unsere Südafrika-Reise ist zwar schon ein paar Monate her, trotzdem möchte ich euch gerne einen Reisebericht mit Fotos dazu liefern.
Die Route war mehr oder weniger klassisch, aber ich glaube einige unserer Unterkünfte sind hier im Forum noch nicht so bekannt. Ausserdem haben wir im Gegensatz zu den meisten NICHT im Krügerpark übernachtet.
Unsere 5. Afrikareise haben wir diesmal nicht selbst zusammengestellt, sondern ein Package mit einigen Wunschunterkünften beim Reisespezialisten Abendsonne Afrika gebucht.
9-11/05/2013 : Serene Estate Guesthouse - St. Lucia 11-13/05/2013 : Thonga Beach Lodge - Mabibi, Elephant Coast 13-15/05/2013 : Thanda Tented Camp - Hluhluwe 15-17/05/2013 : Nkomazi Game Reserve - Barberton 17-19/05/2013 : Buckler's Africa am Crocodile Bridge - KNP 19-21/05/2013 : Elephant Plains Game Lodge - Sabi Sand 21-23/05/2013 : Tanamera Lodge - Hazyview 23-24/05/2013 : African Rock Hotel - Johannesburg
Los geht's am 8. Mai 2013 von Frankfurt nach Johannesburg mit SAA. Der Nachtflug verlief reibungslos, das Personal war freundlich und das Essen nicht besser oder schlechter als bei Air Namibia oder Lufthansa.
09/05/2013
Nach einem ruhigen Flug, dank Schlafpille und einigen Bierchen, landen wir pünktlich in Johannesburg, wo es nach 2 Stunden Aufenthalt mit SAA weiter nach Durban geht.
Bei Budget (ebenfalls im Package mit drin) erwartet uns ein Honda CRV mit gerade mal 30.415 km.
Eine halbe Stunde später cruisen wir auf der N2 Richtung St. Lucia.
Schnell finden wir das Serene Estate Guesthouse, wo man uns sehr herzlich mit einem Welcome Cocktail empfängt.
Nachdem man uns mit Informationen und Karten über St. Lucia eingedeckt hat, zeigt man uns unser Zimmer mit Zugang zum Garten und zum Pool.
Das Zimmer ist riesengross und sehr minimalistisch eingerichtet. Absolut gar nicht afrikanisch; trotzdem fühlen wir uns sofort wohl 😁 .
Das Empfangskomite im Garten lässt nicht lange auf sich warten.
Da wir keine kostbare Zeit hier verlieren möchten, ziehen wir uns schnell um und sind auch schon bereit für die Hippo & Croc Tour bei Shaka Barker, wo der Transfer ab/bis Hotel inbegriffen ist.
Die Fahrt verläuft für uns mehr als befriedigend, da wir Gott sei Dank ein kleineres Schiff mit nur einer handvoll Touris erwischt haben 🙂 🙂 🙂 . Nach einem Stück Obst und Infos vom Skipper fahren wir an Krokodilen vorbei
sehen einen Fisch-Eagle
und einen Wassertriel (Water Thick-Knee) - DANKE Bele 😄
entdecken einen Waran, der sich tarnt
und haben zum Schluss das Glück, fast eine ganze Stunde lang, Hippos zu beobachten (wo dann auch wiederum Snacks und Getränke verteilt werden).
Hipposuppe
Gähn
Ich will doch nur spielen
Lass mir meine Ruhe
Eins meiner Lieblingsbilder
Big Hippo is watching you
Grins
Schau mir in die Augen Kleines
Ich möchte gerne kuscheln
Siesta
Gruns, schmatz, gruns, .... ich könnte mich kaputt über ihre Laute lachen.
Also für mich ist unser Urlaub jetzt schon der Knaller, standen Hippos doch ganz vorne auf meiner Wunschliste 😁 🤪 😁 .
Das Wetter war den ganzen Tag über bewölkt und als wir wieder Land betreten fängt es an mit regnen.
Weil Jo und ich keinen Fisch mögen, hat das Gästehaus uns einen Tisch im Braza (gleich gegenüber vom bekannten Ocean Basket) reserviert.
Hier hauen wir richtig rein, haben wir doch seit heute Morgen nichts mehr gegessen, und fallen um 20.00 Uhr todmüde aber glücklich ins Bett. Endlich sind wir wieder in Afrika 🤩 🤩 🤩 .
Teil 222. Sept. 2013
10/05/2013
Mit lautem Vogelgezwitscher werden wir heute Morgen geweckt 😁 😁 😁 . Wir springen schnell unter die Dusche und freuen uns aufs Frühstück.
WOW, die Tische auf der Terrasse sind mit viel Liebe gedeckt und jeder Wunsch wird uns vom freundlichen und gut gelaunten Personal von den Lippen abgelesen. Olga, die nette Besitzerin unterhält sich mit den Gästen und steht jedem mit vielen wertvollen Tipps zur Seite 🙂 .
Da wir leider nur einen ganzen Tag hier in St. Lucia verweilen, müssen wir uns heute zwischen "Imfolozi-Hluhluwe Park" oder "iSimangaliso Wetland Park" entscheiden. Wir entscheiden uns für die 2. Variante.
Nachdem wir uns mit Getränken, kleinen Snacks und Peaceful Sleep eingedeckt haben, machen wir uns auf den Weg zum Park.
Gleich hinter dem Gate begrüsst uns eine Zebraherde unter Palmen.
Immer wieder entdecken wir Buschböcke.
Wir sind begeistert von den unterschiedlichen Landschaften hier im Park. Wir sehen abgestorbene Bäume
aber auch viel Grün und Blumen.
Wir fahren einen Loop nach dem anderen und sind praktisch alleine unterwegs.
Bremsmanöver für ein Kudu und seine Herzensdame.
Mission Rock
Hier dürfen wir aussteigen und hören schon von weitem Hippo-Gegrunse (sorry Bele, an die Hippos hier im Park habe ich nicht mehr gedacht).
Fischreiher
Und nochmals Kudus.
Der Himmel zieht sich leider immer mehr zu, und als wir am Cape Vidal ankommen tröpfelt es von oben.
Bei schönem Wetter kann man es hier sicher ein paar Stunden aushalten.
An jeder Ecke sitzen Äffchen auf der Suche nach was essbarem.
Möwen am Cape Vidal.
Wir setzen uns ins Auto, essen ein paar Kekse und fahren gemütlich über die Hauptstrasse wieder aus dem Park heraus.
Eine Gruppe Kudus
und noch mal Zebras im sehr schlechten Licht.
Vervet Monkey‘s tummeln sich kurz vor dem Gate.
Der Ausflug heute hat uns sehr gut gefallen und wir sind überrascht wieviele Tiere wir gesehen haben (nur ein Rhino hat zu unserem Glück gefehlt 🙁 ).
Wir steuern den Ski Boat Club an, bestellen uns Pizza und geniessen den schönen (wenn heute auch sehr grauen) Blick über den Estuary.
Auch hier wieder Affenalarm.
Anschliessend geht's zurück ins Gästehaus und wir sortieren unsere Fotos. Immer wieder können wir grasende Antilopen beim Pool beobachten. Wir sind glücklich; endlich wieder Afrika, endlich wieder viele Tiere um uns herum 🤪 🤪 🤪 .
Teil 323. Sept. 2013
11/05/2013
Wir haben wieder sehr gut geschlafen und werden auch heute von den vielen Vögel hier in der Gegend geweckt. Wir sind ein wenig traurig, dieses schöne Fleckchen Erde schon bald wieder verlassen zu müssen 😐 .
Eigentlich hatten wir im Vorfeld geplant, dem Imfolozi-Hluhluwe Park, auf dem Weg zur nächsten Unterkunft, einen kurzen Besuch abzustatten. Da man uns aber schon um 13.00 Uhr am Parkplatz der Lodge erwartet, lassen wir die Idee schweren Herzens fallen 😐 . Ein Grund mehr noch mal herzukommen 🙂 .
Wir lassen uns also Zeit und geniessen so richtig das leckere Frühstück im Serene Estate Guesthouse. Auch heute bleiben keine Wünsche offen 🤩 .
Anschliessend packen wir unsere sieben Sachen und werden von Olga und ihrer Kollegin zum Abschied herzlich umarmt (und das obwohl wir uns mal eben 2 Tage kennen). Wir sind überrascht und gleichzeitig begeistert, wie viel Freundlichkeit man uns hier überall entgegenbringt 🙂 🙂 🙂 .
Fazit St. Lucia :
Immer wieder 😎 😎 😎 !
Der Imfolozi-Hluhluwe Park steht auf jeden Fall noch auf unserer "To Do Liste".
Einen Strandtag bei strahlendem Sonnenschein am Cape Vidal zu erleben, wäre toll. Überhaupt würde ich die gesamte Tour in den "iSimangaliso Wetland Park" gerne noch mal bei schönem Wetter wiederholen.
Von der Hippo & Croc Tour bei Shaka Barker waren wir sehr begeistert, vor allem weil wir mit KLEINEN Booten und somit nicht mit vielen Leuten unterwegs waren.
Das Serene Estate Guesthouse können wir uneingeschränkt empfehlen. Die Besitzer sind sehr aufmerksam und stehen ihren Gästen mit Rat und Tat zur Seite. Das Gästehaus liegt in einer sehr ruhigen Gegend und ist nur ein paar Autominuten vom Zentrum entfernt. Man kann natürlich auch zu Fuss gehen, muss sich aber dann (bei Dunkelheit) vor den Hippos in Acht nehmen, die sich gerne mal in den Strassen von St. Lucia verirren.
