Frage zur Route im Sommer 2014

32 Antworten · 3'235 Aufrufe · gestartet 29. Dez. 2013 von Hopeman
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Themenstarter24 Beiträge · seit 201329. Dez. 2013 · #1
Guten Tag,

ich bin seit heute neu im Forum und bin auf der Suche nach Rückmeldungen zu meiner angedachten Route sowie weiteren Tipps, die man einem Neueinsteiger ins Thema Afrika/Namibia geben möchte.
Wir (2 Erwachsene, 2 Kinder, 12/15) erfüllen uns im Juli 2014 einen kleinen Traum und fahren für drei Wochen nach Namibia (Selbstfahrertour). Unsere Tour sieht aktuell so aus:
1 x Übernachtung Windhoek
3 x Waterberg
2 x Etoscha Ost (Mushara Bush Camp)
1 x Etoscha Camp Halali
2 x Outjo Toshari
1 x Twyfelfontein
2 x Spitzkoppe
2 x Swakopmund
3 x Naukluft
2 x Kalahari Wüste
1 x Windhoek
Ist diese Tour für drei Wochen realistisch? Und, haben wir etwas in unserer Planung nicht berücksichtigt, wir aber für eine erste Reise dringend berücksichtigen sollten?!

Ich freu mich über Eure Rückmeldungen und bedanke mich schon mal herzlich!

Schöne Grüße

Hopeman
2'772 Beiträge · seit 200629. Dez. 2013 · #2
Hallo Hopeman,

willkommen im Forum!

Über einiges an Deiner Route bin ich gestolpert:

Was willst Du mit 3 Übernachtungen am Waterberg Plateau? Da reichen 2 Ü`s allemal. Die Gamedrives auf dem Plateau sind nicht sonderlich spektakulär und Rhinos zu sehen ist Glücksache.
Ich würde Dir eher dazu raten 1 Ü in Okaukueju einzuplanen. Da kann man abends herrlich am Wasserloch sitzen und die Tiere beobachten.

Und was willst Du in Outjo?

Wo genau sollen die Übernachtungen "3 x Naukluft und 2 x Kalahari Wüste" sein?
Bitte gib mal mehr Infos (wenn Du hast... 😉 )

LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
1'794 Beiträge · seit 201329. Dez. 2013 · #3
Hallo Hopeman, herzlich willkommen im Forum!

Seit ihr Camper oder Lodge Hopper?

Naukluft und Kalahari müßtest du noch mal näher erläutern!

Ich persönlich würde die Tour umdrehen, die klassische Runde drehen und den Schwerpunkt mit Kindern auf Swakop und besonders Etosha legen und in Swakop 3Nächte einplanen und in Etsoha mind.4 Nächte!

Vorschlag:

WDH(1),Bagatelle ect.(2),Dünen/Desert Camp(2),Swakop(3),Erongo(2),Brandberg(2),Twyfelfontein(1),Vingerklip(1),Okaukuejo(2),Halali(1),Etsoha Ost(2),Waterberg(2,wenn der Rückflug nicht zu früh ist), sonst näher ran an WDH(Erindi/Düsternbrook etc.)!

LG NOGRILA
zuletzt bearbeitet 29. Dez. 2013
Themenstarter24 Beiträge · seit 201330. Dez. 2013 · #4
Hallo Pascalinah,

besten Dank für Deine Antwort!
Ich war in zwei Reisebüros und das waren mehr oder weniger ihre Empfehlungen. In Naukluft wurde uns die Ababis Gästefarm und in der Kalahari wüste die Auob Lodge empfohlen.
Was ich in Outjo will, weiß ich auch noch nicht. Ich häng an keinem Vorschlag des Reisebüros und ändre gerne ab und freue mich über weitere Anregungen und Tipps!

LG

Hopeman
Themenstarter24 Beiträge · seit 201330. Dez. 2013 · #5
Hallo NOGRILA,

auch Dir besten Dank für Deine Antwort.
Wir sind in Naukluft in der Ababis Gästefarm, in der Kalahari Wüste in der Auob Lodge. Wir sind also Lodge- und Gästefarm-Hopper.

Ich freue mich über weitere Tipps und Anregungen!

