In der Nacht hörten wir mehrmals die Paviane schreien. Die Luft war stickig.
Um 7 Uhr 30 frühstücken wir gemütlich mit den Engländern auf der Terrasse. Eine Stunde später geht es zum Nature Walk zusammen mit Kiwit, dem Gärtner der Lodge.
Das Bavianskloof Gebiet zählt zu den noch wenig bekannten Wildnisregionen in Südafrika. Nur eine Schotterpiste verlauft von Willowmore im Westen nach Andrieskraal (Patensie) am östlichen Ende des Tals. Die Piste ist ab dem "Reserve Gate" nur noch per Geländewagen mit guter Bodenfreiheit befahrbar. Es müssen steile Bergpässe und mehrere Flussdurchfahrten gemeistert werden. Belohnt wird man mit einer grandiosen Fluss und Berglandschaft.
Wir laufen mitten in der Schlucht. Ab und zu erblicken wir Paviane.
Langsam wird es auch glühend heiss da unten. Gegen 11 Uhr holt uns Peter, unser Ranger, an einer gewissen Stelle ab. Der Nature Walk verwandelt sich jetzt in einen 4X4 Nature Trail. Wir gelangen wieder auf die R332 und fahren Richtung Patensie. Unterwegs sehen wir lokale Verkehrsmittel.
Bald erreichen wir das Reserve Gate.
Da dürfen nur noch 4X4 Fahrzeuge durch. Wir verstehen auch gleich warum. Wir müssen viele Flüsse durchqueren und die Piste wird manchmal ganz eng.
Ab und zu erblicken wir auch Wild.
Am Geelhoutbos Pass sieht man auf die andere Seite der Schlucht..
Es geht dann wieder Berg runter.
Gegen 14 Uhr halten wir in Smitskraal an. Da können Day Visitors picknicken. Alice hat uns Bobotie vorbereitet sowie verschiedene Salate. Peter deckt den Tisch und wir setzen uns hin.
Das englische Ehepaar scheint die Schnauze von der Fahrerei voll zu haben. Sie trauen sich aber nichts zu sagen....Eine Stunde später fahren wir zur Lodge zurück. Unterwegs halten wir an. Eine Schildkröte steht mitten auf der Piste. Ich entferne sie.
Gegen 17 Uhr 30 erreichen wir unsere Unterkunft. Die Engländer beklagen sich über Rückenschmerzen. Ich werde von dieser tollen Landschaft nicht satt.
Wir duschen und um 19 Uhr geniessen wir mit Thyss und Alice ein Glas Chardonnay auf der Poolterrasse. Die Engländer sind todmüde und wollen morgen keine Aktivitäten mitmachen. Das Problem ist aber: im Preis sind die Aktivitäten ja inbegriffen. Ob mann sie mitmacht oder nicht, es gibt keinen Preisnachlass...... 😣
Zum Abendeesen gibt es Rissotto, Kudufilet mit Gemüse, Fruchtsalat. Miam miam. Aber wieder, für den Preis den ich hier zahle, bin ich irgendwie frustriert. Da fehlt das Etwas.
Morgen geht es weiter nach Plettenberg.
Fazit: tolle Lodge, tolles Personal aber viel zu teuer. Schade dass die Halbpension hier nicht möglich ist.
Teil 2206. März 2014
21.01.2015
Um 6 Uhr sind wir schon wach und wir setzen uns auf die Terrasse. Da können wir einige Paviane beobachten.
Ein Kudu läuft auch noch vorbei.
Danach packen wir unsere Sachen ein und gehen frühstücken. Ein Vogel leistet uns da Gesellschaft.
Ich beantworte auch noch schnell meine E-Mails in der Lounge.
Gegen 9 Uhr bringt uns Peter runter zur Farm. Kiwit, der Gärtner, hat unseren Wagen gewaschen. Super. Thyss zeigt uns noch seine Schafe
und wir können noch einige Weaver's erblicken.
Anschliessend fahren wir wieder auf die R332. 45 Kilometer weiter biegen wir links Richtung N9 Uniondale. Dort kaufen wir uns Wasser und Früchte. Dann geht es weiter nach Avontuur. Da finden wir die R339, eine super tolle Gravel Road. Sie bringt uns durch den Prince Alfred's Pass. Die Landschaften sind einfach traumhaft.
Unser Wagen bekommt aber wieder eine Menge Staub ab, mamamia... 😣 Und er dringt in den Wagen ein...... 🙄
Gegen 14 Uhr erreichen wir Plettenberg und unsere nächsten Unterkunft: Milkwood Manor.
Madame und ihr Sohn sind nicht gerade sehr diplomatisch an der Rezeption. Es heiss gleich no money, no key! 😎 Wir bezahlen unsere 3 Nächte und bekommen unseren Zimmerschlüssel.
Das Zimmer im Erdgeschoss ist schon OK.
Aber das Badezimmer...... 😗
Man kann sich kaum rühren da drin....... 😵
Von der Terrasse aus kann man das ganze Geschehen auf dem Strand beobachten.
Nach dem Kofferauspacken eilen wir zum Strand. Heute ist es besonders sehr heiss. Selten in Plettenberg. Das Meerwasser soll anscheinend 23 Grad haben. Hat es bestimmt denn wir halten es mehr als eine Stunde im Wasser aus. Es tut gut.
Danach spazieren wir am Strand entlang. Später bummeln wir in der Stadt und gehen ins Med Restaurant zum Abendessen. Es befindet sich im Bayview Hotel. Wir bestellen Springrolls, Kingklip und Meringue glacée. Miam miam und der Fat Bastard Chardonnay dazu, ein Genuss! 😛
Preis für das Zimmer in B&B: 2180R nicht gerade billig........aber unweit vom Strand! Es gibt kein Schwimmbad und keine Aircon.
