pfitschipfeilThemenstarter4 Beiträge · seit 201409. Feb. 2014 · #1
Servus aus Österreich! 😄
Wir planen schon seit Beginn des Jahres und wollen Ende September/Anfang Oktober für 3 Wochen nach Afrika. Wir haben uns schon einige Varianten überlegt und sind mittlerweile schon bei unserer 5. Variante angekommen, die uns bis jetzt am besten gefällt. 😉
Wir haben uns schon viele Beiträge durchgelesen und da hier anscheinend viele Experten unterwegs sind, hätten wir gerne gewusst, was ihr zu unserer Route sagt. 🙂
Fr. 26.09 Ablug Wien -> Dubai Sa. 27.09. Dubai (fliegen mit Emirates und wollen daher einen Tag in Dubai verbringen) So. 28.09 Dubai -> Windhoek Mo. 29.09 Windhoek Di. 30.09 Windhoek -> Keetmanshoop Mi. 01.10 Keetmanshoop -> Fish River Canyon Do. 02.10 Fish River Canyon -> Aus Fr. 03.10 Aus -> Kolmanskuppe / Lüderitz -> Aus Sa. 04.10 Aus -> Sesriem So. 05.10 Soussosvlei Mo. 06.10 Sesriem ->Swakopmund Di. 07.10 Swakopmund Mi. 08.10 Swakopmund -> Spitzkoppe -> Hohenstein Lodge Do. 09.10 Hohenstein Lodge -> Brandberg White Lady Lodge Fr. 10.10 Brandberg White Lady Lodge -> Otjitotongwe Cheetah Farm Sa. 11.10 Otjitotongwe -> Okaukuejo So. 12.10 Etosha NP Mo. 13.10 Etosha NP Di. 14.10 Etosha NP Süd -> Windhoek Mi. 15.10 (via Flug) Windhoek -> Kapstadt Do. 16.10 Kapstadt Fr. 17.10 Kapstadt Sa. 18.10 Ablug Kapstadt So. 19.10 Ankunft Wien
Wäre diese Reiseroute aus eurer Sicht ok oder gibt es vielleicht Verbesserungsvorschläge?
Was sagt ihr zur Reisezeit? Gut/schlecht?
Und vielleicht hat ja noch jemand Tipps oder tolle Sachen, die wir uns unbedingt ansehen sollen.
Sind für jegliche Hilfe/Tipps/Anregungen/Verbesserungen/Erfahrungsberichte dankbar. 😄
LG Jasmin
Burschi4'140 Beiträge · seit 200909. Feb. 2014 · #2
Hallo Jasmin, willkommen im Forum. Die Route ist so machbar, wenngleich auch ein wenig gedrängt, aber ich verstehe, wenn man das erste Mal in diese Region fährt, will man so viel wie möglich sehen. Trotzdem würde ich z.B. bei der Rückfahrt nicht noch einmal in Aus übernachten, sondern noch ein Stück weiter fahren und an der D707 z.B. bei Namtib oder Koiimasis einen Zwischenstopp einlegen. Der Aufenthalt in der Etoscha wäre mir zu kurz. Ich hätte z.B. dafür im Süden den Fishriver gestrichen. Den Schluss allerdings mit dem Abstecher nach Kapstadt würde ich ganz weglassen. 2 Tage nur in Kapstadt und Umgebung lohnt eigentlich nicht den Aufwand hierhin zu fliegen. Dafür würde ich eine eigene Reise nach Südafrika mit Gardenroute unternehmen. Die gewonnenen Tage könnten dann in Namibia investiert werden, dann wird diese Tour auch etwas entspannter. Gruß: Burschi
pfitschipfeilThemenstarter4 Beiträge · seit 201409. Feb. 2014 · #3
Hi Burschi,
danke schon mal für dein Feedback! 🙂
Warum würdest du den Fishriver weglassen?