LG

Hopeman
3'491 Beiträge · seit 200630. Dez. 2013 · #6
Hallo Hopeman,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Vom Prinzip her ist Eure Reise so, wie geplant, in 3 Wochen machbar. Ich meine allerdings, dass die Schwerpunkte nicht richtig gesetzt sind. 3 Tage Waterberg halte ich auch für übertrieben; man könnte diesen Teil sogar ganz streichen, da er von der Streckenführung her nicht nötig ist und vom Erlebniswert her nun auch nicht so hoch einzuschätzen ist, dass man dort auf einer Einsteigertour unbedingt gewesen sein muss. Etosha dagegen ist ein absolutes Highlight und darf dann auch ruhig etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen: 2 Nächte Mushara, 2 Nächte Halali und 2 Nächte Okaukuejo - das wäre meine Empfehlung. Man könnte sogar noch 2 Nächte Dolomite Camp dranhängen und dafür Outjo ganz streichen. ( Ich habe nicht den Eindruck, dass sich Dein Reisebüro in Namibia sonderlich gut auskennt.) Danach dann 2-3 Tage Khorixas bzw. Umgebung, damit Ihr von dort aus Twyfelfontein, versteinerten Wald und Orgelpfeifen besuchen könnt. Spitzkoppe ist ein Ziel vor allem für Wanderer. Falls Ihr das seid - ok; anderenfalls ansehen und vorbeifahren. Swakopmund ist allemal 2 Tage wert, es könnten auch 3 sein. Vor allem auch Deine kinder werden das dort genießen. 3 x Naukluft interpretiere ich als Sossusvlei. Auch dafür allerdings sollten 2 Nächte reichen - d.h. Anreise, Übernachtung, 1 voller Tag für die Dünen, Übernachtung und Weiterreise Richtung Kalahari. Vermutlich werdet Ihr nicht sllzuweit in die Kalahari hineinkommen, aber bei Mariental ist z.B. die Bagatelle Safari Ranch eine gute Empfehlung. Statt dessen käme m.E. auch Rehoboth und dort der Oanob Dam als Endpunkt Eurer Reise in Betracht.
Und ich würde, um das Maß voll zu machen, die ganze Reise "umdrehen", also z.B. mit Oanob Dam beginnen und mit Etosha den Schlusspunkt setzen. Warum ? - Nur aus "reisedramaturgischen" Gründen.
Viel Spaß bei der weiteren Planung und guten Rutsch.
Gruß Joli
5'538 Beiträge · seit 200830. Dez. 2013 · #7
Hallo und herzlich Willkommen im Forum, Hopeman,

Wir (2 Erwachsene, 2 Kinder, 12/15) erfüllen uns im Juli 2014 einen kleinen Traum und fahren für drei Wochen nach Namibia (Selbstfahrertour).

Die Tour kann man/frau so lassen, aber das ist in erster Linie eine Frage dessen, woran Ihr denn Interesse habt.

Ich gehe mal davon aus, dass auch Ihr wie die meisten Besucher hier in erster Linie an der Natur (Tiere und Landschaften) interessiert seid. Und dann gehe ich davon aus, dass Ihr den Reisehöhepunkt am Ende der Tour haben wollt. Wenn das der Fall ist, dann ist die Euch vom Reisebüro vorgeschlagene Tour dann richtig, wenn der Schwerpunkt bei Euch auf Landschaften (und evtl. Wandern) liegt. Wenn Ihr aber lieber die afrikanischen Tieren, insbesondere Giraffe, Elefant, Löwe, Zebra, Nashorn und Antilope beobachten wollt, dann solltet Ihr die Tour drehen und die Etoscha so ziemlich ans Ende setzen.

