Das Morgenessen im Hotel Pesion Rapmund ist reichhaltig und sehr gut. Die Besitzerin teilt uns mit, dass die Wüstentouren wegen zu starkem Ostwind auf 14.00 h verschoben seien. Dafür beschert uns der Ostwind immer noch ganz sommerliche Temperaturen. Wir haben also Zeit das hübsche Städtchen etwas zu besichtigen, ein Buch für Nils zu kaufen und einen Kaffee zu trinken. Und wir füllen wieder unsere Biltong-Vorräte auf, mmh!
Da wir immer noch genügend Zeit haben, beschliessen wir eine Quad-Bike Tour zu machen. Auf halben Weg nach Walvis Bay ist einer der Anbieter, Daredevil. Nils kriegt einen 125er, Fabian etwas dazwischen und ich einen 300er (wie sich’s gehört sitzt Alexa bei mir hinten auf…). Wir fahren eine Stunde über die Dünen, die Buben (kleine und grosse) haben riesig Spass. Ökologisch ist das auch vertretbar, es wird ausschliesslich über Sand gefahren und nie über den festen Grund, was bekanntlich Spuren auf ewig hinterlassen würde.
Fortsetzung folgt...
Teil 2216. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 8: Swakopmund: Living Desert Tour
Um 14.00 h werden wir dann von Dan für die Living Desert Tour mit Chris abgeholt. Dan ist unser Fahrer. Es sind heute drei Wagen. Und die deutsche Familie ist tatsächlich wieder dabei. Chris ist ein bisschen ein Clown, aber seine Erklärungen sind sehr interessant, sehr lehrreich und auch für Kinder nachvollziehbar. Chris und seine beiden Mitarbeiter sind von ihrer Arbeit angetan und man merkt, dass es ihm ein Anliegen ist, dass die Leute diese Welt kennen und schätzen lernen. Bald schon bleiben wir allerdings im Sand stecken und es muss noch mehr Luft abgelassen werden.
Teil 2317. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 8: Swakopmund: Living Desert Tour
Hinweis Living Dessert Tour: Absolut empfehlenswert, sehr spannend, lehrreich und schön. Gibt verschiedene Anbieter. In der Hauptsaison Reservierung machen.
Wir sehen Eidechse, Blindschleiche, die dünne ungiftige Schlange, Chamäleon und dann auch noch die giftige Zwergpuffotter (was die wohl in einem Puff zu suchen hat…?)
Teil 2417. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 8: Swakopmund: Living Desert Tour
Übrigens, das ist Chris...
Und das ist die Schlange aus dem Puff (Zwergpuffotter) 😗
Und hier hat sie sich vergraben. Seht ihr die Augen?
Teil 2517. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 8: Swakopmund: Living Desert Tour
Der Sonnenuntergang in den Dünen ist ein würdiger Abschluss.
Im netten Secret Garden essen wir eine richtig gute Pizza und trinken anschliessend den bisher besten Espresso (ist erst noch eine Schweizer Jura-Kaffeemaschine).
Morgen geht's auf die Bootstour...
Teil 2619. Sept. 2013
Tag 9: Swakopmund: Bootstour
Heute werden wir um 08.00 abgeholt für die Bootstour mit Ocean Adventures. Wie immer muss man die Buben antreiben, damit wir dann wirklich startklar sind. Im Hafen von Walvis Bay ist reger Betrieb. Wo kommen auch alle diese Touris her? Ein Boot um das andere der verschiedenen Anbieter wird gefüllt. Nach einer halben Stunde sind wir als letzte an der Reihe. Schon auf der Jetty sitzen drei Pelikane, am Ufer stehen Flamingos, Möwen hat’s überall.
Die Pelikane werden angefüttert. Immer wieder kommen sie im Tiefflug angebraust. Einer ist sogar halb zahm, er kennt unsere Tourführerin und frisst ihr aus der Hand.
