Route Purros - Opuwo

6 Antworten · 2'865 Aufrufe · gestartet 08. Sept. 2013 von extremadura
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Themenstarter20 Beiträge · seit 201108. Sept. 2013 · #1
Hallo liebe Forum Freunde!

Ich hab da mal ne Frage:
Muss man von Purros zwingend wieder nach Sesfontein zurück, um nach Opuwo zu kommen oder gibt es Alternativen die machbar sind? Wir möchten Mitte April diese Gegend bereisen. Ist es im April überhaupt sinnvoll oder möglich in diese Gegend zu fahren oder sind die Riviere dann so voll das man nicht weit kommt?

Danke und Gruss aus der Schweiz
349 Beiträge · seit 201309. Sept. 2013 · #2
Sehr geehrter Herr Extremadura,

Damaraland - Kaokoveld hatte die letzten beiden Jahre Dürre, da war es im April kein Problem.
Die Regenzeit ist dort ansonsten März bis Mai mit zum Teil schwerer Befahrbarkeit der "Trockenflussbetten" bis Ende Juni.

Von Purros kann man durch den Hoarusib nach Norden fahren bis Omutati, bei Onganga an der heißen Quelle campen oder via Kaoko Otavi bis nach Opuwo. Alternativ muß man via Orupembe, mit einem Aufenthalt im "house on the hill", Etambura Camp oder Camping beim sehr empfehlenswerten Campground bei Sanitatas.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
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Gast09. Sept. 2013 · #3
Hallo Carsten,

wann bist Du den oberen Hoarusib ab der Querverbindung zum Khumib zuletzt gefahren? Ist der Zustand so viel besser geworden? Wir sind da im Juni 2012 aus Purros kommend in Richtung Opuwo durch und haben für 48 km ab der Querverbindung zum Khumib bis an die D3707 satte 12 Stunden Fahrzeit gebraucht - per pedes wären wir schneller gewesen. Ich weiß nicht, wie es früher war, aber spätestens seit der Jahrhundertregenzeit 2011, in der der Hoarusib viele Wochen sehr viel Wasser geführt hat, ist das heftiges Offroad.

Mit Deinem Unimog ist das auch wahrscheinlich heute kein großes Ding. Mit einem 0815-Hilux-Mietwagen würde ich davon abraten. Insbesondere wenn es gegen die Flussrichtung geht, so dass man diverse Absätze bergauf bewältigen muss.

@extremadura: Ich weiß nicht, wo Ihr vorher schon lang fahrt. Die D3707 zwischen Purros und Sesfontein soll nun nach langer Zeit mal wieder einen Grader gesehen haben und nicht mehr so schrecklich sein. Ich würde die ein Stück Richtung Sesfontein fahren und dann einen hübschen Schlenker durch Obias und Hoanib nach Sesfontein und dann weiter auf der C43 fahren. Alternativ von Purros über Hoarusib und Khumib und dann die D3707.

Beste Grüße

Guido
79 Beiträge · seit 200810. Sept. 2013 · #4
Hallo Carsten,

wir wollen in drei Wochen auch u.a. auf der D3707 von Orupembe nach Opuwo fahren. Nun lese ich vom Campsite bei Sanitatas, die nicht auf T4A angegeben ist, aber ideal für unsere Planung wäre. Ist das eine wilde Campsite? Eine Community Campsite? Ist sie leicht zu finden? Hast du Koordinaten?

Und natürlich würden mich auch Informationen zum Zustand der D3707 zwischen Orupembe und Opuwo interessieren, wenn du sie hättest.

Vielen lieben Dank!

Anette
Anette Seiler outinafrica.de
1'523 Beiträge · seit 201110. Sept. 2013 · #5
Kaokoveld.......

....wir sind von Orupembe den Khumib-Übergang in den Hoarusib eingefahren im letzten November

2012 und obwohl das Ziel Purros optisch ja nicht zu verfehlen war, wollten wir die GPS-route

nehmen und sind mehr als einmal zurückgesetzt, weil einfach dort kein Durchkommen war,

hat uns insgesamt mehr ermüdet als gedacht, auch waren zum Teil auf der linken Seite

(in Fliessrichtung) sehr viele verwirrende Spuren dem Hoarusib herunter........

mit freundlichen Grüssen,

BMW
5'479 Beiträge · seit 200910. Sept. 2013 · #6
Die einfachste Strecke führt auch nicht durch das Flussbett des Hoarusib, sondern oberhalb des östlichen Ufers.
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2'530 Beiträge · seit 201110. Sept. 2013 · #7
Bin den Track von Puros nach Otjiu im Hoarusib jetzt im August gefahren. War OK, aber sollte man nicht alleine fahren. Ein paar Stellen werden eng, sehr viel große Steinpassagen. Haben in Onganga gecampt , aber der Platz ist sehr zerfallen und nicht zu empfehlen. Aber die Tracks, welche wir teilweise suchen und neu fahren mußten, liegen wieder für den nächsten!

Auch die Straße von Otjiu bis zum Abdreh nach Opuwo ist voller langer Staublochpassagen, fahrbar, aber nicht schön. Will garnicht wissen wie die im Regen aussieht!
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