Jetzt mal zur Tour:

1 x Übernachtung Windhoek
Wann kommt Ihr an? Wenn Ihr direkt mit Air Namibia fliegt und frühmorgens ankommt, würde ich nach der Übernahme des Leihwagens noch etwa 80 bis 100 km fahren. Die Stadtbesichtiung von Windhoek würde ich auf den letzten Tag verschieben, damit sie auch wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Als ersten Übernachtungsort schlage ich Düsternbrook oder The Elegant Farmstead (beides etwa 60 km von Windhoek entfernt) vor, wenn Ihr die ursprüngliche Tour-Reihenfolge beibehaltet. Wenn Ihr aber zuerst in Richtung Süden fahrt, weil Etoscha Euer Höhepunkt sein soll, dann empfehle ich Gocheganas oder den Lake Oanob. Wenn Lake Oanob, dann aber nur die Chalets mit zwei Schlafzimmern direkt am See, dazu Küche und großer Grillplatz vor der Tür. Dann müsst Ihr vor dem Verlassen von Windhoek das Fleisch und das Holz für die Grillerei abends besorgen. Das Restaurant am Oanob Lake ist nämlich nicht unbedingt etwas für Gourmets.

3 x Waterberg
Das halte ich nur für interessant, wenn Ihr a) geschichtlich interessiert seid und b) gerne und viel laufen wollt. Ich selbst würde dort max. zwei Nächte verbringen, wahrscheinlich würde ich das sogar zugunsten von Grootberg oder Palmwag streichen.

2 x Etoscha Ost (Mushara Bush Camp)
Alternativen hierzu sind:
Sachsenheim (preiswert), Mokuti Lodge, Onguma Bush Camp. Meine erste Wahl wäre die Mokuti oder das Onguma Bush Camp. Mokuti ist näher dran (fast direkt am Eingangstor) und da mir kurze Anfahrwege sehr wichtig sind, würde ich dort wohnen.

1 x Etoscha Camp Halali
Das kann man so machen. Würde ich aber nicht unbedingt, sondern ich würde am 3. Tag durchfahren bis Okaukuejo. Das Wasserloch dort ist nachts noch attraktiver als Halali und einfacher zu erreichen. Dort würde ich auch 2 Nächte bleiben.

2 x Outjo Toshari
Die Toshari Lodge ist fast 70 oder 80 km vom Parkeingang entfernt. Viel zu weit für mich und außerdem nicht nötig, wenn Ihr die zwei Tage in Okaukuejo bleibt. Deswegen würde ich nach Okaukuejo zum Dolomite Camp fahren, dort eine Nacht verbringen und am nächsten Tag von dort über das Galton Gate die Etoscha verlassen.

Ich würde vom Galton Gate über Kamanjab weiterfahren zur Grootberg Lodge oder zur Palmwag Lodge. Die Fahrt ist landschaftlich sehr reizvoll und die beiden Lodgen sind landschaftlich noch reizvoller angesiedelt. Dort würde ich die drei Tage, die für den Waterberg vorgesehen waren, verbringen und zwar 1 Tag auf dem Grootberg und zwei Tage auf Palmwag.

1 x Twyfelfontein
Die Fahrt von Palmwag ist nicht so lange. Deshalb würde ich nach der Besichtigung der Felsgravuren weiterfahren über Khorixas zur Vingerklip Lodge. Dort würde ich zwei Nächte verbringen (eine Nacht dafür bei Naukluft streichen).

2 x Spitzkoppe
Wo wollt Ihr wohnen?

2 x Swakopmund
Das ist eigentlich zu wenig. Da Ihr aber von der Spitzkoppe kommt, seid Ihr am späten Morgen oder am frühen Mittag schon dort und könnt den halben Tag damit verbringen, entweder Swakop zu erkunden oder die Little Five Tour zu machen. Am nächsten Tag könnt Ihr dann morgens die Delfintour und nachmittags die Stadterkundung in Angriff nehmen, wenn Ihr am Ankunftstag die Little Five gemacht habt.

3 x Naukluft
Ich interpretiere das mal als Namib Naukluft. Wenn Ihr von Swakopmund aus losfahrt, seid Ihr am späten Nachmittag in Eurer Lodge. Vorschlag: Desert Camp. Nachmittags würde ich den Sesriem Canon durchwandern - ca. 2 Stunden und/oder mal auf die Elim-Düne gehen.
Den nächsten Tag würde ich in voller Länge darauf verwenden, das Sossusvlei zu erkunden. Wanderungen ins Dead Vlei und/oder Besteigung diverser Dünen (Big Daddy, Sossusvlei Düne oder Düne 45) lassen den Tag ziemlich schnell vergehen. Nachmittags dann etwa 2,5 Stunden für die Rückfahrt vom 2 x 4 Parkplatz bis zum Tor einplanen, damit Ihr in aller Ruhe die Dünen im Nachmittagslicht fotografieren könnt. Bei Sonnenuntergang müsst Ihr draußen sein.