Teil 2307. März 2014
@Bayern Schorsch: mit Besitzern die ein Monopole haben, kannst du nicht viel anfangen...... 😣
@Gypsy: wouah, war da Nebel! 🙄
@Purzel: du warst besser organisiert. Bei uns gab es keinen Sonnenuntergang und noch weniger Sekt!!! 😊
22.01.2014 TEIL 1
Um 8 Uhr frühstücken wir gemütlich. Es gibt ein tolles Buffet mit Lachs, Käse, Aufschnitt, frischer Fruchsalat, frische Früchte, Eier, Yogurth.....usw.
Monsieur erkundigt sich bei den Gästen ob alles in Ordnung sei. Er gibt auch wertvolle Tips was man so am Tag unternehmen kann. Und da höre ich vom "Swimm with Seals"! Da will ich natürlich mitmachen. Monsieur telefoniert sofort und es ist für morgen früh reserviert. Monsieur gibt sich echt Mühe und plaudert gerne mit den Gästen.
Als wir Milkwood Manor verlassen zieht Madame ein blödes Gesicht. Grund: ich hatte mich zu ihrem Empfang geäussert...... 😎 Der Sohn glotzt nur immer auf sein PC.
Wir fahren zuerst zu Thyme and Again
wo wir verschiedene Honige für die Bekannten kaufen.
Anschliessend geht es 20 Kilometer weiter Richtung Port Elisabeth. Erster Stop Birds of Eden.
Es ist die grösste Freiluftvoliere der Welt. Sie beinhaltet einheimischen Wald, Wasserfälle und wunderschöne Wanderwege, die sich durch das Reich der Vögel schlängeln. Auch hier eine Besonderheit: Käfigvögel aus aller Welt können hier endlich wieder frei fliegend ihr Leben geniessen! 🙂
Hier eine Kostprobe was hier so alles herumfliegt:
Wir bezahlen 470R für uns Beide inkl. Monkeyland (Es befindet sich neben Birds of Eden). Es macht super Spass in dieser Voliere herumzuspazieren. Die Zeit vergeht zu schnell und schon ist es 13 Uhr und der Magen knurrt! 🤪 Wir entscheiden uns eine Kleinigkeit in Nature's Valley zu essen und zwar im Farm Stall. Wir haben es vor einigen Jahren entdeckt.
Der Käse und der Salat schmecken sagenhaft. Miam miam. Und das lauwarme frische Brot, wouah!
Wir lieben dieses Ambiente auf dem Land
Fortsetzung folgt.
Teil 2408. März 2014
@Kerstin: was das Essen anbelangt haben wir sehr Vieles Gemeinsam!!!!! 😄
22.01.2014 TEIL 2
Nach dem leckeren Mittagessen fahren wir zu Monkeyland.
Hier leben in freier Wildbahn verwaiste oder aus schlechter Haltung freigekaufte Kleinaffen. Die Tiere werden von Menschen entwohnt und es wird nur nachts an Futterplätze Futter ausgelegt damit die Tiere den Zusammenhang von Futter und Mensch verlieren. 10 verschiedene Affen und Lemurenarten sind vertreten. Am Eingang werden wir auch schon sehr nett empfangen.
Diese Affen ziehen eine richtige Show ab. Einfach köstlich. Die Tour wird geführt. Ein Ranger erklärt uns auch dass wir uns unbedingt mit der Zitronengrascreme einreiben sollen. Sie liegt auf dem Tisch und steht kostenlos zur Verfügung. Machen wir sofort. Bei den Affen soll es anscheinend viele Moskitos geben. Das merken wir 15 Minuten später. Trotz des Repellents bedienen sich die Schnaken an meinen Waden. Mamamia! 😣 Ich bin nicht die Einzige. Fast jeder Touri schlägt auf die Viecher. Mein Toni bekommt nie etwas ab. Er meint er hätte zuviel Alkohol im Blut! 😛 hihi....
Es ist auch nicht einfach die Affen zu fotografieren, Hier squirrel Monkeys.
Da Lar Gibbons.
Weiter Brown Capuchins.
Es gibt auch Lemuren. Hier ein Ring Tailed.
Vervet Monkeys fehlen auch nicht.
Nach einer guten Stunde verlassen wir Monkeyland und fahren zurück nach Plettenberg. Ich muss erst noch meine Wäsche abgeben. Anschliessend geniessen wir den Strand und das warme Meerwasser. 🙂
Gegen 18 Uhr 30 geht es zum Keurbooms Strand.
Wir haben da einen Tisch bei Enrico reserviert.
Muss man unbedingt denn die Plätze sind schnell weg!
Enrico ist für seine gutbürgerliche italienische Küche sehr bekannt. Die Besitzer sind extrem freundlich. Wir bestellen Kingklip und Sole Fisch. Es schmeckt ausgezeichnet. Miam miam. Wir kommen auch noch mit einem südafrikansichen Ehepaar ins Gespräch. Es lebte 7 Jahren lang in Tansania und ist gerade zurückgekommen. Dem Ehepaar und dem Fat Bastard Chardonnay habe ich es zu verdanken dass es Ende des Jahres einen Monat nach Tansania geht! 😄
Ein toller Sonnenuntergang begleitet uns!
Und dieser Himmer, wouah!
Wir kommen erst gegen Mitternacht ins Hotel zurück. Sind bei den Südafrikaner hängengeblieben..... 🤪
Teil 2509. März 2014
23.01.2014
Um 8 Uhr frühstücken wir. Mamamia, ich habe solch einen Kater! 😣
Danach fahren wir zu Offshore Adventures am Main Beach. Da startet nämlich meine "Swimming with the seals" Tour. Sie kostet 500R pro Nase. Wir sind insgesamt 8 Touris (4 Brasilianer, 2 Engländer und wir). Wir bekommen Alle einen Tauchanzug
sowie eine Maske mit Schnorchel. Anschliessend laufen wir zum Strand
und steigen in unser Boot.
Punkt um 10 Uhr schiebt uns der Traktor ins Wasser. Das Boot düst Richtung Robberg Nature Reserve.
