Hallo,
wie Fomi Jens-Uwe schon in einem anderen Thread geschrieben hat, könnte es im November/Dezember eine außergewöhnliche Kometensichtbarkeit geben. Weil der Komet ISON Ende November der Sonne extrem nahe kommt, könnte er sehr hell werden. Da es allerdings ein Komet ist, der keine kurzperiodische Umlaufbahn hat wie z.B. Halley, sind die Vorhersagen über seine Helligkeit sehr ungewiss. Nur die Bahn ist gut bekannt, und die führt dazu, dass der Komet ab ca. Anfang November vor Sonnenaufgang im Osten zu sehen sein sollte. Ab Mitte November kommt er der Sonne immer näher, also wird er immer später in der Morgendämmerung sichtbar und mehr von der Sonne überstrahlt. Da müsste er schon sehr hell werden, um gut sichtbar zu bleiben. Den sonnennächsten Punkt erreicht er am 29. November. Manche Vorhersagen meinen, man könnte ihn dann sogar am Taghimmel nahe der Sonne sehen. Danach wird er am Abend- und Morgenhimmel sichtbar, wandert allerdings immer weiter nach Norden, so dass es in Namibia bald ungünstig wird, ihn zu sehen. Dann ist es in Europa besser. Wer also im November/Anfang Dezember im südlichen Afrika ist, sollte sich zeitnah informieren, ob es wirklich etwas Spektakuläres wird, und dann brav vor Beginn der Dämmerung aufstehen.
http://bonnstern.wordpress.com/2013/05/22/fahrplan-fur-komet-ison-auf-50-nord/
http://waitingforison.wordpress.com/
Viele gute Sichtungen
wünscht Manfred
wie Fomi Jens-Uwe schon in einem anderen Thread geschrieben hat, könnte es im November/Dezember eine außergewöhnliche Kometensichtbarkeit geben. Weil der Komet ISON Ende November der Sonne extrem nahe kommt, könnte er sehr hell werden. Da es allerdings ein Komet ist, der keine kurzperiodische Umlaufbahn hat wie z.B. Halley, sind die Vorhersagen über seine Helligkeit sehr ungewiss. Nur die Bahn ist gut bekannt, und die führt dazu, dass der Komet ab ca. Anfang November vor Sonnenaufgang im Osten zu sehen sein sollte. Ab Mitte November kommt er der Sonne immer näher, also wird er immer später in der Morgendämmerung sichtbar und mehr von der Sonne überstrahlt. Da müsste er schon sehr hell werden, um gut sichtbar zu bleiben. Den sonnennächsten Punkt erreicht er am 29. November. Manche Vorhersagen meinen, man könnte ihn dann sogar am Taghimmel nahe der Sonne sehen. Danach wird er am Abend- und Morgenhimmel sichtbar, wandert allerdings immer weiter nach Norden, so dass es in Namibia bald ungünstig wird, ihn zu sehen. Dann ist es in Europa besser. Wer also im November/Anfang Dezember im südlichen Afrika ist, sollte sich zeitnah informieren, ob es wirklich etwas Spektakuläres wird, und dann brav vor Beginn der Dämmerung aufstehen.
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Viele gute Sichtungen
wünscht Manfred
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten