GIgirwalThemenstarter88 Beiträge · seit 200727. Dez. 2013 · #1
Liebe Fomis
Unsere "Dachzelt-Expedition 2013" durch Simbabwe und Mosambik und wenig Südafrika dauerte vom 31.08.2013 bis zum 11.10.2013 und war wiederum gespickt mit vielen Sichtungen, Erlebnissen und Emotionen.
Damit nicht so vieles bald vergessen ist, haben wir ähnlich wie bei unserer Dachzelt-Expedition 2011 (siehe Bericht "Sambia+Malawi: nicht nur gesehen, sondern erlebt") unsere Eindrück auch in einem emotionalen Tagebuch und in vielen Bildern fest gehalten. Damit wäre der Grundstock verfügbar für einen Reisebericht im oben genannten Stil, womit ich das Januarloch bei mir (und eventuell bei euch) ein wenig füllen kann.
Damit ich aber nicht mit allzu grossem Naturkunde-Nichtwissen auffallen muss, wäre ich um Antworten zu den folgenden Fragen froh:
1. zu P1010855: Ist dies ein junger Schreiseeadler ?
2. zu P1010535: Wie heisst dieser Vogel in deutsch + englisch ?
3. zu P1100194: Ist dies ein Graubülbül ?
4. zu P1000838: Wie heisst dieser Nager in deutsch + englisch ?
5. zu P1100949: Von welchem Baum stammt diese Frucht und was davon wird wie gegessen ?
Gruss von Girwal
Nane421'362 Beiträge · seit 201128. Dez. 2013 · #2
Hallo Girwal, Zu 3. der Graubülbül ist einer von 5 Vögeln, die ich kenne 😉 😗 ; also: Ja !! Zu 4. ich kenne den kleinen Nager als Buschhörnchen oder tree squirrel, aber bei der Unterart muss ich passen... LG, Nane 🙂
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200628. Dez. 2013 · #3
... zu Nr. 5 Ich würde das für die Früchte des Baobab halten. Was und auf welche Art davon gegessen wird, dürfte sehr abhängig von der Bevölkerungsschicht sein. Man macht auch Saft draus. Soll gesund sein, sieht aber nicht so lecker aus (wie sehr flüssiger Durchfall) und geschmeckt hats auch nicht (da fehlt mir jetzt der Vergleich zum Durchfall).
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Biologe1'162 Beiträge · seit 201228. Dez. 2013 · #4
Hallo Girwal,
Silberreiher / Little Egret Ockerfuß-Buschhörnchen (engl. muss ich nachschlagen) der Rest ist ja schon bestätigt
Beste Grüße B.
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #5
Hallo Girwal,
ich freue mich schon auf "Dein Simbabwe"! 🙂
Foto 2: Ist ein Seidenreiher / Little Egret (Egretta garzetta). Foto 4: Smith-Buschhörnchen / Smith's Bush Squirrel (Paraxerus cepapi)
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #6
Hallo Biologe,
der lateinische Name des Silberreihers lautet Ardea alba und er kat keine gelben Füße.
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Biologe1'162 Beiträge · seit 201228. Dez. 2013 · #7
Hallo Marina,
danke für die Berichtigung! Little Egret war ja richtig, aber statt Seidenreiher habe ich Silberreiher (Great Egret) geschrieben (blöd von mir, kann aber in der Eile passieren). Sorry, passiert mir in Zukunft hoffentlich nicht mehr.
Silberreiher = Egretta alba Seidenreiher = Egretta garzetta
Du nennst es Smith-Buschhörnchen, ich kenne es unter Ockerfuß-Buschhörnchen. Aber wie schön, dass es lateinische Namen gibt! Paraxerus cepapi ist der gültige Name für beide Bezeichnungen; es gibt auch noch tree squirrel und yellow-footed squirrel; ist alles das Gleiche.
Beste Grüße B.
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
Burschi4'140 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #8
Hallo Marina, der Seidenreiher /Egretta garzetta) und der Bülbül (Pycnonolus tricolor) sind ja schon geklärt. Die Früchte sind vom Baobab. Bleibt noch der Adler. Es ist sicher kein junger Schreiseeadler, denn dann müsste er dunkles Brustgefieder haben. Ich denke es handelt sich um die helle Form eines Wahlberg Adlers (Aquila wahlbergi). Allerdings räume ich ein, dass mir hier der gelbe Schnabelansatz fehlt. Zuerst hatte ich auf einen Fischadler getippt, aber da fehlen eben die typischen gelben Augen!? 😄 😉 Gruß: Burschi
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #9
Hallo Burschi,
hinsichtlich des Greifs habe ich ähnliche Möglichkeiten durchgespielt wie Du, aber mit der Identifikation der Greifvögel tue ich mich schwer.Da halte ich lieber meinen Schnabel. 😊
Hallo Biologe,
lt. Wikipedia liegt das Verbreitungsgebiet des Ocker-Buschhörnchen (Paraxerus ochraceus) im Sudan, Kenia und Tansania. Deshalb würde ich das ausschließen wollen.
Mit herzlichen Grüßen Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
maddy2'167 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #10
Hallo Girwal,
Wo hast du das Hoernchen gesehen? Ich denke es ist ein Red Squirrel - Paraxerus palliatus
Der Adler ist ein sub-adult Fish Eagle - Haliaeetus vocifer, der Schnabelansatz ist noch grau n dem alter.
Die Fruechte sind vom Baobab - Adansonia digitata Die Samen werden geroestet und als Nuesse gegessen, sie sind extrem nahrhaft. Das puderartige Frucht'fleisch' kann so gegessen werden oder mit Wasser angemacht als sehr erfrischende 'Limonade' getrunken. Wird auch eingenommen um Fieber und Durchfall zu behandeln. Ich weiss nicht was der Wolfgang da probiert hat, aber sieht aus und schmeckt auch wie etwas saure Limonade! Ich ess dad Fruchtfleisch freiwillig! 😄
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200628. Dez. 2013 · #11
maddy schrieb:Ich weiss nicht was der Wolfgang da probiert hat, aber sieht aus und schmeckt auch wie etwas saure Limonade! Ich ess dad Fruchtfleisch freiwillig! 😄
... der Baobab-Saft, den ich in Malawi getrunken habe, war braun und schmeckte eher weniger toll. Ich halte mich dann lieber an Chibuku, was wiederum die meisten anderen Europäer nur einmal probieren. Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden ... 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
maddy2'167 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #12
Hallo Wolfgang,
Die haben dir wahrscheinlich einen Rindentee gebraut... oder die Blaetter? 🤢 Dass Fruchtfleisch ist naemlich weiss!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200628. Dez. 2013 · #13
... auch das gewerblich vertriebene Zeugs von den Baobab-Früchten in Malawi war braun. Es gibt allerdings auch verschiedene Baobab-Arten. Vielleicht gibt es dabei genauso Unterschiede wie bei Trauben, aus denen man ja je nach Sorte Weiß- oder Rotwein machen kann und auch Apfelsaft von verschiedenen Sorten schmeckt ja völlig anders und sieht u.U. auch anders aus.
Vielleicht liegt es an so etwas.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Biologe1'162 Beiträge · seit 201228. Dez. 2013 · #14
Hallo Marina,
keine Ahnung, was so alles unter Ockerfuß-Buschhörnchen firmiert. Die populärwissenschaftlichen Namen unterliegen keinem Schutz, und jeder kann sich irgend einen Namen ausdenken, und selbst in Standardbüchern finden sich für ein und dasselbe Tier unterschiedliche populäre Namen. Der einzige internationale Standard ist der lateinische Name, den ich ja deshalb extra angeführt habe Vom Paraxerus ochraceus habe ich nie gesprochen.
Beste Grüße B.
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
GIgirwalThemenstarter88 Beiträge · seit 200729. Dez. 2013 · #15
@ Nane @ Wolfgang @ B. @ Marina Vielen Dank für eure spätabendlichen Antworten. Und diese alle in weniger als 1 Stunde nach meinen Fragen. Fantastisch von euch!
@ Burschi @Maddy Tolle Hilfe von euch beim Adler, auch wenn eine exakte Bestimmung scheinbar gar nicht immer eindeutig ist.
@ Maddy 1. Das Hörnchen habe ich in Simbabwe im Hwange NP auf der Campsite Sinamatella gesehen. 2. Liege ich richtig in der Interpretation, dass dein "sub-adult Fish Eagle" das Gleiche bedeutet wie meine Vermutung "junger Schreiseeadler" ? 3. Deine Antwort zur Verwendung der Baobab Früchte ist genau das, was ich wissen wollte. Da muss ich wohl nochmals ins südliche Afrika kommen um Samen und Fruchtfleisch zu geniessen. Oder gibt es die gerösteten Samen irgendwo (und unter welchem Namen) zu kaufen?
@ B. Latein in Ehren! Aber leider ist bei mir (trotz 6 Jahren eher qualvollem grossen Latein) nach 40 Jahren Latein-Abstinenz nicht mehr viel Latein-Verständnis mehr vorhanden. Paraxerus cepapi sehe ich mir aber trotzdem sehr gerne an.
@ Marina Ich muss mir schon gut überlegen, ob ich mein Tagebuch öffnen soll, denn das Reizwort "Feuersteine" kommt wieder öfters vor und könnte wieder böse Kommentare (aus der Provinz Aargau) absetzen.
Gruss von Girwal
Biologe1'162 Beiträge · seit 201229. Dez. 2013 · #16
Hallo Girwal,
auch mit dem großen Latinum wirst Du die lat. Namen der Tiere und Pflanzen nicht verstehen (geht mir auch so). Dafür gibt es spezielle Wörterbücher, die kaum ein Laie hat. (Ich habe nur einige.) Es geht nur darum, dass die lat. Namen, die von Linné vor ca. 300 Jahren eingeführt wurden, signifikant sind und seitdem kein Tier/Pflanze den gleiche Namen haben darf. Auch Chinesen und andere Hieroglyphen-Schreiber sind gehalten, in wissenschaftlichen Beiträgen die lat. Namen zu verwenden. Die populärwissenschaftlichen Namen wie "Maikäfer", "Junikäfer", "Marienkäfer", "Herrgottstierchen" etc. verstehen wir evtl. in D, versteht das auch ein Engländer oder Franzose? Deshalb hat sich die globale Gesellschaft auf die lat. Namen verständigt. Auch hier im Forum schwirren Populärnamen rum, die gelegentlich zu Missverständnissen führen. Na ja, dieser kleine Beitrag hat sich gerade so ergeben, weil manchmal so kleine Schlauberger etwas ärgern und meinen, dieser Name passe besser zu diesem lat. Namen. Beste Grüße B.