15 Minuten später sehen wir auch schon die Robbenkolonie. Manche ruhen sich aus.
Andere toben sich im Wasser aus.
Wir halten kurz vor Ihnen an und springen ins Wasser.
Es ist wirklich eine Gaudi inmitten dieser Viecher zu schnorcheln. Einige Robben kommen ganz nah an uns vorbei und berühren uns. Es kitzelt.
Nicht leicht sie unter Wasser zu fotografieren.
Ich bin auch über den tollen Meeresgrund erstaunt!
Wir bleiben ca. 40 Minuten im Wasser. Dann geht es wieder zurück. Das Boot düst zum Schluss full Power auf den Strand. Diese Tour kann ich bestens weiter empfehlen. Wir bleiben noch eine Weile am Main Beach und geniessen den Strand. Danach hole ich noch meine Wäsche im Laundromat ab. Wir ziehen uns danach im Hotel um. Es geht jetzt wandern. Um 14 Uhr erreichen wir den Eingang von Robberg Nature Reserve.
An der Schranke zahlen wir 40R pro Person und bekommen ein Faltblatt mit ein paar Hinweisen in die Hand gedrückt. Ein paar Meter weiter befindet sich bereits der Parkplatz. Da hat es sich auch eine Möwe gemütlich gemacht.
Am Parkplatz schauen wir uns die Karte noch mal genau an. Es gibt 3 Rundwege: The Gap, Witsand und the Point. Wir entscheiden uns für Witsand der 2 Stunden dauern soll. Unterwegs gibt es tolle Aussichtspunkte.
Es lohnt sich hier zu wandern. Die Wege sind gut markiert. Man sollte aber gute Laufschuhe anziehen. Gegen 17 Uhr sind wir wieder zurück und fahren zum Hotel. Gegen 19 Uhr besuchen wir das Nguni Restaurant.
Wir bestellen Ostrich Filet und Chicken Curry. Miam miam, wirklich sehr gut.
Später haben wir Mühe einzuschlafen. Draussen ist es sehr schwül. Im Zimmer gibt es keine Aircon. Die Fenster können wir nicht wirklich öffnen da wir uns im Erdgeschoss befinden.
Morgen geht es weiter nach Prince Albert.
Teil 2610. März 2014
@Carsten: danke danke für die Blumen!!! 😄
@picco: du weisst, die Annick braucht "Action"! 🤪
@guggu: da hast du schon Recht. Milkwood Manor gehört bestimmt nicht zu meinen Geheimtips... 😎
24.01.2014
Gegen 7 Uhr weckt uns ein Motorgeräusch. Ich öffne das Fenster und sehe diesen Mann. Er versucht X Mal Höhenluft zu gewinnen.
Er wird nie vom Strand abheben...... 🙄 aber er hat das gesamte Hotel aufgeweckt. 😣
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Monsieur. Der Kerl war schon in Ordnung. Madame gebe ich einfach die Schlüssel. Der Sohn hockt wie immer vor seinem PC.
Wir halten noch im Market Square Shopping Mall an um einige Einkäufe zu erledigen. Eine Möwe fühlt sich auf dem Parkplatz besonders wohl.
Dann geht es Richtung Georges wo wir tanken. Nach Oudtshoorn nehmen wir die R328 Prince Albert. Sie führt uns über den Swartberg Pass. Diesen sind wir schon mehrmals gefahren. Die Landschaft bleibt grandios.
Am Pass halten wir an. Da picknickt auch ein französisches Ehepaar. Es ist 8 Monate mit ihrem Landrover unterwegs. Wir kommen natürlich ins Gespräch. Da stellt sich heraus dass wir uns vom französischem Afrika Forum kennen. Sie offerieren uns Kaffee und so vergeht eine Stunde.
Gegen 15 Uhr erreichen wir das schnuckelige Städchen Prince Albert. sowie die Saxe Coburg Lodge.
Da werden wir auch von Regina (eine Deutsche) und Dick recht herzlich empfangen. Man fühlt sich gleich wie Zuhause. Wir bekommen die Pool Suite. Einfach genial! 🙂
Hier die Terrasse mit Liegestuhl.
Nach dem Eingang, gleich links, die kleine Küche
rechts die Lounge mit Fernseher und Aircon
weiter das Schlafzimmer, auch mit Aircon
und das Badezimmer.
Nach dem Auspacken laufen wir im wunderschönen Garten herum
und erfrischen uns im Pool.
Der Thermoter zeigt Heute stolze 40 Grad!
Gegen 19 Uhr begeben wir uns zu Fuss zum Gallery Restaurant.
Eine Treppe
bringt uns zu einem netten Speisesaal.
Wir bestellen Springbock Carpaccio und Blue Wildebeest mit Pommes und frischem Gemüse. Miam miam. Das Fleisch zergeht unter der Zunge. Ein super Geheimtip. Tolles Essen, toller Service, sehr gediegen.
Preis für die Pool Suite in B&B: 1060R Geschenkt! Preis/Leistung: La crème de la Crème!
Teil 2711. März 2014
25.01.2014
Gegen 8 Uhr frühstücken wir gemütlich auf der Terrasse.
Wir sind nicht die Einzigen. Ein südafrikanisches Ehepaar kommt 5 Minuten später. Regina und Dick verwöhnen uns sehr. Miam miam, es schmeckt! 🙂 Anschliessend gucken wir uns den Saturday Market in Prince Albert an.
Muss nicht unbedingt sein........
Mehr etwas für Hungrige!
Danach fahren wir zur Swartrivier Olive Farm.
Sie liegt 4 Kilometer ausserhalb der Stadt, auf der Kruidfontein Strasse. Hier der Link mit den Infos. www.princealbert.org.za/farms/olives/swartrivier
Wir haben die guided Tour mit Jan gebucht. Der Kerl ist ein Unikum. Er liebt seine Arbeit und die Oliven. Wir laufen durch die ganze Gegend herum und Jan erzählt und erzählt. Er ist nicht mehr zu halten, mamamia..... 🤪 Zum Schluss kaufen wir noch einige Produkte im Shop.
