SOsophie8Themenstarter17 Beiträge · seit 201310. Juni 2014 · #1Hallo Forum,
für unsere Rundreise im August,September möchten wir gern noch wissen, welche Gamedrives und geführte Aktivitäten sich wirklich lohnen und ob man alternativ auch einiges in Eigenregie machen kann.
Ich liste mal kurz unsere Stationen auf ,
2Ü bagatelle kalahari ggf bushman walk?
2ü desert camp ggf. sossusvlei u. sesriem in Eigenregie?
3ü Ababis ggf.wandern i.Eigenregie?
3ü sams giardino ggf. Desert living tour?
Was ist dann in swakopmund gut in Eigenregie zu machen?
2ü ai aiba
2ü bambatsi
2ü vreugde
2ü mushara
2ü frans indongo
1ü Immanuel wilderness
Wir machen gern was ohne Führung, ist uns aber klar, manches geht nur mit. Etosha kann man wohl bestens in Eigenregie machen, oder lohnt sich auch da der gamedrive, insbesondere von der vreugde farm?
Sollte man schon vorreservieren?
Vielen Dank vorab für Eure Antworten.
LG Sophie
rhh64983 Beiträge · seit 201110. Juni 2014 · #2sophie8 schrieb:
...
2Ü bagatelle kalahari ggf bushman walk?
2ü desert camp ggf. sossusvlei u. sesriem in Eigenregie?
3ü Ababis ggf.wandern i.Eigenregie?
3ü sams giardino ggf. Desert living tour?
...
1ü Immanuel wilderness
...
Bushman Walk: machen!
Sossusvlei: in Eigenregie bis zum Parkplatz fahren, dann das Shuttle nutzen!
Ababis: auf den Hausberg wandern und die Farm-Rundfahrt machen!
Desert Living Tour: machen!
Immanuel Wildernis: nichts machen außer lecker Essen!
Zu den anderen Stationen kann ich nichts sagen.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200610. Juni 2014 · #3sophie8 schrieb:Hallo Forum,
für unsere Rundreise im August,September möchten wir gern noch wissen, welche Gamedrives und geführte Aktivitäten sich wirklich lohnen und ob man alternativ auch einiges in Eigenregie machen kann.
Ich liste mal kurz unsere Stationen auf ,
2Ü bagatelle kalahari ggf bushman walk?
da lohnt sich eine Gamedrive mit abschliessendem Sundowner in den Dünen
2ü desert camp ggf. sossusvlei u. sesriem in Eigenregie?
hier alles in Eigenregie , bestellt Euch einen Frühstückskorb bei Ankunft
für den nächsten Tag und macht im Vlei Frühstück
3ü Ababis ggf.wandern i.Eigenregie?
wandern selbst , aber eine Farmrundfahrt auf alle Fälle
3ü sams giardino ggf. Desert living tour?
Was ist dann in swakopmund gut in Eigenregie zu machen?
Stadtbummel, Abstecher Weltwitschia Trail, dazu ein Permit besorgen
einfach mal im Reiseführer nachlesen
2ü ai aiba
Gamedrive auf alle Fälle - nachmittags wegen Sonnenuntergan
2ü bambatsi
weiss nicht was dort angeboten wird, aber wenn ein Gamedrive dann
mitmachen
2ü vreugde ---- kenne ich nicht.
2ü mushara selbst in die Etosha fahren - es werden zwar Fahrten angeboten
aber das finde ich kann problem selbst machen. ein Lunchpaket bestellen
und genügend zu trinken mitnehmen
2ü frans indongo
1 x Gamedrive mit Sundowner
1ü Immanuel wilderness
dort ausspannen, denke den nächsten Tag gehts heimwärts.
Man kann alle Aktivitäten vor Ort buchen.
Etosha auf alle Fälle auf eigene Faust, das macht auch Spass.
