Das erste Mal Namibia - wer kann helfen?

43 Antworten · 5'075 Aufrufe · gestartet 10. Okt. 2013 von papageientaucher2000
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Themenstarter53 Beiträge · seit 201310. Okt. 2013 · #1
hallo liebe forumsmitglieder,

dies ist mein allererster beitrag und ich hoffe, dass ich das hier richtig mache. falls nicht, bitte nicht rügen - lieber erklären 😉

zur vorstellung: ich, BJ 68 und mein mann BJ 62, werden vom 05.05.-24.05. das erste mal nach namibia fahre :-)) fluege (namiba air) und camper (toyota pop top 4x4 kea) sind bereits gebucht. wir freuen uns schon riesig.

da dieses forum ganz toll bei der planung der reise hilft und es immer spaß macht eure berichte zu lesen, traue ich mich heute einfach mal, selbst meine fragen zu stellen 🙂 würde mich total freuen, etwas hilfestellung von euch zu bekommen.

da wir, was selbst geplante rundreisen betrifft, eigentlich recht erfahren sind (usa, chile, neuseeland usw) und zuhause einen lr defender als camper stehen haben, mit dem wir auch schon viele reisen hinter uns haben, möchten wir unsere tour durch namibia gerne einigermaßen offen lassen, was die anzahl uebernachtungen an den jeweiligen orten betrifft. auch eventuelle kurzfristige änderungen sollen immer möglich bleiben. deshalb haben wir nur im groben unsere route (eigentlich die klassische) so geplant:

- windh übernahme camper am 6.5.

- richtung mariental ca 2 ü unterwegs

- sesriem/sossusvlei ca. 2-3 übernachtungen

- richtung swakopmund, ca 2-3 übernachtungen unterwegs

- swakopmund 2 übernachtungen

- richtung etosha 3.4 übernachtungen unterwegs (erongo, damaraland usw)

- etosha 3-4 übernachtungen

- waterberg oder okonjima 2-3 übernachtungen

da wir ursprünglich gerne von mariental wéiter nach keetmanshoop über aus (ohne lüderitz) nach sossusvlei gefahren wären, ich aber angst habe, dass die tour dann nicht mehr entspannt ist, weil zu lang, überlege ich hin und her, die tour einfach "umzudrehen" und mit etosha anzufangen, sodass man dann in sesriem entscheiden kann, ob noch zeit für den süden richtung aus und keetmanshoop ist, oder man wie oben geplant nach mariental - windhoek zurückfährt.

spricht eurer meinung nach etwas dagegen, die tour umzudrehen und dafür, dann den süden noch als option zu haben? oder ist die tour mit süden sowieso zu lang und die route sollte doch in der üblichen richtung gefahren werden?

wäre traurig, wenn wir die eingangs geplante route fahren und feststellen, dass wir doch weniger übernachtungen unterwegs benötigen und die zeit für den süden noch gehabt hätten. wir haben den camper 19 tage. fahren bei camperübernahme direkt los (nach einkaufen ect.) und geben ihn am tag des abflugs erst ab. dh die 19 tag stünden mehr oder weniger für die route zu verfügung.

was würdet ihr raten?

a) route ab windh. mariental sesriem usw

b) route windh, mariental keetmanshoop aus sesriem usw

c) route andersrum windh., etosha usw, mit späterer option auf süden richtung aus und keetmashop

macht es eurer meinung nach einen unterschied, ob man bereits am anfang der tour, also anfang mai im etosha wäre oder erst ende mai, also am ende der tour dort wäre? ich denke an tierbeobachtungen an den wasserlöchern. anfang mai ist es vielleicht noch nicht so trocken wie ende mai. oder ist das unsinn und macht keinen unterschied?

zum schluss noch die frage, ob von euch jemand erfahrungen mit dem toyota pop top hat. wir haben uns für diesen entschieden, weil er uns am comfortabelsten erschien.

ich hoffe, das waren nicht zu viele fragen für den anfang und ich konnte es einigermaßen verständlich rüberbringen.