Wir fahren bis zur Robbenkolonie raus. Diese Kolonie hier besteht aus ca. 50‘000 Tieren. Eine robbe kommt gar an Bord. Weiter sehen wir Benguela-Delfine, Tümmler und sogar einen Grauwal.
Teil 2719. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 9: Swakopmund: Bootstour
Wir erfahren einiges über die Tiere, die Bedeutung der Fischerei etc. An der grossen Austernfarm fährt man auch vorbei. Hier wird jede Auster alle 6 Monate 1x abgebürstet! Auf der Rückfahrt gibt's dann auch frische Austern mit Sekt und anderen Snacks.
Hinweis Bootstour: Etwas touristisch, dennoch sehr empfehlenswerte Abwechslung zu den vielen Tagen in der Wüste. Man sieht viele Wassertiere und Vögel. Die grösseren Boote (z.B. Ocean Adventures) bieten vermutlich etwas mehr Platz.
Nachmittags machen wir einen Grosseinkauf. Abends gehen wir, nachdem wir vorher noch die Jetty bis zuvorderst inspizieren, ins sehr gute und etwas teurere TUG essen. Morgen werden wir ein lebendes Fossil sehen.
Teil 2819. Sept. 2013
Tag 10: Swakopmund – Wüstenquell
Heute gehen wir es gemütlich an. Es wird nur etwa 100 km nach Wüstenquell gehen. Kurz nach Swakopmund sehen wir eine Gruppe Flamingos.
Auf der Teerstrasse C28 kommen wir schnell voran. Dann biegen wir nach Norden auf die Welwitscha Plains Strasse und wie der Name sagt, kommen wir so zur Welwitscha-Fläche. Hier hat es 100te dieser urigen und bemerkenswerten Pflanzen, die ihr ganzes Leben lang nur zwei richtige Blätter machen. Ich bin froh, diese Pflanze endlich zu Gesicht zu bekommen, habe ich doch in meinem Biologiestudium vor fast 20 Jahren (ja, hei-ei-ei, ist das wirklich schon so lange her?) darüber gehört. Diese Pflanze wird auch als lebendes Fossil bezeichnet. Wir fahren auch noch zum grössten und mit ca. 1500 Jahren ältesten Exemplar, das leider komplett eingezäunt ist.
Auf der Weiterfahrt sehen wir endlich unsere ersten zwei Warzenschweine. Bald kommen wir bei Wüstenquell an
Teil 2919. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 10: Swakopmund – Wüstenquell
Hinweis Wüstenquell: Die Gästefarm macht einen sehr gepflegten Eindruck. Für Camper hat es nur drei Stellplätze (Vorausbuchung daher zwingend). Bei unserer Campsite „Aussicht“ sind zwei der drei Stellplätze, aber wir sind zum Glück allein. Die Campsite mit den bizarren Felsen ist wunderschön und ganz toll gelegen. Dusche/WC vorhanden. Hier ist man definitiv allein, die Farm ist ca. 3 km entfernt. Permit für diesen Teil des Naukluft Parks erforderlich.
Wir machen eine kleine Wanderung zu einer der Quellen. Wie eine kleine Oase mitten in der Wüste. Fabian muss natürlich bräunen...
Hier gibt es definitiv genug Möglichkeiten Steine zu werfen...
Teil 3019. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 10: Swakopmund – Wüstenquell
Anschliessend geniessen wir den Ort. Schon bald gibt es ein Windhoek Lager, während Nils Fussball spielt.
Das Rindfleisch aus dem Spar ist leider nicht so toll. Ich glaub, das Tier war schon ziemlich ausgewachsen. Aber man kann das zum Glück mit mehr Rotwein kompensieren. 🤩 Nachher machen wir ein gemütliches Lagerfeuer. Es kommt Wind auf.
Morgen werde ich berichten, welches Tier Fabian einen Heidenschrecken eingejagt hat.
Teil 3121. Sept. 2013
Das ist übrigens noch das Haus der Gästerfarm Wüstenquell; auch sehr schön und gepflegt.
Teil 3221. Sept. 2013
Tag 11: Wüstenquell – Ameib (Erongo Gebirge)
In dieser Nacht hat es so richtig gestürmt. Das war kein tiefer Schlaf. Fürs Morgenessen gehen wir in eine der etwas windgeschützten Höhlen, die es hier im Gestein hat. Die Strecke heute ist zum Glück wieder recht kurz und auch sehr einsam.
Bis nach Usakos begegnen wir einem einzigen Auto. Hier tanken wir und lassen die Gasflaschen füllen (ab da ist leider bei einer Flasche die ganze Dichtung ziemlich im Eimer und es strömt kaum noch Gas raus…). Nach kurzer Fahrt gelangen wir zur Ranch Ameib. Schon kurz nach dem Farmtor sehen wir erste Giraffen. Was sind das für schöne Tiere!
Hinweis Ameib: Zur Ranch gehören 40‘000 ha Land. Hier hat es ca. 30 Giraffen, 3 Nashörner und ca. 3-4 Leoparden und natürlich auch Antilopen. Landschaftlich ist die Ranch auch sehr reizvoll und bietet gute Wandermöglichkeiten. Der saubere Zeltplatz ist schon etwas in die Jahre gekommen und auch die Sanitäranlagen könnten eine Renovation vertragen. Wenn’s hier voll ist, wird’s vermutlich eng, man ist nahe aufeinander. Das Haupthaus und das Restaurant sind nett, wie übrigens auch die neuen Besitzer. Das Essen und die Bedienung waren sehr gut.
Den Stellplatz dürfen wir frei wählen, sind wir ja auch die einzigen! Schnell fahren wir zum Parkplatz für zu meiner Höhle (Philips-Höhle). Nach einer ca. 40 minütigen kleinen Wanderung sind wir oben und bestaunen die Höhle und die Felsmalereien.
Auf dem Rückweg sehen wir ein schönes Reptil. Es ist glaube ich eine Agame.
Fortsetzung folgt...
Teil 3321. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 11: Wüstenquell – Ameib (Erongo Gebirge)
Wir sind immer noch auf dem Rückweg von der Höhle. Wenig später, völlig unerwartet, kreischt Fabian und springt ein paar Sätze davon. Wir anderen schauen, was der Grund sein könnte. Vielleicht eine Schlange? „Nein, ein Ast ist über den Weg gekrochen!“ schreit er und kreischt nochmals ein Bisschen (wie ein Mädchen... (verzeih mir Fabian...)) Schaut selber, was Fabian da entdeckt hat…
Hier noch gut getarnt.
Nachher besuchen wir noch das Billard der Götter, Bull’s Party. Zum Glück wird da grad keine Partie gespielt. Auf der Rückfahrt sehen wir Giraffen, Kudu und Steinböckli.
Auf dem Rückweg begegnen uns wieder Giraffen.
Beim Abendessen im Restaurant sind wir tatsächlich auch die einzigen Gäste. Wir fühlen uns allerdings hier sehr zuvorkommend behandelt, gibt es doch für uns alleine ein ganzes Buffet. Die Nacht ist lau und wir schlafen tief.
Teil 3422. Sept. 2013
Tag 12: Ameib – Mowani Campsite (Region Twyfelfontein)
Am Morgen sind wir beim Frühstück wieder die einzigen und wieder gibt es für uns ganz alleine ein Buffet. nach dem Essen bestaunen wir noch die Nester der Webervögel.
Bis zum Tor sehen wir rund ein Dutzend Giraffen. Dann folgt die Fahrt durchs Erongo-Gebirge. Heute ist es so richtig heiss, ca. 30°C. Nach Uis folgt schon bald eine interessante und vielversprechende Gefahrentafel.
Und hier auch ein paar Eindrücke von unterwegs. Die Autowracks überall sind immer wieder beeindruckend.