Bezüglich Kapstadt... 🙂 Wie du schon am Anfang erwähnt hast, will man wenn man das erste Mal in einer Region ist, so viel wie möglich sehen. Genauso gehts mir... wenn ich schon in Namibia bin, hätte ich auch gerne einen Abstecher nach Kapstadt gemacht. Würde auch einen weiteren Tag "opfern", aber hätte Kapstadt wirklich gerne gleich mit unserer Namibia Reise verbunden. Für uns wäre auch die Heimreise von Kapstadt wesentlich "gemütlicher" als jetzt zB von Windhoek heim (2 Mal umsteigen bis Wien). Kennen das lange Reisen zwar schon von Amerika und Australien, aber es ist angenehmer, wenn man dann doch nur 1 Mal umsteigen muss.
Wieviele Tage würdest du für den Etosha vorschlagen?
Danke für den Tip mit Namtib, kannte ich nicht und sieht wirklich gut aus! 🙂 Was mir nur beim derzeitigen Plan diesbezüglich zu denken gibt ist das wir an diesem Tag 250km fahren (Aus - Lüderitz - Aus) und uns mit Namtib nochmal 119km aufbrummen, also insgesamt dann 369km. An dem Tag wollen wir aber auch Lüderitz und Kolmannskuppe sehen, da ist mir das dann doch ein bisschen zuviel. 😉 Also evtl umplanen, aber ich weiß nicht wirklich wie? Eine Nacht in Lüderitz bleiben und dann direkt zur Namtib Lodge wäre evtl. eine Möglichkeit, dann hätten wir in Lüderitz auch mehr Zeit, mal sehen.
Das Thema Kapstadt ist mir bekannt, aber es ist nicht wegzudiskutieren: Kapstadt ist ein Fixpunkt, gibts kein Kapstadt gibts auch kein Namibia. 😉 Es macht aber auch bezüglich der Flüge Sinn: da wir wahrscheinlich mit Emirates fliegen werden (Air Namibia kommt aus Kostengründen zu unseren Terminen nicht in Frage, es sei denn daran ändert sich noch was) hätten wir ohne einen Stopover 3 Flüge und 25-30 Stunden Reisezeit die wir an einem Stück möglichst vermeiden wollen. Dasselbe gilt auch für den Hinflug. Abgesehen davon haben wir Dubai schon einmal aus Zeitgründen "überflogen" und wollen es diesesmal zumindest sehen.
Bezüglich Fish River erwarte ich mir auch nicht zu viel, aber er würde mich schon wirklich interessieren. Du würdest ihn am ehesten weglassen?
lg, Andreas
kalachee1'059 Beiträge · seit 200609. Feb. 2014 · #5
Hallo Jasmin und Andreas
Zur Route selber möchte ich nicht allzu viele Worte verlieren, das sieht insgesamt recht gut aus und sollte machbar sein. Einzig für Etosha wären das für mich etwas zu wenig Tage. Der Fishrivercanyon ist zwar durchaus beeindruckend, aber zugunsten Etosha könnte man das vielleicht schon streichen.
Wollte euch aber nur darin bestärken, dass man das mit dem Flug nach Kapstadt so schon machen kann. Insbesondere auch deshalb, weil der Heimflug so dann auch gemütlicher zu machen scheint für euch. Natürlich sind zwei volle Tage in/um Kapstadt nicht gerade alle Welt, aber zum "anschnuppern" ist das doch schon mal was. Kapstadt ist so eine wundervolle Stadt und ich kenne eigentlich niemanden, der nicht sowieso wieder gekommen ist/ kommen würde. Klar, ihr werdet euch für den Anfang auf ein paar wenige Highlights konzentrieren müssen, aber für einen kurzen Besuch ist das doch ok (übrigens, ich war in fünf Aufenthalten in Kapstadt noch nicht einmal auf dem Tafelberg 😁 ).
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200810. Feb. 2014 · #6
Hallo pfitschipfeil und Andreas,
wie Burschi schon vorgeschlagen hat, würde ich Kapstadt weglassen. Das bringt (fast) gar nichts bei nur zwei Tagen. Die so gewonnen Tage könnt Ihr für die D 707 Namtib (2 Nächte) und die Etoscha verwenden und Eure Tour ist wunderbar rund.