Es hat uns hier unheimlich gut gefallen und ohne Probleme hätten wir es den einen oder anderen Tag noch ausgehalten.
Und weiter geht's :
Über die N2 fahren wir bis Hluhluwe und dann weiter Richtung Mbazwana, einer kleinen afrikanischen Stadt mit seeeehr vielen Leuten, wo wir uns prompt verfahren. Weil heute auch noch Markttag ist, brauchen wir ein Weilchen bis wir aus dem Städtchen raus sind, und wir uns wieder auf dem richtigen Weg befinden.
Hier in der Gegend haben Kühe und Hühner Vorfahrt auf der Strasse und es heisst aufpassen.
Kurz vor 13.00 Uhr erreichen wir pünktlich die Coastal Cashew Factory, den Parkplatz unserer Lodge, wo man uns auch schon erwartet. Es giesst mittlerweile wie aus Eimern. Unsere Koffer werden auf den Geländewagen umgepackt und zusammen mit einem Schweizer Pärchen geht's über Stock und Stein zur Lodge ans Meer.
Eckhardt, leider habe ich kein Foto von der Gravelroad gemacht, weil uns die Hände gebunden waren. Mit der einen mussten wir uns und mit der anderen das Handgepäck festhalten 😕 .
Am Anfang ist die Schotterpiste noch in einem mehr oder weniger guten Zustand. Die letzten Kilometer haben es aber dann in sich. Viel Sand, und in unserem Fall viel Wasser, aber auch spitze Steine machen es unserem Fahrer schwer und wir bewegen uns öfters im Schritttempo 🙄 🤨 🙄 . Die letzten 500 Meter geht es sehr steil hinunter und man hat Holzstufen im Sand befestigt, die den Wagen etwas abbremsen. Nach einer Stunde erreichen wir, gut durchgeschüttelt, die Thonga Beach Lodge.
Beim Anblick der wunderschönen Lage sind die Strapazen des doch sehr anstrengenden Weges sofort vergessen 🤩 . Auch hier den üblichen Welcome Drink, einige Erklärungen und schon geht es über Holzstege zu unserem Bungalow auf Stelzen.
Unser Häuschen ist reetgedeckt, sehr gross und hat einen gigantischen Blick aufs Meer (wenn der auch heute sehr getrübt ist).
Überall liegen Blumenblüten und man sieht die Liebe zum Detail.
Tolle Aussicht vom Bett aus.
Badezimmer mit Stein-Badewanne.
Der Jo und ich sind hin und weg und wir machen uns auf den Weg ins Restaurant, wo man uns vier noch fürs Mittagessen erwartet (obwohl schon fast 15.00 Uhr).
Anschliessend setzen wir uns mit Eva und Martin, dem Schweizer Pärchen, zusammen und unterhalten uns über Gott und die Welt. Sie kommen vom Thanda Tented Camp, unserer nächsten Station, und erzählen uns von ihrem Glück, in den Genuss eines Upgrades gekommen zu sein.
Draussen tröpfelt es noch immer und ein Blick nach oben verrät uns, dass die Sonne sich heute nicht mehr blicken lässt.
Mit Lesen und Relaxen verbringen wir also den Rest des Nachmittags im Bungalow.
Vor dem Abendessen genehmigen wir uns einen Aperitif an der schönen Bar.
Wir lernen ein älteres Paar aus Südafrika kennen und verbringen mit Ihnen und den 2 Schweizer einen lustigen Abend. Die Getränke sind nicht in der Vollpension mit inbegriffen; trotzdem fragt man uns nie nach unserer Zimmernummer. Wir sind sehr erstaunt darüber und kommen zu dem Entschluss dass man uns wahrscheinlich einfach nur kennt. Schliesslich sind ja nur knapp ein Dutzend Gäste hier. Wir werden uns noch wundern ...
Nach dem sehr leckeren Essen,
einem Betthupferl in Form einer Schildkröte
und einem Stossgebet zu Petrus schlafen wir mit dem lauten Geräusch tobender Wellen ein.
Und morgen gibt es dann endlich Bilder mit blauem Himmel 🤩 😎 🤩 . Versprochen !
Teil 424. Sept. 2013
12/05/2013
Ungewohnt helles Licht weckt uns heute morgen sanft aus unserem Schlaf. ENDLICH, die Sonne ist zurück 🤩 🤩 🤩 .
Schnell schlüpfen wir in unsere Klamotten, schnappen uns Fotoapparat und Kamera und huschen ans Meer.
WOW, unfassbar schön ist es hier 🤪 😁 🤪 .
Die Sonne strahlt mit uns um die Wette und wir sind überglücklich 😁 .
Keine Menschenseele ist ausser uns zu sehen und wir geniessen die absolute Stille und Schönheit dieser einmaligen Landschaft.
Unberührte Mabibi Bucht.
Der perfekte Spot um sich zu entspannen 🙂 🙂 🙂 .
Zuerst sind aber jetzt mal Dusche und Frühstück angesagt.
Die Tische sind auf der Terrasse gedeckt und das Buffet ist mit viel Liebe zubereitet.
Seeehr lecker, auch wenn das Personal die Reihenfolge von Eiern und Pfannkuchen durcheinander gebracht hat 😉 .
Nach dem leckeren Frühstück machen wir einen schönen Spaziergang am kilometerlangen und einsamen Strand.
Das kristallklare Wasser lädt zum Schnorcheln ein.
Nach einer Runde Schwimmen relaxen wir in dieser perfekten Bucht 😎 .
Blick vom Meer zu den Bungalows, die versteckt im Küstenwald liegen.
Für den späten Nachmittag haben der Jo und ich uns für den organisierten Sundowner am Lake Sibaya angemeldet. Der See ist der grösste Süsswassersee Südafrikas, Teil des iSimangaliso Wetland Parks und liegt etwa 20 Fahrtminuten von der Lodge entfernt.
Nachdem unser Fahrer gecheckt hat, ob sich keine Krokodile an Land befinden, dürfen wir aussteigen.
Der Himmel hat sich wieder etwas zugezogen und die Wolken sorgen für ein wunderschönes Farbspiel.
Ohne Worte.
Mit einem Bierchen in der Hand und Hippogegrunse im Hintergrund geniessen wir den traumhaften Sonnenuntergang. Ich glaube ich werde nie genug davon kriegen ...
Im Dunkeln geht es den kurzen Weg zurück zur Lodge, wo man uns mit einem Amarula mit heisser Schokolade empfängt.
Nach der Dusche treffen wir uns wie gewohnt mit den Schweizern, resp. den Südafrikanern an der Bar und genehmigen uns einen Aperitif.
Nach einem sehr leckeren Abendessen fallen wir glücklich und zufrieden ins Bett. Gute Nacht liebe Thonga Lodge, morgen geht's auf Safari ...
Teil 528. Sept. 2013
13. - 15/05/2013
Heute morgen bin ich schon in aller Herrgottsfrühe auf den Beinen und schlendere, noch halb im Schlaf, an den Strand.
WOW, mein Frühaufstehen wird belohnt 🤩 .
Ist das nicht traumhaft ?
Herbstnebel hat sich in der Nacht übers Wasser gelegt und ich bin überwältigt 🤩 🤩 🤩 .
Ganz langsam verschwindet der Nebel und löst sich allmählich im Nichts auf.
Nachdem die Sonne sich in voller Pracht zeigt, spaziere ich gemütlich zum Bungalow zurück. Ausserdem ist Packen angesagt.
Nach dem wieder sehr leckeren Frühstück gehen wir noch mal kurz ins Zimmer um unser restliches Gepäck abzuholen. Ich muss täglich ein Medikament nach dem Frühstück einnehmen und stelle fest dass man uns den Kühlschrank schon abgesperrt hat. Mein Wasser (was ich hier an der Bar gekauft habe) ist natürlich jetzt weg. Das ist jetzt keine Katastrophe, aber Enttäuschung macht sich in mir breit 😐 😐 😐 . Dieses "Absperren" passt irgendwie überhaupt nicht hier ins Konzept. Nach den letzten zwei schönen Tagen hatten wir den Eindruck, dass das Management seinen wenigen Gästen doch etwas mehr Vertrauen schenkt. So was kennen wir eigentlich nur von grossen Hotels.
Und mit dem Schild vor dem Eingang hat das auch nichts mehr zu tun.
Anschliessend steht das Auschecken auf dem Programm und wir bekommen unsere Rechnung, handgeschrieben und in Form eines einzigen, und relativ hohen Betrages, ausgehändigt. Wir sind darüber sehr erstaunt 😮 und erkundigen uns höflich nach dem Detail. Daraufhin erklärt man uns, dass der hoteleigene Drucker heute leider nicht funktioniert !?!
Also wir sind bestimmt nicht kleinlich und es geht uns absolut nicht um das eine oder andere Bier mehr, aber hier ist nun eine Erklärung fällig 😵 .
Nach einem gemeinsamen Blick auf dem Rechner schlucken wir erst einmal bei der Anzahl der Biere, die wir an 2 Abenden angeblich getrunken haben sollen !!! Schnell ist klar woher der Fehler kommt. Weil wir vor dem Essen immer zu sechst zusammen sassen, man uns aber nie nach der Zimmernummer fragte, hat die Bedienung es beim Aufschreiben wahrscheinlich nicht so genau genommen 😵 😵 😵 .
Schlussendlich wurde unsere Rechnung um einiges (und mehr) gekürzt, aber ein fader Nachgeschmack bleibt trotzdem 😐 .
Anschliessend setzen wir uns noch ein Stündchen zu Eva und Martin ans Meer, ehe es dann um 11.00 Uhr wieder über Stock und Stein zum Parkplatz geht.
Fazit Thonga Beach Lodge :
Die Lage und der einsame Strand sind traumhaft und man kann hier nach einer Rundreise so richtig die Seele baumeln lassen 😎 😎 😎 .
Die Bungalows sind sehr sauber, das Personal nett und freundlich, und das Essen abwechslungsreich und sehr lecker 😄 .
Zwischen November und Februar kann man hier Ausschau nach eierlegenden Schildkröten halten, was bestimmt ein tolles Erlebnis ist 🤩 .
Allerdings muss man bedenken, dass bei mehreren Tagen Regen die Aktivitäten eingeschränkt sind und die Lodge, wegen der Distanz zum Parkplatz, nicht so schnell verlassen werden kann.
Wenn man von unserem kleinen Vorfall am Schluss absieht, können wir die Thonga Beach Lodge aber zu 100%, naja sagen wir zu 98% weiter empfehlen 🙂 .
Wir fahren den Weg zurück nach Hluhluwe, nehmen hier die N2 und biegen kurz darauf links auf die D242 ab. Am Gate vom Thanda Game Reserve lassen wir unser Auto stehen, verstauen unser Gepäck im offenen Geländewagen und werden zur Main Lodge gebracht.
Nach den üblichen Willkommensritualen grinst uns die Managerin bis über beide Ohren an und sagt "you are upgraded".
Wir können es nicht glauben ?! Sollen wir etwa in den Genuss einer Villa kommen, wie schon Eva und Martin vor uns ? Jaaaa, wegen Renovierungsarbeiten ist das Tented Camp 2 Wochen lang geschlossen !
Mann, sind wir Glückskinder 🤩 🤪 🤩 .
Impressionen vom Thanda Game Reserve.
Einheimische Zulukunst an Wänden, Ecken und auf Tischen.
Und hier Bilder von unserer 220 m2 grossen Villa.
Unser Schlafzimmer
Der Wohnbereich
mit dem offenen Kamin.
Innendusche
Aussendusche
Steinbadewanne mit Blick in die Natur.
Unser riesiges Sonnendeck
mit Privatpool
und einem Pavillon mit Tagesbett.
Mann oh Mann, die Villa ist so gross, der Jo meint man könnte glatt seine Frau hier verlieren ...
Teil 629. Sept. 2013
Das Wildreservat hat eine Fläche von 14.000 Hektar und befindet sich 23 km nördlich vom Hluhluwe Nationalpark.
2 Pirschfahrten sind täglich im offenen Geländewagen im Preis mit inbegriffen.
Ich werde jetzt nicht jeden Game Drive in allen Einzelheiten auflisten, sondern einfach nur die schönsten Bilder von unseren Tiersichtigungen zeigen.
Morning Game Drive im Thanda Game Reserve :
Da die Temperaturen am frühen Morgen doch recht kühl sind, liegt auf jedem Sitz eine wohltuende Wärmflasche bereit 🙂 .
Highlight noch vor Sonnenaufgang 🤩 🤩 🤩 .
Die Sonne zeigt sich 😎 .
Es ist sehr neblig und kalt.
Elefanten im sehr schlechten Licht.
Gestern Abend sind wir an den Resten eines toten Giraffenbabys vorbeigefahren 😐 . Der Ranger erklärte uns, dass es die vorletzte Nacht von einem Löwen gerissen worden ist 😐 . Und das hier ist die Mama dazu. Ich finde man sieht ihr an, wie traurig sie ist 😐 😐 😐 .
Familie Zebra 😉 .
Kaffeepause 😁 .
Natur.
Giraffe
mit Madenhacker.
Nach dem Game Drive sitzen wir alle zusammen mit unserem Ranger und Spurenleser am Frühstückstisch und lassen Revue über die vielen Erlebnisse passieren 🤩 🤪 🤩 .
Alles für den kleinen Hunger 😁 .
Anschliessend relaxen wir an unserem Privatpool und werden immer wieder von den süssen Nyalas gestört. Afrika ist sooooo schön 🤪 🤪 🤪 .
Fortsetzung folgt ...
Teil 729. Sept. 2013
Nach einer kleiner Stärkung sind wir bereit für den Afternoon Game Drive 😎 .
Was wir hier toll finden, ist, dass die Lodge ihre Wagen nie bis auf den letzten Platz vollstopft. Wir sind immer mit 2 oder 3 Geländewagen unterwegs und haben jeweils einen Dreiersitz für uns zwei allein 🙂 .
Die schönsten Bilder von den 2 Nachmittags-Pirschfahrten :
Zebras
Kudu
"Yellow Fever" Bäume
Natur in ihren schönsten Farben
Harmonie
Büffel
Dickhäuter im schönen Abendlicht
Abendstimmung
Mein persönliches Highlight (leider ist die Sonne schon unter)
2 Rhinos im schlechten Licht
Auf dem Weg zur Lodge geht dann auch der Wunsch von Jo in Erfüllung 🤩 🤩 🤩 . Wir sehen eine Hyäne. Leider kein Foto davon, weil es bereits stockdunkel war.
Nach der Pirschfahrt werden wir mit einem Erfrischungstuch und einem Amarula erwartet.
Da die Unterkünfte im Reservat nicht eingezäunt sind, ist es verboten, sich im Dunkeln allein und ohne Ranger zu bewegen, der einem bei Bedarf aber zur Seite gestellt wird.
Entertainment vor dem Dinner
Das Abendessen wird in der Boma beim gemütlichen Lagerfeuer unter dem fantastischen Sternenhimmel Afrikas eingenommen 🤪 .
Das Betthupferl in Form eines Absackers darf natürlich auch nicht fehlen 🙂 .
Gute Nacht Thanda 🙂 .
Und hier die Eindrücke vom Tierreservat in Form eines kleinen Filmes.
"Thanda" heisst in Zulusprache "Liebe" und genau das passiert einem hier während des Aufenthaltes. Man verliebt sich in die Lodge 😘 , die lieben Menschen 😘 , die Natur 😘 , die Tiere 😘 , und, und, und ...
Wir hatten das Tented Camp gebucht und durften uns einer Luxusvilla erfreuen. Die 2 Tage waren traumhaft und uns wurde jeder Wunsch von den Lippen abgelesen 🤩 .
Das Personal war ausnahmslos herzlich, aufmerksam und aufgeschlossen. Egal zur welcher Uhrzeit man ihnen über den Weg lief, wurde man nach dem Wohlbefinden gefragt und mit dem „Zulu handshake“ begrüsst. Und der geht so :
(mit freundlichen Grüssen aus dem Internet) 😉 .
Ich glaube wir haben noch nie so oft Hände geschüttelt wie hier 🙂 .
Der Service war ausgezeichnet und das Essen abwechslungsreich und lecker 🤩 .
Wir hatten das Glück einen sehr kompetenten Ranger und Spurenleser dabeizuhaben, die es verstanden ihre Gäste zu begeistern und nicht nur für die grossen Tiere anzuhalten 🙂 🙂 🙂 .
Es gab hier absolut nichts zu meckern 🙂 , trotzdem finden wir den vielen Luxus etwas übertrieben, weil dadurch leider das typische „Afrika-Feeling“ verloren geht 😐 .
Umso mehr freuen wir uns jetzt auf unsere nächste Unterkunft, wo wir dann endlich in einem Zelt übernachten dürfen ...
Teil 802. Okt. 2013
15-16/05/2013
Da wir heute eine Strecke von über 400 km vor uns haben, und die Meinungen von der Zeit die wir brauchen, von 4 bis 7 Stunden auseinander gehen, beschliessen wir schweren Herzens den letzten Morning Game Drive ausfallen zu lassen 😐 .
Nach einem gemütlichen Frühstück checken wir aus und werden von den sehr netten Mitarbeitern herzlich verabschiedet 😁 . Ein Ranger bringt uns zurück ans Gate und wir machen uns auf den Weg Richtung Barberton.
Über die langweilige N2 fahren wir nach Pongola und nehmen bei Piet Retief die Abkürzung über die R33. Weiter geht's auf der N17 und der R541 und wir erreichen gegen 14.00 Uhr, ohne Staus oder dergleichen, das Gate des Nkomazi Game Reserve.
Das private Wildreservat liegt in der Provinz Mpumalanga, umfasst 17.000 Hektar und heisst übersetzt "Ort des Wassers".
Es dauert nicht lange und wir hören schon von weitem den Geländewagen, der uns abholen soll.
Der ca. 30 Minuten lange Weg zur Lodge lässt erahnen, in welch schöner Umgebung das Reservat sich befindet.
Das "Welcome Komitee"
Am Eingang des Camps werden wir mit Gesang und Tanz empfangen. So etwas haben wir noch nie erlebt und wir empfinden es im ersten Moment als genierlich und wunderschön zugleich 🙂 . Ich hatte auf jeden Fall Gänsehaut 🤪 .
Nachdem man uns den üblichen Welcome Cocktail überreicht hat, werden wir von der freundlichen Managerin herumgeführt.
Die Lage hier oben ist einfach traumhaft.
Die Lounge ist großzügig und gemütlich mit eigenem Aussichtsdeck.
Anschliessend werden wir zu unserer Unterkunft gebracht.
Die 12 Zelte liegen in einer Reihe entlang des Komati Rivers und sind umgeben von Bergen und eindrucksvollen Graslandschaften.
WOW 🤩 🤩 🤩
Die unglaubliche Stille wird nur vom Plätschern des Flusses und von Vogelgezwitscher unterbrochen.
Man sieht und hört nichts vom Nachbarn. Das ist aber auch nicht schwer, da sich im Moment mit uns nur noch ein Pärchen aus Südafrika hier befindet.
Unser Zelt ist mit viel Liebe eingerichtet 🙂 .
Bequemes King Size Bett
Dusche
Toilette mit Blick in den Busch
Aussenbadewanne
Wir sind begeistert und fühlen uns sofort sehr wohl 🤪 🤩 🤪 .
Fortsetzung folgt gleich ...
Teil 902. Okt. 2013
Und so sieht ein Tag im Nkomazi Game Reserve aus :
Um 5.30 Uhr ist Wecken angesagt. Nach einer kleiner Stärkung
erwartet uns gegen 6.00 Uhr unser sehr kompetenter Ranger Dave. Wir sind bereit für die nächste Pirschfahrt 🤩 .
Es wird hier jeden Tag kälter und wir haben morgens so um die 5° C 😣 Brrr.
Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen aber zeigen, wird es gleich wärmer.
Wir geniessen diese traumhafte Landschaft
und erfreuen uns an Zebras,
entdecken einen Strauss
und ein Blessbock der sofort Reissaus vor uns nimmt.
Zwischendurch gibt es Kaffee und Tee mit leckeren hausgemachten "Million Dollar Short Break" Keksen.
Noch mehr Natur.
Plötzlich entdecken wir mit dem Fernglas eine Löwenmähne im hohen Gras
die sich beim Näherkommen als 3er Gruppe entpuppt.
Ein paar Meter weiter beobachten wir 3 Löwen beim Frühstück, die sich nicht von uns stören lassen.
Aber auch für Piepmätze bleibt Dave stehen.
Gegen 9.30 Uhr geht es dann gemütlich zur Lodge zurück, wo das Frühstück normalerweise im "Dining Tent" eingenommen wird.
Da wir aber nur zu viert hier sind, scheut man keine Mühe 2 Tische bis ans Ufer des Flusses zu schleppen.
Uns erwartet ein reichhaltiges Frühstück vor genialer Kulisse.
Dieser Yoghurt war einfach der Hammer und der leckerste den ich je in meinem Leben gegessen habe.
Anschliessend nutzen wir die Zeit, einfach mal die Seele baumeln zu lassen und so ganz nebenbei die traumhafte Umgebung hier zu geniessen.
Natur
Heuschrecke
Komati River
Natürlich genehmigen wir uns ein ausgiebiges Bad auf der Terrasse
und können von hier aus Nyalas beobachten, die sich ganz in unserer Nähe befinden.
Es ist sooooo schön; wir wünschen uns, die Zeit würde jetzt stehen bleiben ...
Teil 1004. Okt. 2013
Nach einem kleinen Snack um 15.00 Uhr,
sind wir eine halbe Stunde später bereit für den Afternoon Game Drive (auch hier die Zusammenfassung von 2 Pirschfahrten) :
Wir fahren an einer Gruppe Gnus vorbei,
beobachten eine ganze Zeit lang diese graziösen und wunderschönen Tiere
und entdecken ein neugieriges Kudu.
Natur in ihren schönsten Farben.
Wir lauschen den Erklärungen von Dave, der uns viel über die Felsmalereien der Buschmänner hier in der Region erzählt.
Anschliessend entdecken wir Blessböcke im schönen Abendlicht.
Im Hintergrund sieht man eine Rhino-Mama mit ihrem Jungen.
Dave fährt mit respektvollem Abstand an die Tiere heran.
Uns ist zum Heulen zumute 😐 😐 😐 , wenn wir daran denken, dass diese friedlichen Tiere auf der Liste von Wilderern stehen.
Wir geniessen die traumhafte Landschaft
und dürfen auf einer Lichtung aussteigen, um bei untergehender Sonne unseren Sundowner zu geniessen.
Im Hintergrund grasen Gnus und die Stimmung ist unbeschreiblich.
Später entdecken wir noch eine Nashorn-Mama mit ihrem süssen 4 Monate alten Baby. Leider sind die Lichtverhältnisse nicht mehr optimal für ein schönes Foto. Egal, was zählt ist die Erinnerung, und die sitzt ganz tief in unseren Herzen 🤪 .
Mein persönliches Highlight 🤩 🤩 🤩 auf dem Weg zurück : ein Fleckenuhu.
Gegen 19.00 Uhr werden wir an der Lodge mit einem Getränk empfangen.
Überall stehen Fackeln, die uns den Weg zur Boma zeigen. In der Mitte brennt das Feuer und 2 Tische sind stilvoll für uns gedeckt.
Wow, wir sind begeistert und überrascht zugleich, dass man sich soviel Arbeit für nur 4 Gäste macht 🤪 .
Das Menu.
Die Stimmung hier kann man einfach nicht in Worte ausdrücken. Das leckere Essen, das Knistern des Feuers, die Geräusche des afrikanischen Busches und der fantastische Sternenhimmel; all diese Dinge tragen dazu bei, dass uns ein Abend wie dieser unvergesslich bleiben wird 🤪 🤪 🤪 .
Zurück im Zelt kuscheln wir uns unter die warme Bettdecke und stellen fest, dass man uns eine Wärmflasche zum Wohlbehagen hinein gelegt hat 🙂 . Wie genial ist das denn ?
Mit dem Rauschen des Flusses und den Stimmen der Nacht schlafen wir glücklich und zufrieden ein 😉 .
Fazit Nkomazi Game Reserve :
Ein Traum 🤩 . Hier stimmt einfach alles !
Das gesamte Personal ist sehr aufmerksam und freundlich 😁 .
Die Lage ist gigantisch und bietet wunderschöne Ausblicke in die Umgebung. Die 12 Zelte liegen weit auseinander und Privatsphäre ist hier garantiert. Man sieht und hört stundenlang keine Menschenseele 😁 😁 😁 . Man muss den Tag über noch nicht mal an die Bar um sich Getränke zu holen, da die Minibar regelmässig aufgefüllt wird (im Preis mit inklusive).
Dave, unser kompetenter Ranger, gab sich sehr viel Mühe jeden Game Drive anders zu gestalten 🙂 . Mal standen die Löwen im Mittelpunkt, mal die Rhinos und dann wiederum die Natur.
Das Dinner am Lagerfeuer war unbeschreiblich, was aber auch damit zusammenhing, dass wir nur zu viert warten.
Die Begegnungen mit den süssen Nyalas, die einem immer wieder über den Weg laufen, werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Hier eine kleine Anekdote ganz am Rande :
Ich spazierte gemütlich in der Anlage umher, sehe nicht um die kommende Ecke und stehe plötzlich Auge in Auge einem Nyala-Männchen gegenüber 😮 . Es hat mich wahrscheinlich nicht kommen gehört und ich kann nicht sagen wer sich mehr von uns beiden erschrocken hat 😮 😮 😮 . Wir schauen uns gegenseitig an 🙄 ; keiner rührt sich 🙄 . Was jetzt ??? Die Antilope macht keine Anstalten abzuhauen, also mache ich mal vorsichtshalber zwei Schritte zur Seite in den Busch. Und das Nyala-Männchen ? Wie ein Blitz springt es an mir vorbei und weg ist es ... Mann oh Mann, das Herz rutschte mir fast in die Hose 😊 (ich bin mir aber fast sicher nicht nur meins ...) 😊 .
Wir können das Nkomazi Game Reserve bedingungslos empfehlen und wenn wir uns noch einmal in dieser Ecke aufhalten werden, wird diese Unterkunft immer wieder unsere erste Wahl sein 🤩 .
Nach der morgendlichen Pirschfahrt und einem wieder sehr leckeren Frühstück fährt Dave uns persönlich ans Gate zurück.
Es fällt uns sehr schwer dieses Paradies hier zu verlassen 😐 😐 😐 . Gerne wären wir länger geblieben.
Ein letztes Mal fahren wir an Rhinos
und Giraffen vorbei.
Nachdem wir uns von Dave verabschiedet und unser Gepäck wieder umgeladen haben, machen wir uns gegen Mittag auf den Weg nach Komatipoort.
Hinter dem Gate geht es auf die R541 in Richtung Norden. Anschliessend nehmen wir die R38 und die R40 und erreichen gegen 14.30 Uhr das belebte Städtchen Komatipoort.
Nur ein paar Kilometer weiter liegt das Buckler's Africa.
Die Lodge wirbt auf ihrer Internetseite mit dem Spruch "The Kruger Park is our backgarden" und wir sind gespannt ...
Nachdem man uns herzlich empfangen hat, zeigt man uns auch schon gleich unser Zimmer.
Klein, aber sehr sauber und zweckmässig eingerichtet.
Wir packen das nötigste aus und setzen uns mit Fernglas, Fotoapparat und Kamera bewaffnet an den Pool.
Wow, ist das schön hier. Die Lage ist nicht zu toppen 🤩 🤩 🤩 .
Alle Gäste scheinen ausgeflogen zu sein und wir geniessen in Ruhe den herrlichen Blick über den Crocodile River 😎 .
Nur ein elektrischer Zaun trennt die Lodge vom KNP.
Gegenüber vom Fluss entdecken wir Rhinos und Elefanten und die Vorfreude auf morgen steigt 🤪 .
Der Schwiegersohn des Besitzers leistet uns Gesellschaft und erzählt uns lustige Geschichten aus Südafrika.
