen wir 2 Stunden später. Die Lage ist schon der Hammer.
Avijola empfängt uns mit einem Welcome Drink. Danach bekommen wir die Schlüssel zu den Zimmern 7 und 8. Auch hier können wir praktisch bis vor die Zimmertür fahren.
Die Zimmer sind herzig aber leider nicht zweckmässig eingerichtet. Es fehlt einfach einen Schrank um die Klamotten zu versorgen!
Ueber das Badezimmer kann man nicht meckern. Das Klo ist separat.
Die Terrasse überblickt ein kleines Wasserloch.
Wir packen nicht viel aus. Wohin mit dem ganzen Zeug? Da es zum ersten Mal echt warm ist wollen wir Alle das Schwimmbad ausprobieren und anchliessend gemütlich am Pool lesen. Das Wasser sieht aber nicht besonders einladend aus..... 😗 Auf den Liegestühlen fehlen auch die Matratzen! 😣
Avijola erklärt uns dass de Matratzen in einem verschlossenen Raum aufbewahrt werden. Der Chef habe die Schlüssel ist aber nicht da..... 🙄 Dieser erscheint zum Glück eine halbe Stunde später. Von Martin bekomme ich auch gleich die Matratzen und er verspricht uns dass wir morgen den Pool benützen können....... 😎
Später unternehmen wir den kleinen Trail der uns durch Felsmalereien und Felsformationen führt.
Von da oben sieht die Lodge echt klasse aus.
Den Sonnenuntergang geniessen wir mit einem Glas Chardonnay. Um 19 Uhr werden alle Gäste zum Tisch gebeten. Die Felsformationen um die Lodge sind wunderbar beleuchtet. Schade dass meine Bilder nichts geworden sind.
Zum Abendessen gibt es eine sehr gute Butternutsuppe. Das durchgebratene Kudusteak schmeckt scheusslich und die Nachspeise kann man echt nicht essen, da reiner Zucker.
Die Merlot Flasche lässt sich zum Glück gut trinken! 😄
Wifi funktionniert auch wunderbar und die Lodge scheint halb voll zu sein.
Preis pro Zimmer und Nacht in DBB: 2010N$
Morgen früh besuchen wir das San Museum. Liegt unweit von Ai Aiba.
Teil 2418. Sept. 2014
08.08.2014
Um 8 Uhr geben wir auch gleich unsere Wäsche an der Rezeption ab. Avijola bestätigt dass sie Heute Abend fertig sei.
Zum Glück schmeckt das Frühstück besser als das Abendessen. Um 9 Uhr verlassen wir Ai Aiba Richtung Living Museum der San. Es besteht seit 2008 und ist durchgehend 365 Tage geöffnet. Im Erongo gibt es tausende Felsmalerien. Diese Malereien und viele archäologische Funde zeigen, dass vor langer Zeit hier San lebten, jagten und Ihre Spuren hinterliessen. Durch Kolonisierung und Konflikte mit anderen Kulturgruppen wurden die zurückhaltenden Buchleute aber schon vor langer Zeit aus diesem Gebiet vertrieben. Das lebende Museum gibt den Besuchern einen interessanten Einblick in die uralten Jäger und Sammlerkultur und die ursprüngliche Lebensweise der San. Es ist auch eine Mischung aus Schule und Museum. Der Anspruch ist es einerseits, den Kindern der Buschleute die Möglichkeit zu geben, Ihre alte in der Vergessenheit geratene Kultur wieder zu entdecken. Andererseits haben sich die San mit dem lebenden Museum eine Einnahmequelle geschaffen.
5 Minuten später erreichen wir auch schon das Museum. Wir sind die einzigen Turis und werden auch gleich von einem jüngeren San nett empfangen. Er bietet uns verschiedene Programme an. Wir entscheiden uns für den Besuch des Dorfes. Kostet immerhin 100N$ pro Person für eine Stunde.
Madame San hat sich gerade eine Pfeife zurecht gemacht!
Manche Gesichter besitzen schon einen tollen Ausdruck.
Man zeigt uns unter anderem wie man Feuer erzeugt.
Wie eine Falle angefertigt wird.
Die Schmuckherstellung aus Strausseneiern,
Zum Schluss singen die Buschleute für uns Lieder.
Danach tanzen sie.
Brigitte wird gebeten daran teilzunehmen.
Der Besuch lohnt sich schon wenn nicht so viele Turis da sind.
Nach einer guten Stunde geht die Tour zu Ende. Charles kauft noch am Curio Shop eine Kette für seine Tochter.
Dann geht es zurück zur Lodge.
Fortsetzung folgt
Teil 2519. Sept. 2014
Fortsetzung
Um 10 Uhr 30 kehren wir zur Lodge zurück und machen einen Spaziergang. Von der Landschaft hier kann man einfach nicht genug bekommen.
Später müssen wir tatsächlich eine Runde schwimmen. Martin hat das Schwimmbad säubern lassen! 😎
Zwei Warzenschweine machen es sich auch auf dem Rasen bequem.
