hallo zusammen,
wir sind nach knapp drei wochen rundreise durch namibia (nordost) und botswana wieder gut nach münchen zurückgekommen.
vielen dank erstmal für alle guten tips und die beantwortung meiner fragen vor der reise.
hier erstmal eine kurze schilderung der reiseroute und hinweis zu den einzelnen übernachtungsplätzen,
vielleicht schreibe ich mal etwas ausführlicher wenn es die arbeit zulässt.
24.10. ankunft windhoek, übernachtung pension steiner, die kannten wir schon vom letzten mal. liegt super zentral,
schöner, erholsamer garten mit pool, zimmer akzeptabel. aber irgendwie etwas steif vom handling der betreiberin her.
25.10. übernahme auto bei savannah, der übliche toyota hilux mit dachzelt und ausrüstung (habe mich kurzfristig geärgert
keinen "richtigen" geländewagen mit schnorchel und winde bestellt zu haben (wg. moremi) - war aber absolut
unnötig, das arbeitstier aller namibiafahrer hat völlig ausgereicht.
übernachtung in OTAVI auf zeltplatz ca. 3 km vor dem ort.
schöner zeltplatz (2 stk.) mit eigenem sanitärhäuschen, überdachter veranda mit bank und tisch, ordentliches
essen in der lodge (schöner garten, pool) aber leider nachts sehr laut wg. B1 ca. 500 m vor dem zelt. jetzt weiss
ich auch, dass in namibia auch nachts gefahren wird !!!
26.10. weiterfahrt nach rundu. übernachtung in der lodge TAMBUTI, direkt an der fähre über den okavango.
hübsche anlage, schöne zimmer, gutes frühstück, abendessen auch ok. etwas unprofessionelles management aber
nette leute.beachparty (sa. abend) am fähranleger - aber um 22.00 war ruhe.
sehr schön auch SAMSITU camp etwas ausserhalb (ca. 15 km) gelegen.
27.10. weiter zu den popa-falls. übernachtung in der NANDO-lodge etwa 15 km südl. von DIVUNDU am süd-westl. okavango
ufer gelegen. hatten ein hübsches chalet direkt am ufer, aber auch zum zelten empfehlenswert
28.10. noch ein tag in der NANDO-lodge geblieben mit ausflug zum kleinen aber feinen mahango NP
29.10. weiter richtung KONGOLA im caprivi, dort auf dem gelände der NAMUSHASHA lodge gezeltet, schöne anlage, viele
interessante vögel
30.10. jetzt richtung botswana, über katima mulilo und die ngoma-bridge nach kasane.
leider sind wir nach namushasha südlich auf der C39 ? geblieben, eine einzige katastrophe, 100 km baustelle.
an der grenze (ngoma) wurde uns das steak für das abendessen abgenommen, auch die cocktailtomaten - die machen in
botswana an den vet-controlls ernst, nicht so wie in namibia - also die schmuggelware vorher besser verstecken !
abends auf dem SENYATI SAFARI CAMP übernachtet. nur positives ! besitzer freundlich, anlage mit eigenem sanitär
häuschen / stellplatz großzügig und sauber.
31.10.
01.11. 2 nächte im OLD HOUSE in kasane. war angenehm, etwas lässiger als die sonstigen unterkünfte, essen kene offenbarung aber gut. nette betreiber, haben kurzfristig bootstour auf dem chobe (ein muss !!) und einen ausflug zu den vic-falls (noch ein muss !!) organisiert.
weiter gehts mit dem chobe NP beim nächsten mal
übrigens, wir haben noch ca. 650 ,- ZAR und 1.000,- NAD mit zurückgebracht. wer sie als anfangs währung zur nächsten reise mitnehmen will kann sie bei uns gerne ("gebührenfrei") eintauschen - raum münchen.
grüsse
gerhard
wir sind nach knapp drei wochen rundreise durch namibia (nordost) und botswana wieder gut nach münchen zurückgekommen.
vielen dank erstmal für alle guten tips und die beantwortung meiner fragen vor der reise.
hier erstmal eine kurze schilderung der reiseroute und hinweis zu den einzelnen übernachtungsplätzen,
vielleicht schreibe ich mal etwas ausführlicher wenn es die arbeit zulässt.
24.10. ankunft windhoek, übernachtung pension steiner, die kannten wir schon vom letzten mal. liegt super zentral,
schöner, erholsamer garten mit pool, zimmer akzeptabel. aber irgendwie etwas steif vom handling der betreiberin her.
25.10. übernahme auto bei savannah, der übliche toyota hilux mit dachzelt und ausrüstung (habe mich kurzfristig geärgert
keinen "richtigen" geländewagen mit schnorchel und winde bestellt zu haben (wg. moremi) - war aber absolut
unnötig, das arbeitstier aller namibiafahrer hat völlig ausgereicht.
übernachtung in OTAVI auf zeltplatz ca. 3 km vor dem ort.
schöner zeltplatz (2 stk.) mit eigenem sanitärhäuschen, überdachter veranda mit bank und tisch, ordentliches
essen in der lodge (schöner garten, pool) aber leider nachts sehr laut wg. B1 ca. 500 m vor dem zelt. jetzt weiss
ich auch, dass in namibia auch nachts gefahren wird !!!
26.10. weiterfahrt nach rundu. übernachtung in der lodge TAMBUTI, direkt an der fähre über den okavango.
hübsche anlage, schöne zimmer, gutes frühstück, abendessen auch ok. etwas unprofessionelles management aber
nette leute.beachparty (sa. abend) am fähranleger - aber um 22.00 war ruhe.
sehr schön auch SAMSITU camp etwas ausserhalb (ca. 15 km) gelegen.
27.10. weiter zu den popa-falls. übernachtung in der NANDO-lodge etwa 15 km südl. von DIVUNDU am süd-westl. okavango
ufer gelegen. hatten ein hübsches chalet direkt am ufer, aber auch zum zelten empfehlenswert
28.10. noch ein tag in der NANDO-lodge geblieben mit ausflug zum kleinen aber feinen mahango NP
29.10. weiter richtung KONGOLA im caprivi, dort auf dem gelände der NAMUSHASHA lodge gezeltet, schöne anlage, viele
interessante vögel
30.10. jetzt richtung botswana, über katima mulilo und die ngoma-bridge nach kasane.
leider sind wir nach namushasha südlich auf der C39 ? geblieben, eine einzige katastrophe, 100 km baustelle.
an der grenze (ngoma) wurde uns das steak für das abendessen abgenommen, auch die cocktailtomaten - die machen in
botswana an den vet-controlls ernst, nicht so wie in namibia - also die schmuggelware vorher besser verstecken !
abends auf dem SENYATI SAFARI CAMP übernachtet. nur positives ! besitzer freundlich, anlage mit eigenem sanitär
häuschen / stellplatz großzügig und sauber.
31.10.
01.11. 2 nächte im OLD HOUSE in kasane. war angenehm, etwas lässiger als die sonstigen unterkünfte, essen kene offenbarung aber gut. nette betreiber, haben kurzfristig bootstour auf dem chobe (ein muss !!) und einen ausflug zu den vic-falls (noch ein muss !!) organisiert.
weiter gehts mit dem chobe NP beim nächsten mal
übrigens, wir haben noch ca. 650 ,- ZAR und 1.000,- NAD mit zurückgebracht. wer sie als anfangs währung zur nächsten reise mitnehmen will kann sie bei uns gerne ("gebührenfrei") eintauschen - raum münchen.
grüsse
gerhard