Jetz habt Ihr den einen Tag von Grootberg/Palmwag wieder raus.

2 x Kalahari Wüste
Je nach Strecke (über Spreetshoogte oder Remshoogte oder Tsaris Pass) seid Ihr bei gemütlicher Fahrt am späten Nachmittag da. Als Lodge empfehle ich Kalahari Anib oder Bagatelle oder Zebra Intu Africa

1 x Windhoek
Da Ihr von der Kalahari nach spätestens drei Stunden in Windhoek seid, selbst wenn Ihr über die D 1268/B 1 fahrt, könnt Ihr nach dem Einchecken im Hotel noch eine ausführliche Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle machen. Diese und die Übernachtung in der Heinitzburg sind dann die beiden Schlusspunkte, die Ihr bestimmt nicht vergesst.

Jetzt wünsche ich Euch noch viel Spaß bei der Planung. Fragt mal nicht Euer Reisebüro, sondern einen der hier unter Partner genannten Reiseveranstalter. Die kennen sich in Namibia nämlich richtig aus. Oder schau mal auf Bwana.de.

Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd

PS: Ich sehe gerade, dass Joli viele Dinge ähnlich gesehen hat wie ich und das schon vor mir geschrieben hat.
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2013
915 Beiträge · seit 201030. Dez. 2013 · #8
Hallo Hopeman,
wie Nogrila, die Tour würde ich umdrehen. So habt Ihr Etosha als dem natürlichen Höhepunkt der Reise gegen den Schluss. Allerdings habt Ihr in Etosha nur eine einzige Nacht eingeplant !? Hier in jd.Fall Okaukuejo u n d Halali (je 2x) einplanen. Die Beobachtungsmöglichkeiten an den dortigen Wasserstellen sind durch nichts sonst zu ersetzen.

Swakopmund müssten 3 Nächte sein, nicht nur mit Kindern ist die Robbentour in Walvis Bay ein Muss. Die Wüstentour in Swakopmund könnte das Erlebnis abrunden. In nur einem Tag vor Ort ist das nicht zu bewerkstelligen.

Ababis ist eine gute Wahl. Unweit davon und auf dem Gelände der Farm Büllsport könnt Ihr die Köcherbaumschlucht !! durchwandern. Allerdings müsst Ihr Euch vorab anmelden. Ihr werdet mit dem Jeep an den oberen Ausgangspunkt der Schlucht gefahren und unten wieder abgeholt. Aber auch ohne dies lässt es sich auf Ababis selbst gut wandern.

Die Auoblodge liegt weitab von Eurer Route, da würde ich in der Nähe von Mariental eine der dortigen Lodgen wählen. Nogrila hat ja einen Vorschlag dazu gemacht.

Outjo streichen und die Tage an der Vingerklip (Lodge) oder Gästefarm Bambatsi !! verbringen.

Ansonsten ist die Route in 3 Wochen gut zu machen, die Feinheiten kannst Du jetzt noch gut ausarbeiten.

Grüße
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/171342-3-wochen-nambia-ein-kurzbericht-mit-bildern.html#171342 REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280789-elefanten-satt-und-kein-rhino.html
1 Beiträge · seit 201330. Dez. 2013 · #9
Hallo,

Ich bin richtig neidisch auf eure Tour 🙁 Bei uns geht es sich aktuell Finanziell nicht so aus - da Familienzuwachs gekommen ist 😉 Vorallem die <a href="http://xn--wste-0ra.biz/die-kalahari/" title="Die Kalahari | wüste.biz">kalahari</a>wüste fand ich immer so toll und einzigartig. Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Spaß auf Deiner Route : )

Grüße

Richard
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2013
5'538 Beiträge · seit 200830. Dez. 2013 · #10
Hallo Hopeman,

das ist ja doch ziemlich unübersichtlich geworden bei mir. Drum schreibe ich Dir die Tour, die ich vorgeschlagen habe, noch einmal hintereinander auf:

01: Düsternbrook oder Elegant Farmstead oder bei umgedrehter Folge Lake Oanob
02: Mokuti oder Onguma
03: Mokuti oder Onguma
04. Okaukuejo
05. Okaukuejo
06. Dolomite Camp
07. Grootberg
08. Palmwag
09. Palmwag
10. (Twyflefontein) Vingerklip Lodge
11. Vingerklip Lodge
12. Spitzkoppe
13. Spitzkoppe
14. Swakopmund
15. Swakopmund
16. Desert Camp
17. Desert Camp
18. Kalahari (Anib, Bagatelle, Zebra Intu Africa)
19. Kalahari
20. Windhoek - Heinitzburg

So - jetzt ist das einigermaßen übersichtlich. Die Kommentare habe ich dazu ja schon geschrieben.

Noch einmal liebe Grüße
Gerd
938 Beiträge · seit 201330. Dez. 2013 · #11
Hallo Hopeman,

ich weiss nicht, was die anderen Fomis gegen den Waterberg haben. Wir waren im August 2012 in der Waterberg Plateau Lodge. Recht kalt da oben, aber in jedem Chalet hats einen Ofen und das Holz dazu wird vor die Haustüre gelegt. Wir haben zwei Nächte dort verbracht und haben morgens eine geführte Wanderung auf das Plateau gemacht, die Fernsicht über die Kalahari ist Wahnsinn.
Und zum Thema Tierbeobachtung: Nachmittags hatten wir einen Game Drive, der extrem unspektakulär war, bis zu dem Zeitpunkt, als der Fahrer sagte "We will make a short WALK to the Rhinos" Zu Fuss mit zwei Führern bis auf ca, 8m an frei lebende Rhinos (Siehe Foto, die Frau auf dem Bild kenne ich nicht 😉 ). Das war nach dem Etosha und eines der bleibendsten Erlebnisse der ganzen Reise.

Ansonsten stimme ich zu, die Reise andersherum zu machen, vor allem wegen der Dramaturgie: Landschaft Weite- Sand - Meer und dann erst massig Tiere.

Gruß und guten Rutsch Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
Themenstarter24 Beiträge · seit 201331. Dez. 2013 · #12
Vielen Dank für Deine Tipps, Joli!
Auch Dir einen guten Rutsch!!!

Viele Grüße

Hopeman
Themenstarter24 Beiträge · seit 201331. Dez. 2013 · #13
Wow, Gerd, auch Dir unseren allerbesten Dank für diese Ausarbeitung!!!
Ich werde nun entsprechend Deines Vorschlags und der Vorschläge der anderen FoMis die Tour neu planen.

LG und einen guten Rutsch!

Hopeman
Themenstarter24 Beiträge · seit 201331. Dez. 2013 · #14
Hi Günter,

auch Dir besten Dank für die super Hinweise!

LG

Hopeman
Themenstarter24 Beiträge · seit 201331. Dez. 2013 · #15
Unser Familienzuwachs ist nun so groß, dass sie schon ganz heiß auf unsere Reise sind.
Euch alles Gute,

Hopeman
223 Beiträge · seit 201331. Dez. 2013 · #16
Hallo Hopeman,

ich kann mich Joli nur anschließen, daß der Waterberg sehenswert ist.

Wir waren 2x in der Waterberg Plateau Lodge und haben bei beiden Aufenthalten die Breimaulnashörner gesehen, das erste mal dierkt vor dem Auto, beim zweiten Mal nach einem kurzen walk.

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Wenn ihr eine sportliche Familie seit, habe ich noch einen Tipp zur Spitzkoppe:

man kann dort an einer Eisenkette auf ein kleine relativ ebene Kuppe steigen.
Wenn ihr dort oben ein kleines Stückchen weiter geht, könnt ihr selbst unter einem Überhang Felsmalereien der San entdecken.
Ich fand es viel schöner völlig alleine diese, zugegebener Weise unspektulärere Zeichnungen zu entdecken, als in Twyfelfontain in einer großen Grupe von Malerei zu Malerei getrieben zu werden .

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Bei Palmwag fanden wir das Palmwag Rhino Camp fantastisch.
Dort haben wir mit Fährtensuchern und einem guide einen längeren gamewalk zu einem Spitzmaulnashorn gemacht, das war sehr beeindruckend.