Gegen 13 Uhr begeben wir uns zum Restaurant um eine Kleinigkeit zu essen. Beatrice, eine Schweizerin und die rechte Hand von Martin, nimmt die Bestellung auf. Zur gleichen Zeit erscheint auch eine Gruppe von 20 Personen. Sie plaudert ein wenig mit uns und so erfahren wir auch dass sie einmal im Zirkus Knie gearbeitet hat. Das glauben wir Ihr auf Anhieb denn es war ein echter Zirkus bis etwas Essbares auf dem Tisch kam. 😵 Genau 1 Stunde und 20 Minuten mussten wir uns gedulden. Da war ein echtes Gnusch! 😗
Anschliessend bleibt uns auch nicht mehr viel Zeit für die Siesta. Um 15 Uhr 30 geht es auch schon zum Sundowner Drive los mit dem Chef Martin. Wir sind immerhin 17 Leute. Er führt uns zuerst durch verschiedene Felsmalereien.
Sie sollen 2000 Jahren alt sein. Man kennt aber nicht Ihre Herkunft.
Landschaftlich bietet das Erongo tolle Farben. Sie verändern sich mit dem Tageslicht.
Einige Rock Dassies lassen sich noch erblicken.
Zum Sonnenuntergang fährt uns Martin auf einen Hügel.
Gegen 18 Uhr 30 treffen wir wieder in der Lodge ein. Im Zimmer vermisse ich die abgegebene Wäsche. Ich erkundige mich gleich wo sie steckt. Da stellt sich heraus dass sie vergessen wurde zu bügeln. Martin versichert uns dass eine Serviertochter es noch erledigen wird nach dem Abendessen.... 🙄
Dieses schmeckt ein bisschen besser als gestern. Es gibt Spinat Suppe - Kudu Ragoût - Peach Cream
Um 22 Uhr eile ich in die Wäscherei Die Serviertochter ist gerade am Bügeln und erklärt mir sie würde alles zu unserem Zimmer in einer halben Stunde vorbeibringen. Eine halbe Stunde später klofft es auch vor der Tür. Das Mädchen steht da mit zwei Wäschetüte und verschwindet auch sehr schnell. Meine Wäsche ist OK aber nicht sehr schön gebügelt.....Ich gucke mir die Wäsche von Brigitte und Charles an und finde da nur Kinderklamotten. Da ziehe ich mich noch einmal an und renne in die Wäscherei. Ich erkläre der Frau es sei nicht die richtige Wäsche. Da heisst es: you wait tomorrow, now no more key! 😣
Da muss ich mich echt beherschen. Die Dame kann ja nichts dafür. Die Zimmermädchen haben da Mist gebaut und das Management hier ist der Sache nicht gewachsen. Ein echter Saftladen! 😎
Morgen geht es weiter zur Huab Lodge
Teil 2621. Sept. 2014
09.08.2014
Um 6 Uhr 30 stehen wir auf und packen die Koffer. Anschliessend geht es zum Frühstück und zur Wäscherei. Natürlich wurde die Wäsche nicht gebügelt...... Anschliessend begleichen wir die Rechnung bei Martin. Er wird uns für die Wäsche keinen Cent verrechnen. Finde ich auch fair. Eine Stunde später verlassen wir Ai Aiba. 2 Stunden später tanken wir auch schon in Uis. Die C35 bis zur Huab Kreuzung lässt sich auch wunderbar fahren. Punkt um 12Uhr30 ereichen wir die Huab Lodge. Susie empfängt uns mit einem Welcome Drink. Zusammen mit ihrem Mann Jan führen sie die Lodge. Jan kommt erst morgen von einer privaten Etosha Tour zurück. Ich kläre schon einmal unsere Buchung ab denn wir sind in "All In". Da erfahre ich dass die Drinks seit 2 Jahren nicht mehr included sind. Ich bin mir aber ziemlich sicher dass auf der Lodge Website die Drinks immer noch inbegriffen sind..... 🙄
Wir nehmen auch gleich Platz für dass Mittagessen. 6 andere Gäste setzen sich zu uns. Auf dem Bufet stehen Spinat sowie Loraine Quiche und verschiedene Salate.
Miam miam es schmeckt ausgezeichnet. Anschliessend bringt uns Bernard samt Gepäck zu unseren Zimmer 6 und 7.
Die Zimmer sind sehr geräumig und nett eingerichtet.
Die Koffer kann man auch so richtig auspacken!
Im Badezimmer gibt es 2 Waschbecken und Bademäntel
das Klo ist separat.
Die Terrasse verfügt über 2 Liegestühle
sowie einen Tisch und 2 Stühle.
