Individuelle Route - leider NUR 16 Tage!!

44 Antworten · 5'266 Aufrufe · gestartet 15. Dez. 2013 von Paier81
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Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #1
Meine Frau und ich würden gerne im September 2014 nach Namibia. Aus beruflichen Gründen werden wir leider leider nicht länger als 16 Tage Zeit haben. inkl. Anreise aus Deutschland. 😠 Nun habe ich mir hier im Forum und im Internet bereits einige Routen bzw. Sehenwürdigkeiten und Parks angeschaut und nun eine eigene Route "gebastelt"! Wir möchten in Lodges oder ähnliches übernachten.
Hierzu hätte ich gerne mal eure Meinungen. Ist die Route zeitlich machbar, was SOLLTE auf alle Fälle nicht fehlen bzw. noch mit rein.
Start - Windhoek - Abholung Mietwagen (Jeep oder ähnliches)
Erindi-Park
Waterberg
Mangetti Park
Popa Fälle (Frühstück auf dem Boot)
Caprivi Park (notwendig???)
Etosha Park
Khorixas (Versteinerter Wald, Fingerklippe, Twyfelfontein)
Cape Cross
Walvis Bay
Sandwich Harbour
Namib Naukluft Park
Sossusvlei u. Sessriem Canyon
Spitzklippe
Windhoek

Wo wir wie viele Tage bleiben bzw. wo wir übernachten ist völlig offen. Gerne paar Empfehlungen.
Sehr gerne würden wir am Ende der Reise noch ein oder zwei Tage in Windhoek (nähe Flughafen) ein Hotel nehmen an dem wir paar Stunden am Pool liegen können.

Vielen lieben Dank für eure Informationen - bin gespannt
6'152 Beiträge · seit 200615. Dez. 2013 · #2
hallo Paier,

erstmals willkommen im Forum.
Bei 16 Tagen - abzüglich 2 Tage Abschluss Windhuk würde ich persönlich die
Reise nur auf Namibia beschränken. Sonst ist es zuviel fahrerei.
Würde die klassische Route zum einsteigen vorziehen:
Windhuk
Sossusvlei - Swakopmund - Khorixas/Tweifelfontein - Etosha - dann entweder
Waterberg oder Erongo einbauen - Windhuk.
Da bekommt Ihr von Namibia , Landschaft, Tiere und auch noch Zeit zum
geniessen mit.
Wenn die Tour gefällt, dann kommen gerne Tipps zu den Unterkünften.
Im Etosha mindestens 4 Übernachtungen einplanen.
Einen schönen 3. Adventsonntag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
8'054 Beiträge · seit 200815. Dez. 2013 · #3
Hallo Paier,

Da muss ich mich Hanne anschliessen! 😎

Ich würde euch auch die klassische Rundreise empfehlen. 🙂

Wenn Tiere das Highlight für euch werden sollen, dann würde ich den Etosha Park zum Schluss einbauen. 😁

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
1'394 Beiträge · seit 200915. Dez. 2013 · #4
Hallo Paier,

wir haben bei unserer ersten Namibia Reise vor mehr als 10 Jahren (da war mir ein Forum noch völlig unbekannt) den Fehler gemacht, zuviel in ungefähr der gleichen Zeit, die ihr habt, reinzustecken. Es war teilweise sehr viel Fahrerei.

Ich würde Caprivi/Popa bei eurer Route weglassen und schließe mich Hanne und Annick an.

Viele Grüße
Sabine
Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #5
Hy ihr drei, vielen Dank für die Rückinfo. Der Weg in Richtung Caprivi Park ist natürlich lange! Das könnte an dann auch weg lassen. Allerdins würden mich Wasserfälle oder Ähnliches auch sehr stark interessieren. Daher Ppa-Fälle. Die würden bei der klassicshen Route auch wegfallen! Ethosa würden wir drei wenn nicht sogar vier Übernachtungen planen.
Ist ein Mangetti Park dann überhaupt noch notwendig???
zuletzt bearbeitet 15. Dez. 2013
Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #6
Gibt es ne Alternative zu Popa-Wasserfälle auf der klassicshen Route? Wohl nicht...
1'794 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #7
Hallo Paier81, macht die klassische Route so oder ähnlich wie von Hanne beschreiben, nehmt euch Zeit für Etosha und geht am Ende vielleicht wie von dir ja erwähnt noch nach Erindi, dort habt ihr noch mal Tiere,Tiere,Tiere!

14 Tage für die klassische Route ist schon nicht viel!

Alles andere ist nur reines Gehetzte und ihr verbringt den Urlaub im Auto!

Popa Falls sind eher mickrig und der Mangetti Park ist geschlossen und kann nur mir Ranger und dessen Schlüssel betreten werden!

Aber ihr macht ja die klassische Route 😉 !

