17 Tage im Februar 2014

13 Antworten · 2'848 Aufrufe · gestartet 22. Sept. 2013 von Face
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Themenstarter71 Beiträge · seit 201322. Sept. 2013 · #1
Hallo liebe Namibia-Experten!

Nachdem schon Freunde von meiner Freundin und mir gute Erfahrungen mit einer Selbstfahrerreise durch Namibia gemacht haben (ihr schönster Urlaub sagen sie), haben wir uns anstecken lassen und wollen jetzt auch dieses wunderschöne Land erfahren. Aus verschiedenen Gründen hat sich der Februar für uns angeboten, ich weiß dass da die Regenzeit ist, aber ich denke mal jede Zeit hat seinen Reiz (und dafür ist es günstiger, als Häuslbauer müssen wir da auch drauf schauen). Wir fliegen am 11. Februar 2014 ab, kommen logischerweise am 12. Februar an und werden dann am 13. unseren 4x4 Camper übernehmen (da bin ich gerade dabei einen zu buchen). Ab dann geht es los, die Heimreise startet am 2. März um 17:15 (Abflug), wir werden das Fahrzeug da am Vormittag zurückgeben (sollte sich ja ausgehen wenn wir um 10/11 Uhr in Windhoek sind).

Ich bin leidenschaftlicher Hobbyfotograf und möchte daher ein paar besondere Highlights (Kolmanskuppe, Sossusvlei Sonnenaufgang/-untergang) nicht verpassen. Der Fish River Canyon reizt uns eigentlich beide nicht so, dieses Eck würden wir uns daher eher sparen. Die Tour soll gemütlich fahrbar bleiben, dazwischen auch mal Gelegenheit zum Ausspannen bieten. Folgende Route hätte ich angedacht, ich hoffe ihr könnt uns dazu ein paar Tipps geben.

Do. 13.2.: Übernahme Fahrzeug in der Früh, Einkauf, Fahrt Richtung Mariental, Übernachtung Bagatelle Kalahari oder Kalahari Anib
Fr. 14.2.: Fahrt über Keetmanshoop (Köcherbaumwald) nach Klein-Aus Vista, Übernachtung im Desert Horse Camp - lange Fahrt aber nur Asphalt auf B1 und B4, müsste eigentlich ohne Stress machbar sein (im Februar wird es auch erst um halb 8 dunkel)
Sa. 15.2.: Tagesausflug nach Lüderitz und Kolmanskuppe, Übernachtung im Desert Horse Camp
So. 16.2.: Fahrt in die Tirasberge über die D707, Übernachtung in Koiimasis oder Gunsbewys
Mo. 17.2.: Fahrt über Schloss Duwisib zum Sossusvlei, Übernachtung in der Sossus Dune Lodge
Di. 18.2.: Sonnenaufgang in der Wüste, Sossusvlei, Deadvlei, kurze Fahrt zur Übernachtung in Hauchabfontein - möchte ich gerne hin, fotografisch reizvoll und entspannend (evtl. sogar ein Tag mehr?)
Mi. 19.2.: Fahrt über Solitaire (evtl. inkl. Remhoogte oder Spreetshoogte Pass) und durch den Namib-Naukluft Park nach Swakopmund, Übernachtung in nettem Guesthouse?
Do. 20.2.: Living Desert Tour, Swakopmund, Übernachtung in nettem Guesthouse?
Fr. 21.2.: Halber Tag in Swakopmund, Weiterfahrt nach Spitzkoppe, Übernachtung in Spitzkoppe
Sa. 22.2.: Weiterfahrt über White Lady nach Twyfelfontein, Übernachtung im Aabadi Mountain Camp oder Aba Huab Camp
So. 23.2.: Besichtigung Felszeichnungen, Versteinerter Wald, Orgelpfeifen, Übernachtung im Aabadi Mountain Camp oder Aba Huab Camp
Mo. 24.2.: Fahrt über Fingerklippe in den Etosha NP, Übernachtung in einem der Parkcamps (welches?)
Di. 25.2.: Safari im Park, Übernachtung in einem der Parkcamps (welches?)
Mi. 26.2.: Safari im Park, Übernachtung in einem der Parkcamps (welches?)

so und nun wird es ein wenig unklarer, da bin ich mir noch gar nicht sicher was davon gut ist:

Do. 27.2.: Grootfontein/Hoba Meteorit/Übernachtung Nähe Grootfontein + Fr. 28.2.: Waterberg, Übernachtung + Sa. 1.3. Okonjima, Africats

oder Do. 27.2.: über Hoba Meteorit zum Waterberg, Übernachtung + Fr. 28.2.: Waterberg, Übernachtung + Sa. 1.3. Okonjima, Africats

oder in einem Tag über Hoba Meteorit (?) und Waterberg (nur aus der Ferne angucken) nach Okonjima und den/die restlichen Tage noch ganz woanders anhängen?

Am So. 2.3. sollen wir jedenfalls so in Windhoek ankommen, dass wir in Ruhe das Auto abgeben können und um ca. 14/15 Uhr am Flughafen sind (Abflug 17:15). Von Okonjima aus sollte die Fahrzeit rund 3h betragen, ist ja fast ausschließlich die asphaltierte B1.

Also was denkt ihr, ist das eine schöne Tour? Wie würdet ihr die letzten Tage planen? Welche Camps im Etosha NP würdet ihr empfehlen, drei Tage im selben Camp oder wechseln? Ich freue mich schon auf viele Ideen.

Danke für alle Inputs,
Wolfgang
zuletzt bearbeitet 22. Sept. 2013
67 Beiträge · seit 201322. Sept. 2013 · #2
Hallo Wolfgang,

In Swakopmund kann ich http://veronika-bed-and-breakfast.com/ empfehlen, schöne Zimmer, geführt von einem engagierten jungen Deutschen, er kennt sich super aus, das Haus liegt in der guten Wohngegend, schau es die mal an.
Die Vingerclip Ugab-Terrassen fand ich toll - Fotos s. im Reisebericht http://www.edeltrips.com/reiseberichte/namibia/. Etosha hatte ich ausgelassen, wir haben dafür den Malaria-freien Kgalagadi Transfrontier Park gemacht - übrigens landschaftlich traumhaft für Fotografen wegen der vielen Rivieren (Trockenflussbetten) mit freier Sicht, nicht so viel Gestrüpp.
Viel Spaß bei der Planung.
Edel
778 Beiträge · seit 200622. Sept. 2013 · #3
Hallo Wolfgang,

hier noch ein paar Anregungen von mir zu deiner Route:

- Ich finde Bagatelle super, die Dune Chalets sind wunderschön, aber auch die Strohbale Chalets sind sehr hübsch, haben halt nicht die tolle Aussicht wie die Dune Chalets. Das Essen ist m. M. n. seit den neuen Besitzern auch viel besser als früher (waren im Januar zuletzt dort).

- Klein Aus Vista: wunderschön. Wenn ihr Zeit habt und es nicht zu heiß ist, lohnt auch dort eine Wanderung. Gibt Infos vor Ort!

- Gunsbewys kenne ich nicht, Koiimasis ist klasse (sowohl die Campgrounds als auch die Chalets). Eine Nacht ist eigentlich zu wenig...

- Sossus Dune Lodge: tolle Zimmer und der Vorteil, zu jeder Tages- und Nachtzeit in den Park fahren zu können, unschlagbar. Auch Hauchab ist toll, das Baden in den Pools des Hauchab eine tolle Erfrischung. Recht nahe beim Sossusvlei.

- Für Swakop kann ich das Cornerstone Gusesthouse sehr empfehlen: super sauber, zentral, nette Gatsgeber, hübsche Zimmer und Bäder, üppiges FRühstück. WLan kostenlos.