Im Zimmer funktionniert die Wifi wunderbar. Da gehe ich auch gleich auf die Huab Webseite und da steht tatsächlich immer noch bei "All In" dass die Drinks included sind! 🙂 Mit meinem PC eile ich zur Rezeption und zeige Susie was da geschrieben steht. Sie kann es nicht fassen! 😊 Ich kann mir aber auch nicht vorstellen dass es seit 2 Jahren Keiner bemerkt hat..... 😗 Susie gesteht aber gleich den Fehler und wir werden natürlich für die Drinks nichts bezahlen. 🙂
Danach begeben wir uns alle zum Spa. Die natürliche heisse Quelle sprudelt mit einer Temperatur von etwa 60 Grad Celsius aus dem Boden. Das Thermalbad befindet sich unter einem beeidruckenden Reetdach, unterhalb eines typischen Granitfelsens welche überall in dieser Gegend Namibia's zu finden sind.
Die Temperatur des aufbereiteten Wassers im Pool beträgt dann noch 37 bis 40 Grad. Ein kleinerer Pool mit einer Wassertemperatur von etwa 22 Grad befindet sich direkt nebenan. Mensch tut das gut! 😛
200 Meter entfernt gibt es auch noch ein Schwimmbad mit Liegestühle.
Die Tagestemperatur beträgt Heute 29 Grad. Gestern waren es auf Ai Aiba nur 23 Grad.
Fortsetzung folgt.
Teil 2722. Sept. 2014
@powersine: ich wünsche dir Heute schon eine gute Pad! 🙂
Um 15 Uhr 30 verlassen wir unser Zimmer
und begeben uns zum Hauptgebäude.
Da wird Kaffee und Kuchen serviert.
Da trefffen wir auch Salomé. Sie wird den Sundowner Drive mit uns fahren.
Sie erklärt uns dass sie vor Jahren die Mazambala Lodge geführt hat. Dann kam der "Burn Out" und sie hat verkauft. Sie wohnt jetzt in Henties Bay und hilft bei Huab ab und zu aus. Die Lodge ist seit Wochen fully booked!
Die Tour führt uns durch den trockenen Huab Fluss.
Man findet aber im Sand einige Wasserstellen.
Diese weisse Bäume finde ich in der prallenden Sonne schon fotogen.
Ausser ein paar Oryxe
Sträusse
und einem Monteirotoko
werden wir nichts sehen. Charles und Brigitte sind nicht besonders begeistert. Der Sundowner wird auch noch zu einem totalen Reinfall! 😣 Wir halten irgendwo im Flachland an, haben keine nette Aussicht. Den Sonnenuntergang werden wir auch nie erleben. Bevor die Sonne verschwindet versteckt sie sich hinter den Bergen.... 😗
Zum Trinken gibt es auch nur Gin Tonic. Vom Gin gibt es aber praktisch keine Spur. Toni und Charles suchen vergebens nach einem Tropfen Chardonnay. 🙄 Diese Tour kostet normalerweise 300N$. Viel zu teuer. Bei uns ist sie im All In Packet inbegriffen.
Nach dem Drive erkläre ich Salomé dass wir echt enttäuscht sind. Nach dem Duschen begeben wir uns zur Bar und trinken einen Campari Orange.
Punkt um 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Ein nett gedeckter Tisch erwartet uns.
Die Köchin erklärt uns das Menu auf Damara. Susie übersetzt. Es gibt: Avocado Salat mit Grapefruit Oryx Filet mit Reis und frischem Gemüse Zitronenmeringue
Miam miam und dazu fliesst endlich Vino à gogo! 😄
Preis pro Person in All In: 1955N$
Teil 2824. Sept. 2014
11.08.2014
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Jan, Susie und Salomé. Auf der Huab Lodge haben wir uns sehr wohl gefühlt. 🙂
Gegen 11 Uhr 30 erreichen wir Khorixas. Beim Tanken beobachte ich das Geschehen auf der Strasse.
2 Stunden später treffen wir im Lebenden Museum der Damara ein. Es liegt in der Nähe von Twyfelfontein. Zusammen mit den Buschleuten gelten die Damara als die Ureinwohner Namibias. Ihre ursprüngliche jahrhundertalte Kultur war eine Mischung von archaischer Jäger-und Sammlerkultur und der Viehzucht von Rindern, Ziegen und Schafen. Während der Kolonisation Namibias konnten die Damara Aggressoren nie wirklich etwas entgegensetzen. Deshalb ist Heutzutage ihre Kultur fast völlig in Vergessenheit geraten.
Und da ist echt was los. 2 Busse stehen vor dem Eingang. Leute stehen Schlange bevor sie das Museum betreten können. Man bezahlt 80N$ pro Person Eintritt. Die Besucher haben da echt die Gelegenheit zu einem geregelten Einkommen der Damara Community zu verhelfen. 🙂
Jenny wird uns herumführen. Sie erwartet in 2 Monaten das zweite Kind.
Wir gucken uns gleich die verschiedene Tänze an. Wir haben keine Wahl denn die Busgruppen haben es eilig.... 😗
Die Frauen machen da aktiv mit!
Charles ist von dieser Dame besonders fasziniert und glotzt sie immer wieder an...... 😄
Die Männer halten sich da mehr zurück.
Danach beobachten wir noch wie Werkzeug
und Schmuck hergestellt werden.
Wir verlassen sehr schnell das Museum denn der Massentourismus trägt hier dazu bei dass man sich wie in einem Zoo vorkommt! 🙄 Das San Museum bei Ai Aiba hat uns da besser gefallen.... 😎
Wir fahren weiter bis zu Twyfelfontein Country Lodge. Die Landschaft wird immer schöner.
Fortsetzung folgt.
Teil 2925. Sept. 2014
@Topobär: c'est la vie.! 😎
Die Twyfelfontein Country Lodge kennen wir schon von frühere Aufenthalte.
Wir stellen schon einmal unseren Wagen auf den riesengrossen Parkplatz
und laufen zur Rezeption.
Wir werden in die Bar gebeten wo uns ein Welcome Drink erwartet.
Von da oben hat man eine tolle Aussicht
und man überblickt den Pool.
Wir bekommen die Zimmer 9 und 10. Mit dem Wagen kann man ein Stück vorfahren und unweit der Zimmer parken. Auf dem Weg dorthin sehen wir schon die ersten Elis.
Die letzten Meter bis zu den Zimmern laufen wir samt Gepäck.
Die Zimmer befinden sich nebeneinander.
Sie besitzen keinen besonderen Charme
und im Badezimmer wir es ziemlich eng.
Ich würde aber zu jeder Zeit wieder hier übernachten. Das Highlight der Lodge sind nämlich die Elis. Ganz in der Nähe befindet sich ein viel besuchtes Wasserloch. Da fahren wir auch gleich hin. Da ist was los! Man trinkt, man duscht......
und reibt sich mit Sand ein.
Wir gucken eine Weile zu, essen unsere Sandwiches und begeben uns zur Rezeption.
Um 15 Uhr geht nämlich unsere gebuchte Ephemeral River Bed Drive Tour los. Kostet pro Person 440N$.
Fortsetzung folgt.
Teil 3026. Sept. 2014
Diese Tour haben wir schon vor Jahren mitgemacht. Sie ist nicht geschenkt aber jeden Cent wert! 😎
Wir steigen in einen tollen Mercedes 4X4 ein.
Da drin wimmelt es nur von Franzosen. Charles und Brigitte erfreuen sich. Endlich eine "normale Sprache".... 🙂 Carlos ist unser Driver. Die Fahrt wird echt ein Vergnügen. Wir überqueren den trockenen Huab Fluss und fahren ihn entlang. Sehr schnell treffen wir eine Eli Herde.
Später ein Einzelgänger, ein Prachtexemplar!
Nach den 2 Highlights bringt uns Carlos noch zu Felsmalereien.
Die Landschaft finde ich hier einfach gewaltig.
Einige Sträusse spazieren auch herum.
Vor dem Sundowner kommen uns noch einmal einige Elis entgegen so dass wir stoppen.
Da wird spät dran sind muss Carlos danach Gas geben um rechtzeitig zum Sonnenuntergang an Ort und Stelle zu sein. Dieser findet auf einem kleinen Hügel statt. Carlos serviert uns Sparkling Wine sowie Chips und Erdnüsse.
Das Ambiente könnte nicht besser sein.
Es ist stockdunkel als wir wieder die Lodge erreichen. Wir duschen und treffen uns in der Bar. Den Chardonnay geniessen wir in vollen Zügen.
Eine halbe Stunde später gehen wir zum Abendessen. Die frische schmackhafte Gemüsesuppe erwähmt uns sehr schnell. Das Salatbuffet kann sich sehen lassen. Vom Fleisch schmeckt uns das rosa zarte Kudufilet am besten! 😛 Für die Nachspeise gibt es keinen Platz mehr..... 😗
Anschliessend singt und tanzt das ganze Personal für uns. Gegen 22 Uhr gehen wir zu Bett.
Preis pro Zimmer in B&B: 2120 N$ Buffet: 250 N$ pro Nase
Morgen früh fahren wir weiter nach Opuwo.
Teil 3128. Sept. 2014
12.08.2014
Welch ein toller Sonnenaufgang Heute morgen!
Um 6 Uhr 45 frühstücken wir alle zusammen im Restaurant. Die Sonne wärmt langsam die Atmosphäre auf.
Eine halbe Stunde später bringen wir unser Gepäck zum Wagen
und verabschieden uns von der Twyfelfontein Country Lodge.
Für eine Nacht finde ich sie echt in Ordnung! 🙂
Die Landschaft gefällt uns immer wieder. Unsere Augen bekommen nie genug.
Nach Palmwag halten wir kurz an. Italienische Turis sind zu schnell gefahren und liegen auf der Seite im Graben.
Zum Glück wurde Keiner verletzt. Sie warten auf den Abschleppdienst.
Die C43 lässt sich bis 10 Kilometer vor dem Joubert Pass sehr gut fahren. Danach rollt unser Wagen ab und zu auf Steine.
