WMThemenstarter19 Beiträge · seit 201327. Juni 2014 · #1
Hallo zusammen,
nachdem wir bei unserer Reiseplanung enorm von diesem Forum profitiert haben, möchte ich nun unsere Erfahrungen auf unserer 3-wöchigen Reise im Mai/Juni auch kurz berichten. Da ich leider kein großer Reiseberichtschreiber bin wird es wohl eher stichpunktartig ausfallen – also los geht’s 🙂
Geflogen sind wir mit der Egypt Air über Kairo nach Harare, wo wir am Flughafen unseren Hilux DC mit Dachzelt von Bushlore aufnahmen. Zum Auto: Ausstattung und Funktion ließen nichts zu wünschen übrig, Übergabe war ausführlich und das Auto hat uns immer gute Dienste erwiesen. Wir können Bushlore also nur empfehlen. Auch alle benötigten Aufkleber usw. waren am Auto angebracht. Als Ausstattung hatten wir zusätzlich eine 2. Matratze, was sich im Lauf der Reise oft als unpraktisch erwiesen hat. Im Zelt kann man sie nicht belassen, da es sich sonst nicht mehr zusammenklappen lässt… also wohin damit? Der Komfort beim Schlafen war allerdings mit 2 Matratzen deutlich angenehmer. Vielleicht gleich noch zu den berühmten Road Blocks. Wir sind insgesamt ca. 3700km gefahren und hatten 50 (!) Road Blocks. Bei 37 wurden wir allerdings durchgewunken und auch die anderen liefen sehr milde ab. Oft wurde nur ein kleines Schwätzchen gehalten, manchmal wurden TIP und Führerschein kontrolliert und ein einziger wollte sehen ob unsere Lichter funktionieren. Trotzdem haben wir einmal eine Strafe aufgebrummt bekommen, weil wir in Vic Falls an einem in zweiter Reihe stehendem Auto vorbeigefahren sind und dabei die durchgezogene Mittellinie überquert haben –> 10$ (die hier kursierende Traffic Fine List ist wohl veraltet, die neuere wurde uns gezeigt und alles schien seine Richtigkeit zu haben) mit korrekt ausgefülltem Knöllchen 😎
Da wir am 1. Tag bereits um 8.30 Uhr in Harare ankamen, fuhren wir, nachdem wir die Einkäufe erledigt hatten, weiter nach Karoi und blieben dort eine seeehr kalte Nacht lang im Twin River Inn für 10$. Man bekommt dort einen Schlüssel eines Chalets um das Bad mitzubenutzen. Allerdings ist alles ziemlich herunter gekommen.
2. Tag: Fahrt nach Mana Pools zum Nyamepi Campsite. Wir haben uns für Nr. 13 entschieden unter einem großen Baum, nah am Wasser und nach hinten hin mit einem Busch abgegrenzt. Allerdings waren wir 2 von 3 Nächten alleine auf dem Campingplatz und kein Mensch kontrolliert, wo man wirklich steht 😎 😉 Mana Pools ist insgesamt einfach überwältigend. Landschaftlich ein Traum und obwohl noch ziemlich viele Wasserstellen im Landesinneren waren haben wir enorm viele Tiere, vor allem Elefanten aber auch eine Löwin gesehen und nachts schlichen die Hyänen um unser Lagerfeuer… allein das Konzert der Hippos ist wunderschön. Die Fahrstrecke am Ufer ist schöner als die im Landesinneren und auf dem Weg in den Park gibt es viele Baobabs. Wir blieben insgesamt bis zum 5. Tag, also 3 Nächte und können sowohl die Campsite als auch den Park an sich nur wärmstens empfehlen. Vielleicht interessant, falls jemand eine Campsite reservieren will: Nr. 24 (meine ich mich zu erinnern) ist wohl in den Sambesi gestürzt. Aufwärts hat sich also die Nummerierung geändert, da die Nummernsteine einfach umversetzt wurden. 🤪
5. Tag: Fahrt nach Kariba (150km, 4h), Übernachtung im Lomagundi Camp 20$ Schöne Anlage, sogar mit Stromanschluss. Abends schleicht ein Hippo durchs Restaurant 😄
6. Tag: Fahrt nach Chiarira über die Panoramastrecke am See. Insgesamt waren es 330 km, für die wir (ohne Pause…) 10,5(!) h gebraucht haben und bei der 3 Eier auf der Strecke blieben 🙄 😵 Für die Route am See entlang bis zur Binga-Karoi Strecke waren es 4,5h. Die Binga-Karoi Strecke war in einem extrem schlechten Zustand, vor allem um den Sanyati herum. Die Zufahrt zum Chizarira hat ca. 1 h gedauert. Die Lage am Mucheni View ist ein Traum, aber ob sie 80$ (inkl. Eintritt) wert ist, ohne Wasser oder sonstiges, muss jeder selbst entscheiden. Der Park an sich war in schlechtem Zustand. Die Straßen teilweise nicht befahrbar, da nicht mehr erkennbar (zB die Strecke zur Plattform). Die wenigen Tiere, die wir gesehen haben (auch einen Elefanten) waren extrem scheu und man hat sie nur von sehr weit weg und nur von hinten gesehen 🙁
7. Tag: Fahrt nach Binga (85 km, 3h), Masuma River Lodge 30$. Die Lodge ist wirklich sehr zu empfehlen, die Anlage sehr sauber und gepflegt.