würde mich, wie gesagt, riesig freuen, möglichst viele ratschläge zu bekommen :-))

bis demnächst

moni
33,1k Beiträge · seit 200610. Okt. 2013 · #2
Hallo Moni,
- richtung swakopmund, ca 2-3 übernachtungen unterwegs
auf dem Weg von Sesriem nach Swakopmund ist keine Übernachtung notwendig. Diese 2-3 Nächte könnt ihr also schonmal für den Süden einplanen, ebenso eine Nacht von Sesriem/Sossusvlei (nur 2 nötig). Damit hättet ihr 4-5 Nächte für Aus (von hier Tagesausflüge nach Lüderitz, Kolmanskuppe, Wildpferde) und 2 Nächte für die D707 und dann ab nach Sesriem.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
55 Beiträge · seit 201010. Okt. 2013 · #3
Hallo Moni,

Ich möchte mich meinem Vorredner(Schreiber) gerne anschließen. Ich sehe das ähnlich.

Es wäre noch zu bedenken, dass die Wegstrecke von Windhoek nach Mariental gerade
mal 270 Km beträgt, und ehrlich gesagt auf dem Weg dahin nicht wirklich viel zusehen ist.
Wenn ich Dein Post richtig verstehe, plant Ihr 2 Übernachtungen ein, denkt darüber noch mal nach


Beste Grüsse
Bello

... wir packen auch gerade unsere Koffer, nächste Woche geh´s los
Themenstarter53 Beiträge · seit 201310. Okt. 2013 · #4
hallo,

danke euch für die schnelle antwort.

vermutlich habe ich die übernachtungen wirklich zu großzügig geplant und bin ich noch etwas chile "geschädigt" vom letzten jahr. auf der carretara austral in patagonien lag die durchschnittsgeschwindigkeit meist bei 30km/h und wir waren meist viel länger unterwegs als geplant.

außerdem versuche ich immer eventuelle pannen oder ähnliches, die einen möglicherweise 1-2 tage lahmlegen, mit in betracht zu ziehen. fände es schade, wenn ein urlaub durch so etwas am ende in stress ausartet 🙂

dann sollte es bei 19 tagen ja doch entspannt machbar sein, einen teil des suedens (ohne fish river canyon) mitzumachen.

oder ist es sinnvoller die zeit weiter nördlich, sprich damaraland usw zu investieren?

bin unschlüssig....
viele grüße erst mal.
ich wünsche euch eine tolle reise!!
33,1k Beiträge · seit 200610. Okt. 2013 · #5
Hallo Moni,
durchschnittsgeschwindigkeit meist bei 30km/h und wir waren meist viel länger unterwegs als geplant.
außerdem versuche ich immer eventuelle pannen oder ähnliches, die einen möglicherweise 1-2 tage
In Namibia schaffst Du 350 Fahrtkilometer leicht an einem halben Tag.

Ich würde bei 19 Tagen folgende - ausgedehnte - Einsteigerroute planen:

Windhoek (1 Nacht)
Kalahari (2)
Aus (2) - von hier Lüderitz & Kolmanskuppe
D707 (2)
Sesriem/Sossusvlei (2)
Swakopmund (3)
Damaraland (2)
Etosha (3-4), davon mind. 1 im Park
bei Windhoek (1)

Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter53 Beiträge · seit 201310. Okt. 2013 · #6
hallo christian,

danke für die antwort. das hilft mir sehr.

ob wir es im mai riskieren können etosha und sossusvlei ohne reservierung einer campsite anzufahren?

würde es eigentlich gerne ohne versuchen, da wir dann zeitlich unabhängig bleiben.

