LALauraAdelaThemenstarter3 Beiträge · seit 201430. März 2014 · #1Hallo allerseits,
Wir sind eine Gruppe von 12 Freunden, die von 15 bis zum 29 April in Namibien eine Tour machen wollen.Wir sind meistens Offroader und wollen so viel wie möglich auch so fahren.
Was meint ihr zu dieser Tour:
TAG 1 WINDHOEK nach S nach REHOBOTH aprox. . 100 KM
TAG 2 nach S nach HARDAP NATIONAL PARK(MARIENTAL),
nach S nach KETTMANSHOOP aprox. 250 km
( 2 Parks
Nantre National Park im W und Canyon Nature Park) nach LÜDERITZ
TAG 3 nach W nach LÜDERITZ
aprox. 320 km
TAG 4 LÜDERITZ UND UMGEBUNG
TAG 5 -7 la N nach Walvis Bay und Swakopmund aprox. 500 km Azimut
TAG 8 nach N nach Skeleton Coast Park aprox. 350 km
TAG 9 nach N nach Angola, oder ETOSHA
TAG 10-11 ETOSHA
TAG 12 ETOSHA-WINDHOEK via GROOTFONTEIN und OTJWARONGO(aprox 550 km
Wir wissen nicht genau ob das nicht ein wenig zu viel ist.Was empfehlt ihr für Offroad fahren. N Namibiens oder der S?
Danke,
Laura
stuttgart99912 Beiträge · seit 201331. März 2014 · #2Hallo Laura,
du solltest noch ein paar Infos über eure Wünsche und Erfahrungen geben. Seid Ihr das erste mal in Namibia/Afrika? Geht es euch nur ums "Offroadfahren" und was meinst du damit genau? Ihr fahrt mit Autos?
Eure Route ist recht "sportlich" um es vorsichtig auszudrücken. Schau dir mal meine Route an, wir waren damit sehr zufrieden. Falls Ihr die Route so durchzieht seit Ihr fast nur im Auto. Rechne deine Route mal genau nach, dass sind zuviele Kilometer. Mehr als 60-80 km schaffst du nicht pro Std. auf den Pads.
Falls Ihr das erste mal in Namibia seid konzentriert euch auf die Nordroute. Windhoek, Kalahari, Sossusvlei, Swakopmund, Khorixas, Etosha und zurück. Den Süden weglassen, also Lüderitz, Fish River Canyon.
Was meinst du genau mit Offroader? Die ungeteerten Pads?
Angola ist auch viel zu weit und am letzten Tag von Etosha nach Windoek über Grootfontein ist machbar, da geteert, aber in meinen Augen zu stressig.
Bei 12 Freunden müsst Ihr euch sehr gut vorher absprechen, dass Ihr die gleichen Vorstellungen habt damit es keinen Stress unterwegs gibt. Wie und wo wollt Ihr denn übernachten? Unsere Unterkünfte bei unserer Tour 2013 kann ich alle empfehlen.
Nemt euch für den Etosha mind. 3 Nächte Zeit. Wir hatten 4, dass war genial!
Hoffe ein bisschen geholfen zu haben.
Grüße Peter
GUGuido.Gast31. März 2014 · #3Hallo,
ich weiß nicht, ob Ihr unter offroad die ganz normalen gravel roads versteht, die ca. 90% des Straßennetzes in Namibia ausmachen und mit einem VW Polo befahrbar sind? Bei Eurer geplanten Route in nur 13 Tagen habt ihr ansonsten ja kaum Zeit zum offroad fahren. Wirklich offroad liegt man meistens zwischen 10 und 40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und dann schafft man natürlich nicht ansatzweise Tagesetappen von 350 oder 500 Kilometern. Ansonsten besuchen Leute, die entsprechende Erfahrung haben und offroad fahren wollen, typischerweise Damaraland, Kaokoveld, Khaudum, Sandwich Harbour u.ä.
Beste Grüße
Guido
wüstenfee749 Beiträge · seit 200631. März 2014 · #4hallo Laura,
also wenn Ihr schon am 15.4. los wollt, dann seid Ihr ein bis'chen spät dran mit dieser Frage.
was habt Ihr denn für Autos ??
und offroad - ? - bei den meisten Pads sind links und rechts die Farmzäune, sodass man gar nicht aus kann.
und wie Guido schon sagt, so richtig offroad gibt es eigentlich nur im Kaokoveld, Khaudum ect. und das
auch nur wenn man wirklich Erfahrung hat.
Dein Beitrag lässt mich an Eurer Erfahrung ehrlich gesagt zweifeln.
nicht böse gemeint ...........
lg wüstenfee
Strelitzie2'845 Beiträge · seit 201131. März 2014 · #5Hallo Laura,
"TAG 4 LÜDERITZ UND UMGEBUNG
TAG 5 -7 la N nach Walvis Bay und Swakopmund aprox. 500 km Azimut"
Die Strecke sind über 750 km.... da sollte auf jeden Fall ein Zwischenstopp (2Ü) im Sossusvlei (Wüste Namib) gemacht werden.
Von hier bis nach Walfishbay oder Swakop benötigt man ja schon fast 5h!
Und das Ganze geht über Ostern - da ist sicherlich viel los. Habt ihr schon irgend Etwas gebucht? Bei 12 Leuten....
Viele Grüße
Strelitzie
LALauraAdelaThemenstarter3 Beiträge · seit 201431. März 2014 · #6Hallo allerseits!
Vielen Dank für eure Antworten.
Ich habe euch gefragt, weil uns unsere Tour ein wenig zu lang scheint und wir wollten wissen was andere dazu sagen.Unsere Tour kann ja noch verändert werden und so weit ich das sehe ist es auch der Fall.
Wir sind 12 gute Freunde die jedes Jahr eine Offroad Tour machen. Die letzten zwei Jahre waren wir gemeinsam in Tunisien und Marokko, mit unseren eigenen 4X4, jeder mit einen Styer-Puch, die Militär Version de Mercedes G. Wir waren hauptsachlich in der Wüste, jedoch in Marroko machten wir eine relativ lange Strecjedurchs Gebirge. Für Namibien haben wir 5 Toyota Land-Cruiser gemietet die normalerweise auf uns in Windhoek warten. Am meisten wollen wir Offroad fahren-in so fern es möglich ist,jedoch wollen wir auch das Land ein wenig erkunden, deshalb die lange Strecke.
GUGuido.Gast31. März 2014 · #7Hallo,
wie gesagt hättet Ihr auf Eurer geplanten Tour wenig bis keine Zeit für Offroad fahren und wenn Ihr diese Tour auf den Hauptpisten abfahrt, dann reicht auch ein Polo statt einem LandCruiser. Wenn Ihr entsprechende Offroad- und Busherfahrung habt, und wirklich offroad fahren wollt, dann vielleicht folgende Tour:
- Windhoek
- Brandberg (Ugab Rivier)
- über GaiAs-Quelle zum Huab Rivier
- Palmwag
- Crowthers Trail durch die Palmwag Concession
- Hoanib
- über Sawurogab nach Purros
- Khowarib
- durch Khowarib Schlucht bis Kamanjab
- Etosha
- Etosha
Das sind dann bis auf Etosha sehr abgelegene Strecken und landschaftlich mit den Schönste, was Namibia zu bieten hat. Nebenbei habt ihr hohe Chancen Wüstenelefanten zu sehen. Außer vielleicht für die erste Nacht und Etosha müsst Ihr da auch nichts vorbuchen. Teilweise ist dass dann aber Camping ohne Dusche/WC etc. 1-2 Tage bleiben übrig, die Ihr dann da vertrödeln könnt, wo es besonders schön ist, z.B. in Purros, um noch ein bisschen den Hoarusib hoch und runter zu fahren. Geeignetes digitales Kartenmaterial für die Offroadstrecken gibt es von Tracks4Africa. Da so einige Riviere in der aktuellen Regenzeit kräftig gelaufen sind, müsst Ihr vor Ort fragen/gucken, was fahrbar ist. Kann durchaus sein, dass einige der o.g. Riviere Mitte April noch nicht befahrbar sind. Aber mit 5 Landcruisern seid ihr ja auch nicht so ganz hilflos.
Beste Grüße
Guido
Bloke1'920 Beiträge · seit 200801. Apr. 2014 · #8LauraAdela schrieb:Hallo allerseits,
Wir sind eine Gruppe von 12 Freunden, die von 15 bis zum 29 April in Namibien eine Tour machen wollen.Wir sind meistens Offroader und wollen so viel wie möglich auch so fahren.
TAG 9 nach N nach Angola, oder ETOSHA
TAG 10-11 ETOSHA
TAG 12 ETOSHA-WINDHOEK via GROOTFONTEIN und OTJWARONGO(aprox 550
Danke,
Laura
Hallo Laura
Ehrlich gesagt tu ich mich ein wenig schwer mit eurer Anfrage.
Entweder seid ihr ne Komikertruppe , oder einfach nur nicht ordentlich vorbereitet.
Offroad im Etosha ,macht bestimmt nen schmalen Fuß . 😄
Offroad spielt sich im Kaokoveld, oder findet in den Revieren statt, aber nicht auf den Gravelstrassen.
Von Lüderitz nach Wallvishbay kannste auch noch offroad fahren, aber nur organisiert.
Und welcher Autovermieter lässt euch nach Angola ?
LG
Bloke
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200601. Apr. 2014 · #9Hallo LauraAdela
Auf Eurer vorgeschlagenen Tour habt Ihr kein Offroad dabei. Wenn Ihr bei Eurer beschränkten Zeit richtig Offroad fahren wollt, fahrt Ihr am besten ins Damaraland. Hauptsächlich ins Gebiet Nordwestlich vom Brandberg. Gegen Ende der Reise könnt Ihr dann via Etosha wieder nach Windhoek. Alles andere könnt Ihr dann streichen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200901. Apr. 2014 · #10Hallo Laura,
auf der von euch geplanten groben Route ist off-road fahren nicht möglich, nicht erlaubt und auch nicht sinnvoll.
Ihr habt viel zu viel in eure Tour n nur 13 Tagen reingepackt...
In Afrika ist weniger mehr...!!!
LG, Otjikoko
LALauraAdelaThemenstarter3 Beiträge · seit 201407. Apr. 2014 · #11Hallo,
danke für eure Infos.Uns ist natürlich clar dass mann nicht überall offroad fahren kann.Wir wollen eine Tour machen, wo wir auch das Land sehen können und wo man auch offroad fahren kann.Weil es eben hier viele Experte gibt wollten wir eure Meinung wissen. Wir wollen zur Grenze mit Angola,nicht in das Land. Die ideale Formel wäre viel Offroad, viel Sehnswürdigkeiten in wenig Zeit. Nach meiner Erfahrung ändert sich der Plan sowieso, wenn mann da ist.
Wir dachten jetyt Lüderitz zu streichen und von Rehoboth direkt nach Sossusvlei, danach Richtug Norden.
Noch ne Frage, wie sieht es aus mit de Campings in Namibia,könngt ihr mir welche empfehelen?Aber die Tankstellen?Gibt es eine Karte die ich finden kann?
Vielen Dank für die Hilfe