Liebe Grüsse Hanne
Wir machen gern was ohne Führung, ist uns aber klar, manches geht nur mit. Etosha kann man wohl bestens in Eigenregie machen, oder lohnt sich auch da der gamedrive, insbesondere von der vreugde farm?
Sollte man schon vorreservieren?
Vielen Dank vorab für Eure Antworten.
LG Sophie
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201310. Juni 2014 · #4Hallo Sophie, ja der Bushman Walk hat uns sehr gut gefallen!
Der Combination Drive auf Bagatelle ist auch sehr gut-Game drive,Geparden Fütterung,Sundowner-wenn auch an Tieren nicht so üppig aber tolle Landschaft!
Gleich bei Ai Aiba ist das Living Museum der San-lohnt immer!
Dort ist die Wanderung auf den Hausberg auch echt klasse, tolle Weitsicht und vielleicht findet ihr ja beim Abstieg und weiter wandern die Felsmalereien!
Auf dem Weg von Swakop nach Ai Aiba unbedingt zur Spitzkoppe fahren und an den Ketten beim Bushman Paradies hoch klettern und dort wandern und die Felsmalereien suchen, danach noch zur Himmelsbrücke!
Ich finde eure Tout sehr schön, ruhig und ausgeglichen!
Ob 3Nächte Ababis nicht zu viel sind, würde mich nach eurer Rückkehr interessieren, schade, daß ihr nicht in Etosha übernachtet!
Im Desert Camp kann man sich Game etc. aus der Lodge bestellen und selber grillen...das "bißchen" was wir angekreutz haben, reichte dann für 2Abende!
LG NOGRILA
DoNo312 Beiträge · seit 201310. Juni 2014 · #5Hallo Sophie,
Ababis auf den Hausberg - das könnt Ihr selbständig machen, ebenso bei AiAiba die ausgeschilderte Wanderung zu den Felszeichnungen. Dort ist nebenan auch noch ein San-"Museumsdorf", bei dem die geführte Wanderung mit Erklärungen der San auch interessant ist.
Etosha auf jeden Fall selbst machen, ggf. den Führer mit Beschreibung der Wasserlöcher kaufen.
Viel Spaß!!!
DoNo
SOsophie8Themenstarter17 Beiträge · seit 201310. Juni 2014 · #6Erst mal Dank für Eure Antworten.
Offen bleiben für mich noch die Aktivitäten in Swakop, sollte man eine Bootstour machen? Tendiere eher nicht dazu.
Wie sind die Townshiptouren? Cape Cross? Welwitschiadrive(wurde schon empfohlen)?
Und was ist mit Bambatsi und Vreugde? Die bieten auch wasan, aber keine Ahnung, ob es sich lohnt.
Vielleicht habt Ihr ja noch Tips.
LG sophie
boris1'816 Beiträge · seit 200810. Juni 2014 · #7Hallo Sophie,
in Vreugde kann man mit Dani jr. Eine Ganztagestour in den Etosha machen. Soll super sein, kenne es aber nur aus erzaehlungen. Er ist ja Biologe, und man speist anscheinend sehr stilvoll mit Tischdecke und so. Wollen esim September selbst machen. Das ist ja aber zu spaet fuer dich. Ist auch nicht ganz billig.
Eine Farmrundfahrt haben wir 2009 gemacht, danach ging das irgendwie nicht mehr. Keine Ahnung warum. Das lohnt sich nicht so besonders.
Aber Vreugde an sich ist ein Erlebnis, meine absolute Lieblingsfarm 🙂 🙂 😄 😗 🙂 😄
Gruessle Boris
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201310. Juni 2014 · #8Hallo Sophie, wenns eure erste Tour nach Swakop ist würde ich die Bootstour unbedingt machen und dann Cape Cross weglassen und natürlich die Little Five Tour...absolut emnpfehlenswert...sonst etwas shooping und gut essen gehen!
...auch die geführten Townshiptouren durch Mondesa haben uns immer sehr gut gefallen!
Dann hast du drei Programmpunkte und schaffst es immer noch nach Ai Aiba!
LG NOGRILA
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200810. Juni 2014 · #9Hallo Sophie,
generell mache ich in der Etoscha KEINE geführten Drives, wer immer sie auch anbietet. Ja, der Guide kann Dir das eine oder andere Tier oder den ein oder anderen Vogel besser erklären als Du es in Deiner Broschüre findest, er kann Dir auch nette "Beiwerk"-Geschichten erzählen, die sich toll anhören. Aber mehr Tiere zeigen, als Du selbst sehen kannst, wird er meistens nicht können. Daher spare das viele Geld für den geführten Game Drive in der Etoscha oder auch in der Mushara.
Den Game Drive bei der Bambatsi kannst Du Dir schenken, wenn Du Dir Tierbeobachtungen versprichst, die Du woanders nicht hat. Im Prinzip gilt auch hier das für die Etoscha Gesagte.
In Swakopmund würde ich mal Konny (hier im Forum "Schmettau") oder Volker von Magic Vibes nach ihrer besonderen Wüstentour fragen. Die ist wirklich etwas einmalig Schönes und das wird Dir m. W. von niemand anders geboten. Schön ist auch eine Swakoptour, die ebenfalls von Konny und Volker angeboten wird. Sie führt durch den Trockenfluss und man bekommt sehr viel tolle Eindrücke. Die Delfintour ist wirklich sehr schön, vor allen Dingen wenn Du Wassertiere und -vögel sehen willst. Sie ist allerdings auch sehr touristisch. Aber da muss man drüber weg sehen. Auch sehr schön ist die Sandwich Harbour Tour, aber nicht die Kombi mit der Delfintour, sondern die Tagestour mit beispielsweise Turnstone oder auch mit Volker.
Liebe Grüße
Gerd
Dom9 Beiträge · seit 201411. Juni 2014 · #10Ich schlage vor Etosha mit einem Tour Guide zu machen. Nur die wissen in der "falschen" Jahreszeit wo die Tiere sind, und privat dürft ihr nicht in den westlichen Teil.
MItte 2012 hatten wir extrem wenig Tiere gesehen, weil die wohl alle im Westen waren. "Im Prospekt (und auf den Postkarten die wir dann kauften) sah alles ganz anders aus!" 🙂
Viel Spass,
Dom
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200811. Juni 2014 · #11Hallo Dom,
Nur die wissen in der "falschen" Jahreszeit wo die Tiere sind, und privat dürft ihr nicht in den westlichen Teil.
da muss ich Dir leider widersprechen. Denn die Guides dürfen nur die gleichen Wege fahren wie die normalen Touristen.
Was nennst Du "falsche" Jahreszeit? Wenn ich Mitte 2012 lese, dann kann das ja wohl nur zwischen Mai und Juli gewesen sein. Und da musst Du ausgesprochenes Pech gehabt haben, denn das war die "richtige" Jahreszeit. Es war sehr trocken und die Tiere mussten an die Wasserlöcher, weil es woanders kein Wasser gab.
Der westliche Teil kann übrigens inzwischen auch von Touristen durchfahren werden, die keine Ü im Dolomite Camp gebucht haben. Insofern erübrigt sich der Guide auch in diesem Teil.
Liebe Grüße
Gerd
Maecs572 Beiträge · seit 201311. Juni 2014 · #12Hallo,
wir haben uns für den ersten Etoshatag von Danie auf Vreugde kutschieren lassen. Das war zwar nicht ganz billig, weil wir nur zu zweit waren, aber in jedem Fall sehr lohnenswert, da man eben nur kucken kann und nicht aufs Fahren schauen muß. Zudem sitzt man deutlich höher als im Hilux, was das Beobachten der Tierchen auch deutlich erleichtert!