Teil 3522. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 12: Ameib – Mowani Campsite (Region Twyfelfontein)
Hinweis Mowani Campsite: Die einzelnen Plätze liegen den Felsen entlang relativ weit auseinander zuoberst im Abu-Huab Tal mit Blick über das ganze Tal. Die Plätze sind neu und top eingerichtet mit Freiluft-Dusche und WC. Heisswasser mit Donkey-System. Gedeckter Küchenplatz mit Waschbecken und Rüsttisch. Holz und auf Anfrage auch Brot erhältlich. Wenn die Lodge nicht voll ist, könnte man dort auch essen. Nette Guards. Auf der Homepage der Lodge ist bis jetzt die Campsite gar nicht erwähnt. Man kann aber trotzdem die Plätze reservieren.
Hier der Donkey; natürlich ein gefundenes Fressen für die Jungs.
Das sind die neuen Freiluft-Sanitäranalagen:
Und hier der Rüsttisch mit fröhlichem Eheweib... 😗
Und hier fröhliches Eheweib und fröhlicher Hans 😄
Und zu guter Letzt noch fröhliches Eheweib mit fröhlichem Ehemann 🤩
Hans, der eine herzliche Guard, heizt für uns den Donkey ein. Es gibt eine schöne warme Dusche. Wir machen mit Hans ab, dass er morgen um 6.30 h bitte den Donkey einfeuern soll. Heute kochen wir mal Teigwaren und natürlich wie immer einen guten Rotwein dazu. Morgen wollen wir mal sicher das Damara Living Museum besuchen und wer weiss, vielleicht haben wir das Glück Wüstenelefanten zu sehen…
Teil 3623. Sept. 2013
Tag 13: Mowani Campsite: Damara Living Museum, Petrified Forest, Twyfelfontein
„Tock tock knack, tock tock tock knack … tock tock knack, tock tock tock knack…“ Von Weitem höre ich Geräusche. Ich erwache. Die Uhr zeigt erst 5.45 h. Wieder knackt und kracht es „tock tock tock knack“. Hmm, das tönt nach Holz. Holz welches gespalten wird. Aha, das muss Hans sein. Er hackt Holz. Aber weshalb direkt neben uns? Ach der gute Hans! Wir wollten doch erst um halb sieben geweckt werden… Tja nu. Dafür gibt’s eine warme Dusche und dann ein gemütliches Frühstück.
Als erstes fahren wir die paar Kilometer zum Damara Living Museum. Es ist sehr anschaulich und interessant. Die Damara zeigen, wie sie früher gelebt haben und singen und tanzen sogar. Okay, ein bisschen touristisch ist es schon. Ich fühle mich ein wenig wie ein Gaffer. Dann sag ich mir aber, dass die Damaras dafür ehrliches Geld verdienen. Und abgesehen davon gibt es bei uns auch Museen, wo echte Personen in alten Trachten alte Handwerke zeigen… Den Kindern gefällt es. Nils darf sogar mit einem der Pfeilbogen schiessen.
Sie zeigen ihre verschiedenen Heilpflanzen
Das ist ihre Sonnencreme
Und sie machen Feuer
Fortsetzung folgt...
Teil 3724. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 13: Mowani Campsite: Damara Living Museum, Petrified Forest, Twyfelfontein
Da ich noch nie versteinerte Bäume gesehen habe und Fabian auch interessiert ist, fahren wir nun zum Petrified Forest (ca. 30 min Fahrzeit). Die geführte Tour dauert ca. 45 min. Auch dies ist recht interessant. Hier kaufen wir noch ein paar Mitbringsel im Souvenirshop.
Und da es jetzt erst Mittag ist, fahren wir auch gleich noch nach Twyfelfontein, was bei uns nicht oberste Priorität hatte. Auch hier kann man nur eine geführte Tour machen. Wir werden ausgerechnet in eine Gruppe mit einem Schweizer Pärchen eingeteilt. Schon bald diskutieren wir über unsere verschiedenen Dialekte, die Berufe etc.
