GIGizmineThemenstarter1 Beiträge · seit 201306. Juni 2013 · #1Hallo zusammen,
wir planen in den Herbstferien eine Tour durch Namibia mit einem 4x4 mit Dachzelt. Wir sind eine Familie mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern (13 und 9 Jahre).
Wir haben uns grob eine Tour zusammengestellt, sind aber mit den Unterkünften noch nicht sehr weit.
Hier unser Plan:
12. Okt.: Ankunft in Windhoek, Übernahme Auto, Einkauf, Übernachtung:
13. Okt.: Windhoek - Sesriem, Übernachtung: Sesriem Camping.
14. Okt.: Sossusvlei: Sesriem Camping.
15. Okt.: Sesriem - Swakopmund, Übernachtung:
16. Okt.: Swakopmund, Cape Cross, Übernachtung:
17. Okt.: Swakopmund - Spitzkoppe / Erongo Berge, Übernachtung: Spitzkoppe Campsite/Ameib Camp.
18. Okt.: Ameib Ranch / Erongo Berge, Übernachtung:
19. Okt.: Brandberg - Khorixas - Twyfelfontein, Übernachtung:
20. Okt.: Twyfelfontein - Etosha National Park, Übernachtung:
21. Okt.: Etosha National Park, Übernachtung:
22. Okt.: Etosha National Park - Tsumeb, Übernachtung:
23. Okt.: Tsumeb - Waterberg Plateau Park, Übernachtung:
24. Okt.: Waterberg Plateau Park - Windhoek, Abgabe Auto, Übernachtung:
25. Okt.: Abreise
Vielleicht könnten ein paar erfahrene Namibia-Urlauber mal drüber schauen und Verbesserungsvorschläge bezüglich Route machen und vielleicht ein paar Unterkünfte/Campingplätze vorschlagen.
Wäre super.
Danke und LG
rhh64983 Beiträge · seit 201106. Juni 2013 · #2Finde die Route gut so - würde anregen anstatt Waterberg besser Okonjima zu planen - dort gibt es alle Raubkatzen, die ihr im Etosha ggf. nicht gesehen habt ... 🙂
monkeyhead87 Beiträge · seit 200706. Juni 2013 · #3Hallo Gizmine,
ein häufig genannter Tip hier im Forum lautet mindestens 2 Nächte an einer Stelle zu bleiben. Das entstresst und entschleunigt.
Folgender Vorschläge:
1. Fahrt von Swakopmund nach Cape Cross und gleich weiter zur Spitzkoppe (als Fahrtag), dort würde ich dann 2 Nächte bleiben. Man kann es dort gut aushalten, wandern, entschleunigen.
2. 2 Tage camping in der Nähe von Twyfelsfontein mit Besuch der Felsgravuren und des Museumsdorfes (Campsite??)
3. 2 Nächte in Okaukuejo in Etosha und abends entspannt das beleuchtete Wasserloch zu geniessen.
Ich weiß nicht wie Ihr es gewohnt seid zu zelten, evt. wäre es überlegenswert die letzten 2 Tage auf einer Gästefarm (ohne Zelt, mit Bett) zu übernachten, zur Entspannung, mit Pool, ohne selberkochen, mit informativen Gesprächen mit den Farmbesitzern, einer Farmbesichtigung, ...... Vorschläge an geeigneten Gästefarmen zwischen Etosha und Windhoek kommen bestimmt hier noch als Antwort.
Gruß von monkeyhead
Burschi4'140 Beiträge · seit 200907. Juni 2013 · #4Hallo Gizmine,
Die Tour insgesamt ist recht nett, aber noch ein paar Veränderungen wären sinnvoll:
1. Von Swakopmund nach Cape Cross und wieder zurück macht keinen Sinn. Besser wäre es, in Swakopmund eine "Delfin-Tour" zu buchen, dabei könnt ihr auch Robben sehen und zusätzlich noch Delfine und Seevögel. Ein weiterer Tag in Swakop mit einer "Little-Five-Tour" wäre nicht schlecht.
2. In der Etoscha solltet ihr unbedingt 2 Nächte in Okaukuejo buchen. Da solltetvihr euch aber bald dazu entschließen. Wahrscheinlich am besten über Meiers oder DER-Tour in hiesigem Reisebüro. Dann noch ein Tag Halali.
Die erste Übernachtunmg - von Twyfelfontein kommentd- würde ich im Etoscha Safari Camp machen. Das ist unmittelbar vor dem Tor und am nächsten Morgen seid ihr schnell im Park.
3. Tsumeb kann man so im Vorbeifahren mitnehmen, da lohnt nicht extra eine Übernachtung. Die könnte man in Swakop oder zusätzlich in der Etoscha dranhängen.
4. Über den Waterbergaufenthalt kann man streiten. Bei historischem Interesse , kann man hier eine Übernachtung einplanen. Ansonsten eine der Tier-Lodges (Okonjima, Düsternbrook) wählen, wenn mehr Interesse bei den Tieren liegt.
Gruß:
Burschi
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Hanne6'152 Beiträge · seit 200607. Juni 2013 · #5hallo Gizmine,
Ralf und Burschi schlagen Onkonjima vor -- das ist wirklich schön, so weit
ich weiss, dürfen an den Gamedrives Kinder erst ab 12 jahren teilnehmen, so
war es bei uns als wir mit unserer Enkeltochter buchen wollten. Erkundige Dich
vorher , vielleicht hat es sich geändert.
Als schöne Campsite würde sich auch empfehlen , von Windhuk über den
Gamsbergpass zu fahren und die Campsite Roiiklip aufsuchen.
Oder die Campsite von Tsondab Valley, ebenso auf dem Rückweg von Swakop
die Campsite von Wüstenquell oder im Erongo die Campsite Erongo Plateau
In Etosha unbedingt versuchen Okaukuejo und Halali, ausserhalb die Campsite
von Onguma, so könnt Ihr dann denTeil um Namutoni erkunden.
Tsumeb ist wirklich nicht interessant. Eine schöne Campsite hat die
Gabus Game Ranch bei Otavi - dort sehen dann die Kinder nochmals am Wasserloch oder auf einem Gamedrive viele Tiere, z.B. Giraffen, Kudus, Strausse usw.. Als Abschluss würde sich Okapuka vor Windhuk auch lohnen,
allerdings dann feste Unterkünfte.
Viel Spass noch bei der Planung wünscht
Hanne
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NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201307. Juni 2013 · #6Hallo Gizmine, vieles ist ja schon gesagt!
Ich würde definitiv Tsumeb weglassen und bei eurer knappen Zeit auch den Waterberg streichen! Dann
1 Tag Etosha mehr und den letzten Tag irgendwo vor WDH
LG NOGRILA
BIBinen735 Beiträge · seit 201309. Juni 2013 · #7.... Auf jedenfall 2 Nächte im Okaukuejo camp einplanen. Sehr schön ist das beleuchtete Wasserloch. Ich hätte die ganze Nacht dort sitzen können.
Ansonsten bin ich auch ein Freund davon immer min. 2 Nächte an einem Ort zu bleiben. Ist entspannender und 1 Nacht bedeutet ja auch immer: im laufe des Tages ankommen und dann geht's am nächsten Tag schon weiter und man hat sehr wenig zeit für Erkundigungen etc.
Gruss