Hallo liebes Forum,
wie angedroht werde ich euch von unserer vierwöchigen Reise berichten, vieleicht mit ein paar neuen Infos. Meine Frau und ich sind am 17. Okt. von Wien über Frankfurt, Johannesburg nach Windhoek (mit SAA) geflogen. Wir passierten als Erste die Passkontrolle, im Flieger wurden keine Einreiseformulare verteilt, wir hatten unsere schon vorab zu Hause ausgefüllt, man bekommt die problemlos von Namibia Tourism in Deutschland. Das war schon ein Zeitgewinn, noch schnell zu MTC Wertkarte kaufen und im nu waren wir mit unserem Transver bei Kalahari Hire. Obwohl wir das Auto mit Dachzelt erst ab dem 19. Okt. gebucht hatten, gab uns HH das Auto ohne Mehrkosten gleich mit. Wir dann gleich zu unserer Unterkunft, Jordani B&B, Gepäck verstaut und dann gleich zum Merua Spar Vorräte bunkern. So konnten wir am nächsten Tag nach dem Frühstück gleich abrauschen. Ich lege unsere Tagesetappe meist so an, dass wir spätestens am frühen Nachmittag am Ziel sind, dies war heute Zelda Game Lodge, nicht weit vor Botswana. Die Stellplätze sind beschattet und auch begrünt. Am Abend gönnen wir uns das Dinner welches gut und preiswert ist.
20. Oktober
Fahren um 6:45 Uhr weiter und erreichen bald die Grenze zu Botswana. Hat man, so wie wir 2 Jahre zuvor, schon einmal die Grenze zu Sambia überschritten, so ist dieser Grenzübertritt das reinste Kinderspiel und ausgesprochen billig, nur 190 N$ Autoversicherung. Es hat auch niemanden interessiert ob wir Fleisch, etc. mithaben.
Erreichen um 10 Uhr Ghanzi, noch etwas einkaufen und weil wir gut unterwegs sind, beschließen wir
bis Nguma Island am Okavango durchzufahren. Wir erreichen die erste Vet. Kontrolle und werden durchgewunken. Bei der Zweiten überfahre ich etwas die Stopptafel, na das geht gar nicht. Gemessenen Schrittes nähert sich die Amtsperson, bedeutet mir zurückzusetzen und jetzt passt es.
Dann steckt er seine Nase in unsere Kühlbox ( wir fahren von Süd nach Nord ?! ), aber jetzt scheint er zufriedengestelt. Wir unterhalten uns noch über die Tsodilo Hills dann fahren wir weiter.Die Zufahrt zu Nguma Island ist tiefsandig aber völlig trocken. Um 15:40 erreichen wir das Camp, heute sind wir
603 Km gefahren.
Ich verabschiede mich jetzt einmal in den Silvesterurlaub und verbleibe bis auf weiteres,
Kalaharicharly
wie angedroht werde ich euch von unserer vierwöchigen Reise berichten, vieleicht mit ein paar neuen Infos. Meine Frau und ich sind am 17. Okt. von Wien über Frankfurt, Johannesburg nach Windhoek (mit SAA) geflogen. Wir passierten als Erste die Passkontrolle, im Flieger wurden keine Einreiseformulare verteilt, wir hatten unsere schon vorab zu Hause ausgefüllt, man bekommt die problemlos von Namibia Tourism in Deutschland. Das war schon ein Zeitgewinn, noch schnell zu MTC Wertkarte kaufen und im nu waren wir mit unserem Transver bei Kalahari Hire. Obwohl wir das Auto mit Dachzelt erst ab dem 19. Okt. gebucht hatten, gab uns HH das Auto ohne Mehrkosten gleich mit. Wir dann gleich zu unserer Unterkunft, Jordani B&B, Gepäck verstaut und dann gleich zum Merua Spar Vorräte bunkern. So konnten wir am nächsten Tag nach dem Frühstück gleich abrauschen. Ich lege unsere Tagesetappe meist so an, dass wir spätestens am frühen Nachmittag am Ziel sind, dies war heute Zelda Game Lodge, nicht weit vor Botswana. Die Stellplätze sind beschattet und auch begrünt. Am Abend gönnen wir uns das Dinner welches gut und preiswert ist.
20. Oktober
Fahren um 6:45 Uhr weiter und erreichen bald die Grenze zu Botswana. Hat man, so wie wir 2 Jahre zuvor, schon einmal die Grenze zu Sambia überschritten, so ist dieser Grenzübertritt das reinste Kinderspiel und ausgesprochen billig, nur 190 N$ Autoversicherung. Es hat auch niemanden interessiert ob wir Fleisch, etc. mithaben.
Erreichen um 10 Uhr Ghanzi, noch etwas einkaufen und weil wir gut unterwegs sind, beschließen wir
bis Nguma Island am Okavango durchzufahren. Wir erreichen die erste Vet. Kontrolle und werden durchgewunken. Bei der Zweiten überfahre ich etwas die Stopptafel, na das geht gar nicht. Gemessenen Schrittes nähert sich die Amtsperson, bedeutet mir zurückzusetzen und jetzt passt es.
Dann steckt er seine Nase in unsere Kühlbox ( wir fahren von Süd nach Nord ?! ), aber jetzt scheint er zufriedengestelt. Wir unterhalten uns noch über die Tsodilo Hills dann fahren wir weiter.Die Zufahrt zu Nguma Island ist tiefsandig aber völlig trocken. Um 15:40 erreichen wir das Camp, heute sind wir
603 Km gefahren.
Ich verabschiede mich jetzt einmal in den Silvesterurlaub und verbleibe bis auf weiteres,
Kalaharicharly