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
Wenn wir gerade einen Ausflug in die Taxonomie unternehmen sei noch angemerkt, dass der Begriff "lateinische Namen" definitiv falsch ist und wir eher von "wissenschaftlichen Namen" sprechen sollten, denn ein grosser Teil dieser Namen entstammen in keiner Weise dem Latein, sondern kommen aus dem Griechischen oder lehnen sich an neuzeitliche Sprachen oder Namen an und sind lediglich "verlateinisiert". Sorry fürs Klugscheissen, aber wenn schon wissenschaftlich, dann bitte richtig 😉 . Ansonsten gehe ich natürlich völlig einig mit dir.
Gruss Dieter
Reinhard728 Beiträge · seit 200629. Dez. 2013 · #18
Hallo Girwal, mit der in Frage 3 geäußerten Vermutung (sub-adult Fisheagle = junger Schreiseeadler) liegst du richtig. Das führt immer wieder zu Verwirrungen, weil "unser" Fischadler (Pandion haliaetus), der ein Zugvogel ist, weltweit vorkommt und unseren Winter in Afrika verbringt, nichts mit dem African Fish Eagle (=Schreiseeadler) zu tun hat. Unser Fischadler hießt im englischen Osprey. Gruß Reinhard
0
maddy2'167 Beiträge · seit 200929. Dez. 2013 · #19
Hallo Girwal,
girwal schrieb: @ Maddy 1. Das Hörnchen habe ich in Simbabwe im Hwange NP auf der Campsite Sinamatella gesehen. 2. Liege ich richtig in der Interpretation, dass dein "sub-adult Fish Eagle" das Gleiche bedeutet wie meine Vermutung "junger Schreiseeadler" ? 3. Deine Antwort zur Verwendung der Baobab Früchte ist genau das, was ich wissen wollte. Da muss ich wohl nochmals ins südliche Afrika kommen um Samen und Fruchtfleisch zu geniessen. Oder gibt es die gerösteten Samen irgendwo (und unter welchem Namen) zu kaufen?
1. In dem Fall kann es kein red Squirrel sein, das kommt dort nicht vor. Dann ist es wohl das weit verbreitete Tree Squirrel - Paraxerus cepapi Sorry, miot einem Deutschen Namen kann ich leider nicht dienen.
2. Ja, ganz genau!
3. Ich habe noch nie sowas zum verkaufen gesehen, aber Baobabs kommen in unserer Gegend auch nicht naturelich vor.
Hallo Wolfgang, ja, es gibt verschiedene Arten von Adansonia, aber so viel ich weiss auf dem Afrikanischen Festland nur A. digitata. Die andern kommen von Madagaskar.
Gruss aus Sodwana, wo's wieder mal sintflutartig regnet... Maddy
Biologe1'162 Beiträge · seit 201230. Dez. 2013 · #20
Hallo Dieter,
darüber lässt sich jetzt trefflich streiten. Aber zunächst wirklich ganz lieben Dank für die Reaktion. Zunächst: so tief wollte ich nicht in die Thematik einsteigen, und als Systematiker und Taxonom kenne ich (meist) die Herkunft (bzw. den Ursprung) wissenschaftlicher Namen. Habe selbst schon ca. 100 neue Tiere wissenschaftlich beschrieben. Ich schreibe deutsch. Dabei ist mir klar, dass nicht jedes Wort "deutschen" Ursprungs ist. Deshalb ist es dennoch Deutsch. Die wissenschaftlichen Namen für Tiere und Pflanzen sind in Latein! Latein war die vielen Jahrhunderte einzige wissenschaftliche Sprache. ( Ich bin froh, dass das so nicht mehr ist, denn mit dem Latein hätte ich meine Karriere knicken können.) Es kommt nicht darauf an, welchen Ursprung ein Name hat, oder von wo er abgeleitet wurde. Sondern: der Name wurde ins Lateinische übersetzt; "verlateinisiert" wie Du schreibst. Der Name ist deshalb nun Lateinisch. So gesehen sind die wissenschaftlichen Namen lateinisch. Die Vergabe wiss. Namen in Latein unterliegt sogar den grammatikalischen Regeln des Latein, so dass man durchaus von lateinischen Namen sprechen kann. Ich stimme Dir zu, wenn Du sagst, wissenschaftlicher Name wäre besser gewesen als lt. Name, aber im Prinzip ist beides das Gleiche. Als Klugscheißerei habe ich das nicht aufgefasst, sondern nur als differenziertere Meinung, der ich nicht ganz folge.
Beste Grüße B.
Würde mich freuen, wenn Du antwortest.
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer