Afrika so nah wie nie zuvor

40 Antworten · 7'261 Aufrufe · gestartet 23. Sept. 2013 von baobab2
Antworten
Themenstarter195 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #1
Wer was ganz Besonderes machen möchte, sollte sich das mal ansehen:

www.modisa.org

Ich habe drei Wochen in diesem Projekt mitgearbeitet und kann nicht in Worte fassen, wie eindrucksvoll das für mich war. Vorsicht: Suchtgefahr.
1'723 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #2
Hall o

Ich hab mir das grad mal angesehen. Was mir nicht klar ist : was macht man denn da so ???welcher type arbeit wird da gemacht.
Ich finds immer wieder erstaunlich das leute bezahlen um arbeiten zu duerfen . wie sieht dort ein tag denn so aus ?

Vièle gruesse
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Themenstarter195 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #3
Hallo Miss Elli,

genau auf soetwas habe ich gewartet. Aber jetzt muss ich erstmal Geld verdienen, um es mit Freude wied 😉 er dort ausgeben zu koennen. Also bis spaeter heute.
Ina
1'723 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #4
Wie jetzt ??? Mich interessiert das wirklich, was ist da schlimm daran ?
ich frage hoeflich wie solch ein tag aussieht um mir ein bild zu mach en.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
8'054 Beiträge · seit 200823. Sept. 2013 · #5
Hallo Ina,

Da reagiere ich wie Miss Ellie! 😎

Es würde mich auch interessieren wie so ein Volontärtag aussieht........ 🙂

Habe schon mehrere Foundations (Naankuse - Harnas......) besucht. Die Volontäre waren nicht gerade begeistert....... 😗

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
649 Beiträge · seit 200723. Sept. 2013 · #6
Hhhmmm... bisher bezahle ich dafür, daß der Mist meines Quarterhorse weggemacht wird und der Stall nicht auseinander fällt....

Sollte ich diese Arbeit vielleicht als ultimative Western Experience betiteln und an den Meistbietenden vergeben......?

Für Leute, die schon Erfahrung in solchen Volunteer-Programmen nachweisen können, könnte ich sogar kostenlose Schnupper-Wochen anbieten! Bei Interesse bitte melden!
8'672 Beiträge · seit 201023. Sept. 2013 · #7
Ich hab das Programm jetzt nur überflogen, aber ich verstehe das schon so, dass es auch - im positiven Sinne - ein bisschen als Urlaub verkauft wird. Da werden z.B. die Unterkünfte der Volunteers genau beschrieben usw. Das heißt, man wird da ja vielleicht nicht "ausgebeutet" und überarbeitet sich nicht, sondern es ist eine Kombination von Arbeit und Vergnügen zu einem bezahlbaren Preis.

Soll ich mich jetzt auch fragen, ob es okay ist, wenn ich nächstes Jahr eine geführte Campingtour mache, bei der ich beim Zeltaufbauen und Kochen mithelfen muss, damit es etwas günstiger wird??

Ich würde gerne mal hören, was Baobab zu erzählen hat, ohne sie gleich mit doch recht agressiven oder ironischen Reaktionen zu verunsichern.

Muss denn alles schlecht sein? Vielleicht funktioniert dieses Modell ja? Und sie schreib als Threadtitel ja "Afrika so nah wie nie zuvor" - ich denke, wenn man dort ein bisschen mit Hand anlegt (wenn das, was man angeboten bekommt und bezahlt, im Gleichgewicht ist), dann kann man dem Land bestimmt wesentlich näher kommen als savannahschlürfend auf dem Holzdeck einer noblen Lodge.

Also, Baobab, wenigstens für mich 😉 : erzähl bitte ein bisschen!!

Und nein - ich hab mit dem Unternehmen überhaupt nichts zu tun, ich kenne es gar nicht! Ich weiß aber, dass Baobab sich im Vorfeld genau erkundigt hat - von danach hab ich nur die kurze Info, dass es toll war! Und ich schätze Baobab nicht als blauäugig ein!