Leider fängt es kurz darauf an mit regnen und wir verziehen uns aufs Zimmer. Wir sichern unsere Fotos, springen unter die Dusche und machen uns gegen 19.00 Uhr auf den Weg zur Ngwenya Lodge zum Abendessen.
Wir bestellen uns Nudeln und Schnitzel und müssen uns hier wieder an die vielen 😵 Leute gewöhnen.
2 Stunden später schlafen wir mit Hippogrunsen ein 🙂 🙂 🙂 .
Teil 1206. Okt. 2013
18/05/2013
Und genau so werden wir auch wieder geweckt : Gruns, schmatz, gruns. Ich liebe diese Geräusche 🤪 🤪 🤪 .
Kurz nach 5.00 Uhr sind wir startbereit. Wir haben uns ein Breakfast Bag besorgt und machen uns gut gelaunt auf den Weg. Nur 6 km trennen die Lodge vom Crocodile Bridge, dem südliche Eingangstor zum Krüger National Park.
Doch schon nach wenigen Minuten leuchtet im Wagen eine Warnleuchte auf. Upps, wir scheinen ein Problem mit unseren Reifen zu haben ? Wir steigen aus, können in der Dunkelheit aber nicht wirklich was erkennen. Wir entscheiden uns weiterzufahren und im Park unsere Reifen an einer Tankstelle kontrollieren zu lassen.
Sonnenaufgang im KNP.
Wir sind noch keine viertel Stunde durchs Gate und stehen schon im Stau. Den vielen PKWs nach zu urteilen, gibt es hier scheinbar etwas interessantes zu sehen ???
Plötzlich entdecken wir einen Löwen im hohen Gras.
Wir knipsen mit unseren Kameras wie die Paparazzis, doch ehe wir uns versehen, überquert er in Begleitung seiner Herzensdame die Strasse und verschwindet im Busch. Weg ist er.
WOW das ging aber schnell ! 2 Löwen nach nur 15 Minuten. Wir sind begeistert, aber gleichzeitig auch geschockt von den Wagenkolonnen hier im KNP 😵 .
Und weiter geht's ...
Kurz drauf dann das nächste Highlight. Eine Fleckenhyäne sitzt am Strassenrand. Dieses Mal haben wir die Pole Position und wir lassen uns jetzt auch nicht von den Wagen hinter uns aus der Ruhe bringen. Wir machen unsere Fotos, filmen und freuen uns riesig über diese Begegnung.
Das ist unsere erste Hyäne bei Tageslicht nach 5 Afrika-Urlauben. Der Jo ist hin und weg 🤪 🤩 🤪 .
Nach 10 Minuten überlassen wir dem nächsten Auto den Vortritt und fahren gemütlich weiter.
Wir sehen wieder die üblichen Verdächtigen
Giraffe
Impalas
Senegalkiebitz
Grünmeerkatze
Ein Kampfadler mit seinem Frühstück
Am Lower Sabie statten wir der Tankstelle einen Besuch ab. Wie befürchtet, hat ein Reifen etwas Luft verloren. Wir füllen Luft nach und entscheiden uns noch nichts zu unternehmen und den Reifen erst mal im Auge zu behalten.
Anschliessend plündern wir unseren Breakfast Bag und vertreten uns ein wenig die Füsse.
Gleich gegenüber dem Camp halten wir an,
um Krokodile
und Hippos am Sunset Damm zu beobachten.
Auf der Gegenseite nähern sich 2 Hippos langsam dem Ufer.
Wir antizipieren den Weg der beiden Hippos und parken unseren Wagen und warten und warten ....
Jaaaa, ihre Körper werden immer sichtbarer und gemütlich spazieren sie an Land.
Dann fahren wir vom Parkplatz auf die Strasse zurück. Ein paar Meter weiter sehen wir sie hinter dem Gebüsch in voller Pracht. Wir sind überglücklich.
Endlich Hippos an Land. Und wir sind ganz alleine ... niemand vor und hinter uns ... GENIAL 🤩 🤩 🤩 !
Vielleicht sind wir auch die einzigen Verrücken die eine Stunde lang begeistert 2 Hippos beobachten. Egal, wir geniessen es sehr 🤩 🤩 🤩 .
Wir bemerken, dass die Hippomama uns im Auge hat und uns zwischendurch immer wieder strenge Blicke zuwirft.
Ist der Kleine mit seinem scheuen Blick nicht süss ?
Nachdem die Hippos satt sind, und sich von uns wieder langsam aber sicher entfernen,
fahren wir im Schneckentempo weiter.
Also egal was wir heute noch sehen werden, mein Herzenswunsch ist mir hier und jetzt erfüllt worden 🤪 🤪 🤪 .
Wir werden uns noch wundern ...
Teil 1307. Okt. 2013
Ein paar Kilometer weiter stehen einige Autos in entgegen gesetzter Richtung am Strassenrand .
Wir machen langsam, entdecken einen Büffel und sind erstaunt, dass dadurch ein Stau entsteht 😮 .
Dann sehen wir zwei, drei, vier, fünf ... nein eine riesige Herde Büffel ! Ich glaube es sind mindestens 100 Stück und alle möchten die Strasse überqueren 😮 .
In Kürze ist unser Auto umzingelt. Vor und hinter uns spazieren sie langsam an uns vorbei. Links und rechts von uns wird gegrast. Leichte Panik macht sich in mir breit. Hoffentlich sind wir niemanden von denen im Weg.
Von der Gruppe Autos gegenüber hat es auf einmal jemand sehr eilig und fährt mit Vollgas durch die Herde an uns vorbei. Wir wären am liebsten ausgestiegen, um dem rücksichtslosen Fahrer einen mächtigen Fusstritt zu versetzen 😈 😈 😈 .
Zwischendurch werden wir von den Buffalos angeglotzt und mehrmals habe ich das Gefühl, Zorn in ihren Augen zu sehen. Oh mein Gott, ich denke in dem Moment nicht mehr ans Fotografieren, sondern wünsche mir nur noch, dass endlich der letzte weitergezogen ist. Nach einer gefühlten Ewigkeit können wir aufatmen und es geht schliesslich weiter.
Wir fahren sämtliche Nebenstrassen ab die auf unserem Weg liegen.
Dann auf einmal
... ein Baum
.. eine Krone
.. und eine tote Antilope 😮 .
WAS IST DAS DENN ????
Der Jo und ich schauen uns an und denken in dem Moment das gleiche : LEOPARD 🤩 aber WO ist er 🤩 ???
Ok, es ist fast Mittag und wir könnten einen kleinen Snack vertragen. Jo klettert nach hinten in den Wagen, damit wir beide die optimale Position haben wenn er wieder auftaucht. Wir machen es uns mit Getränken und Knabberzeug gemütlich und warten
eine halbe Stunde,
eine Stunde,
anderthalb Stunde,
eine und drei viertel Stunde ...
Wir zweifeln schon ob der Leopard nicht vielleicht schon satt ist und erst wieder am späten Nachmittag oder bei Dunkelheit zu seiner Trophäe zurück kehrt 🤨 .
Wir entscheiden uns noch eine viertel Stunde zu warten und dann weiterzufahren. Schliesslich sind wir praktisch nur einen Tag hier im Park.
Es ist eine Minute vor 14.00 Uhr.
Nichts tut sich 😐 ...
Wir fangen an die Getränke wieder einzupacken und entdecken auf einmal
den LEOPARDEN
WOW
Wir beobachten, wie graziös und mit welch unglaublicher Eleganz er von Ast zu Ast springt.
Oben angekommen macht er sich über das arme Impala her.
Immer wieder schaut er zu uns hinüber.
Wir sind begeistert und können unser Glück kaum fassen 🤩 . Ein Leopard stand auf unserer Wunschliste, aber nicht im Traum haben wir an ein derart spannendes Erlebnis geglaubt 🤩 🤩 🤩 .
Es hat sich mittlerweile eine riesige Blechlawine um uns versammelt, weil natürlich jeder den Leoparden sehen will. Mindestens 15 Autos stehen in 2 Reihen kreuz und quer. Nach einer halben Stunde fangen die ersten an sich zu langweilen und können es nicht schnell genug abwarten weiterzufahren. Das geht aber nicht so einfach, weil jeder jeden eingeklemmt hat. Wir hören Gehupe und Geschreie und können nur den Kopf darüber schütteln 😈 😈 😈 . Vor allem eine Frau schreit laut durch die Gegend, dass sie Kleinkinder im Auto hätte und man doch bitte weiterfahren soll, damit sie ins Hotel zurück kann. Aber wie soll man das dem Fahrer in der ersten Reihe klar machen, wenn mindestens 15 Autos dazwischen stehen. Kein Problem. MAN STEIGT EINFACH AUS !!! Wir fassen es nicht 😈 😈 😈 😈 😈 😈 . Da wir uns aber auf einem Nebenweg befinden, hätte die Frau am Stauende ohne weiteres umdrehen und zur Hauptstrasse zurück fahren können 🙂 . Aber nein, auch sie war neugierig und wollte Fotos vom Leoparden mit nach Hause nehmen. Wahrscheinlich war es den Kleinen (und / oder der Mutter) aber dann irgendwann langweilig, und jetzt geht es der, ach so verantwortungsvollen, Mutter nicht schnell genug wieder von hier wegzukommen.
Ja ja, verantwortungsvoll ... genau diese Dame haben wir abends im Restaurant mit ihren Kleinkindern wieder angetroffen, die vor Müdigkeit irgendwann auf ihrem Stuhl eingeschlafen sind 😐 😐 😐 , weil ihre Mama keine Lust hatte mit ihnen ins Bett zu gehen. Soviel Blödheit auf einmal müsste eigentlich bestraft werden 😈 😈 😈 .