Viele Grüße, Maecs
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201311. Juni 2014 · #13Hallo zusammen,
wir haben im Etosha sowohl Selbstfahrtage als auch geführete Gamedrives (von der Mushara Lodge) genossen. Es stimmt schon, dass die Guides nur die gleichen Weg nutzen dürfen. Aber sie haben Funk und erfahren so wo besonders spannende Szenen sind. Als wir mit dem Guide unterwegs waren, hat ein Rudel Löwen eine Giraffe am Dik-Dik-Drive erlegt. Unser Guide fragte einen Ranger, ob der den Dik-Dik entgegen der Fahrtrichtung fahren dürfe und schwups waren wir am Ort des Geschehen ohne großen Umweg. Allerdings kamen wir sozusagen als letzte an. Sahen nur große Gamdrive-Autos und ganz wenig Löwen. Nach ein paar Minuten gab ein Fahrzeug der Mushara Lodge einen Premium Standplatz auf, und wir sind dann dort sozusagen ganz vorn eingeparkt. Mir haben an der Stelle die Selbstfahrer leid getan, die dank der hohen Fahrzeug nichts gesehen haben und warten mussten bis die "Busse" weg waren.
So gesehen hat sich der Guide gelohnt. Insgesamt besser wäre es aber ohne die Autos 😉
Gruß
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018:
Wüste, Wind und der KTP
Reiseberichte von uns
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200611. Juni 2014 · #14Moin zusammen,
nur noch mal zu Vreugde.
Voranmeldung für Etosha-Tour (1/2 oder ganzer Tag) ist sinnvoll. Man fährt mit Danie Jnr. (studierter Wildtier-Manager) oder seiner Frau Rachel (Dr. der Zoologie - hat über Giraffen in Etosha promoviert). Die Touren kosten aktuell eine Minimumgebühr für das Fahrzeug. Wenn man dann mit 3+ Leuten fährt wird es pro Person natürlich deutlich günstiger.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Maecs572 Beiträge · seit 201312. Juni 2014 · #15Recht hast Du! Wir sind mitm Senior gefahren, weil der Junior geschäftlich unterwegs war und die Rachel zur Mama nach England geflogen ist. Danie sen. kennt den Park ja nun auch schon über 70 Jahre, das war echt super. Kosten: N$ 2200.- für uns zwei inkl. Lunchpaket und Getränke unterwegs.
Ich kanns - wie gesagt - empfehlen!
Grüße, Maecs
Andre008794 Beiträge · seit 201315. Juni 2014 · #16Für die Gegend um Swakop würde ich George empfehlen:
http://www.swakoptour.com. Er fährt mit maximal 4 Personen in die Canyons und in die Wüste. Es gibt zwei Halbtagstouren, die man kombinieren kann. George ist in Swakop aufgewachsen, liebt seine Gegend, kennt sich sehr gut aus mit Flora, Fauna und der Historie aus und alles ist sehr persönlich...
Dom9 Beiträge · seit 201419. Juni 2014 · #17Hallo Gerd!
Mit falscher Jahreszeit meine ich Dürre bei der sich die Tiere anscheinend in Teile zurückziehen die sich uns verschliessen. Laut meiner Karte (2012) durften wir nicht selber in der westlichen Teil fahren - wo ich die Tiere vermutete.
Wir, und alle die am östlichen Teile des Parks wohnten, sahen fast keine Tiere!
Dürfen die Tour Guides auch nicht in den Westen?
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200819. Juni 2014 · #18Guten Morgen, Dom,
das ist eine ganz neue Theorie und Du hast nur besonders viel Pech gehabt. Gerade in der Dürrezeit brauchst Du "nur" an den Wasserlöchern zu warten - und zwar egal, wo im Park - und die Tiere kommen dahin. Allerdings muss man auch schon einmal Geduld haben und nicht gleich weiterfahren, wenn mal an einem Wasserloch bei Ankunft nichts los ist.
