Liebe Namibiareisende,
es wird langsam Zeit, dass wir das Dolomite Camp buchen. Zuvor möchten wir jedoch noch die obige Frage an das Forum stellen, um weitgehend zeitflexibel zu sein für mindestens ein Begleitfahrzeug-Team, welches vielleicht um die gleiche Zeit vorhat im Kaokoland unterwegs zu sein.
Wir, älteres aber noch relativ fittes Ehepaar aus Freiburg, starten unsere Reise in Richtung Namibias Nordwesten am 05.06.2014 von Windhoek aus, wo wir frühmorgens um 05.30 Uhr am Flughafen ankommen und von unserem Vermieter African Tracks abgeholt werden.
Wir haben vor, noch am gleichen Tag ein Stück Weg in Richtung Norden zu fahren.
Das Dolomite Camp wollen wir an den Anfang der Reise zu legen, um dann anschließend ganz flexibel unsere Route zu gestalten zu können, möglichst von Nord (Epupa Falls) nach Süd (Ugab River Canyon). Auf keinen Fall den Van Zyl's Pass!
Wir haben insgesamt 19 Tage Zeit bis Montag-Nachmittag, den 23.06.14, wo wir unseren Hilux 4X4 Camper Van in Windhoek wieder abgeben müssen und am Abend heimfliegen.
Wie uns auch auf unserer Frage an das Forum empfohlen wurde, würden wir gern auf dem Rückweg vom Marienfluß lieber die, auch von der Flora und Fauna her gesehen, viel schöneren Riverbet-Trails fahren, als die eher langweiligen, aber trotzdem nervigen Waschbrettpisten z. B der D3707 Wir haben bezüglich der Routenführung bereits eine Forumfrage am laufen: http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/281210-wer-hilft-bei-routenplanung-durchs-kaokoland.html
Die verschiedenen Riviere wollen wir allerdings nach Möglichkeit nicht allein fahren, dazu sind wir doch schon ein bisschen zu alt und zu vorsichtig um Helden spielen zu müssen. Man liest ja so manches, was einem zu denken gibt, z. B. das: http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/15667-strecke-nach-purros-ueber-amspoort.html?limit=6&start=12
Die Frage ist natürlich auch wie stark die Regenzeit dieses Jahr ausfällt, bzw. wie ausgetrocknet oder auch nass die Trockenflüsse im Juni diese Jahres sein werden. Wir sind jedenfalls alles andere als scharf darauf uns alleine in irgendeinem Riverbed-trail im Sand oder Schlamm festzufahren, zumal wir dort wahrscheinlich nicht versichert sind.
Wenn wir hier im Forum niemanden finden, bleibt noch die Hoffnung unterwegs auf Gleichgesinnte zu stoßen. Wie groß schätzt Ihr diese Chancen im Juni ein, dort im Norden Leute zu treffen, die auch auf ähnlichen Wegen in Richtung Süden unterwegs sind?
Notfalls würden wir uns auch zeitweise einer geführten Gruppe anschließen, gegen Bezahlung, versteht sich.
Wir sind für Tipps jedweder Art dankbar. Meldet Euch.
Viele Grüße
Georg
es wird langsam Zeit, dass wir das Dolomite Camp buchen. Zuvor möchten wir jedoch noch die obige Frage an das Forum stellen, um weitgehend zeitflexibel zu sein für mindestens ein Begleitfahrzeug-Team, welches vielleicht um die gleiche Zeit vorhat im Kaokoland unterwegs zu sein.
Wir, älteres aber noch relativ fittes Ehepaar aus Freiburg, starten unsere Reise in Richtung Namibias Nordwesten am 05.06.2014 von Windhoek aus, wo wir frühmorgens um 05.30 Uhr am Flughafen ankommen und von unserem Vermieter African Tracks abgeholt werden.
Wir haben vor, noch am gleichen Tag ein Stück Weg in Richtung Norden zu fahren.
Das Dolomite Camp wollen wir an den Anfang der Reise zu legen, um dann anschließend ganz flexibel unsere Route zu gestalten zu können, möglichst von Nord (Epupa Falls) nach Süd (Ugab River Canyon). Auf keinen Fall den Van Zyl's Pass!
Wir haben insgesamt 19 Tage Zeit bis Montag-Nachmittag, den 23.06.14, wo wir unseren Hilux 4X4 Camper Van in Windhoek wieder abgeben müssen und am Abend heimfliegen.
Wie uns auch auf unserer Frage an das Forum empfohlen wurde, würden wir gern auf dem Rückweg vom Marienfluß lieber die, auch von der Flora und Fauna her gesehen, viel schöneren Riverbet-Trails fahren, als die eher langweiligen, aber trotzdem nervigen Waschbrettpisten z. B der D3707 Wir haben bezüglich der Routenführung bereits eine Forumfrage am laufen: http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/281210-wer-hilft-bei-routenplanung-durchs-kaokoland.html
Die verschiedenen Riviere wollen wir allerdings nach Möglichkeit nicht allein fahren, dazu sind wir doch schon ein bisschen zu alt und zu vorsichtig um Helden spielen zu müssen. Man liest ja so manches, was einem zu denken gibt, z. B. das: http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/15667-strecke-nach-purros-ueber-amspoort.html?limit=6&start=12
Die Frage ist natürlich auch wie stark die Regenzeit dieses Jahr ausfällt, bzw. wie ausgetrocknet oder auch nass die Trockenflüsse im Juni diese Jahres sein werden. Wir sind jedenfalls alles andere als scharf darauf uns alleine in irgendeinem Riverbed-trail im Sand oder Schlamm festzufahren, zumal wir dort wahrscheinlich nicht versichert sind.
Wenn wir hier im Forum niemanden finden, bleibt noch die Hoffnung unterwegs auf Gleichgesinnte zu stoßen. Wie groß schätzt Ihr diese Chancen im Juni ein, dort im Norden Leute zu treffen, die auch auf ähnlichen Wegen in Richtung Süden unterwegs sind?
Notfalls würden wir uns auch zeitweise einer geführten Gruppe anschließen, gegen Bezahlung, versteht sich.
Wir sind für Tipps jedweder Art dankbar. Meldet Euch.
Viele Grüße
Georg