Als wir den Pass hochfahren kommt uns auf einmal ein Toyota Landcruiser full Power entgegen. Er befindet sich mitten auf der Piste und scheint uns nicht zu sehen.... Toni kann nur noch schnell ganz auf die linke Seite fahren. Da kracht es wie verrückt. Der Landcruiser hat sich längstens aus dem Staub gemacht als wir aussteigen um nach dem Schaden zu gucken. Zum Glück ist er gering! 😎
Ich finde es schon eine Zumutung wie sich so Manche Autofahrer benehmen.
Unterwegs können wir noch nette Sichtungen machen. Die Kinder grüssen immer.
Gegen 13 Uhr treffen wir in Opuwo ein. Da tanken wir. Diese Stadt fühlt sich echt afrikanisch an. Wir beziehen noch Cash bei der Standard Bank.
Auf der Strasse: THE SHOW GOES ON!
Fortsetzung folgt.
Teil 3229. Sept. 2014
Die Opuwo Country Lodge liegt auf einem Hügel mit fantastischem Blick auf die Berge. Die entlegene Region südlich des Kunene Flusses ist die Heimat des Himba Stammes.
Der Eingang wirkt schon imposant.
Vor Jahren übernachteten wir hier in einem Standard Zimmer. Dieses Mal haben wir uns für ein Luxuszimmer entschieden. Das Mädchen an der Rezeption offeriert uns einen Welcome Drink. Sie gibt uns anschliessend die Schlüssel zu den Zimmern 17 und 21. Mit dem Wagen können wir praktisch bis vor die Eingangstür parken.
Die Luxuszimmer kann man echt nicht mit den Standardzimmern vergleichen. Wenn der Geldbeutel es erlaubt empfehle ich euch ein Luxuszimmer zu nehmen! 🙂 Sie sind geräumig und zweckmässig eingerichtet.
Es gibt Leselampen am Bett, Café/Thé Station und Aircon. Ueber das Badezimmer kann man nicht meckern.
Von der Terrasse aus geniesst man eine tolle Aussicht.
Wir packen nur das Nötigste aus und besuchen das wunderschöne Schwimmbad. Bei einer Aussentemperatur von 29 Grad haben wir keine Mühe einige Laps im Pool zu absolvieren.
Danach gönnen wir uns einen Rock Shandy auf der Restaurantterrasse
und lesen gemütlich.
Nach einer Weile kommt Charles ganz entsetzt zu uns. Er erklärt, er hätte nicht im Restaurant Pissoir pinkeln können, denn Dieser war voller Eiswürfel......Und so eilen wir Alle zur Herrentoilette und ich bekomme einen Lachkrampf. Tatsächsich ist die Schüssel voller Eiswürfel!
Da ich nicht blöd aus dieser Welt verschwinden möchte erkundige ich mich an der Rezeption was das soll...... 😛 Die Dame erklärt mir die Eiswürfel würden den Geruch mildern! 😗
Während sich Brigitte eine Massage in der Lodge leistet, geniessen wir den Sonnenuntergang auf unserer Terrasse. Himmlisch!
Um 19 Uhr 30 treffen wir uns alle in der Hotelbar und trinken unser Apéro. Brigitte ist von Ihrer Massage ganz entzückt! 😄
Danach geht es ins Restaurant zum Buffet.
Und was für ein Leckeres!! 🙂 Als Vorspeise gibt es Spinatsuppe, Frühlingsrollen, warme Muscheln, verschiedene Salate. Das Fleisch, Zebra und Springbock Gigôt klingt wie ein Geschenk Gottes! Dazu einen Zonebloom Shiraz zu 140 N$ die Flasche. Der Abend könnte nicht besser sein. Für die Nachspeise werden wir keinen Platz mehr finden.... 😗
Vor dem Schlafengehen erledigen wir noch unsere E-Mail Post. Wifiempfang gibt es in der Lounge.
Morgen geht es weiter nach Epupa Falls.
Preis pro Zimmer in B&B: 2100 N$ Buffet: 257 N$ pro Nase
Teil 3330. Sept. 2014
13.08.2014
Um 8 Uhr lassen wir uns das Frühstück auf der Restaurant Terrasse schmecken! 🙂
Es gibt sogar frische Pancakes, miam miam.
Anschliessend fahren wir Richtung Epupa Falls. Die C43 lässt sich echt gut fahren. Ab und zu treffen wir am Strassenrand bettelnde Himbas. 😗
Kurz vor Epupa erreichen wir einen Hügel von dem aus man einen malerischen Blick auf das Kunenetal erhält.
Das Dorf selber klingt sehr afrikanisch. Ziegen laufen überall frei herum.
Wir begeben uns direkt zum Omarunga Camp.
Es liegt direkt am Kunene Fluss und unweit der Fälle. Im Schatten der Makalani Palmen liegen 10 Safari Zelte. Wir bekommen Zelte 9 und 10. Hier die Zeltterrasse
mit Blick auf den Kunene Fluss.
