Hier die aktuellen Infos für den Khaudum NP Stand Mitte April 2014:
Grundsätzlich gibt es 2 Jahreszeiten – die Regenzeit von November bis März (kann sich aber bis April hinziehen), in dieser Zeit ist der Park grün, die Wege sind zum Teil völlig mit hohem Gras zugewachsen und die Chance, Tiere zu sehen, ist sehr gering. Die Elefanten sind in dieser Zeit in Botswana, die anderen Wildtiere ziehen sich in den Busch zurück. Die Trockenzeit dauert von Mai bis Oktober, hier ist die Chance, Tiere an den Wasserlöchern beobachten zu können, groß.
In der Regenzeit muss man 2 x täglich den Kühler von Gras, Samen und Ästen reinigen, da man zum Teil das Gefühl hat einfach quer durch den Busch zu fahren – wir konnten oft keine Piste erkennen und bewegten uns nur mit Hilfe des GPS durch den zugewachsenen Busch, während man in der Trockenzeit mit extrem tiefem Sand zu kämpfen hat – und der zieht sich durch weite Strecken im Park.
Sowohl das Sikereti Camp als auch das Khaudum Camp sind offen, es gibt eine Rezeption, Duschen und Klos, die Anlagen sind ok und funktionieren. Mit Warmwasser und anderen Annehmlichkeiten kann man aber nicht rechnen. Das Khaudum Camp wird gerade neu gebaut (Baubeginn war 15. April 2014), ein Investor wird hier eine Lodge mit Küche, Lounge, Pool, 8 Bungalows mit eigenem Bad, WC und Aussichtsterrasse bauen, es werden auch 6 neue Campsites mit eigenen Sanitäranlagen und Warmwasser usw. gebaut. Fertig soll die neue Anlage im Dezember 2014 sein – wir haben im Camp einen der Vorarbeiter getroffen und durften auf die Baupläne schauen – scheint eine tolle Anlage zu werden, die Lodge ist aber wohl eher für das Luxussegment der Reisenden gedacht!
Im Park wird gearbeitet – die Wasserlöcher werden über Pumpen betrieben, diese funktionieren über Solar, es gibt an jedem Wasserloch Aussichtsterrassen die gut in Schuss sind!
Grundsätzlich ist der Park wirklich abgelegen – es sind aber KEINE 2 Fahrzeuge notwendig, auch von Motorradverbot und anderen Regeln haben wir nichts gehört oder gelesen. Diese Regeln könnten gar nicht kontrolliert werden, da es kein Gate im eigentlichen Sinn gibt – bezahlt wird auch nicht beim Eintritt in den Park sondern nur an der Rezeption des jeweiligen Camps, wir nehmen an für die Übernachtungen – fällig sind 40 Rand pro Person, 10 Rand pro Fahrzeug pro Nacht. Wir würden den Park nicht mit einem Standardmietwagen befahren sondern nur mit ordentlich ausgestatteten Fahrzeugen – also Landcruiser oder Landrover usw. mit wirklich gutem Bergematerial und ordentlichen Reifen! Auch wenn man in der Regenzeit – hier ist der Sand feucht und super zu befahren – die meiste Zeit im 2WD-Modus fahren kann gibt es doch Schlammlöcher und Tiefsand – man sollte also Erfahrung im Umgang mit Geländewagen und dem Befahren von Schlamm und Sand haben! Wenn Mietwagen dann auf jeden Fall mit Zusatzausrüstung, also Bergeblech, Schaufel usw.
Unsere Empfehlung zur An- bzw. Durchfahrt:
Wir haben vor der Parkdurchquerung im Nhoma-Camp übernachtet, das Camp bieten günstiges Camping und San-Touren an, die wirklich sehr empfehlenswert sind (allerdings wird im Juli 2014 die Leitung des Camps wechseln, wir können also keine Infos über die weitere Zukunft geben) – direkt vom Camp kann man eine Abkürzung in den Park fahren und spart sich so die Anfahrt über Tsumkwe bzw. den Südeingang, also 2,5 Stunden unnötige Strecke. Unbedingt in Grootfontein Diesel tanken und Reservekanister füllen, es gibt in Tsumkwe angeblich keinen Treibstoff! Der Diesel sollte für die 200 KM von Grootfontein bis zum Nhoma-Camp und für weitere 500 KM (gerechnet für Tiefsand) im Park reichen.