Gegen 14 Uhr sind wir wieder in der Lodge zurück und faulenzen am Pool.
Im Garten zwitschern die Vögel. Da klaue ich mir auch eine Feige und eine Traube!
Später kommt Regina und lädt uns zum Kaffee ein. Sie feiert Heute ihren Geburtstag. Sie hat die ganze deutsche Gemeinschaft aus Prince Albert eingeladen. Immerhin 20 Leute. Es gibt frischer Pflaumekuchen sowie Apfelkuchen. Miam miam. Die 20 Leute verbringen Ihre Rente hier im Ort. Eine Dame finde ich besonders interessant. Sie fährt mit ihren 75 Jahren einen roten Flitzer. Und sie düst heftig durch die Stadt! 🙄
Um 18 Uhr verabschieden wir uns von der Klicke und gehen duschen. Wir spazieren noch durch den Ort
und enden im Café Photo Abert.
Es wird seit 6 Monaten durch ein schweizer Ehepaar geführt: Sabine und Stefan. Abendessen kann man à la Carte.
Wir nehmen aber das Set Menu zu 160R: Butternut Soup Beef Filet mit Rösti Feigen in Weinsauce mit Vanilleeis
Miam miam. Eine gutbürgerliche Küche. Kann man aber mit dem Gallerie Restaurant nicht vergleichen.
Später plaudern wir noch auf unserer Terrasse mit Regina und Dirk.
Morgen geht es weiter nach Montagu.
Teil 2812. März 2014
26.01.2014
Nach dem leckeren Frühstück verabschieden wir uns von Regina und Dick. Hier hat es uns sehr gut gefallen.
Auf dem Weg nach Montagu, nehmen wir zuerst die Prince Albert Road, dann die N1 bis Matroosberg. Da verlassen wir die N1 und biegen auf die R318 Montagu ein. Landschaftlich wird es auch wieder interessanter.
Gegen 14 Uhr erreichen wir Montagu und fahren direkt zur Montagu Vines Lodge.
Bild
Ursula und Campbell empfangen uns recht herzlich mit einem Glas Weisswein. Wir bekommen Zimmer 8. Es ist sehr geräumig
mit Fernseher und Aircon.
Es gibt auch ein grosszügiges Badezimmer.
Von der Terrasse aus
geniesst man einen super Aussblick.
Es ist Heute auch wieder sehr heiss so dass wir nach dem Auspacken den Pool besuchen.
Der Becken erinnert mich mehr an eine Briefmarke. Zum Glück sind wir nur zu Zweit! 4 Leute passen da nicht rein! 😄
Gegen 17 Uhr laufen wir in die Stadt. Wir kommen zuerst an die weisse Brücke vorbei.
Danach gelangen wir zur heiligen Ibisse Kolonie. Sie kommt jedes Jahr im Oktober. Die Ibisse bauen Ihre Neste und bringen die Kleinen zur Welt. Monate später verschwinden sie wieder. Vom Beobachtungstand hat man sehr gute Beobachtungsmöglichkeiten.
Es stinkt aber fürchterlich..... 😗
Auf der Nebenstraase erblicken wir auch eine Dame die einen Ibiss füttert.
Wir kommen ins Gespräch. Der Ibiss fiel vor 2 Monaten vom Nest. Die Dame hat sich um das Tier gekümmert. Jeden Abend erscheint der Ibiss um dieselbe Zeit.
Danach begeben wir uns zu De Old Tavern.
Das Restaurant besitzt viel Charme.
Das Essen ist leider ein totaler Reinfall! 😣 Mein Bobotie schwimmt im Fett. Toni's Karoo Lamb Shank besteht aus Knurwel, Fett und einer ungeniessbaren Sauce. Mamamia, igitigit..... 🤩 Nix wie weg..... 🙄
Preis für das Zimmer in B&B: 1000R Ist es auf jeden Fall Wert.
Teil 2913. März 2014
@Topobär: keine Sorge, ich habe einen guten Tip für euch! 🤪
@franzicke: danke danke! 🙂
27.01.2014
Um 8 Uhr begeben wir uns ganz hungrig zum Frühstück. Gestern Abend haben wir die Teller zurückgehen lassen...... 😣 Die Tische sind nett gedeckt.
Wir setzen uns auf die Terrasse mit super Ausblick.
Miam, miam ein Festival sage ich euch. Es gibt lauwarme Croissants, frische Brötchen, frische Mangos und Papaya, yogurt, Aufschnitt, Eier....usw. Danach fahren wir zur Dried Fruits Factory.
Die Fabrik kann man leider nicht besichtigen. Von weitem kann man aber das Geschehen beobachten.
Im Shop gibt es Allerlei zu kaufen.
Anschliessend geht es zu den Avalon Hotsprings. Sie liegen 3 Kilometer vom Stadtkern entfernt. Wir lassen unseren Wagen auf dem Parkplatz
und laufen zur Day Visitors Area.
Eintritt pro Person: 45R für den ganzen Tag. Man bekommt ein Armband und kann raus und rein. Das Thermalbad ist bis 23 Uhr geöffnet. Es gibt Braaimöglichkeiten.
Die verschiedene Schwimmbecken sind sauber und die Höchstemperatur liegt bei 43 Grad.
Schade dass es hier ungemütlich ist. Es gibt zu wenige Liegestühle und man bekommt Platzangst. Alles so eng . Auf dem künstlichen Rasen finden wir sogar Glasscherben. Die Toilette stehen vor Dreck..... 😵
Wir bleiben 2 Stunden und machen eine Fliege. Das warme Wasser tut zum Glück gut. Auf dem Parkplatz spazieren jetzt Rock Dassies herum. Die sind echt drolig.