8. Tag: Fahrt nach Vic Falls (315km, 4,5h) ins River Campsite, 36$. Blick von der Terrasse des Victoria Falls Hotels
9. Tag: Besuch der Viktoriafälle beim Sonnenaufgang ist absolut gigantisch! Im Winter macht der Park erst um 6.30 Uhr auf und um die Zeit waren wir alleine im Park. Der Wasserstand war sehr hoch und der Sprühregen daher fast undurchdringlich, daher war der schönste Fotoausblick von den Standpunkten 6+7. Danach Weiterfahrt in den Sambesi NP (Kandahar Fishing Camp). Schöner NP, auch hier Tiersichtungen (Elefanten, Giraffen, Zebras…) aber eher wenig und scheue Tiere. Insgesamt absolut empfehlenswert. Wir haben uns auch das Chundu I und II Camp angesehen, fanden es aber im Kandahar schöner, da dies auf einer „Mini-Landzunge“ liegt und man so sowohl flussauf- als auch –abwärts einen tollen Blick (inklusive Vik-Fall-Sprühnebel) hat. Also blieben wir gleich 2 Nächte in dem sehr einsamen Park.
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200927. Juni 2014 · #2
Hallo, WM schön, wieder etwas über Zimbabwe zu lesen. Vor allem, da mir sehr viele Orte bekannt vorkommen..... 🙂
Danke WM. Schon bald gehts für uns ab in den Süden, natürlich nach Zimbabwe und ich freue mich SEHR auf ManaPools, waren 2010 letztmals dort.
Gruss, Manaslu
WMThemenstarter19 Beiträge · seit 201302. Juli 2014 · #4
Hallo Birgitt, nachdem uns dein Bericht ja von ZIM überzeugt hat wollten wir natürlich auch einige aktuelle Infos zurück geben 🙂 Die schönen Grüße an Augastin im Robins Camp haben wir übrigens ausgerichtet 😉
hallo Manaslu, da werde ich ja gleich wieder neidisch 😛 Aber noch hält das afrikanische Lebensgefühl vor und wir haben ja auch vieeele Bilder zum zurück erinnern 😎
Gruß Monika
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200903. Juli 2014 · #5
Hallo, Monika
ganz lieb von euch , die Grüße von uns auszurichten. ich hoffe, er hat sich an uns erinnert, und die Fotos erhalten, die ich ihm per Post geschickt habe. Liebe Grüße Birgitt
ALAllanon702 Beiträge · seit 201403. Juli 2014 · #6
Hallo Zusammen
Mich würde eine genaue bescgreibung der Abkürzungstrecke von Kariba auf dei Haupstrecke Karoi Binga bis zum Sanyati Bridge Camp interessieren (wird zwar immer im Forum beschrieben aber nicht genau)
Wir sind in einem VW Bus Synchro unterwegs (hat zwar einen 4x4 und etwas höheren Radstand aber nicht so Geländegängig wie ein 4x4 Geländewagen).
Hallo, sehr interessanter Bericht. Wir werden das als Ausgangspunkt für unsere geplante Tour Mai 2015 nehmen (dieses Jahr wir es leider nichts mehr). Ich hätte aber noch eine drängende Frage die ich hier einfach mal loswerden muss. Wir kennen Namibia und Botswana und auch die da sehr verbreiteten Veterinärzäune. Wie wird das in Zimbabwe gehandhabt?. In Namibia/Botswana haben wir unsere Lebensmittel immer in den untersten Ecken aufbewahrt damit wir die nicht an den Kontrollen loswerden. Gruß Gunter
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200903. Juli 2014 · #8
Hallo, Gunter
in Zimbabwe kannst du mit deinen Lebensmitteln durch das ganze Land reisen. Es gibt dort keine Vet-Zäune.
