Taschenlampe

26 Antworten · 4'867 Aufrufe · gestartet 09. Okt. 2013 von paulinchen
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319 Beiträge · seit 201214. Okt. 2013 · #21
Champagner schrieb:
Toni_1962 schrieb:
Champagner schrieb:
Bin nämlich gerade auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für mich 😎 .............
LG Bele
Wenn es eine Stirnlampe sein soll:
Black Diamond "Spot" Stirnlampe
DoublePower LED 90 Lumen.

Diese ist mit Abstand die beste, die ich bisher hatte/habe.
Ja, es soll eine Stirnlampe sein - und die wäre ja einiges günstiger als die andere. Ich denke, für mein bisschen Camping würde das sicher reichen, oder?

Gruß Bele
Hallo Bele,

also 90 Lumen sind ausreichend. Ich habe zwei älter Modelle von Black Diomand welche 100 Lumen leisten. Mit dennen war ich schon viel unterwegs und bin nachts in Eiswände eingestiegen. Da braucht man schon etwas Licht zur Orientierung (um den Einstieg zu finden).
Was ich aber bei meinen Lampen besser finde, ist daß sie normale AA Zellen verwenden. Da kommt man auch von der Leuchtdauer sehr weit, auch die Akkus haben bei dieser Größe eine gute Kapazität und sie sind auch noch weiter verbreitet. Leider gehen immer mehr Lampenhersteller dazu über auf AAA Größe zu gehen. Auch andere Geräte von mir nutzen AA Zellen. Deshalb bin ich einfach auf diese Zellen etwas fixiert.

Egal. Überleg vorher einfach was Du brauchst. Auf was man auf jeden Fall achten sollte, ist daß die Lampe unterschiedliche Leuchtstärken anbietet. Zum Lesen reicht eine schwache Leuchtstärke, zur Orientierung braucht man mehr - das verlängert die Betriebszeit. Der Schnickschnack mit Mlinkmodi, hinten blinkende rote LED und sonst was ist nicht notwendig - aber um diese blöden Blinkmodi kommt man schon fast nicht herum. Ansonsten gehe auch mal in ein Ausrüstungsgeschäft und trage die Lampen mal Probe. Durch die AA Zellen bei mir, hat man das Batteriefach immer hinten (sonst wäre die Gewichtsverteilung ungünstig. Mich stört es nicht - beim Lesen im Bett könnte es aber manche Leute stören.
Ansonsten versuche eine Lampe zu finden ohne große Mechanik eben simpel. Je mehr Mechanik etc. umso mehr kann kaputt gehen.

toum-toum
7'296 Beiträge · seit 200615. Okt. 2013 · #22
toumtoum schrieb:
Durch die AA Zellen bei mir, hat man das Batteriefach immer hinten (sonst wäre die Gewichtsverteilung ungünstig. Mich stört es nicht - beim Lesen im Bett könnte es aber manche Leute stören.
Ansonsten versuche eine Lampe zu finden ohne große Mechanik eben simpel. Je mehr Mechanik etc. umso mehr kann kaputt gehen.
... ich hatte auch mal 'ne Lampe mit Batteriefach (3x AAA) am Hinterkopf. Ich fand das wegen der Gewichtsverteilung ziemlich genial, aber dadurch gibt's eben ein Kabel von vorne nach hinten. Da ich die Lampe immer in der Lenkertasche transportiert habe, damit sie im Einsatzfall schnell zur Hand ist, wurde das Kabel halt häufig gebogen. Irgendwo gab es nach ca. 2 Jahren erst einen Wackelkontakt, einige Zeit später funktionierte die Lampe gar nicht mehr.
Jetzt bin ich ein wenig hin- und hergerissen, ob eine nächste Lampe wieder ein Batteriefach am Hinterkopf haben sollte.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
87 Beiträge · seit 200715. Okt. 2013 · #23
Hallo Paulinchen,

jetzt schmeiß ich auch noche ne Taschenlampe in den Ring.
Die habe ich mir vor Kurzem gekauft, um genau wie Du beim Camping im Busch auch mal die Umgebung gut ausleuchten zu können, auch da wo Stirnlampe und Taschenlampe nicht mehr hinkommen.
Und ich kann sagen, ich habe genau das Richtige gefunden.