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 23. Sept. 2013
1'309 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #8
Hallo Ihr Lieben,
wie ein Tag im Volunteer-Programm von Modisa aussieht, kann ich euch nicht sagen, am Besten einfach mal dort nachfragen, die werden euch das sicher erzählen.
Ich weiß von Modisa, dass die beiden Betreiber dieses Projekt mit einer Begeisterung und Hingabe durchgezogen haben, die ihresgleichen sucht.
Wir haben uns in Botswana lange über Modisa mit einem Freund unterhalten, der das Projekt aktiv von Anfang an unterstützt hat und es vor allem durch den administrativen Dschungel in Botswana geführt hat. Zu diesem Zeitpunkt steckte Modisa noch in den Kinderschuhen. Nach allem, was ich gehört habe, kann ich nur sagen: "Hut ab!".
Hier könnt Ihr nachschauen, wer dahinter steckt:

Bei YouTube ansehen ↗



Bei YouTube ansehen ↗



@Miss Ellie: Tierschutz wird bei Modisa GANZ GROSS geschrieben.

Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
zuletzt bearbeitet 23. Sept. 2013
Themenstarter195 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #9
Hallo,

nun kann ich mich in Ruhe selbst dazu äußern. Da ich auf Arbeit mein Handy abschalte, so wie ich es auch von meinen Schülern erwarte, konnte ich nicht gleich ausführlich antworten. Die Art und Weise der ersten Statements haben mich daran erinnert, wieso ich etwas die Lust an diesem Forum verloren habe. Okay, vergessen.

Bele weiß, dass ich erst gar nichts davon erzählen wollte, aus rein egoistischen Gründen. Valentin und Mikkel, die beiden Gründer dieses Projektes haben aber jede Unterstützung verdient. Danke an meinen Vorredner, der schon einiges vorweg genommen hat.

Ich habe dieses Thema heute morgen eröffnet, da es mich emotional sehr bewegt hat, dass meine Tochter dieses Projekt heute mittag nach 3 Wochen wieder verlassen musste, der Abschied war sicher genau so tränenreich wie meiner Mitte Juli. Dass sie so schnell nach mir selbst hingefahren ist, sagt wohl schon einiges.

Zu den Grundzügen des Projektes erfährt man auf der homepage eigentlich viel. Sehr gelungen finde ich auch folgenden Blog, den man verstehen sollte, wenn man dort hinfährt, denn es läuft alles auf Englisch.


http://blog.getaway.co.za/wildlife/lions-kalahari-seeking-asylum/

Valentin sorgt mit Hilfe von Volontären für 31 Löwen, 8 Wildhunde und zwei Leoparden, die von einem Farmer (10 000ha) eben nicht abgeschossen oder vergiftet wurden wie es so oft passiert, sondern in sehr großen Gehegen gehalten werden. Auf der Farm befindet sich die Grassland Safari Lodge (4km vom Camp), wo man für eine Nacht so viel zahlt wie als Volontär eine Woche im Camp.

Ich zahle nicht, um dort zu arbeiten, sondern weil ich dort sein darf, mitten im Nirgendwo der Kalahari, weitab von der Zivilisation, in Gemeinschaft mit großartigen Menschen aus der ganzen Welt (zwischen 7 und 11 andere Volontäre waren mit mir dort, bei meiner Tochter jetzt weniger) und das Gefühl habe, etwas Sinnvolles zu tun.

Ich zahle für Unterkunft und (gute!) Vollverpflegung. Das Camp ist einfach, kaltes Wasser, Zelte mit Matratzen (1-2 Personen). Man gewöhnt sich schnell daran und das ist es gerade, was mir gefällt. Back to Basics. Man staunt, was man alles nicht braucht. Dafür jeden Abend die schönsten Sonnenauf- und -untergänge. Lagerfeuer unter sensationellem Sternenhimmel.

Die Arbeiten: Gehege säubern, an zwei Tagen in der Woche Löwen und Wildhunde füttern, nachdem man Esel oder Gnus geschlachtet hat, die zum Teil vorher gejagt werden (das Futter kommt nicht verpackt aus dem Supermarkt), Zäune reparieren, Gräben ziehen, Löcher buddeln, Grasdächer bauen, die unterschiedlichsten Wildtiere zählen (andere nennen das Safari und es gab wirklich vieleTtiere, obwohl gerade Trockenzeit war).