Die Zelte sind schon etwas eng und rustikal.
Was mich am meisten stört da drin, es ist so dunkel! 🙄
Das Badezimmer finde ich original.
Charles muss unbedingt eine E-Mail in sein Geschäft schicken. Wifi gibt es im offenen Restaurant. Kostet pro Tag 50 N$. Finde ich nicht gerade angepassen denn Charles braucht mehr als eine Stunde um eine Meldung wegzuschicken. Er wird immer rausgeschmiessen.... 😣 Wir bestellen schon einmal Toasted Sandwiches und Bier.
Fortsetzung folgt
Teil 3401. Okt. 2014
Nach dem Lunch gucken wir uns noch die ganze Anlage an. Die Campsites sind alle vergeben. Wir geniessen einige Laps im Pool.
Bei einer Aussentemperatur von 30 Grad tut es echt gut! 🙂
Später laufen wir zu den Epupa Falls. Sie befinden sich 700 Meter vom Camp entfernt. Die Landschaft gefällt uns da sehr.
Jeder will sich natürlich vor dem Regenbogen fotografieren lassen.
Dann laufen wir die entgegene Richtung am Flussufer entlang. Das Ambiente finde ich einmalig.
Wir trinken noch einen Rock Shandy im Epupa Rafting Camp. Eine Gruppe kommt auch gerade von seiner Tour zurück und scheint sehr begeistert zu sein.
Auf dem Rückweg durch das Dorf können wir Madame Schwein mit Nachwuchs bewundern.
Viele Kinder kommen uns auch entgegen.
Praktisch Jedes besitzt ein Handy! 😎
Den Sonnenuntergang erleben wir unweit des Camps.
Das Abendessen (Tomatensuppe, X Mal durchgekochtes Oryx Fleisch mit Reis und Gemüse, Honigkuchen) schmeckt absolut nicht. Das Camp ist halbvoll. Bei den Preisen kann ich es verstehen.
Das Zelt für 2 kostet in DBB: 2500 N$ Viel zu teuer!
Ja hier fühle ich mich einfach nicht wohl. Zum Glück erwähmt uns die tolle Landschaft das Herz.
Morgen geht es weiter zur Kunene River Lodge.
Teil 3502. Okt. 2014
14.08.2014
Heute morgen bin ich kaum ansprechbar. Habe praktisch die ganze Nacht kein Auge zugemacht...... 😣 Die Bettmatraze war eine richtige Schüssel. Oh mano mano, die Kopf und Rückenschmertzen! 😗
Gegen 7 Uhr 30 frühstücken wir alle zusammen. Brigitte geht es auch nicht besser. Angeblich gab es auch Probleme mit der Matraze. Das Frühstück ist OK aber echt nichts Besonderes. Eine Stunde später fahren wir auch schon Richtung Kunene River Lodge. Erster Stop in der Nähe von Okongwati wo wir das Projekt Kaokoland e.V. besuchen.
Vor dem Tor stehen einige Himbas mit Ihren Ziegen.
Gisela empfängt uns ganz herzlich. Per mail hatte sie sich schon über Schulbedarfmangel geäussert.
Wir sind nicht die einzigen Besucher. 2 deutsche Ehepaare sind vor uns eingetroffen. Gisela erklärt uns das Wichtigste über das Waisenhaus. Wir laden danach unsere Kartons voller Hefte, Stifte, Radiergummis...usw aus. Gisela freut sich ganz besonders. Mehr über das Projekt auf: www.kaokoland.de
1 Stunde später verlassen wir das Waisenhaus. Schade dass wir die Kinder nicht besuchen konnten. Bei Epembe biegen wir links auf die D3701 Richtung Swartbooisdrift. Plötzlich sehen wir eine Strassensperre vor uns.
Wir steigen aus und stellen fest dass die Gravel Road repariert wird.
Die letzte Regensaison hat da ihre Spuren hinterlassen. Die Umleitung führt uns durch ein No Man's Land. Mein Toni bekommt auch schon gleich Schiss...... 😎
Er wird es aber überleben! 😄 Später halten wir noch am Vortrekkers Denkmal an.
Gegen 13 Uhr erreichen wir die Kunene River Lodge. Der erste Anblick wirkt einfach wie ein Traum.
Hillary, die englische Besitzerin, empfängt uns recht herzlich und bringt uns gleich zu den Luxury Rooms 2 und 3. Diese sind geräumig mit 2 Queen Size Betten.
Es gibt Aircon, Safe, Café/Thé Station, Kühlschrank.
Dusche und Klo sind separat.
Die nette Terrasse überblickt einen netten Garten.
Das Schwimmbad befindet sich ganz in der Nähe.
Fortsetzung folgt.
Teil 3603. Okt. 2014
Anschliessend begeben wir uns auf die tolle Terrasse
und geniessen in vollen Zügen die leckeren Toasted Sandwiches. Später erfrischen wir uns im Pool
und lesen gemütlich. Danach kommen uns die 2 deutsche Ehepaare vom Waisenhaus entgegen. Sie campen hier für eine Nacht und haben auch die Sundowner Cruise wie wir um 16 Uhr gebucht. Florian ist da unser Guide. Er spricht fliessend deutsch und englisch. Wir steigen ins Boot.