Naja, dem Leoparden ist diese Hektik zu dumm (vielleicht war er aber auch einfach nur satt) und ehe wir uns versehen, ist er im hohen Gras verschwunden.
Kurze Zeit später löst sich der Stau langsam auf und wir können alle weiterfahren.
Wir entdecken ein Warzenschwein
und noch mehr Impalas.
Raubadler
Baboon
Haubenperlhuhn
Kurz vor dem Ausgang überquert ein Elefant die Strasse. Da es aber mittlerweile wie in Strömen regnet, gibt's kein Foto davon.
Auf den letzten Drücker fahren wir durchs Gate.
Nach der Dusche sitzen wir mit den Besitzern und einem Ranger zusammen, der auch an dem Menschenauflauf beteiligt war und den Leoparden gesehen hat. Er erzählt uns, dass sich unter dem Baum noch zusätzlich 2 Cups im hohen Gras befanden. Seine Gruppe war mit einem Geländewagen unterwegs und die hatten natürlich die bessere Sicht. Schade 😐 ! Nichts desto trotz sind wir mega stolz auf unsere Tiersichtigungen heute 🤩 .
Zum Dinner fahren wir auch heute wieder in die nur 3 km entfernte Ngwenya Lodge.
Anschliessend lauschen wir noch einige Zeit dem Hippo Konzert da draussen zu und schlafen dann glücklich und zufrieden ein 🙂 🙂 🙂 .
Teil 1410. Okt. 2013
19-21/05/2013
Mit einem Breakfast Bag im Gepäck, verabschieden wir uns heute Morgen schweren Herzens 😐 vom Crocodile River.
Es ist erst kurz nach 5.00 Uhr und noch stockdunkel, als wir uns auf den Weg zum Malelane Gate machen.
Nachdem wir eine Zeit lang unterwegs sind, meldet sich mal wieder die Warnleuchte in unserem Wagen zu Wort. Nein, nicht schon wieder 😈 ! Nachdem wir gestern Luft nachgefüllt hatten, den ganzen Tag unterwegs waren und anschliessend kein Lämpchen mehr leuchtete, sind wir davon ausgegangen, dass das Problem behoben ist ? Denkste ! An der nächsten Tankstelle füllen wir Luft nach und hoffen dass wir die kurze Strecke bis Sabi Sand ohne Platten schaffen 🤨 .
Kurz hinter dem Malelane Gate sehen wir dann auch schon gleich unsere ersten Rhinos.
Giraffe neben der Strasse.
Was guckst du ?
Dann entdecken wir eine Gabelracke (Lilac-breasted Roller), die endlich mal 2 Minuten still hält 🙂 . Wir haben diese schönen Vögel schon oft in Namibia bewundert, aber nie geschafft eine zu fotografieren.
Noch mehr Rhino.
Kurz darauf überquert ein Dickhäuter vor uns gemütlich die Strasse.
Die Bäume am Strassenrand scheinen ihm besonders gut zu schmecken und er lässt sich nicht von uns stören. Ganz in Ruhe und ohne Touris 🤩 dürfen wir ihm bei futtern zusehen.
Überhaupt haben wir den Eindruck dass die Ecke hier viel ruhiger ist. Uns sind heute viel weniger PKWs als gestern begegnet. Vielleicht sind aber auch alle wieder beim Leoparden ???
Die Sonne dringt kurz durch die dichte Wolkendecke und taucht die Landschaft in ein schönes Licht.
Seerosen
Wir fahren an Baboon's vorbei
und entdecken einen Büffel (gottseidank mehrere Meter von uns entfernt hihihi).
Dann eine Vollbremsung für dieses kleine Kerlchen.
Gegen 10.00 Uhr steuern wir das Skukuza Camp an und machen Frühstückspause.
Anschliessend verlassen wir den KNP durch das Paul Krüger Gate.
Fazit Buckler's Africa und Krügerpark :
Der Aufenthalt hier war viiiiiiel zu kurz. Obwohl wir eigentlich hier nur übernachtet haben, können wir das Buckler's Africa uneingeschränkt empfehlen 🙂 🙂 🙂 . Die Lage ist top und die Besitzer sehr freundlich. Über das Frühstück kann ich leider nichts sagen, aber in den Breakfast Bags war mehr als genug um satt zu werden. Ausserdem stellt die Lodge eine Kühltasche mit Kühlakkus zur Verfügung.
Allerdings würden wir beim nächsten Mal ein anderes Zimmer buchen. Die Räume rechts und links vom Aufenthaltsraum sind grösser und vor allem heller, und haben den wunderbaren Blick 🤩 auf den Crocodile River.
Die Küche ist komplett zur Selbstversorgung ausgerichtet und wir fanden es schade 😐 , dass es an beiden Abenden geregnet hat. Wir hätten es sehr gerne mal ausprobiert, uns selbst ein gutes Stück Fleisch zu grillen.
Wir haben die Zeit im KNP sehr genossen 🤪 🤪 🤪 . Mit unserer Ausbeute waren wir in der kurzen Zeit mehr als zufrieden 🤪 . Das einzige was uns absolut hier nicht gefiel 😐 sind die wirklich vielen PKWs. Der Unterschied zum Etosha NP ist hier schon gewaltig. Aber angeblich nehmen die Touris Richtung Norden ab und davon möchten wir uns auf jeden Fall irgendwann mal persönlich überzeugen 😎 .
Und vielleicht müssten wir uns dann doch mit den 😵 Fledermäusen 😵 arrangieren und uns trauen ein staatliches Camp zu buchen ...
Nach ein paar Abschiedsfotos machen wir uns auf den Weg nach Hazyview.
Wir fahren die R40 bis Acornhoek und müssen ab hier ein riesiges Schlagloch nach dem andern bewältigen 😠 .7 km hinter Hluvukani fahren wir von der Hauptstrasse ab. Hier ist jetzt Schotterpiste im katastrophalen Zustand angesagt 😠 .
Lieber Reifen, bitte halte durch 🤨 !
Hinter dem Gowrie Gate, dem Einganstor zum Sabi Sand, bessert sich die Piste und nach 30 weiteren Minuten werden wir mal wieder herzlich begrüsst 🙂 .
Welcome Comitee
Büffel am Wasserloch.
Unser Ranger Daven hilft uns mit dem Gepäck und zeigt uns unsere Unterkunft für die nächsten 2 Nächte.
Die Bungalows sind gross und sehr schön ausgestattet und haben Innen- und Aussendusche mit Blick in den afrikanischen Busch.
Eine Terrasse über die ganze Länge des Bungalows mit zwei Liegestühlen lädt zum Relaxen ein.
Teil 1512. Okt. 2013
Die schönsten Eindrücke unseres Aufenthaltes in der Elephant Plains Game Lodge :
In den frühen Morgenstunden werden wir von dem lauten Geräusch eines oder mehreren Tieren geweckt. Wir lauschen andächtig, können aber nicht genau erkennen, um welches Wesen es sich hier handelt. Irgendwann ist aber dann Ruhe.
Nach dem Wake-up Call wartet eine halbe Stunde später Daven und sein Spurenleser auf uns. Zum ersten Mal in unserem Urlaub ist die Unterkunft "fully booked" und dementsprechend voll ist es im offenen Geländewagen.
Herbstnebel
Daven erzählt uns, dass sich heute früh, ganz in der Nähe, Hyänen mit Wild Dogs gestritten haben. Aha, das war also der Grund für die nächtliche Störung.
Wir machen uns sogleich auf die Suche nach den Missetätern und werden schnell fündig 🙂 .
Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, aber wir sehen sie schon von weitem. Ein Rudel Wild Dogs mitten auf der Strasse.
Wow, wir sind begeistert und bewundern 🤩 kurze Zeit diese markanten und vom Aussterben 😐 bedrohte Tiere.
Leider funken sich die Ranger aus dem gesamten Gebiet untereinander an, und es dauert nicht lange bis mehrere Jeeps um die Wildhunde herum stehen 😐 . Das hat natürlich zur Konsequenz, dass sie schon nach kurzer Zeit wieder im hohen Gras verschwinden 😐 . Schade 😐 .
Sonnenaufgang im Sabi Sand
Anschliessend erhalten wir über Funk den Hinweis, dass sich ein Leopard mit 2 Cubs nicht weit von hier aufhalten soll.
Schnell werden frische Fussspuren ausfindig gemacht, die in den dichten Busch führen. Ok das war’s dann wohl.....
Denkste ! Der Tracker gibt die Anweisungen und Daven fährt unbeirrt über Stock und Stein hinein ins Gestrüpp. Wir entdecken die Leoparden und bleiben ihnen dicht auf den Fersen. Bäume und Sträucher die uns im Weg sind, werden einfach überfahren und wir müssen unsere Gesichter schützen, da immer wieder Zweige zurückschlagen 😠 . Mehrmals denken wir "jetzt ist Schluss, hier geht's nicht mehr weiter", aber die beiden finden immer wieder neue Lücken. Die Leoparden spielen Katz und Maus mit uns und huschten flink von einer Stelle zur anderen, ohne uns auch nur eines Blickes zu würdigen. Schöne Fotos zu machen war fast schon ein Ding der Unmöglichkeit, da sie immer auf der Seite vorbei spazierten wo wir gerade NICHT sassen 😠 . Irgendwann hat das ganze eigentlich nur noch genervt 😠 . Ausserdem hoffen wir, dass die vielen Bäume sich wieder erholen 😐 .