Viele Grüße
Tanja
Themenstarter71 Beiträge · seit 201326. Sept. 2013 · #4
Danke für die ersten Zusatzideen. Noch einen Tag in Koiimasis kann ich mir auch gut vorstellen. Dann habe ich gesehen dass es in der Nähe von Kamanjab auch eine Cheetah Farm (Otjitotongwe) gibt. Dann könnte ich von Twyfelfontein auf dem Weg nach Etosha dort eine Nacht bleiben (vielleicht auch bei Kamanjab das Himba-Dorf besuchen). Entweder spare ich mir so sogar eine Nacht in Etosha (weil ich ja am ersten Tag dann schon sehr früh im Park sein kann (sollte nicht so weit zum Anderson Gate sein)), aber auf jeden Fall muss ich dann nicht zu den Africats an einem der letzten Tage. Und insgesamt wird die Tour so noch ein wenig mehr entschleunigt hab ich das Gefühl.

Neuer Plan wäre also mit 1 Nacht mehr in den Tirasbergen, 1 Nacht in Otjitotongwe und nach Etosha dafür nur mehr 1 Nacht am Waterberg. Klingt das auch gut?
Themenstarter71 Beiträge · seit 201310. Dez. 2013 · #5
So, langsam geht es ans Finish. Ein wenig entschleunigt haben wir die Tour glaube ich, folgendes hätten wir jetzt vor (Übernachtungen Camping sofern nicht anders angegeben):

Do. 13.2.: Übernahme Fahrzeug in der Früh (ca. 8 Uhr), Einkauf, Fahrt Richtung Mariental, Übernachtung Bagatelle Kalahari
Fr. 14.2.: Fahrt über Keetmanshoop (Köcherbaumwald) nach Klein-Aus Vista, Übernachtung Desert Horse Camp - lange Fahrt aber nur Asphalt auf B1 und B4, müsste eigentlich ohne Stress machbar sein (im Februar wird es auch erst um halb 8 dunkel)
Sa. 15.2.: Tagesausflug nach Lüderitz und Kolmanskuppe, Übernachtung Desert Horse Camp
So. 16.2.: Fahrt in die Tirasberge über die D707, Übernachtung Gästefarm Koiimasis
Mo. 17.2.: Entspannen auf Koiimasis
Di. 18.2.: Fahrt über Schloss Duwisib zum Sossusvlei, Übernachtung in der Sossus Dune Lodge (Zimmer)
Mi. 19.2.: Sonnenaufgang in der Wüste, Sossusvlei, Deadvlei, kurze Fahrt zur Übernachtung in Hauchabfontein - möchte ich gerne hin, fotografisch reizvoll und entspannend
Do. 20.2.: Fahrt über Solitaire (evtl. inkl. Spreetshoogte Pass) und durch den Namib-Naukluft Park nach Swakopmund, Übernachtung in Guesthouse/Hotel (noch offen)
Fr.. 21.2.: Living Desert Tour, Swakopmund (Hotel wie am Vortag)
Sa. 22.2.: Halber Tag in Swakopmund, Weiterfahrt nach Spitzkoppe, Übernachtung in Spitzkoppe
So. 23.2.: Weiterfahrt über White Lady nach Twyfelfontein, Übernachtung im Aabadi Mountain Camp oder Aba Huab Camp
Mo. 24.2.: Besichtigung Felszeichnungen, Versteinerter Wald, Orgelpfeifen, Übernachtung im Aabadi Mountain Camp oder Aba Huab Camp
Di. 25.2.: Fahrt (evtl. über Fingerklippe) zur Otjitotongwe Cheetah Farm (Camping)
Mi. 26.2.: Fahrt in den Etosha NP, Safari, Übernachtung in einem der Parkcamps (Okaukuejo oder Halali?)
Do. 27.2.: Safari im Park, Übernachtung in einem der Parkcamps (Halali)
Fr. 28.2.: Safari im Park, Übernachtung in einem der Parkcamps (Namutoni) ODER nur noch kurz Safari und Weiterfahrt an den Waterberg?
Sa. 01.3.: Fahrt zur Gästefarm Düsternbrook, Leopardenfütterung
So. 2.3.: Fahrt zurück nach Windhoek und Rückgabe Auto, Abflug um 17:15 Uhr

Vorbuchen werde ich demnächst nur Sossus Dune Lodge und die Nacht vor der Fahrzeugübernahme, eventuell auch Koiimasis, sonst sollte es ja in der Nebensaison im Februar kein Problem sein Aufnahme zu finden.

