Hallo, Freunde Namibias!
Wir suchen Strecken-Erfahrene durch Namibias Nordwesten.
Nachdem es uns diese Jahr so gut gefallen hat, planen meine Frau und ich auch für 2014 wieder eine Rundreise durch Namibia.
Die Tickets für den Direktflug nach Windhoek und der Hilux 4X4 Camper Van sind gebucht und das ist eigentlich schon das Wichtigste, was wir brauchen für unsere Reise und die damit verbundene Vorfreude. Das Planen hat begonnen.
Ich denke, da ich nun einige Erfahrung mit Tiefsand- und Schotterpisten gemacht habe, kann ich mich an etwas schwierigere Pisten wagen. Ich war in den 3 Wochen im Mai-Juni diesen Jahres ca 4200 km gefahren, davon gut 3500 km auf nicht asphaltierten Pisten.
Wir haben, wie im vergangenen Jahr, wieder den gleichen Camper von Afrikantracks vom 05.06.-23.06.2014 gemietet. Wir können die 19 Miettage voll nutzen, da wir am 05.06 morgens früh ankommen und am 23.06. abends abfliegen. Wir brauchen also kein Hotel.
Unser nördlichstes Ziel sind die Epupa Falls. Dann durchs Kaokoland bis nach Swakopmund und von dort über die Blutkuppe zurück nach Windhoek.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass um diese Jahreszeit kein Andrang auf den Campingplätzen herrscht, werden wir außer dem Dolomite Camp nichts vorreservieren, denn dort kommen wir ja nicht darum herum.
Wir wollen das Dolomite Camp ziemlich an den Anfang der Reise legen, weil wir uns später wieder treiben lassen wollen und daher nicht genau wissen, wo wir wann sein werden. Wahrscheinlich wird das Dolomite auch unsere einzige feste Behausung in dieser Zeit sein.
Die kürzeste Strecke dorthin geht über Outjo und Kamanjab. Da wir das Auto früh morgens in Windhoek übernehmen und nach dem Einkaufen und einem frühen Mittagessen in der Maerua Mall wahrscheinlich noch viel Zeit, aber keine Lust auf Großstadt haben, werden wir auch dieses mal gleich wieder ein Stückchen fahren um uns langsam einzugewöhnen. Wie weit, hängt davon ab wie wir uns fühlen.
Letztes mal konnten wir sogar schlafen im Flieger, da war es kein Problem noch etwas weiter weg zu fahren von Windhoek. So wollen wir es auch diese mal halten. Also irgendwas suchen Richtung Norden: Etwa ab Windhoek Game Camp bis zur Camping area Okonjima? Hier beginnen nun bereits unsere Fragen ans Forum: Was empfiehlt Ihr an der Strecke?
Da es nur etwas für die eine erste Nacht sein soll kommt es allerdings nicht so sehr darauf an. Eher stellt sich die Frage, ob wir über die D2403 fahren sollten. Dabei könnten wir auf dem Weg salopp gesagt noch die Dino-Spuren und die Fingerklipp mitnehmen, die wir bei unserer letzten Tour leider auslassen mussten. Wer weiß etwas über den Streckenzustand am Mt. Kakombo entlang und ob sich die Strecke auch landschaftlich lohnt?
Am 07.06.14 würden wir dann über die M69, D2744, M76 nach Kamanjab und über das Galton Gate in den westlichen Etoscha einfahren. Im Dolomite Camp wollen wir die kommenden zwei Nächte buchen und am 09.06. weiterfahren.
Auf meiner Track4Afrika-Karte ist nicht ersichtlich, dass es von dem Dolomite Camp auch einen Ausgang weiter nördlich gibt. So müssen wir wohl oder übel auch auf dem Rückweg den Umweg durch das Galton Gate nehmen.
Bereits hier ergibt sich für die Weiterfahrt nun die Frage: Wollen (und können) wir uns die schwierigen-, und oft schlechten, Pisten entlang der D3707 vom Marienfluss zurück am Skeleton Coast NP entlang nach Sesfontein oder nach Palmwag antun? Wenn ja, könnten wir natürlich nicht auf der M124 zurück in den Süden fahren. Wenn wir diese Straße also wenigsten einmal gefahren sein wollen, müssten wir nun vom Galton Gate hinüber zur M124 queren, um dann über Sesfontein entweder auf der M124 oder über die D3705 und später die C43 hoch zu den Epupa-Fällen zu kommen.