Wir gucken uns noch ein wenig die Stadt an. Sie besitzt sehr nette Gebäude aus der Kolonialzeit. Die Atmosphäre spricht für sich und ist besonders warmherzig und gastfreundlich.
Um 13 Uhr bestellen wir im Rambling Rose auf der R62
Avocado Salad und Frühlingsrollen. Miam miam, lecker. Und echt preisgünstig. Die Bude wird sehr schnell voll.
Wir schauen auch noch einmal nach dem Lunch nach den heiligen Ibissen.
Darunter erblickt man auch junge Reiher.
Danach wird im Garten der Lodge gelesen. Zum Abendessen haben wir bei Jessica's Restaurant ein Tischlein reserviert.
Toni bestellt Canard à l'orange und ich Lamb Karoo. Miam miam, la crème de la crème. Und das Vanilleeis mit Amarula.... 😄 Topobär, gerade das Richtige für dich.
Morgen geht es weiter nach Tulbagh.
Teil 3014. März 2014
@Bernd: wir hatten in Jessica's Restaurant kein Problem. Die Flasche war leer..... 😛
@Kathy: dieses Mal sind wir nur eine Nacht in Tulbagh geblieben. 😎
@Pascalinah: Naturesway Farmstall wird dir bestimmt sehr gut gefallen. Einfach urig. 🙂
28.01.2014
Nach dem leckeren Frühstück verabschieden wir uns von Campbell und Ursula. Hier haben wir uns wohl gefühlt. Der Gärtner hat uns sogar das Auto gewaschen. Es hatte es dringend nötig..... 😄 Erster Stop Heute Van Loveren Winery. Die Einfahrt ist grandios!
Wir gucken uns die Anlage an aber gönnen uns kein Wine Tasting. Wenn wir jetzt damit anfangen kommen wir nie in Tulbagh an...... 🙄
Nächster Stop Viljoensdrift. Der Keller befindet sich am Ufer des Breede Rivers. Um 12 Uhr kann man auf dem Boot eine Wine Tasting Tour unternehmen.
Wir entscheiden uns den Wein auf festem Boden zu kosten! Der Elandsberg schmeckt besonders gut.
Später verlieren wir eine halbe Stunde zwischen Worcester und Tulbagh wegen Bauarbeiten. Die Stadt erreichen wir um 13 Uhr. Zuerst besuchen wir wie letztes Jahr Rijk's Cellar. Da machen wir eine ordentliche Weinprobe mit Käse und Oliven. Miam miam.
Die Anlage sieht immer noch sehr gut aus.
Gegen 14Uhr30 fahren wir zu unserer Unterkunft: Villa Tarentaal. Liegt unweit von Rijk's. Die Besitzer sind leider abwesend und Rachel, die Angestellte, kann keine Buchung finden, mamamia.... 😗 Ich besitze aber Eine für die Honeymoon Suite. Mit dem Honeymoon ist es schon einmal für Heute aus!!! 😵 Graham, der Besitzer erscheint 20 Minuten später. Er ist ganz verlegen denn er hat die Reservation verschwitzt. Er bietet uns das Blue Crane Cottage an. Die Honeymoon Suite ist seit Tagen schon belegt.
Wir sind damit einverstanden. Es eignet sich normalerweise für 4 Personen in self catering. Hier unser Schlafzimmer
da das Bad
das zweite Schlafzimmer
die Lounge
und die Küche.
In jedem Zimmer gibt es Aircon. Die nette Terrasse
überblick den tollen Garten.
Wir packen nur das Nötigste aus und Graham klopft 10 Minuten später an der Tür. Er offeriert uns eine Chardonnay Flasche um sich wegen dem Patzer zu entschuldigen. Finden wir sehr nett. Die Flasche behalten wir aber für einen anderen Tag. Heute haben wir unsere Dose gehabt!! 🤪
Wir schwimmen noch eine Runde im gepflegten Pool.
Bald verschwindet die Sonne hinter dicke Wolken und es wird frischer. Wir spazieren noch eine Weile in der Church Street herum. Auf dieser Strasse kann man 32 Häuser im Kapholländischen Stil bewundern.
Zum Nachtessen hat Graham uns einen Tisch im De Oude Herberg reserviert.
Da bestellen wir eine frische Tomatensuppe und Bami Goreng. Das ganze schmeckt wunderbar, miam miam, la crème de la Crème. Schade dass so wenig im Teller war....... 😊
Auf dem Rückweg fängt es ordentlich an zu regnen.
Morgen geht es weiter nach Langebaan.
Preis für uns Beide in B&B: 1100R ganz in Ordnung
Teil 3115. März 2014
@danke an alle Fomis fürs Mitreisen! 🙂
29.01.2014
Um 8 Uhr kommt das Zimmermädchen und deckt den Tisch auf der Terrasse fürs Frühstück.
Leider schmeckt es uns nicht besonders. Wie man so schön sagt: nothing to write home about! 😎 Die Sonne scheint auch wieder und der Garten zeigt sich von seiner besten Seite.
Gegen 9 Uhr besuchen wir noch das Cape Dutch Quarters. Ich muss einige e-mails printen und dort gibt es ein Internet Café. Anschliessend geht es nach Langebaan via Malmesbury und Darling. Kurz vor Izerfontein wird es sehr nebelig. Man sieht kaum noch die Landschaft. Ich ziehe mir eine Jacke an denn die Temperatur ist auch gewaltig gesunken. Gegen Mittag erreichen wir den Ort. Wir fahren schon einmal zum Emerald Guest House wo wir ein Zimmer telefonisch gebucht haben. Wir klingeln, scheint aber Niemand da zu sein. Wir gucken uns die Anlage ein bisschen näher an. Sie gefällt uns auf Anhieb nicht! 😵 Man bekommt Platzangst. Um den Pool gibt es keine Liege und Sitzmöglichkeit. Einfach ungemütlich.... 🙄 Wir entscheiden uns irgendwo anders zu übernachten. Langebaan liegt 120 Kilometer von Kapstadt entfernt. Der Ort ist extrem windig und ein Paradies für Kitesurfen. Wir gehen schon einmal eine Kleinigkeit bei Pearly's vor der Lagune essen. Die Muscheln in Weissweinsauce schmecken sagenhaft. Schade dass der Ort so wenig Charme besitzt. Hier wurde alles verbaut!