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Wenn ihr auf Ababis seit, könnt ihr eine Fesselballonfahrt entlang der Dünen machen- ein unvergessliches Erlebnis!

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viel Spaß bei der weiteren Planung
und ein erlebnisreiches Neues Jahr

Silke
leben und leben lassen 4 Wochen Namibia 2009 3 Wochen Namibia 2010
5'538 Beiträge · seit 200831. Dez. 2013 · #17
Einspruch, liebe Silke,

[i....]als in Twyfelfontain in einer großen Grupe von Malerei zu Malerei getrieben zu werden.

Das habe ich dort noch NIE erlebt. Wir sind immer mit zwei bis vier Leuten dort gewesen, haben uns einen eigenen Guide genommen, der sich dann ganz dem Tempo unserer Gruppe angepasst hat. Wir haben auch nie Probleme mit anderen großen Gruppen gehabt, weil ich grundsätzlich zuerst den Dancing Kudu Trail gehe. Da sieht man zwar nicht so viele Gravuren wie auf dem anderen Trail, aber dafür sieht man neben den Gravuren die Löwenkralle
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und einige Buschmann-Zeichnungen. Wenn frau/man den Dancing Kudu Trail gemacht hat und noch mehr sehen oder laufen will, kann man immer noch den zweiten Trail dranhängen. Kostet dann aber ein bisschen mehr Tip.

Ansonsten hast Du mit den anderen Hinweisen Recht. Spitzkoppe und Ballonfahrt teile ich uneingeschränkt, Waterberg ist meines Erachtens Ansichtssache und für mich zum Beispiel überhaupt keine Alternative zu Palmwag.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste und Euch Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Gerd
Themenstarter24 Beiträge · seit 201331. Dez. 2013 · #18
Liebe Silke,
Lieber Gerd,

vielen Dank für Eure Hinweise. Ich habe nun ein paar Tage Urlaub und nun sicherlich eine Menge bzgl. unserer Urlaubsplanung zu tun:
Ich denke, dass ich die Reise mit den bisher erhaltenen Tipps nun unabhängig vom Reisebüro planen werde. Für mich scheint die Komplettüberarbeitung der sinnvollere - sprich: schönere und reizvollere - Weg zu sein. Zumal mir Flüge angeboten wurden, die 900,- € über dem Preis lagen, die ich recherchiert hatte (4.700 zu 3.800). Das ist mir zu viel.
Nun ergibt sich für mich noch eine wichtige Frage, die ich überhaupt nicht einschätzen kann, da mir die Erfahrung komplett fehlt: ich habe ja nun Flug (SAA), Auto (SUV reicht, oder?) und Lodges o.ä. zu buchen. Ich würde nun zuerst Flug, dann Auto buchen und dann sehen, welche Unterkünfte ich in diesem Zeitraum noch bekomme (habt Ihr ggf. Tipps für preiswertere Lodges? Die genannten sind toll, aber für unser Budget auch eher teuer.). Macht das so Sinn oder ist nun bei der konkreten Buchung/Planung besser anders vorzugehen?

Vielen Dank schon mal an Euch und alle anderen FoMis für die bisher tollen Tipps und Hilfen sowie der hoffentlich noch folgenden.

Einen guten Start Euch allen ins neue Jahr wünscht

Hopeman
99 Beiträge · seit 201231. Dez. 2013 · #19
Hallo Hopeman,

als preiswerte Alternative für die Vingerklip Lodge kann ich euch die Farm Omburo-Ost ganz in der Nähe empfehlen. Eine Farm ist natürlich keine Lodge, aber wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Die Gastgeber kümmern sich persönlich um ihre Gäste, das Essen war lecker, das Zimmer war absolut in Ordnung. Es handelt sich um eine working farm, so dass die Gäste einen Eindruck vom Farmleben bekommen. Außerdem gibt es auf dem Gelände sehr interessante Felszeichnungen zu sehen, die man euch gern im Rahmen einer Farmrundfahrt zeigt.


http://www.omburo-ost.com/index.html

Viel Spaß bei der weiteren Planung!

Die Gnukuh
Themenstarter24 Beiträge · seit 201331. Dez. 2013 · #20
Super, besten Dank, Gnukuh!

Einen guten Rutsch und viele Grüße!

Hopeman