Der Westteil der Etoscha ist - wie schon geschrieben - seit einiger Zeit auf. Aber da fährt kaum jemand hin, wenn er nicht im Dolomite Camp übernachtet oder am Galton Gate raus oder rein will. Warum? Weil es von Okaukuejo einfach zu weit ist und es rund um Okaukuejo mehr als genug Wasserlöcher gibt, bei denen fast immer viele Tiere sind. Okaukuejo selbst, Okondeka, Nebrowni, Gemsbokvlakkte, Olifantsbad, Homob - um nur einige zu nennen.
Wie gesagt - mit einem Guide ist es ganz angenehm, weil er viel erklären und mancher noch dazu spannend erzählen kann und weil man von dem hohen Wagen aus besser sieht, aber mehr Tiere siehst Du mit Guide auch nicht.
Liebe Grüße
Gerd
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201319. Juni 2014 · #19Gerd1942 schrieb:Der Westteil der Etoscha ist - wie schon geschrieben - seit einiger Zeit auf. Aber da fährt kaum jemand hin, wenn er nicht im Dolomite Camp übernachtet oder am Galton Gate raus oder rein will. Warum? Weil es von Okaukuejo einfach zu weit ist und es rund um Okaukuejo mehr als genug Wasserlöcher gibt, bei denen fast immer viele Tiere sind.
Das heißt aber hoffentlich nicht, dass der Westteil nicht interessant ist bzw. dass es da wenig Tiere gibt!?
Wir wollen im Mai 2015 vom Grootberg Pass aus durchs Galton Gate einfahren und zwei Nächte im Dolomite verbringen - ich hoffe, das lohnt sich!?
Danach sind zwei Nächte Okaukuejo geplant, Ausfahrt durchs Anderson Gate.
Ist der Nordosten besonders empfehlenswert? Dann müssten wir noch Onkoshi einschieben, oder reicht das oben genannte?
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Randfontein568 Beiträge · seit 201419. Juni 2014 · #20Hi Gabriele, du fränkische Berg-Eule 😉
als Viertel-Franke erlaube ich mir mal eine etwas allgemeine Betrachtung zu deinen Fragen:
Tiere sind nicht für jeden das Gleiche...
Geht es dir um bestimmte Spezies, musst du Jahreszeit und Gebiet (eher bewaldet oder offen etc.) in die Planung aufnehmen - und dann noch Glück haben.
Das Naturerlebnis als solches mit Tieren (welchen auch immer) in freier Wildbahn ist in Etosha eigentlich garantiert. Woher die gelegentlichen Ausnahmen, die hier im thread vermeldet wurden, kommen, weiß ich auch nicht.
Wir waren in der "ungünstigsten" Jahreszeit in Etosha, mit hohem Graß, gelegentlichem Regen und Null Tieren an den meisten Waserlöchern (incl. dem berühmten Okaukuejo-Loch).
Dann heißt es eben: bissle mehr Strecke fahren und die Augen offen halten, sich auf die Natur einstellen.
Hat immerhin für die "langweiligen" Springböcke, Impalas, Oryxe, Hartebeests, Zebras, Schakale, Hyänen, Warzenschweine etc. gereicht
plus einige Löwen, Geparde, Warane, die unvermeidlichen Borstenhörnchen und unsere Lieblinge, die Giraffen in allen Variationen...
Eben weder Elefanten (jahreszeitlich bedingt) noch Nashörner, noch Leoparden.
Traurig darüber sind wir nicht. Herrliche Tiererlebnisse und einen Grund wiederzukommen.
Was will man mehr?
Und einfach durch die Landschaft fahren, nach allen Richtungen spähen, immer wieder 'was entdecken (ach nee, ist nur ein Baumstumpf...) ist für uns allemal ein größeres Erlebnis, als mit 20 Autos um ein Wasserloch mit "spektakulären" Tieren rumzustehen.
Muss aber jeder für sich selbst wissen.
Lass' dich auf das Land ein und es wird dich belohnen - womit auch immer...
Grüße von einem elefantenlosen Namibiabesucher, der sich noch nach Wochen vor Begeisterng kaum einkriegt...
Und viel Spaß euch! 😘