Liebe Grüße von der Atlantikküste Gerd
Burschi4'140 Beiträge · seit 200910. Feb. 2014 · #7
Hallo Jasmin und Andreas, zu dem einen Tipp hast du die Lösung eigentlich schon selbst vorgeschlagen: Eine Nacht in Lüderitz bleiben und dann direkt zur Namtib Lodge wäre evtl. eine Möglichkeit, dann hätten wir in Lüderitz auch mehr Zeit, mal sehen. Was Kapstadt betrifft, Kapstadt ist ein Fixpunkt, gibts kein Kapstadt gibts auch kein Namibia., so kann ich das nicht ganz nachvollziehen. Ist ungefähr so, wenn ein Japaner sagt: "Wenn ich Rom nicht sehe, dann brauche ich gar nicht nach Deutschland". 😉 Ihr habt nur wenig Zeit in der Etoscha, das werdet ihr sicher bereuen und ihr könntet mit dem Zeitgewinn die ganze Reise etwas entspannter machen. Aber wenn ihr das wegen der Flüge euch schon fest vorgestellt habt, müsst ihr das dann machen, es war ja auch nur eine Empfehlung, die z.B. Gerd ja auch so sieht. Gruß: Burschi
marimari2'240 Beiträge · seit 201110. Feb. 2014 · #8
Hallo zusammen, wir haben in ähnlicher Zeit eine ähnliche Tour durch Namibia gemacht. Kannst ja mal meinen Reisebericht lesen. Ich würde den 29. in Windhoek streichen und den Tag entweder in Kapstadt oder in Namibia als Zwischentag in Etosha, 707 etc. einplanen. Bei Deiner Planung hast Du fast 2 Tage in Windhoek, was die Stadt meiner Meinung nicht hergibt. Wir haben die Sights auf dem Weg in die Kalahari mitgenommen - und gut war's. Ansonsten ist die Tour gut machbar. Gruss Mari
pfitschipfeilThemenstarter4 Beiträge · seit 201410. Feb. 2014 · #9
marimari schrieb:Hallo zusammen, wir haben in ähnlicher Zeit eine ähnliche Tour durch Namibia gemacht. Kannst ja mal meinen Reisebericht lesen.
Hallo Mari! Bin gerade am nachlesen - super Reisebericht! 🙂 Ist wirklich sehr sehr hilfsreich!
marimari schrieb: Bei Deiner Planung hast Du fast 2 Tage in Windhoek, was die Stadt meiner Meinung nicht hergibt.
Das war auch meine/unsere Befürchtung. Wir wissen nicht wirklich was wir uns in Windhoek anschauen sollen und haben auch schon damit spekuliert den Tag dort wegzunehmen.
pfitschipfeilThemenstarter4 Beiträge · seit 201410. Feb. 2014 · #10
Aber einemal generell gefragt: Wieviele Tage würdet ihr uns denn für den Etosha NP empfehlen? 🙂
kalachee1'059 Beiträge · seit 200610. Feb. 2014 · #11
pfitschipfeil schrieb:Aber einemal generell gefragt: Wieviele Tage würdet ihr uns denn für den Etosha NP empfehlen? 🙂
Hallo Jasmin
Also ich persönlich würde für mindestens sechs Nächte in den Etosha.
Ist aber natürlich Geschmacksache. Nicht jeder hat die Geduld, während Tagen im Park rumzukurven und nach Tieren Ausschau zu halten. Es gibt Leute, für die es okay ist, mal eben kurz zwei Tage reinzufahren, von einem "sighting" zum anderen zu hetzen um anschliessend sagen zu können, "das" und "das" gesehen zu haben. "Erlebt" haben die das aber bestimmt nicht. Meine Meinung.
Daher meine Empfehlung: mindestens vier Nächte, wovon aller, aller aber wirklich allermindestens zwei innerhalb des Parks.
marimari2'240 Beiträge · seit 201111. Feb. 2014 · #12
Hallo, wir fanden die 3 vollen Tage o.k. Ich fand jetzt den Etosha Park auch nicht super speziell. Uns hat die Landschaft/Natur in Namibia besser gefallen. Wie gesagt, Geschmacksache...(Für Safari gibt es bessere Parks z.B. in Tanzania - sogar der Kruger u. Umgebung hat uns mehr zugesagt). Fragst Du mich, Deine Reiseplanung ist voll o.k. - Ich persönlich würde Deinen Tag entweder an der 707 oder in Kapstadt anhängen. Ich persönlich müsste auch nicht solange in Swakop sein - auch Geschmacksache...wenn man unbedingt die Touren machen will, muss man ja fast die 2-3 Nächte bleiben. Zu diesem Thema kannst Du 10 Leute befragen u. alle können noch eine andere Meinung haben - am Schluss muss es für Euch stimmen. Gruss M.