LG NOGRILA
749 Beiträge · seit 200615. Dez. 2013 · #8
hallo Paier81,

die Popa Fälle sind eigentlich gar keine Fälle, das sind eher Stromschnellen.
m.E. kannst Du die getrost weglassen.

auf der klassischen Route gibt es meines Wissens keine Fälle.

lg wüstenfee
Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #9
Danke für die ganzen Infos. Denke ihr habt Recht. DIe klassische Route wäre zeitlich wohl sinnvoller. Dann doch mehr Zeit im Ethosa Park und zum Schluss evtl. noch den Erindi-Park mitnehmen. Würde die ganze Tour komplett selbst plannen und entsprechende Loges vorab buchen. Dürfte kein Problem sein, oder? Vorab-Buchung ist ratsam, oder?
749 Beiträge · seit 200615. Dez. 2013 · #10
im September sollte Ihr auf jeden Fall vorbuchen ........
das ist Hauptreisezeit ...........

lg wüstenfee
5'538 Beiträge · seit 200815. Dez. 2013 · #11
Hallo Paier,

erst einmal herzlich willkommen im Forum. Um es mit den Worten von Frau Poth zu sagen:
"Hier werden Sie geholfen."

Jetzt aber zu Deiner Route. Für 16 Tage ist die aus meiner Sicht viel zu lang,. Ihr seht nichts richtig, seid aber viel auf der Straße. Ich würde zunächst einmal die Stationen Waterberg, Mangetti, Popa Falls weg lassen.

Danach sähe der Plan bei mir wie folgt aus:

01. Tag: Start - Windhoek - Abholung Mietwagen (Jeep oder ähnliches)
4 x 4 braucht Ihr nicht, selbst wenn Ihr die von Dir geplante Strecke voll durchfahrt. Die Straßen sind überall gut befahrbar, selbst wenn Ihr auf Gravel seid. Es gibt ja auch genügend hochbeinige 2 x 4. Die reichen völlig aus.
Ich weiß nicht, mit welcher Fluggesellschaft Ihr wann ankommt. Wenn es vor 12.00 Uhr ist, würde ich evtl. weiterfahren bis zum Elegant Farmstead nähe von Bach Dam.

02. Tag - 03. Tag: Erindi-Park
Ein guter Platz zum Eingewöhnen in Afrika mit vielen Tieren direkt vor der Haustür.

Waterberg
Mangetti Park
Popa Fälle (Frühstück auf dem Boot)
Caprivi Park (notwendig???)

Würde bei mir alles entfallen.

04. Tag Etosha Park
Fahrt von Erindi über Otjiwarongo - Tsumeb - zum Osteingang. Übernachtung in einer der Onguma Lodgen oder in der Mokuti. Wenn Ihr es preiswerter wollt, ist auf dieser Seite auch das Sachsenheim.
Wenn Ihr nicht zu spät in Erindi abfährt, kommt Ihr um die Mittagszeit in Eurer Unterkunft an und könnt den Nachmittag noch mit einer ersten Pirschfahrt in der Etoscha verbringen. Klein Namutoni, Chudop, Tsumcor und Andoni wären die Ecken, die ich als erstes ansteuern würde.

05. Tag noch ein Tag am Osteingang
Ich würde mit Klein Namutoni beginnen, über Chudop nach Kalkheuvel weiterfahren, von dort zurück und die Löcher Klein und Groot Okevi besuchen. Dann wieder nach Tsumcor und von dort zurück über die Fisher's Pan.

06. Tag Osteingang - Okaukuejo
Bis Kalkheuvel wie am ersten Tag und dann über Goas nach Halali. Dort evtl. Lunch und nachmittags über Rietfontein - Salvadora - Charisaub - Sueda - Homob - (Aus - Olifantsbad - Springbokvlakkte) - Nebroni nach Okaukuejo
Die Waterhole Chalets sind nicht besonders geräumig, es sei denn, Ihr nehmt die richtig teueren Premier Waterhole Chalets. Wenn Ihr versucht, D 23 zu bekommen - das einzige Bush Chalet in der Nähe des Wasserlochs - dann habt Ihr das preiswerte und geräumige Zimmer mit Parkplatz vor der Tür.

07. Tag: noch eine Nacht Okaukuejo oder Weiterfaht zum Dolomite Camp
Eigentlich würde ich noch einen Tag in Okaukuejo bleiben, aber wenn Ihr noch bis Sossusvlei wollt, würde ich zum Dolomite Camp fahren. Schöne Anlage, sehr gute Wasserlöcher z. B. Jakal's Water

08. Tag: Dolomite Camp - Galton Gate - Kamanjab - Grootberg - Twyfelfontein/i]
Ein relativer langer, aber landschaftlich sehr reizvoller Fahrtag. Leider könnt Ihr aus zeitlichen Gründen nicht noch einen Stopp in der Grootberg Lodge oder Palmwag einlegen.