Trotzdem einige Schnappschüsse von den schönen Tieren
Nachdem die Raubkatzen dann definitiv verschwunden sind, begeben wir uns wieder auf den Weg.
Wir entdecken eine Herde Gnus,
Mangusten,
Gelbschnabeltoko,
und schon wieder einen Lilac-breasted Roller, der für ein Foto stillhält.
Fotogener Rotschnabeltoko
Kaffeepause
Bei der einzigen Giraffe, die wir während den 2 Tagen zu Gesicht bekommen, leuchtet mal wieder das Funkgerät.
Wir wenden, und ein paar Meter weiter trottet seelenruhig ein Leopard vor uns.
Wir folgen ihm (dieses Mal ohne Hektik),
bis er sich irgendwann hinlegt und seine Katzenwäsche macht.
Jaaaa, dieses Mal geniessen wir es, ihn zu beobachten 🤩 🤩 🤩 (wenn auch im Gegenlicht).
Die Kameras laufen auf Hochtouren 🤪 .
Gegen 9.30 Uhr lösen wir uns schweren Herzens von der geschmeidigen Raubkatze und machen uns auf den Weg zurück.
Hier erwartet uns ein leckeres Frühstück.
Die Zeit bis zur nächsten Pirschfahrt verbringen wir auf unserer Terrasse mit Lesen, Fotos sichern und die schöne Aussicht geniessen.
Teil 1613. Okt. 2013
Einige Impressionen von der Lodge
Nach einem leckeren Essen in Buffetform
sind wir eine Stunde später für den Afternoon Game Drive bereit.
In weiter Entfernung sehen wir Rhinos, die man hier im Sabi Sand in Ruhe lässt. Man nähert sich ihnen nicht weiter und das finden wir sehr gut 🤩 .
Wir entdecken einen Elefant,
eine Herde Impalas,
und ein Zebra.
Unsere Lodge
Ein Wasserbock, der uns neugierig mustert.
Natur
Ergebnislose Suche zu Fuss nach Löwen. Satz von Daven bevor er und sein Spurenleser uns allein im Geländewagen zurück lassen : "Nach rechts geht's zur Lodge" 😮 .
Ein Büffel vor
und nach der Schlammpackung.
Den Sundowner geniessen wir an einem See.
Abendstimmung
Auf dem Weg zurück beweist unser Spurenleser uns, dass er 3D Augen hat.
Vor dem Abendessen genehmigen wir uns alle zusammen einen Aperitif beim Kaminfeuer, ehe dann mit lautem Getrommel das Abendessen angekündigt wird.
Wir machen uns alle auf den Weg zur Boma, setzten uns an die Tische rund ums Feuer und geniessen das sehr schmackhafte Dinner unter dem traumhaften Sternenhimmel 🤪 .
Mit den Stimmen des afrikanischen Busches schlafen wir glücklich und zufrieden ein 🤪 .
Teil 1714. Okt. 2013
21/05/2013
Nach der morgendlichen Pirschfahrt verschwenden wir mal wieder einen Gedanken an unseren kranken Reifen.
Wir entscheiden uns, ihn vorsichtshalber noch hier an Ort und Stelle zu wechseln. Man bringt uns den Wagen vom hauseigenen Parkplatz zur Rezeption, und wir stellen fest, dass der Reifen mit uns einer Meinung ist. Er ist mauseplatt 😮 .
Mit Hilfe von Daven ist der Reifen in nicht einmal 5 Minuten gewechselt. Sehr aufmerksame Geste von ihm, das wäre jetzt wirklich nicht nötig gewesen 😁 .
Anschliessend setzen wir uns auf die Terrasse und geniessen ein letztes Mal das Frühstück im afrikanischen Busch. Heute geht's leider wieder in Richtung Zivilisation 😐 .
Die kleinen Grünmeerkatzen, die um uns herumwuseln, machen uns den Abschied nicht unbedingt leichter 😐 .
Fazit Elephant Plains Game Lodge :
Wunderschöne Lodge mitten im afrikanischen Busch 🤩 . Die Zimmer sind top und die Aussendusche genial 🤩 . Alles ist sehr sauber 🙂 .
Das Personal ist ausnahmslos nett und freundlich, und das Essen abwechslungsreich und super lecker 🤩 .
Sabi Sand hat keine Zäune, grenzt an den KNP und ist bekannt für sein Wildreichtum. Die kurze Wild Dogs Begegnung, noch vor Sonnenaufgang, war für uns ein unvergessliches Erlebnis. Was uns allerdings nicht wirklich viel über den Weg lief, waren Giraffe, Antilope, Zebra usw. Auch Elefanten waren Mangelware. Natürlich sind wir hier nicht im Zoo, aber wir hatten den Eindruck dass die Ranger glauben, ihren Gästen vor allem Raubkatzen präsentieren zu müssen. Kleinere Tiere waren öfters nur bei Nachfrage einen Stopp wert und das fanden wir sehr schade 😐 . Anfangs war ein Pärchen in unserer Gruppe, das nach 3 Nächten hier im EP weder Löwe noch Leopard gesehen hatte, und dies natürlich bei jeder Gelegenheit erwähnte. An ihrem letzten Game Drive konnte Daven ihnen dann endlich ihren Traum mit 2 Leo Begegnungen erfüllen. Nachdem beide abgereist waren und wir einige neue Gäste mit an Bord hatten, deren Urlaub hier begann, wurden die Game Drive's gleich viel entspannter 🙂 .
Wir haben zwei wunderbare Tage hier verbracht, aber die kleinen Abenteuer die Jo und ich im KNP 🤪 erlebten, würden wir nicht missen wollen. Hier hatten wir jetzt noch zwei Mal, nein ein Mal (die Jagd durch das viele Gestrüpp zählen wir nicht), das Glück einen Leoparden lange beobachten zu dürfen, doch die Begegnung mit UNSERER Raubkatze auf dem Baum war mit Abstand die aufregendste 🤪 .
Nichts desto trotz ist die Elephant Plains Game Lodge auf jeden Fall, und immer wieder, einen Besuch wert 🙂 🙂 🙂 .
Wir checken aus, laden unser Gepäck in unseren SUV und machen uns auf den Weg zu unserer nächsten Unterkunft.
Wir fahren zurück nach Hazyview, nehmen die R536 und erreichen gegen 14.00 Uhr die "Tanamera Lodge".
Die Lodge liegt an den Hängen des Sabie Tales tief im Lowveld Wald und ist von einer atemberaubenden Landschaft umgeben.
Der Blick vom Pool hinunter ins Tal ist einfach nur traumhaft.
Bar
Pool
Wir werden von Jenise, der Besitzerin begrüsst und sofort zu unserem Chalet gebracht.
WOW, wir sind begeistert.
Badezimmer
650 kg schwere Steinbadewanne mit Blick in die Natur.
Jenise teilt uns mit, dass wir die nächsten 2 Nächte die einzigen Gäste hier sein werden, und bittet uns aber dann, in der Nacht nicht wegen eines Geckos um Hilfe zu schreien 😮 .
Wie bitte, für wen hält die uns ?
Vom ersten Augenblick an ist mir die Dame nicht wirklich sympathisch. Nachdem wir überall herzlich und gut gelaunt begrüsst worden sind, haben wir hier den Eindruck zu stören ... Meine gute Laune bekommt einen kleinen Dämpfer 😐 .
Für den Rest des Nachmittags machen wir es uns auf der traumhaften Terrasse gemütlich.
Das Rauschen des Sabi River kann man bis hier oben hin hören.
Sonnenuntergang Tanamera.
Gegen 19.00 Uhr machen wir uns auf den Weg ins Restaurant, wo wir an einem riesigen Tisch zu zweit Platz nehmen.
Von den Besitzern ist weit und breit nichts zu sehen. Ein Gang nach dem anderen wird von einer sehr lustigen und herzlichen Bedienung herein gebracht. Gott sei Dank hat die Laune der Chefin nicht abgefärbt 🙂 .
Wie üblich hier in Südafrika ist das Essen mal wieder sehr lecker 😉 .
Anschliessend kuscheln wir uns unter die warme Bettdecke. Kein Hippogrunsen, kein Hyänenlachen, kein Wildhundgeheule. Nur das Rauschen des Flusses unterbricht die Stille der Nacht.
Teil 1816. Okt. 2013
22/05/2013
Heute morgen können wir ausnahmsweise mal ausschlafen, da es hier erst ab 8.00 Uhr Frühstück gibt.
Die Nacht war eisig kalt, kein Gecko liess sich blicken und wir mussten nicht um Hilfe schreien 😛 .
Die Wasserfall-Dusche sieht nicht nur toll aus, sondern tut bei der Kälte so richtig gut 🙂 .
Im Restaurant knistert das Feuer und wir geniessen das leckere Frühstück.
Ausser dem Personal scheint noch niemand hier wach zu sein.
Nach dem Essen möchten wir uns gerne von der netten Bedienung verabschieden und nähern uns der Küche. Gleich daneben befindet sich das Büro und wir stellen fest, dass Jenise vor dem PC sitzt. Wir finden es eigentlich schade, dass sie die ganze Zeit über, noch nicht mal den Kopf zur Tür heraus gestreckt hat, um uns zu begrüssen 😐 .
Als wir schlussendlich nicht mehr zu übersehen sind, macht sie dennoch einige Schritte auf uns zu und erkundigt sich, was wir heute noch so vorhaben. Sie gibt uns eine Karte, auf der alle Sehenswürdigkeiten der Panoramaroute drauf vermerkt sind. Dann gibt sie uns noch den Tipp mit dem Blyde River Canyon zu beginnen. Wir erkundigen uns bei ihr, ob wir eigene Getränke mitnehmen müssen ? Sie verneint und teilt uns mit, dass bei allen Sehenswürdigkeiten für das leibliche Wohl der Touristen gesorgt ist.