Die andere, leichtere Alternative vom Galton Gate aus wäre, einfach über die M76 entweder nach Ruacana, dort die D3700/D3701/C43 nach Epupa Falls oder direkt über Opuwo/C43 zu den Epupa Falls zu fahren. In diesem Fall müssten wir uns auf dem Rückweg von den Epupa Falls in Opuvo entscheiden, ob wir die D3703 nach Etanga und weiter ins Mariental, evtl. + Hartmannberge, dann die gleiche Strecke wieder zurück und von Opuwo nach Palmwag auf der C43 fahren wollen oder über Orupembe, Puros zurück in Richtung Süden fahren.
Eine Frage ist auch, ob sich der Umweg oben über Ruacana lohnt? Die Fälle seien lt. Reiseführer durch den Damm meist trocken und die Straße nach Swartbooisdrift am Kuene entlang soll auch nicht viel besser sein als die ähnlich grässliche (wie der Van Zyl's Pass) weiter nach Epupa.
Den Van Zyl's Pass werden wir auf keinen Fall fahren. Der ist ja sowieso nicht erlaubt für Mietfahrzeuge. Da lt. unserem Reiseführer schon die Zufahrt über die D3703 fast genau so schlecht sein soll wie der Van Zyl's Pass selbst, wollen wir hier entlang eigentlich auch nicht zum Otjihaa Pass fahren, obwohl das viel kürzer aussieht.
Wie besser oder schlechter zu fahren wäre die Parallelstrecke zur 3703 über Oruseu, Okapara?
Einen Tod muß man sterben. Wir können nicht alles haben, bzw. alle landschaftlich schönen Straßen dort fahren. Für meine Endscheidungsfindung würde ich jedoch gerne die Meinung derer wissen, die diese Strecken schon mal gefahren sind. Welcher Straßenzustand ist im Juni zu erwarten?
Es hängt auch davon ab, ob wir unterwegs noch Gleichgesinnte 4x4-Fahrer treffen, mit denen wir zusammen durch das Kaokoland zurückfahren könnten. Wenn nicht, fragen wir uns, ob wir wenigstens den Abstecher von Opuwo aus zum Marienfluss und zurück alleine machen könnten? Das würde zwar bedeuten, große Strecken wieder auf dem selben Pad zurückfahren zu müssen, aber dies ginge uns ja schon oben zu den Epupa Fällen auf der C43 ähnlich.
Die momentan schwierigste Frage der gesamten Vorplanung für mich persönlich wäre also die Entscheidung auf dem Rückweg einfach über die C43 oder die Strecke Orupembe-Puros nach Sesfontein zu fahren. Ob wir von Puros aus dann gar nicht nach Sesfontein, sondern weiter über den Faerless Pass, Sawurogab, Hunkab, Obob oder über die C43 nach Palmwag fahren sollten, wäre dann schon wieder eine neue Entscheidung.
Maßgeblich für die obige Entscheidungen wäre in erster Linie der Straßenzustand des 4x4 Pad D3707, bzw. der alternativen Riverbed-Pads entlang der 3707 gegenüber der M124. Ich gehe ich davon aus, dass die viel 3707 Strecke schwieriger zu befahren ist. Ich frage mich, ist die normale M124-Strecke Opuwo-Sesfontein nicht landschaftlich ähnlich schön, und dabei viel leichter zu haben?
Aus dem Alter (69), bei der Bewältigung von Straßen und Pässen nun unbedingt die große Herausforderung zu suchen, sind wir raus. Wir möchten in erster Linie schöne, unberührte Natur erleben und dies, wenn möglich, ohne mehrere Reifenpannen wegen furchtbarer Pads.
Apropos, die D3707 (Gomatum) soll übrigens in einem sehr schlechten Zustand sein, und daher eher die Strecke über den Faerless Pass nach Sesfontein angeraten sein?
