Hallo,
im NOV 2013 haben wir unsere zweite Zimbabwe-Reise innerhalb des Jahres unternommen.
In der letzten Zeit war das Thema "Polizeikontrollen" hier im Forum in heißer Diskussion.
Wir hatten in 10 Tagen 30 (!) Polizeikontrollen, bei denen es - ganz im Gegensatz zu unserer Tour im FEB2013 - leider 2 x Probleme gab.
Einmal die hier auch schon geschilderte Tour: ... Ja heute ist Freitag, da ist der Richter schon im Wochenende, der kommt erst Montag wieder, da müssen Sie solange hier warten...
Kurzum, es ging nicht ohne Bestechung.
Eine weitere Kontrolle hat es zumindest versucht, unser Reserverad auf dem Dach sei unsicher... (mit dem fahren wir seit 4 Jahren in Afrika herum, und selbst die in jeder Hinsicht erfinderischen mosambikanischen Polizisten hatten nie Anstoß genommen.
Außerdem verlangte der letzte Zöllner bei der Ausreise nach Kazungula noch "eine kleine Unterstützung".
Das hat uns dann doch enttäuscht, weil alles bei der ersten Reise so super geklappt hat.
Zu den hier diskutierten hohen Lebensmittel-Preisen: Sie sind mit Sicherheit für die Einheimischen zu hoch, aber anscheinend gibt es dazu noch regionale Unterschiede: Im abgelegenen Binga z. B. hat ein Stück Margarine, eine kleine Obstdose und ein Saft 8 US$ gekostet, das kann sich wirklich kein Simbabwer leisten.
Alles Weitere wieder auf unserer HP:
Ausführliche Routenbeschreibungen und eine aktualisierte Campingplatzliste hier:
http://www.offroad-reisen.com/REISEN/AFRIKA/ZIMBABWE/ZW-Menue.htm
Für Zimbabwe-Neulinge empfehlen wir noch unsere Aufstellung über die Grenzformalitäten in Beitbridge:
http://www.offroad-reisen.com/REISEN/AFRIKA/ZIMBABWE/INFO_A-Z/ZW-INFO_Ein-Aus.htm
Viel Spaß beim Lesen
K. Friedl
im NOV 2013 haben wir unsere zweite Zimbabwe-Reise innerhalb des Jahres unternommen.
In der letzten Zeit war das Thema "Polizeikontrollen" hier im Forum in heißer Diskussion.
Wir hatten in 10 Tagen 30 (!) Polizeikontrollen, bei denen es - ganz im Gegensatz zu unserer Tour im FEB2013 - leider 2 x Probleme gab.
Einmal die hier auch schon geschilderte Tour: ... Ja heute ist Freitag, da ist der Richter schon im Wochenende, der kommt erst Montag wieder, da müssen Sie solange hier warten...
Kurzum, es ging nicht ohne Bestechung.
Eine weitere Kontrolle hat es zumindest versucht, unser Reserverad auf dem Dach sei unsicher... (mit dem fahren wir seit 4 Jahren in Afrika herum, und selbst die in jeder Hinsicht erfinderischen mosambikanischen Polizisten hatten nie Anstoß genommen.
Außerdem verlangte der letzte Zöllner bei der Ausreise nach Kazungula noch "eine kleine Unterstützung".
Das hat uns dann doch enttäuscht, weil alles bei der ersten Reise so super geklappt hat.
Zu den hier diskutierten hohen Lebensmittel-Preisen: Sie sind mit Sicherheit für die Einheimischen zu hoch, aber anscheinend gibt es dazu noch regionale Unterschiede: Im abgelegenen Binga z. B. hat ein Stück Margarine, eine kleine Obstdose und ein Saft 8 US$ gekostet, das kann sich wirklich kein Simbabwer leisten.
Alles Weitere wieder auf unserer HP:
Ausführliche Routenbeschreibungen und eine aktualisierte Campingplatzliste hier:
http://www.offroad-reisen.com/REISEN/AFRIKA/ZIMBABWE/ZW-Menue.htm
Für Zimbabwe-Neulinge empfehlen wir noch unsere Aufstellung über die Grenzformalitäten in Beitbridge:
http://www.offroad-reisen.com/REISEN/AFRIKA/ZIMBABWE/INFO_A-Z/ZW-INFO_Ein-Aus.htm
Viel Spaß beim Lesen
K. Friedl