Honeymoon in Namibia und Botswana

15 Antworten · 2'389 Aufrufe · gestartet 13. Jan. 2014 von nikxx
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Themenstarter18 Beiträge · seit 201413. Jan. 2014 · #1
Hallo liebe Community,

meine zukünftige Frau und ich verbringen unsere Hochzeitsreise im Juni/ Juli 2014 (18 Tage) mit einem Camper (Birtz 4 WD STX 2 Nissan Single Cab) in Namibia und Botswana.
Wir haben absichtlich nur in Windhoek eine Nacht fest gebucht. Die restliche Zeit möchten wir so flexibel wie möglich gestalten und haben deshalb keine weiteren Lodges vorgebucht. Ich hoffe, dass wir im Juni/ Juli immer noch ein Plätzchen auf nem Camping Ground bekommen. Schlafen wollen wir hauptsächlich auf Camping Grounds.
Die Route habe ich jetzt mal wie folgt geplant.
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Windhoek (1 Nacht)
Etosha NP
Rundu
Mudumu NP
Chobe NP
Kasane (mit Ausflug zu den Victoria Falls)
Maun
Ghanzi
Harnas (Besuch Harnas Wildlife Foundation)
Windhoek (direkt zum Flughafen)

Nun ist meine Frage an euch, ob man die oben genannten Örtlichkeiten auch direkt als Übernachtungsstätten hernehmen kann, oder ob wir woanders bzw. mehr Stopps einlegen sollten.
Außerdem wäre es auch klasse, wenn ihr euch auch kurz zu der Aufenthaltsdauer in den NP äußern könntet.

Als Navi haben wir uns ein Garmin Nüvi und die Karte von Tracks4Africa besorgt.

Gibt es auf der o.g. Route vielleicht Camping Grounds und Sehenswürdigkeiten, die ihr empfehlen könnt?
Wir würden uns evtl. in Mbunza oder Mafwe eines der "Living Museum" anschauen. Hat da schon jemand Erfahrung mit?

Ich danke euch schon mal für eure Hilfe!
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2014
1'425 Beiträge · seit 201313. Jan. 2014 · #2
Hi nikxx,

wenn du diese Tour mit deiner Exfreundin und dann Ehefrau durchziehst, dann kann euch nichts mehr trennen 😛 Die Tour ist viel zu weit und stressig für Honeymoon in 18 Tagen.

LG

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2014
Themenstarter18 Beiträge · seit 201413. Jan. 2014 · #3
Okay. Wie viel Tage müssten wir dann dafür einplanen?
Wir haben die Tour eh schon ein bisschen gekürzt, da unser Reisebüromensch auch schon gesagt hat, dass die erste Planung zu weit ist.
Wir waren nur etwas schnell und haben Flug und Mietwagen schon buchen lassen.
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2014
1'667 Beiträge · seit 200913. Jan. 2014 · #4
Hallo, nikxx

entweder bin ich zu blöd, aber ich kann nicht erkennen, wie lange ihr wo sein möchtet..... 😊

Ich würde die Nata Lodge mit einbeziehen, da kommt bestimmt Honeymoonfeeling auf...

Guck mal

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LG
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
1'362 Beiträge · seit 201113. Jan. 2014 · #5
Hallo nikxx,

Willkommen im Forum 😁 !
Also bei 18 Nächten würde ich nur in Namibia bleiben , da gibt es so viel zu sehen...
Für die skizzierte Strecke sind 4 Wochen sicher besser.

LG, Nane 🙂
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
1'425 Beiträge · seit 201313. Jan. 2014 · #6
Hmmmmm,

für die geplante Strecke solltet ihr schon mal mindestens 4- 5 Wochen einplanen.

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
Themenstarter18 Beiträge · seit 201413. Jan. 2014 · #7
@Birgitt:
Fix ist nur die eine Nacht in Windhoek. Ansonsten haben wir die Aufenthaltsdauer noch nicht festgelegt, da wir nicht wissen, wo man wie lange bleiben kann/soll.
Eingeplant sind 3 Tage im Etosha NP.

Ich würde so eine Lodge auf jedem Fall einem Camping Ground vorziehen, meine Zukünftige möchte aber Abenteuer...
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2014
1'667 Beiträge · seit 200913. Jan. 2014 · #8
Hallo,nikxx

in so einem Zimmer kann man doch genug Abenteuer erleben...... 🤩 😗

Spaß beiseite... 3 Tage etosha sind ok bei der kurzen Zeit.
dann Rundu 1 Nacht
dann würde ich Mudumu auslassen, stattdessen 2 Tage Mahango Park, zB Mahango Lodge, hat auch eine schöne Camp Site. Es gibt aber auch noch andere schöne Übernachtungsmöglichkeiten dort.
Dann würde ich bis Kasane durchfahren, dort 3 Tage, zB Senyati Safari Lodge,
von dort Ausflug an die Chobe riverfront, Bootstour auf dem Chobe, Tagesausflug nach Vic Falls.
Dann 2 Tage Nata Lodge
dann eventuell Nxai Pan statt Maun
dann Ghanzi, zB Thakadu Camp
Dann Harnas
und zurück nach Windhoek.
Wo es euch gefällt, würde ich zwei Tage einplanen, da ihr oft am ersten Tag erst nachmittags ankommt. so habt ihr den zweiten Tag voll zum Geniessen.

LG
Birgitt
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Themenstarter18 Beiträge · seit 201414. Jan. 2014 · #9
Stimmt, da kann man auch so manches Abenteuer erleben. Zum Beispiel unbekannt große Spinnen; wie in der Kuzuko Lodge im Addo Elephant. (Garden Route) 😉 Ne, aber man kann dort natürlich auch andere Abenteuer erleben. 🙂

Vielen Dank auf jeden Fall schon mal für deinen Vorschlag. Hab gesehen, dass du auch schon in Namibia und Botswana unterwegs warst. Seid ihr auch eine ähnliche Strecke gefahren?
1'680 Beiträge · seit 200714. Jan. 2014 · #10
Hallo nikxx,

eine ähnliche Tour haben wir 2012 gemacht - siehe Link in Sig - auch in 18 Nächten, allerdings haben wir uns die VicFalls gespart und das war auch gut so, denn das wäre wahrlich nicht mehr gegangen 😉 - für mich waren diese 18 Nächte grenzwertig, allerdings hatten wir einfach nicht mehr zur Verfügung - kannst dir ja mal meinen RB durchlesen 😉
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
Themenstarter18 Beiträge · seit 201414. Jan. 2014 · #11
Ich habe den Tipp zur ner Reiseagentur bekommen, die "unsere" Route fast 1:1 in 19 Tagen anbietet.

Windhoek -> Buitepos
Buitepos -> Maun (Aufenthalt: 3 Tage)
Maun -> Nata
Nata -> Chobe (Aufenthalt: 3 Tage)
Chobe -> Kavango (Aufenthalt: 3 Tage)
Kavango -> Mahango Reservat
Mahango -> Otavi
Otavi -> Etosha (Aufenthalt: 3 Tage)
Etosha -> Kamanjab
Kamanjab -> Damaraland
Damaraland -> Windhoek


Die Route von Birgit gefällt mir aber auch sehr gut und den Reisebericht von M@rie muss ich mir auch noch durchlesen. 🙂
Ich bin aber für weitere Meinungen und Tipps offen. 😉

Was haltet ihr davon, im Juni/ Juli keine Lodges und Camping Grounds vorzubuchen? Oder ist es vielleicht sinnvoller, sich halbwegs festzulegen und dann vor Ort einfach nachfragen, ob man das Zimmer / Stellplatz vielleicht noch eine Nacht länger in Anspruch nehmen kann?

Ich werd auf jeden Fall mal schaun, dass wir noch ein paar Tage dran hängen und zumindest die 3 Wochen voll machen.
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2014
2'530 Beiträge · seit 201114. Jan. 2014 · #12
Die Route ist überhaupt nicht stressig und locker zu machen in 18Tagen.

Ich würde einen Aufenthalt weniger um Etoscha machen und dafür einen Stop in Nata einlegen.
Außerdem seit Ihr mit einem Camper super flexibel, vorbuchen würde ich mit der Ausrüstung überhaupt nicht, macht halt nur sicher das Ihr, wo auch immer, nachts sicher steht. Könnt immer noch kürzen wenn es eng wird oder an einem Ort länger bleiben wenn es Euch gefällt. Soll doch ein lockerer Trip werden, oder!
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2014
Themenstarter18 Beiträge · seit 201414. Jan. 2014 · #13
Ja sicher, soll ne lockere Tour werden. Is Etosha an sich nicht so ergiebig für 3 Tage, oder meinst du aufgrund der 18 Tage?

Ich hoffe, dass man auch kurzfristig vor Ort in ner Lodge nen Zimmer bekommt. Is ja nicht Hauptsaison. Abe Ferien in Südafrika sind.
2'530 Beiträge · seit 201114. Jan. 2014 · #14
Drei Tage in Etoscha sind genug, meine Meinung, und die Ferien in SA sind auch kein Problem.
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Themenstarter18 Beiträge · seit 201416. Jan. 2014 · #15
Vielen Dank nochmal für eure Hilfe!

Jetzt habe ich aber noch die Frage zu den Living Museum (http://www.lcfn.info). Kann da jemand was zu sagen?
Und war jemand schon mal bei der Harnas Wildlife Foundation.

Zudem würde ich noch gerne wissen, ob es im Etosha NP und Chobe NP Wasserlöcher gibt, die man im Juni/Juli empfehlen kann. Oder kann man da das nicht so pauschal sagen?
Themenstarter18 Beiträge · seit 201401. Apr. 2014 · #16
So, wir haben unseren Urlaub auf zumindest komplette 3 Wochen erweitert. Mehr ging nicht.
Jetzt hab ich ne Frage zum Geld. Mir wurde erzählt, dass man in Namibia mit verschiedensten Währungen zahlen kann. Was ist eurer Erfahrung nach das Beste in Namibia und dann Botswana? Und wo sollten wir am besten Geld wechseln? Vor allem in Botswana.

Wieder mal danke im Voraus!