Sollten wir uns nun gar nicht entscheiden können, welche der beiden Alternativstrecken wir zurückfahren, könnten wir natürlich auch die M124 hoch und die D3707 runter fahren. Dann bliebe allerdings noch das Problem vom Galton Gate hinüberzuqueren zur C43. Geht das einigermaßen gut durch das Gebirge (D3610?) oder müsste man dazu besser wieder ganz runter nach Palmwag?
Wir denken von der Ausrüstung her gesehen sind wir ganz ordentlich ausgestattet. Wir haben ein Satellitentelefon, zwei Reservereifen und für kleinere Löcher zusätzlich noch einen Profi-Reifen-Reparaturkoffer, sowie eine Reifenflickspraydose dabei. Auf unseren Garmin-GPS werde ich mit Hilfe von Base Camp alle wichtigen Kreuzungspunkte nummeriert abspeichern. Das hat uns bei unserer letzten Reise durch Namibia schon gute Dienste geleistet. Der Tank fast 140 Liter Diesel und dann haben wir noch einen 25 Liter Reservekanister. Ich denke das sollte von Opuwo über Marienfluss (Hartmannberge?) bis Sesfontein reichen. Ob der Sprit auch bis nach Palmwag (am Sawurogab entlang und weiter) reicht, müssten wir an Ort und Stelle schätzen. Wasser nehme wir natürlich auch ausreichend mit. Auch Sandmatten haben wir dabei. Uns was man sonst noch so braucht in der Wildnis?
Für Tipps bin ich immer offen!
Je nachdem wie viel Zeit wir für die ganze Unternehmung brauchen, könnten wir uns dann schon von Palmwag aus in Richtung Windhoek aufmachen. Ich hoffe aber, es reicht dann zeitlich noch, um über das Rino Camp und an der Küste entlang nach Swakopmund, und von dort aus über die Blutkuppe, auf der C28 zurück nach Windhoek zu fahren.
Nun hoffe ich, Eure Zeit durch meinen langen Beitrag nicht allzu sehr in Anspruch genommen zu haben. Ich freue mich jedenfalls schon auf Eure Kommentare.
Viele Grüße Georg
Wir suchen Strecken-Erfahrene durch Namibias Nordwesten.
Nachdem es uns diese Jahr so gut gefallen hat, planen meine Frau und ich auch für 2014 wieder eine Rundreise durch Namibia.
Die Tickets für den Direktflug nach Windhoek und der Hilux 4X4 Camper Van sind gebucht und das ist eigentlich schon das Wichtigste, was wir brauchen für unsere Reise und die damit verbundene Vorfreude. Das Planen hat begonnen.
Ich denke, da ich nun einige Erfahrung mit Tiefsand- und Schotterpisten gemacht habe, kann ich mich an etwas schwierigere Pisten wagen. Ich war in den 3 Wochen im Mai-Juni diesen Jahres ca 4200 km gefahren, davon gut 3500 km auf nicht asphaltierten Pisten.
Wir haben, wie im vergangenen Jahr, wieder den gleichen Camper von Afrikantracks vom 05.06.-23.06.2014 gemietet. Wir können die 19 Miettage voll nutzen, da wir am 05.06 morgens früh ankommen und am 23.06. abends abfliegen. Wir brauchen also kein Hotel.
Unser nördlichstes Ziel sind die Epupa Falls. Dann durchs Kaokoland bis nach Swakopmund und von dort über die Blutkuppe zurück nach Windhoek.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass um diese Jahreszeit kein Andrang auf den Campingplätzen herrscht, werden wir außer dem Dolomite Camp nichts vorreservieren, denn dort kommen wir ja nicht darum herum.
Wir wollen das Dolomite Camp ziemlich an den Anfang der Reise legen, weil wir uns später wieder treiben lassen wollen und daher nicht genau wissen, wo wir wann sein werden. Wahrscheinlich wird das Dolomite auch unsere einzige feste Behausung in dieser Zeit sein.
Die kürzeste Strecke dorthin geht über Outjo und Kamanjab. Da wir das Auto früh morgens in Windhoek übernehmen und nach dem Einkaufen und einem frühen Mittagessen in der Maerua Mall wahrscheinlich noch viel Zeit, aber keine Lust auf Großstadt haben, werden wir auch dieses mal gleich wieder ein Stückchen fahren um uns langsam einzugewöhnen. Wie weit, hängt davon ab wie wir uns fühlen.
