Hallo an alle!
Auch wir (Petra 34 /Tom 41 ) sind nun endgültig infiziert vom Virus und Ihr seid daran nicht ganz unschuldig! Dafür möchten wir uns jetzt und hier mit einem kleinen Reisebericht bei Euch bedanken.
Die Planung begann schon fast vor genau einem Jahr und da wir bei unserer ersten Tour durch Namibia 2006 Richtung Norden unterwegs waren, sollte es in diesem Jahr in den eher unentdeckten Süden gehen. Da wir von den Ferien abhängig sind, stand auch sofort fest, dass wir wieder in den namibischen Winter reisen. Das Dachzelt hat uns bei der ersten Reise schon ganz gut gefallen, daher haben wir uns wieder dafür entschieden. Das Portemonnaie wurde so auch etwas geschont und wir konnten mit kleinem Budget gut reisen!
hier eine grobe Kurzübersicht der 14tägigen Reiseroute: WHK - Kgalagadi Transfrontier Park (KTP) - Klein Karasberge - Hobas (Fish River Canyon) - Lüderitz - Sesriem - WHK. 3000km Gesamtstrecke.
Hier im Forum haben wir viel über die Autos und die Kompetenz von HH erfahren und somit bei ihm gebucht. Zwei Ersatzreifen, Kühlschrank und zweite Batterie waren mit dabei! Da ich eher der Schisser bin, was Pannen und Steinschläge angeht, haben wir zusätzlich eine „Vollkasko“ Versicherung abgeschlossen. Ich nehme schon mal vorweg, dass wir weder eine Reifenpanne noch einen weiteren Steinschlag bekommen haben. Grrrrrrrrrrrrrrr, hätte man sich die Versicherung auch sparen können, doch so ist es ja meistens.
Vom Ablauf her sind wir morgens nach dem Aufstehen und dem Zeltzusammenpacken gleich losgefahren. Zudem sind wir nicht sooo die Frühstücker sind. Ich finde es von Vorteil mittags vor Ort anzukommen und dann dort die Zeit zu nutzen.
So, nun soll es aber los gehen:
21. August 2013
Mit dem Auto raus aus dem Pott und ab nach Frankfurt. Bei „MyParken“ den Wagen sicher und recht günstig abgestellt und mit dem Shuttle zum Terminal direkt vor den Schalter von Air Namibia gebracht worden.
Einchecken ging ratz fatz. Da wir keine Plätze reserviert hatten, fragten wir ob es vielleicht möglich wäre zwei Plätze zu bekommen, die durch den Gang getrennt sind. Gab es leider nicht mehr. Egal, halb so wild. So nahmen wir Pünktlich im Flieger in der 4er Reihe platz. Check,Check und ab auf´s Rollfeld. Moment mal! Da sind doch glatt die beiden Plätze neben uns frei. Wie genial ist denn das! Somit hatten wir die Reihe für uns allein und konnten uns so richtig breit machen. Der Flieger war eher mäßig besetzt und somit wurden die freien Plätze in den 4er Reihen schnell unter den Mitfliegern aufgeteilt.
Auch wir (Petra 34 /Tom 41 ) sind nun endgültig infiziert vom Virus und Ihr seid daran nicht ganz unschuldig! Dafür möchten wir uns jetzt und hier mit einem kleinen Reisebericht bei Euch bedanken.
Die Planung begann schon fast vor genau einem Jahr und da wir bei unserer ersten Tour durch Namibia 2006 Richtung Norden unterwegs waren, sollte es in diesem Jahr in den eher unentdeckten Süden gehen. Da wir von den Ferien abhängig sind, stand auch sofort fest, dass wir wieder in den namibischen Winter reisen. Das Dachzelt hat uns bei der ersten Reise schon ganz gut gefallen, daher haben wir uns wieder dafür entschieden. Das Portemonnaie wurde so auch etwas geschont und wir konnten mit kleinem Budget gut reisen!
hier eine grobe Kurzübersicht der 14tägigen Reiseroute: WHK - Kgalagadi Transfrontier Park (KTP) - Klein Karasberge - Hobas (Fish River Canyon) - Lüderitz - Sesriem - WHK. 3000km Gesamtstrecke.
Hier im Forum haben wir viel über die Autos und die Kompetenz von HH erfahren und somit bei ihm gebucht. Zwei Ersatzreifen, Kühlschrank und zweite Batterie waren mit dabei! Da ich eher der Schisser bin, was Pannen und Steinschläge angeht, haben wir zusätzlich eine „Vollkasko“ Versicherung abgeschlossen. Ich nehme schon mal vorweg, dass wir weder eine Reifenpanne noch einen weiteren Steinschlag bekommen haben. Grrrrrrrrrrrrrrr, hätte man sich die Versicherung auch sparen können, doch so ist es ja meistens.
Vom Ablauf her sind wir morgens nach dem Aufstehen und dem Zeltzusammenpacken gleich losgefahren. Zudem sind wir nicht sooo die Frühstücker sind. Ich finde es von Vorteil mittags vor Ort anzukommen und dann dort die Zeit zu nutzen.
So, nun soll es aber los gehen:
21. August 2013
Mit dem Auto raus aus dem Pott und ab nach Frankfurt. Bei „MyParken“ den Wagen sicher und recht günstig abgestellt und mit dem Shuttle zum Terminal direkt vor den Schalter von Air Namibia gebracht worden.
Einchecken ging ratz fatz. Da wir keine Plätze reserviert hatten, fragten wir ob es vielleicht möglich wäre zwei Plätze zu bekommen, die durch den Gang getrennt sind. Gab es leider nicht mehr. Egal, halb so wild. So nahmen wir Pünktlich im Flieger in der 4er Reihe platz. Check,Check und ab auf´s Rollfeld. Moment mal! Da sind doch glatt die beiden Plätze neben uns frei. Wie genial ist denn das! Somit hatten wir die Reihe für uns allein und konnten uns so richtig breit machen. Der Flieger war eher mäßig besetzt und somit wurden die freien Plätze in den 4er Reihen schnell unter den Mitfliegern aufgeteilt.
Reisebericht unserer Namibiareise 2013
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280385-es-geht-richtung-sueden.html
Reisebericht unserer Namibia- Botswanareise 2014
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283611-chobe-moremi-und-namibias-norden.html