Modell : NITECORE, EC 25 Cobra, 15cm lang, 2-3cm Durchmesser (liegt gut in der Hand), max. 860 Lumen, variable Leuchtstufen,stabiles Alumniumgehäuse knapp 80 €
Einwegbatterien : 2 Stück CR123 sind notwendig, 10er-Pack ca. 14€, da andere Lampen dabei waren brauchte ich in 3 Wochen Namibiaurlaub nur einen Satz Batterien


Uihh, ist das hell!!! Kein Vergleich mit durchschnittlichen Stirn- oder Taschenlampen, ist ne ganz andere Lampenwelt. Ist teuer, aber jeden Cent wert, das Ding leuchtet in der hellsten Stufe wie ein Autoscheinwerfer, da entgeht Dir kein Erdmänchen im 200m-Umkreis!!!

Gruß von monkeyhead
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2013
Themenstarter475 Beiträge · seit 201215. Okt. 2013 · #24
Hallo ihr lieben,

Vielen Dank für die vielen tips und Infos, es hilft gewaltig bei der Entscheidungsfindung.
Es wird wohl etwas in der Richtung, wie monkeyhead es beschreibt. Denn Kopflampen etc. für normales Ausleuchten oder als Leselicht haben wir, zwar nicht mehr die neuesten, aber noch ok.
Klein, handlich und wenn nötig auch mal mit ordentlicher Leuchtkraft, liebäugele gerade mit der Fenix 32 als Auslaufmodell oder Nachfolger Fenix 35.

Gute Nacht euch
paulinchen
Sambia Dezember 2015 / Januar 2016 Sambia November 2016
5'479 Beiträge · seit 200915. Okt. 2013 · #25
Die von mir vorgeschlagene Kopflampe von LED Lenser hatte ich gerade 3,5 Wochen lang im Dauereinsatz in der Wüste, bei unserer Campingrundreise durch Namibia und Botswana. Keinerlei Defekte. Ich mag aufgrund der besseren Ausgewogenheit das Batteriefach am Hinterkopf. Im Campalltag hatte ich immer die geringste Lichtstärke in Verbindung mit Streufocus. Das reicht vollkommen zum kochen, lesen, usw. aus. Wenn ich mal ums Auto musste oder es verdächtige/interessante Geräusche gab, hatte man mit voller Lichtstärke und Spotfocus sofort alles im Blick. Ein Batteriesatz hat für den gesamten Urlaub ausgereicht und ich kann noch immer keinen Leuchtkraftverlust feststellen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2013
7'296 Beiträge · seit 200615. Okt. 2013 · #26
Topobär schrieb:Ein Betteriesatz hat für den gesamten Urlaub ausgereicht und ich kann noch immer keinen Leuchtkraftverlust feststellen.
... ich nehme an, da wird es auch keinen geben. Die besseren Lampen sind ja normalerweise elektronisch geregelt. Die leuchten bis zum Ende der Batteriekapazität gleichmäßig hell und gehen dann ziemlich schlagartig aus.

Gruß
Wolfgang
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1'335 Beiträge · seit 200616. Okt. 2013 · #27
Wir benutzen als Stirnlampen welche von Petzl, die auch die Möglichkeit haben, rotes Licht zu wählen.
Dieses hilft oft, wenn man seine Augen nicht an die Helligkeit akkomodieren lassen möchte, oder wenn zu viele fliegende Organismen da sind. Auf Rotlicht schwärmen viele Insekten nicht (besser ist wohl noch Gelblicht, aber ich kenne keine Stirnlampe mit Gelblicht.)

Als Taschenlampe klein, handlich, praktisch nutzen wir die P 7 von LED Lenser.
Die ist super!

Der Hammer ist die X 21, die ich mal zum Geburtstag geschenkt gekommen habe. Die ist leider nicht klein und handlich, dafür ein echter Flammenwerfer (1000 Lumen).
Die nehmen wir immer mit und können Abends immer mal die Gegend ausleuchten, auch weiter entfernte Strecken sind dabei möglich.
Mit der Taschenlampe sieht man am Mandavu-Damm im Hwange das andere Ufer und kann schwimmende Krokodile sehen.
Sie ist schwer und wenn man sein Gepäck begrenzen muss, dann vielleicht zu schwer.
Für uns hat sie aber immer Platz!

Was Leuchtkraft und Ausbeute von Batterien angeht, haben wir mit LED-Lenser gute Erfahrungen gemacht.
Auch mit deren Stirnlampen, die allerdings sooo hell sind, dass das unachtsame Gegenüber einen bei Unterhaltung regelmäßig blendet! Da finde ich die Petzl mit Rotlicht besser.

Grüßchen
Cora
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