REReinerleThemenstarter20 Beiträge · seit 200823. Feb. 2014 · #1Hallo Forum
Möchte mich hier erkundigen, wie die direkte Strecke von Savuti nach Linyanti zu befahren ist und wie gross der Zeitaufwand dafür ist.
Wie ist die Variante von Savuti 20km nach Norden und dann nach Linyanti?
Danke für News!
Reini
Brauni389 Beiträge · seit 200623. Feb. 2014 · #2Hallo Reini,
direkt hinter Savuti ist ein sandiger Hügel auf der Piste. Ansonsten an manchen Stellen tiefsandig. Wir hatten mit unserem Hilux kein Problem durchzukommen, ein mitfahrender Nissan Pathfinder war tiefer und ist mehrmals im Sand aufgesessen.
Grüsse aus der badischen Residenz Karlsruhe
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
REReinerleThemenstarter20 Beiträge · seit 200823. Feb. 2014 · #3Danke...
und um welche Jaheszeit seid Ihr gefahren?
Reini
engelchen261 Beiträge · seit 200623. Feb. 2014 · #4Hallo Reini,
wir sind die Strecke 2012 im Mai gefahren und hatten vorher gehörigen Respekt, weil wir alles mögliche über den Zustand der Strecke gelesen und nicht wirklich viel 4x4-Erfahrung haben. Unser Fazit: Die Strecke war bei uns absolut machbar. War was besonderes, weil eben nicht ganz so einfach zu fahren, aber stecken geblieben sind wir nicht. Wir waren allerdings froh, dass wir nicht unerwartet (weil anderes Fahrzeug, Elefant o.ä.) anhalten mussten - zumindest im sandigen Teil der Strecke stelle ich mir anfahren eher schwieriger vor. ABER: Bei uns wie gesagt, alles kein Problem und eine tolle Erfahrung.
VG
Engelchen
Tadi441 Beiträge · seit 201224. Feb. 2014 · #5Hey!
Wir sind die Strecke vor 2 Jahren im Juli gefahren. Waren unterwegs mit einem Discoverer X. Wir sind nicht stecken geblieben, die Strecke war aber auch kein Kinderspiel.
Es gibt 2 Strecken. Die kürzere Strecke ist vom Militär total aufgewühlt, mit Km langen Tiefsand Strecken. Viel schlimmer waren aber die hohen Bodenwellen im Tiefsand. Im Auto war nach ca 4 Std. Fahrt alles durcheinander und alles aus den Schränken gefallen. Meine Brüste taten weh, da ich nicht wusste, ob ich mich oder eher sie festhalten sollte. Also eher was für Abenteurer. Die nördlichere Strecke sind wir auf dem Rückweg gefahren. Ist dagegen ein Kinderspiel mit kurzen Tiefsandstrecken. Die ist gut machbar.
Lieb Grüße aus Hamburg
Petra
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200924. Feb. 2014 · #6Tja, und jetzt noch eine Einschätzung die das Gegenteil behauptet, uns wurde die Strecke über das Ghoha-Gate vom Militär nicht empfohlen, wir sind dann die längere gefahren, es waren 30km Tiefsand, wir sind auch nicht steckengeblieben, der Zustand der Strecke ändert sich eben.
Ich würde bis zum Ghoha Gate fahren und dort fragen welche der beiden Strecken besser befahrbar ist, die Jungs sollten es wissen.
lg sasowewi
REReinerleThemenstarter20 Beiträge · seit 200824. Feb. 2014 · #7....und noch eine Frage:
Gibts auf dieser Strecke auch mal Wasser?...meine nicht Trinkwasser :-))!
Gruss
Reini
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200924. Feb. 2014 · #8Ja, ganz am Ende, wenn du da geradeaus weiterfährst stehst du im Sumpf... 😉
Im Ernst, nein, ist normalerweise alles trocken, über den Savuti Channel gibts eine Stahlbrücke.
lg sasowewi
FSausS466 Beiträge · seit 201024. Feb. 2014 · #9Hallo Reini,
wir sind die Strecke letztes Jahr Anfang Dezember gefahren - Tiefsand wie schon von anderen angemerkt. Wir waren mit 2 Landcruisern unterwegs und hatten keine Probleme; ich war aber froh nicht alleine fahren zu müssen...
Aufpassen müsst ihr unbedingt auf die unverhofft auftauchenden Löcher - daher nicht zu schnell fahren sonst hebt ihr kurzzeitig ab und euer ganzes Zeug fliegt umher.
Immer wieder waren große Kuhlen auf dem Weg mit Wasser gefüllt - zumeist gibt es aber Umfahrungen.
Wasser wirst du auch in Form einiger Seen neben der Strecke finden...
Wir sind zum Picknicken hingefahren - der Attendant war so freundlich uns eine Campsite für die Zeit dort zur Verfügung zu stellen! Rückweg gleiche Strecke zurück.
LG Frank
immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
deemha412 Beiträge · seit 201124. Feb. 2014 · #10Hi
Wir sind die Strecke vor ein paar Jahren im Oktober gefahren, mit einem Nissan Navara. Wir sind durchgekommen, ohne die Kiste zu versenken, obschon es schon ein paar heikle Stellen gibt, wie z.B. der bereits angesprochene Hügel bei Kilometer 7. Wasser gab es keines. Das Problem war die etwas zu geringe Bodenfreiheit in kombination mit den vielen Wurzeln im Sand, was dazu führte, dass auf halber strecke der gesamte Kabelbaum zum Getriebe herausgerissen wurde (gemerkt habe ich das, weil der Tacho plötzlich nicht mehr funktionierte). Zum Glück hingen daran keine lebenswichtigen Funktionen, so dass wir, nachdem wir die Kabel provisorisch raufgebunden hatten, bis Linyanti weiterfahren und das Auto dort raparieren konnten.
Gruss Dieter