Letztes mal konnten wir sogar schlafen im Flieger, da war es kein Problem noch etwas weiter weg zu fahren von Windhoek. So wollen wir es auch diese mal halten. Also irgendwas suchen Richtung Norden: Etwa ab Windhoek Game Camp bis zur Camping area Okonjima? Hier beginnen nun bereits unsere Fragen ans Forum: Was empfiehlt Ihr an der Strecke?
Da es nur etwas für die eine erste Nacht sein soll kommt es allerdings nicht so sehr darauf an. Eher stellt sich die Frage, ob wir über die D2403 fahren sollten. Dabei könnten wir auf dem Weg salopp gesagt noch die Dino-Spuren und die Fingerklipp mitnehmen, die wir bei unserer letzten Tour leider auslassen mussten. Wer weiß etwas über den Streckenzustand am Mt. Kakombo entlang und ob sich die Strecke auch landschaftlich lohnt?
Am 07.06.14 würden wir dann über die M69, D2744, M76 nach Kamanjab und über das Galton Gate in den westlichen Etoscha einfahren. Im Dolomite Camp wollen wir die kommenden zwei Nächte buchen und am 09.06. weiterfahren.
Auf meiner Track4Afrika-Karte ist nicht ersichtlich, dass es von dem Dolomite Camp auch einen Ausgang weiter nördlich gibt. So müssen wir wohl oder übel auch auf dem Rückweg den Umweg durch das Galton Gate nehmen.
Bereits hier ergibt sich für die Weiterfahrt nun die Frage: Wollen (und können) wir uns die schwierigen-, und oft schlechten, Pisten entlang der D3707 vom Marienfluss zurück am Skeleton Coast NP entlang nach Sesfontein oder nach Palmwag antun? Wenn ja, könnten wir natürlich nicht auf der M124 zurück in den Süden fahren. Wenn wir diese Straße also wenigsten einmal gefahren sein wollen, müssten wir nun vom Galton Gate hinüber zur M124 queren, um dann über Sesfontein entweder auf der M124 oder über die D3705 und später die C43 hoch zu den Epupa-Fällen zu kommen.
Die andere, leichtere Alternative vom Galton Gate aus wäre, einfach über die M76 entweder nach Ruacana, dort die D3700/D3701/C43 nach Epupa Falls oder direkt über Opuwo/C43 zu den Epupa Falls zu fahren. In diesem Fall müssten wir uns auf dem Rückweg von den Epupa Falls in Opuvo entscheiden, ob wir die D3703 nach Etanga und weiter ins Mariental, evtl. + Hartmannberge, dann die gleiche Strecke wieder zurück und von Opuwo nach Palmwag auf der C43 fahren wollen oder über Orupembe, Puros zurück in Richtung Süden fahren.
Eine Frage ist auch, ob sich der Umweg oben über Ruacana lohnt? Die Fälle seien lt. Reiseführer durch den Damm meist trocken und die Straße nach Swartbooisdrift am Kuene entlang soll auch nicht viel besser sein als die ähnlich grässliche (wie der Van Zyl's Pass) weiter nach Epupa.
Den Van Zyl's Pass werden wir auf keinen Fall fahren. Der ist ja sowieso nicht erlaubt für Mietfahrzeuge. Da lt. unserem Reiseführer schon die Zufahrt über die D3703 fast genau so schlecht sein soll wie der Van Zyl's Pass selbst, wollen wir hier entlang eigentlich auch nicht zum Otjihaa Pass fahren, obwohl das viel kürzer aussieht.
Wie besser oder schlechter zu fahren wäre die Parallelstrecke zur 3703 über Oruseu, Okapara?
Einen Tod muß man sterben. Wir können nicht alles haben, bzw. alle landschaftlich schönen Straßen dort fahren. Für meine Endscheidungsfindung würde ich jedoch gerne die Meinung derer wissen, die diese Strecken schon mal gefahren sind. Welcher Straßenzustand ist im Juni zu erwarten?