doch, offiziell ist z.B. die Südgrenze von Hwange ein Veterinärzaun seit 1984 und Sebungwe weiter nordöstlich seit 1982. Ist auch auf der Karte zu sehen. Wird aber praktisch nicht kontrolliert. (Quelle: NNF)
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
WMThemenstarter19 Beiträge · seit 201304. Juli 2014 · #11
Hallo Allanon,
willkommen im Forum 🙂 Die Strecke ist im Hupe Reiseführer beschrieben, allerdings in der anderen Richtung. Ansonsten kommt ihr mit Tracks4Africa auf alle Fälle weiter. Dort war einfach ALLES drin, auch die kleinsten Unterkünfte. Das mit dem VW Bus auf der Strecke sollte klappen, so viele Stellen für 4x4 gibt es nicht, es ist halt nur eine wahnsinnige schlechte Piste, für die wir 4,5 Stunden gebraucht haben. Ist es das wirklich wert? Ob sie wirklich "landschaftlich reizvoller" ist als die Strecke über Teer? Mag sein, aber letztlich fährt man sie auch nur, um an ein anderes Ziel zu gelangen, Ausblicke auf den See hat man kaum und Schritttempo bringt einen nicht schnell vorwärts und danach wartet auch noch die "Horrorpiste". Wir würden künftig wohl eher die Straße aussenrum nehmen.
Gruß Monika
ALAllanon702 Beiträge · seit 201405. Juli 2014 · #12
Hallo Monika
Vielen dank für die interessante Info. Werde mir überlegen welche Strecke ich fahre und dies dann vor Ort entscheiden.
Gruß Allanon
WMThemenstarter19 Beiträge · seit 201305. Juli 2014 · #13
So, hier kommt der 2. (und letzte) Teil:
11. Tag: Fahrt zum Robins Camp/Hwange (100km, 2,5h) Nachdem wir beim Einchecken am Gate den Großteil unserer mitgebrachten alten Kleidung an den – sehr dankbaren! – Mann gebracht hatten, fuhren wir zum Robins Camp, auf dem wir 2 Nächte verbrachten. Obwohl wir mal wieder die einzigen Gäste im ganzen Camp waren, haben bei unserer Ankunft ca. 10 (!) Angestellte auf dem Campingplatz Blätter gefegt. In dieser Gegend ist die Tierwelt extrem scheu (oder weg gewildert?!), so dass wir hier fast keine gesehen haben – außer natürlich den irren Perlhühnern, die sich einen Sport daraus machen kilometerweit vor dem Auto her zu laufen… Das eindrucksvollste in der Gegend war ein trinkender Elefant am Big Tom, der sich sehr misstrauisch genähert hat und uns nicht aus den Augen ließ – zum Glück für uns war letztlich der Durst größer als die Angst 😁
13. Tag: Sinamatella, 2 Nächte Hier gibt es auch mal etwas Freudiges zu berichten, denn auch hier gibt es inzwischen einen Shop mit den nötigsten Dingen. Außerdem ist geplant, das Restaurant wieder zu eröffnen. Da allerdings die damalige Pächterin nach SA zurück ist, muss dieses nun staatlich betrieben werden. Zuerst braucht es dazu natürlich Geld zum Renovieren und wie lange man darauf warten kann steht wohl in den Sternen… aber der gute Wille und der Plan sind vorhanden. 😎 Am meisten Tiersichtungen hatten wir am Masuma Dam, dort ist es einfach nur toll und der Unterstand ist wunderschön. Außerdem ist die Wasserfläche gut überschaubar, im Gegensatz zum Mandavu Dam, wo es auch sehr schön ist aber nicht vergleichbar zu Masuma, da der See riesig ist und man so evtl. eine ganze Elefantenherde am anderen Ufer verpasst. Hippos, die Mittags zum Grasen raus kommen gab es aber an beiden Wasserstellen genug 🙂
15. Tag: Main Camp Vom Tierreichtum her war das für uns die erfolgreichste Umgebung. Hier sind die Tiere dank der regelmäßigeren und zahlreicheren Touristen auch nicht so scheu wie in den anderen Teilen des Parks, so dass man hier auch gute Fotos mit geduldigen Tieren machen konnte. In dieser Gegend haben wir auch enorm viele Elefanten gesehen – sogar nachts im Camp! 🙄 🤩 Und bei einer Morgenpirschfahrt hatten wir das Glück diesen hübschen Burschen im perfekten Licht zu erwischen:
Am besten gefallen hat uns in der Gegend die Guavala Platform mit schönem Hide und garantierten Tiersichtungen.
Zwischen Kennedy 1 und 2 gab es einen recht frischen Elefantenkadaver, über den sich die Geier her gemacht haben und an Kennedy 2 waren etwa 40-50 Elefanten beim Trinken!
Im Main Camp blieben wir 3 Nächte, so dass wir insgesamt eine volle Woche im Hwange waren.