Nachdem man uns in Sabie unseren kaputten Reifen für gerade mal 6,00 EUR repariert hat 🙂 , fahren wir über Graskop zum Blyde River Canyon.
Es ist schon fast Mittag und die Sonne steht nicht mehr optimal um schöne Fotos zu machen. Deshalb sind wir aber fast ganz alleine hier 🤪 .
Wir spazieren ein wenig in der Gegend herum und geniessen die Ruhe 😎 .
Three Rondavels
Anschliessend geht's weiter zu den Bourke’s Luck Potholes.
Auch hier herrscht nicht viel Betrieb 🙂 .
Die Sonne brennt, wir haben mittlerweile ganz schön Durst, doch kein Getränkestand, Supermarkt oder Terrasse weit und breit. Mano ich könnt mich ohrfeigen 😕 . In unserem Zimmer steht eine gefüllte Kühltasche, die uns hier und jetzt aber leider nichts nützt.
Wir entscheiden uns zurück nach Graskop zu fahren. Es ist mittlerweile 14.00 Uhr und unser Magen fängt an zu knurren.
Wir statten dem berühmten
einen Besuch ab.
Mmh, sehr lecker 🤩 .
Anschliessend bummeln wir noch ein wenig durch die kleine aber nette Geschäftsstrasse und steuern dann "God's Window" an.
Als wir den Pinnacle Rock erreichen, liegt der schon fast im Schatten.
Vor unserem Urlaub hatte ich mich schlau gemacht, zu welcher Uhrzeit man am besten an welcher Sehenswürdigkeit sein soll. Wenn man aber dann an Ort und Stelle bemerkt, dass diese wichtigen Notizen noch zu Hause liegen, hilft das natürlich wenig. Wir stellen fest, dass wir den ganzen Tag lang chaotisch hin und her gefahren sind, um im Endeffekt nie am richtigen Platz mit dem besten Sonnenstand zu sein 😕 . Naja, wir trösten uns damit, dass wir wenigstens traumhaftes Wetter hatten 🤩 .
Am späten Nachmittag machen wir uns gemütlich auf den Rückweg.
Wir sichern unsere Fotos, springen unter die Dusche und sind bereit für „Das perfekte Turbo Dinner“.
Wir wissen nicht, ob die Bedienung den Bus noch erwischen musste, aber das Abendessen wird heute in einem derart Eiltempo aufgetragen, so dass wir in nur 45 ! Minuten mit 3 Gängen durch sind 😕 . Ein zweites Bier dazu war leider nicht mehr vorrätig ... 😠 .
Grosse Enttäuschung macht sich in uns breit 😐 😐 😐 . Diese kleinen Unaufmerksamkeiten sind keine Katastrophe, aber schon wieder fühlen wir uns wie Störenfriede.
Wehmütig schlafen wir ein, morgen geht's zurück nach Johannesburg.
Fazit Tanamera Lodge + Umgebung :
Zuerst das positive : die Lage von Tanamera ist ein Traum. Man kann hier stundenlang auf der Terrasse die Seele baumeln lassen 🙂 .
Wenn diese Unterkunft am Anfang unseres Urlaubs gestanden hätte, wäre uns das frostige Benehmen von Jenise wahrscheinlich nicht sooooo aufgefallen. Jeder kann mal schlechte Laune haben. Auch die Kleinigkeiten wie unser „Turbo Dinner“ oder fehlende Getränke sind nicht der Rede wert. ABER, seit nunmehr 14 Tagen sind wir hier fast nur fröhlichen und gut gelaunten Menschen begegnet. Die Herzlichkeit und die grosse Gastfreundschaft, die man uns so oft entgegenbrachte, haben uns so sehr begeistert, dass wir den Unterschied jetzt einfach riesig finden.
Wir haben uns hier absolut nicht willkommen gefühlt 😐 😐 😐 , obwohl oder vielleicht weil wir die einzigen Gäste waren.
Die Umgebung hier hat uns sehr gut gefallen 🙂 , aber wir würden im Nachhinein das Programm komplett ändern. Wir sind der Meinung, dass man keine 2 Nächte braucht, um die Sehenswürdigkeiten der Panoramaroute abzuklappern. Eigentlich hätten wir problemlos noch mindestens einen halben, wenn nicht ganzen Tag im KNP verbringen können, da das Phabeni-Gate gerade mal eine halbe Stunde von hier entfernt ist.
Teil 1918. Okt. 2013
23/05/2013
Nach einem gemütlichen und sehr leckeren Frühstück, checken wir gegen 9.00 Uhr aus (Jenise ist heute anwesend) und verlassen Hazyview.
Wir entscheiden uns für die Strecke über den Long Pass Richtung Lydenburg. Wir fahren an Belfast vorbei und nehmen bei Witbank die N4. Kurz vor Johannesburg wechseln wir auf die N12, fahren Richtung Kempton Park und erreichen am frühen Nachmittag das African Rock Hotel.
"Hotel" ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, da es hier nur 9 Zimmer gibt. "Rock" steht für Stein und jedes Zimmer wurde nach einer anderen Art benannt.
Das unsere hiess :
Die Deko des Zimmers passt sich der Farbe des Steines an.
Es herrscht hier eine sehr familiäre Atmosphäre und man spürt sofort wie gut die nette Bedienung, die freundliche Empfangsdame und der Besitzer sich untereinander verstehen. Man fühlt sich hier gleich wie zu Hause 😁 . Obwohl die Mittagszeit längst vorbei ist, zaubert die Küche uns im Handumdrehen einen kleinen Snack 🙂 .
Anschliessend räumen wir unseren Wagen leer und vertreiben uns die Zeit bis zum Dinner mit "Dolce far Niente" 🙂 .
Und da ich euch in meinem Bericht so wenig Bilder "hust" über die Gastronomie Afrikas geliefert habe, hier das 5-Gänge Menü von heute Abend.
Seeeehr lecker, und vor allem durften wir (im Gegensatz zu gestern Abend) das Dinner so richtig geniessen 🤩 .
Erst gegen 22.00 Uhr krabbeln wir unter die Bettdecke.
24/05/2013
Unser letzter Tag ist angebrochen. Wir schlafen aus, genehmigen uns ein langes Frühstück und packen anschliessend unsere Koffer.
Wir legen uns an den Pool und geniessen ein letztes Mal die Sonnenstrahlen Afrikas 😎 .
Gegen 16.00 Uhr fährt uns Otti, der Besitzer, persönlich zum Flughafen.
😐 GOODBYE AFRIKA ! 😐
Fazit African Rock Hotel :
Kleines persönliches Hotel in ruhiger Lage mit sehr freundlichem Personal und guter Küche. Der Transfer zum Flughafen ist im Preis mit inbegriffen.
Im Nachhinein hätten wir uns diese Unterkunft aber sparen können, da die Strecke von Hazyview nach Johannesburg ohne Probleme an einem Tag zu bewältigen ist.
Fazit unseres Urlaubes :
Vor diesem Urlaub haben Jo und ich den Süden Afrikas 4x besucht; davon 2x die Gardenroute und 2x Namibia. In beide Länder haben wir uns verliebt 😘 .
In Südafrika (Gardenroute) faszinierte uns die abwechslungsreiche und sehr grüne Landschaft; von Kapstadt und Umgebung waren wir begeistert.
Die verschiedenen Wüsten Namibias sind landschaftlich ein Traum und der Etosha NP ist das Tierparadies schlechthin.
Was sollte jetzt noch kommen ?
Wir schliefen mit Hippogrunsen ein und erwachten mit Löwengebrüll und Hyänengekichere. Wir hatten tolle Tiersichtigungen, sahen zum ersten Mal Leoparden in freier Natur, und unsere Wünsche, Hippos (Lil) und Hyänen (Jo) zu entdecken, wurden erfüllt. Wir erfreuten uns an traumhaften Landschaften, erlebten schöne Stunden am einsamen Strand und lernten viele nette Menschen kennen.
All diese Dinge (und noch viel mehr) erlebten wir in Afrika und werden für uns unvergesslich bleiben.
Wir fühlten uns den Tieren und der Natur so nahe wie noch nie zuvor (die Camper unter euch müssen jetzt wahrscheinlich grinsen, aber für uns war dieses Gefühl völlig neu).
Selten ist uns soviel Herzlichkeit, Freundlichkeit und Stolz entgegen gekommen wie in diesem Urlaub. Ob im Supermarkt, auf der Strasse oder in unseren Unterkünften : immer wieder wurde gute Laune verbreitet und das, obwohl es in diesem Land soviel Leid und Armut gibt.
Den Virus den wir uns vor Jahren in Afrika eingefangen haben, wird immer schlimmer und beim Schreiben dieser Zeilen wünsche ich mir nichts sehnlicher als schnellstens wieder in den Flieger steigen zu können ...
Ich möchte mich ganz herzlich bei denjenigen bedanken : - die mir nette Worte und Kommentare geschrieben haben 😘 ; - die das Danke-Button Knöpfchen benutzt haben 😘 ; - die einfach nur still mitgelesen haben 😘 .
Es hat mir sehr viel Spass bereitet, unseren Urlaub mit euch zu teilen und ich hoffe ich konnte Erinnerungen teilen, Vorfreude wecken und den einen oder anderen für Südafrika begeistern.