Es kann losgehen. Die Natur ist schon grandios!
Viele Vögel können wir aber nicht beobachten.
Einige Krokodile lassen sich von der Sonne streicheln.
Der Sundowner wird zu einer echten Gaudi denn die Stimmung auf dem Boot ist riesig! 😄 Der Wein fliesst à gogo!
Der tolle Sonnenuntergang krönt das Ganze.
Es ist stockdunkel als wir die Lodge wieder erreichen.......
Nach dem Duschen treffen wir uns alle auf dem Deck. Da machen wir mit Peter, der Ehemann von Hillary, bekanntschaft. Für 160 N$ bestellt Jeder Tuna Cocktail, Rumpsteak mit Chips und Salat. Toni darf sogar in die Küche gehen und sorgt für "rosa" Fleisch. Der Peter amüsiert sich sehr beim zuschauen. Das Ambiente finden wir echt super und wir fühlen uns puddelwohl! 🤪
Preis pro Nacht und Zimmer in B&B: 1500 N$ Gebe ich gerne aus. Sundowner Cruise: 295 N$ pro Nase Kann man auch nicht meckern
Teil 3704. Okt. 2014
15.08.2014
Mensch haben wir gut geschlafen!
Gegen 7 Uhr werden wir durch die Vervet Monkeys die auf dem Dach herumtoben geweckt. Die Vögel zwitschern. Eine Stunde später geht es zum Frühstück. Da treffen wir auch unsere 2 deutsche Ehepaare.
Sie fahren heute weiter den Fluss entlang nach Ruacana. Danach gucken wir uns die Campsites an. Jeder Platz verfügt über Strom und Braiimöglichkeit.
Die Sanitäranlage finde ich echt sauber.
Die Campers haben es hier gut. Gegen 10 Uhr nimmt uns Florian zu einer Himba Tour mit. Charles und Brigitte möchten da unbedingt mitmachen. Hier die besuchte Himbafamilie.
Die Gesichtszüge des Ehemannes faszinieren mich.
Wie immer zeigen sich die Kinder sehr fotogen.
Natürlich zeigt uns Madame wie man die Einschmiercrème erzeugt.
Ihr nettes Lächeln kommt bei Charles sehr gut an.
Um Mittag sind wir wieder in der Lodgre zurück. Später essen wir wieder leckere Toasted Sandwiches auf der Terrasse. Den ganzen Nachmittag faulenzen wir am Pool. Bei Sonnenuntergang gönnen wir uns einen Chardonnay.
Peter hat für uns ein Feuer angezündet und T Bone Steaks organisiert. Heute dürfen wir das Fleisch selber zubereiten. Charles wird zum Chefkoch!
Das Abendessen schmeckt wieder sehr gut. Morgen werden wir die Kunene Lodge mit grossem Bedauern verlassen.
Nächste Station Etosha Dolomite Camp
Teil 3805. Okt. 2014
16.08.2014
Um 8 Uhr verlassen wir die Kunene River Lodge und fahren denselben Weg nach Opuwo zurück. Da tanken wir auch und kaufen eine Kleinigkeit bei OK Grocer's ein.
Gegen 13 Uhr 30 erreichen wir das Etosha Galton Gate. Da herrscht auch ein Gnusch. Es werden gerade Wohnungen für das Personal gebaut. Da heisst es wir müssen unsere Entry Fees 12 Kilometer weiter bezahlen. Im Office dort werden wir Niemand sehen. Wir rufen und rufen..... 😗
Wir denken schon wir sind am falschen Ort. Beim Herausfahren kommt uns ein schwarzer Wagen entgegen. Die Dame gibt uns zu verstehen dass wir hier die Entry Fees zahlen müssen. Also nix wie zurück. Madame hatte gerade Ihre Mittagspause..... 🙄
45 Minuten später treffen wir auch schon im Dolomite Camp ein.
Die Chalets sehen von unten ganz toll aus!
Wir parken schon einmal den Wagen und holen unser Gepäck heraus.
Ein Ranger kommt uns entgegen. Er befehlt uns das Gepäck hier einfach stehen zu lassen und hoch zur Rezeption zu laufen, die 2 rote Gepäckwägeli seien nämlich out of order...... 😣 Unser Gepäck wird später hochgebracht.......
Charles flucht wie verrückt. Es ist heiss und das Hochlaufen macht kein Spass! 😎 Endlich kommen wir oben an.
Welcome Drinks haben wir da echt nötig bei dieser Hitze. 🤪
Wir bekommen die Chalets 8 und 9, nicht die Besten um die Tiere am Wasserloch zu beobachten. Da eignen sich die Nummer 13 und 14 viel besser.
Das Zimmer ist klein aber fein und besitzt einen Kühlschrank.