18. Tag: Fahrt nach Matopos, Maleme Dam (350km, 5h) Bei der Fahrt aus dem Hwange raus sind uns auch nochmal Elefanten über den Weg gelaufen. Da wir weder in Mana Pools noch im Hwange das Glück hatten Wildhunde in freier Wildbahn anzutreffen haben wir beschlossen, die Painted Dog Conservation (www.painteddog.org) zu besuchen. Diese liegt direkt auf der Straße aus dem Hwange heraus, gegenüber vom Hwange Airport. Die Leute dort nehmen sich viel Zeit und man bekommt genau erklärt, was die Organisation zum Schutz der Wildhunde alles leistet. Es gibt sogar einen wunderschön hergerichteten Raum, in dem man anhand einer realen Geschichte eines Wildhundes alles Wichtige über diese Tiere erfährt. Anschließend hat man Gelegenheit über einen erhöhten Wandersteg über ein Auswilderungsgelände zu laufen und man kann sogar zum Rehabilitationscenter. Spätestens hier sieht man definitiv Wildhunde, evtl. sogar bei einer Fütterung! Der Eintritt ist kostenfrei, über Spenden freuen sie sich jedoch sehr, da die Organisation sich nur hierüber finanziert. Insgesamt leisten die Leute tolle Arbeit, haben sinnvolle Projekte auf die Beine gestellt und ich kann nur sagen, dass sie echt unterstützenswert ist. Wer auf der Suche nach einem sinnvollen Spendenprojekt ist, gerne PM an mich. Allen Simbabwe-Besuchern kann ich nur empfehlen, dort vorbei zu schauen! 😗 🙂 Unser 18. Reisetag war der 16.6., also der Tag des 1. WM-Spiels der deutschen Mannschaft. Glücklicherweise hat uns eine NP-Mitarbeiterin im Matopos angeboten, das Spiel bei ihr zu Hause anzusehen und so haben wir sogar mitten im afrikanischen Busch der deutschen Mannschaft zujubeln können 🤩 🤪 3 Nächte in Matopos waren nicht zu viel, die Landschaft dort ist enorm beeindruckend.
Nashörner haben wir aber leider nicht gefunden 🙁 Wegen der starken Wilderei gibt es wohl nur noch um die 20 Stück im Park.
19. Tag: Fahrt nach Masvingo in Norma Jeans Lake View (350km, 5h) Die Unterkunft ist absolut empfehlenswert! So sauber, dass ich mir dank der vorangegangenen kalten Nächte sogar ein Vollbad genehmigt habe 😉
20. Tag: Besichtigung der Great Zimbabwe Ruins – leider im Regen. Danach Fahrt nach Harare (300km, 4,5h), abends Rückgabe des Autos am Flughafen und Abflug nach Deutschland….
Zusammenfassend war Simbabwe für uns ein tolles Reiseland. Man fühlt sich überall sehr sicher und auch die Polizeikontrollen, vor denen wir etwas Bammel hatten, laufen großteils sehr nett ab. Schade ist, dass die Tierwelt oftmals sehr scheu ist, nicht vergleichbar mit den "großen Zoos“ Krüger oder Etosha. Wir können eine Reise nach Simbabwe nur empfehlen 🙂
panther1'292 Beiträge · seit 200707. Juli 2014 · #14
Hallo WM,
vielen Dank für deinen Bericht. Euer Fazit können wir unterschreiben und da nun die Fotos sortiert und der Text soweit vorbereitet ist geht es heute auch mit unserem Reisebericht los 🙂
Hallo WM, danke für die Tipps, einige nehmen wir gerne auf für´s Feintuning unserer Reise im August/September. Wir sind schon ganz gespannt und können kaum abwarten, bis es los geht. Grüße Madack
CRCruse198963 Beiträge · seit 201415. Aug. 2014 · #16
Hallo,
erstmal wollt ich sagen, dass dein Reisebericht echt super ist..
Ich hätte eine Frage bezüglich des Autos, was habt ihr für 3 Wochen bezahlt bei Bushlore? Sie habe ihn euch raufgefahren nach Harare oder?
Was habt ihr für alles in allem bezahlt?
LG
WMThemenstarter19 Beiträge · seit 201320. Aug. 2014 · #17
Hallo Cruse1989,
erstmal danke für das Lob 🙂 Ja, das Auto wurde uns nach Harare gebracht. Wir haben für 22 Tage 2368€ gezahlt, wobei 630€ das Bringen/Holen nach/von Harare gekostet hat. Wir hatten dann noch ne Extra-Versicherung dabei, aber das habe ich hier nicht im Preis aufgeführt, weil das ja immer eine individuelle Entscheidung ist. Insgesamt also ein toller Preis und auch die Abwicklung lief sehr gut.
vielen Dank für den schönen Bericht und die tollen Fotos. Wir stehen gerade in den Startlöchern, am Mittwoch geht es nach Afrika (Simbabwe und Botswana). Die Vorfreude ist riesig 🙂
Eure -für uns "Last Minute"- Tipps nehmen wir gerne mit und hoffen auf rege Tiersichtung.