Teil 3824. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 13: Mowani Campsite: Damara Living Museum, Petrified Forest, Twyfelfontein
UND DANN, auf der Rückfahrt, genau beim Abu Huab Camp, da wo ich sie am ehesten erwartet habe, sehen wir sie – die Elefanten. Wir hören, dass gerade eine grössere Gruppe schon vorbei gezogen sei. Aber jetzt kommt ein Muttertier mir ihrem erst ein paar Wochen alten Jungen und etwas hinten noch eine Tante. Ganz langsam trotten sie an uns vorbei. Sobald sie in unsere Nähe kommen, sucht das Kleine Schutz bei der Mutter. Soo süss! Hei, sind wir Glückspilze!
Anschliessend geniessen wir die Abendsonne auf unserer schönen Campsite. Für Alexa Weisswein, für die Kinder O-Saft und für mich ein Bierchen. Was will man mehr? Hans bringt Feuerholz und heizt den Donkey ein. Wir kochen einen feinen Schweizer Risotto, machen ein Lagerfeuer und lassen den Tag Revue passieren. Was für ein Tag!
Morgen geht's in den Etosha...
Teil 3925. Sept. 2013
Tag 14: Mowani Campsite – Dolomite Camp
Hans kommt erneut kurz vor sechs 😠 . Die heutige Nacht war kühler und windstill, deshalb sind die Zelte innen und aussen nass. Wir wollten doch früh los, aber jetzt müssen wir alles zuerst trocknen lassen. Sobald die Sonne kommt, fahre ich das Auto mit den offenen Zelten etwas vor, so dass die Sonne beim Trocknen helfen kann.
Heute ist es wieder einmal typisch; Nils hilft beim Aufräumen und Zusammenpacken, während Fabian seine eigenen Projekte hat, wie Holz spalten (obwohl ja gar keins mehr gebraucht wird), den Donkey einheizen (obwohl wir ja nachher gleich losfahren), glühende Kohle mit der Schaufel von A nach B tragen etc. Das ist halt Fabian. Und das gibt halt wieder einmal kurz Unstimmigkeiten und Ärger… Aber das geht ja auch wieder vorbei.
Endlich, um halb Zehn, können wir los düsen. Und dann, auf der C39, ganz unerwartet, treffen wir nochmals eine Gruppe Wüstenelefanten, die gleich die Strasse überqueren. Wir beobachten eine halbe Stunde lang, wie sie Äste abreissen und fressen und wie sie am Schluss den Zaun niedertrampeln.
In Khorixas kaufen wir etwas ein, lassen Geld raus und tanken auf. Wir fühlen uns hier nicht sehr wohl, wir sehen keine anderen Weissen. Weiter geht’s Richtung Galton Gate, dem westlichen Tor in den Etosha. Es zieht sich. Endlich, um halb drei sind wir da. Ein Parkwächter erklärt uns, er habe am Morgen bei Wasserloch Klippan Löwen gesehen. Weil die Sonne schon tiefer steht, fahren wir zügig los. Unterwegs treffen wir auf Giraffen, Kudus und Warzis.
Teil 4025. Sept. 2013
Fortsetzung Tag 14: Mowani Campsite – Dolomite Camp
In der Nähe der vermuteten Löwen drosseln wir das Tempo und lassen unsere Augen gespannt über die Baum-Savanne schweifen. Da vorne steht ein Safariauto in einer Seitenstrasse und daneben kann ich den Umriss eines sitzenden Löwen erkennen. Langsam fahren wir auch dorthin und da liegen sie; ein Männchen und drei Weibchen. Der schwarze Guide im Safariauto, das jetzt losfährt, hält bei uns kurz an und erklärt uns: „These are Lions!“ Aha, vielen Dank, wir dachten, das seien schlafende Kudus…