Gibt es dazu noch ein paar Tipps oder Anregungen? Vor allem zum 28.2. -> ist der Waterberg sehenswert und lohnt sich dafür die Safari kürzer zu gestalten? Sollte ich das kurzfristig entscheiden, je nachdem wieviele Tiere wir gesehen haben? Soll ich die Camps im Etosha Park einfach von West nach Ost durchfahren oder macht es mehr Sinn an einem Ort zu bleiben?
223 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #6
Hallo Wolfgang,

von mir als Wanderin und Fotografin ein unbedingtes JA zu Waterberg .

Lohnend wegen der verschiedenen Wandermölichkeiten = Fotomotive sind auf jeden Fall 2 Übernachtungen und zwar auf der Waterberg Plareau Lodge.




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viel Spaß bei der weiteren Planung
Silke



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leben und leben lassen 4 Wochen Namibia 2009 3 Wochen Namibia 2010
223 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #7
Hallo Wolfgang,

hier noch ein fotografischer Nachschlag.

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liebe Grüße
Silke
leben und leben lassen 4 Wochen Namibia 2009 3 Wochen Namibia 2010
Themenstarter71 Beiträge · seit 201312. Dez. 2013 · #8
Danke, sieht toll aus die Gegend. Fürchte nur mehr als einen Tag werde ich trotzdem nicht unterbringen, aber den nehme ich mir jetzt wohl. Entschleunigt auch die Fahrt Richtung Windhoek wenn dann 150km weniger anstehen.
223 Beiträge · seit 201312. Dez. 2013 · #9
Hallo Wofgang,

zu deiner Frage ob es Sinn macht 2 Nächte in einem Camp, z.B. Halali zu bleiben: ja, macht es,
weil gerade Nachts am Wasserloch viele Tiere zu beobachten sind ( bei entsprechendem Sichtungsglück).
Wenn du aber am nächsten Morgen schon wieder früh los mußt, wird es stressig.

Wieso willst du nach Düsternbrook fahren ( schlechte Beurteilungen in letzter Zeit), wenn du schon auf der
tollenOtjitotongwe Cheetah Farm warst?

liebe Grüße
Silke
leben und leben lassen 4 Wochen Namibia 2009 3 Wochen Namibia 2010
zuletzt bearbeitet 12. Dez. 2013
Themenstarter71 Beiträge · seit 201313. Dez. 2013 · #10
Silke1611 schrieb:Hallo Wofgang,

Wieso willst du nach Düsternbrook fahren ( schlechte Beurteilungen in letzter Zeit), wenn du schon auf der
tollenOtjitotongwe Cheetah Farm warst?

liebe Grüße
Silke
Hallo Silke!

Düsternbrook war (neben der fixen Leopardensichtung) vor allem gedacht, weil wir ja am letzten Tag in Windhoek das Auto abgeben müssen und wir von Düsternbrook aus in rund 1,5h da wären. Wir fliegen um 17:15 ab, da möchte ich um ca. 14 Uhr am Flughafen sein und wenn das Auto zurückgeben kein Stress sein soll, heißt das wohl um ca. 10 bis spätestens 11 Uhr bei der Autovermietung eintreffen. Würde ich das - bei Abfahrt um z.B. 7 Uhr - denn auch vom Waterberg aus schaffen?

Danke für deine hilfreichen Infos!

lg Wolfgang
223 Beiträge · seit 201313. Dez. 2013 · #11
Hallo Wolfgang,

laut Base Camp sind es vom Plateau Camp bis Bwana tucke tucke ( Windhoek ) 314 km/ 3 h 53 Min.


liebe Grüße
Silke
leben und leben lassen 4 Wochen Namibia 2009 3 Wochen Namibia 2010
zuletzt bearbeitet 14. Dez. 2013
Themenstarter71 Beiträge · seit 201315. Jan. 2014 · #12
So, liebes Forum, bald ist es soweit, ich freu mich schon wie ein Schnitzel 😄

Langsam steht jetzt auch die geplante Route, wenn keine unvorhergesehenen Probleme mit dem Fahrzeug (oder anderer Natur) eintreten, wird es wohl auch so bleiben.

Do. 13.2.: Übernahme Fahrzeug in der Früh (ca. 8 Uhr), Einkauf, Fahrt Richtung Mariental, Übernachtung Camping bei der Bagatelle Kalahari Game Ranch
Fr. 14.2.: Fahrt über Keetmanshoop (Köcherbaumwald) nach Klein-Aus Vista, Übernachtung Camping im Desert Horse Camp
Sa. 15.2.: Tagesausflug nach Lüderitz und Kolmanskuppe, Übernachtung Camping im Desert Horse Camp
So. 16.2.: Fahrt in die Tirasberge über die D707, Übernachtung Gästefarm Namtib
Mo. 17.2.: Entspannen auf Namtib, geführte Dünenwanderung
Di. 18.2.: Fahrt über Schloss Duwisib zum Sossusvlei, Übernachtung in der Sossus Dune Lodge (Zimmer)
Mi. 19.2.: Sonnenaufgang in der Wüste, Sossusvlei, Deadvlei, Fahrt über Solitaire auf den Spreetshoogte Pass, Übernachtung Camping auf der Namibgrens Farm
Do. 20.2.: Fahrt über den Gamsberg Pass nach Swakopmund, Stadtbesichtigung, Übernachtung?
Fr.. 21.2.: Schiffsausflug (Robben, Pelikane usw.), Nachmittag Welwitschia Drive, Übernachtung?
Sa. 22.2.: Living Desert Tour am Vormittag, danach Weiterfahrt zur Spitzkoppe, Übernachtung Camping bei der Spitzkoppe
So. 23.2.: Weiterfahrt über White Lady/Brandberg zu den Ugab Terrassen, Übernachtung Camping oder Zimmer auf der Bambatsi Gästefarm oder (nur Zimmer) Ugab Terrace Lodge oder (nur Zimmer) Vingerklip Lodge
Mo. 24.2.: Tagesausflug Twyfelfontein - Besichtigung Felszeichnungen, Damara Living Museum, Versteinerter Wald, Orgelpfeifen, Übernachtung wie am Vortag
Di. 25.2.: Fahrt über Kamanjab mit Besichtigung Himba-Dorf zur Otjitotongwe Cheetah Farm (Camping)
Mi. 26.2.: Fahrt in den Etosha NP, Safari, Übernachtung in Okaukuejo
Do. 27.2.: Safari im Park, Übernachtung nochmal Okaukuejo oder Halali
Fr. 28.2.: Safari im Park, Übernachtung in Namutoni
Sa. 01.3.: Fahrt zum Waterberg, Camping wo?
So. 2.3.: Fahrt zurück nach Windhoek und Rückgabe Auto, Abflug um 17:15 Uhr

- Haben uns für Namtib in den Tirasbergen entschieden, klang für uns noch ein wenig gemütlicher und familiärer als Koiimasis (ein Bekannter fand die Behandlung dort auch etwas "herb"). Glaub aber dass man da so oder so nicht viel falsch machen kann. Wie sind die drei möglichen Aktivitäten einzuschätzen? Farmrundfahrt, geführte Wanderung 3h und geführte Wüstenwanderung? Was ist davon am Meisten zu empfehlen?

- Vom Sossusvlei nach Swakopmund haben wir eine Übernachtung auf dem Spreetshoogte Pass eingeschoben, möchte den gerne fahren, die Aussicht soll traumhaft sein. Namibgrens klingt für mich sehr gut, etwas vor dem Pass gäbe es sonst auch das Camp Gecko zum campen. Hat jemand schon beide besucht und einen Vergleich?

- In Swakopmund sind wir bezüglich der Unterkunft noch unsicher. Einerseits kann es sowieso sein, dass wir nach dem ganzen Camping mal wieder ein Zimmer und ein Bett möchten, aber wenn wir schon den Camper haben, bleiben wir vielleicht auch gleich dabei. Gibt es in oder um Swakopmund vernünftige Campingmöglichkeiten?

- Die Bilder der Ugab-Terrassen haben uns sehr begeistert, das ist nun ein Pflichtstopp geworden. Wie kann man Bambatsi Gästefarm, Ugab Terrace und Vingerklip Lodge vergleichen? Da würden wir uns dann wohl auch Zimmer mit allen Annehmlichkeiten gönnen (daher auch evtl. die Einsparung durch Camping in Swakopmund).

- Was ist bei drei Tagen Etosha besser - zwei Tage Okaukuejo und ein Tag Namutoni (oder gar Halali) oder je ein Tag pro Camp?

- Und wenn wir am Waterberg campen, welches Camp ist da bei euch am Beliebtesten?

Vielen Dank für die weitere Hilfestellung.

Liebe Grüße,
Wolfgang
33,1k Beiträge · seit 200615. Jan. 2014 · #13
Hallo Wolfgang,
In Swakopmund sind wir bezüglich der Unterkunft noch unsicher. Einerseits kann es sowieso sein, dass wir nach dem ganzen Camping mal wieder ein Zimmer und ein Bett möchten, aber wenn wir schon den Camper haben, bleiben wir vielleicht auch gleich dabei. Gibt es in oder um Swakopmund vernünftige Campingmöglichkeiten?
z.B, Sophia Dale (außerhalb) und v.a. Alte Brücke Resort (mitten in Swakopmund, 3 Minuten vom Strand).
Die Bilder der Ugab-Terrassen haben uns sehr begeistert, das ist nun ein Pflichtstopp geworden. Wie kann man Bambatsi Gästefarm, Ugab Terrace und Vingerklip Lodge vergleichen? Da würden wir uns dann wohl auch Zimmer mit allen Annehmlichkeiten gönnen (daher auch evtl. die Einsparung durch Camping in Swakopmund).
Bambatsi = Gästefarm, Ugab Terrace = schöne Lodge, Vingerklip Lodge = luxuriöseste Möglichkeit, recht "anonym"
- Was ist bei drei Tagen Etosha besser - zwei Tage Okaukuejo und ein Tag Namutoni (oder gar Halali) oder je ein Tag pro Camp?
Ich würde 2 Tage Okaukuejo und 1 Tag Onguma mache. Seit ihr die Nacht davor bei den Ugab Terrassen?
- Und wenn wir am Waterberg campen, welches Camp ist da bei euch am Beliebtesten?
Würde das NWR-Camp "Waterberg Camp" nehmen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter71 Beiträge · seit 201307. Feb. 2014 · #14
Hallo!

Danke für diese Infos etwas verspätet, auch wenns windig und neblig ist, klingt Alte Brücke nicht schlecht mit Rasenplatz, Strom usw. An der Vingerklip werden wir wohl einfach mal hinfahren und gucken wo es uns gefällt, jetzt im Februar rechne ich nicht damit dass die voll ausgelastet sind. Eventuell auch ein paar Tage vorher anrufen.

Die Nacht vor Etosha sind wir auf Otjitotongwe, also noch etwas näher am Tor zum Park. Welchen Vorteil hat Onguma gegenüber der Übernachtung im Park eigentlich? Also warum genau dort?

Und eine letzte neue Frage - hatte geplant eine Nacht an der Spitzkoppe zu campen. Alternativ gibt es aber auch die Gästefarm Ameib in nicht allzu weiter Entfernung. Was ist lohnenswerter? Oder auch die Ai-Aiba Lodge, Erongo Wilderness Lodge und Hohenstein Lodge klingen interessant. Wenn wir nach einer Robbentour in Walvis Bay oder der Little Five Tour in Swakopmund um ca. 13-14 Uhr von der Küste aufbrechen, welcher Zwischenstopp im Gebiet Spitzkoppe/Erongo wäre ideal?

Liebe Grüße,
Wolfgang