ich freue mich sehr, dass eure antworten so superschnell kommen 🙂

herzlichen dank!
3'491 Beiträge · seit 200610. Okt. 2013 · #8
Hallo Moni,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Deine Route gefällt mir eigentlich ganz gut, zumal Du den klassischen "Anfänger-Fehler" (zu viele km in zu wenigen Tagen) zu vermeiden suchst. Ich finde auch die Reihenfolge der Ziele so, wie geplant, richtig. Eine solche Reise folgt m.E. einer gewissen "Reisedramaturgie" und unter diesem Aspekt macht es sicher Sinn, Etosha und auch Okonjima als Höhepunkte an den Schluss zu setzen.
Was den Süden, also Aus und Lüderitz, anbetrifft, bin ich ausnahmesweise mal nicht Christians Meinung, weil der Süden viel zu schön ist, um ihn in 3 oder 4 Tagen durchzujagen. Nehmt diese Zeit lieber für die übrigen Ziele und verlängert damit z.B. den Etosha-Aufenthalt.
Sossusvlei und Etosha werden vermutlich auch im Mai sehr voll sein, so dass Ihr dort vorbuchen solltet. Meine Routenempfehlung wäre danach:
- Windhoek (1 Nacht)
- Marienthal/Kalahari ( Bagatelle - 2 Nächte)
- Sossusvlei (2 Nächte)
- Swakopmund ( 3 Nächte)
- Erongo oder Damaraland ( 2 Nächte)
- Etosha Dolomite Camp 2 ( Nächte)
- Etosha Okaukuejo (2 Nächte)
- Etosha Halali (3 Nächte)
- Okonjima (2 Nächte)
- Windhoek (1 Nacht).
Viel Spaß bei der weiteren Planung.
Gruß Joli
6'152 Beiträge · seit 200610. Okt. 2013 · #9
hallo moni,

sei herzlich gegrüsst im Forum.
Ich finde beide Touren gelungen. Ein Tipp von mir - es gibt besonders schöne
Campsite , dazu gehört Wüstenquell - Roiiklip am Gamsberg, Tsondab Valley,
Mowani , Campsite Onkonjima , Erongo Plateau Camp usw. vielleicht kannst Du
einige davon einbauen.
Eine Möglichkeit wäre auch am Anfang von Windhuk über den Gamsberg
zu Roiiklip zu fahren . Weiterhin viel Spass beim Planen wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter53 Beiträge · seit 201310. Okt. 2013 · #10
hallo hanne,

danke für die infos. ich habe mir die campsites sofort notiert. werde mir nach und nach die empfohlenen und schönsten campsites zusammen stellen.

freue mich über die vielen tipps. toll.

ps ich habe als reiseführer iwanowski und vista point elisabeth petersen bestellt (noch nicht da leider) evtl möchte ich noch den rf von reise know how, weil ich diese bisher immer mit auf reisen hatte und sie eigentlich immer top für individuelles reisen fand. hättest du oder ihr da evtl auch einen tipp? habe bisher noch keinen der führer in der hand gehabt.
lg
moni
Themenstarter53 Beiträge · seit 201310. Okt. 2013 · #11
hallo joli,

danke für deine empfehlung. jetzt werde ich mich noch mals hinsetzen und überlegen.

der süden wäre schon sehr verlockend, zumindest ein teil davon für die erste reise.

aber ich weiß auch, dass wir keine "durchfahrer" sind und eigentlich ständig halten, sobald wir etwas schönes sehen. deshalb war ich ja am grübeln, ob uns mit dem teilchen süden auf der weiteren strecke evtl dann die zeit fehlt.

allerdings scheint mir die zeitaufteilung wie sie christian aufgeführt hat recht gut machbar, zumal wir keine nacht in windhoek verbringen, sondern den camper direkt nach ankunft morgens um 10.00 bei kea abholen und dann nach allem drum und dran hoffentlich bis 13.00 uhr starten können.

auch am abgabetag werden wir nicht in wh übernachten, sondern abends nach frankfurt fliegen. insofern hätten wir diese beiden tage auch noch für die tour. hm.

süden oder nicht süden, das ist die frage 🤪

danke schonmal für die infos und tipps.
2'346 Beiträge · seit 200611. Okt. 2013 · #12
Hallo Moni,

schau dir mal den Loose-Reiseführer "Namibia" an. Den erkennst du leicht, da er fast komplett orangefarben ist. Der zählt zu meinen bevorzugten Reiseführern.

Viel Spaß
Armin
1'182 Beiträge · seit 200611. Okt. 2013 · #13
Hallo Moni,

Joli ist ein großer Kenner der Szene, seine Tipps sind immer hervorragend, aber in diesem Fall halte ich es mehr mit Christian, der sich auch hervorragend auskennt.

Wenn man Ersttäter ist - so ist es mir auch einmal ergangen - dann will man doch, auch wenn man nicht durch das Land rasen will, möglichst viel von dem Land sehen - vor allem die besonderen Highlights. Und für mich ist Aus mit einem Tagesausflug nach Lüderitz mit Kolmanskuppe ein solches Highlight. Deshalb würde ich die von Christian vorgeschlagene Route machen.