Es hängt auch davon ab, ob wir unterwegs noch Gleichgesinnte 4x4-Fahrer treffen, mit denen wir zusammen durch das Kaokoland zurückfahren könnten. Wenn nicht, fragen wir uns, ob wir wenigstens den Abstecher von Opuwo aus zum Marienfluss und zurück alleine machen könnten? Das würde zwar bedeuten, große Strecken wieder auf dem selben Pad zurückfahren zu müssen, aber dies ginge uns ja schon oben zu den Epupa Fällen auf der C43 ähnlich.
Die momentan schwierigste Frage der gesamten Vorplanung für mich persönlich wäre also die Entscheidung auf dem Rückweg einfach über die C43 oder die Strecke Orupembe-Puros nach Sesfontein zu fahren. Ob wir von Puros aus dann gar nicht nach Sesfontein, sondern weiter über den Faerless Pass, Sawurogab, Hunkab, Obob oder über die C43 nach Palmwag fahren sollten, wäre dann schon wieder eine neue Entscheidung.
Maßgeblich für die obige Entscheidungen wäre in erster Linie der Straßenzustand des 4x4 Pad D3707, bzw. der alternativen Riverbed-Pads entlang der 3707 gegenüber der M124. Ich gehe ich davon aus, dass die viel 3707 Strecke schwieriger zu befahren ist. Ich frage mich, ist die normale M124-Strecke Opuwo-Sesfontein nicht landschaftlich ähnlich schön, und dabei viel leichter zu haben?
Aus dem Alter (69), bei der Bewältigung von Straßen und Pässen nun unbedingt die große Herausforderung zu suchen, sind wir raus. Wir möchten in erster Linie schöne, unberührte Natur erleben und dies, wenn möglich, ohne mehrere Reifenpannen wegen furchtbarer Pads.
Apropos, die D3707 (Gomatum) soll übrigens in einem sehr schlechten Zustand sein, und daher eher die Strecke über den Faerless Pass nach Sesfontein angeraten sein?
Sollten wir uns nun gar nicht entscheiden können, welche der beiden Alternativstrecken wir zurückfahren, könnten wir natürlich auch die M124 hoch und die D3707 runter fahren. Dann bliebe allerdings noch das Problem vom Galton Gate hinüberzuqueren zur C43. Geht das einigermaßen gut durch das Gebirge (D3610?) oder müsste man dazu besser wieder ganz runter nach Palmwag?
Wir denken von der Ausrüstung her gesehen sind wir ganz ordentlich ausgestattet. Wir haben ein Satellitentelefon, zwei Reservereifen und für kleinere Löcher zusätzlich noch einen Profi-Reifen-Reparaturkoffer, sowie eine Reifenflickspraydose dabei. Auf unseren Garmin-GPS werde ich mit Hilfe von Base Camp alle wichtigen Kreuzungspunkte nummeriert abspeichern. Das hat uns bei unserer letzten Reise durch Namibia schon gute Dienste geleistet. Der Tank fast 140 Liter Diesel und dann haben wir noch einen 25 Liter Reservekanister. Ich denke das sollte von Opuwo über Marienfluss (Hartmannberge?) bis Sesfontein reichen. Ob der Sprit auch bis nach Palmwag (am Sawurogab entlang und weiter) reicht, müssten wir an Ort und Stelle schätzen. Wasser nehme wir natürlich auch ausreichend mit. Auch Sandmatten haben wir dabei. Uns was man sonst noch so braucht in der Wildnis?
Für Tipps bin ich immer offen!
Je nachdem wie viel Zeit wir für die ganze Unternehmung brauchen, könnten wir uns dann schon von Palmwag aus in Richtung Windhoek aufmachen. Ich hoffe aber, es reicht dann zeitlich noch, um über das Rino Camp und an der Küste entlang nach Swakopmund, und von dort aus über die Blutkuppe, auf der C28 zurück nach Windhoek zu fahren.
Nun hoffe ich, Eure Zeit durch meinen langen Beitrag nicht allzu sehr in Anspruch genommen zu haben. Ich freue mich jedenfalls schon auf Eure Kommentare.
Viele Grüße Georg