Das Badezimmer kann sich sehen lassen.
Das Klo ist separat.
Eine nette Terrasse überblickt die Savanne.
Inzwischen kommen auch unsere Koffer. Der Gepäckträger ist ausser Puste. Er hat bestimmt das Ganze zu Fuss hochgetragen! 😊
Wir beschliessen uns im Pool zu erfrischen. Er ist sehr attraktiv und lädt zum Faulenzen ein.
Wir gönnen uns danach einen Rock Shandy an der Bar.
Anschliessend laufen wir bis zu den Chalets 13 und 14. Da gibt es eine Stelle wo man einen super Blick auf das Wasserloch bekommt. Einige Elis vergnügen sich da.
Da bleiben wir auch bis zum herrlichen Sonnenuntergang.
Um 19 Uhr begeben wir uns zum Restaurant.Das Abendessen wird uns nicht überzeugen. Es gibt Poivrons farçis, durchgekochtes Kudu Steak und Crème brûlée. Alles ohne Geschmack...... 😵
Preis pro Zimmer in DBB: 2700 N$ Finde ich zu teuer.
Morgen durchqueren wir Etosha West und fahren nach Okaukuejo. Dann fahren wir wieder aus dem Park zur Vreugde Guestfarm.
Teil 3906. Okt. 2014
17.08.2014
Um 7 Uhr nehmen wir unser Frühstück im Restaurant. Es schmeckt zum Glück besser als das Abendessen! 😎
Die 2 Gepäckwägeli sind immer noch "out of order". Beim Check-out warten schon 10 Leute auf Ihr Gepäck. Wir beschliessen mit dem Auto so nah wie möglich heranzufahren. Die letzte Strecke rollen wir unsere Koffer runter. Geht ganz gut. Einige Minuten später kommen uns andere Wagen nach. Die Leute haben kapiert dass es so schmeller geht..... 🤪
Und so verlassen wir Dolomite gegen 8 Uhr. Zwischen das Camp und Olifantsrus machen wir nette Tiersichtungen. Am Anfang hauptsächlich Zebras in verschiedene Posen.
2 Giraffen laufen uns über den Weg.
Die Jackals sind auch unterwegs.
Ein einsamer Eli macht seine Tour.
Dieser Springbock lässt sich von seiner Siesta nicht stören.
Einige Vögel kommen auch noch vor meiner Linse.
Danach, bis Ozonjutji m'Bari werden wir kaum noch Tiere sehen. 🙄
In Okaukuejo kaufen wir Kleinigkeiten im Curio Shop ein. Es geht dann gleich weiter aus dem Park hinaus Richtung Vreugde Guestfarm.
Fortsetzung folgt.
Teil 4007. Okt. 2014
Fortsetzung
Kurz vor dem Anderson's Gate halten wir noch am Ombika Wasserloch an. Von weitem sehen wir im Gebüsch eine Löwin.
Leider bleibt sie nicht liegen und verschwindet sehr schnell.
Das Wasserloch ist gut besucht.
Da bleiben wir auch eine gute halbe Stunde.
Gegen 15 Uhr 30 erreichen wir die Vreugde Guestfarm. Sie wurde im Jahre 1935 als Rinder und Schaffarm aufgebaut. Seit 2001 empfängt sie auch Gäste. Es ist ein freundliches Familienunternehmen. Danie und Elsie, die Besitzer, heissen uns herzlich Willkommen und offerieren uns auch gleich einen Welcome Drink. Bei Ankunft fühl man sich echt wie Zuhause! 🙂 Rachel, die Schwiegertochter bringt uns danach zu den Zimmern 6 und 7. Die Zimmer sind komfortabel, rustikal und geschmackvoll eingerichtet.
Das Klo ist sogar separat.
Es gibt auch einen Safe, Deckenventilator und Wifi. Draussen stehen Stühle und Tisch um gemütlich zu lesen oder schreiben.
Wir packen gleich unsere Sachen aus und gucken uns das Schwimmbad an.
Da entdecken wir auf einem Baum diese Gespenstschrecke.
Später begeben wir uns noch zum Kaffeeplausch und plaudern eine Weile mit Danie und Elsie. Die sind echt herzig. Der Abend beginnt natürlich mit einem gemütlichen Apéro am Lagerfeuer.
Punkt um 19 Uhr werden wir zu unserem nettgedeckten Tisch gebeten.
Das Menu wird uns vom Personal bekanntgegeben. Rachel übersetzt.
Es gibt: frische Gemüsesuppe, Kudu Filet, Oryx Pie, Reis, Kartoffelgratin, verschiedene Salate. Als Nachspeise Schokoeis und Ananas Pudding.
Miam miam, lecker! 😛 Wir schlagen zu....... 🤪
Die Lodge ist Heute Abend mit 16 Gäste fully booked. 😎 Wir plaudern noch eine Weile mit 2 deutsche Ehepaare die auch zusammen reisen. Sie kommen morgen früh mit uns zur Etosha day Tour.