Wir haben unsere Tour jetzt etwas umgeplant. Eine Übernachtung in Windhoek gestrichen, eine in Aus. Namtib kam dazu, am letzten Tag würden wir in Okaukuejo schlafen und von dort dann zum Flughafen. (Abflug ist 17:35)
Brandberg White Lady Lodge - Otjitotongwe Cheetah Farm
210
03:20
Otjitotongwe Cheetah Farm
16
Sa. 11.10
Otjitotongwe - Okaukuejo
165
03:00
Camp Okaukuejo
17
So. 12.10
Okaukuejo
Camp Okaukuejo
18
Mo. 13.10
Okaukuejo - Fort Namutoni
134
03:00
Camp Namutoni
19
Di. 14.10
Fort Namutoni - Okonjima
285
04:20
Okonjima Lodge (Africat)
20
Mi. 15.10
Okonjima - Windhoek (17:35) - Kapstadt (19:35)
270
3:30 (2:00)
21
Do. 16.10
Kapstadt
22
Fr. 17.10
Kapstadt
23
Sa. 18.10
Kapstadt (17:55) - Dubai (5:30)
09:35
24
So. 19.10
Dubai (9:55) - Wien (13:45)
05:50
Wir hätten dazu noch ein Paar fragen:
habt ihr evtl. Hotelempfehlungen für Windhoek / Keetmanshoop?
über die White Lady Lodge haben wir schon sehr geteilte Meinungen gelesen. Wir haben keine besonderen Ansprüche und erwarten auch nicht zu viel, aber sind die Zimmer sauber und einigermaßen ok?
im Etosha würden wir jetzt 2 mal in Okaukuejo übernachten und dann nach Fort Namutoni fahren, ist das aus eurer Sicht so empfehlenswert? (mehr Tage im Etosha sind nicht drin)
für die letzte Übernachtung wäre für uns auch noch Düsternbrook in Frage gekommen, aber da geht es uns ähnlich wie mit der White Lady Lodge, ist Düsternbrook empfehlenswert?
falls es nicht Okonjima wird, ist die Strecke Fort Namutoni - Windhoek in einem Tag zumutbar? Tante Google sagt 483km, aber ca 6h40m. Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, immerhin fährt man ja fast nur auf der B1? Andererseits komme ich auch bei Tracks4Africa grob überschlagen auf fast 6 Stunden 😵 Ist das nicht ähnlich wie Windhoek - Keetmanshoop das an einem Tag ja problemlos machbar sein sollte?
Vielen Dank! 🙂
lg, Andreas
kalachee1'059 Beiträge · seit 200617. Feb. 2014 · #14
werschi schrieb:
falls es nicht Okonjima wird, ist die Strecke Fort Namutoni - Windhoek in einem Tag zumutbar? Tante Google sagt 483km, aber ca 6h40m. Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, immerhin fährt man ja fast nur auf der B1? Andererseits komme ich auch bei Tracks4Africa grob überschlagen auf fast 6 Stunden 😵 Ist das nicht ähnlich wie Windhoek - Keetmanshoop das an einem Tag ja problemlos machbar sein sollte?
Hallo Andreas
Schreibe nur mal hierzu was.
Wir sind die Strecke in umgekehrter Richtung gefahren, ich habe mir 582km (also 100km mehr als Tante Google) und eine Fahrzeit von 7h30min notiert (inkl Pausen und Einkaufsstopp in Tsumeb). Aber das geht schon in einem Tag, auch wenn es halt ein reiner Fahrtag ist.
Die Teerstrassen in NAM sind in sehr gutem Zustand und man kommt teilweise schon locker mit 100km/h (oder mehr) vorwärts, aber eben nicht immer. Generell würde ich mit einem Schnitt von ca. 80km/h rechnen, da man einerseits immer wieder durch Ortschaften kommt - man fährt also in die Ortschaft rein, es gibt meistens keine Umfahrungen auch wenn es die B1 ist - oder wird vom Verkehr aufgehalten, da ja nur einspurig (langsamer Lastwagen voraus, bis man überholen kann, dauert es manchmal ein bisschen). Also: 500km in 5h kann man kaum schaffen, ausser, man rast wie einige Einheimische...
falls es nicht Okonjima wird, ist die Strecke Fort Namutoni - Windhoek in einem Tag zumutbar? Tante Google sagt 483km, aber ca 6h40m. Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, immerhin fährt man ja fast nur auf der B1? Andererseits komme ich auch bei Tracks4Africa grob überschlagen auf fast 6 Stunden 😵 Ist das nicht ähnlich wie Windhoek - Keetmanshoop das an einem Tag ja problemlos machbar sein sollte?
Hallo Andreas
Schreibe nur mal hierzu was.
Wir sind die Strecke in umgekehrter Richtung gefahren, ich habe mir 582km (also 100km mehr als Tante Google) und eine Fahrzeit von 7h30min notiert (inkl Pausen und Einkaufsstopp in Tsumeb). Aber das geht schon in einem Tag, auch wenn es halt ein reiner Fahrtag ist.
Die Teerstrassen in NAM sind in sehr gutem Zustand und man kommt teilweise schon locker mit 100km/h (oder mehr) vorwärts, aber eben nicht immer. Generell würde ich mit einem Schnitt von ca. 80km/h rechnen, da man einerseits immer wieder durch Ortschaften kommt - man fährt also in die Ortschaft rein, es gibt meistens keine Umfahrungen auch wenn es die B1 ist - oder wird vom Verkehr aufgehalten, da ja nur einspurig (langsamer Lastwagen voraus, bis man überholen kann, dauert es manchmal ein bisschen). Also: 500km in 5h kann man kaum schaffen, ausser, man rast wie einige Einheimische...
Liebe Grüsse Samuel
Ja, Namutoni - Windhoek ist an einem Tag zu schaffen. Ist dann aber ein kompletter Fahrtag ohne sonstige Highlights. Google zeigt die 480km auch nur an weil es nicht über Tsumeb fährt sondern direkt an der Nationalparkgrenze entlang. Auf der B1 über Tsumeb sind es dann auch 550km und fast 7h. Die Zeit solltest Du auch einplanen.
Gut zu wissen das es prinzipiell machbar ist, aber bei uns wirds wohl bei der Zwischenübernachtung bleiben. 7h30m Fahrzeit will ich mir nicht wirklich antun. 😉
Wie ist vor diesem Hintergrund Windhoek - Keetmanshoop zu sehen? Wollte dort zuerst auch eine Zwischenübernachtung einlegen, aber hab dann hier mehrmals gelesen das es problemlos in einem Tag fahrbar ist?
Windhoek - Keetmanshoop ist gut an einem Tag zu schaffen. Je nach LKW-Aufkommen so 5-6h.
feldpogge73 Beiträge · seit 201019. Feb. 2014 · #18
hallo Andreas, Zitat "über die White Lady Lodge haben wir schon sehr geteilte Meinungen gelesen. Wir haben keine besonderen Ansprüche und erwarten auch nicht zu viel, aber sind die Zimmer sauber und einigermaßen ok?Zitat Ende dann würde ich euch das Brandberg Rest Camp empfehlen, http://www.brandbergrestcamp.com/. Das Brandberg rest camp liegt unweit der white lady Logde in Uis.
Dort haben auch schon 2 mal übernachtet. Die Zimmer sauber, der Pool frisch renoviert, (ich glaube, der grösste Pool weit und breit.. Das Essen lecker, gibt oft braai Zum Sundownersind wir oben auf die Mine gefahren. Super Ausblick und die Abfahrt genial. Der Besitzer Basil ist ein Urgestüm (Namibianer). Bleibt dort 2 Tage und macht eineTtagestour durch den Ugab River (Trockenfluss) und haltet Ausschau nach den Wüstenelefanten, echt klasse.