Hier die Wegbeschreibung der Abkürzung vom Nhoma-Camp zum Park:
Die Strecke, die von der Hauptstraße zum Camp führt, weiterfahren, es folgt eine 90° Kurve nach links, man kommt an einer Schule vorbei, dann führt die fast zugewachsene Piste durchs Nichts bis zu einer T-Kreuzung, dort rechts abbiegen und nach ca. 20 KM (gemessen vom Nhoma-Camp) an einem Wasserloch vorbei. Kurz vor einem Maisfeld bzw. einer kleinen Siedlung rechts abbiegen und der Straße folgen, entlang einem Farmzaun, man passiert eine Zufahrt „Emmanuel Farm“, dann erreicht man den Elephant-Walk – eine kleine Senke die es zumindest in der Regenzeit in sich hat. Hier ist es schlammig und die tiefen Elefantenspuren füllen sich mit Wasser – es gibt aber auch trockene Passagen durch die ca. 100 Meter breite Senke – unbedingt vorher abgehen und auf Festigkeit prüfen!!! Nach der Senke ein paar 100 Meter einen Hügel hinauf und bei einem Fels, der auf der Piste liegt, nach links abbiegen. So erreicht man den Park und kann einer abgelegenen Seitenpiste ca. 30 KM bis zum Sikereti-Camp folgen – vorsichtig in der Regenzeit – das Gras bzw. Blumen sind höher als die Motorhaube und pappen den Kühler zu!!!
Bis Dezember 2014 wird wohl die Nordausfahrt des Parks eine echte Herausforderung sein, vor allem in der Trockenzeit, wenn der Sand schon weich ist – die 6x6 LKWs, die das neue Khaudum-Camp mit Baumaterial beliefern, haben die ca. 60 KM lange Tiefsandpiste extrem ausgefahren, vor allem der breite Radstand der Trucks macht die Fahrt für PKWs zum Problem – nur ein Reifen ist auf der Piste, der 2. pflügt ständig durch weichen Tiefsand. Wir mussten bereits im April zum Teil mit Untersetzung fahren um nicht stecken zu bleiben und unser Landcruiser hatte wirklich Schwerstarbeit zu leisten!
Wer sehr früh aufbricht hat den Vorteil eines etwas kompakteren Sandes, also um 5 Uhr auf der Piste sein!
Wir haben vom Nhoma-Camp eine perfekte Karte erhalten, die alle Wege mit KM-Angaben und ungefährer Fahrzeit enthält, eingezeichnet sind auch die Wasserlöcher, wir haben diese Karte als Unterstützung zum GPS verwendet und waren sehr zufrieden. Ihr findet die Karte im Anhang. Wer die Abkürzung fährt erreicht den Park links unten auf der Karte. Mit dem Ausdruck sind wir zur Rezeption gegangen, die MET-Mitarbeiter können einem dann direkt sagen, welche Route sie empfehlen, es werden nicht alle Tracks im Park in Stand gehalten bzw. sind in der Regenzeit nicht alle befahrbar.
Unser Fazit: Wer richtiges Abenteuer und entlegene Gebiete sucht ist im Khaudum gut aufgehoben – in der Trockenzeit kann man Elefanten, Antilopen, Giraffen und manchmal auch Büffel sehen, der Park ist auch für afrikanische Verhältnisse abgelegen! Wer alleine unterwegs ist sollte vielleicht ein Satellitentelefon mitnehmen, auch wenn es nur die Nerven beruhigt… Wir waren Mitte April die einzigen Gäste im gesamten Park, wer also ein Problem bei der Parkdurchfahrt hat wartet lange auf Hilfe...
Reisemaus1'003 Beiträge · seit 200827. Apr. 2014 · #3
Hallo Lonjo Africa, Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Da wird eines der wenigen einsamen Gegenden in Namibia jetzt wohl auch erschlossen mit Luxuslodge. Eigentlich schade. Wir sind vor ein paar Jahren mal durchgefahren und fanden es sehr spannend. Gut zu wissen, dass man keine 2 Autos braucht, dann wagen wir es nächstes mal vielleicht wieder. Viele Grüße Doro
Hallo lonjo africa. Danke für den ausführlichen Bericht. Wir waren im letzten September dort und haben mit 10 Leuten im Sikareti Camp übernachtet in kleinen zwei-mann-Zelten. Es war einfach herrlich dort, wenn nachts die Hyänen um unsere Zelte gelaufen sind und geheult haben. Zuerst hatte ich ganz schön Sch...., aber der Mensch gewöhnt sich ja an alles. Als ich letztens eine Power Point über den Urlaub zeigte und dann davon schwärmte wie komfortabel doch unsere sanitären Anlagen gegenüber der davor liegenden Nacht, in der wir nur so irgendwo im NICHTS (also im Busch) campten, gewesen ist, galt ich nur noch als die "Komfortable". Immer wenn ich erzählte, das die san. Anlagen super waren, hatten alle das Bild der WC`s vom Khaudum vor Augen. Aber alles in allem, finde ich es schade, das jetzt auch dieser kleine Ort noch touristisch so erschlossen wird. Man sollte doch noch wenigsten einige Orte so natürlich lassen. Wir hatten dort Erlebnisse, wie man sie so schnell an keinem Ort der Welt wieder haben wird. Angefangen vom Elefantenangriff einer Herde mit super kleinen Baby`s bis hin zur Buschfeuerflucht, sodass wir dachten ob wohl unsere Zelte noch stehen, wenn wir ins Camp kommen? Sie standen übrigens noch da, aber unsere Männer hatten eine Art Nachtwache aufgestellt, denn wir hörten von Weitem die Elefanten schreien und dachten, dass sie ja auch als Fluchtweg durch unser Camp rennen könnten, denn das Feuer hatte schon sehr unser Camp erreicht. Fazit: Wir haben alles gut überlebt und die Erlebnisse unseres Lebens gehabt. Einfach wundervoll. Grüße Diana P.S. Übrigens danke für die Bilder. Es ist schön die Wege jetzt total grün zu sehen. Bei uns war alles total trocken.
wir denken, dass dieser Park wohl nie wirklich touristisch überlaufen sein wird. Dafür ist er zu abgelegen und bietet der Masse nicht die Annehmlichkeiten des Etosha-Zoos...
Gebaut wird nur das Khaudum-Camp, die Lodge ist als 4x4-Ausflugsziel für die Gäste einer Jagdfarm nördlich des Camps gedacht und hat nur wenige Bungalows, die Campsites können aber natürlich alle Reisenden nutzen. Es gibt wohl Verhandlungen, auch das Sikereti umzubauen, aber das wird noch Jahre dauern... so zumindest unsere Infos von den Arbeitern im Park.
Vielleicht ist gerade ein so kleines Projekt für den Park gar nicht schlecht, so werden die Wasserlöcher in Stand gehalten und der Park wird weiterhin für Reisende zugänglich sein, alles hat wohl Vor- und Nachteile...
Wir haben die absolute Einsamkeit genossen, außer uns war niemand im Park. Der komplette Park war grün, dafür hatten wir weniger Tiere.
Eure Erlebnisse hören sich sehr spannend an... es sind aber genau diese Dinge, die man wohl nie vergisst und weshalb man auf Reisen geht... an die Asphaltstraße durch den Caprivi denkt man nicht mehr zurück...
Wenn ihr Lust habt könnt ihr in unser Video reinschauen, da sieht man ein paar Minuten Khaudum NP:
ganz herzlichen Dank für diese aktuellen Informationen!
Ich werde am Freitag, 23.05.2014 nach Windhoek fliegen und möchte diesmal von Windhoek nach Norden, durch den Khaudum, dann in den Sambesi-Strip (heisst der jetzt eigentlich auch „strip“ oder nur „Sambesi“?)…
Das ganze als „48-84-Projekt“. Ich reise mit meiner Mutter, die auf dieser Reise 84 wird! Letztes Jahr waren wir im südafrikanischen und botswanischen Teil des Kgalagadi-TFP, dann sind wir durch die Zentralkalahari gefahren, waren in den Makgadikgadi-Pans, im Moremi, im Chobe,… Möglichst auf den allereinfachsten Plätzen, so einsam wie möglich,…
Bisher habe ich das Forum für meine Informationssuche genutzt, ohne angemeldet gewesen zu sein. Das jetzt ist mein erster Post, und ich möchte künftig auch meine Informationen zur Verfügung stellen!
Dass im Khaudum eine Lodge gebaut wird, finde ich extrem schade und hoffe, dass es wirklich so klein bleibt, dass kein Schaden entsteht.
Nochmals herzlichen Dank und ich werde von meiner Reise berichten! LG, Karin
aktuelle offizielle Informationen vom MET zum Khaudum (Stand: 16.5.2014): Es werden weiterhin zwei Luxus-Zeltlodges bei Sikireti und Khaudum gebaut. Zudem jeweils 10 Campingplätze im hochpreisigen Segment. Zudem werden Wasserstellen und andere allgemeine Infrastruktur aufgewertet. Es soll in Zukunft ein Eingangstor geben, bei dem dann Permit abgeholt/bezahlt werden muss und alles "kontrolliert" wird. Das Tor ist wohl mittelfristige Planung bis 2017. Angeblich ist es auch geplant - aber das halte ich nur für Gerüchte - dass der Park in Zukunft nur noch vom Süden eingefahren und über den Norden verlassen werden darf.
Die Konzessionen für beide Lodges hatte Namibia Country Lodges, die sich aber ja selber aufgelöst haben. Nun soll alles vom MET direkt entwickelt werden. Ob dann NWR übernimmt ist unklar.
Sobald es weiteres Neues gibt, gebe ich Bescheid.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
die Informationen der Camparbeiter waren, dass das Khaudum Camp von einem Namibier gebaut wird, der nördlich des Parks eine Jagdfarm (bzw. Konzession) betreibt. Er besitzt wohl in ganz Namibia (gut verteilt) ein paar Lodges und möchte seinen Gästen die Möglichkeit bieten, eine Rundreise durchs Land zu machen und dabei ausschließlich in seinen Anlagen zu nächtigen.
Das Camp dient vor allem seinen Jagdgästen und eher als Ziel für Tagesauflüge. Aktuell wird mit ihm verhandelt, ob er auch das Sikereti Camp übernimmt, da ist man sich aber finanziell noch nicht einig. Zielgruppe sollen gut betuchte Gäste sein, vorwiegend aus Südafrika, die mit eigenem Auto reisen und die Lodge nutzen.
Dem NWR ist - so zumindest die Erzählungen - das Geld ausgegangen, deshalb der private Investor. MET soll wohl die Betreuung des Parks übernehmen.
So wie wir den Park kennengelernt haben wird sich die nächsten Jahre nicht viel ändern, auch wenn da 2 Unterkünfte gebaut werden. Er ist abgelegen, groß und eher schwierig zu befahren (Tiefsand in der Trockenzeit, fast unbefahrbar in der Regenzeit und eine Mischung daraus in der Übergangszeit...) - und auch wenn die 2 Camps stehen wird das bestimmt kein Ziel für den Massentourismus. Dafür sorgt schon die 90 Kilometer lange Tiefsandpassage im Norden des Parks...
Respekt für deine Mutter - mit 84 Jahren den Khaudum zu durchqueren - Hut ab!
Wenn ihr die Makgadikgadi-Pan kennt und auch in der Gegend um Savut gefahren seit könnt ihr ja auch mit tieferen Sandpassagen umgehen - und Einsamkeit wird euch erwarten, das kann ich euch versprechen! Wir waren auf 4.000 km² Fläche die einzigen Besucher...
Schön wenn du deine Erfahrungen teilst, wir sind gespannt welche Geschichten ihr erzählen könnt!
dass das Khaudum Camp von einem Namibier gebaut wird, der nördlich des Parks eine Jagdfarm (bzw. Konzession) betreibt. Er besitzt wohl in ganz Namibia (gut verteilt) ein paar Lodges
ist gar nicht möglich, da dann die Konzession neu öffentlich ausgeschrieben werden müsste, nachdem der Konzessionsinhaber (Namibia Country Lodges) nicht mehr wollte. Das ist aber nicht geschehen. Deshalb entwickelt das MET selber - zumindest sagte das (siehe mein Post) das MET.
Und es wird sich sicher einiges ändern, wenn Fly-In-Gäste kommen etc.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
wenn man solche Touren mit der 84-jährigen Mutter macht, muss man einfach vorbereitet sein und sich langsam rantasten. Jetzt habe ich den post hier rausgenommen und in „Mitglieder“ gepackt, der gehörte hier irgendwie nicht hin. Ich muss das ja auch erst mal lernen. Pardon!
als Urlauber haben wir natürlich keine Ahnung von Konzessionen und der Vergabe von Projekten in Parks usw. - wir können nur berichten, was uns während der Tour so erzählt wird. Ich gehe aber doch davon aus, dass der verantwortliche Bauleiter weiß, für wen er die Arbeiten durchführt und von wem er bezahlt wird...
Glaubst du wirklich, dass Fly-In große Änderungen bringen wird? Kleine und exklusive Gruppen ohne eigenes Fahrzeug - da werden die Straßen nicht überarbeitet und Massen an Touristen werden bei den Preisen für diese Reiseart auch nicht zu erwarten sein...
der Park ist ganz grob 100 km lang und 40 km breit. Selbst wenn da 3-4 kleine Lodges mit je 5-10 Einheiten gebaut würden, steht man sich wahrscheinlich nicht sofort überall auf den Füßen.
Der Betrieb von Wasserlöchern, Ranger, Patrouillenfahrten etc. kosten Geld und müssen bezahlt werden. Die Einnahmen des Parks dürften derzeit aber bei nahe null liegen. Wenn im Park alles so bleiben soll, wie es ist, dann müsste man eben die wenigen Touris, die trotzdem kommen, extrem abkassieren. Nun zu versuchen, da mit etwas mehr Infrastruktur mehr Tourismus zu etablieren, dürfte unter dem Strich schon die beste Option sein.
Beste Grüße
Guido
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201120. Mai 2014 · #14
Das MET rückt oft nur mit Halbwahrheiten raus also erstmal abwarten was wirklich passiert. Außerdem sind MET und NRW nicht gerade die Besten und in sehr vieler Hinsicht auch nicht wünschenswert so etwas zu betreiben. Man sieht das ja mittlerweile ganz klar an Etoscha und auch Ai-Ais. Laufende Mainenance kennen die nicht!
Best Regards
Adolf
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