Wir fahren weiter nach Melkbosstrand. Sieht schon netter aus aber wir finden leider kein gescheites Zimmer. Entweder fully booked oder mudelig. In Bloubergstrand brauchen wir eine Weile bis wir fündig werden. Wir enden im Pinard Boutique Hotel. Die Bude ist schon sehr speziell aber die Aussicht einfach grandios! Die "fashion" Suite befindet sich im Erdgeschoss. Ueberall Glastüren.
Die Ausstatung bringt uns schon zum grinsen.
Von der Terrasse aus überblickt man von weitem Kapstadt
Wir packen nur das Nötigste aus und gönnen uns ein Glas Chardonnay vor der Terrasse. Es windert wahnsinnig. Wir beobachten Kitesurfer.
Der Sonnenuntergang bringt ein tolles Ambiente.
Wir laufen noch ein bisschen am Strand herum und begeben uns zum On the Rocks Restaurant für das Abendessen. Es liegt neben unser Hotel. Wir bestellen Tuna Fisch mit Reis und Salat. Echt Lecker. La crème de la Crème! 😛 Wir erfahren das dieses Lokal sehr beliebt ist.
Preis für die Suite ohne Frühstück: 1800R Finde ich übertrieben. Der Kerl wollte zuerst 2400R. Wir konnten den Preis senken.... 🙂
Morgen geht es weiter Richtung Kapstadt.
Teil 3217. März 2014
@Antje: vor Tansania geht es erst einmal wieder nach Namibia! 😛
@Carsten: kann ich mir denken! Du hast meistens die Nase immer vor mir dran!!!! 😛
30.01.2014
Um 8 Uhr mache ich uns Kaffee und wir essen Rusks dazu. Wir geniessen noch in vollen Zügen die tolle Aussicht.
Der amerikaniche Besitzer erscheint erst um 9 Uhr 30 so dass wir nicht vorher auschecken können. Ich koche vor Wut..... 🤢 Diese Bude kann ich leider nicht weiter empfehlen. Das Ambiente finde ich einfach beschiessen...... 😣
So haben wir genügend Zeit uns noch die Kitesurfer am Strand anzugucken. Die Sonne scheint aber der Wind spielt wieder verrückt.
Danach begeben wir uns zum Post Office in Bloubergstrand. Es liegt unweit von Pick & Pay. Da treffen wir sehr nettes Personal. Es informiert uns dass es momentan ein grosses Kongress in Kapstadt gibt und das sämtliche Hotels ausgebucht sind. Es ruft für uns einige Hotels an aber es heisst immer fully booked.... 😵 Mamamia, wo übernachten wir Heute Nacht? 😊
Wir fahren schon einmal auf der RN27 und kommen in Minelton an. Von weitem erblicke ich auf der linken Seite eine südafrikanische Flagge. Wir verlassen die Hauptstrasse, biegen links ein. Tatsächlich ist es eine Unterkunft: das Cotswold Guest House. Es handelt sich um ein bezaubernder, historischer kapholländischer Herrensitz mit wunderbarer Aussicht über den Tafelberg, Löwenkopf, Signal Hill und das Meer. Vom Guest House überblick man einen tollen Golfplatz.
Wir klingeln und werden von Astrid und Bettina, 2 Schweizerinnen, recht herzlich begrüsst. Es hat auch noch 2 Zimmer frei. Wir entscheiden uns für das Montagu Zimmer. Es gibt auf den Golfplatz und wir befürchten aber, wegen der RN27, nicht schlafen zu können.
Die Schallisolierung klappt aber optimal so dass wir absolut nie gestört wurden. Das Zimmer finde ich grosszügig, nett eingerichtet, mit Aircon und Fernseher.
Im Badezimmer gibt es Badewanne und Dusche.
Wir packen schnell unsere Koffer aus und fahren weiter zur Waterfront. Dort hat es genügend Parkplätze. Ich muss noch einige Einkäufe für Bekannte erledigen. Ich besuche immer denselben Laden. Er verkauft Safari Outfits. Heute findet sogar einen Schlussverkauft statt. Alles zu 50% weniger, juhu!! 😛 Die Geschäftsinhaberin erkennt uns auch. Danach spazieren wir noch eine Weile herum.
Gegen 16 Uhr geht es zurück nach Minelton. Wir schwimmen mehrere Laps im grandiosen Pool. Ein richtiges Schwimmbad und ein Genuss sage ich euch.
Der Garten kann sich auch sehen lassen.
Danach plaudern wir mit Bettina und erfahren noch so Manches über Land und Leute. Hier fühlen wir uns Pudelwohl!! 😘 Am Abend laufen wir zum 2 Kilometer entfernten Shopping Mall THE PADDOCKS. Es liegt unweit der Pferderennbahn und da besuchen wir das Restaurant DALE'S BLACK ANGUS. Hat uns Astrid empfohlen. Das Besteck sieht schon einmal riesig aus!
Wir bestellen "The Three Musketeers". Bald erscheinen 2 riesen Teller mit 3 verschiedene Game Filets: Springbock, Kudu und Ostrich. Dazu Pommes und Salat. Miam miam, das Fleisch zergeht unter der Zunge. üPreis pro Teller: 135R, geschenkt. Leider können wir unser Gericht nicht fertig essen. Ohne dass wir etwas sagen, kommt die Bedienung mit einem Doggy Bag zurück. Wir nehmen es. Ein Hund oder eine Mieze wird sich bestimmt darüber freuen.
Gegen 22 Uhr geht es ins Bett.