Gruß,
Bernd
0
6'152 Beiträge · seit 200611. Okt. 2013 · #14
hallo Moni,

ich persönlich bevorzuge den Reise Know How für Namibia,
für Botswana von Hupe.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter53 Beiträge · seit 201311. Okt. 2013 · #15
einen schönen guten morgen 🙂

nach den vielen tipps gestern und den beiden unterschiedlichen ansichten von joli, christian und bernd habe ich nun (vorerst) entschieden, die tour vermutlich doch "andersrum" zu fahren.

da für uns die landschaft und die weite, die ruhe und die einsamkeit die "highlights" sind und die wüste und die tiere gleichermaßen wichtig, hoffe ich jetzt einfach, dass uns die verkehrte runde trotzdem genauso gut gefallen wird. wir können dann, je nach aufenthaltsdauer an den einzelnen wunderschönen plätzen - habe die campsites von hanne schon auf der liste 🙂 - nach sossusvlei bzw vor sossusvlei entscheiden, wie die route weiterverläuft. der nachteil ist, dass wir sossusvlei nur kurz vorher versuchen können zu reservieren. aber ich bin einfach mal optimistisch. etosha werde ich vor der reise reservieren. dachte erst mal an 1x halali und 2x okaukueju mit der option auf verlängerung in der hoffnung, dass sich dann noch ein unreserviertes plätzchen finden wird (aber da muss ich mich nochmal einlesen und sicher hier noch viele fragen stellen) .

ich bin froh, dass ich hier mehrere meinungen von erfahrenen namibiareisenden bekommen kann und hoffe, ihr haltet diese entscheidung nicht für absolut unsinnig. wir könnten so vollkommen entspannt reisen und evtl trotzdem noch ein stück süden geniessen, sollte die zeit es ermöglichen.

ps und es gibt ja noch ein drauffolgendes jahr (ist zwar eigentlich schottland geplant - das wurde dieses jahr für namibia gestrichen) aber wer weiß.... oder das jahr danach.....

einen schönen tag für alle und viele grüße
moni
34 Beiträge · seit 201211. Okt. 2013 · #16
Hallo Moni,

ich finds nicht schlimm andersrum zu fahren und in eurem Fall auch richtig.
Allerdings nimmt die Begeistrung über Zebra- und Giraffensichtungen doch stark ab nach Etosha 😄

Bei Sossusvlei würde ich mir keine Sorgen machen noch einen Campsite zu bekommen, ich war bereits dreimal da und jedesmal war der Campsit eigentlich voll und man konnte trotzdem noch auf einen overflow campsite stellen und somit die Vorzüge genießen "drinnen" zu campen (das funktioniert nur wenn man vor der Rezeption steht, selbst wenn man fünf Minuten vorher anruft ist die Auskunft, dass alles restlos voll ist).

Bei Etosha ist es genau anders, da könnte man Pech haben, wenn nichts reserviert ist, denn es gibt soweit ich weiß keine Option sich irgendwo einfach hinzustellen, es sei denn man findet jemanden auf dessen Campsite man sich dazustellen darf 😉 .

Viel Spaß bei der Tour,

Andreas
Themenstarter53 Beiträge · seit 201311. Okt. 2013 · #17
hallo andreas,

das mit der nachlassenden begeisterung was tiersichtungen betrifft hab ich mir auch schon gedacht. diesbezgl wäre´ mir auch normale reihenfolge lieber gewesen. aber ich werden sicher trotzdem begeistert sein, auch nach etosha 🙂

auch was die zeiten für etosha, sprich anfang mai bei umgekehrter reiseabfolge statt ende mai bei normaler reisabfolge betrifft, bin ich mir nicht sicher. weil ich denke, dass gegen ende mai vielleicht doch mehr tiere zusehen wären als anfang mai, so kurz nach der regenzeit. keine ahnung, ob da 2 oder drei wochen unterschied eine rolle spielen!? aber dieses "risiko" müssen wir dann eben eingehen.

danke für den guten tipp für camping sossusvlei. dann rufen wir an. wenn frei, dann gut. wenn nicht, fahren wir trotzdem hin 😎

etosha muss ich nun noch überlegen wegen der camps. wieviel nächte wo. warte noch auf meine reiseführer. sind per post unterwegs.

erst mal herzlichen dank für die antwort. hat mir sehr geholfen.