Wir hatten Lektionen über Botswana und Valentins (und Mikkels) Plan, das Farmland in einen Wildschutzreservat umzuwandeln, indem sich die Löwen frei bewegen könnten. Voraussetzung dafür wäre aber eine sehr kostenintensive komplette Umzäunung des Farmlands, der Lodge und des Camps.

Jack, unser Buschexperte, machte ausgedehnte Walks mit uns, wo wir viel über Flora und Fauna der Kalahari lernten, z.B. die unzähligen Spuren im Sand oder Vögel zu bestimmen. Wir saßen wir am Wasserloch der Lodge und beobachteten Tiere. Regelmäßig fuhren wir zu den Löwengehegen und hörten das Brüllen der Rudel aus nächster Nähe - das geht durch Mark und Bein, unbeschreiblich.

Ich war so glücklich dort. Jeden Morgen wenn die anderen noch schliefen, bin ich mit meiner Kamera umhergestreift. Einen kleinen Film hänge ich an. Es gab viel Freizeit, der Sonntag war sowieso frei. Man konnte Volleyball spielen, lesen, fotografieren - what ever. Es gab Kontakte zu einem Dorf von Buschleuten, aber nicht viel. Man vergisst einfach diesen ganzen alltäglichen Stress, der einen hier umgibt und ich hatte das Gefühl: Hier will ich bleiben.

Der Höhepunkt für jeden Volontär ist ein zweistündiger Spaziergang mit Valentin und seiner hand- aufgezogenen, nun fast ausgewachsenen Löwin Sirga durch den Busch. Sie lebt in einem Extragehege neben Valentins Zelt, etwas ab vom Camp, wo sie ihre Ruhe hat. Wir haben ein Wasserloch für sie gebaut. Er lehnt es im Übrigen völlig ab, Löwenkinder zum Kuscheln für Volontäre heranzuziehen wie anderswo üblich. Die Löwen auf der Farm sind sterilisiert.

Ich hoffe, ich habe euch neugierig gemacht. Wenn nicht - auch gut. Dann muss ich nicht am Ende um einen Platz für meinen nächsten Aufenthalt dort bangen.

Bei YouTube ansehen ↗



Liebe Grüße,
Ina
211 Beiträge · seit 201123. Sept. 2013 · #10
Ich finde es furchtbar schade, dass davon absolut NICHTS auf der Homepage herüberkommt.
Unter activities steht :

Bush walks
Tracking
Game drives
Campfire nights and BBQ
Lectures
Sleep out in the bush
Horseback riding
Cultural experience

Ausserdem ist noch ein Travel Agent involviert.
74 Beiträge · seit 201323. Sept. 2013 · #11
Hallo!
Verfolge die Diskussion gespannt, da ich vor meiner Hummeldumm-Hufgetrappel Reise überlegt hatte, auf Harnas zu arbeiten. Bin aber auch immer etwas unentschlossen was dieses Arbeiten und dafür zahlen angeht. Aber hier scheint man sich ja echt um die Volunteers zu bemühen.

@Diana in Cape Town: Die Aufgaben der Volunteers sind auch auf der Homepage beschrieben, allerdings unter einer anderen Rubrik, nicht unter "Activitys". Leider konnte ich bislang nicht herausfinden, was ein Aufenthalt nun dort kosten soll...
http://www.flugstatistik.de Reisebericht: Ein bisschen Hummeldumm und viel Hufgetrappel http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280229-ein-bisschen-hummeldumm-und-viel-hufgetrappel.html
Themenstarter195 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #12
Hallo Diana

Ja, es ist richtig, dass du das Programm über einen Agenten buchst. Die ganze Buchungsarbeit könnte Valentin beim besten Willen nicht auch noch bewältigen. Glaub mir, er hat kaum eine freie Minute.
Mit enkosini habe ich beste Erfahrungen gemacht. Jede Frage wird umgehend beantwortet. Kelcey hat mir sogar Mail Adressen von ehemaligen deutschen Volontären zukommen lassen, da ich natürlich auch eine Menge Fragen im Vorfeld hatte.

Auf der homepage vom Modisa Wildlife Project können doch die Aktivitäten nur genannt werden. Wenn man aber die statements of volunteers dort liest, kommt viel von dem rüber, was auch ich so empfunden habe.
8'672 Beiträge · seit 201023. Sept. 2013 · #13
Ich schließe mich der Frage von ontrail an: was kostet so etwas? Hab gründlich auf der Homepage gesucht, aber nichts gefunden!