Preis für das Zimmer in B&B: 1600R nicht gerade billig aber ist es Wert.
Teil 3317. März 2014
31.01.2014
Um 8 Uhr geniessen wir das tolle Frühstücksbuffet im netten Speisesaal.
Wir sind nicht die Einzigen. 3 englische Ehepaare leisten uns Gesellschaft. Es schmeckt ausgezeichnet, miam miam. Danach wollen wir uns den City Bowl in Kapstadt anschauen. Wegen der Parkplatz Problematik haben wir uns entschlossen mit dem Bus hinzufahren. Nicht sehr einfach wenn es das erste Mal ist.... 😎 Wir laufen bis zur Woodbridge Station. Sie liegt 300 Meter vom Guest House entfernt.
Da kaufen wir am Schalter eine MyCiti Debitcard. Kostet 25R pro Nase. Das Geld bekommen wir wieder zurückerstattet wenn wir die Debitcard zurückgeben. Danach müssen wir diese Debitcard initialisieren idem wir eine 4 Ziffer Pincode eingeben. Die Karte wird anschliessend am Schalter mit Bargeld aufgeladen. Wir zahlen nur 20 R auf jeder Karte ein da die Hinfahrt zum Civic Center nur 6R50 kostet.
Dann passieren wir eine Schranke wo wir die Debitcard scannen müssen.
Wir brauchen nur 20 Minuten bis wir unser Ziel erreichen. Der Bus nimmt nicht die Hauptstraase und entgeht so den Staus. Einfach genial. 😁
Wir laufen zuerst zum Castle of Good Hope. Er wurde zwischen 1666-79 errichtet und ist Heute das älteste noch erhaltene europäische Gebäude Südafrikas.
Zwei Pferde grassen auf dem Rasen und warten auf Ihre Kunden für die nächste Kutschenfahrt.
Wir verbringen eine gute Stunde und gönnen uns noch einen Saft im kleinen Café bevor wir die Burg verlassen. Das Menu finde ich spitze! 😄
Anschliessend begeben wir uns zum City Hall
Green Market Square
House of Parliament
Company's Garden
usw.....
Wir enden auf der Long Street. Gegenüber von Mama Africa setzen wir uns hin und bestellen einen frischen Mixed Fruit juice.
Heute ist es sehr heiss in der Innenstadt. Gegen 15 Uhr nehmen wir wieder den Bus bis zur Woodbridge Station. Da geben wir unsere Debitcards zurück und bekommen unser Geld retour. Wir gönnen uns noch eine Erfrischung im Pool und lesen gemütlich im Garten. Bettina kommt auch später noch vorbei und erkundigt sich wie der Tag so gelaufen ist.
Um 19 Uhr laufen wir bis zum Minelton Strand. Wir beobachten die Leute. Die Sonne geht langsam unter.
Bettina hat für uns im Maestro's Restaurant ein Tischlein reserviert. Es liegt in der Golfanlage.
Auf der Terrasse geniessen wir mit einem Glas Chardonnay den Sundowner. Herrlich dieses Ambiente!
Der Kingklip sowie der Tuna Fisch schmecken sehr gut. Die Dom Pedro Nachspeise (Vanilleeis mit Amarula) hilft zur Verdaueung. Miam miam.
Ist das Leben schön!!! 🤪
Teil 3418. März 2014
@Bayern Schorsch: du musst halt schneller rennen!!! 😛
@franzicke: Viel Spass bei der Planung. 🙂
01.02.2014
Um 8 Uhr 30 verabschieden wir uns von Bettina und Astrid. Diese Unterkunft haben wir sehr geschätzt! 🙂
Um 9 Uhr 10 erreichen wir bei der Waterfront das Commodore Hotel. Da treffe ich Fomis aus dem französischen Namibia Forum. Wir parken unter dem Hotel. Die 4 Leute erwarten uns im Lobby. Zusammen laufen wir zur Waterfront
und trinken einen Kaffee. Es wird viel gepalabert. Die Zeit vergeht im Nu.... 😗 Gegen 12 Uhr verlassen wir die Gruppe. Sie möchte noch Robben Island besuchen. Wir fahren weiter nach Houtbay. Die Sonne versteckt sich langsam und es wird schnell frisch. Wir halten am Mariner's Wharf an und wollen eine Kleinigkeit essen.
Die Bude ist nett eingerichtet
kann man aber vergessen. Lauter Busgruppen sowie ungeniessbares Essen.... 😣 Igitigit.
Um 14 Uhr kommen wir zu unserer letzten Unterkunft dieser Reise an: Amblewood Guest House. Trevor und June empfangen uns recht herzlich mit einem Welcome Drink. Unsere gebuchte Loft Suite gefällt uns auf Anhieb. Im Schlafzimmer gibt es ein King Size Bett mit Aircon.
Das Badezimmer hat Wanne und Dusche.
Im kleinen Salon kann man es sich sehr gemütlich machen.
Die wunderschöne Terrasse mit super Blick
überragt den Pool.
Danach spazieren wir im Ort herum. Für den Pool ist es uns Heute zu kalt.
Um 19 Uhr begeben wir uns zum Kitima Thai Restaurant wo Trevor noch das letzte Tischlein ergattern konnte. Es befindet sich in einem historischen kapholländischen Kronendal Herrenhaus.
Das Kitima besteht aus mehreren Bars und Lounges.
Man sagt der erste Eindruck zählt. Dieser ist echt gelungen. Die orientalische Eleganz verleiht ein bezauberndes Ambiente. Die ganze High Society von Kapstadt erscheint hier.
Wir bestellen zuerst Prawn Dim Sum. Dann Aromatic crispy duck. Als Nachspeise Lemongrass Crème brûlée. Miam miam. Einfach klasse. La crème de la crème. Aber immerhin 700R für uns Beide inkl. eine Flasche Fat Bastard Chardonnay. Preis/Leistung super. Bedienung einfach spitze!!! Da kommen wir bestimmt wieder.
Preis für die Loft Suite in B&B: 1660R ganz OK, wir sind happy.
Teil 3519. März 2014
2.02.2014
Heute Morgen scheint wieder die Sonne. Die Landschaft sieht da viel grandioser aus.
Wir frühstücken auf der Poolterrasse. Ein Genuss!
Hier lässt es sich gut leben. 😛
Danach besuchen wir den Sunday Market. Da wird allerhand verkauft.
Anschliessend fahren wir zum Hafen
wo wir die Duyker's Island Tour machen wollen. Das nächste Boot geht schon in einer halben Stunde. Kostet 55R pro Nase und dauert 50 Minuten.
Heute wimmelt es von Chinesen...... 🙄
Die Bootsfahrt zeigt uns Houtbay von einer anderen Seite.
Wir halten eine Weile bei der Robbenkolonie an.
Es ist lustig ihnen zuzusehen.
Um 11 Uhr sind wir wieder zurück im Hafen. Da erblicken wir ein Fischerboot das gerade zurückgekommen ist.
Die Crew säubert die Fische und die Innereien landen im Wasser. Zur grossen Freude der Möwen! 🤪
Eine Robbe wartet auch.
Sie weiss warum. Jeden Tag bekommt sie von diesem Fischer einige Fische. Sie hollt sich die Beute im Mund des Mannes.
Die Fische werden dann direkt an Ort und Stelle verkauft.
Eine Gaumenfreude für die self catering Touristen.
Gegen 12 Uhr geht es weiter nach Camp's Bay, das kleine St Tropez von Kapstadt.
Wir essen eine Kleinigkeit und reservieren für den nächsten Tag 3 Stunden Spa im Bay Hotel. Dann fahren wir zurück zur Lodge wo wir den Pool geniessen können.
Zum Abendessen begeben wir uns zum Chapman's Peak Hotel.
Das Essen finden wir comme ci comme ça......und den Service beschiessen! 😗
Teil 3620. März 2014
03.02.2014
Um 8 Uhr lassen wir es uns wieder gemütlich auf der Poolterrasse schmecken. Die Sonne scheint.
Gegen 9 Uhr geht es nach Camp's Bay. Unterwegs machen wir einen Stop in Llandudno.
Tolle Lage und super Strand.
Um 11 Uhr erreichen wir das Bay Hotel Camp's Bay und parken im Hotel. Während 3 Stunden lassen wir unser Gesicht und Körper verwöhnen. Dasselbe kostet bei uns das Doppelte. Auf dem Rückweg besuchen wir noch "The World of Birds". Eintritt 85R pro Nase.
Kann ich bestens empfehlen und man unterstützt die Vögel. Es handelt sich um den grössten Vogelpark Südafrikas. Er erstreckt sich auf einen 4ha grossen Gebiet auf der Rückseite des Tafelbergs. Man kann ca 3000 Vögel und Kleintiere bewundern. Man braucht schon 3 Stunden um sich den Park genau anzugucken. Hier eine Kostprobe was man so alles sehen kann:
Die verschiedene Eulen gefählen mir am meistens.
Um 18 Uhr geniessen wir noch die Sonne auf unserer Terrasse. Zum Nachtessen geht es anschliessend zu PESCARNE, ein nettes Lokal.
Ich bestelle Ostrich Filet und mein Toni Beef Filet. Lecker, miam miam. Das Fleisch zergeht unter der Zunge..... 😄 Kann ich bestens weiter empfehlen und die Preise sind OK.
Teil 3721. März 2014
04.02.2014
Um 7 Uhr packen wir unsere Koffer. Leider können wir unsere Suite nicht als Tageszimmer behalten. Das Guest House ist ab Heute für mehrere Tage ausgebucht. Wir dürfen unser Gepäck bei Trevor und June unterstellen. Duschen können wir vor dem Auschecken in Ihrer Wohnung. Finde ich echt nett. Eine Stunde später geniessen wir unser letztes Früstück hier im Land. Wir werden Amblewood vermissen.
Gegen 9 Uhr 30 treffen wir im Imizamo Yethu Township ein.
Die Tour haben wir durch Tobi Tourist Office Houtbay gebucht. Kostet 100R pro Nase und dauert 3 Stunden. Den Wagen können wir dort bei der Police Station parken. Da erwartet uns auch Francis unser Guide. Er wohnt im Township.
In Imizamo Yethu können wir den Alltag dieser Menschen miterleben. Nicht sehr rosig...... 😣 Hier Ihre Bleiben: Hütten oder mehr gesagt Blechdosen!
Durch Francis treffen wir nette freundliche Leute trotz Ihrer Armut, Enge, fehlender Ausbildung und wenig Perspektiven. Sie freuen sich auf unsere alte Klamotten die wir mitgebracht haben.
Das Township wurde anfangs 1990 gegründed. Dort leben 35000 Menschen. Viele aus Kongo und Malawi. Und so marschieren wir durch das Dorf und beobachten das alltägliche Leben.
Das Jetty tot's Educare Centre empfängt über 30 Kinder zwischen 7 Monate bis 6 Jahre. Die Eltern haben so die Möglichkeit auswärts zu arbeiten. Die Kinder werden versorgt.
Man freut sich riesig auf unser Besuch.
Später halten wir im Shebeen an. Der Hunger vergeht mir aber..... 😗
In der Joshua Taverne wird immer Billard gespielt. Die Männer vertreiben die Zeit wie sie können.
Einen Friseur gibt es auch noch im Viertel.
Die Kinder lassen sich auch immer gerne fotografieren.
Es gibt nur wenige Hütten mit Fernseher und Wasser.
Aber Jede besitzt eine Hausnummer!
Die meisten Einwohner sind auf solche Gemeinschaftstoiletten angewiesen. Es stink fürchterlich.
Hier versorgt man sich an Wasser.
Gegen 13 Uhr verabschieden wir uns von Francis und sind echt froh nicht da wohnen zu müssen...