viele grüße

moni
Themenstarter53 Beiträge · seit 201313. Okt. 2013 · #18
hallo zusammen,

nach euren vielen guten ratschlägen haben wir unsere tour jetzt soweit ungefähr geplant. könnt ihr vielleicht noch den einen oder anderen tipp zur route geben? wär toll.
geplant ist jetzt folgendes:

6.5.14 ankunft 6.55 windhoek - übernahme camper
übernachtung weavers rock campsite
7.5. weiterfahrt nach etosha, übernachtung halali
8.5. übernachtung okaukuejo
9. und 10.5. übernachtung dolomite camp
11. und. 12.5.. übernachtung bei palmwag - evtl palmwag loge campsite
13. und 14.5. übernachtung twyfelfontein mowani oder aabadi campsite
15. und 16.5. übernachtung bei omaruru érongo plateau campsite
17. und 18.5. tagesbesuch swakopmund, übernachtung blutkuppe oder wüstenquell
19. und 20.5. übernachtung tsondap valley
21. und 22.5. übernachtung sesriem campsite oder desert campsite sossusvlei
23. 5. rückfahrt richtung windhoek gamsberg übernachtung rooiklip

da wir außer unserer ersten übernachtung weavers rock und den camps im etosha np nichts vorreserviert haben, werden wir, sollten die einzelnen übernachtungen sich doch als zuviel herausstellen, den verbleibenden rest dann evtl noch weiter richtung süden bis aus und zurück über marienthal verwenden.so haben wir die option süden noch offen, aber auf jeden fall auf der vorab geplanten route keine hetze und könnten viel unternehmen.

was haltet ihr davon? totaler humbug oder ok?

die geplanten camps sind nur wunsch-campsites. alternativen würden sich ja jederzeit finden. oder vielleicht habt ihr noch alternativvorschläge bzgl der übernachtungsplätze?

was wir unterwegs an touren machen möchteb, weiß ich noch nicht genau. evtl in swakopmund die living deserttour noch mit einfügen. evtl eine wüstenelefantentour? vielleicht gibt es auch diesbzgl noch ein par schöne vorschläge von euch.

verbesserungsvorschläge werden gerne entgegengenommen 😉

einen schönen sonntag und viele grüße
709 Beiträge · seit 201113. Okt. 2013 · #19
Hi,

am Ankunftstag sollte man in WDH oder in der Nähe übernachten. Vom Flug aus EU ist man geschlaucht und einkaufen muß man auch noch.
10...11h Flug aus D/EU, 06:55h Ankunft, 10:00h KFZ übernehmen, 12:00h-14:00h Einkaufen bei Spar und Cymot, 14:00...15:00h Abfahrt Richtung Waterberg, 2,5...3,5h Fahrt, das wär uns zu knapp!

Zur Planung geeignet ist die Papierkarte von T4A, in dieser sind nicht nur die Streckenkilometer, sondern auch die Durchschnittsfahrzeiten eingetragen.

Vor Ort ist dann die Karte "The NAMIBIA Tourist Map" von tasa besser, da genauer.

Das ideale Reiseführer-Buch haben wir nicht gefunden, Fehler und Mängel weisen alle auf. RKH ist schon nicht schlecht.

Lest hier im Forum die Reiseberichte.

Gruß

Rocky

PS: In der deutschen Sprache gibt es die Groß- und Kleinschreibung! Deutsche Texte in Kleinschreibung sind sehr gewöhnungsbedürftig zu lesen. Und es sollte genügend Zeit sein, die Texte ordentlich zu schreiben. Dies schon aus Respekt vor dem Leser und antwortenden Forumsmitglied.
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
zuletzt bearbeitet 13. Okt. 2013
Themenstarter53 Beiträge · seit 201313. Okt. 2013 · #20
hallo,

danke für die hinweise.

sollte die zeit am ankunfsttag zu knapp werden (was mir absolut klar ist) wird sich wohl auch ein näherer campinglatz ausfindig machen.

die karte von t4a habe ich bereits bestellt.

dass du kleinschreibung als respektlosigkeit empfindest tut mir leid. habe ich so noch nie gesehen. ich hoffe, andere menschen auch nicht.aber danke für den mahnenden zeigefinger.

danke für die hilfe.

gruß

moni