@ ontrail: dachte auch gleich spontan, dass das etwas für dich sein könnte 🙂

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
211 Beiträge · seit 201123. Sept. 2013 · #14
Es ist halt schad dass da ein Webdesigner ein schönes Werk verkauft hat, aber fast keine Infos geboten werden.
Für das Projekt ist das völlig kontraproduktiv, wenn nicht beschrieben wird, was einen erwartet. Schade.
@Leider konnte ich bislang nicht herausfinden, was ein Aufenthalt nun dort kosten soll..
Hier sind die Preise
Dazu kommen noch happige Gebühren für den Tranfer, Nächte in der befreundeten Okavango Lodge.

Auf der PDF Arrival Information steht folgendes:
When filling out the immigration sheet at Maun airport, it is very important that you fill it out as a tourist.
AHA ?
zuletzt bearbeitet 23. Sept. 2013
521 Beiträge · seit 201123. Sept. 2013 · #15
Hallo Ina,

schön dass Du Deine Erfahrungen mit uns teilst. Anscheinend warst Du sehr begeistert, klingt auf jeden Fall so!

Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, wieso hast Du Dich denn angegriffen gefühlt? Es hat hier doch niemand etwas kritisiert oder in Frage gestellt...

Ist die afrikanische Entspanntheit schon soo schnell wieder weg?

Klingt auf jeden Fall spannend und schön (auch wenn es nicht meins wäre).

Gruß,
Nunanai
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
1'723 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #16
Also als erstes mal, ich hab meinen beitrag nochmals gelesen und verstehe wirklich nicht warum man sich schon wieder aufregt ... Weil ich intéressé zeige und mich frage was man da so macht ? Man kommt mal runter. Jaaaa und fuer mich bleibt es erstaunlich wie vièle leute fuers arbeiten bezahlen ..ich kann mir sehr wohl vorstellen das das toll dort ist aber dennoch bleibt immer ein fader beigeschmack bei solchen *orojekten*
Kann ich natuerlich im speziellen falle nicht beurteilen.

Preise stehen unter rates auf der home page.
Die buchung ueber n'en agenten finde ich bescheuert, koennte doch auch ein voluntaer mach en, wuerde geld fuer tiere sparen. Soooo viel arbeit is das nun auch nicht.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Themenstarter195 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #17
Die Preise sind kein Geheimnis: Für 3 Wochen bezahlt man 1795 Dollar (1400 Euro), plus Flug (leider nicht so günstig, um 1300 Euro) und Nebenkosten für Soft-/alk. Getränke (sehr moderat), Transfer 100 Dollar (fünfeinhalb Stunden von Maun bis ins Camp). Die erste und letzte Nacht vor Abflug verbringen die Volontäre gewöhnlich in der Okavango River Lodge (sehr nett), da kommt also noch Ü/Verpflegung dazu. Schätze 40 Dollar pro Tag.

Also wenn man das zusammenrechnet bezweifle ich, dass man viel preiswerter dreieinhalb Wochen in Botswana in maximaler Naturnähe verbringen kann. Und noch was: Ich bin eigentlich gar kein Gruppentyp. Aber im Nachhinein ist mir klar geworden, dass das Wertvollste nicht die superschönen Tierfotos und Landschaftsaufnahmen, sondern die Begegnung mit sehr besonderen und liebenswerten Menschen war.

Ich empfehle mindestens drei Wochen, wenn man die Zeit hat.

Habe noch einen zweitägigen Bootstrip ins Okavango Delta und einen Rundflug über das Delta gemacht.
1'324 Beiträge · seit 201323. Sept. 2013 · #18
Was ist denn der Sinn dieser Organsiation?
Man hat einige Löwen und anderes. Was soll damit passieren?

Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
Themenstarter195 Beiträge · seit 200923. Sept. 2013 · #19
Habe ich bereits erwähnt. Auch im Artikel (Link) steht was dazu.
1'324 Beiträge · seit 201323. Sept. 2013 · #20
baobab2 schrieb:Habe ich bereits erwähnt. Auch im Artikel (Link) steht was dazu.
Tut mir leid. Vielleicht bin ich etwas beschränkt, aber ich verstehe den Zweck nicht.

Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania