Ich bin Euch ja noch die Fortsetzung schuldig. Tschuldigung!
Kenn Ihr solche Tage an denen man kaum Tiere zu Gesicht bekommt? Vermutlich nicht. 🙂
Nun, an diesem denkwürdigen und außergewöhnlichen Tag fingen wir genau so an. Es war leicht bewökt und trüb und vor allem ar...kalt. Übernacht schienen die Tiere verschwunden zu sein. Nichts. Aber auch gar nichts.
Löwen schienen reichlich unterwegs gewesen zu sein. Überall frische Spuren, die sich scheinbar im nichts auflösten.
Preem, unser Tracker, sowie Kjell, der Besitzer von Naledi, machten sich zu Fuß auf den Weg um die Löwen zu finden. Ihre einzige Bewaffnung war das Funkgerät. 🤪

Wir drei saßen derweil allein im offenen Jeep. Froren. Oder zitterten wir vor lauter Angst?
20 Minuten saßen wir da mitten im Busch im offenen Fahrzeug bis Kjell zurückkam. Allein. Preem war wohl derzeit von den Löwen gefressen worden. Zumindest hatte mein Sohn Angst um ihn.
Irgendwo gabelten wir dann Preem auf. Löwen? Fehlanzeige!
2h fuhren wir noch durch die Gegend. mal eine Antilope. Mal eine Giraffe. Das war die Ausbeute.
Kjell meinte dann "fahren wir zurück zur Lodge um ein gutes Frühstück genießen".
Wir machten uns auf dem Rückweg.
Bis der Schrei ertönte "a Lion". Wie? Wo? Was?
Marc hatte das geschriehen. Er entdeckte als einziger den perfekt getarnten Pascha unter den Tieren.
Sein fahles gelb im trockenen Gras und das trübe Licht machten ihn faktisch unsichtbar.
Da war er:

Der König der Tiere.
Und er war nicht alleine:



Merkt euch die Kleinen gut, sie sollten noch eine wichtige Rolle spielen.
Was waren wir happy!
Noch ahnten wir nicht welche Naturgewalt, welch Drama sich in wenigen Minuten vor uns abspielen sollten.
Gruß!
der Joe
Kenn Ihr solche Tage an denen man kaum Tiere zu Gesicht bekommt? Vermutlich nicht. 🙂
Nun, an diesem denkwürdigen und außergewöhnlichen Tag fingen wir genau so an. Es war leicht bewökt und trüb und vor allem ar...kalt. Übernacht schienen die Tiere verschwunden zu sein. Nichts. Aber auch gar nichts.
Löwen schienen reichlich unterwegs gewesen zu sein. Überall frische Spuren, die sich scheinbar im nichts auflösten.
Preem, unser Tracker, sowie Kjell, der Besitzer von Naledi, machten sich zu Fuß auf den Weg um die Löwen zu finden. Ihre einzige Bewaffnung war das Funkgerät. 🤪
Wir drei saßen derweil allein im offenen Jeep. Froren. Oder zitterten wir vor lauter Angst?
20 Minuten saßen wir da mitten im Busch im offenen Fahrzeug bis Kjell zurückkam. Allein. Preem war wohl derzeit von den Löwen gefressen worden. Zumindest hatte mein Sohn Angst um ihn.
Irgendwo gabelten wir dann Preem auf. Löwen? Fehlanzeige!
2h fuhren wir noch durch die Gegend. mal eine Antilope. Mal eine Giraffe. Das war die Ausbeute.
Kjell meinte dann "fahren wir zurück zur Lodge um ein gutes Frühstück genießen".
Wir machten uns auf dem Rückweg.
Bis der Schrei ertönte "a Lion". Wie? Wo? Was?
Marc hatte das geschriehen. Er entdeckte als einziger den perfekt getarnten Pascha unter den Tieren.
Sein fahles gelb im trockenen Gras und das trübe Licht machten ihn faktisch unsichtbar.
Da war er:
Der König der Tiere.
Und er war nicht alleine:
Merkt euch die Kleinen gut, sie sollten noch eine wichtige Rolle spielen.
Was waren wir happy!
Noch ahnten wir nicht welche Naturgewalt, welch Drama sich in wenigen Minuten vor uns abspielen sollten.
Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania