DanniThemenstarter370 Beiträge · seit 201114. Aug. 2013 · #1
Hallo zusammen,
also eigentlich stand es für mich bisher ausser Frage das wir auch in Botswana Abends am Feuer sitzen würden. Haben wir in Namibia ja auch gemacht.
Jetzt habe ich auf einer Seite im Internet gelesen das man das auf keinen Fall tun sollte. Raubtiere wären Nachtaktiv....das ist mir schon klar aber ich habe bisher noch nie gehört das ein Touri beim Campen am Feuer aufgefressen wurde. Löwen sind doch eh eher scheu und ans Feuer kommen sie so weit ich weiss sowieso nicht.
Auf der Seite wird gesagt das man sich nach Dunkelheit nicht aus dem Auto bewegen darf. 😐 😕 🤩 Also das ich bei Dunkelheit nicht quer über den Campingplatz laufe ist mir schon klar aber am Feuer sitzen??? 😵
Ich gehe mal stark davon aus das nicht jeder hier im Forum wenn er in Botswana campt um 19.00 Uhr im Bett liegt, oder? 😉
Grüsslis Danni
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zu diesem Thema gab es hier kürzlich eine recht lange Diskussion, welche sich dem Thema über Taschenlampen näherte. In diesem sollte Deine Frage auch beantwortet werden.
Gruß Carl
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DanniThemenstarter370 Beiträge · seit 201114. Aug. 2013 · #3
Supi. Vielen Dank für den Link. 🙂 Werde ich mir jetzt gleich durchlesen!
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Butterblume3'700 Beiträge · seit 200914. Aug. 2013 · #4
Hallo Danni,
Löwen sind doch eh eher scheu und ans Feuer kommen sie so weit ich weiss sowieso nicht.
Zumindest die Löwen im Hwange NP lieben es warm und gemütlich. Zwei erfahrene, langjährige Guides in Simbabwe haben uns unabhängig voneinander berichtet, dass die Löwen sich dort jedenfalls nicht durch ein Lagerfeuer beeindrucken lassen. Im Gegenteil, sie lieben es warm und legen sich sogar noch daneben. Der eine der Guides erzählte wie ein großer Male Lion sogar über ein Lagerfeuer hinweg sprang. Und wenn der Guide nachts das Gefühl hat, dass ihm die Löwen zu nahe kommen, bzw. dass die Situation brenzlig wird, dann schläft er lieber im Auto. Kann natürlich alles Safari Garn sein... Ich hatte allerdings nicht den Eindruck.
Wir hatten die Löwen sehr nah am Camp und sind dann auch recht früh ins Dachzelt verschwunden. Aber das persönliche Sicherheitsbedürfnis ist unterschiedlich. Kommt halt auch darauf an, wie schnell Ihr beide im Zweifelsfall die Leiter hoch krabbeln könnt. Ich würde vorher schon mal festlegen, wer zuerst hoch steigen darf. 🤩
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
DanniThemenstarter370 Beiträge · seit 201114. Aug. 2013 · #5
Danke für Deine Schilderung. Ich habe es mir gerade bildlich vorgestellt. 😎 😄
Also wenn wir merken würden das Löwen in der Nähe sind dann ist das nächtliche Feuer schnell beendet. 😉 Lebensmüde sind wir ja nicht und etwas herausfordern möchte ich auch nicht.
Wir liegen sowieso meistens schon früh im Bett weil wir ja auch morgens früh raus wollen. Aber gemütlich am Feuer sitzen wollten wir dann vielleicht auch mal. Aber wenn ich jetzt lese, in dem anderen Thread, das viele doch bereits bei Dunkelheit ins Zelt gehen werden wir das auch noch mal überdenken. 😣 Ich will ja nicht als Löwenfutter enden. 😛
Wenn der Löwe sich am Feuer etwas wärmen möchte ist das für mich ja ok. So lange er mich nicht Fressen will!!!!! 🤩 😗 🤨 Nur weiss man das Blöderweise vorher nicht so genau. 😉 🙂 😄
Grüsslis Danni
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auch wir sind dieses Jahr in Botswana ( Mabuasehube) sind gespannt auf die vielen Löwen. Sieh mal den Eintrag von Schölink von heute: THEMA: Mabuasehube pride of lions invade campsite... Das ist direkt auf der Campsite. Wir haben beschlossen, lieber nicht am Feuer zu sitzen u. rechtzeitig ins Bett zu gehen.
Wir sind gerade vor ein paar Tagen von unserer ersten Botswanareise zurückgekommen. Auch wir hatten zuerst Bedenken wegen draussen sitzen und so, da wir das von Namibia auch nicht so kannten, da dort ja alles eingezäunt ist. Wir waren 5 Wochen mit sechs kleinen Kindern unterwegs ( zwischen 2 und 8 Jahren alt ), haben einen grossen Teil von Botswana bereist ( inkl. Moremi, Central Kalahari, Nxai Pan, Kubu Island, Chobe NP und Kgalagadi NP ) haben überall gecampt und sassen jeden Abend bis weit in die Nacht am Feuer und haben den afrikanischen Sternenhimmel genossen. Die Kids waren immer bei Einbruch der Dunkelheit im Zelt ( sprich um 18:00 Uhr ) aber wir Erwachsenen waren immer lange noch draussen und haben nie unerwarteten Besuch gehabt. Elefanten hatten wir sehr nahe neben dem Auto, die waren aber immer sehr friedlich und haben halt gefressen und Löwen haben wir gehört, aber nie nachts zu Gesicht bekommen. Ich denke man muss wachsam sein und die Augen und Ohren offen halten, und wir haben uns in der Dunkelheit nicht wirklich weit vom Auto entfernt sondern waren am Feuer in der Nähe der Autos.
Lasst Euch nicht verunsichern, Botswana ist wunderschön und mit gesundem Menschenverstand sogar mit sechs kleinen Kindern problemlos zu bereisen
Viel Spass Mülli
Nunanani521 Beiträge · seit 201114. Aug. 2013 · #8
Hallo Danni,
Auch wenn es hier in Deutschland total unverständlich und unmöglich klingt, aber wir sind in Afrika, wenn Löwen, Hyänen und Co. In der Nähe sein könnten seeehr früh im Bett (Zelt), da wird dann noch kurz der Tag durchgeredet, gelesen, den Tierstimmen gelauscht und echt früh geschlafen...
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200714. Aug. 2013 · #10
Hi Danni,
wir gehen doch nicht schon um 18.00 Uhr ins Zelt! Klar, wenn Löwengebrüll ganz nah ist, setzen wir uns kurz ins Auto, aber ansonsten macht es doch Spass am Lagerfeuer mit einem Glas Wein o.ä.den Tag ausklingen zu lassen!
Unser Auto haben wir nah im Rücken und das Feuer auf ca 3-4 m vor uns, natürlich laufen wir nur zwischen Feuer und Auto hin und her. Du solltest nicht nur an Löwen, sondern auch an Hyänen denken und deinen Abfall abends verpackt ins Auto legen bzw. früh genug in die Mullboxen tun. Hyänen fühlen sich von Knochenresten deines Abendessen eher angezogen als Löwen.
Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200914. Aug. 2013 · #11
Hallo Muelli,
aber wir Erwachsenen waren immer lange noch draussen und haben nie unerwarteten Besuch gehabt.
Das ist keine Garantie dafür, dass andere Camper verschont werden. Und wie schon erwähnt, am Lagerfeuer sitzen ist m. E. auch nicht sicher. Besser schon mit dem Rücken zum Wagen ganz in der Nähe der Leiter zum Dachzelt- bzw. der Autotüren! Aber es kann ja jeder handhaben wie er will. Löwen und Leoparden müssen sich nicht immer laut brüllend bemerkbar machen. Unser Hyänenrudel vom Kapula Camp fand das Licht äußerst spannend und kam immer näher. Diese Erfahrung haben wir auch mit Hyänen auf der Domo Farm in Botswana gemacht.
Herzliche Grüße Marina
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DanniThemenstarter370 Beiträge · seit 201114. Aug. 2013 · #12
Hui, ich komme ja gar nicht so schnell zum Antworten. Vielen Dank 🙂
Wir werden es uns überlegen. Das Auto brauche ich immer Rücken. Sonst geht gar nichts. Wenn das Auto nicht nah an der Feuerstelle geparkt werden kann dann gibt es auch kein Feuer!
Vielleicht sollten wir das Feuer einfach ins Zelt verlegen. 😉 😛 🤪 Oder wir setzen uns einfach ins Zelt und beobachten die Umgebung. Nur sieht man blöderweise im Dunklen nicht so viel und die möglichen Tiere mit der Taschenlampe zu blenden kommt für mich nicht in Frage....von daher gehen wir vielleicht wirklich einfach zeitig ins Bett. 🙂
Lieben Gruss, Danni
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panther1'296 Beiträge · seit 200714. Aug. 2013 · #13
Ein immer wieder gerne diskutiertes Thema 😎
Für uns gehört das "am Lagefeuer sitzen" bei Dunkelheit einfach zum Afrikaurlaub dazu. Egal ob mit oder ohne Zaun. Natürlich sollte man die Gegend im Auge behalten. Und wenn wir uns aufgrund der Gegebenheiten unwohl fühlen verschwinden wir auch schon mal früher in die Koje. Und wir sitzen natürlich auch nicht die halbe Nacht draussen weil wir ja meistens am nächsten Tag früh aufstehen. Wenn wir grundsätzlich ein ungutes Gefühl hätten Nachts draussen am Lagerfeuer zu sitzen, würden wir Afrika wahrscheinlich sein lassen. Lagerfeuer, Sternenhimmel und ein Glässchen Wein ist für uns ein fester Bestandteil des Afrikaurlaubs. Augen und Ohren offen halten ist sicherlich angebracht. Aber jeder soll das so machen wie er sich am wohlsten fühlt.
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200714. Aug. 2013 · #14
Panther: so isses 🙂
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
SFiedler2327 Beiträge · seit 200814. Aug. 2013 · #15
Panther , völlig Recht. Vielelicht sollte man dann erst mal eine geführte Tour machen ehe man sich in dei Gefahr Afrikas begiebt. Ich kann es ja verstehen, wenn man all die National Gegraphig, DMAX Wildniss Fime sieht, auf denen die menschenfressenden Löwen gezeigt werden, die hinter jedem Baum nur auf den amerikansichen Touristen warten um ihn, und nicht das lecker schmeckende Impala zu fressen. Zynisch mus beiseide. Aber es ist so, Seit mehr als 12 Jahren bin ich in Afrika unterwegs, geführt oder ungeführt. Wenn ich so zurück denke war es schon etwas ungewöhnlich einen Löwen in der Ferne brüllen zu höhren. Meine einheimischen Begleiter waren davon zwar angetan, Angst vor gefressen werden gab es aber nicht. Inzwischen kenn ich diverse Geschichten (die ich für gklaubwürdig halte) von Freunden im Umgang mit Löwne, Leoparden etc.. Einer hat sogar mal auf einen Leoparden gepinkelt. Es gibt auch diese bekannten Bilder.
Ich liebe es abends am Lagerfeuer zu sitzen und den Geräuschen des busches zu lauschen. Ich hatte noch nie ein Problem, hatte selbst auch schon Ellis, Löwen Hyänen am Lagerfeuer/Zelt. Es ist schon etwas Adrenalin fördernd, aber schön. Gin Tonic, Zigarre und eine starke Taschenlampe zum Eyes Checken.
Mein Tipp sitzen bleiben, sich der gefährlichsten Tiere abends erweheren - das sind nämlcih nicht die Löwen etc. sondern die ganz klienen Mosquitos- und den abend , die Geräusche und den Sternehimmel geniesen. Stefan
SFiedler2327 Beiträge · seit 200814. Aug. 2013 · #16
Panther , völlig Recht. Vielelicht sollte man dann erst mal eine geführte Tour machen ehe man sich in dei Gefahr Afrikas begiebt. Ich kann es ja verstehen, wenn man all die National Gegraphig, DMAX Wildniss Fime sieht, auf denen die menschenfressenden Löwen gezeigt werden, die hinter jedem Baum nur auf den amerikansichen Touristen warten um ihn, und nicht das lecker schmeckende Impala zu fressen. Zynisch mus beiseide. Aber es ist so, Seit mehr als 12 Jahren bin ich in Afrika unterwegs, geführt oder ungeführt. Wenn ich so zurück denke war es schon etwas ungewöhnlich einen Löwen in der Ferne brüllen zu höhren. Meine einheimischen Begleiter waren davon zwar angetan, Angst vor gefressen werden gab es aber nicht. Inzwischen kenn ich diverse Geschichten (die ich für gklaubwürdig halte) von Freunden im Umgang mit Löwne, Leoparden etc.. Einer hat sogar mal auf einen Leoparden gepinkelt. Es gibt auch diese bekannten Bilder.
Ich liebe es abends am Lagerfeuer zu sitzen und den Geräuschen des busches zu lauschen. Ich hatte noch nie ein Problem, hatte selbst auch schon Ellis, Löwen Hyänen am Lagerfeuer/Zelt. Es ist schon etwas Adrenalin fördernd, aber schön. Gin Tonic, Zigarre und eine starke Taschenlampe zum Eyes Checken.
Mein Tipp sitzen bleiben, sich der gefährlichsten Tiere abends erweheren - das sind nämlcih nicht die Löwen etc. sondern die ganz klienen Mosquitos- und den abend , die Geräusche und den Sternehimmel geniesen. Stefan
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200914. Aug. 2013 · #17
Zu diesem Bild gab es letztens in der "Go" oder in der "Getaway" ein Interview mit Peet, die Löwen im Hintergrund sind die Youngster, die beiden erwachsenen Löwinnen waren zur Jagd aufgebrochen und hatten die Kiddies nahe der Campsite zurückgelassen. Die waren neugierig aber friedlich, als das Foto entstand wussten alle ganz genau das die Löwen da waren.
Vielleicht findet jemand den Link zu dem Interview, ich hab die Zeitschrift irgendwo vergraben oder verliehen.
Ich sitze übrigens abends auch gern draussen, Feuer ist an und die Autotüren sind auf, geflüchtet bin ich bisher noch nie in den letzten 20 Jahren....
lg sasowewi
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200614. Aug. 2013 · #18
muelli schrieb:Elefanten hatten wir sehr nahe neben dem Auto, die waren aber immer sehr friedlich und haben halt gefressen und Löwen haben wir gehört, aber nie nachts zu Gesicht bekommen.
... das bedeutet aber nicht, dass keine in der Nähe waren. Zum einen haben die viel besser an die Dunkelheit angepasste Augen und zum anderen blendet ein Feuer die Augen so, dass man in der umgebenden Dunkelheit noch weniger sieht, als wenn man kein Feuer hätte. Und vor einem Feuer, dass auf der Stelle brennt und sich nicht wegbewegt, haben nur die Coyoten in den Western Angst ... 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
DanniThemenstarter370 Beiträge · seit 201114. Aug. 2013 · #19
SFiedler2 schrieb:Panther , völlig Recht. Vielelicht sollte man dann erst mal eine geführte Tour machen ehe man sich in dei Gefahr Afrikas begiebt. Ich kann es ja verstehen, wenn man all die National Gegraphig, DMAX Wildniss Fime sieht, auf denen die menschenfressenden Löwen gezeigt werden, die hinter jedem Baum nur auf den amerikansichen Touristen warten um ihn, und nicht das lecker schmeckende Impala zu fressen. Zynisch mus beiseide. Aber es ist so, Seit mehr als 12 Jahren bin ich in Afrika unterwegs, geführt oder ungeführt. Wenn ich so zurück denke war es schon etwas ungewöhnlich einen Löwen in der Ferne brüllen zu höhren. Meine einheimischen Begleiter waren davon zwar angetan, Angst vor gefressen werden gab es aber nicht. Inzwischen kenn ich diverse Geschichten (die ich für gklaubwürdig halte) von Freunden im Umgang mit Löwne, Leoparden etc.. Einer hat sogar mal auf einen Leoparden gepinkelt. Es gibt auch diese bekannten Bilder.
Ich liebe es abends am Lagerfeuer zu sitzen und den Geräuschen des busches zu lauschen. Ich hatte noch nie ein Problem, hatte selbst auch schon Ellis, Löwen Hyänen am Lagerfeuer/Zelt. Es ist schon etwas Adrenalin fördernd, aber schön. Gin Tonic, Zigarre und eine starke Taschenlampe zum Eyes Checken.
Mein Tipp sitzen bleiben, sich der gefährlichsten Tiere abends erweheren - das sind nämlcih nicht die Löwen etc. sondern die ganz klienen Mosquitos- und den abend , die Geräusche und den Sternehimmel geniesen. Stefan
Wow, die Fotos sind ja der absolute Hammer. So cool! Das würde ich auch gerne sehen. Allerdings würde ich mich etwas Sicherer fühlen wenn ich oben im Zelt sitzen würde. 😉
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DanniThemenstarter370 Beiträge · seit 201114. Aug. 2013 · #20
Wenn ich das hier alles so lese denke ich das man durchaus am Feuer sitzen kann. Man muss halt aufpassen. Aber aufs Lagerfeuer zu verzichten wäre mir dann doch zu Schade. Das ist ja immer das Schönste am Urlaub. Beim Huanib gab es auch ein Löwenrudel als wir da waren. Leute hatten sie gesehen und wir haben abends auch immer am Feuer gesessen.
Ich mach mir sowieso vorher immer Sorgen und wenn wir dann vor Ort sind relativiert sich dann alles. 😉
Danke aber Euch allen für Eure Sicht der Dinge. 🙂
Lieben Gruss, DAnni
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