Namibiareise Oktober/November 2013

9 Antworten · 2'659 Aufrufe · gestartet 07. Juli 2013 von Claudia58
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201307. Juli 2013 · #1
Hallo Forumsmitglieder,

zunächst herzlichen Dank für die vielen nützlichen Tipps.
Wir, Claudia und Johannes, machen einmal im Jahr eine Fernreise. Diesmal soll es nun Namibia sein.

Wir planen vom 22.10.2013 - 13.11.2013 unsere Namibiarundreise. Flug und Camper (Nissan Double Cab mit zwei Dachzelten, weil ein Dachzelt nur 1,20m breit ist), sowie eine erste Übernachtung in Windhoek sind bereits gebucht.

Ich stelle mal unsere geplante Route vor:

22.10. Abflug München
23.10. - 24.10. Übernachtung Windhoek
24.10. - Autoübernahme bei camping car hire
24.10. - 25.10. - 1 N - Ombo Restcamp
25.10. - 26.10. - 1 N - Hamakari Gästefarm
26.10.- 27.10. - 1 N - Onguma Safari Camp
27.10.- 28.10. - 1 N - Camp Halali
28.10. - 29.10. - 1 N - Camp Okaukuejo
29.10. - 31.10. - 2 N - Aabadi Mountain Camp
31.10. - 2.11. - 2 N - Erongo Plateau Camp
2.11. - 3.11. - 1 N - Spitzkoppe
3.11. - 6.11. - 3 N - Sophia Dale Base Camp
6.11. - 7.11. - 1 N - Hakos Guestfarm
7.11. - 8.11. - 1 N - Solitaire Guestfarm
8.11. - 10.11. - 2 N - Sesriem Park
10.11. - 11.11. - 1 N - Bagatelle Kalahari Lodge
11.11. - 12.11. - Africa Farm Ondekaremba oder monteiro Camp
12.11. - Rückgabe Mietwagen und Heimflug

Erfahrungen im Umgang mit einem Allrad haben wir im Oman gesammelt. Jedoch hatten wir da kein Dachzelt.

Wir wollen viel von der Tierwelt und den herrlichen Landschaften sehen. Was haltet ihr von den geplanten Campsites?

Wir wollten nicht vorbuchen, um flexibel zu bleiben. Wie sind denn euere Erfahrungen zu dieser Jahreszeit?

Klappt eine telefonsiche Anfrage oder ist die Handyerreichbarkeit schlecht?
Ich habe ein Nokia mit Prepaidkarte. Funktioniert dieses Handy mit der einheimischen Prepaidkarte?

Unsere ursprüngliche Planung, im Süden den Fish River Canyon mit einzubeziehen, haben wir aufgegeben, da uns das zu stressig erscheint.

Wir bedanken uns schon mal für mögliche Verbesserungsvorschläge!

Claudia
1'816 Beiträge · seit 200807. Juli 2013 · #2
Hallo C laudia, erst mal ein herzliches Willkommen 🙂

Da wir nicht campen,kann ich nur zur Route was sagen. Mir käme der Etosha Park zu kurz, ihr habt eigentlich nur 2 Tage dort. Um dort länger bleiben zu können, könntet ihr von Swakopmund bis Sesriem durchfahren. Das geht problemlos.

Grundsätzlich sind esfür meinen Geschmack zu viele Uebernachtungen für eine Nacht. Man kommt nachmittags an und muss am nächsten Morgen wieder los. MAnchmal kann man das nicht vermeiden, um Strecke zu machen, aber ihr übertreibt es ein wenig.

Ich würde die Route auch drehen, damit ihr Etosha als Highlight am Schluss habt.

Dass Hamakari eine Jagdfarm ist, wisst ihr?

LG Boris
33,1k Beiträge · seit 200607. Juli 2013 · #3
Hallo Claudia,

willkommen im Forum!

Wie bei vielen Neulingen gilt auch bei Dir:
Plane überall mindestens 2 Nächte ein, in/bei Etosha und Swakopmund mindestens 3 Nächte. Ihr habt sehr viele Stationen mit nur einer Nacht.

Viele Grüße
Christian
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5'538 Beiträge · seit 200807. Juli 2013 · #4
Hallo Claudia,

erst mal herzlich willkommen im Forum.

Eure Tour wäre mir - wie Christian schon gesagt hat - in vielen Bereichen zu stressig. Es ist für das Kennenlernen der Landschaft m. E. viel besser, wenn man an einem Ort die Landschaft auch zu Fuß erkundet oder bei Tierbeobachtungen in der Etoscha einfach mal ein paar Stunden am Wasserloch steht, auch wenn man bei Ankunft den Eindruck hat, dass nichts los ist.

Ich würde am Anfang entweder Ombo oder Hamakari weglassen und am Ende genau wie boris Hakos und Solitaire und zusätzlich noch Ondekaremba weglassen. Den bei Ondekaremba eingesparten Tag würde ich bei der Bagatelle anhängen und die übrigen Zeitgewinne bei der Etosha anhängen.

Oktober ist noch Saison, aber trotzdem glaube ich, dass Ihr mit Ausnahme von Sesriem und natürlich Etoscha nicht allzu viel vorbuchen müsst. Ihr sollte Euch halt immer einen Tag vorher erkundigen, ob noch Plätze bei dem von Euch ausgewählten Platz frei sind und zu jedem Platz ein oder zwei Alternativplätze parat haben.

Euer Nokia sollte sich auch für eine namibische Karte eignen.

Liebe Grüße
Gerd
425 Beiträge · seit 200707. Juli 2013 · #5
Hallo Claudia,

zur Hektik ist schon einiges gesagt wurden. Mir fällt noch eines auf:
Ihr seit drei Tage in Swakopmund, fahrt dann nach Hakos für eine Nacht umd dann am nächsten Tag wieder den Gamsbergpass zurück nach Solitaire zu fahren und dann weiter nach Sesriem.

Mhm... Warum fährst du nicht gleich von Swakopmund nach Sessriem? Die Zwischenstationen nur für eine Nacht finde ich irgendwie sinnlos.

Grüße Stephan
Grüße Stephan www.skyimages.de Reisebericht Namibia 2002 - Wie alles begann..." Reisebericht Namibia 2007 Astronomie in Namibia 2009 Ins Land der Skipetaren 2010 "Kommt ein Kudu geflogen" - Namibia 2013 Timelapse Video "Southern Skies" Namibia 2016 - oder auf Zebrapfaden durch den Busch
Themenstarter2 Beiträge · seit 201311. Juli 2013 · #6
Hallo,

danke für die Antworten.
Die Stationen mit nur einer Nacht müssen sein, damit wir unsere Rundreise flüssig durchfahren können.

Ombo Restcamp ist rein zur Übernachtung geplant. Wir kommen nach Autoübernahme und Einkaufen am 1. Tag wahrscheinlich nicht mehr bis zum Waterberg, da ist die Strecke zu weit.

Direkt von Swakopmund nach Sesriem durchfahren wollen wir nicht, da Johannes unbedingt Pässe fahren will und dann wird das wahrscheinlich bis Sesriem auch wieder zu weit sein.

Am letzten Tag wären wir gerne in der Nähe von Windhoek.

Mir ist in erster Linie wichtig, nicht vorbuchen zu müssen.

Kann man in Namibia eigentlich auch einmal so stehen bleiben (wild campen)? Hat das schon mal jemand gemacht?
Im Oman war das überhaupt kein Problem.

Claudia
3 Beiträge · seit 201127. Juli 2013 · #7
Ich würde dir vom Wildcampen abraten, speziell im Bereich von Siedlungen. Es gibt auch in Namibia Leute, die kriminell sind. Vor 5 Jahren wurden wir in der Nacht bestohlen, obwohl wir in einem sogenannten Luxuszelt auf einer Lodge übernachtet haben.
3 Beiträge · seit 201127. Juli 2013 · #8
Ich muss aber auch erwähnen, dass die Einwohner sehr hilfsbereit waren, als wir vor 2 Jahren in der Nähe von Opuwo mit unserem Allrad-Fahrzeug steckengeblieben sind. Da haben wir zwangsweise mitten in der Pampa übernachten müssen und wir wurden nicht bestohlen.
172 Beiträge · seit 201127. Juli 2013 · #9
Claudia58 schrieb:Hallo,
danke für die Antworten.
Die Stationen mit nur einer Nacht müssen sein, damit wir unsere Rundreise flüssig durchfahren können.
Hallo Claudia

Du hättest gleich schreiben sollen dass ihr Namibia nur befahren und nicht wirklich bestaunen und erleben wollt.
Hier gilt weniger ist mehr. Mein Vorschlag: Reduziert auf die Hälfte, bleibt überall mindestens 2 Nächte und kommt wieder!

LG Luigi
749 Beiträge · seit 200627. Juli 2013 · #10
hallo Claudia,

ich weiss , dass hier immer gesagt wird, mindestens 2 Nächte an einem Platz bleiben.
wir gehören zu denen , die auch sehr oft nur eine Nacht bleiben, eben wie es uns gefällt.
Und wir campen auch schon mal "wild" . Wobei ich sagen muss, früher ( das war Ende der
80'ziger Jahre sehr oft, da gab es auch noch nicht so viele Lodgen, Gästefarmen und Campgrounds) in der Zwischenzeit
nicht mehr so oft.

lg wüstenfee