Liebe Afrika-Freunde,
Die vielen Beiträge im Forum haben uns sehr bei der Planung unserer ersten vierwöchigen Rundreise durch Namibia und Botswana geholfen.
Die einzigartige Tierwelt im Etosha NP, Caprivi und Chobe NP hat unserer Erwartungen bei weitem übertroffen.
Wir hätten nie gedacht, dass wir so viel sehen und so viel erleben würden.
Deshalb haben wir auch vier Monate gebracuht, um unseren Reisebericht mit vielen Bildern, Bildergalerien und auch einigen Videos online zu stellen unter www.dia-faszination-natur-afrika.de
Hier einige Erlebnisse, an die wir besonders gerne zurück denken:
Löwen am Olifantsbad
Im Etosha hält am Wasserloch Olifantsbad ein Rudel Löwen ganze Herden von Springbocks, Kudus und Zebras vom Wasserloch fern.
Am Abend sind Majestäten dann direkt am Parkplatz und interessieren kaum noch jemanden, als eine Herde Elefanten zum Wasserloch kommt.
Da weiß man gar nicht mehr, wo man noch hinschauen soll.
Wären wir damals schon im Caprivi oder im Chobe gewesen, hätten wir es gewusst ...
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Kleiner Elefant in Not
Einige Tage später bleibt ein kleiner Elefant im Wasserloch Chudop im Schlamm stecken und wir erleben eine dramatische Rettungsaktion.
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Give Elefants the Right of Way ...
Die brauchen wir zum Glück nicht, als wir im Caprivi kurz hinter Horseshoe im Tiefsand stecken bleiben.
Manfred schaufelt uns in ein paar Minuten wieder frei und wir kommen genau in dem Moment wieder bei den Elefanten am Horseshoe vorbei, als die sich gerade auf dem Rückweg vom Fluss machen.
Da ist es natürlich auch total sandig und Stehen bleiben ist jetzt keine gute Idee.
Also gibt Manfred Gas, obwohl die Leitkuh schon fast den ersten Fuß auf der Piste hat.
Die Elefantendame ist not amused und trötet uns böse hinter her, aber wir kommen heil aus der Sache raus.
Ein paar Meter weiter steht ein ausgewachsener Bulle mitten auf der Piste.
Zum Glück ist es hier mit dem Tiefsand vorbei und wir können stehen bleiben, ohne stecken zu bleiben.
Die wütende Leitkuh von vorhin hat sich scheinbar auch wieder beruhigt oder ist zumindest nicht nachtragend. Jedenfalls werden wir nicht verfolgt ...
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Zwei Welten in 4,5 km
Im Carprivi vergurken wir uns ordendlich, weil wir Dans Mavunje Camp nicht finden. Als wir in der Nähe eines Kraals stehen bleiben, um mal schnell was nach schauen wollen, erfahren wir, wie sich offene Fremdenfeindlichkeit anfühlt. Ein paar km weiter ist eine Lodge und da werden wir wieder von lächelnden und winkenden Kindern am Straßenrand begrüßt.
So erleben wir in kurzer Zeit zwei Welten in 4,5 km.
Wir haben immer wieder Probleme mit den Lebensbedingungen der einheimischen Bevölkerung.
Das hat uns auch lange von einer Afrika-Reise abgehalten.
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Aber in den Parks ist das ganze Elend wieder schnell vergessen - oder auch in Dans idyllischem Camp am Kwando.
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Bei schönem Wetter kann jeder Boot fahren ...
Zum Bootfahren haben wir nach der aufrgenden Anfahrt keinen Nerv mehr und verschieben die Tour auf dne nächsten Tag - und erwischen prompt den ersten Tag nach sieben Monaten, an dem es regnet - und zwar in Strömen.
Uns gefällt das natürlich nicht besonders, aber Dan ist total happy.
Irgendwie amüsiert es uns dann, dass sich ein Engländer über Regen freut 😄
Irgendwann ist das Gewitter dann vorbei und wir können noch einen tollen Sonnenuntergang genießen.
Ich stelle mir schon vor, wie ich diese Story in unserem Reisebericht texten könnte.
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Reisebericht im Internet
Ich könnte jetzt hier noch Stunden lang weiter schreiben und weitere Stories erzählen und ganz viele Bilder einfügen von
dramatsischen Szenen am Wasserloch im Senyati Camp, weil das Wasser immer weniger wurde
oder einem ziemlich schrägen Ausflug zu den Victoria Falls
oder einem Pavian, der mir am Campingplatz am Waterberg Plateau Park am Morgen ein ganzes Brot vor der Nase weg schnappt
und und und ...
Aber das würde den Rahmen des Forums sprengen und außerdem wäre ich dann wieder vier Monate beschäftigt ...
Wenn ihr mehr wissen wollt über unseren Trip bessucht uns unter www.dia-faszination-natur-afrika.de
Vielleicht könnt ihr euch noch ein paar Anregungen für eure Reise holen oder einfach nur ein paar nette
Stories lesen oder Bilder und Videos anschauen.
Wir freuen uns auf euren Besuch !!!