09. Tag: Twyfelfontein - Vingerklip Lodge
Ich würde das als große Besichtigungsfahrt beginnend mit Twyfelfontein-Felsgravuren, Damara Living Museum, Versteinerter Wald bei Blouw Krans, Khorixas und von da aus über die D 2743 zur Vingerklip machen.

10. Tag: Khorixas, Uis (Abstecher zur White Lady am Brandberg), Hentijs Bay nach Swakopmund
nachmittags könnt Ihr noch einen Gang durchs Städtchen machen (Läden schließen zwischen 17.00 und 18.00 Uhr) und oder mal am Strand entlang laufen. Ihr könnt auch bis Walvis Bay durchfahren und dort übernachten. Ihr spart aber keinen Tag dadurch. Ich würde in Swakopmund beim MET auch schon die Permits für Sossusvlei kaufen. Das spart am Besuchstag die Schlange an der Rezeption (nach der Schlange am Eingangstor schon eine große Erleichterung)

11. Tag: Sandwich Harbour Tour ganztägig ab Swakopmund mit Turnstone oder Delfin Tour in Walvis Bay

12. Tag: Swakopmund/Walvis Bay - Namib Naukluft Park - Namib Desert Lodge
Dort kommt Ihr am frühen Nachmittag an und könnt kurz nach Ankunft gut die Sundowner Tour mitmachen. Landschaftlich ein Erlebnis.

13. Tag: Namib Desert Lodge - Sesriem - Sossusvlei
Wegen Permits siehe oben.

Morgens rein und abends so spät wie möglich raus, damit Ihr das Nachmittagslicht noch mitbekommt. Ihr fahrt dann zwar die letzten 20 km zur Lodge in der Dämmerung, aber das nehme ich immer wieder gerne in Kauf. Ihr könnt aber auch einen Ortswechsel machen und entweder ins Desert Camp oder in die Sossusvlei Lodge gehen. Spart Rückfahrzeit von 45 Minuten, die Ihr dann aber am nächsten Tag länger unterwegs seid.

14. Tag: Fahrt über den Spreetshoogte Pass nach Windhoek, Wagenabgabe und dann von der Panorama Lodge (40 km vom Flughafen entfernt) abholen lassen. Dort zwei Verwöhntage am Pool bzw. auf der Farm verbringen. Ihr werdet es genießen. Dann am 16. Tag zum Flughafen fahren lassen. Die Transfergebühren zur Lodge bzw. zum Flughafen könnt Ihr aus der ersparten Automiete für die zwei Tage zahlen

Das wäre meine Route. September ist Hauptsaison. Es wird Zeit mit den Buchungen insbesondere in der Etoscha.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd

PS: Ich sehe gerade, wie viele schon geantwortet haben. Im Prinzip vertreten wir alle die gleich Meinung. Weniger ist mehr, die Popa Falls sind nichts anderes als Stromschnellen und die würde ich später zusammen mit einem ausführlichen Besuch der Caprivi/Zambezi-Region verbinden.
zuletzt bearbeitet 15. Dez. 2013
Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #12
Klassische Route ok - allerdings ist jeder Route doch etwas individuell.
Habt ihr mir IOnfos was auf der klassicshen Route mehr oder weniger interessant ist?
Wäre dies zu viel Programm/Inhalt? Wan könnte an weg lassen bzw. MUSS noch mit rein?
-Winhuk
- Erongo (notwendig???)
- Spitzklippe
- Sossusvlei u. Sessriem Canyon
- Namib Naukluft
- Walvis Bay
- Sandwich Harbour
- Cape Cross
- Khorixas (Tweifelfontein/Fingerklippe/versteinerter Wald)
- Ethosa (Übernachtung 1x Okakujeo, 1x Halali, 1x Namutoni)
- Otjokotosee + Hoba Meteroite
- Waterberg
- Erindi Park
- Windhuk
5'538 Beiträge · seit 200815. Dez. 2013 · #13
Hallo Paier 81,

Deine Route wäre möglich, aber noch ist sie unrund.

Von Windhoek solltest Du über den Spreetshoogt nach Sesriem/Sossusvlei, dann von dort nach Walvis Bay/Swakopmund. Weiter ginge es dann über die Spitzkoppe (das meinst Du wohl mit Spitzklippe?) nach Uis/Brandberg, Khorixas. Von dort in die Etoscha, bei Rausfahren zum Ojikoto Lake. Den Meteoriten muss man nicht gesehen haben. Das sind mindestens 3 Stunden Umweg und die lohnen nicht bei Deinem engen Zeitplan. Danach dann Waterberg, obwohl ich persönlich den auch weglassen würde und dann Erindi und von da nach Windhoek ist o.k.

Liebe Grüße
Gerd

- Winhuk
- Erongo (notwendig???)
- Spitzklippe
- Sossusvlei u. Sessriem Canyon
- Namib Naukluft
- Walvis Bay
- Sandwich Harbour
- Cape Cross
- Khorixas (Tweifelfontein/Fingerklippe/versteinerter Wald)
- Ethosa (Übernachtung 1x Okakujeo, 1x Halali, 1x Namutoni)
- Otjokotosee + Hoba Meteroite
- Waterberg
- Erindi Park
- Windhuk
1'086 Beiträge · seit 200915. Dez. 2013 · #14
Hallo Paier 81,

wieso nochmals eine Übernachtung Windhoek am Ende der Reise?
Die kann man getrost weglassen.

Gruß Klais
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2014
Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #15
Hallo Gerd, vielen Dank für deine ausführliche Route und die Infos.
Persönlich würde ich glaub die Route Windhuk, Sossusvlei, Walvis Bay, ect.
Und zum Schluss noch den Erindi Park

Was meisnt Du dazu?
Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #16
Hallo Klais,
wir würden gerne am Ende noch ein zwei Tage entspannen.
Klar dass einige Leute jetzt sagen - wie kann man nur! Die Zeit ist viel zu wervoll.
Aber so ist das halt. Am Ende ein zwei Tage Entspannung, am Pool liegen und paar Cocktails schlürfen hat auch was.
Vielleicht hat ja der ein oder andere Verständnis dafür! 😎
Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #17
Mal ne ganz blöde Frage. Sossusvlei liegt natürlch deutlich südlicher als der rest der Route. Jetzt hab ich oft gelesen dass Sossusvlei ein MUSS ist. Ist das tatsächlicg so? Sollten wir von Windhoek dirket Richtung Walvis Bay / Swakopmund fahren würden wir einiges an Kilomtere sparen! Könnten diese Zeit lieber in Ethosa und/oder Erindi nutzen! Was meint ihr? Dann evtl. bei einer zweiten Tour Richtung Süden (Südafrika) Sossusvlei mitnehmen...
956 Beiträge · seit 200915. Dez. 2013 · #18
Hallo Paier!

Ich hab mich damals auch gefragt, ob Sossusvlei ein Muss ist, zumal ich "Wüste" schon kannte. Glaub mir, es ist ein Muss, weil wunderschön 😁 Schaut euch aber die Namib bei Swakopmund auch unbedingt an - entweder mit einer living desert oder der Sandwich Harbour Tour. Der Unterschied der Farben war für mich sehr beeindruckend.

Liebe Grüße,

Tanja

PS.: 16 Tage ist zwar nicht viel, aber genug für eine tolle Reise, da geht schon ordentlich was!
zuletzt bearbeitet 15. Dez. 2013
5'538 Beiträge · seit 200815. Dez. 2013 · #19
Hallo Paier 81,

Dein letzter Routenvorschlag ist ja nicht so schlecht, wenn Du das in etwa so abrundest, wie ich es Dir geschrieben habe. Sossusvlei ist ein Muss - Du wirst nirgendwo so schöne Dünen finden und die Fahrt von Windhoek über den Spreetshoogte ist landschaftlich ebenfalls wunderschön. Wenn Dir mein erster Routenvorschlag einigermaßen gefällt, dann drehe ihn doch einfach um. Beginne mit Sossusvlei, fahre über Walvis Bay/Swakopmund nach Khorixas/Twyfelfontein, dann über den Grootberg zum Etoscha Westgate und über Okaukuejo, Halali (dann würde ich nur einen Tag am Osteingang verbringen ) und Lindquist Gate raus. Von dort bis Erindi und die beiden Pooltage kannst Du bei Windhoek entweder in der von mir empfohlenen Panorama Lodge oder im Elegant Farm Stead nähe von Bach Dam oder als Krönung in der Heinitzburg oder auf Gocheganas verbringen.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
Themenstarter24 Beiträge · seit 201315. Dez. 2013 · #20
Vorschlag:
- Windhoek
- Spreetshoogte, Sossusvlei
- Walvis Bay
- Swakopmund (living desert Tour oder Sandwich Harbour Tour)
- Cape Cross
- Khorixas (Tweifelfontein/Fingerklippe/versteinerter Wald)
- Etosha Park (Anderson rein, Lindequist raus), Übernachtung 1x Okakujeo, 1x Halali, 1x Namutoni
- Otjokotosee + Hoba Meteroite
- Erindi Park
- Windhoek
- 2Tage Panorama Lodge oder im Elegant Farm Stead oder Heinitzburg oder auf Gocheganas
- Heimflug von Windhoek