Elisabeth und Manfred
Die vielen Beiträge im Forum haben uns sehr bei der Planung unserer ersten vierwöchigen Rundreise durch Namibia und Botswana geholfen.
Die einzigartige Tierwelt im Etosha NP, Caprivi und Chobe NP hat unserer Erwartungen bei weitem übertroffen.
Wir hätten nie gedacht, dass wir so viel sehen und so viel erleben würden.
Deshalb haben wir auch vier Monate gebracuht, um unseren Reisebericht mit vielen Bildern, Bildergalerien und auch einigen Videos online zu stellen unter www.dia-faszination-natur-afrika.de
Hier einige Erlebnisse, an die wir besonders gerne zurück denken:
Löwen am Olifantsbad
Im Etosha hält am Wasserloch Olifantsbad ein Rudel Löwen ganze Herden von Springbocks, Kudus und Zebras vom Wasserloch fern.
Am Abend sind Majestäten dann direkt am Parkplatz und interessieren kaum noch jemanden, als eine Herde Elefanten zum Wasserloch kommt.
Da weiß man gar nicht mehr, wo man noch hinschauen soll.
Wären wir damals schon im Caprivi oder im Chobe gewesen, hätten wir es gewusst ...
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Kleiner Elefant in Not
Einige Tage später bleibt ein kleiner Elefant im Wasserloch Chudop im Schlamm stecken und wir erleben eine dramatische Rettungsaktion.
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Give Elefants the Right of Way ...
Die brauchen wir zum Glück nicht, als wir im Caprivi kurz hinter Horseshoe im Tiefsand stecken bleiben.
Manfred schaufelt uns in ein paar Minuten wieder frei und wir kommen genau in dem Moment wieder bei den Elefanten am Horseshoe vorbei, als die sich gerade auf dem Rückweg vom Fluss machen.
Da ist es natürlich auch total sandig und Stehen bleiben ist jetzt keine gute Idee.
Also gibt Manfred Gas, obwohl die Leitkuh schon fast den ersten Fuß auf der Piste hat.
Die Elefantendame ist not amused und trötet uns böse hinter her, aber wir kommen heil aus der Sache raus.
Ein paar Meter weiter steht ein ausgewachsener Bulle mitten auf der Piste.
Zum Glück ist es hier mit dem Tiefsand vorbei und wir können stehen bleiben, ohne stecken zu bleiben.
Die wütende Leitkuh von vorhin hat sich scheinbar auch wieder beruhigt oder ist zumindest nicht nachtragend. Jedenfalls werden wir nicht verfolgt ...
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Zwei Welten in 4,5 km
Im Carprivi vergurken wir uns ordendlich, weil wir Dans Mavunje Camp nicht finden. Als wir in der Nähe eines Kraals stehen bleiben, um mal schnell was nach schauen wollen, erfahren wir, wie sich offene Fremdenfeindlichkeit anfühlt. Ein paar km weiter ist eine Lodge und da werden wir wieder von lächelnden und winkenden Kindern am Straßenrand begrüßt.
So erleben wir in kurzer Zeit zwei Welten in 4,5 km.
Wir haben immer wieder Probleme mit den Lebensbedingungen der einheimischen Bevölkerung.
Das hat uns auch lange von einer Afrika-Reise abgehalten.
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Aber in den Parks ist das ganze Elend wieder schnell vergessen - oder auch in Dans idyllischem Camp am Kwando.
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Bei schönem Wetter kann jeder Boot fahren ...
Zum Bootfahren haben wir nach der aufrgenden Anfahrt keinen Nerv mehr und verschieben die Tour auf dne nächsten Tag - und erwischen prompt den ersten Tag nach sieben Monaten, an dem es regnet - und zwar in Strömen.
Uns gefällt das natürlich nicht besonders, aber Dan ist total happy.
Irgendwie amüsiert es uns dann, dass sich ein Engländer über Regen freut 😄
Irgendwann ist das Gewitter dann vorbei und wir können noch einen tollen Sonnenuntergang genießen.
Ich stelle mir schon vor, wie ich diese Story in unserem Reisebericht texten könnte.
www.dia-faszination-natur-afrika.de
Reisebericht im Internet
Ich könnte jetzt hier noch Stunden lang weiter schreiben und weitere Stories erzählen und ganz viele Bilder einfügen von
dramatsischen Szenen am Wasserloch im Senyati Camp, weil das Wasser immer weniger wurde
oder einem ziemlich schrägen Ausflug zu den Victoria Falls
oder einem Pavian, der mir am Campingplatz am Waterberg Plateau Park am Morgen ein ganzes Brot vor der Nase weg schnappt
und und und ...
Aber das würde den Rahmen des Forums sprengen und außerdem wäre ich dann wieder vier Monate beschäftigt ...
Wenn ihr mehr wissen wollt über unseren Trip bessucht uns unter www.dia-faszination-natur-afrika.de
Vielleicht könnt ihr euch noch ein paar Anregungen für eure Reise holen oder einfach nur ein paar nette
Stories lesen oder Bilder und Videos anschauen.
Wir freuen uns auf euren Besuch !!!
Elisabeth und Manfred